Schoki-Test mit ETI Karam Bitter %54 KAKAO

Mai 26, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7340

Vom Samstag, 26. Mai 2017

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Dietmar Moews meint:

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Werde wach und stärke das andere, das sterben will“

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(Offenbarung 3,2; Neues Testament)

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Ich probierte eine türkische Industrie-Blend-Schokolade vom Hersteller ETI aus der Produktreihe ETI Karam Bitter, insgesamt 75 Gramm Gewicht, für 1 Euro 99, bei Can am Clodwigplatz in der Kölner Südstadt gekauft, bei Üretici Firma: Eti Gida Sanayi ve Ticaret A. S. Bulvan No 2, Eskisehir, Türkiye.

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http://www.etietieti.com

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Kurz vorab: Diese ETI 75 Gramm, mit dem Kunstnamen „Karam bitter“ ist eine dunkle Zartbitter-Schokolade, die bemerkenswert anders, als die meisten Schokoladen auf dem deutschen Markt, schmeckt. Die Schokolade wird nicht als BEAN TO BAR akklamiert. Die Herkunft des Kakaos wurde nicht ersichtlich, bei türkischer und arabischer Beschriftung. Mit 1 Euro 99 für 75 Gramm ist diese ETI eigentlich zu kostspielig. Sie ist nicht besonders fein, sie ist sehr gesüßt, die Idee Salz gehört zur großen Kunst des Chocolatiers. Sie ist so frugal bis ländlich-grob, weil sie sehr wenig Fett enthält – das fällt angenehm aus. ETI Karam schleimt überhaupt nicht im Mund trotz Emulgator-Lecithin und künstlichen Bestandteilen wie Vanillin. Sie besteht hauptsächlich aus einer Hälfte KAKAO und einer Hälfte ZUCKER – wenig Kakaobutter.

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Alle Eti-Produkte sind für Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, nicht empfehlenswert.

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Die Herkunft der BLEND-Kakaosorten kann der Kaufpackung nicht entnommen werden. Wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer haben solche Arbeitsschritte?

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Die Geschichte der Eti geht auf den Gründer Firuz Kanatli im Jahr 1962 zurück, als man mit Bisquit-Herstellung begann. Seit dem stets an Neuigkeiten und Weiterentwicklungen im Bereich von Süßigkeiten interessiert werden ETI-Produkte sowohl in Europa wie auch in Arabien vermarktet. Eti preist im Internetz an, innovativ und schmackhafte Produktketten anzubieten, erste türkische high-fiber Biscuit, erstes Fertigtoastbrot, erste industrielle Scheibenkekse, erster abgepackter Kuchen, erste glutenfreie Markenprodukte für den türkischen Geschmack. Ferner wirbt ETI mit eigener Lyrik und Musik.

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese 75 Gramm Zartbitterschokolade mit 54 % Kakao ist speziell, was der Tester als Schokolade kennt. Der Duft ist nicht intensiv, dass man ihn persönlich nimmt. die Gesamteinstellung, Rösten, Mahlen, Conchieren, Rühren ist das Ergebnis der Erfahrung bzw. des Experimentierens, sie knackt klar, sie geht im Mund auf, ohne Einschleimen oder Kleberei.

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Sie ist PUR zu nennen, der Emulgator von Lecithin, der einen genmanipulierten Sojaanteil hat bringt eine Bewertung auch auf den Plan des internationalen Darm- und Verdauungsschutzes.

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EMULGATOR ist nichts für den Menschenbauch!

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Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine, Knacken, von der schlichten soliden Schokoladen-Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist optimal fest.

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Verpackt ist die Tafel Eti innen in schönem feinen Silberpapier, außen in schwarz bedrucktes Plastikpapier, mit rot geflammter Zone auf der ein Schoko-Photo-Repro in Lebensgröße prangt. Wiederverschließbar ist das nicht gut. Dazu die Aufschrift ETI in Tot und Karam in Weiß und Bitter in weißer Schreibschrift. Rückseitig ein schwarzer Spiegel mit den weißen unlesbaren Kleinstschrifttexten über Inhalte und Nährwerte. Alles in türkischer und arabischer Schrift-Sprache, die Zutaten.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm Türkisch/Arabisch kann als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 512 kcal / 2135 kj

Fett 32,3 g

davon gesättigte Fettsäuren 20,7 g

Kohlenhydrate 58,6 g

davon Zucker 47,9 g

Eiweiß 6,5 g

Salz 0,04 g

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Herstellungs- oder Haltbakeitsdatum wurde nicht entdeckt.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, die ETI nicht bietet:

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Zartbitter-Schokolade 54%-tafel Eti zum Probieren.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Eti Karam 54% Kakao erhält mit DREI von SECHS KAKAOBOHNEN eine günstige Blend-Industrie-Bewertung – nun ja – mit Sojalecithin erhält sie keinen Spitzenwert

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FINE E COMPATTO

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Schoko-Test zu den Chocolate Sculpture, With a Bitter Taste of Colonialism

Februar 6, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7125

Vom Dienstag, 7. Februar 2017

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KAKAO-Plastiken aus Dem. Republik Kongo in New York

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Auf Long Island, quasi New York, gibt es ein Skulpturen Zentrum in dem momentan eine Ausstellung mit Plastiken, also aufgebauten Figuren, aus der Demokratischen Republik Kongo gezeigt werden. Kongo ist traditionell ein Kakao-Anbau- und Exportland. Witz – nebenbei – soll sein, das einige der Künstler noch nie Schokolade gegessen haben sollen.

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Einzigartig ist, dass die „Bildhauer“ ihre oft lebensgroßen Figuren aus Kakaomasse plastisch aufgebaut haben.

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Der Ausstellungsbesucher Randy Kennedy hat für die New York Times folgenden Bericht publizieren lassen:

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Bis zu dieser Woche hatte der analphabetische Palmennuss-Pflücker und Schnitzer und Skulpteur, Mathieu Kasiama, der aus einer unmündigen Region der demokratischen Republik Kongo, einer der kommunistischen Kongo-Varianten, seine Heimat niemals vorher verlassen. Allein in einem Flugzeug und bis dahin noch nie Schokolade probiert, war das Material Kakaobohnen, aus dem seine Figurenkunst entsteht, das wichtigste Exportgut aus Kongo, dass die Kolonialherren aus Belgien unter brutalen Bedingungen für westliche Handelsgesellschaften ausgebeuten.

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In den Tagen im Skulpturen-Zentrum von Lang Island City, das zu Queens/New York gehört, konnte Kasiama ein für ihn ungewöhnliches Ausstellungserlebnis kennenlernen, nämlich Kunstwerke von Künstlern seiner Heimatsstadt Lusanga, die aus so viel Schokolade gemacht waren, dass man es riechen konnte. Dunkelbraune massive Schokoladenfiguren, etliche lebensgroß, wie sein “Man Is What the Head Is” — und weitere die die Arbeiten der Congolese Plantation Workers Art League, einer neuen Künstlergruppe, die ihre Werke erstmals in die USA bringen (The SculptureCenter show continues through March 27.)

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Kakao-Plastiken aus Afrika

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Für Kasiama und die zehn anderen Gruppen-Mitglieder, ist die auslösende Erfahrung in Europa gewesen, dass die westliche Kunstwelt kommerziell gemacht wird. Und dass tatsächlich angefangen von Erlösen für kleine Schokoladenfiguren größere Galerien fast 100,000 Dollars für die Gruppe gebracht hatte – was für seinen Heimatort ein sensationeller Geldbetrag ist, wo viele Leute nur 20 Dollar im Monat verdienen. Kasianga sagt:

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Das hilft stückchenweise“ über einen Übersetzer, der das ursprüngliche Kikongo mit Französisch entmischen muss.

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KAKAO-Plastik aus Afrika in New York

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Doch Geld zu verdienen ist nur ein Zweck dieser besonderen Künstlergruppe, die damit ebenfalls in das hochsensible Gebiet der nachkolonialen Politik und dem fortschreitenden Kunstwelt-Reichtum beikommt. Der niederländische Künstler Renzo Martens und eine Gruppe europäischer Kollegen haben zur Unterstützung der Kongo-Künstler aufgerufen, zumindest die Wahrnehmung des neuen Spannungsfeldes zwischen Afrika und dem Westen. Denn indem sie ein Luxusgut wie Schokolade als Kunstmaterial verwenden, liegt darin etwas Grenzgängerisches der afrikanischen Arbeits und des Landes und weist damit eine typische Beziehungslinie zur institutionalisierten westlichen Kunstwelt. Kunstförderung kommt für Museen manchmal von multinationalen Konzernen wie Unilever, die von der kolonialen Ausbeutung profitiert haben – Unilever unterstützte jahrelang die Tate Moderns Turbin Hall Commissions in London.

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Der Provokateur Martens, der im Jahr 2008 eine Quasi-Dokumentation „Erfreuliche Armut“ portraitierte, mit dem Versuch kommerzielle kongolesische Photografen zu ermuntern iihre Kameras von Hochzeiten und Geburtstagsfeiern auch mal der Armut und der Gewalt, die sie umgeben, aufzunehmen, um dadurch erstmalig Erste-Welt-Geld zu verdienen, was Angelegenheit der neuen Medien des Westens bereits sei.

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Cedrick Tamasala’s hat dazu einen Film, “How My Grandfather Survived” (2015), gemacht, der die Arbeit der Congolese Plantation Workers Art League collective, als Ergänzung der Ausstellung im SculptureCenter mit Credit Joshua Bright for The New York Times, zeigen kann.

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Der Film erregt viel Aufmerksamkeit, teils beißende und beleidigende Herabwürdigungen. Der Kunstkritiker Dan Fox schrieb im Frieze Magazin, man hätte es mit den banalen stereotypen Vorurteilen zu tun, die Martens als Kritik vorbringt, eigentlich aber nur die Kunstbesucher auszubeuten, die gerne demonstrieren, für „authentische Kunst“, sich politisch zu engagieren.

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Aber Martens Engagement endet hiermit nicht. Er ist mit seiner Familie nach Kongo gegangen und hat dort eine Organsiation gegründet, das „Institut für menschliche Aktivitäten“, das bereits in Kinshasa, der Hauptstadt des Kongo, begonnen hat, mit Künstlern dafür zu arbeiten, ehemalige Plantagenarbeiter zu ermutigen, sich selbst zu formieren und zusammenzuschließen und über das Kunstmachen zu lernen, wie man zusammenarbeitet.

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Martens berichtet: „Leute werfen mir vor, ich sei neokolonialistisch. Aber die Welt ist neokolonial. Und um da herauszukommen, brauchen wir eigene Strukturen. Ich fühle, dass es so viel Ungleichgewichtigkeit in der Welt gibt, dass man dagegen nicht mit kritischer politischer Kunst arbeiten kann, wenn sowas in den Machtzentren gezeigt würde. Gerade weil ich ein weißer Mittelklasse-Künstler bin, muss etwas machen, wie dieses.

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Seit dem Start in Lusanga hat der Plan bereits Wurzeln gebildet und weitere Akteure gefunden. Eleonore Hellio, eine französische Künstlerin und Lehrerin, die in Kinshasa lebt, ist eingestiegen: „wir haben einen offenen Aufruf zur Beteiligung an einem Skulpturen Workshop gemacht und es sind viele Teilnehmer gekommen. Dann haben wir versucht, Leute auszusuchen, die eigene Vorstellungen von ihren Lebensbedingungen haben und was zu sagen haben – ähnlich wie eine Eignungsprüfung für das Kunststudium, auch um eine Gruppendynamik auszulösen. Dabei waren einige schon Holzschnitzer, die für Touristen Souvenirs oder Fetisch-Objekte machten. Und Europäer und Künstler aus Kinshasa, die dabei halfen, Teilnehmer einzuwerben, sagten ausdrücklich, dass sie kein Künstler-Coaching nach eigenen Anforderungen machen und nicht Themen, Titel und kreative Entscheidungen führen.

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Die Teilnehmer waren zwichen 20 und 85 Jahre alt. Die aktuelle Gruppe umfasst neun Männer und zwei Frauen. Nach eingehenden Debattenm entschlossen sie sich Kakao als das Material für ihre Figuren zu wählen, weil einige von ihnen Einwohner der Kakaowirtschaftsregion sind, Kakao angebaut haben und an Gesellschaften lieferten, aber hauptsächlich weil Schokolade eine tiefsitzende Verbundenheit zwischen Afrika und dem Westen kennzeichnet.

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Keiner dieser Gruppe C.A.T.P.C. – keines der Mitglieder hat jemals im Leben Schokolade von Chocolatiers probiert. Frau Hellio meint, wenn man die französischen Abkürzungsbuchstaben benutzt, verwandelt sich die Schokolade in eine überraschende Beschaffenheit als Kunstwerkstoff – so lange sie nicht zu warm wird. Dazu gibt es bereits eine Vorgeschichte in der zeitgenössischen Kunst von Dieter Roth, Paul McCarthy, Janine Antonu und Hannah Wilke.

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KAKAO-Plastik mit Kakao-Plastiker aus Kongo

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Künstler in der kollektiven Arbeitsweise haben inzwischen außerhalb der Stadt einen erstaunlichen Platz gegründet, wo man in Familienproduktion, die zu Fabrikanten gehört, aus Flussschlamm Originalfiguren macht, die ebenfalss als Kongo-Kunst gilt. Solche Werke werden inzwischen in 3-D- geskannt und in Amsterdam akquiriert, wo dann Figuren aus ungesüßter Schokolade hingesendet werden und auch von französisch-belgischen Firmen aus afrikanischen Kakaobohnen hergestellt werden.

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Die Sammlerobjekte wurden auch bereits in Deutschland gezeigt, in England und in den Niederlanden. Erlöse gingen an die Künstler und zum Neuanbau von Früchten, Palmen und Kakaogärten in Lusange – wo das Projekt jetzt „POSTPLANTATIONS“ heißt.

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KAKAO-Plastik aus Kongo in einer Ausstellung in New York 2017

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Im kommenden Frühjahr wird das Institute for Human Activities zusätzlich ein kleines Kunst-Zentrum eröffnen, mit einer Bücherei, einer Konferenzhalle und einer Galerie, die von OMA gestaltet wird, der Architekturfirma die Rem KOOLHAAS gegründet und teils durch Spenden aus der Kunstwelt finanziert wird.

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Dietmar Moews meint: Ich finde die Schokolade als Figuren etwa so bedeutend, wie die roten LINDT-Weihnachtsmänner und die grünen AFTEREIGHT Weihnachtsmänner. Udo Lindenberg malt mit buntem Likör und Ho Shi Minh mit Blut.

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Die interessantere Architektur des REM KOOLHAAS, wenn er seine Gebäude aus Schokolade gemacht würden, zeigen etwa in die Richtung, der ich nicht folgen möchte. Wieso sollen verschrumpelte umbaute Räume von KOOLHAAS besser werden, wenn sie aus Schokolade gemacht wären?

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Schlechte Architektur von einem schlechten Architekten, der ein guter Kaufmann ist, wird nicht dadurch interessant, wenn der Dichter arm ist, blind ist oder unter Droge steht. Für die Kongoarbeitslosen werden mit dem Blödsinn Schlingensiefsche Verantwortungslosigkeiten aufgezogen, an denen sich die Macher der SALONPERSONNAGE wärmen.

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Immerhin – The New York Times und The Guardian haben für den Schoko-Stich erwärmen können.

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Schoko-Test mit Willie‘s Cacao PURE 100 GOLD

Februar 3, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7119

Vom Samstag, 4. Februar 2017

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Dietmar Moews meint:

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Erdennässe

Erdendunst

Süßes irdisches Gewärmtsein

Flockt empor

Zur Wolkenkunst

Sichtbar schwebend im Entferntsein.

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Herzenswärme

Herzensgunst

Innig atmendes Gefühltsein

Seufzer leicht

Wie Wolkendunst

Hörbar zitterndes Gerührtsein“

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(Hannah Arendt 1906-1975; kein Titel, 1953):

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Ich probierte eine britische Willie‘s Cacao PURE 100 GOLD SUR DEL LAGO 100% CACAO – SLIKY, NUTTY NOTES, 40 Gramm, hergestellt in UK von Willié‘s Cacao Ltd, Unit E3, Langlands Business Park, Uffculme, Devon, EX15 30A, UK.

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www.williescacao.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von Willie‘s ist kostbar, „crafted from the bean to bar“, frugal derb. Sie duftet gut beim Öffnen der Packung und ist schon die besondere Überraschung, als 100% Kakao. Der Kakao kommt aus dem südlichen Maracaibo-See in Venezuela, über Willie‘s Fabrik in Devon, als „das pure Gold“ „Bean to bar“ aus einem der großen Kakao-Einzelanwesen.

100 Prozent bedeutet, kein Zucker, keine sonstigen Gewürze oder Aromen, allein die Zubereitung, Mahlen, Rösten, Verarbeitungszeiten und Conchieren. Hier kommt eine im Vergleich zu den bisher probierten 100 prozentigen wohlschmeckend, dezent, nicht überscharf, geröstet, aber nicht verbrannt. Es ist nicht nur „schick“, von „leichtem Nussgeschmack“ zu sprechen. Man hat ein quadratisches 40 Gramm Gebinde, etwas kleiner als eine Audio-Disc.

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Willié‘s teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in English, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Das ist kakaoig, dunkel, doch nicht übertrieben. Kakaotrockenmasse, Kakaobutter, so kann Schokolade sein.

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Verarbeitungszeiten erfährt man nicht auf der Verpackung.

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Nährwertangaben und Kalorien sind auf 100 Gramm bezogen wie folgt vermerkt:

Energie 2610 kj / 634 Kcal

Fett 57,8 g

davon gesättigtes Fett 34,8 g

Kohlenhydrate 10,2 g

Zucker 0,6 g

Eiweiß 10,9 g

Salz 0,1 g

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 26. 03. 2018, Herstellungsdatum ebenfalls: 26. 09.. 2016. Sie ist damit frisch und schmeckt auch frisch.

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Die Tafel ließ sich gut brechen, knackte einwandfrei und sauber und war frisch.

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Die äußere Aufmachung in der quadratischen 40 Gramm-Tablette“ ist in eine schwarz seidenmatt bedruckte Pappschachtel wiederverschließbar verpackt, hat ein kreisrundes goldglänzensdes Willie‘s-Schrift Lable vorne sowie hochglänzendgoldene, Ornamente und Schriften, so „SUR DEL LAGO 100% CACAO – SILKY, NUTTY NOTES“

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Die unlesbar kleine Schrift auf der Rückseite ist etwa 7 Punkt und in Grau und Weiß auf schwarzem Grund. Und in bescheidener LOGO-Gestaltung des geschwungenen „W‘s“ heißt es da: LONG FORGOTTEN FLAVOURS

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Das Unternehmen trat laut „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ (Seite 824-825) „Willie‘s delectable Cacao“ von Georg Bernhardini von trat „William Harcourt-Cooze im Jahr 2008 mit der ersten Schokoaldenproduktion hervor. Er hatte sich ein kleines Schokoladenmuseum zusammengestellt. Mit Maschinen, die aus der Zeit um 1920 in Uffculme, Devon, in Süd-West-England zusammengestellt wurden. Dort produziert er Schokoladen von der Bohne weg. William Harcourt-Cooze hat sich bewusst für diese alten und langsam arbeitenden Maschinen entschieden, die eine schonende Verarbeitung der Kakaobohnen garantieren sollen. Erst in 2008 begann er mit der Produktion von 100 %igen Schokoladen, im Jahr 2009 folgten die Sorten mit geringerem Kakaoanteil. Seine Kakaobohnen bezieht er direkt von den Plantagen, William Harcourt-Cooze besitzt selbst die Plantage El Tesoro in Venezuela. Bereits vor zwölf Jahren baute er dort neue Kakaopflanzen an, sodass er nun die Früchte ernten und verarbeiten kann.“

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Damit ist die Anbauregion und Herkunft des Kakaos dieses Bean to Bar-Chocolatiers Willié‘s bekannt. Er muss reisen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 100% dunkle Schokolade zur Probe. Sie ist besonders fein pur und eindrucksvoll (vollkommen ungezuckert). DIETMAR MOEWS gibt Willie‘s Cacao PURE 100 GOLD die maximale Punktzahl, also sechs von sechs.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt diese 100% PUR CACAO nicht und gibt insgesamt für Willie‘s vier von sechs Kakaobohnen.

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Eine internationale Qualitäts-Marke wie Willie‘s hier, hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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