NEWS: COVID Gehirnschäden mit und ohne Impfung?

März 9, 2022

Lichtgeschwindigkeit 10400

am Donnerstag, den 10. März 2022

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Ich lese auf GMX.de am 9. März 2022 eine Meldung aus der Wissenschafts-Publizistik, in Verbindung mit dem Magazin SPIEGEL:

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„Es gibt deutliche Hinweise auf hirnbezogene Anomalien.“

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Laut Forschenden aus Oxford verringere sich nach einer Corona-Erkrankung die graue Substanz im Gehirn ebenso wie die Gesamtgröße des Organs.

„Bei Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, kann sich die sogenannte graue Substanz des Gehirns verändern, außerdem nehme die Größe des Gehirns ab. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Oxford.

„Es gibt starke Hinweise auf hirnbezogene Anomalien bei COVID-19“, schreiben sie. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Nature“ erschienen.

Gehirnveränderungen bei 785 Menschen untersucht

Untersucht hatten die Forscherinnen und Forscher die Gehirnveränderungen bei 785 Menschen im Alter zwischen 51 und 81 Jahren mithilfe von zwei Gehirnscans und einiger kognitiver Tests. Die Daten dieser Patientinnen und Patienten seien in der „UK Biobank“ erfasst, einer medizinischen Datenbank.

401 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie seien zwischen dem ersten und dem zweiten Scan positiv auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet worden. Zwischen der Diagnose und dem zweiten Scan seien im Durchschnitt vier bis fünf Monate vergangen.

Dadurch, dass Bilder der Gehirne aus der Zeit vor der Infektion vorlägen, sinke die Wahrscheinlichkeit, dass bereits vor der Ansteckung existierende Risikofaktoren als Auswirkungen der Krankheit fehlinterpretiert würden, hieß es in der Untersuchung.

Beim Vergleich der Gruppen – der Infizierten und der Nicht-Infizierten – seien signifikante Effekte festgestellt worden: So habe sich bei den Menschen, die an COVID-19 erkrankt waren, die Dicke der grauen Substanz im Gehirn verringert.

Als graue Substanz bezeichnet man Teile des zentralen Nervensystems, die vor allem Nervenzellkörper enthalten – umgangssprachlich ist von „grauen Zellen“ die Rede. In Hirnregionen, die für das Geruchsvermögen zuständig sind, ließen sich Anzeichen für Gewebeschäden feststellen.

Die Gesamtgröße des Gehirns verringerte sich bei den COVID-Erkrankten stärker als bei denjenigen, die sich nicht mit dem Virus infiziert hatten. Es ist normal, dass Menschen mit dem Alter jedes Jahr einen sehr kleinen Teil ihrer grauen Substanz verlieren.

In Regionen, die mit dem Gedächtnis zusammenhängen, betrage der jährliche Verlust zwischen 0,2 und 0,3 Prozent. Bei den infizierten Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern sei die Gehirngröße im Durchschnitt jedoch zwischen 0,2 und 2 Prozent geschrumpft….“

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„… Unklar, ob Veränderungen im Gehirn rückgängig gemacht werden könnten

Zwischen den beiden Scans sei bei den infizierten Probandinnen und Probanden im Mittel ein stärkerer kognitiver Abbau zu beobachten gewesen als in der Vergleichsgruppe – allerdings in recht rudimentären Tests, deren Aussagekraft darum limitiert sei. Einige der COVID-Erkrankten litten demnach unter Beeinträchtigungen der Aufmerksamkeit, der Konzentration, der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung und des Gedächtnisses.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass die Effekte auch dann zu beobachten waren, wenn die 15 im Krankenhaus behandelten Personen mit schweren Verläufen von der Auswertung ausgeschlossen würden. Keine Aussage lasse sich dazu treffen, ob diese Veränderungen im Gehirn rückgängig gemacht werden könnten oder ob sie langfristig bestehen bleiben. Dazu müssten weitere Nachuntersuchungen durchgeführt werden.

Die Studie fand zu einer Zeit statt, in der noch die Alpha-Variante in Großbritannien dominierte. Es sei daher unwahrscheinlich, dass sie auch Personen umfasst, die mit folgenden Varianten wie der Delta-Variante infiziert waren.

Ob eine COVID-Schutzimpfung einen Einfluss auf die Veränderungen im Gehirn hat, wurde in dieser neuen Studie nicht untersucht. Eine Auswertung der britischen Gesundheitsbehörde, der UK Health Security Agency, von zahlreichen Studien hatte allerdings ergeben, dass geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen nur etwa halb so häufig Symptome einer Long-Covid-Erkrankung entwickelten….“

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Die Wissenschaftler bewerten „Gehirnverkleinerung“ als nachteilige Veränderung des betroffenen individuellen Organismus‘ und im Zusammenhang mit Corona-Viren als Krankheitssymptom.

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Ich lese Süddeutsche Zeitung vom 9. März 2022, Seite 14, von Berit Uhlmann, wo die Wissenschaftszeitung NATURE zitiert wird: „Schadet Corona dem Gehirn? – Noch lange nach einer Infektion sind Auffälligkeiten wie eine leichte Schrumpfung zu sehen“:

„…Eine Corona-Infektion kann offenbar monatelang anhaltende Spuren im Gehirn hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie britischer Wissenschaftler, die Hirnaufnahmen von Menschen auswerteten, die sich mit Sars-CoV-2 angesteckt hatten. Die Bilder offenbarten, dass das Organ nach der Infektion leicht geschrumpft war. Sie zeigten auch eine verringerte graue Substanz in den Regionen des orbitofrontalen Cortex und des Gyrus parahippocampalis, die unter anderem Emotionen und Erinnerungen steuern. Zudem dokumentierten die Hirnscans Schäden in Arealen, die den Geruchssinn kontrollieren …“

„…Forscherinnen und Forscher der Universität Oxfort jeweils zwei Kernspin-Aufnahmen von insgesamt 401 Infizierten ausgewertet. Die Bilder waren vor und nach der Infektion entstanden … Zum Vergleich .. auch Aufnahmen einer ähnlich zusammengesetzten Kontrollgruppe .. in der niemand positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden war. Auch die Gehirne dieser 384 Menschen wurden zweimal untersucht. Es zeigte sich, dass die Gruppe der Infizierten mehr Auffälligkeiten in ihren Hirnscans aufwies als die Kontrollgruppe. Dies galt auch dann noch, als die Forscher nur jene Infizierten betrachteten, die nicht in einem Krankenhaus behandelt werden mussten – und damit vermutlich eher mild erkrankt waren… Wie genau es zu den Hirnveränderungen kam, können die Forscher allerdings nicht erklären. Als eine Möglichkeit nennen sie Entzündungen, die im Rahmen einer Covid-Erkrankung auftreten können. Denkbar sei auch, dass bei Covid-Patienten häufige Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns zu einem Abbau der dafür zuständigen Hirnzellen führte. Die Studienautoren schließen auch nicht aus, dass das Virus selbst Schäden in den Hirngeweben auslöste… Es ist auch nicht komplett ausgeschlossen, dass die Hirnveränderungen gar nicht durch die Corona-Infektion, sondern andere Erkrankungen hervorgerufen wurden, die ihrerseits das Risiko für Covid-19 erhöht haben …“

„…Alastair Noyce, Neuroepidemiologe an der Queen Mary University in London .. unterstreicht jedoch, wie nötig es sei, die potentiellen Langzeitfolgen einer der Sars-Cov-2-Infektion und deren Risikofaktoren besser zu erforschen.“

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Dietmar Moews, Köln, im Corona-Bundestagswahlkampf 2021

Dietmar Moews meint: Ich habe die zitierte Studie nicht in der Hand gehabt. Es ist ein politischer Skandal, dass der deutsche Staat sein Wissenschaftsmonopol nicht dazu anhält, alle Nebenwirkungen – bei jedem einzelnen Corona-Infektionsfall (Inzidienz), die von den Erkrankten erlebt werden und die überhaupt nicht wissenschaftlich erfasst und gedeutet werden, systematisch zu untersuchen. Sondern stattdessen behaupten Politiker (auch Minister Karl Lauterbach) und Lügenpresse permanent: ES GÄBE KEINE NEBENWIRKUNGEN – und das ist gelogen und wird nicht beforscht. Was ist mit POST-COVID? Was ist mit LONG-COVID?

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Mir scheint aber notwendig, wirklich besonders zu beachten, was da jetzt publiziert wurde und, was da fehlt. Hat SPIEGEL absichtlich einen solch fragwürdigen Text angeboten?

Es fehlen Angaben zum Antikörper-Status der Probanden.

Es fehlen Angaben zu einer tatsächlichen Immunität, eines jeden Probanden, individuell verschieden.

Es fehlen Angaben dazu, ob die Probanden, deren Gehirne hier im Vergleich festgestellt wurden, geimpft oder mehrfach geimpft, mit welchen Impfstoffen? oder ungeimpft waren?

Dazu wären in konkreter Anknüpfung mit den wirklich erfassten Probanden sozial-pysychologische standardisierte persönliche Interviews zu führen, um etwaige Intelligenz- und Leistungsschwächungen oder -steigerungen im Zusammenhang mit Covid-19 und einer Gehirnverkleinerung konkret, analog, anfallen. Es ist ein Skandal, dass die deutsche Wissenschaftspolitik all so Etwas unterlässt und außerdem, dass seit Beginn von der Corona-Seuche in Deutschland, Februar 2020, keine einschlägigen Forschungen in Deutschland durchgeführt werden. Es werden stets nur quantitativ statistische Fallzahl-Protokolle amtlich erfasst. Jede qualitative COVID- und Epidemieforschung wird aus anderen Ländern herangezogen, die – wie Israel oder Südafrika – in vieler Hinsicht, besonders klimatisch und sozial völlig unvergleichbare Lebensverhältnisse mit Deutschland haben.

SZ: „… Unklar bleibt zunächst auch, ob die beobachteten Hirnveränderungen dauerhaft bestehen bleiben, welche Rolle die Virusvariante spielt, inwieweit Impfungen einen schützenden Effekt haben und welche Menschen am ehesten betroffen sind. Die Versuchsteilnehmer waren zwischen 51 und 81 Jahre alt, ob die Ergebnisse bei wesentlich jüngeren Menschen ebenso ausfallen würden, ist offen …“

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So viel allerdings ist herauszuheben: Was hier immer lang und breit unter „Post-Covid“, „Long-Covid“ und Nebenwirkungen Alles von den Regierungsmächtigen abgestritten wurde und noch abgestritten wird, zeigt mit dieser „Nature“-Publikation, dass CORONA-Folgen nicht nur quantitativ unter COVID/KEIN COVID beachtlich sind, sondern noch überraschend fürchterliche Nebenwirkungen erwartet werden sollten.

Es ist also nicht einfach Immunisierung durch DURCHSEUCHUNG und – weiter keine Sorgen mehr. Sondern bereits das lügenhafte „Wording“, als Durchseuchung, was staatlich organisierte Verseuchung ist, zeigt wie die deutsche Politiköffentlichkeit keineswegs frei ist. Wer kennt die Kosten für den individuell konkret Verseuchten, die sich jede und jeder durch Folgenwirkungen mit eingehandelt haben bzw. einhandeln kann?

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Lichtgeschwindigkeit 10400 – vergnügt betrachte ich die erreichte Anzahl meiner Blog-Beiträge, als Videos und Text/Bild, seit Sommer 2009. Und vergnügt darf ich miterleben, wie alle möglichen hier abgefassten Qualitäten, auch die seit 2009 zurückliegenden Inhalte, immer wieder abgefragt und benutzt werden. Ehrlich gesagt und wirklichkeitsnah: So ist es mein eigener Anspruch, nicht nur im Tageseifer Akzente zu publizieren, sondern gültige und belastbare Argumente und Urteilsaspekte als Autor und Selberdenker zu erarbeiten und bereitzustellen: IN LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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Wie Geimpfte bei Gläubigen Rückhalt finden

Dezember 3, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10370

am Freitag, den 3. Dezember 2021

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Woher wissen Geimpfte, was ihnen blüht?

Aus den öffentlichen Erklärungen verantwortlicher politischer Führer, die teils in Bild und Ton, von den Sendungs-Vertrieblern wenig manipuliert, oft aktuell öffentlich, frei zugänglich bereitgestellt werden. Das soll kein Propagandismus sein – man zweifelt manchmal, weil vielleicht keine Verschwörung gegen die Wahrhaftigkeit betrieben wird, aber eine Dienstklassen-Stumpfheit ohne Kontrolle gewohnheitsmäßig vor sich hin sendet.

Dazu ist der Staat sogar verpflichtet, Auskunft zu geben, zu Informieren und zur Aufnahmefähigkeit der Neuigkeiten die Allgemeinheit zu bilden.

Das wird freiwillig von den deutschen Staatsbürgern nur mitgemacht, wenn es lustig dargeboten wird, nicht überfordert und nicht langweilt.

Das wird aber auch nur mitgemacht, wenn die sogenannten Informationen verlässlich sind und der Wahrheit entsprechen – schlecht, wenn Ansagen so falsch sind, dass eine ganz anders erlebte Wirklichkeit den Bürger frustriert und irreführt.

Dafür hat der deutsche Staat eine „unabhängige (kommerzielle) Presse“ und staatliche Sendeanstalten für Audio und Video mit professionellen Redaktionen und Korrespondenten weltweit.

Deutschlandfunk Köln brachte heute, 3. Dezember 2021, zu diesem Thema einen einseitigen Interview-Bericht mit einer fragwürdigen Gewährsperson Katharina Nocun. Denn hier wurden Ungeimpfte als Gläubige angesprochen, während die Geimpften gar nicht anders, sondern ebenso als Gläubige, „aufgeklärt“ seien, nämlich durch unverlässliche Propaganda in Gutglauben an das Impfen versetzt werden:

„Autorin über Verschwörungserzählungen. Wie Ungeimpfte bei Gläubogen Rückhalt finden

In der Kirchen und auch im Sekten-Umfeld gäbe es zahlreiche Verschwörungsnarrative über Corona, sagte die Politikwissenschaftlerin Katharina Nocun im DLF. Institutionen sollten sich davon klar abgrenzen, rät sie. Im privaten Umfeld sei es aber wertvoll, den Dialog aufrechtzuerhalten. Hören 10:11

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Die Kirchen haben zum Impfen aufgerufen – aber es gibt auch Christen, die im kirchlichen Umfeld „CORONA als VORBOTE einer GOTTESSTRAFE“ bewerten … Sektenumfeld macht problematische Verschwörungserzählungen glauben. … „Ungeimpft mache glaubhaft, weil die Ungeimpften so stark ausgegrenzt werden … das ist ein Opfernarrativ … Freikirchliche und Querdenker bis zu Rechtsradikalen kommen da gegen das Impfen zusammen … problematisch sind Verschwörungs-Narrative gegen den kleinen Piek…“

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Wie Geimpfte bei Gläubigen Rückhalt finden - featured image

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Dietmar Moews meint: In dieser DLF-Sendung wird von NARRATIVEN gesprochen – das sind ausgedachte Hilfserklärungen für Geschehnisse, die man nicht versteht – aber zu dem politischen Begriff VERSCHWÖRUNG wird hier vom DLF versäumt, die erlebte UNZUVERLÄSSIGKEIT der FÜHRER zu analysieren und hinsichtlich der GLÄUBIGKEIT oder UNGLÄUBIGKEIT konkret und empirisch objektiv, wissenschaftlich zu prüfen.

Inwiefern ist die Buchautorin NOCUN (Interview) eine WISSENSCHAFTLERIN? Politikwissenschaftlerin – wodurch? Mit einem unwissenschaftlichen Buch kann man nicht zum Wissenschftler werde.

Heute wurde verbreitet, dass MUTATION von der Durchseuchung kommt, besonders bei verwickelten IMPFREAKTIONEN von Sars-CoV-2-Kranken. Das kommt nicht von NICHTGEIMPFTEN (Virologe/Epidemiologe Prof. Hendrik Streeck bei ZDF MARKUS LANZ, 2. Dezember 2021, der ausdrücklich erklärte: „Wir wissen sehr wenig und haben Vieles erklärt, was wir noch gar nicht wissen“)

Ich weise hiermit auf den folgenden Blogbeitrag in Lichtgeschwindigkeit 10371 hin, wo Unverlässlichkeit und falsche Ansagen der Staatspropaganda mit den UNGLÄUBIGEN angeschaut wird.

Ich glaube, dass die Bezugnahme von CORONA-MANAGEMENT und KIRCHEN-POSITIONIERUNG daneben geht. Denn Kirchen können weder als reputierlich, verlässlich, glaubhaft oder coronakompetent angenommen werden. Ebensowenig sind Kirchen oder Sekten nun geradezu Gläubiger der Virologie oder der Epidemiologie-Politik im Weltmaßstab – was sagt Buddha?

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2 G wird zur Volkshochschule der gutgläubigen Impflinge

August 29, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10279

am Sonntag, den 29. August 2021

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2 G wird zur Volkshochschule der gutgläubigen Impflinge - featured image

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Das neuere Wording „2 G“, ist die Abwertung der „AHA-Regel“. 2 G bedeutet G für Geimpft sowie G für Geheilt. Und damit wird vorgetäuscht, als seien sogenannte gegen Corona Geimpfte und sogenannte Corona-Geheilte von Verhaltenseinschränkungen, wie die persönlichen und sozialen AHA-Regeln, befreit, sofern es um Infektionsvermeidung mit Corona-Viren geht (zwar heißt es AHA solle weiter gelten – aber was heißt denn BEFREIT?).

Wer 2 G ist, darf bedenkenlos geschlossene Räume mit vielen anderen 2 G-Leuten besuchen, auch Massenveranstaltungen, Publikumssäle, Kino, Konzerthallen, Sporthallen, Atombunker, Restaurants, Supermärkte, Friseur-Salons, Schulklassenräume, Kirchen, Aussegnungshallen und sowieso Freiluftversammlungen, Fußballstadien, Autobahnraststätten. Immer mit 2 G soll man von den Abstandszwängen bei sozialen Begegnungen befreit sein – also AHA, das Abstandhalten, Händewaschen, Atemmaske ist als Schutzverhalten damit missverständlich gemacht worden.

Die Vortäuschung mit dem Prinzip 2 G soll ja glauben machen, dass keine Infektionsgefahr besteht und, dass ausreichend Immunität gegen schwere COVID-19-Leiden dem 2 G-Menschen zukommt – das nennt dann der absurde

Bundesminister Spahn: neues WORDING: „Freedom day“.

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Bundes-Gesundheitsminister Spahn hat ein neues WORDING bei BILD, 29.8.2021: „Jetzt die Wende: Der Gesundheitsminister spricht von einem „Freedom day“.

Deutschlandfunk am 29. August 2021, ohne Angabe des DLF-Autors dieses Textes – man verliest einfach obrigkeitliche Propaganda, ob es die Fragwürdigkeit zu 2 G betrifft, oder die unsäglichen Impfungen ohne vorherige Feststellung des Abwehrkörper-Status des Impflinges. Was soll dabei immer wieder der Hinweis auf WELTWEITHEIT?

Es geht um jedes Individuum als klinischer Status der ungesicherten CORONA-VIRUS-Impfung, die auf alle normativen 4. Testphasen, also Langzeit-Erfassungen, dickfellig verspritzt wird. Deshalb sind die heutigen Corona-Impfstoffe nicht mit anderen seriös wissenschaftlich getesteten Impfstoffen für Polio oder Wundstarrkrampf u. a. gleichstellen. Die Corona-Impftstoffe sind nicht in allen obligatorischen vier Test-Beobachtungsdauern getestet. Die jetzt publizierte angebliche VOLLE ZULASSUNG in USA ist nicht regelgerecht erteilt worden. Auch die USA haben erst eineinhalb Jahre, aber keine Langzeitstudien.

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„Schließlich gibt es neben den Antikörpern auch andere Elemente des Immunsystems, etwa Gedächtniszellen. Auch das zeigen die Daten.

Wenn die Antiköperspiegel sinken, liegt der Schutz vor schweren Verläufen immer noch bei über 90 Prozent (das sind Behauptungen ohne Antikörper-Messungen), jedenfalls beim Durchschnitt der Bevölkerung, sagt der Virologe Leif Erik Sander von der Berliner Charité. Sehr alte Menschen und Personen mit eingeschränkter Immunfunktion wie etwa Transplantationspatienten bilden deutlich weniger Antikörper und Gedächtniszellen, als andere Gruppen. Für sie würde Sander eine dritte Impfung empfehlen und zwar auch bevor es wirklich harte Daten über eine Zunahme von Todesfällen gibt.

Welche globalen Pläne gibt es für die Dritt-Impfung?

Pläne für eine Auffrischungs- bzw. Booster-Impfung gibt es nicht nur in Deutschland und Großbritannien, in Israel werden sie schon umgesetzt. Davon hält der Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation Tedros gar nichts: „Die WHO fordert ein Moratorium für Booster-Impfungen mindestens bis Ende September, damit zehn Prozent der Bevölkerung in allen Ländern geimpft werden können.“ Denn Drittimpfungen in den Industrieländern verlangsamen die ohnehin nur schleppenden Impfprogramme im globalen Süden. 

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Eine Möglichkeit wäre, Drittimpfungen nur zu verabreichen, sollte ein Antikörpertest tatsächlich Schwächen in der Immunantwort anzeigen. Wenn es außerdem gelingt, durch vorsichtiges Verhalten die Viruszirkulation weiter auf niedrigem Niveau zu halten, könnte sich der Schutz der gefährdeten Personen in Deutschland mit einem schnellen Fortschreiten der globalen Impfprogramme vereinbaren lassen. Das wäre nicht nur aus ethischen Gründen wichtig, sondern auch, um die Entstehung von Virenvarianten zu verlangsamen, die den Immunschutz weiter untergraben könnten.

Für die wäre nebenbei bemerkt kein neuartiger Impfstoff notwendig. Christine Dahlke vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat beobachtet, dass eine dritte Dosis nach einem Jahr die Immunantwort deutlich steigert. Auch das sollte helfen, mögliche Varianten mit abzufangen. Auf längere Sicht wäre eine Drittimpfung also sinnvoll – und zwar überall auf der Welt.

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Perspektivisch sei eine dritte Dosis wahrscheinlich für alle notwendig, schätzt auch Dlf-Wissenschaftsjournalist Volkart Wildermuth. Man wisse zum Beispiel von den vor SARS-CoV-2 verbreiteten Coronaviren, dass man sich im Abstand von Jahren auch mehrfach mit ihnen anstecken könne. Das führte bei den früheren Coronaviren dann nur zu einem Schnupfen – bei SARS-CoV-2 wäre es ein größeres Problem.

Auch die Impfhersteller Moderna und Biontech/Pfizer rechnen mit einer Abnahme der Wirksamkeit ihrer Vakzine und damit, dass eine dritte Impfung nötig wird – nicht zuletzt wegen der Virus-Varianten. Die Pharmafirmen arbeiten bereits an den entsprechenden Impfstoffen und haben Anträge auf Zulassung gestellt. Perspektivisch gehen sie davon aus, dass man wie bei der Grippeimpfung eine jährliche Auffrischung benötigen wird. Selbstverständlich wollen die Unternehmen aber auch ihren Impfstoff verkaufen. Die Notwendigkeit von Impfauffrischungen müsste daher von unabhängiger Seite untersucht und beurteilt werden.“

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Dietmar Moews meint: Propaganda, Falschinformation, jede Fehlberatung, jeder Irrtum, jede Desorientierung können niemals zielführend und wertverwirklichend sein.

Dass die deutsche Wirtschaft die Endemie politisch durchsetzt, und NON-COVID verhindert, ist reine Desinformation. Die Manager und Lobbyisten sind falsch über die Möglichkeit des NON-COVID informiert: mit NON-COVID, also völlig ohne CORONA-VIREN, würde man viel besser wirtschaften können.

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Aus folgenden Zusammenhängen begrüße ich als CORONA-IMPF-SKEPTIKER die jetzt von der Herrschaft organisierte 2 G-„Befreiung“. Danach soll 2 G angeblich kommen, weil sonst Erwerbsfußball-Unternehmen den Staat auf Wirtschaftsschädigung und Verfassungsbruch zu verklagen angekündigt haben: Da geht es um die zivile soziale FREIHEIT in der ÖFFENTLICHKEIT als geltendes demokratisches Versammlungs- und Kommunikationsrecht (Art. 1-5 GG).

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Das hat aber zur Folge (ungeachtet, dass eben Geimpfte und Geheilte keineswegs immun sind. Geimpfte kennen nicht ihren Abwehr/Antikörper-Status, (Geheilte wissen keineswegs, welches Maß an Immunität der Körper an Resistenz der Körper erzeugt hat). Beide, 2 G, wissen nichts darüber, wie stark sie trotz 2 G selbst infiziert werden können und mit welcher Infektionsrate sie selbst auf andere Gesunde übertragen können, dass in den geschlossenen Gesellschaften der 2 G-Menschen, ob Familien, Gruppen, Mengen, Massen, aber keine Ungeimpften und keine lediglich Getesteten darunter sind. Danach sollten also alle 2-G-Leute uninfizierbar, also CORONA-geschützt sein. Ungeimpfte sind keinesfalls anwesend – sie sind kaserniert oder isoliert oder dürfen eben nicht hinein.

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Hier kann jetzt schon angekündigt werden: In allen diesen Friseursalons, Friedhofshallen und Bordellen, wo 2 G-die Eintritssbedingung sein muss, in allen Fußballstadien und Fernsehstudios usw. in allen Oktoberfesten und Karnevalssessionen wird es zu extremen Ansteckungs-Orgien der CORONA-SPREADERS kommen! Denn die 2 G-Leute sind eben nicht immun. Aber, da sie die AHA-Befreiung auskosten, verhalten sich die „2 G-Leute“ unvorsichtig.

Damit sind die NICHTIMPFLINGE von der ständigen Verdächtigung, CORONA ZU VERBREITEN, juristisch befreit. Denn sie sind ja segregiert und nicht unter den „FREEDOM DAYS“ bei all den Fussballfans und Eisenbahn-Eingepferchten, all den BUS- und U-Bahnlingen und den Mallorca-Fliegern.

In SPANIEN wurden gerade die CORONA-Beschränkunken aufgehoben.

Das LÜGEN-PROPAGANDA-Argument Spaniens sind die augenblicklich geringen CORONA-Inzidenzen Spaniens. Diese gesunkenen INZIDENZ-Quoten folgen aber nicht aus den Krankheitszahlen, sondern aus der Testmüdigkeit. Die Spanier testen nicht mehr – also haben sie keine Zahlen. Das geht wie bei 2 G – bis sich vor den Kliniken die Covid-19-Hustenden drängeln.

Und dann werden uns die Zahlen nicht genannt, weil die Inzidenz nicht mehr genannt werden soll. Erst, wenn die Intensivbetten von den normalen Stationär-Krankenhäuslern überlaufen werden, bekommen wir die „HOSPITALISATION“-Quoten genannt.

Das hat für die absurden Wahlkampfpolitiker den Vorteil, die Quoten der Herbstwelle von 2020 (keine Impfungen) gegenüber den höheren Inzidenzen von 2021 trotz oder mit Impfungen nicht deutlich werden können. Es wurde 2021 geimpft und die Quoten steigen.

Ich finde also 2 G als den „Goldenen Schuss“ der Ministerpräsidenten ins eigene Knie: 2 G wird die sensationelle Spreading-Performance, während die Nichtimpflinge mit ihrem Rechtsanwälten telefonieren: Der Staat müsste nämlich jeder Impfung einen Antikörper-Status-Test vorausstellen.

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2 G wird auf diesem Weg zur Volkshochschule und Klartext-Information der bisher gutgläubigen Impflinge – zur Ermutigung der Ungeimpften. Wer bisher die AHA-Regel als bisher einzige Abwehr-Verhaltensmethode kennt, während weder Medikamente gegen Covid noch Anti-Körper-Status beim Boostern präventiv beeinflusst werden. Erleben wir die öde Missachtung des staatlichen RKI die eigene Wissenschaftspflicht nach „best practice“ zu unterlaufen. Man versäumt, empirisch zu dokumentieren, was RKI seit Januar 2020 gegen CORONA angestellt hat: Obduktionen und Quoten? wer zählt die Lügen?

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