Schoki-Test mit Eigel Edel-Vollmilch-Schokolade Rio Caribe 47% Kakao

Februar 12, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8936

am Mittwoch, 13. Februar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Der Storch muß lange warten,

bis die Heuschrecken kommen.

Dann frißt er.“

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(Driss ben Hamed Charhadi 1937-1988; 1964 „Ein Leben voller Fallgruben“/Paul Bowles)

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Ich probierte eine deutsche handgefertigte Edel-Vollmilch-Schokolade Rio Caribe 47% sortenreine Edelschokolade aus Venezuela, ohne Angabe der Bezugsquelle der Kuvertüre, von Konditorei Eigel KG, Brückenstraße 1-3. 50667 Köln.

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http://www.cafe-eigel.de

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Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Edel-Vollmilch-Schokolade Rio Caribe 47%, kann sich als Handarbeit mit 47 % Kakaomasse als eine ideale Vollmilchschokolade bezeichnen lassen. Die kostspielige 100 Gramm-Tafel kostet 6 Euro 40 im Café Eigel in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Rezeptur ist erstaunlich wohlschmeckend, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sehr gut und fein – oder, einfach: man kann mit hohem Fettgehalt erleben, wie fett Kakao sein kann.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK zu dieser „Hausmarke“ von EIGEL nicht.

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Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zur Himbeer-Sahnetorte weit – diese Rio Caribe aus Venezuela schmeckt wirklich nach Schokolade und hat aromatische Anmutung von Malzbier oder Leder.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man bei EIGEL umständlich nachfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Edel-Milchschokolade aus Venezuela 47% Kakao ist nicht pur. Sie hat mit 47% Kakaogehalt einen gut passenden Kakaogehalt für eine Vollmilch-Schokolade. Jedoch sie ist vermutlich perfekt gelungen bzw. abgeschmeckt, die Feinheit, wie sie im Mund eine Auflösung bietet, wird durch den Emulgator getrübt (geschleimt) – sie ist gut gezuckert – ziemlich fett und ungewohnt. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine läppische Klarsichtfolie, vermutlich aus Zellulose, mit der die edle Edel-Vollmilch-Schokolade Rio Caribe 47% vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik vorzugehen scheint. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure.

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Die dekorative, schwarz-farben gerahmte klassische 100-Gramm-Papppackung mit dunkelroter Bauchbinde und dem CHOCOLATERIE EIGEL-Signet, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat rückseitig auf weißem Klebe-Schild einige Angaben zum Inhalt, jedoch keine Nährwert- und Bestandteil-Angaben.

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Man findet auf der Hinterseite mit lesbarer schwarzer Schrift auf weißem Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache nicht, sondern aber so viel::

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Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Emulgator Sojalecithin. Mindest haltbar bis August 2020.

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OHNE Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm kann man Durchschnittswerte schätzen:

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Energie 580 kcal / 2202 kj

Fett 48 g

davon gesättigte Fettsäuren 30 g

Ballaststoffe 18 g

Kohlenhydrate 50 g

davon Zucker 50 g

Eiweiß 9 g

Salz (Natrium) 0,1 mg

Eisen 19 mg

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, kann man nicht bei Homecooking anfragen.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese – wenngleich sie kostspielig ist und gar nicht zu sehr gesüßt ist und leider Emulgator Sojalecithin zum Unwohl unserer Verdauungsorgane enthält. Und diese Anmischung wird vom unbekannten Hersteller der Kuvertüre geliefert – ohne weitere Angaben.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser Edel-Vollmilch-Schokolade Rio Caribe 47% sortenreine Edelschokolade aus Venezuela DREI von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Sie ist nicht pur, gut gesüßt, aber hat besoners angenehmen Schokoladen-Volumen-Geschmack. Mit 6 EURO 40 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

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Nach dem Rheinlauf am 12. Februar 2019

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100% Kakao

Januar 30, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8896

am Donnerstag, 31. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Heil dem Meister, der uns teuer.

Heil dem großen Beeren-Meyer.

Heil dem großen Meyer-Beer!

Der nach Nöten, lang und schwer,

Der nach langen, schweren Nöten

Uns geboren den Propheten!“

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(Heinrich Heine 1797-1856; ca. 1850 Spottgedicht über den Komponisten Meyerbeer)

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Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte dunkle Pur-Schokolade ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, Heiliges Tal, Cusco, Peru, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

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http://www.originalbeans.de

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Kurz vorab: Diese Sorte, genannt ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 100 % Kakaomasse als eine höchstprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 6 Euro 40 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 100% Kakaomasse – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: man kann mit 55% Fettgehalt erleben, wie fett Kakao sein kann.

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Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

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„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

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Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

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Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

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„…Geschmack von CUSCO CHUNCHO – Noten von Trockenblumen und Gräsern charakterisieren diesen Hochlandkakao – ein Geschenk aus der heimat des enormen Kondors, von dem die Inkas glaubten, er könne zu den Göttern fliegen.“

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Vorstehende Beschreibung ist hauptsächlich Wortgeklimper – was heißt denn „was die Inkas glaubten?“ Dass die ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, eine superlative Konsistenz hat, doch wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an den fibrig-tabakkauenden Robinson Crusoe erinnert fühlte. Dieser CRU-Kakao hat einen vergleichsweise milden Bittergeschmack, ist die bislang fetthaltigste Testschoki und hat nur eine Idee Salz.

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zur Himbeer-Sahnetorte weit – aja.

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Purer Geschmack, Pur Bio, vegan – so steht außen drauf.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Peru 100% Kakao ist pur. Sie hat mit 100% Kakaogehalt den höchstmöglichen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist vermutlich perfekt gelungen bzw. abgeschmeckt, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der milde Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht, doch ohne Zucker? – ziemlich fett und ungewohnt. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

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Die dekorative, grau-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in anthrazit-farbener und heller grau grafisch mit gezeichnetem Condor im Flug rauten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch Gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

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„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

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GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINALBEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

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Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: 100% Kakaomasse; das ist alles! Zertifiziert biologisch; glutenfrei; vegan.

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Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 610 kcal / 2552 kj

Fett 55 g

davon gesättigte Fettsäuren 34 g

Ballaststoffe 18 g

Kohlenhydrate 26 g

davon Zucker 0 g

Eiweiß 11 g

Salz (Natrium) 0,03 mg

Eisen 19 mg

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ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, ist vergleichsweise kalorienreich. Sie ist ungesüßt, passend winzig Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 31.03.2019

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei ist der niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides darstellt, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

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Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür VIER von SECHS KAKAOBOHNEN.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, – wenngleich sie kostspielig ist und gar nicht gesüßt ist und – der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar, ORIGINAL BEANS CUSCO CHUNCHO 100%, enorm dunkler Kakao, aufgrund der exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Sie ist pur, also nicht gesüßt. Mit 6 EURO 40 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

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FINE E COMPATTO

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Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

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Schoki-Test mit Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru

Januar 21, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8862

am Montag, 22. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Das Seil

nach Häftlingsart aus Bettüchern geknüpft

die Bettücher auf denen ich geweint habe

ich winde es um mich

Taucherseil

um meinen Leib

ich springe ab

ich tauche

weg vom Tag

hindurch

tauche ich auf

auf der andern Seite der Erde

Dort will ich

freier atmen

dort will ich ein Alphabet erfinden

von tätigen Buchstaben“

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(Hilde Domin 1909-2006; „Ausbruch von hier“ etwa 1966)

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Ich probierte eine schweizerische handgefertigte FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru dunkle Schokolade 62%, Rio Huimbi, Esmeraldas, Ecuador, von dem Kleinhersteller Bel-Air Bäckerei-Konditorei Familie Schmocker, 3803 Beatenberg Schweiz, Kuvertüre hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

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http://www.bel-air-ch

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Kurz vorab: Diese Sorte, genannt Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru 62%, lebhafte Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 62 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 7 Schweizer Franken im Tea-Room der Bel-Air Bäckerei-Konditorei in Beatenberg. Die hat die klassische, längliche Form, flach mit quadratisch angeordnetem Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 62% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: nicht sehr fett und nicht zu süß, dafür wirklich frucht-geschmackig.

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Über die Tea-Room Bel-Air Bäckerei-Konditorei der Familie Schmocker wurden keine weiteren Angaben bekannt. Dagegen die Kuvertüre von Felchlin – der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK zu Felchlin:

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„…In der Schweiz existieren nur wenige kleine Micro-Batch-Hersteller, Favarge ist einer davon. Sehr wohl gibt es aber mit Carma (gehört zur Barry Callebaut AG) und Felchlin gleich zwei sehr gute Zulieferer feiner Kuvertüren. Carma hat sich mehr auf die Herstellung hochwertiger Milchschokoladen spezialisiert, Felchlin hat dagegen schon frühzeitig das Potenzial besonderer Kakaosorten erkannt und bietet einige wunderbare Schokoladen an. Felchlin produziert auch für diverse Handelsmarken, wie z. B. Idilio oder Original Beans. Beide können sich mit den weltbesten Schokoladen messen…“

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In der Verpackung beigelegt findet sich noch ein Textblatt mit folgenden Selbstdarstellungen:

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„… Die teure und rare Nacional Edelcacaobohne in herausragender Qualität, mit Herkunftsbezeichnung Rio Huimbi, Esmeraldas, Ecuador, ist die Grundlage dieser exklusiven Schweizer Grand Cru Schokolade.

Der Einkäufer von Felchlin besucht die Cacaobauern und Partner vor Ort regelmäßig und kennt somit die Anbau- und sozialen Verhältnisse in der Region sehr gut.

Die traditionelle, sorgfältige Röstung erlaubt dem Criollo-Cacao seinen edlen Charakter voll zum Ausdruck zu bringen. Sie erfolgt in kleinen Chargen, ohne Eile, bis zum Geschmacksoptimum.

Im Veredlungsverfahren kann sich der noch verborgene Reichtum an Aromen durch lang-anhaltendes Bearbeiten und Belüften behutsam entwickeln, Stufe um Stufe, bis zur vollen Entfaltung. Gleichzeitig werden vollkommene Homogenität, Feinheit und Schmelz erreicht.“

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Vorstehende Beschreibung ist kein Augenstaub oder Wortgeklimper. Zu dieser Grand Cru Rio Hiumbi extra-noir heißt es weiter:

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„Der ausgewogene und feinfruchtige Cacaogeschmack setzt den ersten Akzent im Gaumen. Reife Pinkgrapefruit und Blutornagen-Moten bringen Frische und Fruchtigkeit elegant zum Ausdruck, bis sie durch die unverkennbaren Aromen von Dörrbirnen abgelöst werden. Charakteristisch im langen Abgang sind die zarten Pfeffertöne, die sanft und seidig ausklingen.“

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Sie ist nicht sehr zurückgenommen gezuckert, hat nur eine Idee Salz. Aber kein Schleim, nur eine ganz verteilte Feinstkörnung eines Beißwiderstands ist zu spüren – seien es Pfefferpartikel, sei es Zucker? Die Angabe zum stofflichen Rezept dieser Grand Cru, die auf einer Klebelasche lautet „Waldfrucht, Vanille Selection Felchlin“.

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Diese Angabe ist irreführend und nicht stimmig mit dem inliegenden Informationsblatt – haben wir den nicht pure Cacao-Rezeptur, sondern Waldfruchtzusätze?

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Fruchtschokolade weit. Hier ist man wirklich fasziniert, wie es Geschmack des Kakaos selbst ist, der diese Fruchtnoten absondern kann – ich dachte dabei an schwarze Johannesbeeren.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; Es handelt sich hier wirklich um ein FELCHLIN-Spitzenprodukt . Weiters – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Ecuador 62% Kakao ist pur. Sie hat mit 62% Kakaogehalt keinen zu hohen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der fruchtige Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man das trickreiche Karton-Geschachtel, erscheint eine metallisch-goleden, innen silberne Metallglanzfolie, ohne dass die lebhafte Dunkelschokolade vakuumverpackt wäre. Dem Tester ist immer wieder dieser kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn dadurch eben die „ökologische Warenästhetik“ unterläuft. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

.

Die dekorative, klassische 70-Gramm-Papppackung in verschiedenen Brauntönen und fleischfarbenen Aufklebern innen, dazu außen eine hellblau-landschaftliche Foto-Bauchbinde, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat edle Zierschriften, und das Firmenschild von Tea-Room Familie Schmocker, Bäckerei-Konditorei.

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Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte.

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Man findet auf der Packung leider nicht die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao 66% mind.), etwa Salz oder sonstige Mittelchen werden nicht offenbart. Sogar fehlt ein Aufdruck: Bestens haltbar bis ?? – aber sie ist noch im Januar 2019 einfach angenehm frisch.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese Felchlin-Ableitung solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei stellt der Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides dar, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

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Der Schokoladenmann Georg Bernardini hat hier nicht getestet – er hätte aber sicher große Anerkennung und Vergnügen an dieser Grand Cru 62%.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru lebhafte Dunkelschokolade – wenngleich sie mit 7 Franken für 70 Gramm kostspielig ist – sie ist eine SENSATION.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerischen Bean to Bar, Bel-Air Familie Schmocker/FELCHLIN Waldfrucht 62% CACAO Grand Cru lebhafte Dunkelschokolade, aufgrund der wunderbar exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Der eine Punkt-Abzug straft die Abwesenheit der Zutaten-Liste und der Nährwertangaben. Sie ist nicht höchstfett, wie es oft die wohlschmeckenden „Köche“ machen, und sie ist vielleicht einen Tick süß – doch nicht zu süß: Tolles Erlebnis.

Schade, dass sie jetzt aufgezehrt ist.

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%

Dezember 26, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8791

am Donnerstag, 27. Dezember 2018

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Dietmar Moews meint:

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„Noch einmal ein Weihnachtsfest,

Immer kleiner wird der Rest,

Aber nehm ich so die Summe,

Alles Grade, alles Krumme,

Alles Falsche, alles Rechte,

Alles Gute, alles Schlechte –

Rechnet sich aus all dem Braus

Doch ein richtig Leben heraus.

Und dies können ist das Beste

Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

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(Theodor Fontane 1819-1898; Weihnachtsgedicht)

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Ich probierte eine niederländisch/schweizerische handgefertigte weiße Schokolade ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, Beni, Bolivien, von dem Vertreiber Original Beans 1016 EB Amsterdam, Niederlande, hergestellt von Felchlin, ehemals in Schwyz, jetzt in Ibach in der Schweiz.

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Im Jahr 2006, produzierte Felchlin 2500 Tonnen, überwiegend Schokoladen bzw. Schokoladen-Kuvertüren.

.

http://www.originalbeans.de

.

Kurz vorab: Diese Sorte, genannt ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, kann sich als BEAN To BAR-Handarbeit mit 66 % Kakaomasse als eine hochprozentige Besonderheit bezeichnen lassen. Die kostspielige 70 Gramm-Tafel kostet 6 Euro 40 im Alnatura-Verkaufsladen an der Severinskirche in Köln. Die hat die klassische, längliche Form mit Bruchkantenrelief an der Oberfläche. Diese lebhafte Dunkelschokolade ist ein Spitzenprodukt, neben den anderen raren allerbesten, sie duftet dezent, ist auch ungekühlt frisch. Sie ist pur – das bedeutet wörtlich 66% Kakaomasse, Rohrohrzucker und Kakaobutter – das ist alles. Sehr gut und fein – oder, einfach: fett und süß.

.

Der Name des Gründers eines Honigladens und späteren Schweizer Chocolatiers, der seit 1901 in Schwyz aktiv wurde, Max Felchlin, gab dem heutigen weltberühmten und -bekannten Süßwarenhersteller Felchlin, der heute in Ibach sitzt, den Namen. ORIGINAL BEANS wurde in Amsterdam von dem Niederländer Phillipp Kauffmann ins Leben gerufen, mit dem Vorsatz, die Welt zu retten.

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GEORG BERNARDINI schreibt in DIE SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK:

.

„Das Konzept ist interessant: direkter Handel mit den Kakaobauern, Zahlung des Zehnfachen der üblichen Fair-Trade-Handelsspanne, für jede verkaufte Tafel wird ein neuer Baum gepflanzt, was jeder Konsument auch anhand der Eingabe eines Codes im Internet prüfen kann. … Besonders das Engagement im Kongo ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Die Wiederentdeckung der „vergessenen“ und historischen Kerafat-Kakaobohne in den Regenwäldern Papuas, Indonesien ist ein neuer und gelungener Clou des Unternehmens….“

.

Aus den Internetzangaben und auf den einzelnen Schokoladenverpackungen sind weitere Informationen zu jeder Sorte ablesbar:

.

Allerdings – die Netzabrufadresse für einen neugepflanzten Baum im ältesten Naturpark Ostafrikas, der angeblich von ORIGINAL BEANS vom Verkaufserlös im fernen Land wächst, ist „lustig“.. Weder die Adresse noch die ausgedruckte Nummer haben irgendwas, außer buntgekleideten Negern (in Peru? – es wirkte wie Afrika) ergeben.

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„…Geschmack der BENI WILD HARVEST – Noten von Blumenhonig, Aprikosen und Jasmintee runden diese schillernde Schokolade ab. Der Geschmack führt uns zu den wilden Kakaobäumen auf bewaldeten Inseln im bolivianischen Amazonas … in dieser zusatzfreien Komposition.

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Vorstehende Beschreibung ist Augenstaub und Wortgeklimper – was heißt denn goldenes Portrait? Dass die ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade eine superlative Konsistenz hat, doch wenn der Tester sich bei der Verkostung mehr an Ivik den Vaterlosen Eskimo erinnert fühlte, der gegen Fieber Walfett aß. Dieser CRU-Kakao hat einen milden Bittergeschmack, die Kuvertüre ist relativ fett und nicht sehr zurückgenommen gezuckert, nur eine Idee Salz.

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Wenn auch Kakaobohnen Geschmack von sonstigen Pflanzen in der Plantage annehmen, ist der Weg zu Bananenmilch weit – aja.

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Purer Geschmack, Bio, – so steht außen drauf.

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Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte kostbare und kostspielige Schokoladen in Betracht ziehen, werden hiermit vermutlich befriedigt. Wer Bean to Bar und den persönlichen Chocolatier bevorzugt, findet hier Kakaosorte und Herkunft auf der Kaufpackung; das bietet ORIGINAL BEANS aus Amsterdam – geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte? – das müsste man beim Schweizer Hersteller Felchlin erfragen.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese Dunkelschokolade aus Bolivien 66% Kakao ist pur. Sie hat mit 66% Kakaogehalt keinen zu hohen Kakaogehalt für eine Dunkel-Schokolade. Jedoch sie ist perfekt abgeschmeckt, die Süße, die Feinheit, wie sie im Mund eine Zauberauflösung bietet, der milde Kakaogeschmack, sie duftet wirklich sehr gut – und ist hervorragend in jeder Hinsicht. Öffnet man den kleinen Karton, erscheint eine metallisch-silberne Hochglanzfolie, angeblich aus Zellulose, mit der die edle ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade vakuumverpackt ist. Dem Tester ist zwar immer wieder ein kostspieligerer Silberpapierinneneinschlag viel lieber, auch wenn hier eben die „ökologische Warenästhetik von Philipp Kauffmann“ vorgeht. Man kennt den Spagat zwischen solchen Abwägungen auch von wenigen Hochqualitäts-Marken, wie Bean to Bar von Bonnat oder Willie’s Pure. Wer Spitzenqualität der Bean to Bar Hersteller schätzt, mag diesen zarten Schmelz im Mund, der nicht klebt, klar knackig zu brechen ist, und feine Kakaogeschmacks-Töne bietet, die nicht von zusätzlichen verschiedenen Aromen stammen.

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Die dekorative, orange-farben gerahmte klassische 70-Gramm-Papppackung in anthrazit-farbener und heller grau grafisch mit gezeichneten Papageien rauten-gemusterter Aufsicht, ist edel und praktisch, lässt sich wiederverschließen, hat auf weißem Schild edle Zierschriften, sogar metallisch Gold, und den Werbeslogan: „KOSTE DIE SELTENSTEN ORTE DER WELT – UND ERHALTE SIE“. Dazu findet man bei Entfaltung der gesamten Pappfaltung eine kleine Innengeschichte, folgenden Inhalts.

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„Wie viele Baumfrüchte nimmt auch Kakao das Aroma seiner Umgebung auf. Seine Samen sind voller Nährstoffe und wenn man ihn sorgfältig erntet, fermentiert und trocknet, offenbart er den Charakter seiner vielfältigen Ursprungsorte. Seit 2008 durchstreift unser „BEAN TEAM“ die entlegensten Regenwälder der Welt, um die „Original Beans“ zu dir zu bringen …“

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GUT GEBRÜLLT, LÖWE – der Reklame der Baumnummern zu folgen, gelingt bislang kein einziges Mal; damit hat sich jetzt ORIGINALBEANS nicht mit Marmelade bekleckert – aber immerhin.

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Man findet auf der Hinterseite auf anthrazitfarbenem Grund mit lesbarer weißer Schrift Grund die üblichen Nährwertangaben über Inhalte und Kalorien in deutscher Sprache, kurz:

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Zutaten: Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter (Kakao 66% mind.),

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Die Angaben der Nährwerttabelle per 100 Gramm können als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 568 kcal / 2379 kj

Fett 41 g

davon gesättigte Fettsäuren 25 g

Ballaststoffe 10 g

Kohlenhydrate 48 g

davon Zucker 33 g

Eiweiß 6 g

Salz (Natrium) 0,03 mg

Eisen 11 mg

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ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade ist vergleichsweise kalorienreich. Hat eine ziemliche Süße, passend Salz, ansonsten ohne jegliche Aromazusätze und ohne Lecithin.

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 31.03.2019

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese ORIGINAL BEANS solche Fragen nicht auf der Industrie-Handels-Qualitätsebene stellt, sondern vorhält; dabei ist der niederländische / Schweizer Hochqualitätshersteller, mit den jährlichen Produktionsmengen beides darstellt, die große Massenproduktion und die manufakturelle Handarbeit Beans to Bar.

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Der Schokoladenmann Georg Bernardini beurteilt die von ihm getesteten Sorten der ORIGINAL BEANS aus Amsterdam/Schwyz bzw. Ibach als bemerkenswert gut und gibt dafür FÜNF von SECHS KAKAOBOHNEN.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade – wenngleich sie kostspielig ist – und der angebliche 274er CO2-Baum zur „Weltrettung“ nicht aus dem Internetz herauskam.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Ich gebe dieser schweizerisch-niederländischen Bean to Bar, ORIGINAL BEANS BENI WILD HARVEST 66%, lebhafte Dunkelschokolade, aufgrund der exquisiten höchstfeinen Beschaffenheit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN unter Qualitäten. Sie dürfte milder gesüßt sein. Mit 6 EURO 40 ist hier das Kostbare auch kostspielig – muß aber sein. DANKE.

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FINE E COMPATTO

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D-50678 Köln am Rhein

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Schoki-Test mit GR GEORGIA RAMON PORCELANA VENEZUELA CRIOLLO 75% DUNKLE SCHOKOLADE DARK CHOCOLATE SPECIAL EDITION

Dezember 15, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8761

am Samstag, 15. Dezember 2018

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Dietmar Moews meint:

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there was no place in the house

for my mother she used to sit in

the kitchen sipping her cup of coffee

in between washing the dishes and ruining

her hands taking care of the familiy’s

dirty linen (all those dull glimmering

tin-tubs waiting and talking talking)

there was no place in the house

for my mother’s mother she used to

sit in the kitchen this is where

women belong sipping her cup of coffee

in between washing the dishes and ruining

her hands taking care of the family’s

dirty linen (all those dull glimmering

tin-tubs waiting and talking-talking)

she told my mother to sit in the kitchen

washing the dishes washing the family’s

dirty linen washing and washing washing

the skin away washing the thoughts away

washing the dreams away drowning her

promising life in between the family’s

dirty linen soaking in those dull glimmering

tin-tubs filled with pale soapy water

talking and talking

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(Angela Hoffmann 1957; „tin-tubs, talking talking“ aus „DIE HAUT VOM LEIB“, 1987)

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Ich probierte eine deutsche GR Georgia Ramon Bean to Bar, PORCELANA VENEZUELA CRIOLLO 75% DUNKLE SCHOKOLADE DARK CHOCOLATE SPECIAL EDITION 75% Kakao, hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist Georg Bernardini auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein Schokoladenwegweiser

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als Tester, in dem Bernardini die Produkte nach klaren Qualitätskategorien unbestechlich durchprüft

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als Kenner, in dem Bernardini eine langjährige Marktkenntnis sowie den aktuellen Angebots-, Innovations- und Experimentiermarkt täglich im Auge und Geschmackssinn hat

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als Experte, in dem Bernardini die gesamte Produktionskette, von den Kakaosorten, den Anbaugebieten, den Anbaukonzepten, den Kakaobauern und -Plantagen-Industrien, die historischen handwerklichen und aktuellen Ernte- und Verarbeitungstechniken und -gerätschaften, die Veredlungstechniken, -Tricks- und Geheimnisse sowie Herstellungsunfug, ferner die Transport- und Vermarktungswege, die Handelsagenturen, der Nachfragemarkt und die Nischen beim Discounter-Wettlauf unfairer Industrien.

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als Liebhaber, ist Bernardini ein Neugierde-General, der gerne Alles kennt, was mit Patisserie und Chocolade angestellt wird und werden könnte. Seine persönliche Marktlücke sind neue Kreationen, die mit Kakao und anderen Rohstoffen sensationell sind:

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Ich nenne die hier im Test anliegende CRIOLLO 75%, wo dem Eindruck nach der hervorragende Grundstoff vergleichsweise härter geröstet worden ist, indem GEORGIA RAMON die unzähligen Variablen beim Schokolademachen ausprobieren – von der Rührdauer, Röstzeiten bis zu den Temperaturen, Mahlen, Conchieren. Hier ist das unglaublich feingeschmackliche, wirklich pure Rezept, die angenehm unaggressive Süße (die Produktion von Rohrzucker will man lieber nicht kennen) herausragend. Die Konsistenz der Kau- bzw. Schmelzmasse muss man „Vergeistigung auf der Zunge“ nennen.

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Kurz vorab: Diese Schokolade VENEZUELA CRIOLLO 75% DUNKLE SCHOKOLADE DARK CHOCOLATE SPECIAL EDITION 75% Kakao von GR ist SUPERLATIV exquisit. Wunderbar und ungewöhnlich der wirklich dezente feine Geschmack, einfach und perfekt stimmig, wirklich ein Erlebnis im Mund. Jeder kennt herkömmlich säuerliche Zartbitter der Industrieart – die alle furchtbar gleich und zu süß sind. Wer nur das kennt – kennt nicht Schokolade.

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Diese VENEZUELA CRIOLLO 75% DUNKLE SCHOKOLADE DARK CHOCOLATE SPECIAL EDITION enthält mind. 75% Kakao aus Venezuela, im Süden des Sees Maracaibo von einer Finca „La Orchidea“ aus Santa Barbara De Zulia, Rohrohrzucker, Kakaobutter, Salz.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu 6 Euro 90 wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das pure Rezept. Sie schmeckt enorm dezent nach Kakao, ist wie einige neue Kompositionen von GeorgiaRamon relativ fett, fast zur Volumenhälfte aus Fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie ist angenehm dezent gesüßt. Sie enthält die Abstimmungsprise Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die 50 gr. Tafelpackung enthält die kleine Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit der Herkunftsbezeichnung Kakaobohnen aus Dominikanische Republik, angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder Kakaosorte nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean to Bar Hochqualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, deren eigene Kunst in Bernardinis eigenem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht speziell vorgestellt wird – dafür kann er hier von Dr. Dietmar Moews herausgehoben angesprochen werden.

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www.georgia-ramon.com

 

UND JETZT AUCH: DIREKTVERSAND per Internetz zu günstigen Einkaufspreisen!

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese neue von GR, ist dunkel und ohne Milch. Sie ist neuerdings auch im Sortiment des wunderbaren Kölner Fachgeschäft HERNANDO CORTEZ zu haben. Und es ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 50 g Packung war am 1. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar in bester Qualität zum 05. 09. 2020 datiert.

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Die Komposition ist herausragend gut – , man schmeckt, wie sowohl der Kakao, die Kakaobutter wie die weiteren Bestandteile wenig Zucker rufen (ein Quäntchen Salz versteht sich immer), hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Ich lobe, dass der Chocolatier den Mut besitzt, dezent zu zuckern – I am very delighted. Für Kinder ist das 50-Gramm-Gebinde zu klein.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von GR Georgia Ramon ist schlicht mit Papieruntertassen-blümchen-girlandiert, in den Farben Türkis, leicht pastelliert auf der Grundfarne des Umschlages, pastelliertes Grau, kurz sehr geschmackvoll und zum superlativen Inhalt passend. Hinzugekommen zum Layout, gegenüber Dezember 2017, sind „ACADEMY of CHOCOLATE Newcomer 2017“-und „SILVER WINNER 2018“-Siegel sowie „SPECIAL EDITION“. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung. Das übergroße Pappe-Briefformat des wiederverschließbaren, zum Postversand geeigneten Gebindes, lässt sich als Büchersendung für inzwischen 120 Cent innerhalb der EU versenden. Zur Versteifung und gegen Transportbruch liegt innen eine aus dem Nutzen gewonnene Falz-Zusatzpappe. Das ist witzig. Doch diese Pappe ist noch zu schwach. Die darin einliegende kleine Einhüllung des Schokoladen-Riegels, ein Tütchen Transparentpapier, ist kein Vakuumumschlag. Schokolade ist aber an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Jedenfalls hat GR auf dem Weg der Aufmachung, keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht.

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Dieses Design überzeugt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2017 noch für 6 Euro 40 für 50 Gramm, inzwischen 50 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in weißen Buchstaben auf schwarzem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet GR GEORGIA RAMON, dazu BEAN TO BAR – dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel DE ÖKO 003, außerdem ein LIMiTED EDITION Abzeichen, eines außerdem FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese GR mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch.

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ZUTATEN: KAKAO, KAKAOBUTTER, ROHROHRZUCKER, Salz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandtteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 584 kcal/ 2447 kj

Fett 48 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 29 Gramm

Kohlenhydrate 25 Gramm

davon Zucker 23 Gramm

Eiweiß 8 Gramm

Salz 0,01 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 6 EURO 90 zu hoch. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Wahnsinns-Luxus-Leckerei aus Kakao und Zucker bon GR. SCHOKOLADE 75% als Beispiel maßstabssetzender Hochqualität in purer Würzigkeit, Feinheit und dezentem Gezucker, aber Hochfett und mäßig kalorienreich – als ein kostbares Vergnügen. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „etwas Salz, wenig Zucker, viel Fett“, ohne Emulgator, an eine höchstinteressante Erfahrung hin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese GR Georgia Ramon Bean to Bar, PORCELANA VENEZUELA CRIOLLO 75% DUNKLE SCHOKOLADE DARK CHOCOLATE SPECIAL EDITION ist das BESTE im Kosmos und exzellent gelungen.

Sie ist ein einmaliger maßstabssetzender Genuss. Der Verkaufspreis für 50 Gramm von 6 Euro 90 ist 100 Cent überhöht. Ich gebe wegen des Hochpreises SECHS von SECHS EURO

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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Ein Qualitäts-Künstler wie Georg Bernardini hat kein Fair-Trade-Lable, weil er zunächst sein Kunstwerk, seine Kreation als Liebhaber, Amateur, Dilettant experimentierend dem weltberühmten Künstlerkonzept der „SELBSTAUSBEUTUNG“ in kleinen Mengen herausbringt – er reist zur Plantage, röstet, mahlt, ggfs. conchiert selbst, testet Ideen, die dann vielleicht nicht marktfein werden – wer will schon Kokosmilch mit Kümmel, kandiert? Und mal erfindet GR auch eigene Lables „FAIR PAID“ ist lustig.

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Wer also bemängelt, dass GR in Bonn kein pestizidfreies Leitungswasser hat, weil es auch in ganz Deutschland kein „BIO-Brot“ gibt (wegen belasteten Wassers), der muss woanders anlegen.

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FINE E COMPATTO

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Schoki-Test mit CARRÉ SUISSE Recette No 13 Chocolat au Lait 37% Kakaoanteil

November 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8690

am Mittwoch, 21. November 2018

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Dietmar Moews meint:

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Tauchen mußt du können, mußt du lernen,

einmal ist es Glück und einmal Schmach,

gib nicht auf, du darfst dich nicht entfernen,

wenn der Stunde es an Licht gebrach.

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Halten, Harren, einmal abgesunken,

einmal überströmt und einmal stumm,

seltsames Gesetz, es sind nicht Funken

nicht alleine – sieh dich um.

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Die Natur will ihre Kirschen machen,

selbst mit wenig Blüten im April

hält sie ihre Kernobstsachen

bis zu guten Jahren still.

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Niemand weiß, wo sich die Keime nähren,

niemand, ob die Krone einmal blüht

Halten, Harren, sich gewähren

Dunkeln, Altern, Aprèslude.“

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(Gottfried Benn 1886-1956; „Aprèslude“, 1955)

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Ich probierte eine französische CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait – Pépites de Caramel & Sel de Guérande Bio glutenfrei 37% Kakao, hergestellt in der Schweiz, kreiert und als französische Handelsmarke von 150 rue Legendre 75017 Paris FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Schokolade, CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait – Pépites de Caramel & Sel de Guérande Bio glutenfrei 37% Kakao ist industriell und nicht Bean to Bar, dennoch exquisit. Sehr süß der wirklich zugespitzte allbekannte Geschmacksspagat von Karamel mit vergleichsweise salziger Abschmeckung macht den Geschmack, einfach und perfekt stimmig, nicht dezent, aber ein Erlebnis im Mund.

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Diese CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait enthält mind. 37% Blend-Kakao aus undefiniertem Anbau, Rohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Karamellsplitter 10% (Rohrzucker, Vollmilchpulver, Butter, Glukosesirup), Kakaopaste, Salz aus Guérande, Vanilleschote, Mind. 37% Kakaoanteil (Milchschokolade), Milchtrockenmasse: mind. 21% (Schokolade). Landwirtschaftliche Zutaten aus biologischer Erzeugung.

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Sie bringt mit einer 100 Gramm Packung zu 3 Euro eine teuere Industrieschokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, sind es zwei Rezepte, für die Milchschokolade und für den Karamel. Sie schmeckt hochsüß, indes nicht nach Kakao, ist nicht sehr fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie enthält vergleichsweise viel Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die Tafel ist in ein filigranes quadrierendes Bruchkanten-Relief und abwechselnd zwei Reliefmotiven, oben, Kakaonuß ganz und im Querschnitt. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus PARIS ohne Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen und der Herstellung in der Schweiz angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder der Blend-Kakaosorten nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

.

So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

.

Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

.

http://www.carre-suisse.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Carré Suisse Recette No 13 enthält Kuh-Milchpulver und ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 100 g Packung war am 15. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 21. 12. 2019 datiert.

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Die Komposition ist einfach und gut – , man schmeckt, wie die weiteren Bestandteile Zucker rufen (das heftige Quäntchen Salz kontrastiert den Karamell. Sie hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen leicht sandig, schleimen nicht. Die Karamellsplitter bilden eine feine aber zu kauende Struktur. Dabei entsteht beinahe so Etwas wie Sahnebonbon im Mund, das an den Zähnenecken kleben kann.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade besteht aus einer feinen Pappschachtel in Altweiß mit an den Packungsrädern gerade Streifenkanten wie heller Kakao. Mittig, klein, abgebildet sind gemalte, braune Caramell-Brocken. Hinzugekommen zum Layout ein AB-Landwirtschafts-BIO-Certifikat-Label. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung auch auf der Packungsrückseite, jeweils mit gewählt schwarzen und roten Schriften. Das wiederverschließbare Gebinde. Zur Versteifung und gegen Transportbruch fehlt eine Zusatzpappe. Denn die Pappe ist zu schwach. Die darin einliegende Einhüllung des Schokoladen-Riegels besteht aus außen knallrot lackiertes Silberpapier und ist ein Vakuumumschlag. Schokolade ist an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Dieses Design überzeugt.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber in zu kleinem Schriftgrad, in schwarzen Buchstaben auf altweißem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet CARRÈ SUISSE Recette No 13 dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel, außerdem ein Abzeichen, eines FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese CARRÉ Suisse mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Französisch, Englisch, Deutsch.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar. Hier findet sich eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 559 kcal/ 2330 kj

Fett 36 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 22 Gramm

Kohlenhydrate 51 Gramm

davon Zucker 51 Gramm

Eiweiß 7 Gramm

Salz 0,6 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 3 Euro hoch, aber akzeptabel. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese französische CARRÈ SUISSE Milchschokolade mit Karamel als Beispiel maßstabssetzender Sonderqualität in purer Würzigkeit und heftigem Gezucker, nicht sehr fett. KEIN EMULGATOR, kein Lecithin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese Carré Suisse Vollmilch Caramel ist exzellent gelungen. Sie ist ein sehr süßer Genuss. Der Verkaufspreis für 100 Gramm von etwa 3 ist leicht überhöht. Ich gebe aufgrund des industriellen Aspektes, und der unfairen Handelswege ZWEI von SECHS Zuckerhüten.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

.

Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

.

Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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FINE E COMPATTO

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.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Blätter Neue Sinnlichkeit

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PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

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