Polen

Januar 26, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9957

am Montag, 27. Januar 2020

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Die polnische Staatsführung wehrt sich gegen israelische Auschwitzbeleidigungen.

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Der Kampfmodus des Kriegsstaates ISRAEL besteht neben dem täglichen Militarismus, neben Rassismus, neben Antisemitismus gegen Semiten, neben äußerst disziplinierter Lebensweise, neben Geheimdienst-Entgrenzung besonders in weltweiter Propaganda.

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Die Propaganda Israels signiert sich einerseits überwiegend als Welt-Judaismus, andererseits als Agression gegen Feinde

 

, denen man Feindbilder zugrundelegt.

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Die Wirkung dieser Kommunikationsweise liegt im Ermessen Israels und der kriegerischen Falken, die mit Hängen und Würgen bei etwa 50 Prozent Zustimmung aus den Parlamentswahlen „Knesset“ diese Linie betreiben.

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Indem die unsägliche Judenausrottungs-Massenmörderei industrieller Mache durch die deutschen NAZI-KRIEGS-BETREIBER im militärisch weitgehend eroberten Europa jeden Juden und das überlebende Judentum als Kollektiv betrifft, ist es den kriegerischen Falken ISRAELS immer wieder möglich, mit dieser SCHOA das israelische Selbstbehauptungsmandat fortzusetzen.

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Polen hat sich zuletzt äußerst dagegen gewehrt, von ISRAEL unter den israelischen SCHOA-Sammelbegriff Auschwitz für polnische Judenvernichtung, nach 1939, beschuldigt zu werden.

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Der israelischen Propaganda ist Zimperlichkeit egal – es lässt sich garantiert auch Antisemitismus in Israel nachweisen – wer wollte nach der SCHOA darüber verhandeln, ob etwa beim Warschauer Ghetto, den ghettoisierten Warschauer Juden nicht auch polnischer Antisemitismus angetan worden war, anstatt den unterdrückten Warschauern Juden zu helfen.

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Der polnische Staat hat jetzt offiziell den Auschwitzvorwurf Israels gegen Polen zurückgewiesen.

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Die polnischen Massenmedien haben auch mit internationalen Stellungnahmen auf Israel geantwortet. Ich zitiere eine Groß-Annonce, die der Polnische Staat in der Tageszeitung DIE WeLT in Deutschland publizieren ließ:

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Der Altnazi Adolf Eichmann vor Gericht

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DIE WeLT, Seite 5, Anzeige, am 23. Januar 2020, von Präsident der Republik Polen Andrzej Duda, durch Instytut Owych Mediów und Polska Fundacja Narodowa:

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„Beitrag aus Anlass des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

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EINE WAHRHEIT,

DIE NICHT STERBEN DARF

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Der Staatspräsident Polens zum 75. Jahrestag der Befreiung des deutschen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz

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Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das deutsche nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Was sie dort vorgefunden haben, weckt bis heute das allergrößte Grauen und eine Reaktion der absoluten moralischen Verurteilung.

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Fast 7.000 Häftlinge haben damals ihre Freiheit wiedererlangt. Zuvor, vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in verheerenden Todesmärschen aus Auschwitz und seinen Nebenlagern ins Innere des Dritten Reichs getrieben. Im Lager blieben Schattenmenschen, dauerhaft verstümmelt durch unvorstellbare körperliche und seelische Folter. Wie durch ein Wunder überlebten sie unmenschliche Lebensbedingungen, Hunger, Frost, Krankheiten, vernichtende Arbeit, die ihre Kräfte bei weitem übersteigerte, gnadenlose Schläge und Hetzen von Hunden, Schreie und Schimpfworte ihrer Peiniger. Einige waren Opfer von verbrecherischen medizinischen Experimenten. Jeden Tag sahen sie den Tod ihrer Leidensgenossen, Männern, Frauen, Alten und Behinderten sowie Kindern. Sie waren Zeugen zahlreicher Hinrichtungen – auch solcher, die von SS-Männern zu grausamer Unterhaltung durchgeführt wurden. Ein Teil der Häftlinge wurden gezwungen, die leichen der in Gaskammern Ermordeten wegzutragen und in den Krematorien zu verbrennen. Sie wussten, das ihnen das gleiche Schicksal widerfahren würde …

Dies ist nur eine kurze Beschreibung jener Hölle auf Erden, die das Konzentrationslager Auschwitz war – ein Ort, an dem mehr als eine Million Juden und Tausende von Opfern anderer Nationalitäten getötet wurden, darunter Polen, Roma, Sinti und Kriegsgefangene, Soldaten der Roten Armee. Dasselbe Schicksal erlitten auch Millionen von Juden, die in anderen deutschen Nazi-Todeslagern ermordet wurden: Treblinka, Sobibór, Belec, Kulmhof, Stutthof und in vielen Dutzenden anderen. Die Führung des Dritten Reiches plante die vollständige Vernichtung des jüdischen Volkes und führte diese auch durch. Deshalb schuf sie ein Netzwerk von Lagern, die wie wahre Todesfabriken funktionierten. Die Morde wurden dort nach dem Muster einer industriellen Tätigkeit durchgeführt – Hunderte und Tausende, effektiv, unter Berücksichtigung von Transportzeit und -kosten, alles wurde detailliert dokumentiert. Eine derartig extreme Entmenschlichung und Demütigung von Millionen unschuldiger Opfer hat es zuvor nie gegeben.

Es ist schwierig, darüber zu schreiben, zu lesen, zu sprechen … Im biblischen Buch Kohelet finden wir die Worte: Viel Wissen, viel Ärger, wer das Können mehrt, der mehrt die Sorge. Trotzdem ist es notwendig, diese Mühe auf sich zu nehmen. Dieses Wissen muss an neue Generationen weitergegeben werden. Auch um den Preis des Leidens, den es mit sich bringt. Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. Möge als ewige Mahnung auch das gelten, was mit der Nation der Nachkommen von Leibniz, Goethe, Schiller und Bach geschah – als sie mit dem Virus des imperialen Stolzes und der rassistischen Verachtung infiziert wurde. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden. Im Namen des heiligen Gedenkens an die Vernichtung der Juden und aus Respekt vor den anderen Opfern der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts – dürfen und wollen wir dies nicht tolerieren. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen, dass die Welt diese Verbrechen nie vergisst. Damit nichts dergleichen wieder passiert.

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Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden.

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Die polnische Widerstandsbewegung übernahm schon sehr früh die Mission, die Wahrheit über den Holocaust aufzudecken und von der Vernichtung bedrohte Juden zu unterstützen. Der Polnische Untergrundstaat, der in den von Hitlerdeutschland besetzten Gebieten Polens gegründet wurde, versuchte alle zu schützen, die bis vor kurzem noch Staatsbürger des unabhängigen Polens waren. Im September 1940 ließ sich ein Offizier der polnischen Armee, Witold Pileck im Einvernehmen mit den Untergrundbehörden bewusst nach Auschwitz einschleusen. Er floh aus dem Lager im April 1943 und berichtete über die dort vorgefundenen Verhältnisse. Hier ein Auszug aus seinem Bericht: „Die Kranken (Typhus), Bewusstlosen und fast gesunden (…) wurden in Wagen gepackt und (…) in die Gaskammern gebracht. (…) Ein achtjähriger Junge bat einen der SS-Männer, ihn zu verschonen. Er kniete vor ihm auf dem Boden. Der SS-Mann trat ihn in den Bauch und warf ihn wie einen Welpen in den Wagen“. Auch Jan Karski, Emissär der polnischen Exilregierung, beaobachtete mit eigenen Augen die Gräueltaten im Warschauer Ghetto und im deutschen Durchgangslager in Izbica. Er bereitete ein Memorandum über den deutschen systematischen Völkermord an Juden vor. Seit Dezember 1942 präsentierte er es Meinungsbildnern und höchsten Regierungsvertretern der alliierten Staaten. Noch davor übermittelte General Wladyslaw Sikorski, Ministerpräsident der polnischen Exilregierung in London, die auf der Sitzung des Ministerrates vom 6. Juni 1942 angenommene Note den Alliierten. Er berichtete darin: „…die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung findet in unglaublichem Ausmaß statt. In Städten wie Vilnius, Lemberg, Kolomyja, Stanislawow, Lublin, Rzeszów, Miechów finden in Massakern Zehntausende von Juden den Tod. In den Ghettos von Warschau und Krakau führt die Gestapo täglich Massenhinrichtungen durch. (…) Die Juden in Polen erleiden die schrecklichsten Verfolgungen in ihrer Geschichte“.

Zur gleichen Zeit wurde vom Polnischen Untergrundstaat der Rat für die Unterstützung der Juden bei der Regierungsvertretung in Polen eingerichtet. Fast 50.000 Menschen erhielten dank seiner Hilfe Dokumente, Unterschlupf, Geld und medizinische Versorgung. Polnische Diplomaten organisierten die Flucht von Juden in von Nazi-Deutschland nicht kontrollierte Gebiete. Ein beachtlicher Teil der Holocaust-Überlebenden verdankte ihr Leben Tausenden von polnischen Gerechten unter den Völkern. In unseren Familiengeschichten sowie in historischen Quellen sowie literarischen Werken lebt die Erinnerung an viele Menschen jüdischer Herkunft weiter, die auf Dachböden, in Kellern und Scheunen versteckt und mit Essen versorgt und denen sichere Fluchtwege gezeigt wurden. Es ist wichtig zu wissen, dass in Polen die deutschen Besatzer für solche Taten jeden mit dem Tod bestraften, was auch in hunderten von Fällen passierte. Unter den Millionen von Polen gab es auch solche Menschen, die den sich versteckenden Juden helfen könnten, die aber nicht im Stande waren die Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Angehörigen zu überwinden. Es gab auch solche, die aus niedrigen Beweggründen Juden den deutschen Besatzungsbehörden auslieferten oder selbst Schandtaten gegen sie begingen. Die Justiz des Polnischen Untergrundstaates sprach unter dramatischen Umständen der damaligen Zeit die Todesstrafe gegen diese Verbrecher aus und führte sie durch.

Deutsche NS-Konzentrationslager, die im besetzten Polen errichtet wurden, waren und sind für uns bis heute eine unerträgliche Demütigung. Sie bedeuten eine drastische Leugnung unserer tausendjährigen Kultur und Geschichte, des polnischen Geistes der Freiheit, Toleranz und Solidarität. Der Völkermord an Juden, obwohl fast in ganz Europa durchgeführt, war ein besonders schwerer Schlag für den polnischen Staat, der seit Jahrhunderten multireligiös und multinational war. Die jüdische Gemeinde im Vorkriegspolen war eine der größten in der gesamten Geschichte des jüdischen Volkes.Von den 6 Millionen Staatsbürgern der Republik Polen, die während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben verloren (mehr als ein Fünftel der damaligen polnischen Gesamtbevölkerung), waren bis zu 3 Millionen polnische Juden. Sie stellten die größte Gruppe unter den Holocaust-Opfern dar. Die jüdische Bevölkerung, die fast zehn Jahrhunderte lang auf polnischem Boden lebte und sich hier entwickelte, verschwand in wenigen Jahren fast vollständig. Polen verlor plötzlich Tausende von jüdischen Kulturschaffenden, Forschern und Wissenschaftlern, Ärzten, Juristen und Beamten, Unternehmern, Handwerkern, Kaufleuten sowie anderen geschätzten Fachleuten. Unter den Ermordeten waren Eheleute, Freunde, Nachbarn und Mitarbeiter von Menschen mit nichtjüdischen Wurzeln. In unseren Städten lebt weiter die Erinnerung an das Martyrium der Juden, die von deutschen Besatzern in Gefängnissen gleichen Ghettos zusammengefercht wurden …

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Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. …

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Die Geschichte der Juden in Polen und ihrer vernichteten Welt wird heute erzählt durch Publikationen und wissenschaftliche Konferenzen, Festivals, Ausstellungen, Konzerte und Denkmäler, durch Aktivitäten staatlicher wissenschaftlicher und kultureller Institutionen wie Museen, Theater, Archive und Bibliotheken. Nach und nach werden jüdische Religionsgemeinden, gesellschaftliche Vereine, Verlage und Zeitschriften widerbelebt. Wir unterstützen diese Aktivitäten, denn in der Erzählung über die polnischen Juden und ihr Martyrium darf der deutsche Nationalsozialismus nicht das letzte Wort haben….

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Deshalb treffen wir uns in vier Tagen unter Staatsoberhäuptern und hohen Vertretern von Ländern aus der ganzen Welt auf dem Gelände des polnischen Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, an jenem Ort, wo die Asche über einer Million Holocaust-Opfern verstreut ist …

Ewiges Gedenken und Ehre den Toten des KL Ausschwitz (sic!)!

Ewiges Gedenken und Ehre den Opfern des Holocaust“

Präsident der Republik Polen

Andrzej Duda“

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch, der bei Geistesvermögen ist, muss sich vom hitleristischen deutschistischen Massenmördertum beanspruchen lassen und darauf mit aller Kraft verfluchen, wovon sich Millionen Deutsche zukünftiges Leben erhofften.

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Dass sich die mit dem Kriegsjahr 1939 misshandelten Polen nicht für Auschwitz beschuldigen lassen können, müssen das Weltgericht, die Deutschen und die Sowjets als eigenes Anliegen bezeugen. Es gab ab 1939, bis 1945, keinerlei polnische Staatssouveränität, um Auschwitz verantworten zu können. Putin behauptet allerdings heute, Polen sei am Krieg und am Hitler-Stalinpakt schuld. Puitn durfte in Yad Vashem sprechen, der Polnische Staatspräsident nicht.

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Die Unart, das Wort HOLOKAUST, wie es dem Griechischen entspringt, von Polen und Israelis in amerikanischer Schreibweise – HOLOCAUST – zu prägen, bezeichnet ein ethisches Movens, dass inzwischen lieber auf SCHOA wechselt.

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Dass anstatt in Polen in Israel das internationale Treffen am 23. Januar 2020 ausgerichtet wurde, und dass sich Polen dadurch ausgetrickst fühlen, nicht in Auschwitz, quasi vor Ort, bei diesem Anlass die polnische Nichtsouveränität von deutschen und Sowjetnachfolgern bezeugt bekommen, ist israelisches bzw. gewissermaßen jüdisches Kalkül – nun, ja – man wird auch in Auschwitz zusammenkommen und proklamieren.

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Ich hebe noch einmal hervor, was POLEN zu recht per Zeitungsannonce reklamiert:

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„…nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben….“

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Viele heutige Deutsche sind der Meinung, dass sich Deutsche grundsätzlich in der Diskussion des anthropologisch-soziologischen Weges, wie diese SCHOA im Spannungsfeld von ERINNERN und VERGESSEN jeweils verwirklicht werden kann, zurückhalten sollten.

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Entscheidend ist allzumenschlicher Weise akuter Lebensdruck – wenn beispielsweise eine SARS-Epidemie Yad Vashem befiele, sähe es anders aus, als wenn ein um Geltung kämpfendes EU-Polen eine Anti-Netanjahu-Annonce in einer deutschen Tageszeitung publiziert. Dabei würde es reichen, der Aktualität ins Auge zu blicken, nämlich ein weltweit zu beobachtender Antisemitismus, der auch gegen ISRAEL geht und ein heutiger polnischer Antisemitismus, der geradezu stereotyp einer traditionellen Minderheitendiskriminierung in Mehrheits-Volksgruppen entspricht.

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Wer kann daraus Was lernen?

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CORONAVIRUS

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9949

am Freitag, 24. Januar 2020

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Gesichtserkennung und Biometrie oder Hausarrest bei Coronavirus-Epidemie:

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Das im volkschinesischen Wuhan explorierende Coronavirus, hat sich in die mobile Welt verbreitet, während die politisch Zuständigen von Wuhan am Ursprungsort alle Sicherheitsanordnungen durchgesetzt haben:

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Es sind inzwischen weltweit einige Tausend vom Coronavirus befallene Kranke, es gibt inzwischen bis zu tausend Gestorbenen als angebliche Opfer der Corona-Krankheiten.

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Es gibt aber auch das Erfordernis für konkrete passivere soziale Verhaltensanweisungen sowie die Aufmerksamkeit für diverse physiologische Auffälligkeiten, wie Fieber, Schwindel, Atembeschwerden – es ist eine gefürchtete Lungenkrankheit.

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Die „normale“ Mobilität der werktätigen Bevölkerung innerhalb von Städten und Gemeinden, aber auch Bahnreisende und Flugreisende werden jetzt zusätzlich von Gesundheitskontrolleuren geprüft. Dazu werden in China bereits weitreichend Atemmasken und Gesichtsmasken getragen.

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Mit maskierten Gesichtern ordnet der Staat allerdings an, dass gesetzliche Verbote, wie „Vermummungsverbot“ dadurch unterlaufen werden. Wer mit Motorrad-Schutzkleidung, Sportlerschutzkleidung, mit Ganzkörper-Kleidern, Burkas, Hijab, Chador, Niqab und anderen Gesichtstüchern verhüllt ist, darf unter dem Aspekt der Vermummung in Deutschland nicht am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

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Allgemeine Biometrie-Überwachung durch Videokameras und über Massendatenerfassung zur Profilierung und Gesichtserkennung, werden durch Masken zum „zivilen Ungehorsam“. Man sollte also stets eine Gesichtsmaske dabei haben – nicht nur in Hongkong oder Shenzhen.

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Dietmar Moews meint: Wenn dramatische Entwicklungen einer hochansteckungsgefährlichen Krankheitsursache, wie die Coronaviren, die Allgemeinheit bedrohen, sind amtliche Schutzentscheidungen anzuordnen und sinnvoller Weise zu befolgen.

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Wer selbst vernünftig ist, wird seine Sozialdynamik einschränken und achtsam im Körperkontakt sein.

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Was rechtlich mit Coronavirus und etwaigem Hausarrest anliegt, während Menschen außerhäuslichen alltäglichen Verkehr praktizieren, sollte sich für die öffentlichen massenmedialen Bekanntgaben interessieren.

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Die WHO hat als Weltgesundheitsorganisation die Aufmerksamkeit auf die aktuelle Entwicklung gelegt und erwägt, wegen der Lungenkrankheit, einen internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen.

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DLF-Lügenpresse #Ibizavideo „Vogelschiss“ Was wir wissen – und was nicht

Mai 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9222

am Dienstag, den 21. Mai 2019

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#Ibizavideo Was wir wissen – und was nicht

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FAKE? – Desinformation? – Dummheit? – Täuschungsabsichten? Überspielte Argumentationslücken? – Weggelassene Fragen? – LÜGENPRESSE?

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WEM NÜTZT ES? (CUI BONO?)

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Dieser kulturindustrielle Hype mit der Sebastian-Kurz-Regierungskrise zum #Ibizavideo, kurz vor den EU-Parlamentswahlen, zeigt ein unausweichliches Beispiel von LÜGENPRESSE – hier vom Deutschlandfunk Köln.

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Was wurde der weiten digital-elektronischen Kommunikationsöffentlichkeit weltweit in den vergangenen Tagen bereitgestellt?

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Einige #Ibizavideo-Ausschnitte, kurze schlechte Audio-Schnitte, dazu dann zunächst mal rechtsgültige TV-Live-Zeugenauftritte, in zwei getrennten Pressestatements, des österreichischen FPÖ-Vizekanzlers Heinz-Christian Strache und Stunden später des regierenden österreichischen ÖVP-Bundeskanzlers Sebastian Kurz:

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Daraus geht hervor, dass das veröffentlichte Video-Audio-Material Teildokumentation einer wahre Begebenheit aus dem Sommer 2017 wäre.

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So wurde es dann in den „freien Medien“ öffentlich bereitgestellt und auch vielstimmig erklärt und bewertet.

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Im Deutschlandfunk Köln erschien nun am 20. Mai 2019, unter „#Ibizavideo Was wir wissen – und was nicht“, eine weitere redaktionell-unparteiliche Einordnung dieser zur „REGIERUNGSKRISE“ gewordenen Situation vor den EU-Parlamentswahlen, am 26. Mai 2019.

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Es wird der folgende gegliederte DLF-Text auf die momentane öffentliche Lage bezogen, in dem kritisch aufgefaltet werden sollte, wie gesicherte Tatsachverhalte zu „#Ibizavideo Was wir wissen – und was nicht“, des angeblichen Dokumentationsmaterials, der Aussagen, Bezeugungen, und weiterer offener Fragen und ungeklärten Bedingungen unseren Kommunikanten, den Redakteuren der staatlichen und der kommerziellen Medien bekannt sind und „preisgegeben“ werden?

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Denn diese angeblich sich immer gegen LÜGENPRESSE verwehrenden Herren des Geheimwissens bei der Süddeutschen Zeitung, beim ZDF, bei SPIEGEL, bei der Wiener KRONEN-Zeitung, bei einigen Freelancers usw. gehen in SALAMI-Taktik vor. Sie bringen nur taktisch gezielte Stückchen des ihnen vorliegenden Materials (weil ja das vollständige Material die Urteilskraft der politischen Öffentlichkeit überfordern würde bzw. weil auch private Rechte geschützt werden müssten).

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Okee Dokee – hier wird also der Vorwurf LÜGENPRESSE gegen den DLF Köln erhoben und weiter unten unterfüttert, vorab bereits die entscheidende Frage, die vom DLF gar nicht gestellt wurde, die aber jeder Bürger versteht:

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EINS URHEBERRECHT? – wer ist oder wer sind die URHEBER des angeblich digitalen Original-Mitschnitts von Juni 2017 in IBIZA? Wer hat diese Aufnahmen technisch durchgeführt, und kann es gerichtsfest belegen, sodass er/sie das Urheber- und Folgerechte dafür innehat?

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Beim DLF heißt also der publizierte Wortlaut zur Frage #Ibizavideo Was wissen wir“, ohne Nennung des DLF-Urhebers, wie folgt:

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„Die Regierung in Österreich ist über heimlich gemachte Videoaufnahmen zerbrochen. Der damalige FPÖ-Chef Strache ist offenbar im Sommer 2017 auf Ibiza in eine Falle gelockt worden. Wer dahinter steckt und warum die verfänglichen Aufnahmen gerade jetzt veröffentlicht wurden, darüber wird viel spekuliert.

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Die wichtigsten Fragen und Fakten zum #Ibizavideo:

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Was ist auf dem #Ibizavideo zu sehen?

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Die von Spiegel und Süddeutscher Zeitung verbreiteten Video-Ausschnitte stammen aus dem Jahr 2017. Sie zeigen den damaligen Oppositionspolitiker Strache im Gespräch mit der angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen. Dabei geht es unter anderem um die Idee, die Frau solle die auflagenstärkste Zeitung Österreichs, die Kronen Zeitung, erwerben, die FPÖ publizistisch fördern und im Gegenzug öffentliche Aufträge erhalten. Die Frau bietet laut SZ an, rund eine Viertelmilliarde Euro Euro in Österreich zu investieren. Heikel sind auch Straches Aussagen zu verdeckten Wahlkampfspenden und seine Aufzählung prominenter Unterstützer, die diese Praxis nutzten – wie etwa der Waffenhersteller Gaston Glock, die Kaufhaus-Erbin Heidi Horten und der Immobilienmilliardär René Benko. Alle Genannten haben allerdings inzwischen dementiert.

 

Bei dem Treffen auf Ibiza war auch der damalige Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus von der FPÖ anwesend, dessen Ehefrau und ein weiterer Mann. Das Treffen fand vor der österreichischen Nationalratswahl statt.

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Was ist nicht zu sehen?

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Spiegel und Süddeutsche Zeitung haben das ihnen zugespielte Video nur auszugsweise veröffentlicht. Insgesamt soll es sich um rund sechs Stunden Filmmaterial handeln. Wer während des Treffens noch zu sehen ist und um welche Themen es noch ging, ist nicht klar. Redakteur Wiedmann-Schmidt erklärte bei ntv, es sei eine gezielte Auswahl getroffen worden. Es sei darum gegangen, politisch brisante Vorgänge öffentlich zu machen, keine privaten Plaudereien.

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Ist das Video echt?

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Strache und der jetzt zurückgetretene FPÖ-Fraktionschef Johann Gudenus, der ebenfalls auf dem Video zu sehen ist, haben die Echtheit des Materials nicht bestritten. Nach Angaben der Redaktionen wurden Bild und Ton von Datenforensikern überprüft und die Echtheit bestätigt. Den Medien lagen nach eigenen Angaben auch Fotos der Rechnung über die Buchung der Villa auf Ibiza vom 22. bis 25. Juli 2017 vor. Die Süddeutsche gab an, dass die wichtigsten Passagen aus dem Video einem externen Anwalt vorgespielt worden seien. Dieser könne bezeugen, dass die abgedruckten Zitate mit dem Wortlaut der Aufnahmen übereinstimmten. Eine beeidigte Dolmetscherin habe die auf Russisch geführten Teile der Unterhaltung übersetzt.

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Was sagen die Beteiligten zu den Aufnahmen?

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Strache selbst nannte das Video besonders niederträchtig und sprach von einer „Schmutzkübel-Aktion“ gegen ihn, einem „geheimdienstlichen Angriff“ – einem „gezielten politischen Attentat“. Sein eigenes Verhalten bezeichnete Strache als „alkoholbedingtes Machogehabe“. Es sei „dumm“ gewesen und „unverantwortlich“, „ein Fehler“. Wie Gudenus verweist auch Strache darauf, dass „mehrmals“ auf – Zitat – die relevanten gesetzlichen Bestimmungen und die Notwendigkeit der Einhaltung der österreichischen Rechtsordnung hingewiesen werde.

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Warum wurde das Video jetzt veröffentlich?

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Das kurz vor der Nationalratswahl 2017 heimlich gedrehte Video wurde nach den Worten des Spiegel-Redakteurs Wolf Wiedmann-Schmidt im Laufe des Monats übergeben; die beteiligten Redakteure der Süddeutschen Zeitung erklären in einem Video, sie hätten das Material endgültig vor einer Woche erhalten. Danach habe man mit der Auswertung begonnen und die beteiligten Politiker damit konfrontiert. Anschließend wurde das Material in Ausschnitten publiziert. Die Aufnahmen seien nicht mit Absicht vor der Wahl Ende Mai platziert worden, betont der Spiegel.

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Der Süddeutschen Zeitung sind nach eigenen Angaben schon vor mehreren Monaten angeboten worden. Die österreichische Zeitung „Falter“ wusste nach eigenen Angaben seit dem vergangenen Jahr von der Existenz des Videos.

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Der Satiriker Jan Böhmermann hatte im April bei der Verleihung des österreichischen TV-Preises „Romy“ in einer Video-Botschaft detaillierte Andeutungen über den Inhalt des Videos gemacht.

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Wie ging es nach dem Treffen auf Ibiza weiter?

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hatte Gudenus auch nach dem Treffen in Ibiza offenbar wochenlang Kontakt zu der vermeintlichen russischen Investorin und ihrem Umfeld. Gudenus und Strache hätten das zuvor anders dargestellt. Die Kronen-Zeitung gehört weiterhin zu 50 Prozent der Gründer-Familie Dichand. Die andere Hälfte gehörte zur Zeit des Ibiza-Treffens über die WAZ Ausland Holding der deutschen Funke-Gruppe. Im Herbst 2018 kaufte die Signa-Gruppe des österreichischen Unternehmers René Benko 49 Prozent der WAZ Ausland Holding und wurde damit zum Miteigentümer der Zeitung.

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Wer hat die Aufnahmen gemacht und weitergeben?

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Das ist bislang unklar. Spiegel und Süddeutsche Zeitung wollen ihre Quellen nicht preisgeben. Laut Süddeutscher Zeitung wurde das Material in einem Hotel auf USB-Sticks übergeben. Geld soll dabei nicht geflossen sein. Die beteiligten Redaktionen lehnen es ab, das gesamte Material den Behörden zur Verfügung stellen. Die österreichische Justiz hat ein entsprechendes Interesse bekundet.

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Österreichische Medien spekulieren inzwischen darüber, dass das Zentrum für Poltische Schönheit bei dem Ibiza-Video zumindest involviert gewesen sein könnte. Laut der ORF-Journalistin Susanne Schnabl hat das Künsterkollektiv dementiert, hinter dem Treffen zu stecken.

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Welche Motivation steckte hinter den Aufnahmen?

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Dazu liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor.“

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Später kamen die BREAKING NEWS: Drei Tage nach Bekanntwerden des sogenannten Ibiza-Skandals zerbricht Österreichs Regierung. Nachdem Bundeskanzler Kurz am Abend die Entlassung von Innenminister Kickl von der FPÖ gefordert hatte, machte dessen Partei ihre Drohung war und kündigte den Rückzug all ihrer Minister aus der Koalition mit Kurz‘ ÖVP an.

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Dietmar Moews meint: LÜGENPRESSE beim Deutschlandfunk! – was soll das? außer eine SPD-Gesinnung zu formieren bei dem freien unabhängigen Staatssender in Köln?

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Was also, um den DLF beim Wort zu nehmen, wissen wir und was nicht? – zu diesem Video-Salami-Spiel?

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(Heute wissen wir von den Rückstrittserklärungen zweier führender FPÖ-Leute) und wir wissen von den hinhaltenden Ratlosigkeiten des österreichischen ÖVP-Bundeskanzlers Sebastian Kurz – in der letzten Woche vor den EU-Parlamentswahlen 2019- , der sich eine halbseidene Regierung aus ÖVP-FPÖ gebildet hatte und jetzt im Sumpf untergehen muss.

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ZWEI (nach EINS oben) Heute weiß jeder, dass es den gravierenden Unterschied zwischen einem analogen Dingzusammenhang gibt, z. B. zwischen einem „Fußabdruck am Meeresstrand und Fuß“, wonach der Abdruck nachträglich beweist, dass da ein Fuß drinsteckte.

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Der DLF und wir wissen also nicht, ob es um eine heimliche digitale VIDEO-Aufnahme oder ein digital, per Computer und Software, produziertes Werk „laufender Bilder“ ist. Der DLF prologiert die ungesicherte Vorstellung von Kameramann, Kameraposition, ungeschnittene Aufnahme von analogem Bild und Ton – also auch von potenziellen Zeugen der Produktion (es kann aber, nebst Copies und UMTS-Dateien ein Software-Grafiker, ganz allein in Köln, ohne Kamera, aber mit „montierten“ Vorlagen produziert haben).

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Heute weiß Jeder, dass ein digitaler Fußabdruck an sich niemals am Strand gefunden wird, sondern nur in einer digitalen Bild-Datei. Der gravierende Unterschied zum analogen Sujet und einem analogen Bild-Dokuments besteht nun gerade darin, dass der digitale Bild-Datensatz ein elektronisch figuriertes Etwas ist, bei dem die Bildherstellung selbst an dem Digitalbild nicht mehr erkennbar ist:

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Haben wir also ein Digital-„Foto“ von einem Fußabdruck, wurde der später „gepixelt“ und mit einer Grafik-Bearbeitungs-Software „bearbeitet“? – oder

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haben wir eine „Copy and Paste“-Variante einer unbekannten digitalen BILD-DATEI? oder

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haben wir es überhaupt mit einem „artifiziellen“ Digital-Image zu tun, für das es gar kein analoges Vorbild gab oder gibt?

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DREI Das selbe Argument trifft auf die AUDIO-Töne (akustischen Signale der Sprache) zu, die uns vorgespielt worden sind. Es gibt digitale Sprach- und Textsimulation, deren Quelle und Ursprung, deren Entstehung nicht verifizierbar sind.

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VIER Dafür werden nun Zeugen gefunden, die sich gegenseitig ihres alkoholisierten Zustandes zum Zeitpunkt der Video-Produktion bezeugen, wie der inkriminierte FPÖ-Mann, Vizekanzler Strache, der heute bezeugt, damals unzurechnungsfähig alkoholisiert gewesen zu sein. Die geleerten Flaschen der schärferen Getränke sind mit im Bild.

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Jetzt stellt also DLF es so hin, als sei das, was Strache in seinem Pressestatement am vergangenen Samstag aussagte, Etwas sei, was wir durch deren Aussagen wüssten. Das ist kein Wissen – das sollte der DLF auch nicht als WISSEN hinstellen: es sind Aussagen der Beschuldigten, die auch noch von „besoffen“ reden.

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FÜNF: CDU-Mann und Ex-Bundes-Inlandsgeheimdienstchef Hans-Georg Maaßen analysiert das Strache-Video „Die Video-Falle ist erst der erste Akt des Skandals“. Kann vielleicht mal der DLF herausfinden, was ALLES MÖGLICHE dieser deutsche FAKE-PROFI, HANS-GEORG MAASSEN, noch in dieser augenscheinlichen PROPAGANDA-Kommunikations-Kampagne stecken wird? – welche Hintermänner? welche Interessen-Pointierung hier das Zielsystem der Handelnden (Urheber) ist?

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SECHS Wir wissen nicht wer, wo bei der Digitaldarstellung, außer den abgebildeten Personen, figuriert. Die Behauptung es seien zahlreiche weitere Personen (Zeugen) dabeigewesen – die Behauptung, die abgebildete Situation sei in einem konkret, bekannten Mietshaus auf der Balearen-Insel IBIZA aufgenommen, sind unerwiesen. Egal, wer noch alles als Zeuge hervorgebracht wird, müssen das alles potenziell Verschworene gewesen sein; denn laut Kölner Stadt-Anzeiger u. a. werden zahlreiche Personen und Institutionen genannt, die das jetzt geoutete Material, teilweise seit Wochen und Monaten, gekannt hätten, aber bisher verschwiegen waren.

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Natürlich sind die Schutzbehauptungen der Süddeutschen zeitung und von SPIEGEL lachhaft, eine Woche vor den EU-Parlaments-Wahlen sei hier ein schicksalshafter Termin der Veröffentlichung unvermeidbar gewesen.

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SIEBEN Die Fragen: CUI BONO? – die schließlich zu Einschätzung der parteipolitischen Kommentare Auskunft über deren Glaubhaftigkeit geben, stellt der DLF nicht: Dabei sind es die triumphierenden Sozialdemokraten, die hier die Schuldzuweisungen auf die RECHTEN betreiben; und die SPD und SPÖ dabei keineswegs nach offenen Fragen fragen.

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ACHT DLF schreibt: „…Der damalige FPÖ-Chef Strache ist offenbar im Sommer 2017 auf Ibiza in eine Falle gelockt worden.…“.

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Was da OFFENBAR genannt wird ist eine Bullshit-Formulierung. Richtig müsste es heißen ANGEBLICH. Denn wir wissen wirklich nicht wo? nicht wann? und nicht, ob nicht Strache und die anderen gemeiname sache gemacht hatten, von er wir noch gar nichts wissen. Das wissen wir nicht – aber der DLF erkennt dieses Nichtwissen anscheinend oder „interessiert“ nicht.

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NEUN „…Die von Spiegel und Süddeutscher Zeitung verbreiteten Video-Ausschnitte stammen aus dem Jahr 2017….“ Diese DLF-Darstellung ist unzutreffend, weil unerwiesen, wie es auch aus diesem Text an anderer Stelle hervorgeht. Denn laut DLF zitiert man lediglich eine USB-Stick-Datei, die erst seit etwa zwei Wochen vorliegt – die Datierung 2017 ist eine unerwiesene Hypothese.

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ZEHN Es wird insinuiert, was hier als halbseidene Parteipolitik des ÖVP-Kanzers Kurz auffällt, ist zunächst nichts Strafbares, weil „besoffenes Gerede“ ohne Konkretionen lediglich das spektakuläre Scheitern es schlechten Geschmacks von Populisten in Regierungsverantwortung indiziert. Anzeigepflichtige Straftaten liegen nach bisherigem Wissen nicht vor. Es sei denn, es stellt sich eine geheimdienstlich gestellte Lockfalle, gegen Strache und seinen Parteifreund, der Wiener Vizebürgermeister Gudenus, heraus, der aber 2017 noch kein Regierungsamt innehatte.

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ELF „…Nach Angaben der Redaktionen wurden Bild und Ton von Datenforensikern überprüft und die Echtheit bestätigt. …“ Es ist unmöglich eine digitale Datei auf ihre analoge Vorlage hin zu verifizieren: UNMÖGLICH.

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Die Behauptung von DLF ist blanker BULLSHIT, sofern die analoge Vorlage nicht der Verifizierung zugrunde gelegt werden kann.

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ZWÖLF „… Die Süddeutsche gab an, dass die wichtigsten Passagen aus dem Video einem externen Anwalt vorgespielt worden seien. Dieser könne bezeugen, dass die abgedruckten Zitate mit dem Wortlaut der Aufnahmen übereinstimmten. Eine beeidigte Dolmetscherin habe die auf Russisch geführten Teile der Unterhaltung übersetzt….“

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Auch dieser Vortrag ist reine Augenwischerei der Süddeutschen Zeitung (LÜGENPRESSE) – wie kann denn ein Rechtsanwalt das Digital-Dokument ohne die analoge Vorlage verifizieren? – kann er nicht. Dass ein unerwiesener Text von einer Dolmetscherin korrekt vom Russischen ins Deutsche übersetzt worden sein mag, kann gut sein. Doch auch diese Dame kennt nicht die wirklichen Vorlagen für die Audio-Ausschnitte, von denen niemand weiß, wie und wo, wer die angefertigt und da hineingebracht hat.

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