Schoki-Test mit Lindt LINDOR ORANGE-MILCH

September 20, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6788

Vom Mittwoch, 21. September 2016

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Dietmar Moews meint:

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A lie for a lie

Untruth for untruth:

Who can be read

in the book of the dead;

make it your maxim

and load it with lead“

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(Sinclair Lewis, masterful satire of early 20th century American life, introduces George F. Babbitt, 1945)

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Ich probierte eine in Deutschland hergestellte Schweizer LINDT&SPRÜNGLI AG Kilchberg / Schweiz, hergestellt von Lindt&Sprüngli GMBH D-52072 Aachen und vertrieben durch LINDT & SPRÜNGLI (Austria) Ges. m. b. H. Hietzinger Hauptstraße 1A, AT-1130 Wien, ohne Angabe des Cacaogehalts der Vollmilch-Schokolade.

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Kurz vorab: Diese – ich lese auf der Packung Vollmilch – Schokolade, nenne sie aber fette Süßtafel mit Orangenaromatisierung. Sie ist mit 1,99 EURO bei REWE in Köln zu teuer, mit einer werthaltigen Aufmachung. Sie knackt und bricht nicht, sondern lässt sich abreißen wie eine Zuckergummi-Schlange. Die frischgeöffnete Packung duftet übertrieben, aber wie man den Duft erwartet. Schmelz im Mund? ist mit dem neuen Gemische einer kakaoarmen Dünnhülle und einem „Orangennutella-Füllung“ eine NEUE Süßigkeitskombination bei LINDT. Hiermit wurde die bekannte Vollmilch-Orange, mit zum verwechseln ähnlichem Inhalt ergänzt.

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Leider kein BIO, nicht Bean to Bar, nicht Fair Trade – also ein mit künstlichen Aromen, agrachemikalisch und genpatentrechtlich aufgejazztes Industrie-Produkt.

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Zur Geschichte der Firma SPRÜNGLI liest man: SPRÜNGLI beginnt bereits anfang des 19. Jahrhunderts und kreuzte sich dann später mit dem zweiten Gründer des Unternehmens SPRÜNGLI. Im zwanzigsten Jahrhundert wurden zahlreiche kleine und auch ganz große Schokoladenmarken aufgekauft. Inzwischen ist LINDT&SPRÜNGLI eines der drei größten Schokoladenindustrien auf dem Weltmarkt, besonders auch in den USA.

(vgl. „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“ von Georg Bernardini, S. 149)

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http://www.lindt.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese kakaoarme Vollmilch-Schokolade trifft das gar nicht zu. Sie ist mit geringem nicht genau angegebenen Kakaogehalt als Schokolade hell. Diese Schokolade-Füllungskomposition hat auch als durchgekaute Süßmasse im Mund einen Sodbrennen-rufenden Fett-Säure-Süßigkeitsgeschmack. Kakao schmeckt man eigentlich nicht, vergleichsweise hoher Fettgehalt, Eiweiß, Soja-Lecithin, Gerstenmalzextrakt, Orangenöl, und weiteren künstlichen, Aroma und Zusatzstoffen herrühren. Der Akzent liegt hier nicht auf Kakao und Schokoladenabbiss, sondern auf die extrem süßfette Vollmilch-Schoko-Orangenaroma-Mischung.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im us-amerikanisch-dekorativen, flachen Standard-Format aus hochglänzend und gold bedruckter Pappe enthält die Schokoladentafel mit einem klassisch abgesetzten Bruchkanten-Relief oben, darauf je in feiner Schreibschrift eingeritzt das Wort Lindt. Die Unterseite ist glatt, braun matt, wie kakaoarme Vollmilchschokolade. Die Konsistenz ist homogen, nicht zu fein, gar nicht knackig ist diese Lindt höllisch süß dass man in Querriegeln auch keinen hartkantigen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und hat dann kaum Kauarbeit -, das Gemenge ist fast flüssig. Der Versuch, herauszulutschen wird mit hochsüßem Schokoladenlutsch „bestraft“. Wer die Litterboxes in Central-Park mit solchen Süßabfällen füllt, kann später die grauen Squirrels, wie Ratten mit Haarausfall, herumsaußen sehen.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte eine 100 g Tafelschokolade dekorativ in der orange-changierenden, wiederverschließbaren Papphülle außen, und Fotoreproduktionen einiger Lindt-Vollmilch-Schoko-Organgearoma-Paste, allerdings Innen ist die Schokolade in einem wunderbar klassischen Silberpapier gut und sogar wiederverschließbar verpackt – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: „04 / 2017“

 

.Hinten steht noch was fürs Leseauge in leserfreundlich großem Schriftgrad, aber auch in leserunfreundlich kleiner Schrift:

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Vollmilch-Schokolade mit zartschmelzender Orangen-Füllung (45%) von LINDT & SPRÜNGLI Maitre CHOCOLATIER SUISSE DEPUIS 1845. Genießen Sie diese knackige Lindt Chocolade Creation.

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Der Kaufpreis liegt mit 1 Euro 99 für 100 Gramm zu hoch. Äußere Aufmachung und Verpackung sind erwartungsgemäß. Die innere Papier-Aufmachung ist angenehm und schön.

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LINDT teilt auf dieser Lindt-ORANGE-MILCH „Vollmilch-Schokolade mit zartschmelzender Orangen-Füllung“ folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Deutsch, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Zutaten: Zucker, pflanzliches Fett (Kokosnuss, Palmkern), Kakaobutter, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Milchzucker, Magermilchpulver, Emulgator (Sojalecithin), Butterreinfett, Gerstenmalzextrakt, Orangenöl (0,1%), Aroma.

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.ACHTUNG: Diese LINDT ist nicht BIO! Diese LINDT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertinformation und Tabelle bietet LINDT auch auf der Packungsrückseite PRO 100g:

Energie 2576 kj / 620 kcal

Fett 47 g

davon gesättigte Fettsäuren 35 g

Kohlenhydrate 43 g

davon Zucker 42 g

Eiweiß 5,1 g

Salz 0,12 g

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Lindt ORANGE-MILCH im September 2016 NICHT. Sie ist zu süß, zu fett, nicht Spitze und mit den Kunststoff-Einschränkungen als unbekannter Gencocktail“ – denn diese aktuelle LINDT ist als Vollmilch-Schokolade ein Etikettenschwindel:

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Besonders unangenehm bei LINDT sind ohnehin die geradezu massenhaften Geschmacksvarianten von gefüllten Lindt&Sprüngli-Sorten – die den Tester als Schokoladenliebhaber derart ärgern, dass er darüber nicht schreibt – (REWE erklärte: Bei uns kommt der Sortimenter direkt von Lindt! – Den scheinen die Kunden nicht zu interessieren).

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Georg Bernardini macht eine Verbeugung für die Größe des Marktführers Lindt in seinem Schokoladen-Buch von 2015. Diese Lindt ORANGE testet Bernardini im Einzeltest nicht, aber gab dem Chocolatiers im Jahr 2014 generell zwei von sechs Kakaobohnen und folgendem Fazit:

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Die Produkte sind im Vergleich zu anderen industriellen Produkten … die Kreativität der Produktentwickler … auch wenn vieles von den kleinen Produktentwicklern abgeschaut ist …“

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Schoki-Test mit Chocolat BONNAT Trinité „Antilles“ Chocolat Noir 75% de Cacao

September 17, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6780

Vom Sonntag, 18. September 2016

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Dietmar Moews meint:

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Wie ich mich jetzt auch auf den Stuhl will setzen!

Und wie ich tapfer,

Wenn man vom Kriege spricht, erzählen will.

Ich brenne, zu berichten, wie man bei

Pharissa eingehauen; und mein Lebtag

Hatt‘ ich noch so wolfmäß‘gen Hunger nicht.“

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(Heinrich von Kleist aus „Amphitryon“, Dritter Akt siebente Szene)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT Trinité „Antilles“ Chocolat Noir 75% de Cacao, 100 Grammes net, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Vollmilchschokolade ist ungewöhnlich gut. Sie ist mit 4,70 EURO für 100 Gramm bei Hernandoz Cortez In Köln kostspielig, aber ausgewählt zu haben. Sie ist pur feinst und superlativ, ist insgesamt so pur und nicht zu fett, dass sie hervorragend fein knackt und vollkommen sauber bricht, mit klarem Abbiss, ist vollkommen speziell kakaoschmackhaft, dem – ohne weitere Aromen: extrem fein und begeisternd.

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Das Unternehmen BONNAT wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernrdini „Der Schokoladentester“ Seite 197. Diese „Praliné noisette“ wird angeblich nach einem alten Rezept des Gründers Stephane Bonnat, aus dem Jahr 1884, hergestellt.

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Bonnat gibt Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao Trinité Antilles wie bei den anderen „Schwarzen“ Indonésien, aus Asfarth, Java und Surabaya.

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Der Tester Dr. Dietmar Moews bemängelt allerdings einschränkend, dass BONNAT offensichtlich nichts von FAIR TRADE weiß und dass die anerkannten BIO-Lables hier nicht vorgewiesen werden können. Sozialverträgliche und umweltschonende Anbau-, Produktions- und Handelsmethoden hat BONNAT nicht – ein eindeutiger MALUS für BONNAT.

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Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ und setzt BONNAT an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern.

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Hier stehen Bonnat-Schokoladen eigentlich neben einer bestimmten Zotter aus Österreich, neben Pralus aus Paris und einer bestimmten Feodora aus Bremen ganz vorne.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 75 % Kakao Dunkle Schokolade hat dem Tester dennoch einen idealen Kakaogehalt, bester Duft beim Aufreißen der Packung; sie ist wohl dunkel, aber diese Trinité „Antilles“ ist so überirdisch gut, viel besser als sogenannte Zartbitterschokoladen. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition nicht fett, kakaogeschmacklich ideal. Man schmeckt die VOLLMILCH und genießt die nicht weiter gewürzte Komposition.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNAT und VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind gerade so weich, dass man sie noch brechen kann. Man beißt ab und lutscht ganz leicht im Mund. So ein Abbiss löst sich ganz leicht auf, aber die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Hier muss Nichts schmelzen. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – der Cacao bei BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzen-Schokoladenkunst: Himmlisch.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte 75% Trinité einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – im September 2016 haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Januar 2018.

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Ein schöner warmweißer Papierumschlag mit schwarzen und grünen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie feine grünfarbene Verzierungen sowie rückseitig ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenpapier sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Pour Croquer“ – zum Knacken / Brechen ; „Chocolat Pur beurre de cacao“; „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“

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Die frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht wunderbar und dezent, wie es besser nicht geht.“

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Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 70 für 100 Gramm hoch und ist doch für ein superlatives Schokoladenerlebnis preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT Trinité „Antilles“Chocolat Noir 75% de cacao, teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus Cacao „Antilles“, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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ZUTATEN: Schokolade 75% Cacao, Kakaobutter Zucker,

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Nährwerte pro 100g: Energie 2501 kj / 603 kcal; Fett 40 g; davon gesättigte Fettsäuren 29,65 g; Kohlehydrate 42,6 g; davon Zucker 25,9 g; Eiweiß 8,8 g; Salz 0,01 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% sind der vergleichsweise hohe Fett-, Salz- und Eiweißanteil.

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EMPFEHLUNG + FAZIT: Diese „Antilles“ ist die Krönung aller bislang getesteten. Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der einzigartigen Feinheit herausgehoben. Diese „Antilles“ ist die nach allen bisherigen Test-Bonnats die dem Tester wohlschmeckendste, wegen der sparsamsten Zuckerung (dagegen ist die hochbewertete 200 gr. Pure beurre zu zuckerig):

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist.

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KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, guter Fettgehalt, knapper Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest und gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. Die hochprozentigen Milchschokoladen eignen sich für diejenigen, die keine dunkle Schokolade mögen, aber in den Genuss eines kräftigen Kakaoaromas kömmen möchten …“

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Schoki-Test mit Chocolat BONNAT au lait JAVA „Indonésie“ 65% Cacao

September 11, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6764

Vom Montag, 12. September 2016

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Dietmar Moews meint:

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Die Welt ist dumm, gemein und schlecht

Und geht Gewalt allzeit vor Recht,

Ist einer redlich, treu und klug,

Ihn meistern Arglist und Betrug.“

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(Hugo von Hoffmannsthal, 1911, „Jedermann“)

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Ich probierte eine französische Chocolat BONNAT JAVA „Indonésie“ Chocolat au lait. 65% de cacao, 100 Grammes net, Bean to Bar hergestellt von dem Hersteller Bonnat Chocolatier, 8, cours Sénozan – BP 48 – 38502 VOIRON (Isère) cedex FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Vollmilchschokolade ist ungewöhnlich gut. Sie ist mit 4,70 EURO für 100 Gramm bei Hernandoz Cortez In Köln kostspielig, aber ausgewählt zu haben. Sie ist pur feinst und superlativ, ist insgesamt vergleichsweise weich und von den bisher getesteten die fetteste, was zu dieser Komposition gut passt, aber der Subjektivität des Testers nach an der Fettgrenze. Die JAVA knackt kaum, aber sie bricht vollkommen sauber mit klarem Abbiss, ist vollkommen speziell kakaoschmackhaft, dem Tester nicht zu süß – ohne weitere Aromen: extrem fein, passend, mit 0,13gr/100 relativ stark gesalzen, aber begeisternd stimmig.

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Das Unternehmen BONNAT wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernhardini „Der Schokoladentester“ Seite 197. Diese „Praliné noisette“ wird angeblich nach einem alten Rezept des Gründers Stephane Bonnat, aus dem Jahr 1884, hergestellt.

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Bonnat gibt Sorten, Herkunftländer und Anbauregionen an – hier Cacao Indonésien, aus Java.

.

Diese Sorte von Bonnat Chocolatier ist eine „Bean to Bar“ gefertigte Hochqualität. Der französische Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“ vorgestellt, und erhielt sechs von sechs möglichen Kakaobohnen – das ist superlativ – ich wiederhole mich – und setzt BONNAT an die Spitze von allen getesteten Schokoladenherstellern.

.

In der LICHTGESCHWINDIGKEIT Schoki-Test von Dr. Moews stehen Bonnat-Schokoladen eigentlich neben einer bestimmten Zotter aus Österreich, neben Pralus aus Paris und einer bestimmten Feodora aus Bremen ganz vorne.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese mind. 65 % Kakao-Milchschokolade aus 65% Schokolade hat dem Tester einen idealen Kakaogehalt, nicht zu dunkel und ist viel besser als sogenannte Bitterschokoladen. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition etwas zu fett, kakaogeschmacklich ideal. Man schmeckt die VOLLMILCH und genießt die nicht weiter gewürzte Komposition.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNAT und VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind gerade so weich, dass man sie noch brechen kann. Man beißt ab und lutscht ganz leicht im Mund. So ein Abbiss löst sich ganz leicht auf, aber die Schokoladenmasse verkleistert nicht, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Hier muss Nichts schmelzen. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – der Cacao bei BONNAT liefert zweifelsfrei Welt-Spitzen-Schokoladenkunst: Himmlisch.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – im September 2016 haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: Dezember 2017.

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Ein schöner beigefarbener Papierumschlag mit schwarzen, goldbroncierten und grünen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht der Ursprungsstadt Voiron (Isère) sowie feine grünfarbene Verzierungen sowie rückseitig ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenpapier sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Pour Croquer“ – zum Knacken / Brechen ; „Chocolat Pur beurre de cacao“; „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“

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Die frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht wunderbar und dezent, wie es besser nicht geht.“

.

Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 70 für 100 Gramm hoch und ist doch für ein superlatives Schokoladenerlebnis preisgünstig. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann. Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie. Das macht ordentlich Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT JAVA „Indonésie“ Chocolat au lait. 65% de cacao, teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade aus Cacao Indonesiéns, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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ZUTATEN: Schokolade 65% Cacao, Kakaobutter, Zucker, Milchpulver (entsprechen den Angaben zur Bonnat au Lait Asfarth Indonésie 65%)

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Nährwerte pro 100g: Energie 2596 kj / 626 kcal; Fett 49 g; davon gesättigte Fettsäuren 31,5 g; Kohlehydrate 40,5 g; davon Zucker 30,6 g; Eiweiß 8 g; Salz 0,13 g.

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Auffällig gegenüber der höchstbewerteten Spitzensorte Bonnat 55% sind der vergleichsweise hohe Fett-, Salz- und Eiweißanteil.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade schon wegen der einzigartigen Feinheit herausgehoben:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist.

.

Es wird allerdings einschränkend darauf hingewiesen, dass BONNAT offensichtlich nichts von FAIR TRADE weiß und dass die anerkannten BIO-Lables hier nicht vorgewiesen werden können. Sozialverträgliche und umweltschonende Anbau-, Produktions- und Handelsmethoden hat BONNAT nicht.

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KEINE Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, hoher Kakaogehalt, etwas höherer Fettgehalt, stimmiger Zucker-Anteil, viel Eiweiß und die Spur Salz. Georg Bernhardini hat es in seiner Empfehlung kernig getroffen!

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest und gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. Die hochprozentigen Milchschokoladen eignen sich für diejenigen, die keine dunkle Schokolade mögen, aber in den Genuss eines kräftigen Kakaoaromas kömmen möchten …“

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Eine der legendäre Parallelaufstellungen mit Dietmar und Franz bei Rosti, Köln 2014

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Beckenbauer-Aufsteiger-Absturz von Giesing nach Kitzbühel

September 1, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6737

Vom Freitag, 2. September 2016

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Süddeutsche Zeitung mit BR-Staatsfunker und Erdogan

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Die Schweizer Bundesanwaltschaft (oberste Staatsanwaltschaft) hat am 1. September 2016 Untersuchungen gegen den deutschen Chef des Organisationskommitees zur Fußball-WM 2006, Franz Beckenbauer, wegen des Verdachts auf Geldwäsche, Untreue und Betruges (Straftaten) offiziell eingeleitet und weltweit durch Presseerklärungen dargestellt. Da geht es auch um nachweislich illegale Geldtransfers in Höhe von 6,7 Millionen, die Beckenbauer zur Last gelegt werden und um ein mögliches Strafmaß von bis zu 5 Jahren Gefängnisstrafe (in Österreich oder in der Schweiz; sollte Beckenbauer – der Steuerflüchtling – sich nicht in das Nichtauslieferungsland Deutschland zurückziehen).

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Franz Beckenbauer hieß der außergewöhnliche junge Sportler, der durch das aufkommende Fernsehgeschäft im Laufe von über 40 Jahren, seit dem Erstligaaufstieg der FC Bayern-Jugendmeister-Mannschaft, mit Erwerbsfußball zum deutschen Kulturtyp und hochbezahlten Öffentlichkeits-Möbel werden konnte.

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Die Massenmedien machten Franz Beckenbauer zum „KAISER FRANZ“ im Kommunikationsbetrieb und Hochwert-Marketing der Kulturindustrie.

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Genie-Fußballer „dünnes Müller“

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Erst war er der leuchtende Stern der jungen Bayernmannschaft. Bald war er der neue LIBERO der Nationalmannschaft, dessen Weltruhm als Schatten von SIR Bobby Charlton entstand. Es folgten Deutsche Meisterschaften, es folgte der WM-Titel 1974, es folgte der Marketingschritt nach Cosmos New York, es folgte bald die ehrenamtliche Mitwirkung bei der FC Bayernvereinsführung, es folgte die „Nötigung“ die Bundestrainer-Misere abzulösen und als nicht „berufsqualifizierter“ Manager/Trainer der Deutschen Nationalmannschaft die WM in Italien zu führen und zu gewinnen. Es folgten die Begehrlichkeiten der deutschen, der europäischen und der weltweit internationalen Fußballfunktionäre, prominente SPITZENFUSSBALLER als Grüßonkels einzubinden. Wie der Brasilianer Pelé kam auch Kaiser Franz in die komfortable Rolle, einmal als Spieler, 1974 Weltmeister, einmal als Coach, 1990 Weltmeister, nun doch zusätzlich, auch als Mitglied des FIFA-Boards, für den DFB eine WM 2006 nach Deutschland zu holen.

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Franz Beckenbauer, der gelernte Erwerbsfußballer, der professionelle Werbe-A-Promi mit Manager, der A-Promi als Namensgeber für diverse „Medien-Berater-Verträge“, wo andere Redakteure im Namen Beckenbauers Texte, Werturteile und Provokationen publizieren durften, während der Kaiser bezahlt nahm, hatte er die Maßstäbe nicht, Im FIFA-Haifischbecken unbeschadet zu schwimmen.

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Franz Beckenbauer war einer der weitreichsten und höchstbezahlten Welt-Promis als Werbungs-Reizfigur – seine „Beraterverträge“ reichten für mehrere warme Essen pro Tag, mehrere Familien, mehrere bezahlte Rollen in der Kulturindustrie und mehrere Funktionen im internationalen Verbandsfußball, hauptsächlich auch bei der FIFA in Zürich.

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Das war etwa ab 1990 bis 2006, als Beckenbauer, „der Kaiser“, seine Spitzendotierungen abschließen und kassieren konnte, was er mit seiner hochbegabten Fußballerei niemals hätte einnehmen können.

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Reißtrikots der Schweizer NATI (Nazi).

Die FIFA-Entscheidung, die WM 2006 nach Deutschland zu vergeben, war unzweifelhaft auch der bereitwilligen Mitwirkung sowie der enormen sozialen Dynamik des international anerkannten deutschen IDOLS Franz Beckenbauer zu verdanken.

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Dem Fußballer Franz waren immer seine charmante freundliche Art und seine grundfreundlichen Einlassungen behilflich, Sympathie zu erwerben, wenig Neid oder Missgunst zu erregen und im Erfolg stets verlässliche Berater und Freunde zu haben. Man hat den „Kaiser“ nie als Angeber oder Hochstapler erwischt. Er war ohne politische Ambitionen, ob Militärspieler, Staatsamateure, Dopingsünder oder Bundesliga-Bestechung – FRANZ hat immer abgewiegelt, nie schlecht gesprochen und noch mit einem flotten „schaun mer mal“ sehr nett NICHTS zu sagen vermocht, wo eigentlich ein moralischer Standpunkt und eine Vorbildverantwortung verlangt gewesen ist.

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Doch sehr glaubhaft ist Beckenbauers letztes Inquisitions-Echo und die Fragen nach seinen Unterschriften bei den WM 2006-Betrügereien – er sagte:

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Ich habe Alles unterschrieben und nichts gelesen, auch blanko …“

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DIETMAR MOEWS DMW „Der Mexicano“, 140cm / 140cm, Öl auf Leinwand, im Jahr 2000 in Dresden gemalt

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Dietmar Moews meint: Der heute von der Schweizer Staatsanwaltschaft mit Razzia und Hausdurchsuchungen unter starken Betrugs u. a.-Verdacht gestellte Beckenbauer ist wie folgt zu verstehen:

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Franz war ein sehr begabter erfolgreicher Sportler mit enormer sozialer Kompetenz und Dynamik, mit dem Sportlerglück, seine Karriere ohne schwere Sportverletzungen und ohne von Geschäftsleuten schwerwiegend betrogen und reingelegt worden zu sein, zu entwickeln.

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Als er auf Rat seine Karriere – auch als Vertragspartner von ADIDAS und DAIMLER BENZ und TOYOTA und MITSUBISHI und Weiteren – nach COSMOS NEW YORK wechselte, um auch in den USA zum Welt-Promi und zum Werbeträger zu werden, die Sprache und die fremde Kultur kennenzulernen, war sich Beckenbauer durchaus nicht ganz darüber im Klaren, dass er im Begriff war, den Erwerbsberuf zu wechseln, vom Fußballer zum verfügbaren Kommunikations-Träger seiner „Führer“. Beckenbauer spielte dann, nach New York, noch beim HSV als Libero, weiterhin hochbezahlt und vollkommen in die Fernsehkulturindustrie eingebunden – bis es aus Alters- und Gesundheitsgründen für ihn nicht mehr auf dem hohen sportlichen Niveau ging. Darauf spielte er Golf mit guter Hand.

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Das war für Beckenbauer vollkommen normal – wirtschaftlich ausgesorgt hatte er längst. Neue Angebote in anderen Arbeitsfeldern wurden Beckenbauer angetragen. Am einfachsten waren hochbezahlte sogenannte „Beraterfunktionen“ in Massenmedien, Ehrenamtsangebote beim Heimatverein FC Bayern bzw. bei den Fußballverbänden sowie als Werbeikone in Zeitungen, Produktplakatwerbung, Fernsehwerbung usw.

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DIETMAR MOEWS DMW „Stillleben mit MILLE LIRE und Melone“, Öl auf Leinwand

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Beckenbauer hatte nicht die Absicht, eine Fortbildung als „Fußballtrainer“ zu machen, wollte nach seiner individuellen Aktiven-Zeit keine „Teamplayer“-Rolle im weiteren Fußballgeschäft anstreben.

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Dann kamen Angebote, Deutscher Fußball Bund Nationaltrainer unter der Funktionsbezeichnung „Manager“ für die WM 1990 in Italien zu werden.

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Franz zierte sich aus ganz praktischen Gründen. Er wollte den Sportlerdruck nicht, nachdem er auf Weltniveau Berühmtheit erlangt hatte. Man nötigte Beckenbauer, lobte ihn, bauchkitzelte den LICHTFIGUR-KAISER, seine Kurse stiegen weiter, Geschäfte drängten sich auf:

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DIETMAR MOEWS, 2015 beim Aftermath in Köln mit Axel Milberg und Marie Bäumer

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FRANZ sagte zu, wurde Bundestrainer zur WM 1990. Er hatte Freude an begabten Spielern wie Olaf Thon oder Pierre Littbarski, Rudi Völler und Lothar Matthäus – sie fraßen Beckenbauer alle aus der Hand und gewannen die WM in ROM.

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Inzwischen hatte Beckenbauer alle Hintergründe in der Verbandsorganisation und in internationalen Bewerbungskampagnen, an den Hintergrundpersonen und den weltweiten Personalnetzen, die hart arbeiteten und unerbittlich bestimmten, kennengelernt, die allerdings den wenigen PROMINENTEN, wie Beckenbauer, immer die Zuckerseiten zeigten.

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Beckenbauer trat in Samstag-Abend-ZDF-Shows auf, überall, wo TOP-Prominenz zugelassen war, bei den Parteien, bei Regierenden, mit anderen Weltstars – immer zur Prime-Time und auf den Titelseiten.

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Lässig und fahrlässig als kriminelle Grundhaltung eines bildungsschwachen Neureichen

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Beckenbauer hatte erlebt, wie einfach es war, die mafiotische FIFA nicht abzulehnen, sondern anzunehmen, mitzumachen und noch bezahlt zu bekommen.

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Beckenbauer hat nicht gelernt, weiter zu fragen, wann es angesagt wäre NEIN zu sagen, nicht mitzumachen oder auszuweichen.

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Franz Beckenbauer tut bis heute so, als sei das Strafrecht für ihn unbegreiflich und nicht gültig.

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Er behauptet, die DFB-Funktionäre Niersbach, Zwanziger und Schmidt hätten lediglich im Namen Beckenbauers das „Notwendige“ FIFA-Vergabe-Verfahren bedient, um dadurch das „Sommermärchen“ (Schweinsteiger / Podolski) für die deutschen Fußball-Fans zu ermöglichen.

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Süddeutsche Zeitung-Interview: „Beckenbauer: Ich hätte alles gemacht“

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So kamen begehrliche DFB-Funktionäre auf den Wunsch, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland zu holen. Die Bewerbungs-Kampagne bei der FIFA und in allen Weltverbänden vor Ort sollte von FRANZ BECKENBAUER, als GALLIONSFIGUR der DFB-Bewerbung, persönlich angeführt werden.

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Beckenbauer wurden für alle Sacharbeiten professionelle Manager bei Seite gestellt – er selbst musste lediglich persönlich die ganze Fußballwelt bereisen (- welch ein Druck und welche Blicke von Oben aus Hubschraubern!).

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Erneut sagte Beckenbauer nicht NEIN. Er nahm die „Ehre“ an, die WM 2006 nach Deutschland zu holen. Die Kampagne gelang. Der FIFA-Präsident Sepp Blatter öffnete den Briefumschlag und erklärte:

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DEUTSCHLAND.

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DFB und Moral am Mann? – der zweifelhafte Jogi Löw

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Betrachtet man nun den Geschäfts- und Umsatzrahmen dieser WM 2006, dann ist die SCHLÜSSELPERSON „Lichtgestalt Kaiser Franz“ nicht überbezahlt, sondern lediglich anständig aufwandsentschädigt worden.

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Beckenbauer hat sich nicht unlauter BEREICHERT. Egal, wie der Selbstvermarktungs-Marktwert der Lichtgestalt noch weiter erhöht wurde und Beckenbauers private Reichtümer auftürmte, wäre es nicht treffend, zu glauben, hier, mit dem Giesinger Aufsteiger, einen unmoralischen Kitzbüheler Abzocker zu überführen.

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Beckenbauer hätte als Sportler auch ohne Geld Fußball gespielt, er hätte auch ohne Extrembezahlung Nationaltrainer gemacht, er hätte auch die WM nach Deutschland geholt, wenn das ohne den unglaublichen Geschäftsrahmen ginge oder gegangen wäre.

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Beckenbauer fehlte der Durchblick dazu, wann er zu FIFA und DFB hätte NEIN sagen müssen.

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Bildschirmfoto vom 2015-10-22 15:20:50

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Als Beckenbauer in die Rolle eines gefragten FIFA-Prominenten und BOARD-Ehrenamtler bei Sepp Blatter hingelobt wurde, ist der Zeitpunkt der entscheidenden Weichenstellung:

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OHNE FIFA-Ehrenamt keine erfolgreiche WM-Bewerbung 2006.

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OHNE FIFA-Amt keine WM-Bewerbungs-Gallionsrolle für Franz.

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Beckenbauers Fehler war seine Annahme, der gute/böse Glaube, nach Erreichen der FIFA-WM-Vergabe 2006 für den DFB Deutschland, er, Beckenbauer, könne die fragwürdigen FIFA- und Verbandsgepflogenheiten einfach verlassen, ohne die FIFA-Führung, Blatter und die weltweiten Korrumptions-Verhältnisse länger persönlich mit abzudecken und als Kaiser-Lichtgestalt für Legitimation und guten Leumund zu sorgen. Er glaubte, dies stünde ihm frei – Irrtum. Wer seine Mafia nutzt, ist ihr ewig verbunden oder er „stirbt“.

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KURZ, Beckenbauer sagte also der FIFA und Blatter ab – schwieg fortan. Wenn er zu FIFA-Methoden abgefragt wurde, wo Blatter heilende Sprüche benötigte, weigerte sich Giesing-Franz englischsprachige Kitzbühel-Fragebögen auszufüllen.

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Folglich setzte Blatter den Beckenbauers zu, die Blatter-FIFA-Führung zu unterstützen. Ansonsten käme Blatter in Not, und die gut lebenden FIFA-Maden verlieren ihren Speck, und, wenn Blatter Schaden nimmt, wird Blatter persönlich RACHE üben:

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Jeder, der FIFA-Blatter nicht bedingungslos deckt, wird selbsthändig von Sepp Blatter an die Staatsanwaltschaften ausgeliefert. Nur einer hält dafür die Beweismittel vorsorglich bereit: SEPP BLATTER.

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Es kam also zu den besagten Fragebögen, die Beckenbauer verweigerte auszufüllen.

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DIETMAR MOEWS 1978 in der BECKENBAUER-ZEIT im ZDF-Sportstudio bei Hanns-Joachim Friedrichs

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Es kam also zu den bekannten ABSCHÜSSEN höchster Verbandsfunktionsträger, der FIFA-VIZE-Präsident, der designierte FIFA-Blatter-Nachfolger und UEFA-Präsident Michel PLATINI, der deutsche DFB-Manager Niersbach und viele andere und jetzt also

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Schweizer und österreichische STAATSANWALTSCHAFT GEGEN BECKENBAUER – wer hats erfunden? (die Schweizer). SEPP BLATTER wird in der Schweizer Öffentlichkeit ungebrochen als erfolgreicher Fußball-Führer in den Schweizer Massenmedien geführt.

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Helmut Rahn, Weltmeister 1954

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BLATTER lacht nun – BECKENBAUER merkt so langsam, was es heißt „LEHRGELD ZAHLEN“.

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Mangelhafte Moralität von Fußballprominenten ist ein wichtiges politisches THEMA. Man darf darüber räsonnieren, selbst wenn einem solche „Folkloregötter“ wie Beckenbauer, Platini, Uli Hoeneß, Rummenigge, Bastian Schweinsteiger oder Manfred Manglitz leid tun.

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Es ist dennoch unakzeptabel, dass sich ein über dreißigjähriger Schweinsteiger oder Philipp Lahm erlaubt, die schwerkriminelle Asozialität von Uli Hoeneß zu billigen.

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Ich bin nun gespannt, unter welchen Umständen der geniale „dünne Müller“ oder der intelligente Joshua Kimmich erkennen, was es bedeutet, dass ein PROMI nicht die nötige Vorbild-Moralität und Urteilskraft hat, aber in der kulturindustriellen Öffentlichkeit SONDERRECHTE, SONDER-MORALITÄT, SOZIALE PRIVILEGIEN erlangen und das Milieu hier von allen Subalternen stillschweigende Zustimmung erpressen kann.

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Werden wir demnächst die DFB-Mannschaftsführer und Ehrenmannschaftsführer „UNS UWE“, „KAISER FRANZ“, „BASTIAN SCHWEINSTEIGER“ und „MANUEL NEUER“ bei einem Phototermin zu sehen bekommen?

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Franz? – Was meinst Du? – KEINE weiteren PHOTOTERMINE als VORBILD?

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Schoki-Test mit Francois Pralus Sao Tomé & Pricipe FORASTERO 75% de Cacao

August 28, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6730

Vom Montag, 29. August 2016

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Dietmar Moews meint:

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Äolus du, der du auf den großen Kriegsschläuchen sitzt,

Vollbackiger du, der den Pestatem kaut.

Lasse raus, wie den Sturm gegen Morgen, den Tod.

Gib uns Regen, Herr, kalte Winter und Hungersnot,

Wir ersticken, Herr, denn wir sind fett und krank

Unser Blut rinnet wächsern, und tropft nur blaß,

…“

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(Georg Heym, 1912, „Der Krieg“)

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Ich probierte eine französische Pralus. Francois Pralus Sao Tomé & Pricipe FORASTERO 75% de Cacao mindestens, vertrieben von Pátisserie Chocolaterie Pralus s. a. s. Frankreich, Herstellungsort und Hersteller sind auf der Packung als Fabriqué en france (Roanne) par Patisserie Chocolaterie Pralus s.a.s. mitgeteilt.

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Kurz vorab: Diese Pralus-Chocolade-Sorte habe ich bislang nicht getestet und in der Lichtgeschwindigkeit vorgestellt. Diese dunkle Pralus ist Bean to Bar hergestellt und wirklich spitze. Dafür gibt es zusammenfassend eine bildliche Höchst-Wertung von sechs Kakaobohnen – je nach dem, ob der dezente Süßegrad anspricht oder nicht, vielleicht nur fünf Kakaobohnen, wenn man sich für Fair-Trade aussprechen möchte.

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Diese dunkle Schokolade ist jetzt – August 2016 – was sie sein muss. I am very delighted. Der Tester ist wirklich begeistert, sie ist nicht zu süß und sehr schön fein im Geschmack. Sie ist mit 4 EURO 90 für 100 Gramm (Reisekosten!), in Paris bei PRALUS, zwar kostspielig aber nicht zu teuer. Sie ist kakaolich ansprechend, nicht zu fett, nicht säuerlich und damit eine ideale von Kakaogeschmack geprägte hochprozentige dunkle Schokolade.

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Die Geschichte des Chocolatiers Francois Pralus beginnt mit dem Vater Auguste Pralus, der das Metier in den 1950er Jahren, 1955 in Roanne gründete, bei dem die Söhne, so auch Francois, lernten, letzterer das Geschäft im Jahr 1988 übernahm. Im Jahr 1991 begann er mit Cacao zu experimentieren und seit dem Jahr 2003 besitzt Pralus auf der kleinen Insel Nosy Be (Madagaskar) eine 17 Hektar große Plantage.

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Seine wichtigsten Produkte sind heute Ursprungsschokoladen und Praluline, spezielle Brioche mit rotgefärbten und karamelierten Mandeln, die aufgrund der begrenzten Haltbarkeit ausschließlich in den eigenen Filialen angeboten werden.

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Im Ausland werden hauptsächlich hochprozentige dunkle Ursprungsschokoladen (75% Cacaoanteil) vertrieben. Charakteristisch für Pralus sind die starke Röstung der Bohnen und ein hoher Anteil Kakaobutter.

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http://www.chocolats-pralus.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese mind. 75 % Kakao-Schokolade trifft das nicht gerade zu. Und nun ist es bei hochsommerlichen Temperaturen recht. Sie ist mir nicht zu dunkel bzw. schmeckt nach Kakao und nach Kakaobutter und ist wirklich aussergewöhnlich dezent gesüßt. Sie schleimt nicht. Das von Genmanipulation (GMO)-freie) Soja-Lecithin, scheint gut hineinkomponiert. Weitere Aromen sind nicht eingemischt.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Randteil mit dem Schlagwort Pralus. Die Unterseite ist glatt. Sie duftet ansprechend. Die Konsistenz ist optimal gut knackig, dass man einen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ein großes Offenbarungserlebis ist das Gemische auf dem sonst oft faden Kunstmarkt.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Francois Pralus eine schicke, dekorative beigefarbene Papierhülle. Innen ist die Schokolade in eine wunderbare prächtige Metallfolie eingeschlagen, außen goldfarbig, Innenseite silber (I love it) – kein Vakuum – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 04. November 2017.

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Die frischgeöffnete Sao Tomé 75% Schokolade riecht ganz wunschgemäß, anregend und echt.

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Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm hoch. Das ist für ein Spitzen-Schoki angemessen. Aufmachung und Verpackung sind hochwertorientiert. Die innere Papier-Aufmachung ist so schön mit der wertvollen feinen vergoldeten Silberfolie.

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Francois Pralus Sao Tomé SCHOKOLADE 100 Gramm, 75% Kakao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 75% cacao, sucre, pur beurre de cacao, lecithine de soja sans OGM

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ATTENTION: Diese PRALUS ist nicht BIO! Diese Pralus ist nicht Fair Trade.

Sans OGM (GMO) bedeutet, das Schleimmittel lecithine de soja ist nicht aus genmanipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen. ABER was ist mit dem Rest der Rohstoffe!!

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten bzw. agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker (welche Art Zucker?), zu tun.

 

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Francois Pralus nicht. Salz wird unterschlagen – ist aber vermutlich mit drin.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade. Denn sie ist als Spitzenprodukt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm kostspielig, aber nicht zu teuer: Eine geniale Zubereitung und Mischung von Pralus.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester erwähnt diese Pralus in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest nicht. Er  gibt den Chocolatiers generell vier von sechs Kakaobohnen.

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Schoki-Test mit BOVETTI CHOCOLAT NOIR ORIGINE SAINT DOMINGUE 73% Cacao

August 25, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6725

Vom Freitag, 26. August 2016

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Dietmar Moews meint:

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Die Trümmer sah ich alter Römerpracht

Zur Festung dienen einer Priestermacht

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Ich sah ein Weib, das mit sich handeln ließ,

Die man die „allgemeine Kirche“ hieß.

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Sag ich es kurz und klassisch, was ich sah

Am Tiberstrom? Cloaca Maxima“

(„Luther“)

Je schwerer sich ein Erdensohn befreit,

Je mächtiger rührt er unsere Menschlichkeit.

……

Er brach in Todesnot den Klosterbann –

Das Größte tut nur, wer nicht anders kann!

…“

(Conrad Ferdinand Meyer, 1871 „Huttens letzte Tage“ / Romfahrt)

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Ich probierte eine französische BOVETTI CHOCOLAT NOIR ORIGINE SAINT DOMINGUE 73% Cacao, hergestellt und vertrieben von BOVETTI als Fabriqué en france, 24120 Terrason.

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Kurz vorab: Diese Bovetti-Chocolats-Sorte kommt zu einem besseren Testergebnis durch den Tester, als die niederschmetternden Bewertung der CHOCOLAT AU LAIT ORIGINE SAINT DOMINGUE 38% de Cacao. Denn man erlebt hier bei Valter Bovetti, dass eine gewisse, industrielle Nichtspitzen-Qualität, sowohl als Teil der Kostensparsamkeit als auch für eine Kundschaft, die billige Süßtafeln mit dunkelbrauner Farbe gerne kaufen und aufessen, durchaus möglich ist.

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Bei dieser Zartbitter 73% Cacao müssen auch nicht wieder MILKA und HERSHEY, TRUMPF oder STOLLWERK zur Abschreckung zitiert werden. Die Qualität dieser BOVETTI 73% kann allerdings als etwas zu kostspielig gelten.

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Dietmar Moews in Terrasson/Dordogne, August 2016

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Angesichts der schönen modernen Schoko-Fabrik mit Museum in Terrasson / Dordogne von Valter BOVETTI, gibt es zusammenfassend eine bildliche Wertung von ZWEI Kakaobohnen. Je nach dem, ob der maßvolle, hier geschätzte geringere Süßegrad anspricht oder nicht, anders als die Zuckerwürfel wenn man in Unterzuckerungsnot sich mit CHOCOLAT AU LAIT ORIGINE SAINT DOMINGUE 38% de Cacao als Fair-Trade ansprechen möchte, wird diese BOVETTI CHOCOLAT NOIR ORIGINE SAINT DOMINGUE 73% Cacao in dem gefällig modernem Pappbriefumschlag mit Sichtfenster und der Selbstsignierung: „produits issus de L‘Agriculture Biologique“ versehen, als ernsthaftes Angebot unterer Industriequalität (nicht „Bean to Bar“).

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Diese Zartbitterschokolade ist jetzt – August 2016 – mit 34% aus Zucker und nur 0,01 Gramm Salz, ziemlich fett, aber einigermaßen fein im Auflutschen. Der Tester schmeckt immerhin den Kakaogehalt 73% Cacao. Sie ist so pur nicht zu süß und hinreichend fein gemalen und fein gerührt. Sie ist allerdings mit 2 Euro 90 für 100 Gramm einfach viel zu teuer.

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Die Geschichte des Chocolatiers Valter Bovetti, der sich selbst als „Artisan Chocolatier“ bezeichnet, begann vor über zwanzig Jahren. Sein Museum macht mit einer Videodarstellung zu Kakao und Schokolade sowie mit historischen Chocolatiers-Werkzeugen auf. Aber – Alles schön und gut, für 3 Euro 80 Eintrittsgeld und die interessanten Einblicke in den industriellen Produktionsraum – das aufgejazzte Produkt ist ganz öde. (Die Degustation von nussgefüllten Schokokügelchen war weniger horribel).

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Woher Kakao der Blendmischungen jeweils kommt, ist für den tester hier nicht zu erfahren und immer ungewiss, liest man die Verpackungsaufschriften – da heißt es mal CUBA, mal Saint Domingue – nun wohlan.

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http://www.bovetti.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese mind. 73 % Kakao-NOIR CHOCOLAT trifft das zwar nicht zu, aber: Bei hochsommerlichen Temperaturen ist sie mir doch essbar, schmeckt nach Kakao, Kakaobutter, Vanille, Spuren von Soja-Lecithin. Sie knackt einigermaßen, wenn man sie brechen will. Sie bildet einen fettigen Schmelz im Mund. Das genmanipulatierte Soja-Lecithin, scheint wie auch die lapidare Angabe VANILLE einfach nur seltsam und keineswegs „BIOLOGIQUE“.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Papp-Brief-Format enthält die Schokoladentafel mit einem quadratischen Bruchkanten-Relief oben, darauf geprägte Schrift: BOVETTI sowie Artisan Chocolatier. Die Unterseite ist glatt. Sie duftet kakaoig ansprechend. Die Konsistenz ist knackig, dass man einen ziemlich sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ohne großes Offenbarungserlebis ist das fett-talgige Gemische wie die untersten angebotenen Qualitäten dann doch eher wie MILKA, HERSHEY, STOLLWERK und die inzwischen nachlassenden Qualitäten von der deutschen LINDT&Sprüngli und die grottigste aller, TRUMPF Schogetten, auf diesem Kunstmarkt.

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Das Gebinde hat kein Vakuum, die Süßtafel liegt ohne weiteres Einschlagspapier, schick durch ein Plastikfenster sichtbar, lose im Umschlag, – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 28.07. 2017.

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Eine sehr schöne pappfarbene Packung in ocker-, dunkelbraunen und beige Tönen, der Firmenname als Schriftzug in kleinem Kästchen, dafür eine aufgedruckte Briefmarke und ein Poststempel, wie eine Briefsendung eben – durchaus ansprechend witzig. Noch aufgedruckte Attributierungen CHOCOLATS sowie PUR BEURRE DE CACAO und ARTISAN CHOCOLATIER. Steht gut außen drauf, kommt gut, und ist auch drin.

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Die frischgeöffnete BOVETTI CHOCOLAT NOIR ORIGINE SAINT DOMINGUE 73% Cacao riecht kaum.

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Der Kaufpreis liegt mit 2 Euro 90 für 100 Gramm hoch. Das wäre für ein Spitzen-Schoki angemessen. Aufmachung und Verpackung sind eher Jeans-Life-Style-wertorientiert. Keine innere Papier- oder Silberfolie kann eigentlich nur müden Ausdruck halten.

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BOVETTI teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, nicht mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 73% cacao, masse de cacao, sucre de canne, pur beurre de cacao, masse de cacao, lecithine de soja, vanille naturelle,

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ATTENTION: Diese BOVETTI ist so nicht BIO! Diese BOVETTI wird als Fair Trade im Aufdruck reklamiert.

Das Schleimmittel lecithine de soja ist meist aus genmaipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen, wenn es nicht ausdrücklich anders angegeben ist, ebenso Vanillearoma naturelle nicht unbedingt aus „Bio“-Anbau..

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten bzw. agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, Vanille, zu tun.

 

Die Kennzeichnung FAIR TRADE ist auf wenige Anteile bezogen – wir haben es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt-Kette zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Valter Bovetti wie folgt, auf 100 Gramm bezogen:

 

Energie 2320 kj / 555 kcal

Fett 43 g

saturated 10 g

Glucides 34 g

Zucker 28 g

Protein 8 g

Sel 0,01 g

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese akzeptable industrielle Schokolade nicht. Denn ein solches Produkt mit 2 Euro 90 oder teuerer für 100 Gramm viel zu kostspielig.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester, der auf „Bean to Bar“ kapriziert ist, erwähnt zahlreiche Bovetti-Cuverture-Sorten in seinem ersten Schokoladentester-Buch im Einzeltest. Beim neuen Buch hat er einen Vermeidungsbogen um Bovetti gemacht. Er gibt dem Chocolatiers Valter Bovetti ohne Weiterempfehlung schlechte Qualifizierung und „zwei Kakaobohnen von sechs möglichen“.

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Schoki-Test mit BOVETTI CHOCOLAT AU LAIT ORIGINE SAINT DOMINGUE 38% de Cacao

August 24, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6723

Vom Donnerstag, 25. August 2016

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Dietmar Moews meint:

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Und es gehen die Menschen hin, zu bestaunen die Höhen der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die breit dahinfließenden Ströme, die Weite des Ozeans und die Bahnen der Gestirne und vergessen darüber sich selbst.“

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(Petrarca, 1307-1374, Confessiones X, 8)

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Ich probierte eine französische BOVETTI CHOCOLAT AU LAIT ORIGINE SAINT DOMINGUE 38% de Cacao, hergestellt und vertrieben von BOVETTI als Fabriqué en france, 24120 Terrason.

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Kurz vorab: Diese Bovetti-Chocolats-Sorte kommt zu einer niederschmetternden Bewertung durch den Tester. Denn man gewinnt zweifellos die Ansicht, dass hier eine gewisse, schlechte Qualität sowohl ein Teil der Kostensparsamkeit als auch eine Kundschaft bestätigt, die billige talgige Süßtafeln mit brauner Farbe gerne kaufen und aufessen möchte: GIVE THE PEOPLE WHAT THEY WANT!.

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Neben heller MILKA und heller HERSHEY wurde bislang keine so erbärmliche Qualität in der Lichtgeschwindigkeit vorgestellt und getestet, wie diese BOVETTI. Und das, angesichts der schönen modernen Schoko-Fabrik mit Museum.. Dafür gibt es zusammenfassend eine bildliche Tiefst-Wertung von NULL Kakaobohnen – je nach dem, ob der Süßegrad anspricht oder nicht, vielleicht fünf Zuckerwürfel wenn man in Unterzuckerungsnot sich mit CHOCOLAT AU LAIT ORIGINE SAINT DOMINGUE 38% de Cacao für Fair-Trade aussprechen möchte. Das furchtbare Zeug wird auch noch in gefällig modernem Pappbriefumschlag mit Sichtfenster und der Selbstsignierung: „produits issus de L‘Agriculture Biologique“ versehen.

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Diese Milchschokolade ist jetzt – August 2016 – über 50% aus Zucker und Salz, fett und talgig – I am not amused. Der Tester ist wirklich nicht begeistert. Die Bovetti 38% Cacao schmeckt gar nicht nach Cacao. Sie ist nicht nur viel zu süß und weder fein gemalen oder fein gerührt, mehr wachsig und leer. Sie ist auch mit 2 Euro 90 für 100 Gramm einfach viel zu teuer. Auch die Ansage „Vollmilch“ findet keinen Anschluss. Bovetti hat hier ein Blendwerk geprägt.

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Die Geschichte des Chocolatiers Valter Bovetti, der sich selbst als „Artisan Chocolatier“ bezeichnet, begann vor über zwanzig Jahren. Sein Museum macht mit einer Videodarstellung zu Kakao und Schokolade sowie mit historischen Chocolatiers-Werkzeugen auf. Aber – Alles schön und gut, für 3 Euro 80 Eintrittsgeld und die interessanten Einblicke in den industriellen Produktionsraum – das aufgejazzte Produkt ist ganz öde. (Die Degustation von nussgefüllten Schokokügelchen war weniger horribel).

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Woher Kakao der Blendmischungen jeweils kommt, ist immer ungewiss, liest man die Verpackungsaufschriften – da heißt es mal CUBA, mal Saint Domingue – nun wohlan.

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http://www.bovetti.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese mind. 38 % Kakao-Milchschokolade trifft das zwar zu, aber: Bei hochsommerlichen Temperaturen ist sie mir nicht zu hell, doch schmeckt und schmeckt sie weder nach Kakao, noch nach Kakaobutter, noch nach Milch. Sie ist eine übersüßte talgige Hölle mit viel Salz. Sie knackt nicht, wenn man sie brechen will. Sie bildet keinen Schmelz im Mund. Das genmanipulatierte Soja-Lecithin, scheint wie auch die lapidare Angabe VANILLE einfach nur seltsam und keineswegs „BIOLOGIQUE“.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Papp-Brief-Format enthält die Schokoladentafel mit einem quadratischen Bruchkanten-Relief oben, darauf geprägte Schrift: BOVETTI sowie Artisan Chocolatier. Die Unterseite ist glatt. Sie duftet nicht ansprechend. Die Konsistenz ist nicht knackig, dass man keinen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ohne großes Offenbarungserlebis ist das talgige Gemische wie die untersten angebotenen Qualitäten von MILKA, HERSHEY, STOLLWERK und die grottigste aller, TRUMPF Schogetten, auf diesem Kunstmarkt.

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Das Gebinde hat kein Vakuum, die Süßtafel liegt ohne weiteres Einschlagspapier, schick durch ein Plastikfenster sichtbar, los im Umschlag, – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 28.07. 2017.

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Eine sehr schöne pappfarbene Packung in ocker-, dunkelbraunen und beige Tönen, der Firmenname als Schriftzug in kleinem Kästchen, dafür eine aufgedruckte Briefmarke und ein Poststempel, wie eine Briefsendung eben – durchaus ansprechend witzig. Noch aufgedruckte Attributierungen CHOCOLATS sowie PUR BEURRE DE CACAO und ARTISAN CHOCOLATIER. Steht gut außen drauf, kommt gut, ist aber nicht drin.

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Die frischgeöffnete Origine SAINT-DOMINGUE 38% Schokolade riecht kaum.

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Der Kaufpreis liegt mit 2 Euro 90 für 100 Gramm hoch. Das wäre für ein Spitzen-Schoki angemessen. Aufmachung und Verpackung sind eher Jeans-Life-Style-wertorientiert. Keine innere Papier- oder Silberfolie kann eigentlich nur müden Ausdruck halten.

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BOVETTI teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, nicht mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 38% cacao, sucre de canne, pur beurre de cacao, masse de cacao, lecithine de soja,

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DER HAMMER IST: Diese Milchschokolade von BOVETTI enthält angeblich kein Milchpulver / poudre de lait

 

ATTENTION: Diese BOVETTI ist so nicht BIO! Diese BOVETTI wird als Fair Trade im Aufdruck reklamiert.

Das Schleimmittel lecithine de soja ist meist aus genmaipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen, wenn es nicht ausdrücklich anders angegeben ist, ebenso das künstliche Vanillearoma.

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten bzw. agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

 

Die Kennzeichnung FAIR TRADE ist auf wenige Anteile bezogen – wir haben es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Valter Bovetti wie folgt, auf 100 Gramm bezogen:

 

Energie 2389 kj / 573 kcal

Fett 38 g

saturated 23 g

Glucides 50 g

Zucker 49 g

Protein 5,7 g

Sel 0,2 g

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese industrielle Schokolade nicht. Denn sie ist von erschreckender Qualität. Ein solches Produkt mit 2Euro 90 für 100 Gramm ist zu kostspielig.

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Georg Bernardini, der Schokoladentester erwähnt zahlreiche Bovetti-Sorten in seinem ersten Schokoladentester-Buch im Einzeltest. Beim neuen Buch hat er einen Vermeidungsbogen um Bovetti gemacht. Er gibt dem Chocolatiers Valter Bovetti ohne Weiterempfehlung schlechte Qualifizierung und „zwei Kakaobohnen von sechs möglichen“.

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