Schoki-Test mit ORIGINAL BEANS BENI WILD 66% Bolivia

November 2, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9697

am Sonntag, 3. November 2019

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Dietmar Moews meint:

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Nächtlich am Busento lispeln, bei Cosenza, dumpfe Lieder

Aus dem Wasser schallt es Antwort, und in Wirbeln klingt es wider!

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Und den Fluß hinauf, hinunter, ziehn die Scharen tapfrer Goten,

Die den Alarich beweinen, ihres Volkes besten Toten.

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Allzufrüh und fern der Heimat mußten sie ihn hier begraben,

Während noch die Jugendlocken seine Schultern blond umgaben.

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Und am Ufer des Busento reihten sie sich um die Wette,

Um die Strömung abzuleiten, gruben sie ein frisches Bette.

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In der wogenleeren Höhlung wühlten sie empor die Erde,

Senkten tief hinein den Leichnam, mit der Rüstung, auf dem Pferde.

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Deckten dann mit Erde wieder ihn und seine stolze Habe,

Daß die hohen Stromgewächse wüchsen aus dem Heldengrabe.

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Abgelenkt zum zweiten Male, ward der Strom herbeigezogen:

Mächtig in ihr altes Bette schäumten die Busentowogen.

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Und es sang ein Chor von Männern: Schlaf in deinen Heldenehren!

Keines Römers schnöde Habsucht soll dir je dein Grab versehren!

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Sangen’s, und die Lobgesänge tönten fort im Gotenheere;

Wälze sie, Busentowelle, wälze die von Meer zu Meere!

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(August von Platen 1896-1835; „Das Grab im Busento“, 1820)

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Ich probierte eine schweizer Bio-Milchschokolade, hergestellt von dem Hersteller MAX FELCHLIN AG Bahnhofstrasse 63, 6430 Schwyz, im Auftrag der ORIGINAL BEANS BV Keizers Gracht 452 1016 GD Amsterdam Niederlande.

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Diese hervorragende BENI WILD 66% Vivid, Beni Amazon, Bolivia, wurde jetzt in veränderter neuer Aufmachung neu aufgelegt.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist sehr superlativ gut. Sie ist mit 5,45 EURO für 70 Gramm kostspielig. Sie ist pur und nicht zu fettig, enorm charaktervoll kakaogeschmacklich, allerdings höchster Qualität.

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ORIGINAL BEANS schreibt:

 

Noten von Blumenhonig, Aprikosen und Jasmintee beleben diesen rarest of rare Wildkakao. Der Geschmack führt uns zu entlegenen Kakaobäumen auf bewaldeten Inseln im bolivianischen Amazonas, Heimat der lebhaften Blauhalspapageien.“

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Diese Sorte von ORIGINAL BEANS ist eine „Bean to Bar“ handgemachte Hochqualität. Der schweizer Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt, auch der Produzent Philipp Kauffmann, der virtuell sowohl bei Bernardini als USA (San Francisco, Kalifornien) wie aktuell als Amsterdam, Niederlande figuriert. Bernardini gibt FÜNF von SECHS Punkten. Er hatte eine frühere Ernte der BENI-Sorte. Hier ergibt sich die Spitzenwertung von SECHS von SECHS.

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http://www.originalbeans.com.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die hell ist und Vollmilch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 66 % Kakao Dunkeschokolade ist eigentlich ideal dunkel, eher wie die dunkleren Sorten und Bitterschokoladen. Die 70 g Packung ist frisch und optimal fett, und geschmacklich äußerst kostbar, und – nicht zu süß.

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Die länglich-klassische Tafel, mit den Abbruchrillen schmeckt ausgeprägt nach Kakao. Die Konsistenz und der Schmelz sind optimal. Insgesamt dominiert eine beseligende kakaoherbe angenehm süße, weiter nicht aromatisierte Geschmacklichkeit. Diese schweizer-niederländisch-bolivianische handegemachte Kostbarkeit ist geschmacklich genial – die 66% Kakao nicht zu stark.

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So hat man also mal Glück mit dem teueren Probeeinkauf – bei anständiger Raumtemperatur einwandfrei – das Abbeißgefühl von der feinen Tafel: ein feines Knacken ist überzeugend.

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Die Aufmachung hat bei allen Sorten von ORIGINAL BEANS eine farblich varierte sehr anmutige, ziemlich leichte Pappfaltschachtel. Es entsteht durch nicht zu aufdringliche „ÖKO-Reklame“ auf der Packungs-Rückseite ein Hochwert-Habitus, zumindest vom Preis – 5,45 EURO – getragen.

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Die Werbetexte in schwarzer, weißer und hochglanzgoldnen Klein-Schrift auf dem dezent gemusterten seidenmatten Außenkarton – vorne Orangerot grauen Papageien, hinten Scwarz mit weißer Schrift, sagt (HIER BRAUCHST DU EINE LUPE):

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KLIMA -POSITIV 1,000,000 BÄUME GEPFLANZT SEIT 2008 – DIE ANGELINA JOLIE DER SCHOKOLADE – HILFT DEN AM STÄRKSTEN GEFÄHRDETEN MENSCHEN – GARANTIERT NACHHALTIG! – Brand Eins

usw. usf. …

Angegebenes Mindest-Haltbarkeitsdatum bis 31. Mai 2021 zeigt eine versiert gemachte Dauerkonserve an, denn sie wirkt überzeugend frisch.

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Diese Schokolade ist von trefflich gesüßtem Kakao Bean to Bar wächst auf Amazonas-Inseln Boliviens. Man schnuppert und riecht am Abbruch und? – sie riecht gut und ist kostspielig.

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 45 für nur 70 Gramm hoch. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere hochglänzende Vakuumplastikfolie, sieht militärisch unangenehm aus, soll „abfallfrei Schachtel und Folie aus Holz. Bitte kompostieren. Die Pappschachtel ist wiederverschließbar“ sein.

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ORIGINAL BEANS teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Pappe in Deutsch mit: Direkt angekaufte Kakaomasse; Rohrohrzucker; Kakaobutter, zertifiziert biologisch glutenfrei;

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Nährwertinformation, Angaben der Zutaten-Anteile pro 100g:

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Energie 2379 kj / 568 kcal;

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Fett 41 g;

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davon gesättigte Fettsäuren 25 g;

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Kohlehydrate 48 g;

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davon Zucker 33 g;

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Eiweiß 6 g;

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Salz 0,03 g.

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CH-Bio 006 /non-EU Agricultur

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FAZIT: Ich gebe hierfür SECHS von SECHS Kakaobohnen. Fazit: Der Kakao ist besonders charaktervoll; Felchlin hat das Beste daraus gemacht … die Schokolade ist toll gelungen und sollte von jedem Chocoholic probiert werden.

 

EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese BENI WILD 66% zur Unterstützung der BEAN TO BAR-Kultur sich gelegentlich zu kaufen.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese ORIGINAL BEANS in seinem Schokoladentester-Buch und gibt 5 von 6 Kakaobohnen – das ist die seltenste Höchstwertung und schreibt:

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…meine anfängliche Skepsis ist etwas gewichen und ich hoffe, dass viel vom eingenommenen Geld bei den Bauern in den Ursprungsländern ankommt. Besonders das Engagement im Amazonas ist eine sehr wichtige und vorbildliche Unterstützung. Man weiß, dass Qualitäts-Labels missbraucht und hintergangen werden.

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FINE E COMPATTO

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