Schoki-Test mit CHOCOLAT FONDANT SURFIN Recette originelle 65% de Cacao

März 28, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6411

Vom Montag, 28. März 2016

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Dietmar Moews meint:

Was ist es, das

An die alten seligen Küsten

Mich fesselt, dass ich mehr noch

Sie liebe, als mein Vaterland?

Denn wie in himmlischer

Gefangenschaft gebückt, in flammender Luft

Dort bin ich, wo, wie Steine sagen, Apollo ging

In Königsgestalt,

Und zu unschuldigen Jünglingen sich

Herabließ Zeus und Söhn in heiliger Art

Und Töchter zeugte

Der Hohe unter den Menschen.“

(Friedrich Hölderlin aus „DER EINZIGE“ Zweite Fassung)

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Ich probierte eine französische Chocolat FONDANT SURFIN Recette originelle 65% de cacao 100 Grammes net, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Purschokolade ist enorm fein, ideal fett und süß. Sie ist mit 4,70 EURO für 100 Gramm in Köln kostspielig. Sie knackt bei Zimmertemperatur ausgezeichnet hart, ganz fein und bricht vollkommen sauber. Der klare Abbiss und die Aufösung im Mund – ohne weitere Aromen – ist betörend. Angeblich handelt es sich um ein Originalrezept aus dem Jahr 1884.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt Herkunftländer und Anbauregionen der Cacao-Sorten an – hier Venezuela, Afrique de L’Ouest, Brésil, Pérou et Mexique. Dazu muss man wohl nach Voiron reisen.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern. Hier indes bilden Bonnat Schokoladen ebenfalls die Spitze, eigentlich neben einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne. Diese Bonnat 65% Cacao, am 28. März 2016 ist frisch, gefällt dem Tester und wird als „ideal“ bezeichnet.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Purschokolade ist dem Tester aber, obschon mit 65% Cacao, nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition ideal. Man schmeckt den Cacao, Fett und Süße sind optimal – sie ist traumhaft fein.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNATund VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind superlativ, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab. So ein Abbiss löst sich leicht, weil sie sehr besonders fein ist. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – Cacao, Cacaobutter, Zucker. Die FONDANT von BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzenkunst.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Juli 2017.

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Ein schöner leichtrosiger Papierumschlag mit schwarzen und goldenen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht mit Kathedrale der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie rückseitig feine grünfarbene Verzierungen, dazu ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“ – „Was dem Gaumen gut tut, tut der Seele nicht weh.“

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Diese frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht cacaoig-anregend, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 70 für 100 Gramm hoch und ist dennoch preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT FONDANT SURFIN 65% de Cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade ohne Herkunfstangabe, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Cacao, Beurre de cacao, sucre, (65% Cacao)

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g: Energie 2462 kj / 593 kcal; Fett 43,6 g; davon gesättigte Fettsäuren 28,02 g; Kohlehydrate 46,9 g; davon Zucker 32,8 g; Eiweiß 7,4 g; Salz 0,05 g.

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Auffällig für diese höchstbewertete Spitzensorte Bonnat 65% ist die maßvolle Abstimmung vergleichsweise wenig Zucker, Eiweißanteil, Salz.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der besonderen Feinheit probeweise:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, dezenter Zucker-Anteil, wenig Eiweiß nur eine Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner allgeeinen Empfehlung speziell hierzu nicht getroffen!

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ACHTUNG: Diese BONNAT ist nicht BIO! Diese BONNAT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. …“

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Schoki-Test mit MICHEL CLUIZEL PLANTATION MANGARO CHOCOLAT LAIT 50%

März 3, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6334

Vom Donnerstag, 3. März 2016

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Dietmar Moews meint:

 

Es war einmal eine alte, graue Ratte,

Die, was man sieht, ein Faß gefunden hatte.

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Darauf, so schaut die Ratte hin und her,

Was in dem Fasse drin zu finden wär‘.

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Schau, schau! Ein süßer Honig ist darein,

Doch leider ist das Spundloch viel zu klein …“

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(Wilhelm Busch 1832-1908; „Die kluge Ratte“ 1859-1871, Fliegende Blätter, Münchner Bilderbogen)

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Ich probierte eine französische MICHEL CLUIZEL PLANTATION MANGARO CHOCOLAT LAIT 50% Kakao auf 100 Gramm. Diese Vollmilchschokolade wird Bean to Bar in der Manufaktur Cluizel, Route De Conches in 27240 Damville, France hergestellt und vertrieben.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade schmeckt besonders, sehr gut, ist hochfein, sehr speziell mit Naturvanille, Honig, Caramel, Mango und „fruits exotiques“ und Zitrusfrüchten aromatisiert, aber angenehm und nicht zu süß. Sie ist mit 5,20 EURO bei Hernando Cortez in Köln für 70 Gramm hochpreisig. CLUIZEL MANGANO knackt bei Zimmertemperatur klar und fein und bricht sauber. Der klare Abbiss, ist milchig, nicht schleimig, und erinnert auch im Geruch etwas an „gesoßten groben Pfeifentabak“- schon besonders eigenartig.

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Zit. nach Georg Bernhardini „Schokolade – Das Standardwerk“ Seite 289:

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…Michel Cluizel begann im Jahre 1948 in der Patisserie seiner Eltern in der Normandie. Im Laufe der Jahre fokussierte sich sein Interesse auf Kakao und die Herstellung von Schokolade .. hat bereits lange vor dem Schokoladenboom damit begonnen, Ursprungsschokoladen aus Kakaobohnen nureiner Plantage herzustellen. Er muss daher alseiner der Wegbereiter hervorgehoben werden. … Die Produktlinie „Plantation“umfasst fünf plantagen, von deren Bohnen er sowohl dunkle als auch Milchschokoladen herstellt. Alle Schokoladen werden ohne den Zusatz von Soja-Lecithin gergestellt. Auf die ausschließliche Verwedendung von Kakaobutter und echter frischer Vanille weist Cluizel bei jeder Gelegenheit hin. … Etwas irreführend ist die Änderung des Markenauftritts von „Michel Cluizel“ auf „Manufacture Cluizel“, da man nun beide Varianten antrifft.“

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Damit gibt Cluizel die verarbeiteten Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an. Es handelt sich um natürliche Produkte .

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Diese Sorte MICHEL CLUIZEL PLANTATION MANGARO CHOCOLAT LAIT 50% ist eine „Bean to Bar“, handgefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird auch bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ genannt und vorgestellt, und erhielt vier von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist aus hiesiger Sicht anbetracht des ungünstigen Preis/Leistungsverhältnis – sie ist einfach zu teuer – angemessen bewertet.

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http://www.cluizel.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade aus dem atlantischen Frankreich ist dem Tester gerade recht und nicht zu dunkel -der Kakao kommt aus Madagaskar. Der Inhalt der 70 g Packung ist sehr frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert. Der Kunde kann zwar nicht sehen, wann diese Lieferung hergestellt wurde – aber sie soll bis 15. Juni 2017 mindesthaltbar sein – war indes hervorragend frisch. Cluizels Vollmilch wirkt edel, und als Komposition passend Fett und dezent süß.

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Die klassische 70 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief dreireihig quadratisch gegliedert oben. Man liest Beschriftung und Zeichen: MICHEL CLUIZEL, Paris, Kakaobohnen – hübsch. Die Unterseite ist glatt.

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Die Konsistenz und der Schmelz sehr gut, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich sehr leicht auf ohne schmierige Emulsion, verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert ein fruchtiger KAKAO-Geschmack aus MADAGASKA, eine komponierte aromatisierte Geschmacklichkeit – man schmeckt eigentlich fruchtige SCHOKOLADE der Besonderheit, ganz dezent gesalzen. Die Bezeichnung Bourbon-Vanille garantiert frische natürliche Vanille und ohne jede gentechnikfreie Einschränkung.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von CLUIZEL-Plantation eine schöne und durchaus praktische, flache, wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung aufgemacht. Die mattbraun- helllila gefärbte Pappe trägt weißes, dunkelbraunes und schwarzes Dekor Beschriftung: Bildliche Darstellung der Insel Madagaskar auf dem globalen Ozean-Fadenkreut sowie „Product de France Net Wr 70 g – 2,46 oz und in helllila „PLANTATION MANGARO – Lait +Milk-

Als frisches Lebensmittels, ist diese feine CLUIZEL innen in feines Silberpapier eingehüllt, kein Vakuum aber – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 15. Juni 2017.

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Auf der Rückseite finden sich die Gewichtsanteilmenge derZutaten und von Nährwertangaben in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind im Wesentlichen unlesbar klein, weiß auf braun also die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Schwedisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch:

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50% Kakao mindestens; Vollmilchpulver, Herkunft der Kakaoplantage „Mangara“ Madagaskar, Kakaobutter, Zucker, Bourbon-Vanille-Schote.

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Auf 100 Gramm bezogen:

Energie 2523,9 kj / 603,8 kcal; Fett 46,4 g; davon gesättigte Fettsäuren 28,7 g; Kohlehydrate 31,7 g; davon Zucker 31,6 g; Eiweiß 10,3 g; Salz 0,12 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% ist der auffällige, aber dennoch in der künstlichen Gesamtabstimmung gelungene „MANGANO“-Note, ohne Konservierungsmittel, Schleimbinder und ohne jede amerikanische SÜß-SALZ-Hölle.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade probeweise als sehr teuer. Ein 70 Gramm-Gebinde ist wenig zu Beißen.

 

Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ an natürlichem Bouquet möglich ist. Es dominiert eine stimmige KAKAO-gerechte Komposition.

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ACHTUNG: Diese CLUIZEL ist BIO! Diese CLUIZEL ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider nicht.

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Georg BERNARDINI, der Chocolatier, Schokoladentester und Buchautor, nennt in seinem Bewertungsfazit zu CLUIZEL:

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Alle Plantation-Schokoladen WELTSPITZE … das schlechte Konfekt und auch die schlechten „normalen“ Schokoladen verhindern, dass ich dem Unternehmen eine bessere Bewertung gebe, als es eigentlich aufgrund der sehr guten Plantation-Schokoladen verdient hätte

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Schoki-Test mit Schwermer CHOCOMIO EDLE VOLLMILCH Kakao 35%

Februar 28, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6318

Vom Sonntag, 28. Februar 2016

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Dietmar Moews meint:

Weine nicht, Mädchen, denn der Krieg ist gütig,

Nur weil dein Geliebter fuchtelnd die Hände gen Himmel warf

Und das erschrockene Pferd allein weiterlief,

Weiter nicht,

Der Krieg ist gütig

…“

(Stephen Crane 1871-1900 „War is Kind“, aus „War ist kind and other Lines“, 1899, aus dem US-amerikanischen übersetzt von Ruth Klüger für FAZ)

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Ich probierte eine deutsche Schwermer CHOCOMIO Vollmilch-Schokolade 35% Kakao 100 Gramm, ohne Angabe des industriellen Herstellers und des Herstellortes, made in Germany, im Auftrag der Dietrich Stiel GmbH, Königsberger Straße 30 86825 Bad Wörishofen Deutschland.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade schmeckt, ist aber gut, nicht superlativ fein, aber angenehm und nicht zu süß. Sie ist mit 2,40 EURO im Westberliner KaDeWe EURO für 100 Gramm akzeptabel. Sie knackt bei Zimmertemperatur gut und fein und bricht sauber. Der klare Abbiss, ist milchig, aromatisiert und mit Soja-Lecithin-Emulgator gewürzt, künstlich mit Vanilleextrakt, wodurch die Qualitätsbegrenzung deutlich wird.

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Zit. nach Georg Bernardini „Schokolade – Das Standardwerk“ Seite 716:

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Der Confiseur Henry Schwermer, der zuvor im legendären Café Kranzler in Berlin gelernt hatte, gründete im Jahr 1894 in Königsberg/Ostpreußen das Unternehmen Schwermer. Seine Spezialitäten waren Königsberger Marzipan, Konfekt und Baumkuchen.

Nachdem der Gründer im Jahr 1918 verstarb übernahm seine Tochter Charlotte Stiel .. nach dem Zweiten Weltkrieg Königsberg verlassen .. Bad Wörishofen .. Dietrich Stiel, der Sohn übernahm .. entstand 1968 der neue Betrieb, der mittlerweile 15.000 qm hat .. rund 100 Mitarbeiter .. unter Peter Stiel in der vierten Generation geführt.“

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Schwermer gibt die verarbeiteten Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen nicht an. Es handelt sich um Produkte mit künstlichen Aromastoffen und gentechnisch manipulierten Grundstoffen.

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Diese Sorte „Schwermer CHOCOMIO Grüße aus Berlin EDLE VOLLMILCH ist keine „Bean to Bar“, nicht handgefertigte Minderqualität. Der unbekannte deutsche Hersteller wird auch bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ nicht genannt, lediglich der Vertreiber des Lables Schwermer wird vorgestellt, und erhielt null von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist aus hiesiger Sicht zu niedrig bewertet. Aber Bernardini mag die nichtnatürlichen Zusatzstoffe überhaupt nicht.

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http://www.schwermer.de

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade aus der französischen Schweiz ist dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Lieferung gemacht wurde – nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarleit erwartet werden dürfte. Schwermers Edle Vollmilch wirkt nicht edel, aber als Komposition passend Fett.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief dreireihig gegliedert oben. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sehr gut, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich sehr leicht auf und die schmierige Emulsion wirkt leicht und verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert eine komponierte aromatisierte Geschmacklichkeit – man scheckt eigentlich nicht wirklich KAKAO, nicht das Aroma Vanilleextrakt, das entscheidende Lecithin – ja, wonach schmeckt sowas? Die Bezeichnung Vanilleextrakt garantiert nicht die natürliche Vanille und auch nicht die gentechnikfreie Einschränkung, die hier im Test angelegt wird.

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Dabei wird auf der Rückseite durchaus mit viel Worten erklärt, was definitiv und objektiv unzutreffend ist:

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Unser Qualitätsanspruch:

in handwerklicher Tradition gefertigt .. Wir verarbeiten nur die allerbesten Rohstoffe und Zutaten, die wir sehr sorgfältig auswählen und die einer ständigen Qualitäts-Kontrolle unterlegen. .. Mit jeder Schokolade genießen Sie ein Stück unserer Konditoren-Kunst.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Schwermer eine amerikanisch-tümelnde, durchaus praktische, flache, wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung aufgemacht. Die schwarzlackierte Pappe trägt goldmetallic-hochglänzendes Dekor und beschriftung: Schwermer CHOCOMIO, Grüße aus Berlin (in Schreibschrift) sowie eine Farbfoto-Reproduktion mit einem beleuchteten BrandenburgerTor aus der Frosch/Kinder-Perspektive – quasi als Souvenir. Als totes Lebensmittels, ist diese Edle von Schwermer innen in dünnem transparenten Zellufan eingehüllt, Vakuum, – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 16.12. 2016.

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Diese digitale Bild-Aufnahme ist aber  leider wirklich unscharf. Ich machs nochmal.

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Dabei wird auf der Rückseite durchaus mit viel Worten erklärt, die Gewichtsanteilmenge zuerst: (das Wort naturelle wird hier vermieden):

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind im Wesentlichen unlesbar klein, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Weiß auf Schwarz:

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Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, ;agermilchpulver, Emulgator (Soja, Sonnenblumen), Vanilleextrakt. Hergestellt in Deutschland.

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Energie 2402 kj / 576 kcal; Lipides /Fett 37 g; davon gesättigte Fettsäuren 23 g; Kohlehydrate 53 g; davon Zucker 52 g; Ballaststoffe 1,4 g; Eiweiß 6,1 g; Salz 0,20 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% ist der zwar gar nicht feine, aber dennoch in der künstlichen Gesamtabstimmung gelungene Süßriegel in amerikanischer Aufmachung, aber ohne die amerikanische SÜß-SALZ-Hölle.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade probeweise als Billigqualität. Schwermer erreicht eine angenehme Schokolade, die eigentlich aus unakzeptablen Zutaten gemacht ist.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ möglich ist. Es dominiert KÜNSTLICHES eine stimmige Komposition. Georg Bernardini hat es in seiner allgemeinen Empfehlung speziell drastisch abgelehnt:

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ACHTUNG: Diese SCHWERMER ist nicht BIO! Diese SCHWERMER ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese Schwermer in seinem Schokoladen-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten Konfekt 0 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS (S. 717) Fazit, der Schwermer-Konfekt getestet hatte: Laut Zutatenliste enthält die konfeltschachtel „Aromen“. Hierbei ist kein Zusatz von „Natürlich“. Daher muss man davon ausgehen, dass es sich um künstliche Aromastoffe handelt.

Die Verkostung hat definitiv kein Spaß gemacht. Es war keine angenehme Erfahrung und alleine der Gedanke, dass ich so viele künstliche Aromastoffe zu mir genommen habe, ärgert mich.

Warum solche Produkte zu einem so hohen Preis (fast 6.00 Euro für 100 Gramm) so erfolgreich sein können, bleibt mir ein Rätsel. Zu diesem Preis findet man frisches Konfekt in jeder Stadt in einer wesentlich besseren Qualität und ohne künstliche Aromastoffe.“

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EMPFEHLUNG

Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

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Blätter Neue Sinnlichkeit

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Schoki-Test mit CHOCOLATS Et CACAOS FAVARGER Lait 39% Cocoa

Februar 27, 2016
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Vom Samstag, 27. Februar 2016

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Dietmar Moews meint:

Gorilla-Gesang: Affen machen beim Fressen Töne – Das „Brummen und Singen“ sind Laute als Zeichen für Wohlergehen, wenn die Tiere beliebte Nahrung, bestimmte Früchte und Samen fressen. Gleichzeitig könnte der „Gesang“ der Kommunikation innerhab der Gruppe dienen. Insbesondere die starken Männchen produzieren viele solcher Laute.

(Fachmagazin Plos One)

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Ich probierte eine schweizerische Chocolats et Cacaos FAVARGER Geneve 1826, lait, 100 Grammes net, 39% de Cacao, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Favarger S. A. 1290 Versoix -Genève, Suisse

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist mittel, etwas zu fett oder, sagen wir, schmierig und zu süß. Sie ist mit 3,98 EURO im Westberliner KaDeWe EURO für 100 Gramm zu kostspielig. Sie knackt bei Zimmertemperatur gut und fein und bricht sauber. Der klare Abbiss ist milchig, fett und ziemlich süß – gewürzt mit Vanille und Gerstenmalzextrakt.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1826 – wir können es ja nicht überprüfen – aus einer Liebesgeschichte zwischen der Tochter des Schokoladenfabrikanten Jacques Foulquier und dem Uhrmacher Jean-Samuel Favarger gegründet. Favarger entschloss sich, wie auch seine Verlobte, beim Schwiegervater inspe das Handwerk der Schokoladenherstellung zu erlernen. So wird die Schokoladenmanufaktur Favarger gegründet. In diesem für die Genfer Wirtschaft wichtigen Jahr wurde auch die renommierte Zeitung „Journal de Genève“ gegründet und die erste Schule für Uhrmacherei in der Schweiz eröffnet. Im Jahre 1875 werden der Sitz und die Produktion des Unternehmens nach Versoix an den Stadtrand von Genf verlegt. Im November 2010 kehrte das Unternehmen, mittlerweile in siebter Generation geführt, zurück zu seinen Wurzeln.

Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Favarger gibt die verarbeiteten Sorten, Herkunftsländer und Anbauregionen nicht an.

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Diese Sorte „Lait“ von Favarger ist keine „Bean to Bar“, aber dennoch handgefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt vier von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist aus hiesiger Sicht zu hoch bewertet. Aber Bernardini mag mehrere oder alle angebotenen Sorten probiert haben – während hier es einzig um die „lait“ 39% sich handelt.

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http://www.favarger.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade aus der französischen Schweiz ist dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (Fabr. 07.06. 2015; bis 07.08. 2016). Diese Datierung ist äußerst fair. Der Kunde kann sehen, wann diese Lieferung hergestellt wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarleit erwartet werden dürfte. Das gefällt hier sehr. Favarger’s „Lait“ wirkt als Komposition passend Fett. Man schmeckt die VOLLMILCH. Sie duftet appetitlich wie Schokolade, ist schön fein, aber die Süße! – das hat weniger Sinn, denn es ist zu viel.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf je Stückchen der geprägte Name. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind gelungen, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Komposition und Zubereitungs-Arbeitsgänge scheinen angemessen sein. Insgesamt dominiert eine komponierte aromatisierte Geschmacklichkeit – man hat Gerstenmalzextrakt und Vanilleextrakt, kein Lecithin – Cacao, Cacaobutter, Zucker und Milchpulver. Die Bezeichnung Vanilleextrakt garantiert nicht die natürliche Vanille und auch nicht die gentechnikfreie Einschränkung, die hier im Test angelegt wird.

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Dabei wird auf der Rückseite durchaus mit viel Worten erklärt: Recette n 301:

39% de cacao; Lait suisse; Extrait de vanille Bourbon (das Wort naturelle wird hier vermieden).

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Ferner:

100% torréfié à la Manufacture; 100% ingrèdients naturels; 100% pur beurre de cacao; 0% lécithine; 0% addidtifs

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Favarger eine sehr attraktive und praktische, flache, wiederverschließbare Pappschachtel-Verpackung eines frischen Lebensmittels –

 

– kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: August 2016.

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In schöner altweißer Außengestaltung mit geprägten und erhabenen Schriftzügen CHOCOLATS ET CACAOS FAVARGER GENÈVE 1826, dazu in taubenblauem Feld, mit dekorativem rot weiß Schweizer Kreuz und weiß und rot geschrieben: recette n 301 TABLETTE LAIT MILK extra fin extra fine; außerdem ein zierliches Wappen, beinahe ockergoldfarben. Und zu allem Luxus, in leisem Grauwert auf dem weißen Flächengrund, viel Worte um Genéve, Suisse, Chocoltas Favarger Tablettes und weiterer „Blödsinn“, ausgesprochen ansehnlich.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen knatterrot-metallisiertes beschichtetes, innen silbernes, Silberpapier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen und äußerst schön anzusehen und gefaltet.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar oder viel zu klein, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß lauten:

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Es heißt da: „La manufacture De Chocolats De Genève Depuis 1826“

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Der Kaufpreis liegt mit 3 Euro 98 für 100 Gramm nicht preisgünstig. KADEWE Berlin bietet es so an.

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recette n 301 „Lait“ von Favarger teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Arabisch, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Milchschokolade Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Gerstenmalzextrakt, Vanilleextrakt, (Kakao 39% mindestens).

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Valleurs énérgique pour 100g: Energie 2388 kj / 573 kcal; Lipides /Fett 38 g; davon gesättigte Fettsäuren 23 g; Kohlehydrate 49 g; davon Zucker 48 g; Eiweiß 7 g; Salz 0 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% ist der vergleichsweise geringe Eiweißanteil, kein Salz, weniger Fett, aber viel Zucker.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade probeweise – sie ist ihm zu süß und nicht wirklich begeisternd.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ möglich ist. Nichts KÜNSTLICHES, stimmige Komposition. Georg Bernhardini hat es in seiner allgemeinen Empfehlung speziell hierzu eher nicht getroffen!

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ACHTUNG: Diese FAVARGER ist nicht BIO! Diese FAVARGER ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese FAVARGER in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest. Er gibt den von ihm getesteten Favarger-Schokoladen 4 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Favarger ist eine kleine Perle aus der beschaulichen Schweiz. Die Produkte haben Charakter, eine eigene Identität und sind geschmackvoll… dass Tradition manchmal auch hinderlich sein kann und diese an den modernen Geschmack angepasst werden muss. Originell ist bei den Produkten die Angabe der Rezeptnummern der neuen Rezepte auf allen Verpackungen.“

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EMPFEHLUNG

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Schoki-Test mit HERSHEY’S MILK CHOCOLATE (43g)

Februar 25, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6309

Vom Donnerstag, 25. Februar 2016

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Dietmar Moews meint:

Regiment Würger

(Deckname)

Man muss sich nach der Decke strecken

Esel deck dich

Er streckt sich nach der Decke

Er gähnt nur

Esel streckt dich

Er streckt sich schon

Das erstreckt sich auf das Verrecken …“

(Otto Nebel 1918 aus „ZUGINSFELD“)

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Ich probierte eine us-amerikanische HERSHEY’S Milk Chocolate, ein synthetisches, industrielles Süßriegel-Produkt, nicht Bean to Bar hergestellt ohne Ortsangabe, vertrieben von The Hershey’s Company Hershey , PA 17033-0815, U.S.A.

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visit us at http://www.hersheys.com

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist schlecht, etwas besser als frühere DDR-Qualitäten. Sie ist mit 1,98 EURO im Westberliner KaDeWe für 43 Gramm zu teuer. Sie knackt bei Zimmertemperatur kaum und nicht fein und bricht wie sie riecht: undefinierbar. Der klare Abbiss, ist milch-tranig, fett und aggressiv süß – gewürzt mit undefiniertem künstlichemAroma und künstlicher Vanille. Genmanipuliertes Soja-Lecithin täuscht schleimend einen Schmelz vor.

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Diese Sorte von Hershey’s ist keine Hochqualität. Der us-amerikanische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ auch vorgestellt, und könnte schwerlich auch nur eine von sechs möglichen Kakaobohnen als Bewertung der Schokoladenhersteller erhalten.Bernardini gibt komplett KEINE BOHNE.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade ist dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 43 g Packung wirkt nicht frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert. Man schmeckt eigentlich nur Übersüße, die VOLLMILCH nicht, mal nicht zu fett und insgesamt ein süßaggressives Gemisch – das hat wenig Sinn. Der Kakaoanteil wird überhaupt nicht benannt. Logisch, denn man schmeckt leinen Kakao – da heißt es Schokoladeanteil.

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Die kleine 43 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem dreireihigen Bruchkanten-Relief oben, darauf geprägtes Schlagwort Hershey. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz ist mittelfest und mehlig. Schmelz? – nicht. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Süßmasse säuert, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die weiter aggressiv aromatisierte Geschmacklichkeit, wie meist bei US-Süßigkeiten ein hoher Salzzusatz – man kann die Zusatzaromen, künstliche Vanille, Soja-Lecithin – kein Cacao, Cacaobutter, Zucker, Laktose, Milchfett und Milchpulver, nicht herausschmecken.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Milchschokolade genannten Süßtafel von HERSHEY’S die verlässlich einfache, billige und praktische Verpackung eines Dauer-Lebensmittels in Plastikumschlag mit Vakuum, keine weiteren Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Ende Dezember 2016.

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Ein schöner dunkelbrauner Plastikumschlag mit silberner Blockschriften, sachlich und ohne verzierungen, dazu rückseitig ein Wappen mit geschwungenem Banner und der Aufschrift:

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FOUNDER 1909 Milton Hershey SCHOOL: Every Hershe’s product you’ve enjoyed has helped support children in need through Milton Hershey School.

Www.thehersheylegacy.com

Thank you for making

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Bernardini schreibt: Hershey’s ist eines der weltgrößten Süßwarenunternehmen und eine im Aktienindex S&P 500 gelistete Aktiengesellschaft.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Der Kaufpreis liegt mit 1 Euro 98 für 43 Gramm viel zu hoch, ist schlecht nicht preisgünstig – kein Lob für den Sortimenter von KaDeWe Berlin.

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Hershey teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der Plastikhülle in Amerikanisch mit Deutsch-Aufkleber dieses Süßriegels, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Milchschokolade (Zucker, Milch, Kakaobutter, Schokolade, Laktose, Milchfett, Emulgator (Sojalecithin E 476), künstliches Aroma, Vanillin.

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Nutrition Facts % je 100 Gramm:

Brennwert Energie 2044 kj / 488 kcal; Fett 30,2 g; davon gesättigte Fettsäuren 18,6 g; Kohlehydrate 60,5 g; davon Zucker 55,8 g; Eiweiß 7 g; Salz 0,21 g.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen Unfeinheitt und salzigen Übersüße ohne Kakaogeschmack nicht.

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ACHTUNG: Diese HERSHEY’S ist nicht BIO! Diese Hershey’s ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Bernardinis Fazit im Schokoladenbuch lautet: Eigentlich erübrigt sich auch nur der Ansatz eines Kommentars. Die Bewertungen sagen eigentlich alles. Mich erstaunt es immer noch, dass sich diese Qualität dermaßen in den Vereinigten Staaten durchsetzen konnte. Die einzige Erklärung hierfür ist, dass es keine Alternativen gab.

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Schoki-Test mit CHOCOLAT BONNAT Chocolat au lait 55% Cacao

Februar 17, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6281

Vom Mittwoch, 17. Februar 2015

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Dietmar Moews meint:

Die Päonie ist machtig im Juni“

(Erhart Kästner „AUFSTAND DER DINGE“ 1973)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT Chocolat pur lait beurre de cacao 100 Grammes net, beurre de cacao, Chocolat au lait Biologique 55% de Cacao, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist enorm fein, etwas zu fett und süß. Sie ist mit 5,60 EURO für 100 Gramm in Köln viel zu kostspielig. Sie knackt bei Zimmertemperatur ausgezeichnet hart, ganz fein und bricht sauber. Der klare Abbiss, ist vollkommen milchig, fett und ziemlich süß – ohne weitere Aromen.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt angeblich Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao Ivoire – soll das Elfenbeinküste heißen, wer weiß es? Dazu muss man wohl nach Voiron reisen.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern. Hier indes stehen Bonnat Schokoladen eigentlich neben einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne – diese erhält ein kleines MINUS, (bei annähernd 50 Volumen-Prozente FETT). Die vergleichsweise Bonnat 65% Cacao gefällt dem Tester volkommen besser.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Milchschokolade aus ist dem Tester nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition passend Fett. Man schmeckt die VOLLMILCH, aber Fettgehalt und Süße – das hat weniger Sinn.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNATund VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind ideal, dass man sie hervorragend brechen kann. Man beißt ab und lutscht. So ein Abbiss löst sich leicht auf und die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Auch weil sie sehr fein ist. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – Cacao, Cacaobutter, Zucker und Milchpulver. BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzenkunst. Hier mal als nicht nur an den Fingern fettende Fettbombe.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: April 2017.

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Ein schöner helllindgrüner Papierumschlag mit schwarzen und goldenen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht mit Kathedrale der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie feine grünfarbene Verzierungen, dazu rückseitig ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“ – „Was dem gaumen gut tut, tut der Seele nicht weh.“

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Die frischgeöffnete weiße Bonnat Schokolade riecht dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 60 für 100 Gramm doppelt zu hoch und ist nicht preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT beurre de cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus Cacao Ivoir, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Cacao, Beurre de cacao, sucre, poudre de lait, (55% Cacao)

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g: Energie 2568 kj / 619 kcal; Fett 47,6 g; davon gesättigte Fettsäuren 30,89 g; Kohlehydrate 41,5 g; davon Zucker 41,5 g; Eiweiß 8,3 g; Salz 0,14 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% ist der vergleichsweise hohe Eiweißanteil.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der besonderen Feinheit probeweise:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, unstimmig hoher Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner allgeeinen Empfehlung speziell hierzu nicht getroffen!

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ACHTUNG: Diese BONNAT ist nicht BIO! Diese BONNAT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. …“

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