Schoki Test mit CHOCOLAT BONNAT CACAO CUSCO „Pérou“ dunkle Schokolade 75% Cacao

April 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9117

am Donnerstag, den 11. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Liebe – halten die Sterne

über den Küssen Wacht -:

Meere, Eros der Ferne –

rauschen, es rauscht die Nacht,

steigt um Lager, um Lehne,

eh sich das Wort verlor,

Anadyomene

ewig aus Muscheln vor.

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Liebe – schluchzende Stunden,

Dränge der Ewigkeit

löschen ohne viel Wunden

ein paar Monde der Zeit,

Landen – schwärmender Glaube,

Arche und Ararat

sind dem Wasser zu Raube,

das keine Grenzen hat.

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Liebe – du gibst die Worte

weiter, die dir gesagt,

Reigen – wie sind die Orte

von Verwehtem durchjagt,

Tausch – und die Stunden wandern,

die Flammen wenden sich,

ich sterbe für einen andern

und du für mich.“

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(Gottfried Benn 1886-1956 ; „Liebe“ /es gibt Textvarianten)

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Ich probierte eine französische CHOCOLAT BONNAT CACAO CUSCO „Pérou“ dunkle Schokolade 75% Cacao Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist ungewöhnlich gut. Sie ist mit 6,90 EURO für 100 Gramm kostspielig. Sie ist pur und superlativ, knackt hervorragend klar, sauber, gut, hat superlativ feinste Qualität, ist vollkommen kakaoschmackhaft, herauszuheben optimal (also nicht zu) süß, und relativ fett – ohne weitere Aromen: einfach begeisternd toll. Diese Schokolade riecht, wie es besser nicht geht.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt normaler Weise Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier heißt es: „amazonienne du Pérou“.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt, und erhielt fünf von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die achte Stelle von allen getesteten Schokoladen. Bei Dr. Moews steht Bonnat eigentlich an erster Stelle, wie auch die ungaublich gute Willie’s Cacao, der Chocolatier Georg Bernardini sowie einer bestimmten Zotter, – alle Bean to Bar, vielleicht noch einer bestimmten industriellen Feodora ganz vorne.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Ein schöner grünlackierter Papierumschlag mit schwarzen Schrifttypen und das Label gold CHOCOLAT BONNAT VOIRON. Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Texte auf der Rückseite bieten keine detailierten Bestandtteile und Nährwerte-Tabellen, lediglich:

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Ingrédients; cacao 75% – sucre 25,9% (Französisch + Deutsch): Kakaomasse, Kakaobutter, Zucker:

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analyses nutrionnelles pour 100 grammes:

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Energie: 603 Kcal / 2501 kj

Fett: 46 g

gesättigte Fettsäure: 29,65 g

Kohlenhydrate: 42,6 g

davon Zucker: 25,9 g

Eiweiß: 8,8 g

Salz: 0,01 g

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Es heißt da: „faites étape chez BONNAT – MAITRE CHOCOLATIER … vous y degusterez une gamme de spécialités unique en France … 100 grammes Pur beurre de cacao.“

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Der Kaufpreis liegt mit 6 Euro 90 für 100 Gramm hoch und ist doch für ein superlatives Schokoladenerlebnis preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade allein wegen der einzigartigen Feinheit und der Kakaowürzigkeit herausgehoben:

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Dietmar Moews gibt der CHOCOLAT BONNAT CACAO CUSCO „Pérou“ dunkle Schokolade 75% Cacao Bean to Bar, beim Test am 10. April 2019, SECHS von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, dezenter Zucker-Anteil. Georg Bernhardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem neuen Schokoladentester-Buch 2015 zwar nicht im Einzeltest, aber gibt den von ihm getesteten Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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Bernardinis Fazit (gekürzt): „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt… kann nun bereits über mehrere Jahrzehnte überzeugen … Weltklasse-Niveau .. Aufgrund der Vielfalt und der gleichbleibenden Qualität und dem sehr intensiven Engagement in den Ursprungsländern vergebe ich dem Unternehmen jedoch die Höchstwertung von sechs Kakaobohnen.“

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Schoki-Test mit zotter Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen

April 9, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9112

am Mittwoch, den 10. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Wenn die Schokolade keimt,

Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen

„Glockenklingen“ sich auf „Lenzeschwingen“

Endlich reimt

Und der Osterhase hinten auch schon preßt,

Dann kommt bald das Osterfest.“

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(Joachim Ringelnatz 1883-1934; „Ostergedicht“)

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Ich probierte vom österreichischen Spitzen-Süßtafel-Hersteller zotter BEAN TO BAR, Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen, 70 Gramm Gewicht in einem Streifen: pure Milchschokolade, mit einer besonderen Nougatfüllung, hergestellt in Österreich bei Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH, Bergl 56, A-Riegerburg.

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Diese Sorte Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen genannt, ist eine eher seltene, nämlich mit 60 Prozent Kakaogehalt in der dunklen Vollmilchschokoladenhülle, mit Rohrohrzucker und 66% Nougat (aus 20 Prozent Haselnüsse, 5% Mandeln, 5% Cashewkerne, Kardamom, Zimt, Vanileschotenpulver, Butter, Emulgator Sojalecithin, Steinsalz Sternanis).

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www.zotter.at

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Kurz vorab: Die zotter 70 Gramm, mit dem Kunstnamen „Ostergenussparade Extradunkle Milchschokolade 60% Kakao gefüllt mit Nüssen“ ist eine derjenigen zotter-Schokoladen, mit der sich zotter den herausragenden Hochqualitätsrang verdient. Die Schokolade wird als BEAN TO BAR akklamiert. Mit 3 Euro 49 für 70 Gramm ist dieses Zottergemisch kostspielig. Was Besseres kann man sich aber unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nur ganz ausnahmsweise vorstellen, selten, dass der Kakaoanteil höher wäre, und der Milchanteil mehr oder weniger Fett enthielte. Sie ist jedenfalls kostbar fein, sie ist in der Komposition, eine Süßigkeit zu Ostern, Fett und Zucker, doch auch Kakaogenuss, aber mit 0,21 g /100 durchaus salzhaltig.

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Alle zotter-Produkte sind für Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, empfehlenswert und die handgeschöpfte Schokoladen in Betracht ziehen und die gerne teuere Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen.

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Dietmar Moews lehnt sein Liebhaber-Werturteil zu zotter nicht an den Fachmann Bernardini an. Da der Produzent ZOTTER ständig seine Produkte modifiziert – nicht nur die Werbetexte auf den Packungen – können Kakaosorten und Herkunft der Kaufpackung nicht entnommen werden, wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte?

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Georg Bernardini schreibt zu Zotter:

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Josef Zotter ist gelernter Koch und Konditor. Bis 1987 war er sowohl im Inland als auch im Ausland tätig. Von 1987 bis 1999 führte er eine Konditorei mit vier Filialen, mit der er im Jahr 1996 Insolvenz beantragen musste. Aus dieser Insolvenz heraus hat sich Josef Zotter in beeindruckender Weise eine neue Existenz aufgebaut… Schon damals waren alle seine Produkte Fair-Trade-zertifiziert. Mit dem Bau seiner neuen Schokoladenproduktion im Jahr 2007 stieg er komplett auf Bio um. Zur Krönung produziert Zotter seither alle seine Schokoladen von der Bohne weg … ist wohl das einzige Unternehmen, das ausschließlich in Bio- und Fair-Trade-Qualität produziert… Das Jahr 2011 war einmal mehr ein besonderes zotter-Jahr …eröffnete seinen 27 Hektar großen Essbaren Tiergarten mit Attraktionen wie Schoko-Melkmaschinen, Bauerngolf, oder einem Streichelzoo. Dazu kann man artgerechte Speisen von den Tierbewohnern genießen und auch Picknicken.“

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Empfehlung / Bernardini:

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…Zotter ist „Bean to Bar“ hergestellt, trägt die Bezeichnungen „Bio und Fair“ „organic and fair“ und „fair for life“ – ja was denn sonst? Der Hersteller zotter wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt und mit maximaler Einschätzung ausgezeichnet: SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN – diese Sorte hat Bernardini nicht besonders vorgestellt und getestet….“

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 70 Gramm Extradunkle Milchschokolade-Täfelchen mit 60% Kakao sehr dunkel und gehört zum Besten, was der Tester als Schokolade kennt. Dankenswerter Weise wurde auch Kuhgeruch und Kuhmilch-Eigengeschmack vermieden. Hier ist der Duft sehr schokoladig, kernig, auch weil relativ viel Kakao im Spiel ist. Da kommen durch die nougatähnliche Füllung allerdings geradezu orientalische sonstige Geschmacksaspekte hinein, Rohrohrzucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Cashewkerne, Vollrohrzucker, Emulgator Sojalecithin, ein hoher Fettgehalt und 0,21 Gramm Salz. Man muss das körnige Nüssegemisch kauen, es ist mehr ein genüssliches Schmelzen und Zergehen. Das ist nicht unangenehm. Man kann die 70 Gramm so wegessen und inhibiert eine echte Kalorienbombe mit 621 kcal.

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Sie ist uneeingeschränkt, wohlverstanden, als PUR zu nennen. Denn Zotter verwendet keine künstlichen Chemikalien, keine genmanipulierten Rohstoffe, emulgiert aber mit Sojalecithin, was vermutlich auf den Wassergehalt der Zutaten bezogen wird.

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Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine Knacken, von der schlichten Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist gut. Man kaut sie weniger als man sie schmelzen lässt. Der Kakaogeschmack macht aus dieser dunklen Milch-Schokolade etwas Kostbares, aber auf gewöhnliche Schokolade bezogen, etwas Schiefes. Mit dem „Verfallsdatum“ 18.06. 2019 war diese Testpackung frisch, nicht matt.

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Ein farbig reizendes grün-gelb, grün-grundiertes Feld mit einem Osterhasen inmitten weißer Hühner und Osterei als Wimmelbild einer „Ostergenussparade“, die glanzgoldenen zotter-Buchstaben. Dazu seitlich die geschützten Werbetexte für „BIO UND FAIR und sowie ORGANIC AND FAIR und BEAN-TO-BAR sowie handgeschöpft, rückseitig eine gelbfarbene Leiste und ein weißer Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte. Alles in deutscher Sprache, die Zutaten.

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Die Aufklapppackung ist mit sinnvollen Werbeslogans betextet, z. B. das Crescendo der Nussaromen … und hier jetzt Lyrik, Josef Zotter rezitiert Joachim Ringelnatz: Ostergedicht.

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Die Dunkle Milchschokolade besteht aus Zucker, aus Kakaomasse, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Vanilleschotenpulver, dazu das Nuss-Crescendo.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch/Englisch lauten:

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Energie 621 kcal / 2578 kj

Fett 46 g

davon gesättigte Fettsäuren 19 g

Kohlenhydrate 36 g

davon Zucker 32 g

Eiweiß 11 g

Salz 0,21 g

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Ausgepackt findet sich die 70 gr Kakaofetttafel eingeschlagen in außen goldmetallisiertem Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 12.05.2019 – jetzt im Juli sehr gut.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, die zotter vorbildlich bietet.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen, gemacht sind. – Wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, sind diese Lables gefordert.

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Eine internationale Marke wie zotter hier, dient dem Kundenanspruch, informiert zu werden – bis auf das Anbaugebiet –  vorbildlich.

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zotter hat ein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen für die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Extradunkle MILCH-Schokolade 60%-Tafel zotter „Ostergenussparade“ – fein, süß gezuckert und hochwertig zwar, die vermutlich gelungen ist.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Mit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN, als BEAn to BAR – nun ja – weil sie mit Sojalecithin emulgiert ist, aber etwa aufgrund des ungewöhnlich hohem Fettgehalt und in der bunten Würzung der Füllung etwas schleimt, auch weil sie sehr kostspielig ist, erhält sie nur VIER von SECHS – und damit ist sie nicht die bestbewertete zotter bislang in den LICHTGESCHWINDIGKEIT Schoki-Tests.

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Schoki-Test mit Willie’s Cacao MILK OF THE GODS 44% Cacao Venezuelan Caribe

April 3, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9091

am Donnerstag, den 4. März 2019

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Dietmar Moews meint:

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über dem strohfeld die sonne ich

denke mir einen heißen tag mitte

juli oder august die menschen haben

die ärmel hochgekrempelt sie gehen

auf der straße am feld vorbei und

sagen es ist eine große hitze das

feld leuchtet weithin bald

werden die strohballen

auf die erntewagen geladen bald

werden die vögel über ein stoppelfeld

fliegen bald werden kartoffelfeuer

angezündet bald ist die leichtigkeit

der luft über den farben dahin“

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(Angela Hoffmann geb. 1957; „aureolin“ 1987):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao MILK OF THE GODS 44% Cacao Venezuelan Caribe 50 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist ausgesprochen kostbar, „crafted from the bean to bar“. Diese – man meint Zucker, Kakao, Milchpulver, ergäbe Kakaotrunk – ist dann Vollmilchschokolade – schmeckt charaktervoll wie „Mutters Trinkkakao“. Ist es der Fettgehalt, ist es das Salz? Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist eine wunderbare Überraschung, als 44% Milchschokolade, nur eine geringe Prise Salz, ohne weitere Aromenzusätze. Das Rezept ist jedenfalls ausgesprochen dezent und pur. Das bedeutet auch, nicht zu süß und schmeckt, auch oder gerade ohne Vanille, wie eine Heimproduktion Trinkkakao. Man hat ein quadratisches 50 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc. 44 Prozent purer Kakao ist kakaoig, den Hauptbestandteilen nach hauptsächlich: Rohrohrzucker, Kakaotrockenmasse, Milchpulver insgesamt vergleichsweise hoher Fettgehalt, Kakaobutter – 0,1 Gramm Salz auf 100 Gramm Schokolade ist erwähnt, kann so sein. Ob die Kakaobutter aus dem hier angegebenen Kakao gewonnen wird oder aus anderen Sorten gewonnen wird, kann nicht festgestellt werden.

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser mitteldunklen Milch-Schokolade wird mitgeteilt „Venezuela“ -, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2360 kj / 568 Kcal

Fett 38,4 g

davon gesättigtes Fett 23,9 g

Kohlenhydrate 45,4 g

Zucker 39,2 g

Eiweiß 8,2 g

Salz 0,1 g

 

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 04.02.2020, Herstellungsdatum ebenfalls: 04.12. 2018. Sie ist damit frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel liegt in goldglänzender Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen, Knacken ist wirklich stark und hart, lässt sich schwierig brechen, ohne zu kleben. Es knackte einwandfrei und sauber.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 50 Gramm-Tablette“ ist in eine dunkelblaufarbene bedruckte Pappschachtel, wiederverschließbar. Sie hat ein schwarzes, gleißend golden beschriftetes kreisrundes Willie‘s-Schrift-Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, blaue und weiße Ornamente und Schriften, so „CREAMY MILK CHOCOLADE * NUTTY, COFFEE NOTES“

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und weiß und mittelblau auf dem dunkelblaufarbenen Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da:

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 44 prozentige Schokolade sehr. Sie ist eine Spitzenqualität, bei vergleichsweise passablem Kaufpreis. Sie ist mit der besonderen Geschmacksverbindung dieses venezolanischen Kakao mit dem 21% Milchpulver, sehr fein wohlschmeckend, leckermäulig und dezent.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese Willie‘s nicht und gibt für andere Sorten von Willie’s vier von sechs Kakaobohnen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier von Willie’s die Spielräume selbst in Gewinnmargen umgesetzt werden. Kakaobauern, Handel und Transport werden nicht „fair“ oder die Qualität selbst nicht maximiert entgolten.

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DIETMAR MOEWS gibt für Willie’s Cacao MILK OF THE GODS 44% Cacao Venezuelan Caribe hier SECHS von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie sehr gut gefallen. Und sie ist als Höchstqualität noch zwei Monate vor dem Stichtag angenehm frisch erhalten und zum Preis von 1 Euro 50 Cent für 50 Gramm, heruntergesetzt, in Köln wirklich preisgünstig.

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FINE E COMPATTO,

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Schoki-Test mit Gepa GRAND CHOCOLAT Fleur de Sel Noir 70% Kakao

April 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9088

am Mittwoch, den 3. April 2018

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Dietmar Moews meint:

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Wort und Ding

lagen eng aufeinander

die gleiche Körperwärme

bei Ding und Wort“

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(Hilde Domin 1909-2006; „Wort und Ding“ vor 1970)

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Ich probierte eine deutsche Schokolade, GEPA GRAND CHOCOLAT Fleur de Sel Noir 70% Kakao, feine Bio Bitterschokolade mit Kakao aus der Dominikanischen Republik und Sao Tomé, und einem Hauch Fleut de Sel. Kakaobutter, Bean to Bar hergestellt, der Hersteller wird nicht offenbart. Es heißt immer wieder GEPA – The Fair Trade Company – also vom fairen Handel und zwar auch „FAIR-HANDELS-ANTEIL 99,5% sowie von Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Nach internationalen Fairen Handel Kleinbauern der Kooperative CECAQ-11. Handelskriterien sind unabhängig zertifiziert: GEPA-Weg 1, 42327 Wuppertal- aber, GEPA nennt nicht den Hersteller und den Herstellungsort.

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http://www.gepa.de

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Kurz vorab: Diese Bio Bitterschokolade ist durchaus eine Designer-Besonderheit, nicht sehr fett und angemessen süß. Sie ist mit 2,49 EURO im GEPA-Direktvertrieb für 100 Gramm nicht zu teuer. Dabei führt GEPA diese „Fleur de Sel“ als „FAIRTRADE“, während eine „Salty Caramel“ als „Bio“ signiert ist. Ich möchte es mal in der versöhnlichen Gestimmtheit so ausdrücken: Diese GEPA ist nicht einfach fetter Zucker, kurz, sie besteht nicht zur Hälfte aus Zucker. Sie knackt bei Zimmertemperatur sauber und schönklanglich. Der klare Abbiss schleimt nicht, sondern ist durchaus fein – die Ankündigung mit Pyramiden-SALZ? Wer es haben will, bekommt es. 0,52 Gramm Salz sind nicht übertrieben heftig.

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Die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) wurde am 14. Mai 1975 als „wirtschaftlicher Arm“ der Bewegung des A3WH e. V., des Kirchlichen Entwicklungsdiensts (KED), Miseror und der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft der Dritte Welt Läden gegründet. Die GEPA ist ein Pionier in Sachen Fairer Handel, sie arbeitet mit rund 170 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. Die Produkte sind nicht nur in Weltläden und Aktionsgruppen, sondern auch in Supermärkten, Bio- und Naturkostläden, Firmenkantinen und Bildungsstätten erhältlich. Die GEPA betreibt auch einen eigenen Online-Shop.“ (zitiert nach „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Bernardini 2015, Seite 399)

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Bitterschokolade aus dem GEPA-HANDEL ist dem Tester unangenehm. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt zwar frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 20. 2020 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Lieferung gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht. Man schmeckt den KAKAO, der nicht wirklich fein ist, auch nicht fruchtig sondern vielmehr sauer schmeckt – dazu ist dann die salzige Attitude eher eine Überstimmung der Säure als das an sich erhoffte verfeinerte Aroma! – das hat wenig Sinn, denn es ist zu viel.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Süßstofftafel mit einem großquadratischen Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind mittlerer Feinheit, wie oft bei „veganen“ Schokoladen. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Kaumasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die seltene komponierte aromatisierte Salz-Geschmacklichkeit, – Cacaobutter, Zucker und Pyramidensalz.

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Die Aufmachung der Packung ist sehr schön dekorativ mit einem blau-weißem gleichförmigen Teppichmuster und ein Drittel braungrundig für die etwas schrägen Texte: GRAND CHOCOLAT sowie Fleur de sel Noir. Dadrüber das GEPA-Label mit deiner Clotoide mit “ The Fair Trade Company“. Rückseite ist in der brauen Farbe mit weißen Kleinschriften sowie diversen Labels, EU-Norm u.a.

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Auf der Rückseite dieser GEPA steht zum FAIR-HANDELSANTEIL:

Bio

Vegetarisch

von der Bohne bis zur Tafel

Nur reine Kakaobutter als Pflanzenfett

Verzicht auf Sojalecithin

Ohne Gentechnik

Innenwickel überwiegend nachwachsende Rohstoffe

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.402 kj / 579 kcal

Fett 39,5g

davon gesättigte Fettsäuren 43,1 g

Kohlenhydrate 34,6 g

davon Zucker 26,9 g

Eiweiß 7,5 g

Salz 0,52 g

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 100 Gramm Tafelschokolade von GEPA eine sehr attraktive, flache, nicht wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung eines luftdicht in eine fürchterliche Klarsicht-Cellufanhülle verpackten Dauer-Lebensmittels – und beim Öffnen wurde der Zeigefinger einen Zentimeter lang von der scharfkantigen Pappe aufgeschlitzt.

 

– Konservierungsstoffe? – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Oktober 2020.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade durchaus probeweise – sie ist nicht zu süß, aber geschmacklich sauer und beliebig salzig gemixt.

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FAZIT: Ich gebe zu dieser Testpackung EIN und halbes von SECHS Meersalzkörnern – immerhin ist sie den Angaben zufolge „Fair“, doch fair gehandelt fehlen Herstellungsort und „fair hergestellt“ usw.

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SELTEN liege ich in meinem Testurteil so abweichend, wie hier, zu Georg Bernardini.

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Ich würde keineswegs drei von sechs Kakaobohnen geben, wie er – vielmehr eines von sechs Salzkörnern. Und für diese 100 Gramm sind auch 2,49 Euro viel Geld.

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Auch der christ-kirchliche Bezug der GEPA zur „FAIR-TRADE“- und „Dritte-Welt“-Läden kommt irgendwie fadenscheinig daher, wenn man nicht erfährt, wer, wo herstellt. Und wenn Prozentzahlen für „BIO“ bzw. die Wortwahl teils das rechtsgültig-verbindliche „natürlich“ vermeidet.

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ACHTUNG: Diese GEPA ist angeblich BIO! Diese GEPA ist Fair Trade.

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Die Kennzeichnung BIO erlaubt unter Umständen die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, kann also mit entsprechenden Kakaobohnen und Zucker, zu tun zu haben.

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Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese GEPA in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten GEPA-Schokoladen 3 von 6 Kakaobohnen.

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Aus BERNARDINIS Fazit:

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…GEPA .. mehr Konsumgüter, als um Luxusprodukte … die Süße bei fast allen Schokoladen zu dominant .. Alles in allem geht die Qualität durchaus in Ordnung – vor allem, wenn man den doch sehr günstigen Preis einbezieht.“

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Schoki-Test mit Cron & Lanz Göttingen edelvollmilch 40% Kakao

April 1, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9085

am Dienstag, den 2. April 2019

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Dietmar Moews meint:

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Wenn eine Betschwester einen Betbruder heiratet,

so gibt das nicht allemal ein betendes Ehepaar.“

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(Georg Christoph Lichtenberg 1742-1799; Sudelbücher Heft F 1776-1779):

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Ich probierte eine deutsche Cron & Lanz Edelvollmilch 40 Prozent Kakao hergestellt aus undefinierter Kouvertüre in Niedersachsen, Deutschland, Weender Straße 25, 37073 Göttingen.

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www.cronundlanz.de

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Cron & Lanz ist ganz gut, sie ist nicht bean to bar“ und konsumentensüß. Und mit 3 Euro ist sie viel zu teuer. Sie duftet schwach beim Öffnen der transparenten Plastikfolie-Packung und ist dadurch keine Überraschung, als 40% Edelvollmilchschokolade mit Sojalecithin als Emulgator, ohne weitere Aromenzusätze. Der Kakao wird als BLEND vorgestellt, einer Mischung einer ohne Herstellerangabe bezogene Kouvertüre, gemischt aus Kakao aus Java, Arriba, Trinidad und Venezuela. Das Rezept ist jedenfalls einfach. Das bedeutet auch, sehr süß und schmeckt sehr süß. Man hat ein länglich-klassisches Längsformat von 0,100 Kilo-Gramm Gebinde. 40 Prozent Kakao ist kakaoig, der Vollmilchpulveranteil bestimmt den Geschmack, in der Reihenfolge Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse und Emulgator Soja-Lecithin, Vanilleextrakt, und Salz ist nicht erwähnt, kann so sein.

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Das Unternehmen Cron & Lanz Göttingen wird in „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ von Georg Bernardini nicht erwähnt.

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Cron & Lanz teilen folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Deutsch, mit dem größten Anteil beginnend, mit, -, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen nicht vermerkt:

Energie

Fett

davon gesättigtes Fett

Kohlenhydrate

Zucker

Eiweiß

Salz

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 21.05.2019, Sie ist nicht frisch und schmeckt auch nicht frisch.

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Die Tafel liegt in dünner transparenter Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen und Knacken ist angemessen stark, ohne zu kleben.

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Die äußere Aufmachung in der klassischen 0,100 Kilo-Gramm-Tafel liegt auf einer goldmetallicglänzenden Pappe. Sie hat ein selbstklebendes schwarz-goldenes ovalrundes Cron&Lanz Göttingen-Schrift-Selbstklebe-Label vorne sowie auf der Rückseite einen weißen Selbstaufkleber, lesbar beschriftet.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 40 prozentige Edelvollmilch- Schokolade zur Probe. Sie ist die Geschmacksverbindung dieses Blend-Kakaos.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese Cron & Lanz Edelvollmilch 40% Kakao nicht.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, erhält solche hier nicht. Man muss aber mit 3 Euro zu viel zahlen und müsste Erfahrung und Wissen haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn diesem Produkt fehlen diese NGO-Gütesiegel.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – doch Cron und Lanz in Göttingen verarbeiten eine industrielle Massenkouvertüre, wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

.

Eine hausgemachte Industrie-Marke wie hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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DIETMAR MOEWS gibt für Cron und Lanz hier knapp ZWEI von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie als Industrie-Blend-Produkt nicht gut gefallen, zu süß, talgig, das schädliche Sojalecithin, gentechnologisch produzierte Rohstoffe. Und sie ist zwei Monate vor dem Stichtag nicht frisch genug erhalten und zum Preis von 3 Euro für 100 Gramm, im Stammhaus in Göttingen, viel zu kostspielig.

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Schoki-Test mit Willie’s Cacao Venezuelan Rio Caribe 44 SEA FLAKES MILK CHOCOLATE WITH SEA SALT

März 31, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9078

am Sonntag, den 31. März 2019

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Dietmar Moews meint:

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Wer will, dem ist nichts schwer“

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(Ignatius von Loyola 1491-1558):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao 43,7% Venezuelan Rio Caribe 44 SEA FLAKES MILK CHOCOLATE WITH SEA SALT 50 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist ausgesprochen kostbar, „crafted from the bean to bar“. Diese – man meint Zucker, Kakao, Vollmilch, ergäbe Kakaotrunk – ist dann Vollmilchschokolade – schmeckt überraschend wie „Mutters Trinkkakao“. Ist es der Fettgehalt, ist es das Salz? Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist eine wunderbare Überraschung, als 43,7% Milchschokolade mit Seesalz, ohne weitere Aromenzusätze. Das Rezept ist jedenfalls ausgesprochen dezent und pur, während solche Seesalzzugaben in anderen Fällen oft nicht den springenden Punkt erzielen. Das bedeutet auch, nicht zu süß und schmeckt, auch oder gerade ohne Vanille, wie eine Heimproduktion Milchkakao zum Trinken. Man hat ein quadratisches 50 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc. 43,7 Prozent purer Kakao ist kakaoig, den Hauptbestandteilen nach hauptsächlich: Rohrohrzucker, Kakaotrockenmasse, Milchpulver insgesamt vergleichsweise hoher Fettgehalt, Kakaobutter – 0,7 Gramm Salz auf 100 Gramm Schokolade ist erwähnt, kann so sein.

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Über die Herkunft und das Anbauland des Kakaos dieser dunklen Schokolade wird mitgeteilt „Venezuela“ -, Conchier- oder Rührzeiten werden nicht auf der Verpackung angegeben.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2420 kj / 581 Kcal

Fett 40,1 g

davon gesättigtes Fett 24,5 g

Kohlenhydrate 45,2 g

Zucker 39,5 g

Eiweiß 8,6 g

Salz 0,7 g

 

Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 20.01.2020, Herstellungsdatum ebenfalls: 20.11. 2018. Sie ist damit frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel liegt in goldglänzender Vakuum-Plastikfolie. Das Abbrechen, Knacken bei winterlicher Wohnungsheizungstemperatur, ist wirklich stark und hart, lässt sich schwierig brechen, ohne zu kleben. Es knackte einwandfrei und sauber.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 50 Gramm-Tablette“ ist in eine türkisfarbene bedruckte Pappschachtel, wiederverschließbar. Sie hat ein ultramarinblaues, gleißend golden beschriftetes kreisrundes Willie‘s-Schrift-Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, blaue und weiße Ornamente und Schriften, so „TRAVEL INSPIRED, SOMETHING DESIRED“ 50 g“.

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und weiß und dunkelblau auf dem türkisfarbenen Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da: „Source of dreams“.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 43,7 prozentige Schokolade zur Probe. Sie ist mit der besonderen Geschmacksverbindung dieses venezolanischen Kakaos mit dem Meersalz, fein, leckermäulig und dezent.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese Willie‘s nicht und gibt für andere Sorten von Willie’s vier von sechs Kakaobohnen.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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DIETMAR MOEWS gibt für Willie’s Cacao Venezuelan Rio Caribe 44 SEA FLAKES MILK CHOCOLATE WITH SEA SALT hier FÜNF von SECHS Bewertungspunkten. Mir hat sie gut gefallen. Und sie ist als Höchstqualität noch zwei Monate vor dem Stichtag angenehm frisch erhalten und zum Preis von 3 Euro 30 Cent für 50 Gramm, ist eigentlich zu kostspielig in Köln und nicht wirklich preisgünstig.

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Schoki-Test mit HACHEZ PAPUA NEUGUINEA EDEL VOLLMILCH 34% Kakao

März 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9035

Vom Dienstag, 19. März 2018

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Dietmar Moews meint:  

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„Es ist ein großes Zauberstück

Voll Teufelslust und Liebe;

Von Meyerbeer ist die Musik,

Der schlechte Text von Scribe.“

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(Heinrich Heine 1797-1856; 1834 „Über eine Oper „Robert le Diable“ von Meyerbeer und Libretto von Eugène Scribe und Germain Delavigne“, 1838/39)

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Ich probierte eine deutsche Milchschokolade HACHEZ EDLE VOLLMILCH 34% Kakao. Sie ist nicht BEAN to Bar, auch wenn HACHEZ textet, „authentische Chocoladen mit authentischer feinster Manufakturqualität – von der Kakaobohne bis zur Tafel. Der HACHEZ Taste Navigator beschreibt die Eigenschaften dieser Chocoladen für unverfälschte Genussmomente. Es sind Chocoladen mit eigenem Charakter und eigenem Geschmack. Nicht für jeden geeignet. Aber für Genießer mit Anspruch, die wissen was sie wollen.“

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Für diese 34% Kakao-Schokolade kann kaum auf Kakaobohne und unverfälschte Rohstoffe reklamiert werden. Es ist ohne Blend – also Kakaomischungen. Hergestellt wird sie den Angaben auf der Packung nach durch Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG, Westernstraße 32 28199 Bremen,

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Kurz vorab: Diese Schokolade Milchschokolade HACHEZ EDLE VOLLMILCH 34% Kakao kommt – wie es inzwischen eine auffällige Zeiterscheinung ist – mit überzeugender Verpackung daher. Lebensmitteldesign? Schokoladendesign? – Nun, solche dekorativen Verpackungen, wie auch hier bei HACHEZ, machen doch Freude – wers essen will, muss gewissermaßen ABSTRAHIEREN.

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Diese Milchschokolade besteht aus einer puren Süßmasse mit angeblich mindestens 34% Kakao, der die braune Farbe macht, dessen Anbaugebiet und Sorte als BLEND nicht genannt werden, und nicht zu schmecken sind. PUR ist FALSCH; es bedeutet Zucker, Vollmilchpulver (25%), Kakaobutter, Kakaobohnen, Magermilchpulver, Emulgator: Rapslecithin, Bourbon Vanilleextrakt, relativ viel Salz.

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HACHEZ bringt mit einer 100 Gramm Packung viel Süße und fein wirkenden aber ausdruckslosen laschen Schokoladegeschmack. Die Packung enthält eine stark emulgierte Cuverture-Mischung. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das Rezept, fällig der mit 36% hohe Fett- und Salzanteil. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz von 0,20% – ohne dass das geschmacklich signifikant schmeckt. Sie knackt sehr sauber und klar, fein, duftet nach Süßigkeit, nicht nach Kakao.

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Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Diese intransparente Herkunftsangabe ist Absicht. Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) gibt HACHEZ nicht auf der Verpackung.

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http://www.hachez.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese HACHEZ 34% Kakao enthält Milchpulver und ist eigentlich zu hell und nicht ganz meine Sache. Sie ist in schönes feines Silberpapier eingeschlagene Konserve und das Herstellungsdatum verschwiegen, aber mit Haltbarkeitsangabe, „bis 15. 01. 2020“.

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Die Abbisse schleimen leicht. Aber der Kauf-Sonderpreis bei REWE, Bonner Straße Köln-Süd, betrug 1,99 Euro.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte dieser Tafelschokolade von HACHEZ ist ästhetisch gelungen ausgelegt. Es ist eine ausreichend stabile, wiederverschließbare Pappschachtel. Flächig helllila grundiert, mit dunkellila kleine Darstellungen von Kakaobohne Blattwerk, Ichneumon und ein Farbfoto-Repro eines Abbruchstückes der PAPUA NEUGUINEA sowie weiße, violette und schwarze Schrift und einigen Goldmetall-Flächen im Offset bedruckt. Auf der Rückseite wurde schwerlesbar kleiner Text gegeben. Die technischen Angaben auf der Rückseite in schwerlesbarer dunkelvioletter Schrift auf lila Grund.

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Dieses Design überzeugt – die Qualität ist für den günstigen Preis überhaupt befriedigend.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, lesbar mitteilt:, in DEUTSCH und ENGLISCH und FINNISCH:

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Kein EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, Kein„GLUTENFREI“ oder „SINGLE PLANTATION“, kein FSC für die Abfallpappe.

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Die Nährwerttabelle auf der Hinterseite – für die vielen kalorienzählenden Konsumenten – auch um Zusammensetzungsverhältnisse bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können.

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Energie 550 kcal/ 2291 kj

Fett 36 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 22 Gramm

Kohlenhydrate 45 Gramm

davon Zucker 45 Gramm

Eiweiß 9,0 Gramm

Salz 0,20 Gramm

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Der Kaufpreis in Köln bei REWE betrug heute 1,99 Euro.

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EMPFEHLUNG: Der Tester will diese PURE Milch-SCHOKOLADE 34 % nicht bemäkeln, wenngleich der emulgierte Biss den Vergleich mit puren Bean to Bar Schokoladen nicht halten kann. Sie ist eine gute preisgünstige Industriequalität.

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BEWERTUNG:

ZWEI KAKAOBOHNEN von SECHS ist für eine Industrieschokolade „gut“.. Denn HACHEZ ist industriell, nicht bio, nicht öko, nicht Fair Trade – die Emulsionsmittel sind ungesund und vermutlich genmanipulierter Anbau.

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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