Russland Reform der Staatsmacht-Reproduktion

Januar 15, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9922

am Donnerstag, 16. Januar 2020

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Eine überraschende weltpolitische Neuigkeit kam heute aus Moskau:

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PUTIN demokratisiert das russische Parlamentssystem.

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Russland wird eine wesentliche Verbesserung der demokratischen Reproduktion des Putin-Regimes durch neue Aufwertung der Parlamentarier in der DUMA:

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Putin erklärte heute – nachdem Regierungschef Medwedew seinen Rücktritt vom Amt und seines Kabinetts bekanntgegeben hatte – dass ab sofort die Medwedew-Regierung bis auf bald noch amtiert, Medwedew selbst in den Sicherheitsrat aufgenommen wurde und zum neuen Ministerpräsident der bisherige Leiter der Steuerbehörde, Mischustin.

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Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew hat überraschend seinen Rücktritt erklärt. Er habe bei Präsident Wladimir Putin eine entsprechende Erklärung eingereicht, meldet die russische Nachrichtenagentur Tass. Demnach hat die komplette Regierung ihren Rücktritt angekündigt. Putin hatte in seiner Rede zur Lage der Nation zuvor angekündigt, dem Parlament im Zuge einer Verfassungsreform mehr Macht einzuräumen. So soll das Parlament künftig den Regierungschef und die führenden Kabinettsmitglieder bestimmen.

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Medwedew erklärte im Zuge seiner Bekanntgabe, die Vorschläge des Präsidenten sähen erhebliche Änderungen im Machtgefüge des Landes vor. Die Regierung sei „in ihrer jetzigen Form zurückgetreten“, damit Putin „alle erforderlichen Maßnahmen“ ergreifen könne.

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Kremlchef Wladimir Putin dankte der Regierung für ihre Arbeit. Es könne aber nicht alles gelingen, sagte er nach einem Vier-Augen-Gespräch.

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Putin werde eine neue Regierung berufen und habe das Kabinett angewiesen, bis dahin im Amt zu bleiben, berichtete die Agentur Interfax.

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Die Regierung stand wegen der Wirtschaftskrise im Land unter großem Druck. Putin hatte erst kurz zuvor mehr Hilfen für einkommensschwache Familien versprochen. Die nächste reguläre Parlamentswahl war für Herbst 2021 angesetzt. …

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Medwedew soll nach Angaben Putins einen Posten im Sicherheitsrat erhalten. Interfax zufolge soll er dort den Bereich der Verteidigung und Sicherheit verantworten. „Ich halte es für möglich und bat ihn, sich in Zukunft mit Fragen dieser Kategorie zu befassen“, sagte der Kremlchef.

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Der 54 Jahre alte Medwedew war von 2008 bis 2012 Präsident Russlands. Danach übernahm der Jurist von Putin den Posten des Regierungschefs. Zudem ist er Vorsitzender der Kremlpartei Geeintes Russland.

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Medwedew ist in Russland sehr unbeliebt. Seit 2017 gibt es immer wieder Proteste der Opposition, die sich besonders gegen seine Person richten. Der Kremlkritiker Alexej Nawalny hatte mit Recherchen Korruption und Geldanhäufung des Politikers aufgedeckt und die Proteste angestoßen. (ank/dpa/afp und dlf.de am 15. Januar 2020)“

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Dietmar Moews meint: Putin macht gute Schnitte – ich lobe Putin:

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EINS Die Duma wird zukünftig die Regierungskandidaten vorschlagen, die bislang von Putin bzw. vom Staatspräsident bestimmt worden waren. Es werden also die in allgemeinen Wahlen gewählten russische Parlamentariert die Kandidaten für ihre Regierung nunmehr vorschlagen. Putin hat hier eine bottom-up-Struktur geschaffen, die bislang top-down gehandhabt worden ist.

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ZWEI Putin hat einen neuen Regierungschef benannt, den 53-jährigen bisherigen Steuerminister Mischustin.

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DREI Der prestigeverlustige Putin-Vertraute MEDWEDEW trat als Regierungschef zurück, wurde aber stattdessen befördert zum Stellvertreter Putin im Vorsitz des Nationalen Sicherheitsrats Russlands – das ist der zweithöchste Rang in der gesamten russischen Staatsmacht.

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Nebenbei wurde noch mitgeteilt, dass nunmehr auch erklärtermaßen das russische Recht nicht mehr von internationalen Richtersprüchen, weder vom Völkerbund noch durch den internationalen Gerichtshof, ins Unrecht oder überstimmt werden wird. (Es ist, was viele andere, voran die USA, längst ebenso machen).

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Schoki-Test mit Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade

Januar 14, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9921

am Mittwoch, 15. Januar 2020

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Dietmar Moews meint:

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„Gott erhalte, Gott beschütze

Unsern Kaiser, unser Land!

Mächtig durch des Glaubens Stütze,

Führ‘ er uns mit weiser Hand!

Laßt uns seiner Väter Krone

Schirmen wider jeden Feind:

Innig bleibt mit Habsburgs Throne

Österreichs Geschick vereint!

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„Fromm und bieder, wahr und offen

Laßt für recht und Pflicht uns stehn,

Laßt, wenn’s gilt, mit frohem Hoffen

Mutvoll in den Kampf uns gehn!

Eingedenk der Lorbeerreiser,

Die das Heer so oft sich wand:

Gut und Blut für unsern Kaiser.

Gut und Blut fürs Vaterland!

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Was des Bürgers Fleiß geschaffen,

Schütze treu des Kriegers Kraft;

Mit des Geistes heit’ren Waffen

Siege Kunst und Wissenschaft!

Segen sei dem Land beschieden

Und sein Ruhm dem Segen gleich:

Gottes Sonne strahl‘ in Frieden

Auf ein glücklich Österreich!

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Laßt uns fest zusammengehalten.

In der Eintracht liegt die Macht!

Mit vereinter Kräfte Walten

Wird das Schwerste leicht vollbracht.

Laßt uns, eins durch Brüderbande.

Gleichem Ziel entgegengehn:

Heil dem Kaiser, Heil dem Lande,

Österreich wird ewig steh!

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An des Kaisers Seite waltet,

Ihm verwandt durch Stamm und Sinn,

Reich an Reiz, der nie veraltet,

Unsre holde Kaiserin.

Was als Glück zuhöchst gepriesen,

Ström‘ auf sie der Himmel aus!

Heil Franz Josef, Heil Elisen,

Segen Habsburgs ganzem Haus.“

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(Johann Gabriel Seidl 1804-1885; österreichische Kaiserhymne von 1854 „Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land!“ als „Kaiserlied“ zur Melodie von Joseph Haydn, späteres Deutschlandlied)

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Ich probierte eine französische Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT 45% Kakaoschokolade, 150 Gramm Riegel. Die Kategorisierung als BEAN-To-BAR, wie bei Georg Bernardini, kann hier nicht zuerkannt werden. Da fehlt sogar die Herkunftsangabe des verarbeiteten Kakaos sowie der Blend-Kakaobutter. Laut Verpackungs-Signatur ist dieses Barre Infernale „Fabrique en France (Roanne), Patisserie Chocolaterier S.A.S PRALUS, 34 rue General Giraud – 42300 Roanne.

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Der Chocolatiers Bernardini schreibt in seinem Fachbuch:

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Die Geschichte des Chocolatiers Francois Pralus beginnt mit dem Vater Auguste Pralus, der das Metier in den 1950er Jahren, 1955 in Roanne gründete, bei dem die Söhne, so auch Francois, lernten, letzterer das Geschäft im Jahr 1988 übernahm. Im Jahr 1991 begann er mit Cacao zu experimentieren und seit dem Jahr 2003 besitzt Pralus auf der kleinen Insel Nosy Be (Madagaskar) eine 17 Hektar große Plantage.

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Seine wichtigsten Produkte sind heute Ursprungsschokoladen und Praluline, spezielle Brioche mit rotgefärbten und karamelierten Mandeln, die aufgrund der begrenzten Haltbarkeit ausschließlich in den eigenen Filialen angeboten werden. Diese Spezialität (hochsüßer Topfkuchen) ist in knapp zwei Tagen zu verputzen – Farbe: ROSA.

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Im Ausland werden hauptsächlich hochprozentige dunkle Ursprungsschokoladen (75% Cacaoanteil) vertrieben. Charakteristisch für Pralus sind die starke Röstung der Bohnen und ein hoher Anteil Kakaobutter.

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http://www.chocolats-pralus.com

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Ich nenne die Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade eine überteuerte Luxus-Schokoladensüßigkeit. Ich möchte hervorheben, dass die Rezeptur dieser Pralus perfekt wirkt.

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Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade besteht aus einer äußeren Vollmilch-Schokoladenumhüllung, hochprozentig mit 54% Zucker gesüßt, mit angeblich 45 Prozent Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter und Emulgator Soja-Lecithin, was man von den Pralus-Rezepten kennt. Gleichzeitig wird eine Praline-Nuss/Mandelfüllung mit Mandel und Pistazie, Marshonig, Glukose, Eiweiß, Milchpulver, Vanille (Nicht genmanipuliert), nicht „normal“ scheint auch der hohe Salzanteil von 2 %.

 

Kurz vorab: Dieser Pralinen-Schokolade-Barren Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade wirkt als Komposition wie VANILLA FUDGE, wie ich in CARMEL, California aß, auch ähnlich Türkischem Honig, insgesamt ist das Rezept perfekt, harmonisch und würzig, ziemlich adstringierend, auch hochwertig gelungen. Das Knacken beim Abbrechen ist eigentlich unmöglich – man benötigt ein Messer und eine Unterlage zum Absemmeln. Das Erlebnis im Mund kennzeichnet dann allerdings den puren schleimigsüßen und sehr süßen adstringierenden Charakter dieses Rezepts. Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade hat beim ziemlich umständlichen Öffnen der Packung einen wuchtigen Schoko-Vanilleduft. Der Kaufpreis und die Reisekosten nach Paris machen Pralus zur LUXUS-Süßigkeit für 9 EURO 50 Cent kostspielig. Die „Best before“-Angabe 2021-14.11. könnte qualitativ aufgehen. Die Testpackung war hinlänglich frisch.

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Über Röstung, Mahlen der Kakaonuss, Stunden, Conchieren, von der Herstellung der Kakaobutter – es wird von Pralus nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit dieser 150 Gramm Packung zu 9 Euro 50 einen ziemlichen Klotz Süßigkeit in Paris bei Pralus. Die Packung ist ausreichend bruchsicher -Der Duft beim Öffnen ist sehr angenehm und bedeutend. Schaut man auf die Rezeptur, verblüfft das Mischmasch. Sie schmeckt kaum nach gut zubereitetem Kakao, ist sehr fett, adstringierend und süß, aber mundet dennoch. Es ist andeutungsweise als wenn man auf eine Schlehe beißt und macht stumpfe Zunge. Die 150 Gramm Tafelpackung enthält den Riegel ohne Bruchkanten-Relief, nur mit einem großzügen Schreibschriftschwung Pralus oben – die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Roanne ohne genaue Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen daherkommt, während insinuiert wird, Pralus verwende eigenen Kakaoanbau von Madagascar.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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OMG – Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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BEAN-TO-BAR – Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, würde großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus erfordern, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt. Hier, bei PRALUS wird das zwar von Bernardini reklamiert – Bean-to-Bar – doch dem ist nicht so.

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Die Umschlagpappe bringt eine schlichte, freundliche Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt. Sie besteht außen aus simplem Packpapier mit einem textbeschrifteten einfarbig-weißfarbigen Rundum-Selbskleber, sowie einer aus Bastfäden gebändelten Verknotung. Innen ist die Süßigkeit mit einem besonders feinen, außenseitig vergoldetem Silberpapier eingewickelt – dieses Silberpapier wirkt hochwertig als eine reizende Anmutung durch den Auftritt der Packung.

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Pralus hat auf dem Weg der Aufmachung keine Anleihen bei der traditionell-industriellen Aufmachung von Tafelschokolade gesucht und ist so weit als Design etwas „tümelig“.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber etwas zu knapp, in zu kleinem Schriftgrad, in schwarzen Buchstaben auf weißem Grund, mit Vergrößerungsglas lesbar, mitteilt:

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Seitlich: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese Pralus mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Französisch und Englisch:

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ZUTATEN: ZUCKER, Honig, Glukose, Pralinenfüllung, Kakaobutter, Mandeln, Pistazien, Vanille, Milchpulver, Kakaomasse, Emulgator Soja Lecithin, Salz. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar, die Gewichtsbestandteile fehlen, aber hier findet sich jetzt auch eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 508 kcal / 2121 kj

Fett 27 Gramm

davon gesättigte Fettsäure 13 Gramm

davon Zucker 54 Gramm

Proteine 9,5 Gramm

Salz 0,13 Gramm

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Der Kaufpreis ist mit 9 EURO 50 kostspielig. Paris – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt. Roanne – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade als Beispiel schlechter Qualität von kostspieligem Luxusgut, fett, adstringierend und zuckrig – als ein kostspieliges Experiment. Francois Pralus hat seine tradierten Marktplatz, sodaß Zucker „viel Fett“, Emulgator, viel Salz, von den Kunden erwartet wird.

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Sie erhielt trotz des hohen Preises von 9 Euro 50 für 150 Gramm des Francois Pralus BARRE INFERNALE NOUGAT mit 45% Kakaoschokolade nur ZWEI von SECHS Punkten.

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Nordirland neue Regierungschefin Arlene Foster DUP

Januar 14, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9920

am Mittwoch, 15. Januar 2020

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Nordirland hat nunmehr regional eine eigenen Volksvertretung gewählt. Es wurde eine Mehrheit für die probritische Arlene Forster, DUP, und für erhebliche britische Subventionen für das arme abhängige Nordirland, deren Zusagen erteilt worden sind.

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Aber man kann sagen, dass Nordirland gegenüber EXIT oder REMAIN zwischen Zunegung zu EU-IRLAND und EU oder dem traditionellen Verbleib im Vereinigten Königsreichs mit England hängt:

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Die Gesellschaft ist tief gespalten.

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Deutsche Welle dw.com, 12. Januar 2020:

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„Nordirland

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Weg frei für eine neue Regierung in Nordirland

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Die Parteien in Nordirland haben sich auf die erneute Bildung einer gemeinsamen Regierung verständigt. Damit ist die dreijährige Blockade der Rivalen Sinn Fein und DUP beendet.

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Nach drei Jahren ohne Selbstverwaltung haben sich die beiden großen Parteien in Nordirland auf die Bildung einer Regionalregierung geeinigt. Nach der protestantisch-loyalistischen DUP stimmte auch die katholisch-republikanische Sinn Fein einem Kompromissvorschlag zu, den London und Dublin tags zuvor vorgelegt hatten. Der Plan sieht erhebliche Finanzhilfen für die wirtschaftlich rückständige Region vor….

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An diesem Samstag will erstmals seit drei Jahren wieder das Parlament in Nordirland zusammenkommen, wie die Chefin der pro-britischen DUP, Arlene Foster, mitteilte. Die Abgeordneten wollen das ganze Wochenende tagen. Dabei soll möglichst auch schon der neue Regierungschef gewählt werden. 

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Nur wenn die jeweils größten Parteien aus beiden konfessionellen Lagern an einem Strang ziehen, kann eine Regierung gebildet werden und das Parlament zusammentreten. Das wurde im Friedensabkommen für die ehemalige Bürgerkriegsregion festgelegt.

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Die Koalition zwischen DUP und Sinn Fein war 2017 im Streit um ein aus dem Ruder gelaufenes Förderprogramm für erneuerbare Energien geplatzt. Seither wurden alle Entscheidungen für Nordirland in London getroffen.“

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Nordirland ist Teil des Vereinigten Königreichs. Die Gesellschaft dort ist aber tief gespalten in Protestanten, die sich als Briten verstehen, und Katholiken, die sich als Iren definieren und eine Vereinigung des Landesteils mit der Republik Irland fordern. Drei Jahrzehnte lang lieferten sich militante Gruppen auf beiden Seiten sowie Polizei und das britische Militär einen erbitterten Bürgerkrieg mit Tausenden Toten, der erst 1998 endete. Unter anderem wegen des geplanten EU-Austritts Großbritanniens wuchsen die Spannungen in Nordirland zuletzt wieder.

pg/jj (dpa, rtr, afp)“

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derstandard.de bzw. derstandard.at am 12. Januar 2020:

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Mit frischem Schwung und einer weiblichen Mehrheit hat die Regionalregierung Nordirlands am Wochenende ihre Arbeit aufgenommen. Die gleichberechtigten Regierungschefs Arlene Foster und Michelle O’Neill wurden am Samstag bei der ersten Sitzung des Belfaster Parlaments Stormont seit drei Jahren von allen größeren Parteien der einstigen Bürgerkriegsprovinz unterstützt. „2020 muss echte Veränderung bringen“, forderte die katholische Nationalistin O’Neill, die protestantische Unionistin Foster pflichtete ihr bei: „Wir wollen im Interesse aller gemeinsam regieren.“

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Eine Schlüsselrolle in der neuen Administration nimmt die Chefin der überkonfessionellen Allianzpartei, Naomi Long, ein. Die 48-jährige Europa-Abgeordnete übernahm das traditionell besonders umstrittene Justizministerium. Auch die beiden kleineren Parteien der protestantischen, London-treuen Unionisten sowie der katholischen, nach Dublin hin orientierten Nationalisten stellen je eine Ministerin. Insgesamt sind die Frauen am Kabinettstisch in der Mehrheit (6:4). Die konservativen Regierungschefs von London und Dublin lobten die Provinzpolitiker überschwänglich. Die Parteien hätten „große Führungsstärke“ bewiesen, sagte Premier Boris Johnson. Sein irischer Kollege Leo Varadkar sprach von einem „historischen Tag“. …

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Damit geht ein dreijähriges Führungsvakuum zu Ende. O’Neills Sinn-Féin-Partei (SF) hatte im Jänner 2017, damals noch unter dem Ex-Terroristen Martin McGuinness, die gemeinsame Regierung mit Fosters DUP verlassen. Grund war ein Subventionsskandal, in den enge Mitarbeiter Fosters verwickelt sind. Die Partner hatten sich zudem über die SF-Forderung, das Gälische dem Englischen gleichzusetzen, obwohl es lediglich von zehn Prozent der Bevölkerung mehr oder weniger gesprochen wird, entfremdet. Hingegen pochte die DUP auf eine Gleichstellung des Gälischen mit dem Ulster-Scots-Dialekt, den noch weniger Nordiren beherrschen. Zudem gab es in Fosters Partei Bestrebungen, die Verbrechen beider Seiten während des 1997 beendeten Bürgerkrieges neu zu bewerten.

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Weil das Karfreitagsabkommen von 1998 eine Konkordanzregierung vorschreibt, musste fortan London in Absprache mit Dublin die Region regieren. Nordirland-Minister Julian Smith setzte den Politikern zuletzt eine Frist bis diesen Montag: Bei Zustimmung zu seinem Kompromisspaket könne sich die Provinz auf neue Zuschüsse von mehr als einer Milliarde Pfund freuen. Die Ablehnung hätte Neuwahlen zur Folge gehabt. Davor schreckten SF und DUP zurück: Die Wähler hatten sie sowohl bei der EU-Wahl als auch bei der Unterhauswahl im Dezember abgestraft.

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Nutznießerin war in beiden Fällen Longs Allianzpartei. Im Mai holte die gelernte Ingenieurin eines der drei Straßburger Mandate, im Dezember verpasste sie nur ganz knapp den erneuten Einzug ins Unterhaus, wo sie von 2010 bis 2015 schon einmal den Osten Belfasts vertreten hatte. Der Höhenflug für die liberale Partei der Mitte ist Ausdruck einer soziologischen Veränderung Nordirlands: Im vergangenen Jahr mochte sich eine knappe Mehrheit erstmals weder der unionistischen noch der nationalistischen Strömung zuordnen.

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Die neue Kompromissbereitschaft dürfte spätestens 2021 unter Druck geraten: Da steht der 100. Jahrestag jener Teilung ins Haus, die sechs der 32 Grafschaften der Grünen Insel den Briten zuordnete, während der Süden Irlands unabhängig wurde. Mag das Scheinwerferlicht auch auf die Regierungschefinnen gerichtet sein: Justizministerin Long muss dann besonderes Fingerspitzengefühl an den Tag legen. (Sebastian Borger aus London, 12.1.2020)

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Dietmar Moews meint: Ich möchte mich wiederholen: Selbstbestimmung und Fehlerlernen halte ich für die besten Methoden ein Gemeinwesen erfolgreich zu entfalten. Es ist immer aufwendig individuelle Lebenskraft für POLITIK einzusetzen, wo Frust und Wirkungslosigkeit stets die Hauptfarbe sind, während Werteverwirklichung immer nur in Kompromissen und Diplomatie errungen werden.

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Es ist NORDIRLAND zumindest ein gutes Gedächtnis zu wünschen, die gewalttätigen Leidenszeiten mit IRLAND und mit ENGLAND zu achten, um sich in BELFAST selbst eine Staatskultur des Gelingens zu geben.

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Schottland von Premier Boris Johnson geregelt

Januar 14, 2020

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am Mittwoch, 15. Januar 2020

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DLF.de/dpa u. a.

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„London: Johnson weist Unabhängigkeitsreferendum in Schottland zurück

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Der britische Premierminister Johnson hat ein neues Unabhängigkeitsreferendum Schottlands offiziell abgelehnt.

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Er könne einem solchen Antrag nicht zustimmen, schrieb Johnson in einem Brief an Regierungschefin Sturgeon. Dies würde lediglich zu weiteren Unabhängigkeitsreferenden führen. Stattdessen sollten alle zusammenarbeiten, um das Vereinigte Königreich zusammenzubringen. Sturgeon wollte das Referendum in diesem Jahr abhalten. 2014 hatten sich in Schottland 55 Prozent der Menschen gegen eine Abspaltung vom Vereinigten Königreich ausgesprochen. Sturgeon argumentiert jedoch, die Umstände hätten sich durch das Brexit-Referendum verändert.

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Dietmar Moews meint: Die geltende staatsrechtliche Form des Vereinigten Königsreichs Großbritannien hatte nach langem Hin und Herr den konservativen, bekannten Kandidaten BORIS JOHNSON, auch anhand der zähen EU-EXIT oder -REMAIN-Entscheidung eindeutig zum Premierminister gewählt.

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Das in GB minderheitliche, regionale Schottland steht für eine EU-Mitgliedschaft, wurde aber für das Unterhaus überstimmt und hatte bereits ein zusätzliches schottisches Plebiszit angekündigt, für einen eigenen EXIT aus dem United Kingdom und einem neuerliche EU-Eintritt eines unabhängigen Schottlands.

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Während solche an sich basisdemokratischen Prozesse leicht verständlich sind, sind sei aber nicht ohne Weiteres staatsrechtlich zulässig. eine solche schottische Volksabstimmung ist von der Zustimmung des Regierungschefs von UK und von den Westminster-Parlamentsebenen abhängig.

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Ein Auseinanderbrechen des Vereinigten Königsreichs ist jetzt durchaus möglich, zumal auch Nordirland mit den Konsequenzen des EXITs nicht einverstanden sind; Nordirlands gemeinsame Insellage mit EU-IRLAND und der permanenten Unterwerfung durch England neigt ebenfalls zu einem UK-EXIT.

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Andererseits steht JOHNSON jetzt eindeutig dafür, den EXIT so zügig wie möglich abzuhandeln.

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Wirklichkeitsnah ist, dass die Briten ihren BREXIT umsetzen, dann bewerten ob ihre Vorstellungen aufgehen oder, ob man doch besser einen neuen Aufnahmeantrag in die EU stellen möchte.

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Es liegt hierin unter europäisch-kultivierten Staatswesen keine Kriegsgefahr und keine Feindschaft. Natürlich steht die Frage im Licht, ob die EU nicht gemeinsam stärker und nützlicher sein kann, als die Aufspaltung.

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Die Diskussion, ob man einen POLEXIT erwarten sollte, kann gelassen den Polen überlassen bleiben – sollen sie doch mal die südliche Grenze nach Kiev überschreiten und schauen, was die Ukraine so macht.

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KARL KRAUS‘ FACKEL vor 100 Jahren Nr. 521 Januar 1920, zwei

Januar 14, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9918

am Mittwoch, 15. Januar 2020

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Etwas, wie DIE FACKEL von Karl Kraus, für Hannover zu machen, wie es 1979 AF Teschemacher riet, wurde zu einem der ersten Abonnements auf LEBENSZEIT in LOSER FOLGE.

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40 Jahre Lebenszeit seither – so steuert die LICHTGESCHWINDIGKEIT nunmehr seit über zehn Jahren und an die 10 000 Ausgaben in täglicher Abfolge ebenfalls an den selbstgestellten Anspruch heran, eine überparteiliche unpropagandistische CHRONIK über die Kraftspiele am Beginn des neuen Jahrhunderts zu zeugen- ab 2009, bis 2020, womit Karl Kraus auch da mitschwingt.

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So will ich hier zum Schluß dieser intensiven Tauch- und Oberflächen-Schwimmerei der gutmütig-blöden Menschheit noch einige Zitate aus der FACKEL bringen, die jetzt 100 Jahre alt sind

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KARL KRAUS DIE FACKEL – im Jahr 1920:

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Überwiegend zweiwöchentlich – von 1899 bis zu seinem Tod im Jahr 1936, wurde die Entwicklung der Zeitschrift Die Fackel eine Biographie ihres Herausgebers. Von Anfang an war Karl Kraus nicht nur der Herausgeber, sondern auch der Autor der meisten Beiträge (ab 1912 alleiniger Autor). Während die Fackel zu Beginn durchaus mit anderen Zeitschriften (wie etwa der Weltbühne) vergleichbar war … Die letzte Nummer, erschienen vier Monate vor seinem Tod, endet mit dem Wort Trottel.

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Karl Kraus wurde 1884 in Böhmen, Österreich-Ungarn, geboren, studierte die deutschsprachigen Literatur- und Theaterkünste sowie die einschlägige Publizistik. Er war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhundert.

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DIE FACKEL Nr. 521 – 530 JANUAR 1920 XXI. JAHR, Seite 3. Das sind drei Texte mit kurzer Vorrede, die nebeneinander zu lesen sind, während ich sie hier hintereinander stelle;

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„Moriz und Max

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Das von der Republik geduldete, von der Wohnungskommission unangelastete geräumigste Schandhaus der ehemaligen Monarchie, die Neue Frei Presse, hat am 28. Dezember 1919 auf der ersten und der zehnten Seite ihres der offenen Prostitution gewidmeten Textteils – während die heimliche auf die billigere Vermittlung des Annonceenteils angeweisen bleibt – der europäischen Öffentlichkeit, die an dem Todesgrauen dieser Stadt fast wieder zu einem moralischen Bewußtsein gefunden hat, das folgende Schauspiel dargeboten:

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(linke Hälfte von Seite 3, 4 und 5)

Lord Curzon hat im Oberhause über die Notwendigkeit der hilfe für Wien gesprochen. Unglaublicher Luxus in den Oberklassen, Armut in der Mittelschichte, Hunger im Proletariat, so schildert er die Verhältnisse, die über örtliche Bedeutung hinaus die ganze menschheit beschäftigten. Der Gedanke läßt sie nicht ruhen, daß hier ein Volk in Elend verkümmert und vergeht. … Dieser uralte Mittelpunkt der politik und Kultur ist ein Problem geworden, an dem die Völker nicht werden vorübergehen können. Ein Schiff strandet oder ein Zug bleibt stecken und sofort entsteht die gefahr, daß selbst das verkürzte Stück Brot nicht verteilt werden kann. Wo der Kauf von ein Paar Schuhen unerschwinglich wird, für billigere Anzüge von Männern und Frauen so unzureichend gesorgt ist, Wäsche und Hausrat schon seit Jahren nicht ergänzt werden, der Winter in kalten Wohnungen zugebracht werden muß, auch die Küche oft nicht geheizt werden kann und die Wälder ausgerodet werden, damit die Armen wenigstens das nasse und so unausgiebige Holz in den Ofen steckten, wo solche Zustände sind, steht die Welt vor einer allgemeinen Pflicht. neben dem Mitleid muß die Politik eingreifen, weil keine Staatenordnung richtig sein kann, durch die Millionen ohne grundlegenden Beistand rettungslos werden müßten.

Die Mitglieder des Subkomitees der Reparationskommission in Wien haben das Verdienst, zu einem selbstsändigen Urteil über die verhältnisse in Österreich gekommen zu sein, keineswegs nach bloßem Augenschein, sondern durch viele Arbeit, durch sorgfältige Erhebungen und durch Heranziehung aller Persönlichkeiten, von denen sie hoffen durften, wertvolle Aufschlüsse zu erhalten. Sie wurden von ihren Regierungen nach Wien geschickt, um zu berichten. Aber von dem, was sie hier gesehen haben, bewegt, ist die Arbeit dieser ernsten Männer über den Bericht hinausgewachsen. … Lord Curzon sagte, das Grundübel wäre die außerordentliche Entwertung der österreichischen Krone; es sei kaum zu erwarten, daß Kohle aus der Czecho-Slowakai und Lebensmittel aus Jugoslawien reichlich nach Wien kommen, solange das Pfund Sterling mehr als fünfhundert Kronen gelte. …

… Wir dürfen hoffen, drei Monate ohne scharfe Nahrungskrise verbringen und das Leben des Hungers, gemildert durch fünfviertel Laib Brot und durch eine Spur von Fett, bis zur Schneeschmelze fortschleppen zu können.

… Lord Curzon hat erzählt, daß die Anträge des Subkommitees nicht bloß Kredite, sondern auch den Wiederaufbau wollen. Wir können die Verzehrung des Besitzstandes, die Verschwendung des Volksvermögens für den täglichen Betrieb und die unaufhörliche Zerrüttung des Geldes nicht mehr fortsetzen .. Wir sind nicht im Wiederaufbau, sondern im Niederreßen. –

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(rechte Hälfte von Seite 3, 4 und 5)

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„Wien wird jetzt ach den großen Umwälzungen mehr denn je darauf bedacht sein müssen, aus dem Fremdenverkehr Kapital zu schlagen. Führungen durch die kunst- und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, Ausflüge in die Umgebung bilden ein reiches Programm des Tages. Der Abned des Fremden gehört aber, meistens wenigstens, den Vergnügungslokalen, Die stereotype Frage: „Was machen wir heute abend?“ will täglich anders beantwortet werden. je besser sich der Fremde unterhält, je wohler er sich bei uns fühlt, desto leichter unser Erwerb zur Bestreitung der dringendsten Lebensnotwendigkeiten. Wir haben jetzt viele Fremde bei uns zu Gast, darunter viele, die zu uns gekommen sind, um unsere Not zu lindern. Am Tage wollen sie unserem traurigen Dasein zu Hilfe kommen, am Abend suchen sie ihren Zeitvertreib. Je mehr wir ihnen bieten können, desto größer die Propaganda, die sie nach ihrer Heimkehr für das Wien der künftigen, sorgloseren Tage machen werden.

Wir haben in diesem Jahre manch neues Vergnügungslokal erhalten. Zum schönsten zählt wohl unstreitig eines, das am 30. Dezember seine Tore öffnen wird. Es ist dies das Etablissement „Parisien“, das im Ronacher-Gebäude in der Schellinggasse völlig neu eingerichtet wurde und das Vornehmste bedeutet, das bisher in Wien auf diesem Gebiete geschaffen wurde. Geschickte, auf wohltuenden Geschmack und reizvolles Raffinement in gleicher Weise bedachte Raumkünstler .. haben hier viele glückliche Einfälle in Raumverteilung und Raumausstattung verwertet, um für Bar und Tanzsaal eine zweckdienliche und zugleich wirksame Lösung zu finden. Ein großes Vestibül, das in Grün und Gold diskret getont ist, führt den Gast in das Etablissement ein. Zur Ebenerde ist die Bar eingerichtet, ein überaus freundlich in Gold gehaltener Raum, der Gemütlichkeit aufkommen läßt und in zart lilafarbenen Nebenräumen die Möglichkeit für die Absonderung geschlossener Gesellschaften bietet. Aus dem Vestibül führt ein breiter Stiegenaufgang in Weiß und Rot zum Clou des ganzen, zum Tanzsaal. Die Steigerung des Farbenwirkung ist gut durchdacht. …

Vom dunkler gehaltenen Vestibül über den heller getönten Stiegenaufgabg kommt man in den in den hellsten Farben, Weiß, Orange und Rot, getauchten Tanzsaal. Bauherr des Etablissements ist Ronacher Ges. m. b. H., die in „Max“ eínen trefflichen Direktor und Leiter gefunden hat. Welchen Ehrgeiz dieser bei der Führung des Etablissments aufwendet, beweist wohl am besten die Tatsache, daß er es verstanden .. Ein schönes Heim – –

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(der dritte Text, Seite 5 + 6)

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„Max“ – der mit schelmischen Gänsefüßchen Begrüßte – ist kein Erzherzog, wohl aber einer der bedeutendsten Nachtkaffeekellner der franzjosefinischen Epochem die noch die Genugtuung erleben konnten ihn als Geschäftsführer walten zu sehen. Es ist gewiß erfreulich, daß er, ohne doch einer Restauration in irgendeiner Form abgeneigt zu sein, seine Dienste der Republik zur Verfügung gestellt hat. Wer Moriz ist, weiß man. Für welche Dienste er sein Lebtag Trinkgelder gekriegt hat, weiß man auch. Ob die Entente, die am Abend das „Parisien“ besuchen will, am Tage unserem wirklich traurigen Dasein zu Hilfe kommt, wenn sie sich dazu des Moriz bedient, weiß man allerdings nicht. Ob sie gut tut, statt seine Auslieferung zu verlangen, sich von ihm informieren zu lassen und dafür wieder ihn zu informieren, weiß man allerdings nicht. Man weiß nur, daß er unter jenen Persönlichkeiten, von welchen die Mitglieder des Subkomitees hoffen durften, wertvolle Aufschlüsse zu erhalten, hauptsächlich sich meint und daß die Fremden anstatt mit ihm deutsch zu sprechen, mit ihm englisch gesprochen haben. den wertvollsten Aufschluß haben sie erst jetzt erhalten. Mögen sie darnach noch weiter drauf erpicht sein, einen Menschen über die Schwelle ihrer Autorität zu lassen, der abgesehen davon, daß er den Fischen und Seetieren der Adria einen fröhlichen Leichenschmaus gewünscht hat, von einem Nachtlokal Trinkgeld nimmt, der der Zutreiber des Blutbordells war und nun die vollendete Schamlosigkeit hat, unsere Not als die Prostituierte des Luxus zu verhöhnen, aus dem Jammer einer Stadt die Gelegenheit für den Amüsierbedarf von Fremden zu machen und den Wiederaufbau eines schönen Schieberheims in welthistorischer Perspektive zum erhöhten Zeilentarif zu verherrlichen. Mag die Welt wie sie will mit einem öffentlichen Manne verfahren, der an einem Tag zugleich an die beiden Gefühle, die unsere Tragödie erweckt, so lebhaft appelliert hat: an das Mitleid und an die Verachtung; wenn sie die leidenden Personen der Handlung, die verblutenden, nur nicht am Mitleid verkürzt, anstatt den tätigen, den Leichenräubern und ihrer Publizistik, nunmehr Gelegenheit, zu einem selbständigen Urteil über die Verhältnisse in Österreich zu gelangen, wo Raubmenschen sich für 6000 Kronen in der Silvesterlage eines „Parisien“ ausstellen lassen anstatt das ganze Jahr am Schandpfahl zu stehen, und wo die Unterernährtheit den übrigen Teil der Bevölkerung hindert, bei solchem Fest alles kurz und klein zu schlagen; wo Hyänen als Volkswirte die Verschwendung des Volksvermögens für den täglichen Betrieb beklagen und als Inseratenagenten für den nächtlichen fördern; wo Schubiaks der Todesnot spotten dürfen, für die sich in einer Bar die zweckdienliche und zugleich wirksame Lösung finden läßt, wo die Menschheit je nach ihren Verhältnissen in Friedhöfe oder die Wurzlokale animiert wird, und nichts im Preis gesunken ist als die Ehre! Mag nun die Welt wie sie will berichten und urteilen; sich zu dem Problem dieses uralten Mittelpunkts der Kultur so oder so stellen. Ich erkläre jeden, Inländer und Ausländer, der durch zwanzig Jahre noch nicht genügende Aufklärung empfangen, wohl aber das hier gelesen hat und nach Eröffnung des „Parisien“ noch Stammgast der Neuen Freien Presse bleibt, also alle jene, die nicht durch die grausame Notwendigkeit einer redaktionellen Anstellung, sondern aus Mutwillen ihr ihren Namen zur Verfügung stellen, Staatsmänner, Professoren, Schriftsteller, für ehrlos und zwar in solchem Maß, daß selbst die Neue Freie Presse – von dem andern Nachtlokal gar nicht zu reden – Anstand nehmen müßte, ihren Besuch zu empfangen!“

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Dietmar Moews meint: Wie relativ bedenklich das Leben ist und wie besorgt man gegenüber den 20er Jahren von damals sein sollte?

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Was soll man raten oder wünschen – während die Leute machen, wie sie eben machen?

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Man kann DIE FACKEL als Reprint erwerben und darin studieren, welch tiefes Engagement im sozialen Geist möglich ist, ohne noch vor die Haustür gehen zu müssen. Wer einen guten Internetzanschluss hat, kann die Welt erobern. VIEL SPASS.

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Wolfgang Dauner 1935 – 2019 Kurznachruf

Januar 13, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9917

am Dienstag, 14. Januar 2020

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Wolfgang Dauner wurde am 30. Dezember 1935 in Stuttgart geboren, wo er jetzt 84-jährig, am 10. Januar 2020 ebenda, krankheitsgeschwächt gestorben ist. Wolfgang Dauner war ein außergewöhnlicher Keyboarder, Jazzpianist, Bandleader und Filmkomponist.

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Dauner war verheiratet mit der Kostümbildnerin Randi Bubat, die auch seine Managerin war.

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Sein Sohn Florian Dauner spielte mit ihm als Schlagzeuger seit 1987 und gemeinsam mit dem Vater auf einem Album des United Jazz and Rock Ensemble. Dauners Sohn zählt seit längerem zur Liveband der Fantastischen Vier. 2014 und 2016 veröffentlichten Vater und Sohn gemeinsame Alben.

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Wolfgang Dauner hatte bereits als Kind Klavierunterricht und erlernte auch früh das Trompetenspiel. Als Jazzmusiker war er weitgehend Autodidakt. Er absolvierte eine Lehre als Maschinenschlosser. Seine ersten musikalischen Engagements hatte er als Trompeter bei Bädertourneen von Marika Rökk, Zarah Leander und Lale Andersen. 1958 studierte er kurzzeitig Trompete und Komposition an der Musikhochschule Stuttgart. In den 1960ern war Dauner, inzwischen am Klavier, Begleiter wichtiger nordamerikanischer Jazzmusiker (z. B. Benny Bailey, Leo Wright und Robin Kenyatta).

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Nach Aufnahmen bei Joki Freund und in einem Studio-Trio mit unter anderem Kurt Bong gründete er 1963 mit dem Bassisten Eberhard Weber und dem Schlagzeuger Fred Braceful das Wolfgang Dauner Trio. Dauner war damit in europäischen Polls unter den Dauersiegern und bei allen wichtigen Festivals präsent. Außer durch musikalische Qualität beeindruckte Dauner sein Publikum z. T. auch mit bizarren Happenings.. So spielte Schlagzeuger Braceful während eines der Konzerte nackt oder ließ Dauner am Ende einer Persiflage auf zeitgenössische Musik einen Flügel anzünden. Aus dem Trio entstand 1970 unterstützt durch den Gitarristen Siegfried Schwab die Wolfgang Dauner Group und 1971 die Band Et Cetera, in der die Musiker – Dauner auch auf dem Moog-Synthesizer – die Übergänge zwischen freiem und Rockjazz erkundeten. Für die LP Knirsch von 1972 wirkten Larry Coryekk und Jon Hiseman bei Et Cetera mit.

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1969 wurde Dauner für 15 Jahre Leiter der Radio Jazz Group Stuttgart, die unter anderem mit Terje Rypdal, Zbigniew Seifert, Jean-Luc Ponty oder Chick Corea Rundfunkaufnahmen produzierte. Seit den 1970ern arbeitete er auch an Kinder- und Jugendsendungen für das Fernsehen, wie der „Sendung mit der Maus“.

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Ab 1969 zählte Dauner zu den German All Stars, die Jazz aus Deutschland vor allem auf internationalen Bühnen präsentierten. Neben ihm wirkten dabei u. a. Albert Mangelsdorff, Emil Mangelsdorff, Gerd Dudek, Günter Lenz, Heinz Sauer, Manfred Schoof, Rolf Kühn und andere Musiker mit. Aus den Reihen der All Stars und von Dauners bisherigen Formationen entstand eine Reihe von weiteren Formationen. 1975 gründete Dauner, aus seiner Tätigkeit für das Fernsehen heraus, mit anderen europäischen Jazzmusikern wie Barbara Thompson, Ian Carr, Jon Hiseman, Volker Kriegel, Albert Mangelsdorff, Charlie Mariano, Ack van Rooyen und Eberhard weber das United Jazz and Rock Ensemble. Zu seinen weiteren Formationen zählte die All-Star-Gruppe German Jazz Masters, in weiteren Projekten trat er mit weiteren Jazzgrößen wie Charly Antolini, Joki Freund oder Pierre Cavalli auf.

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Seit 1986 war er wiederholt Produzent und musikalischer Leiter bei Konstantin Wecker. Gemeinsam mit Albert Mangelsdorff war er im künstlerischen Beirat der Union Deutscher Jazzmusiker.

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Mit dem stilprägenden Posaunisten Albert Mangelsdorff bildete er ein Duo, mit dem Bandoneonspieler Dino Saluzzi und dem Saxofonisten ein Trio, und auch als Solopianist, der vor allem in romantisch-repetitiven Gewässern unterwegs war, hatte er einen Namen.

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Der Einbruch kam 1999, als ihn ein Schlaganfall ereilte, von dem er sich nur langsam erholte. In den letzten Jahren konzentrierte er sich auf ein Duo mit seinem Sohn Florian, einem versierten Schlagzeuger, der auch für die Fantastischen Vier trommelt. Welche ungeheure Breite sein Werk hat, das lässt sich jetzt, nach seinem Tod am vergangenen Freitag im Alter von 85 Jahren, angesichts zahlreicher Wiederveröffentlichungen besser denn je ermessen.

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Dauner erhielt 1979 den Großen Deutschen Schallplattenpreis für sein Soloalbum „Changes“. 1997 wurde ihm die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen, 2005 das Bundesverdinestkreuz 1. Klasse. Er wurde 2003 mit der „German Jazz Trophy – A Life for Jazz“ geehrt, 2006 mit der Bürgermedaille der Stadt Stuttgart 2016 wurde Dauner als einer „der vielseitigsten Jazzpianisten und -keyboarder unserer Zeit“ mit einem Sonderpreis des Jazzpreis Baden-Württemberg für sein Lebenswerk und einem Preisträgerkonzert in Stuttgart geehrt. Ebenfalls 2016 bekam er die Staufermedaille des des Landes Baden-Württemberg verliehen.

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Wolfgang Schorlaus 2010 in der Edition Nautilus erschienene Biografie „Das brennende Klavier“ gibt über viele Details Auskunft.

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