Schoki-Test mit MONDELEZ PAULIDES mit 43 Prozent Kakao

Juni 29, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7416

Vom Freitag, 30. Juni 2017

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Dietmar Moews meint:

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Avec sa guittare touchée

plus en maitre qu‘en écolier

il semble qu‘il tienne cachée

une flute dans son gosier.“

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(Giovanni Gherardi de Spoleto; 1677, Comedia del Arte)

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Ich probierte eine griechische Industrie-Blend-Schokolade vom Hersteller Mondelez International Aristotelous 19-21 Attikes in Ellas / Griechenland.

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http://www.mondelezinternational.com

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Diese Sorte Schokolade 43% Kakao im internationale gebräuchlichen Standard-Längsformat 100 Gramm-Gebinde für den Kaufpreis im Flughafen-Shop in Saloniki von 2 Euro 80 Cent, hat einen durchdringenden Aroma-Zusatz von Orange – das ist keine typische griechische Pflanze. Die Herkunft des Orange-Aromas ist nicht erkennbar – die winzigen Orangeeinschlüsse scheinen geliert bzw. und kandidert,

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43 Prozent Kakaoanteil, neben etwa 57 Prozent Süße/Zucker/Glukose sowie Lecithin, wirken ganz konkurrenzfähig als Industrieschokolade. Der Orange-Kick ist vergleichsweise so stark, dass der Geschmack an zuckerige sehr saure Orange-Gelierstäbchen erinnern – weniger an Kakao. Bean-to- Bar wäre etwas völlig anderes (bittersüße Schokolade mit Orangen).

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Kurz vorab: Die 100-Gramm, mit dem Kunstnamen „Mondelez“ Paulides ist hier eine Süßtafel aus Griechenland für den griechischen Markt gemacht, die der Weltkonzern organisiert, der auch solche Massenprodukte-Marken wie MILKA, PHILADELPHIA und CADBURY herstellt und vertreibt. Hier bei dieser Bitter-Orange-Zartbitter (also ohne Milchpulver) schmeckt man den Kakao kaum. Dunkelbraune Farbe ist nicht ausreichend. Mit 2,80 Euro für 100 Gramm ist diese Mondelez Bitter-Orange 43%, zu kostspielig. Sie ist nicht kostbar, aber nicht zu grob, sie ist nicht dezent gesüßt, die Idee Salz gehört zum Rezept. Der Geruch ist nicht sonderlich natürlich. Das Knacken bei „normaler“ Temperatur ist ganz gut und klar.

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Dieses griechische Produkte ist nicht für deutsche Verbraucher gemacht. Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, und die handgeschöpfte Schokoladen in Betracht ziehen und die gerne Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen, sind hier verirrt.

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Kakaosorte und Herkunft kann der Kaufpackung nicht entnommen werden, wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte?

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Über den Hersteller ist auf der MONDELEZ INTERNATIONAL internationalen Homepage nur Blendwerk und wenig Genaues zu erfahren, dass die Firma heute Hauptaktionäre hat, in USA ILLINOIS ihren Hauptsitz hat, angeblich auf Gründer aus dem 18. Jahrhundert und Namen wie SUCHARD, TOBLER, CADBURY zurückgeht, erfährt der Konsument nichts.

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Diese 100 Gramm Bitterschokolade mit nur 43 % Kakao ist als mittlere Industriequalität treffend bezeichnet, was der Tester als Schokolade kennt. Der Duft, der dem Tester beim Aufreißen der Packung entgegenschlägt wird unnatürlich – es riecht eindringlich nach Orangen. Es schmeckt noch eindringlicher, ziemlich fruchtsauer und extrem Glukose gesüßt – man muss es probieren.

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Die Gesamteinstellung, Rösten, Mahlen, Conchieren, Rühren ist das Ergebnis der Erfahrung bzw. des Experimentierens der Chocolatiers und Lebensmitteldesigner. Diese knackt klar und sauber in den querlaufenden Bruchkanten-Fugen, mit denen man zu große Abbrüche macht. MONDELEZ-Bitter-Süß 43 % Cacao geht im Mund etwas schleimig und klebrig auf. Jedoch für 2,80 Euro kann sich hier jeder mal griechische EU-Qualität zum Probieren leisten.

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Soja aus genmanipulierter Erzeugung und das weitverbreitete industrielle Spiel mit Emulgatoren wird hier gespielt. Wir argumentieren auf dem Plan des internationalen Darm- und Verdauungsschutzes.

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EMULGATOR ist nichts für den Menschenbauch!

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Die luftdichte Kunststoffpackung eines abgelängten Schlauches ist einfach und ohne noch einen zusätzlichen Inneneinschlag. Der coelin-manganblaue einfarbige Grundton mit zwei angeschnittenen Orangeemblem-Fotoreproduktionen, dazu lauter historischen Wappen-Preissymbolen und Medaillen auf internationalen Messen, dazu Schrift in Dunkelbraun und Schwarz sowie rückseitig ein hellblaues Feld mit den Nährwertangaben, Kleinschrifttexten über Inhalte und Kalorien. Alles in griechischer Sprache, die Zutaten, die Kalorien, dazu noch eine Angabe in englischer Sprache:

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BITTER SWEET CHOCOLATE WITH ORANGE“.

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Die Primitiv-Leichtpackung ist nicht wiederverschließbar. Innen hat man die blanke Süßtafel ohne weiteren Einschlag.

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Die Bitterschokolade 43%, besteht aus viel Zucker, ist ziemlich fett, Kakaobutter, Kakaomasse, Soja-Lecithin als Emulgator, dazu Orange-Trockengelee-Kleinsteinsprengsel.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm in Griechisch kann als Durchschnittswerte angenommen werden:

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Energie 524 kcal / 2187 kj

Fett 29 g

davon gesättigte Fettsäuren 18 g

Kohlenhydrate 57 g

davon Zucker 52 g

Eiweiß 6,4g

sowie Proteines 4,3

Salz 0,06g

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Aufdruck: Bestens haltbar bis 9. 4. 2018.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, diese Mondelez hält sich auf der minderen Qualitätseben, ähnlich den anderen weltbekannten MODELEZ-Süßtafel-MARKEN MILKA und CADBURY

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Die angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten, die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen, scheiden die Billig-Discounter, wie MONDELEZ,von Hochqualität.

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Eine internationale Marke wie MONDELEZ hier, dient dem Kundenanspruch, informiert zu werden, nicht, wenn ein Produkt in dieser Machart in den Regalen erscheint.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Orangen-Aroma-Schokolade 43%-Cacao nicht – diese hilft nicht, wenn man Lust auf Schokolade hat.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Die leider nicht gut zu bewertende 100 Gramm-Tafel bleibt bei 2 EURO 80 Cent Kaufpreis in Griechenland mit ZWEI von SECHS KAKAOBOHNEN bewertet, eine eßbare unter den Geringqualitäten.

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Schoki-Test mit Feodora HOCHFEINE VOLLMILCH 37% Kakao

Mai 3, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7299

Vom Mittwoch, 3. Mai 2017

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Dietmar Moews meint:

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Im Schlafgemach, entfernt vom Feste,

sitzt Amor dir getreu und bebt,

daß nicht die List mutwill‘ger Gäste

des Brautbetts Frieden untergräbt.

Es blinkt mit mystisch heil‘gem Schimmer

vor ihm der Flammen blasses Gold,

ein Weihrauchwirbel füllt das Zimmer,

damit ihr recht genießen soll.“

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(Johann Wolfgang Goethe 1749-1832; Hochzeitslied 1768)

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Ich probierte eine deutsche Industrie-Blend-Schokolade vom Hersteller FEODORA CHOCOLADE GMBH 6 CO. KG, 28199 BREMEN. Die hochfeine FEODORA TRADITION Vollmilch mit 37% Kakaoanteil wird aus Blend-Kakao ohne Herkunftsangabe in Bremen produziert.

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Kurz vorab: Die 100 Gramm-Tafel mit der schlichten Bezeichnung „Tradition hochfeine Vollmilch“ hat hier erneut einen Test verdient. Denn sie ist von allen Industrieschokoladen eine der Besten. Die Schokolade wird als Blend akklamiert und konventionell hergestellt. Sie ist mit 1 EURO 95 herausragend in der Preis-Leistungs-Beziehung unter allen anderen bekannten Industrie-Marken. FEODORA kümmert sich um ÖKO-Lable, Fairtrade oder genmanipulierte Grundstoffe nicht – Lecithin ist immer Darm und verdauungsfeindlich. Geht man darüber hinweg, kann man was Besseres zu dem Preis unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ in deutschen Verkaufsstätten als diese FEODORA TRADITION nicht finden. Sie ist kostbar fein, sie ist dezent gesüßt, die Idee Salz gehört zur großen Kunst von Feodora.

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Diese Schokolade wirkt im Mai 2017 angenehm frisch und ist – neben anderen Großherstellern, wie Bonnat , wie zotter, wie Valrona – eine der bislang besten und feinsten Milchschokoladen aller bislang getesteten im Dietmar Moews-Schoki-Test der LICHTGESCHWINDIGKEIT im WordPress-Blog „Globus mit Vorgarten“ (Haltbarkeitsangabe: bis15.06.2018; Herstellungsdatum wird nicht erkennbar).

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http://www.feodora.de

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Dabei ist diese Sorte von FEODORA nicht im Sinne von Georg Bernardini im „Bean to Bar“-Verfahren hergestellt. Der Hersteller wird nicht in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt. Bernardini und sein Schokoladentester-Buch muss hier von mir eine kritische Anmerkung erhalten, die diese hervorragende FEODORA stellvertretend begründet:

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht dunkel ist und nicht Zartbitter heißt, wie diese 37% Vollmilchschokolade eigentlich das Schönste. Die 100 g Tafeln sind massiv und pur. Georg Bernardini, der Verfasser des Schokoladentester-Buchs liebt „Confiserie“ und Design-Schokoladen – Alles, was neue Mischungen, neue Aufmachung sowie die allgemeinen Herstellungs- und Rohstoff-Qualitäten betrifft, feiert Bernardini als „veredelt“. Wenn eine pure Schokolade allein erscheint, nennt er das langweilig. Mir hingegen geht es umgekehrt: Eine feine pure Schokolade, ohne viel Faxen oder Geschmackskombinationen (wie etwa Stachelbeere mit Bananen und Rum) – ist das Schönste von der Welt.

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Die von mir geschmacklich bevorzugte hier getestete FEODORA ist die „HOCHFEINE VOLLMILCH“ wird wie folgt vorgestellt:

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PRINZESSIN FEODORA“ HOCHFEINE VOLLMILCH hat offenbar eine hohe Rührdauer, sie ist hochfein, schmeckt nach Kakao und Schokolade, ist angenehm süß, nicht fettig oder klebrig, bildet einen feinsten Schmelz im Mund, wirkt liebvoll und ist hier im subjektiven Empfinden vollkommen in den abgeschmeckten Bestandteilen. Selbst die mittelhelle Kakao-Farbe passt zum Timbre im Nachgang. Und – das ist ernstgemeint – sie schmeckt nicht wie gewisse Bonnat-Alpenmilch nach Kuhstall.

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Das Abbrechen der vorgestanzten Abbruchstreifen knackt solide ohne zu krümeln. So ein Stückchen FEODORA HOCHFEINE VOLLMILCH klebt nicht zwischen warmen Fingern und lässt sich auch schräg abbrechen.

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Ich will gerne die Inhaltsangabe wiedergeben – schmecken kann ich das als Koster nicht, so lange die Mäßigkeit stimmt, wie hier: SUPERGUTE Vollmilchschokolade.

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Für diese feinste Schokolade ist Kaufpreis, Aufmachung und Verpackung ein gelungenes „Paket“. Sie kommt als Qualitäts-Chocolat an die Obergrenze und wurde gerade bei REWE, Bonner Straße in Köln, 100 Gramm für nur 1,95 Euro angeboten. Hier ist nichts gegeneinander auszuspielen, aber weder die teurere LINDT-Vollmilch ist so fein. Und die nachrangige Ritter Sport ist kaum weniger kostspielig, aber erreichen die FEODORA überhaupt nicht annähernd und dürfen nicht im selben Atemzug überhaupt genannt werden.

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Diese FEODORA erscheint beinahe wie biedere Damenkosmetik verpackt: Pastellgelbes Außenpapier, Schriftzug in GOLD-Siebdruck, photorealistische Abbildung eines Stückchens des Inhaltes auf der Front. Innenverpackung ist feines Silberpapier und hält frisch.

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Ein Textdesigner hat auch noch zugeschlagen und so steht es rückwärtig zu lesen: Feodora QUALITÄTSGARANTIE (man liebt Versalien): Seit 1910 – (beim Test von 2015 stand noch drauf „seit 1920“) – tragen unsere edlen Chocoladen den Namen Feodora; sie war die Schwester der letzten deutschen Kaiserin. Unsere feinen Kreationen werden nach guter Tradition mit natürlichen Zutaten hergestellt. Die schonende Verarbeitung aller ausgewählten Rohstoffe sorgt für die volle Entfaltung der vollen Aromen und den besonderen Schmelz. So entstehen Tag für Tag Glücksmomente in ihrer schönsten Form. FEODORA – ein Traum von Chocolade“

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Mir fällt als Maler sofort eine bedeutendere Aussengestaltung der FEODORA ein, die auch mit anderen Sorten zu sehr nach ALDI-Nord aussieht. Während Aldi mit fetter GOLD-Schreibschrift us-amerikanische Wertanmutung vortäuscht, gibt diese leise FEODORA im optischen Auftritt nicht dem Spitzeninhalt Ausdruck.

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FEODORA teilt für die HOCHFEINE VOLLMILCH folgende Zutaten auf der aufgeklappten Außenhülle in deutscher, englischer und dänischer Sprache mit:

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Zucker, Kakaobutter, Kakaobohnen, Vollmilchpulver (18%) Emulgator: Rapslecithin, Bourbon-Vanille, Vanille-Extrakt und -Schoten, Kakao: mindestens 37 %.

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Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Tabelle für 100 Gramm: Brennwert 2455kj / 591 kcal, Fett 43 Gramm davon gesättigte Fettsäuren 27 Gramm. 38 Gramm Kohlenhydrate davon Zucker 35 Gramm. Eiweiß 10 Gramm; Salz 0,30 Gramm.

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(Auf der Packung des Jahres 2015 „HOCHFEINE VOLLMILCH“ standen folgende abweichende Angaben – während der beim Test erfasste Befund übereinstimmend ausfiel: „Dazu auf der Hinterseite eine Nährwert-Tabelle für 100 Gramm: Brennwert 572 kcal, Fett 38 Gramm davon gesättigte Fettsäuren 24 Gramm. 48 Gramm Kohlenhydrate davon Zucker 27 Gramm. Eiweiß 8 Gramm; Salz 0,16 Gramm.“). (zitiert nach LICHTGESCHWINDIGKEIT 2015).

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Die Testtafel dieser Sorte enthielt bereits 2016 abweichende wesentliche Bestandteile gegenüber 2015 und wurde nunmehr, 2017, wie wir oben lesen, erneut geändert:

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Die hier getestete FEODORA TRADITION VOLLMILCH 37% wird offensichtlich nicht „traditionell im bewährten Rezept angemischt, sondern im Mai 2017 haben wir mehr Fett, weniger Zucker und mehr Salz auf 100 Gramm. Auch diese Mischung überzeugt den Tester – auch wenn dadurch insgesamt ein höherer Kalorienwert geliefert wird.

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ACHTUNG: Diese FEODORA ist nicht BIO! Diese FEODORA ist nicht Fair Trade.

Aber es gilt auch hier Dr. Dietmar Moews‘ Post Skriptum: wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Feodora Tradition 37% Hochfeine Vollmilch mit rechts Feodora Edelbitter Sahne 45% Kakao

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer. FEODORA ist für die Leistung eigentlich unglaublich tiefpreisig.

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FEODORA bietet keine Angabe zur Kakaosorte oder Herkunft.

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EMPFEHLUNG: „Für Liebhaber purer Schokoladen mag die eine oder andere Sorte interessant sein: FEODORA ist unbeschreiblich fein und dabei wirklich preisgünstig – das Beste, was bislang zu fassen war.

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Georg Bernardini schreibt im “Schokoladentester“ nichts zu dieser Sorte Spitzenschokolade von FEODORA. Hier wird Schokolade geboten, /während zum Beispiel die von Bernardini hochgelobte ZOTTER überwiegend gemischte Füllungen mit dünnem Schokoladenüberzug bringt, sodass man die sehr gute Schokolade eigentlich gar nicht unter der Süßglocke der Füllung schmecken kann).

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, die Feodora leider nicht vorbildlich bietet.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn hier fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Feodora hat kein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen für die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert nicht transparent und fair entgolten wären.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese MILCH-Schokolade 37%-Tafel als gutes und preisgünstiges Genussmittel.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Die FEODORA TRADITION HOCHFEINE VOLLMILCH 37% erhält von mir heute obschon wertmindernde Eigenschaften vorhanden sind – keine Öko- und Fairtradequalität, Blend-Kakao ohne Anbau-Ortsangabe und die Verwendung von Lecithin – die größtmögliche Empfehlung, als Probe, mit VIER von SECHS KAKAOBOHNEN – nun ja – mit Rapslecithin erhält sie nur VIER von SECHS.

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Schoki-Test mit Coppeneur CARAMEL-GEBÄCK & VANILLE SAHNE 34% KAKAO

April 23, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7286

vom Montag, 24. April 2017

 

Dietmar Moews meint:

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„Mein Stammbaum ist nicht grad erlesen.

Die Eltern sind nur kleine Leute,

Arm wie mein Ohm Horaz, gewesen.“

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(Francois Villon nach 1442)

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Ich probierte eine Sorte der Confiserie Coppeneur Compagnon GmbH:

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CARAMEL-GEBÄCK & VANILLE SAHNE 34 % Kakao

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Kurz: Dies ist nun keine grandiose Spitzenschokolade, sondern eine SÜSSBOMBE, mit der Vorwarnung gegen MILKA, die Weisse und MARS von Nestle. Dieses Gemisch von Coppeneur ist dekorativer teuerer Mist – ZUCKER und FETT und fummelt unter Designer-Schokolade herum, auch wenn dem Chocolatier der Schokoladensinn längst abhanden gekommen zu sein scheint. Sie wird in Deutschland gemacht, in Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH, Wittichenauer Straße 15-17,

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http://www.coppeneur.de.

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Diese Sorte wird nicht „Bean to Bar“ hergestellt und ist deshalb bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt und kritisiert – : Sehr schade! Hätte mich interessiert.

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Die Süßbombe kommt als 85 Gramm etwa 5 mm dickes längliches Täfelchen aus der ausgereizten interessanten Verpackung. Geht ganz leicht auf. Riecht wie ein Weihnachtsteller. Die Schokoladenmasse hat den Touch eines gescheckten Indianerpferdes. Das Täfelchen hat Vor- und Hinterseite verkaufsfördernd gestaltet. Auf der Oberseite erscheinen quadratische Brechfurchen einer kaum kakaoigen Schokofläche – ich breche es ganz leicht und dann findet ein vergleichsweise kleines unregelmäßiges Abbruch-Stückchen den Weg in die Unterwelt. Die Hinterseite ist durch ein Verpackungsfenster sichtbar, weiß-braun gescheckt, mit angeklebten Gebäcks-Brösel aufgenuttet – bringt geschmacklich nichts als Starksüße.

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4 EURO 80 sind ein Scherz von Coppeneur mit Gruß an Belgien und die unsäglichen „BELGISCHEN MEERESFRÜCHTE“ von Excelsior.

 

Vakuum in Transparentplastikfolie, drum herum ein gewitzter Faltkarton, aufwendig gestaltet, PLUSPUNKTE wie Öko-Siegel, Nicht-EU-Landwirtschaft interesieren Coppeneur anscheinend nicht; es lauten die Angaben Mindesthaltbar 02.2018.

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Inhalt von CARAMEL-GEBÄCK lautet 61% Vollmilch-Schokolade (Kakao: 34% miNdestens) mit gewürzten Mürbegebäckstückchen, 27% weiße Schokolade mit Sahnepulver, mit gewütrzten Mürbegebäckstückchen und dunklen Schokoladenflocken.

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Zutaten: Zucker, Kakaobutter, gewürzte Mürbegebäckstückchen (17%) Weizenmehl, Zucker, pflanzliches Fett (aus Palmenfrucht), brauner Zucker, Kandissirup, Backtriebmittel, Natriumhydrogencarbonat, Salz,, Zimt, Gewürze, natürliches Zimtaroma), Vollmilchpulver (16%), Kakaomasse, Sahnepulver (1%), Kakaopulver stark entölt, natürliches Vanillearoma, Emulgator: Soja-Lecithine, wasserfreies Milchfett, Bourbon Vanille gemahlen (0,1%). Kann Schalenfrüchte enthalten.

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Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100g: Energie 2360,05 kj/ 565,07 kcal; Fett 36,42g davon 22,14g; Kohlenhydrate 52,2g davon Zucker 44,78g; Eiweiß 6,5g; Salz 0,28g.

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Gewürze? – (vermutlich gemahlene Weihnachtslebkuchen aus dem vergangenen Jahr)

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In der aufgeklappten Verpackungspappe liest man in Deutsch und English:

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Manufaktur für Lebensfreude.

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Georg Bernardini hat diesen Hersteller „Bean to Bar“ in seinem informativen BUCH „der Schokoladentester“ hoch eingestuft und sagt netterweise (S. 245):

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Zur Wahrung der Objektivität habe ich mich dazu entschlossen die Verkostung und die Bewertung von Coppeneur-Produkten nicht selber durchzuführen, sondern dies zwei exzellenten Fachleuten überlassen.“

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Dahinter steckt ganz einfach, dass Oliver Coppeneur (bis 1989) und Georg Bernardini (bis 1987) gemeinsam bei der Bonner Konditorei Müller-Langhardt ausgebildet worden waren und beide im Jahr 1992 gemeinsam (bis 2010) das Unternehmen gegründet haben, wo sie seit 2006 Schokoladen machen:

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Die erste Schokolade wurde mit Kakaobohnen von der Bio-Plantage Hacienda lara aus Ecuador hergestellt. Leider wurde die Plantage verkauft und mittlerweile sind alle Kakaobäume gerodet und Palmen zur Gewinnung von Palmöl angepflanzt wordem. Dashat zur Konsequenz, dasses bei Coppeneur keine Hacienda lara-Schokolade mehr gibt. Die Hacienda lara war eine wunderschöne Plantage mit sehr altem Baumbestand der Kakaosorte Nacional. Es ist eine Schande, dass so ein kleines Paradies profitgierigen Menschen zum Opfer gefallen ist. Ein kleiner Wermutstropfen ist bei Coppeneur, dass für das Konfekt und für die Pralinen-Schokoladen nicht die Schokolade aus der eigenen Herstellung verwendet, sondern auf Standardqualitäten von Zulieferern zurückgegriffen wird.

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Dr. Dietmar Moews kommt als Bewertung dieser CARAMEL-GEBÄCK zu EIN Würfelzucker von SECHS: Kein Faitrade, keine Öko-Landwirtschaft, dafür Soja-Lecithin für die schlechte Verdauung und dann diese ekelerregende Süße – vielleicht könnte man das Ganze in 2,5 Millimeter starken Blättchen anmischen?

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Schoki-Test mit ViVANI WEISSE MANGO COCOS

April 17, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7276

Vom Dienstag, 18. April 2017

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Dietmar Moews meint:

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Ewiger Wonnebrand,

Glühendes Liebesband,

Siedender Schmerz der Brust,

Schäumende Gotteslust,

Pfeile, durchdringet mich,

Lanzen, bezwinget mich,

Keulen, zerschmettert mich,

Blitze, durchwettert mich;

Das ja das Richtige

Alles verflüchtige,

Glänze der Dauerstern,

Ewiger Liebe Kern“

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(Johann Wolfgang Goethe 1749-1832; Faust II, Bergschluchten nach 1805)

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Ich probierte eine germanische Schokolade, VIVANI WEISSE MANGO COCOS. Sie ist ist nicht Bean to Bar hergestellt und wird ohne Angabe des Herstellers und des Herstellungsortes vermarktet von EcoFinia GmbH 32020 Herford / Germany.

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http://www.vivani.de

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Kurz vorab: Diese VIVANI WEISSE MANGO COCOS ist eine leckere Süßigkeit. Mit 2 Euro 29 für 100 Gramm erscheint ViVANI unter den angeboten günstig. Sie trägt die technische Bezeichnung „Weiße Schokolade“, weil darin hauptsächlich Kakaobutter (von Kakao aus biologischem Anbau) enthalten ist, die immerhin den Fettgehalt von knapp 37 Gramm ausmacht. Magermilchpulver, Mangoschrot 5% sowie Kokos-Schrot 5% , dazu Sahne und natürliches Mango-Aroma und – herauszuheben – ein hoher Salzanteil. Die fruchtige, mit Salz gebrochene Mangosäure sind hier der Zaubertrick der VIVANI-Designer.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, ohne Kakao nicht so angenehm. Das 100 Gramm Tafelgebinde ist artifiziell abgeschmeckt und anständig gesüßt. Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese ViVANI Weiße Mango kommt zunächst wie weiße Schokolade daher, schmeckt aber wie ein wenig feiner Coctail mit Mangogeschmack. Der Geruch, der beim Öffnen herausschlägt, ist etwas unnatürlich stark fruchtig. Das Abbrechen der Bissen, die Biegung, das Knacken, von der schlichten etwa 5 mm dicken Tafel, die nicht zu fett ist und nicht gleich an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist anständig. Man kaut sie, auch weil da diese Frucht- und Kokosteilchen gekaut werden wollen. Dabei bildet das ganze Gemisch im Mund ein angenehmes Erlebnis, auch weil diese die Fruchtsäure brechende Salzhaltigkeit eine volumige Schwebe erzeugt.

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Die solide anthrazidfarbene Pappschachtel im klassischen Tafel-Format ist praktisch zu öffnen und wiederverschließbar. Vorne drauf gut sichtbar, in pastellgelblichen und braunen Tönen, flotte Skizzen von Kokosnuss und Fruchtstücken. Die Süßtafel selbst ist sehr angenehm in Silberpapier luftdicht eingeschlagen.

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Rückseitig in Englisch, Französisch, Flämisch, Deutsch, Dänisch, Italienisch, Schwedisch, Niederländisch, Spanisch, Polnisch, Russisch-sprachiger Aufkleber, Schrift viel zu klein in Altweiß auf Schwarz, die Nährwerte angegeben, ebenfalls mit unlesbar kleiner altweißer Kleinstschrift, die Zutaten:

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BIO WEISSE SCHOKOLADE MIT MANGOSTÜCKCHEN KOKOS UND JOGHURT Zutaten;

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Kakaobutter, Roh-Rohrzucker, Magermilchpulver, Magermilch-Joghurtpulver 7%, Magostückchen 5%, Kokos-Chips (gehackt) 5%, Sahnepulver, Süßmolkepulver, natürliches Aroma (Typ Mango) * aus biologischem Anbau.

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Eine winzige Nährwerttabelle per 100 Gramm mehrsprachig sichtbar:

Energie 572kcal / 2385kj

Fett 36,1 g

davon gesättigte Fettsäuren 23,6 g

Kohlenhydrate 52,5 g

davon Zucker 44,9 g

Eiweiß 8,8 g

Salz 0,47 g

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Ausgepackt findet sich die Tafel in Silberpapierfolie als Dauerkonserve eingepackt, haltbar bis 03.2018.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Marke wie ViVANI hier, erfüllt den Kundenanspruch, informiert zu werden. Sie hat ein BIO-, ein EU-ÖKO- und auch ein Stop-Child-Delivery One-World-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt werden, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese zauberhafte mangobonbonhafte Coctailtafel von ViVANI. Sie ist durchaus fein und hochwertig.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews FÜNF MANGOS von sechs – fast Höchstbewertung, weil sie sauber, lecker und preisgünstig ist – eine MANGA Abzug, weil der Herstellungsort verheimlicht wird.

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Der Schokoladenfachmann Georg Bernardini hat CACHET – diese germanische Industrie-Süßigkeit nicht getestet.

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


Schoki-Test mit zotter Labooko Für Dich und Mich Erdbeertafel+Milchschokolade 45%

April 15, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7272

Vom Ostersonntag, 16. April 2017

.

Dietmar Moews meint:

.

Gerettet ist das edle Glied

Der Geisterwelt vom Bösen,

wer immer strebend sich bemüht,

Den können wir erlösen“.

Und hat an ihm die Liebe gar

Von oben teilgenommen,

Begegnet ihm die selige Schar

Mit herzlichem Willkommen.“

.

(Johann Wolfgang Goethe 1749-1832; Faust II, Bergschluchten ca. 1805)

.

Ich probierte vom österreichischen Spitzen-Süßtafel-Hersteller zotter aus der Produktreihe Labooko (zwei Sorten Süßtafeln von je 35 Gramm, insgesamt 70 Gramm, Gewicht: „Für Dich und für Mich“) – Hier teste ich die MILCH 45%.

.

Diese beiden Sorten im Paket, „Für Dich und Mich“ genannt, sind je eine Probe von ERDBEER genannte Süßtafel (die in LICHTGESCHWINDIGKEIT 7270 vorgestellt und gestestet worden ist) und eine 35 Grammtafel Milchschokolade 45% Kakao.

.

Zotter nennt das MILCH 45%. Eine feine Milchschokolade mit 45% Kakaoanteil und aromatischer Bergmilch von den Tiroler Bio-Bergbauern, Rohrohrzucker und echter Bourbon Vanille: Bean-to- Bar hergestellt aus Edelkakao aus Lateinamerika. Hergestellt wird diese Milchschokolade von dem österreichischen Hersteller zotter Schokoladenmanufaktur GmbH in Bergl 56, AUSTRIA-Riegersburg.

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www.zotter.at

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Kurz vorab: Die kleine zweiteilige zotter 35 Gramm, mit dem Kunstnamen „Für Dich und Mich“ ist eine derjenigen zotter-Schokoladen, mit der sich zotter den herausragenden Hochqualitätsrang verdient. Die Schokolade wird als BEAN TO BAR akklamiert. Mit 3 Euro 49 für 70 Gramm ist dieses Zotter „Patisserie“-Zweierpaket kostspielig. Was Besseres kann man sich aber unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nicht vorstellen. Sie ist kostbar fein, sie ist ganz dezent gesüßt, die Idee Salz gehört zur großen Kunst des Chocolatiers Zotter.

.

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Alle zotter-Produkte sind für Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, empfehlenswert und die handgeschöpfte Schokoladen in Betracht ziehen und die gerne Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen.

.

Dietmar Moews lehnt sein Liebhaber-Werturteil zu zotter nicht an den Fachmann Bernardini an. Da der Produzent ZOTTER ständig seine Produkte modifiziert – nicht nur die Werbetexte auf den Packungen – können Kakaosorten und Herkunft der Kaufpackung nicht entnommen werden, wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte?

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Georg Bernardini schreibt zu Zotter:

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Josef Zotter ist gelernter Koch und Konditor. Bis 1987 war er sowohl im Inland als auch im Ausland tätig. Von 1987 bis 1999 führte er eine Konditorei mit vier Filialen, mit der er im Jahr 1996 Insolvenz beantragen musste. Aus dieser Insolvenz heraus hat sich Josef Zotter in beeindruckender Weise eine neue Existenz aufgebaut… Schon damals waren alle seine Produkte Fair-Trade-zertifiziert. Mit dem Bau seiner neuen Schokoladenproduktion im Jahr 2007 stieg er komplett auf Bio um. Zur Krönung produziert Zotter seither alle seine Schokoladen von der Bohne weg … ist wohl das einzige Unternehmen, das ausschließlich in Bio- und Fair-Trade-Qualität produziert… Das Jahr 2011 war einmal mehr ein besonderes zotter-Jahr …eröffnete seinen 27 Hektar großen Essbaren Tiergarten mit Attraktionen wie Schoko-Melkmaschinen, Bauerngolf, oder einem Streichelzoo. Dazu kann man artgerechte Speisen von den Tierbewohnern genießen und auch Picknicken.“

.

Empfehlung / Bernardini:

.

…Zotter ist „Bean to Bar“ hergestellt, trägt die Bezeichnungen „Bio und Fair“ „organic and fair“ und „fair for life“ – ja was denn sonst? Der Hersteller zotter wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt und mit maximaler Einschätzung ausgezeichnet: SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN – diese Sorte der „Für Dich und Mich“ hat Bernardini nicht besonders vorgestellt und getestet….“

.

Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 35 Gramm Milchschokolade-Täfelchen mit 45% Kakao ist das Beste, was der Tester als Schokolade kennt. Dankenswerter Weise wurde auch Kuhgeruch und Kuhmilch-Eigengeschmack vermieden. Der Duft ist derart angenehm intensiv, dass man ihn persönlich nimmt. die Gesamteinstellung, Rösten, Mahlen, Conchieren, Rühren ist das Ergebnis der Erfahrung bzw. des Experimentierens, sie knackt klar und feinst, sie geht im Mund geradezu auf, natürlich ohne Einschleimen oder Kleberei. Mit 35 Gramm ist die kleine Tafel ein Scherzartikel. Jedoch für 3,49 Euro im Doppelpack kann sich hier jeder mal Höchstqualität zum Probieren leisten.

.

Sie ist PUR zu nennen, enthält keine künstlichen Chemikalien, keine genmanipulierten Rohstoffe und das weitverbreitete industrielle Spiel mit Emulgatoren wurde vermieden, ohne dass wir dadurch einen Nachteil beim Genuss hätten – grandiose ZOTTER, beste Chocolatier-Erfahrung, seriös gemacht. Das hat Klasse. Ohne Emulgator von Lecithin, ohne einen genmanipulierten Sojaanteil steht die superlative Bewertung auch auf dem Plan des internationalen Darm- und Verdauungsschutzes.

.

.

EMULGATOR ist nichts für den Menschenbauch!

.

Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine, Knacken, von der schlichten soliden Schokoladen-Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist optimal fest. Man kaut sie weniger als man sie geradezu vergeistigt. Die dezente Süße macht aus dieser halbdunklen Milch-Schokolade etwas ungewöhnlich Kostbares.

.

Ein farbig reizendes gedecktorange-grundiertes Feld mit einem bunten Zugreifende-Hände-Umschlagbild. Dazu die Aufschrift „Labooko in Schwarz und auf einem einfarbig orangefarbenen Grundes „Für Dich und Mich“ seitlich die geschützten für „BIO Und FAIR und sowie BIO und FAIR-TRADE sowie „Bean-to-Bar““, rückseitig ein weißer Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte. Alles in deutscher Sprache, die Zutaten.

.

Die Aufklapppackung aus designter Pappe ist wie ein kleiner Altar gestaltet – dazu die zahlreichen Werbeslogans, z. B. „Was macht Zotter sonst noch? Finden Sie es heraus“ Über 400 Sorten, viele News, Informationen und Fotos für bewusste Genießer“ – es ist nur Geschwätz, was sich der ZOTTER herausnimmt, das er zu überschätzen scheint. Denn die oberste Kunstregel lautet immer noch:

.

Alles Weglassen, was man weglassen kann“.

.

Die MILCH 45%, besteht aus Rohrohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Vollrohrzucker, Vanilleschotenpulver, Steinsalz.

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch/Englisch kann nur auf die beiden sehr verschiedenen Süßtafeln als Durchschnittswerte angenommen werden und sind deshalb UNBRAUCHBAR

.:

Energie 584 kcal / 2431 kj

Fett 40 g

davon gesättigte Fettsäuren 25 g

Kohlenhydrate 49 g

davon Zucker 49 g

Eiweiß 5,1 g

Salz 0,18 g

.

Ausgepackt finden sich die beiden 35 gr Süßtafeln eingeschlagen in außen goldmetallisiertem Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 02.10.2017.

.

Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, die zotter vorbildlich bietet.

.

Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

.

Eine internationale Marke wie zotter hier, dient dem Kundenanspruch, informiert zu werden, beinahe (Nährwerttabelle?) vorbildlich.

.

zotter hat ein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen für die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese MILCH-Schokolade 45%-tafel zotter „Für Dich und Mich“ nur zum Probieren – fein und hochwertig, als superlatives Genussmittel.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Der sehr verschieden bewerteten 35 Gramm-Täfelchen (Erdbeer + Milch 45%) gedankt gibt es zwei verschiedene Bewertungen. Die MILCH 45% erhält von mir heute die größtmögliche Empfehlung, als Probe, mit SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN. Die ERDBEER ist spitzenfein, süß und fett und zu sauerfruchtig – nun ja – mit Sojalecithin erhält sie nur VIER von SECHS.

.

FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

.

WARNUNG: recommended posts

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und BESTELLEN

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Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

.

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Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

.


Schoki-Test mit zotter Labooko Für Dich und Mich Erdbeertafel+Milchschokolade 45%

April 14, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7270

Vom Samstag, 15. April 2017

.

Dietmar Moews meint:

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Waldung, sie schwankt heran,

Felsen, sie lasten dran,

Wurzeln, sie klammern an,

Stamm dicht an Stamm hinan.

Woge nach Woge spritzt,

Höhle, die tiefste, schützt.

Löwen, sie schleichen stumm=

freundlich um uns herum,

Ehren geweihten Ort,

Heiligen Liebeshort.

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(Johann Wolfgang Goethe 1749-1832; Faust II, Bergschluchten ca. 1805)

.

Ich probierte vom österreichischen Spitzen-Süßtafel-Hersteller zotter aus der Produktreihe Labooko (zwei Sorten Süßtafeln von je 35 Gramm, insgesamt 70 Gramm, Gewicht: „Für Dich und Mich“ für 3 Euro 49 bei Temma, Köln).

.

Diese beiden Sorten im Paket, „Für Dich und Mich“ genannt, sind je eine Probe von ERDBEER genannte Süßtafel, die ziemlich süß ist, durchaus auch fein zu nennen, aber eigentlich banal-fruchtig extrem sauer und viel zu teuer. Zotter nennt das „rosaroter Erdbeertraum: Schon beim Öffnen verströmt diese Erdbeertafel einen betörend guten Duft. Eine Wahnsinnskreation, die durch den hohen Fruchtanteil verblüffend intensiv nach frischen Erdbeeren schmeckt. Es gibt nichts Vergleichbares. / Pure Fruchtlust, leuchtendes Rot und dieser Duft …

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Das zweite Täfelchen – allerdings – demnächst getestet.

Hergestellt wird von dem österreichischen Hersteller zotter Schokoladenmanufaktur GmbH in Bergl 56, AUSTRIA-Riegersburg.

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www.zotter.at

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Kurz vorab: Die Erbeer-Süßtafel ist sehr süß und sehr zu sauer und zu kostspielig. Die kleine zotter 35 Gramm, mit dem Kunstnamen „Für Dich und Mich“ ist eine derjenigen zotter-Schokoladen, mit der sich zotter den herausragenden Hochqualitätsrang nicht verdient. Die Schokolade wird als BEAN TO BAR akklamiert. Mit 3 Euro 49 für 70 Gramm ist dieses Zotter „Patisserie“-Zweierpaket kostspielig. Was Besseres kann man sich unter dem Begriff „Milch-Schokolade“ nicht vorstellen. Sie ist kostbar fein, sie ist ganz dezent gesüßt, die Idee Salz gehört zur Kunst, die Gesamteinstellung, Rösten, Mahlen, Conchieren, Rühren ist das Ergebnis der Erfahrung bzw. des Experimentierens – jedenfalls ist diese 35 gr Erdbeer nicht superlativ, sie riecht enorm, sie knackt klar und feinst, sie geht im Mund geradezu auf, natürlich ohne Einschleimen oder Kleberei. Mit 35 Gramm ist die kleine Tafel ein Scherzartikel. Jedoch für 3,49 Euro im Doppelpack kann sich hier jeder mal Höchstqualität zum Probieren leisten.

.

.

Alle zotter-Produkte sind für Verbraucher, die auf Bio- und Fair-Trade Wert legen, empfehlenswert und die handgeschöpfte Schokoladen in Betracht ziehen und die gerne Schokoladen mit verschiedenen teils exotischen Zutaten mögen.

.

Dietmar Moews lehnt sein Liebhaber-Werturteil zu zotter nicht an den Fachmann Bernardini an. Da der Produzent ZOTTER ständig seine Produkte modifiziert – nicht nur die Werbetexte auf den Packungen – können Kakaosorten und Herkunft der Kaufpackung nicht entnommen werden, wird da auch geröstet? conchiert? gerührt, gemahlen – welche Dauer solcher Arbeitsschritte?

.

.

Georg Bernardini schreibt zu Zotter:

.

Josef Zotter ist gelernter Koch und Konditor. Bis 1987 war er sowohl im Inland als auch im Ausland tätig. Von 1987 bis 1999 führte er eine Konditorei mit vier Filialen, mit der er im Jahr 1996 Insolvenz beantragen musste. Aus dieser Insolvenz heraus hat sich Josef Zotter in beeindruckender Weise eine neue Existenz aufgebaut… Schon damals waren alle seine Produkte Fair-Trade-zertifiziert. Mit dem Bau seiner neuen Schokoladenproduktion im Jahr 2007 stieg er komplett auf Bio um. Zur Krönung produziert Zotter seither alle seine Schokoladen von der Bohne weg … ist wohl das einzige Unternehmen, das ausschließlich in Bio- und Fair-Trade-Qualität produziert… Das Jahr 2011 war einmal mehr ein besonderes zotter-Jahr …eröffnete seinen 27 Hektar großen Essbaren Tiergarten mit Attraktionen wie Schoko-Melkmaschinen, Bauerngolf, oder einem Streichelzoo. Dazu kann man artgerechte Speisen von den Tierbewohnern genießen und auch Picknicken.“

.

Empfehlung / Bernardini:

.

…Zotter ist „Bean to Bar“ hergestellt, trägt die Bezeichnungen „Bio und Fair“ „organic and fair“ und „fair for life“ – ja was denn sonst? Der Hersteller zotter wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ vorgestellt und mit maximaler Einschätzung ausgezeichnet: SECHS von SECHS KAKAOBOHNEN – diese Sorte der „Für Dich und Mich“ hat Bernardini nicht besonders vorgestellt und getestet….“

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Für Dr. Dietmar Moews als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so dunkel ist, das Schönste. Dieses 35 Gramm Erdbeer-Tafelgebinde reicht gerade mal als Teaser. Rohrohrzucker , Erdbeeren getrocknet (12%) Magermilchpulver, Vollrohrzucker, Emulgator: Sojalecithin, Zitronenpulver (Zitronensaftkonzentrat & Maisstärke & Zucker), Vanillenschotenpulver; Steinsalz, sonst gar nichts. Vielleicht wollte Herr Zotter in der weitgefächerten Design-Palette noch einen weiteren geschmacklichen Schlenker anfügen? –

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Dass für das überzuckerte-übersäuerte ERDBEER-Täfelchen hier mal kleine Aromen und das darmfeindliche Emulgator-Sojalecithin, ist eine andere Welt. Es sind etwas Zitrone, ohne zu viel Fett und zu viel Zuckersüße – das hat Klasse. Der Emulgator von Lecithin macht einen genmanipulierten Sojaanteil und den Bewertungsmalus, der gegen ungesunde Emulgatoren den internationalen Darm- und Verdauungsschutz auf den Plan ruft:

.

EMULGATOR ist nichts für den Menschenbauch!

.

Das Abbrechen der Bissen, die Knacken, Abbrechen, das ganz leichte feine, Knacken, von der schlichten spoliden Schokoladen-Tafel, die nicht an den Fingern bereits schmilzt und klebt, ist hinlänglich fest. Man kaut sie weniger als man sie geradezu vergeistigt. Die dezente Süße macht aus dieser dunklen Schokolade etwas ungewöhnlich Kostabres.

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Das übersüßte Emulgator-ERDBEER-Teil der süßsaueren Machart passt nicht dazu.

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Ein farbig reizendes gedecktorange-grundiertes Feld mit einem bunten Zugreifende-Hände-Umschlagbild. Dazu die Aufschrift „Labooko in Schwarz und auf einem einfarbig orangefarbenen Grundes „Für Dich und Mich“ seitlich die geschützten für „BIO Und FAIR und sowie BIO und FAIR-TRADE sowie „Bean-to-Bar““, rückseitig ein weißer Spiegel mit den Kleinschrifttexten über Inhalte und Nährwerte. Alles in deutscher Sprache, die Zutaten.

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Die ERDBEER, besteht aus Rohrohrzucker, Kakaobutter, Erdbeertrockenpulver (12%) Zitronenpulver & Maisstärke & Zucker, Steinsalz, Vollrohrzucker, Emulgator: Sojalecithin, Vanilleschotenpulver, Zucker).

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Die Nährwerttabelle per 100 Gramm Deutsch/Englisch:

Energie 584 kcal / 2431 kj

Fett 40 g

davon gesättigte Fettsäuren 25 g

Kohlenhydrate 49 g

davon Zucker 49 g

Eiweiß 5,1 g

Salz 0,18 g

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Ausgepackt finden sich die beiden 35 gr Süßtafeln eingeschlagen in außen goldmetallisiertem Innenpapier als Dauerkonserve, bestens haltbar bis 02.10.2017.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden, die zotter vorbildlich bietet.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Eine internationale Marke wie zotter hier, dient dem Kundenanspruch, informiert zu werden, vorbildlich.

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zotter hat ein Fair-Trade-Lable, weil hier die Spielräume in Gewinnmargen für die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: Die 35 Gramm Süßtafel ERDBEER steht durchaus an der mir bekannten Qualitätsspitze. Sojalecithin und die Übersäuerung sind schlecht.

Mit 3 Euro 49 für 70 Gramm ist der Kaufpreis bei TEMMA in Köln zu hoch. Der mehrfache Emulgatoranteil ist darmschädlich und verdauungsschädlich – es steht zu bezweifeln, dass eine gut mundende Süßmasse ohne Emolgator, zumal genamanipulierte Soja-Verwendung, nicht herzustellen wäre.

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FAZIT-Zusatz: Wegen Emulgatoren erhält zotter Gute Besserung zwei Punkte Abzug, als nur VIER von SECHS (gedachten Zensuren). Die ERDBEER ist spitzenfein, süß und fett und zusauerfruchtig – nun ja.

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