Schoki Test mit CHOCOLAT BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait 65% de cacao KF

Oktober 25, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9675

am Sonnabend, 26. Oktober 2019

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Dietmar Moews meint:

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Und wo sich die Völker trennen

Gegenseitig im Verachten,

Keins von beiden wird bekennen,

Dass sie nach demselben trachten.“

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(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832; aus „West-östlicher Divan“, nach Rendsch Nameh, „Buch des Unmuts“, 1819 erschienen)

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Ich probierte erneut eine französische Chocolat BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait. 65% de cacao, 100 Grammes net, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE. (Bereits Sept. 2016 wurde diese Sorte getestet – das superlative Ergebnis lautet erneut SECHS von SECHS)

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Kurz vorab: Diese Vollmilchschokolade ist ungewöhnlich gut. Sie ist mit aktuell 5 Euro 60 Cent für 100 Gramm bei Hernandoz Cortez In Köln kostspielig, aber ausgewählt, zu haben. Sie ist pur feinst und superlativ, ist insgesamt so weich und fett, dass sie kaum knackt, aber vollkommen sauber bricht, mit klarem Abbiss, ist vollkommen speziell kakaoschmackhaft, dem Tester nicht zu süß – ohne weitere Aromen: extrem fein, passend gesalzen und begeisternd toll. BONNAT reklamiert auf der Packung diese Schokolade als „koscher“ mit „KF Dairy“.

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Das Unternehmen BONNAT wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernardini „Der Schokoladentester“ Seite 197. Ungebrochen wird „Praliné noisette“ angeblich nach einem alten Rezept des Gründers Stephane Bonnat, aus dem Jahr 1884, hergestellt.

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Bonnat gibt Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao Indonésien, aus Asfarth, Java und Surabaya.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern.

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Hier stehen Bonnat-Schokoladen eigentlich neben einer bestimmten Zotter aus Österreich, neben Pralus aus Paris und einer bestimmten Feodora aus Bremen ganz vorne.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 65 % Kakao-Milchschokolade aus 65% Schokolade hat für den Tester einen idealen Kakaogehalt, ist nicht zu dunkel und ist viel besser als sogenannte Bitterschokoladen. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition etwas zu fett, kakaogeschmacklich ideal. Man schmeckt die VOLLMILCH und genießt die nicht weiter gewürzte Komposition.

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Hiermit ist BONNAT begeisternd superlativ.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNATund VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind gerade so weich, dass man sie noch brechen kann. Man beißt ab und lutscht ganz leicht im Mund. So ein Abbiss löst sich ganz leicht auf, aber die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Hier muss Nichts schmelzen. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – der Cacao bei BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzen-Schokoladenkunst: Himmlisch.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – im September 2016 haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: A; N 20 – lächerliche Verarschung – was soll das A?

 

Ein schöner maisgelber Papierumschlag mit schwarzen und grünen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie feine grünfarbene Verzierungen sowie rückseitig ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenpapier sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Pour Croquer“ – zum Knacken / Brechen ; „Chocolat Pur beurre de cacao“; „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“ und KF sowie DAIRY, was der Hinweis auf „koscher“ ist.

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Die frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht wunderbar und dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 5 Euro 60 für 100 Gramm hoch und ist doch für ein superlatives Schokoladenerlebnis preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait. 65% de cacao, teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus Cacao Indonesiéns, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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ZUTATEN: Schokolade 65% Cacao, Kakaobutter Zucker, Milchpulver

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Nährwerte pro 100g:

Energie 2596 kj / 626 kcal;

Fett 49 g;

davon gesättigte Fettsäuren 31,5 g;

Kohlehydrate 40,5 g;

davon Zucker 30,6 g;

Eiweiß 8 g;

Salz 0,13 g.

(Die Rezeptur wurde seit 2016 beibehalten).

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% sind der vergleichsweise hohe Fett-, Salz- und Eiweißanteil.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der einzigartigen Feinheit herausgehoben:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist.

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FAZIT: CHOCOLAT BONNAT Asfarth „Indonésie“ Chocolat au lait 65% de cacao KF erhält von Dr. Dietmar Moews im Wiederholungstest die superlative Bewertung von SECHS von SECHS Pluspunkten (die zahlreichen kleinen Mängel, z. B. Haltbarkeits-Datierung, ist bei der vorgefundenen Frische der Schokolade, nebensächlich).

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KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, etwas höherer Fettgehalt, stimmiger Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest und gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. Die hochprozentigen Milchschokoladen eignen sich für diejenigen, die keine dunkle Schokolade mögen, aber in den Genuss eines kräftigen Kakaoaromas kömmen möchten …“

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FINE E COMPATTO

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