Freiheit der Kunst – eine verkommene Demokratieidee

Januar 2, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6148

Vom Samstag, 2. Januar 2016

.

624_25_3_sommerstilleben_mit_quittenzweig

.

Was macht mein Kampf heute aktuell? Die Frage kann man verstehen, wenn man sich heute auskennt und wenn man nach dem Motto:

.

Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einem zum andern“.

.

auf FÜHLUNG gestellt ist. Was der andere fühlt, spricht ihn an. So funktioniert die Kunst, wenn sie frei dem Kunsterlebnis anheimgestellt sein darf und es überhaupt dazu kommt. (Was nützt dem Schauspieler seine geniale Kunst, wenn er es nicht zeigen kann).

.

In DEUTSCHLAND WIRD DEUTSCHGESPRRROCHEN – da besetzt die Staatskunst und die Staatskunstfreiheit alle Nervensysteme.

.

Da gibt es eine „Freiheit der Kunst“ nur mit Gänsefüßchen – das sind schonmehr Schwimmflossen für Kampftaucher. Denn in Deutschland kontrolliert der Staat durch OKF (organisierte Kunstförderung) den gesamten Kunstbetrieb durch etwa 95% der Bemittelung, hauptsächlich durch unechte Künstler als SALONPERSONNAGE.

.

Selbstverständlich, niemand muss Lokomotivführer, Schornsteinfeger oder Künstler werden, wenn er keine Lust hat, zur DIENSTKLASSE zu gehören.

.

Aber das ist in der deutschen OKF das Los. Es geht nicht um Freiheit der Kunst und schon gar nicht um Freiheit der Künstler oder um Förderungswürdigkeit oder Förderbedarf, nein, es geht um Kontrolle durch willfähriges DIENSKLASSEN-Personal, die Salonpersonnage.

.

Lieber Kunstinteressent für die kommende zeitgenössische Kunst und das darin steckende mögliche erhebliche Gewinngeschäft: Treffen Sie auf Kunstpersonal, schauen sie zunächst,

.

EINS Welche erkennbare Kunst wird vertreten? Und

.

ZWEI gehört der Pseudokünstler zur DIENSTKLASSE und zur SALONPERSONNAGE oder handelt es sich um einen freien echten Künstler?

.

DREI Kann der Künstler etwas Besonderes oder tut er nur so?

.

FREIHEIT DER KUNST:

.

Freiheit als Abwesenheit von Zwang ist unser individuell erlebtes Elixier, wo jede und jeder mitreden kann.

.

Freiheitstheorie kann für die Freiheit der Kunst weithin unterbleiben.

.

Dabei interessiert uns heutige Zeitgenossen aber als Kunstliebhaber wie als Künstler doch besonders die Freiheit der Künstler. Es sind aber Kunst und Künstler nur theoretisch miteinander verbunden.

.

So bedeutet „Freiheit der Kunst“, als gesetzte rechtsstaatliche Norm (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Paragraph 5 Absatz 3) allerdings vorrangig die Pflicht des Staates, eine Kunst von staatlicher und ästhetischer Zensur frei zu halten.

.

Dagegen, was die öffentliche Meinung und die freie Publizistik prolongieren, oder welche Bewertungen die Kunstforschung hervorbringt und was dann auf dem Feld des informellen Kunstkonsums und des Zeitgeschmacks oder auf den heiß umkämpften Syndikats-Domänen des internationalen Kunstgeschäfts geschieht, obliegt der Meinungsfreiheit, der Pressefreiheit, der Wissenschafts- und Forschungsfreiheit und der freien Marktwirtschaft – jeweils als Abwesenheit von Zwang auf die Qualitätswerte eines jeden Feldes, einschließlich der gegenseitigen rechtlichen Schranken.

.

IMG_1734

.

So ist zunächst doch auch auf metaphysische Umstände hinzuweisen, wenn es eigentlich um sinnliche (physikalische) Kunstwerke geht:

.

Der Begriff Kunst wird heute, im Jahr 2016, nicht aus einer historischen Praxis und einem historisch gewachsenen Sprachgebrauch bezogen, sondern:

.

SIE MODERN IN DEN GRÜFTEN – heißt,

.

Kunst in der grundrechtlichen Kunstfreiheit soll schon als Metier selbst überhaupt frei von Qualitätsbestimmungen praktiziert werden.

.

Wir werden durch die Staatsdominanz, durch den mit 95% extrem hohen Finanzierungsanteil der Kunst in Deutschland, gezwungen, die staatliche Begrifflichkeit:

.

Künstler ist, wen der Staat als Künstler bezeugt“.

.

Kunst ist, was der Staat durch staatliche Salonpersonnage als Kunst in den staatlichen Kunstbetrieb einstellt.“

.

Ob Kunst oder Pseudokunst, ob echte Kunst oder unechte Kunst, ob echter Künstler oder unechter V-Mann – für die staatliche Kunstentscheidung gilt nicht die Freiheit der Kunst und nicht die Freiheit der Künstler, sondern die Freiheit des deutschen Staates, Kunst und Künstler durch unechte Kunst und unechte Künstler mittels des Dienstklassenpersonals der Salonpersonnage vollzufüllen. Besonders reibungslos läuft die Chose, durch Hereinnahme von freiberuflicher ausländischer Salonpersonnage (als freie Dienstleister):

.

Deutsche Dienstklasse als Freelancer.

.

Was bei der Bundeswehr mit Fremdenlegionären einwandfrei und ohne politische Mitbestimmung der Söldner, funktioniert, funktioniert auch mit AiWEIWEI in der deutschen Kunstpolitik – sozio-politisch ein voller Ausfall, der nur das Geld abholt – aber wir nennen es völlig unkritisch:

.

den WIRKBEREICH DER KUNST und nennen wir es die legitime KUNSTINDIENSTNAHME durch den STAAT in der Freiheit der Kunst nach dem geltenden Grundgesetz.

.

Der Wert „Freiheit der Kunst“ gilt im abendländischen Deutschland von heute als ein gesellschaftlich anerkannter. Die Bedeutung des Begriffs „Freiheit der Kunst“ hat im einerseits komfortablen, andererseits sehr beanspruchenden Alltagsleben aber keine Beachtlichkeit. Während wir Pressefreiheit und Meinungsfreiheit sehr wohl nach professioneller Fachlichkeit praktizieren: Die Presse kann nicht schreiben was ihr einfällt und dann rufen „Pressefreiheit!“. Da haben wir von der freiwilligen Selbstkontrolle bis zum Presserat, bis zu den ordentlichen Gerichten Steuerung und Kontrolle. Es ist also Pressefreiheit nicht wie Meinungsfreiheit: die Gedanken sind ohnehin frei und nicht justiziabel. Aber meinen darf man Alles, sofern man nicht anderer Mitbürger Rechte verletzt, darf man auch öffentlich jede Meinung vertreten.

.

Ist uns doch nicht so wichtig, ob es nun mit der Kunstfreiheit so ist, wie mit der Pressefreiheit?

.

Oder gibt es da qualitative Kriterien?

.

Oder ist Kunstfreiheit wie Meinungsfreiheit? Mach, was du willst – und wenn es dann der Staat finanziert, ist es Staatskunst.

.

Die Ausgestaltung der „Freiheit der Kunst“ oder ihrer etwaigen Begrenzung und Praxis misst die überwiegende Mehrzahl der Menschen keine vorrangige Gültigkeit zu. Es gibt den kaum überschaubaren Kunstbetrieb und das hervorragende öffentliche Kunstangebot aller Qualitäten aller Epochen gleichzeitig und die Freiheit in der Freiheit.

.

IMG_5975

.

Weniger klar sehen das die Künstlerinnen und Künstler mit der „Freiheit der Kunst“. Zumindest insofern, dass sie nicht einmal mehr eine gemeinsame Sprache dafür haben, was den Kunstprozess betrifft. Es fehlen ihnen die Worte und das Verständnis für einander, von einer Inspiration, einem ersten Schaffensimpuls, den Wertbildungsprozessen im Werkbereich, bis zur Kunstveröffentlichung, zur Kritik und zur politischen Platzierung im Wirkbereich des öffentlichen Lebens mit der Kunst.

.

DIETMAR MOEWS "Mexikano" DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

DIETMAR MOEWS
„Mexikano“ DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

.

Wenn die Begriffe „Freiheit“ und „Kunst“ von den Betroffenen im eigenen Sprachspiel nicht mehr verständlich gebraucht werden, haben sie ihre „Freiheit der Kunst“ verloren. Wir haben es dann – von den unmündigen Kunstschaffenden selbst verschuldet – überwiegend nur noch mit der „Freiheit der Kunst“ der Juristen, der Ökonomen, der Publizisten, der falschen Propheten und noch vielen anderen zu tun.

.

DIETMAR in Hubertsberg an der Ostsee,1958

DIETMAR in Hubertsberg an der Ostsee,1958

.

Meine eigenen Erlebnisse mit der „Freiheit der Kunst“ reichen in die früheste Kindheit zurück. Sie betreffen die dem Kind unendlichen Stapel von leeren Karteikarten im elterlichen Vertiko, und die Freiheit mit der Länge der Arme auf Zehenspitzen die oberste Schublade von unten aufziehen zu können, um die heißbegehrten „Mittel“ herauszuziehen. Darauf wurden unendliche Geschichten mit Liebe und Begeisterung dargestellt. Später im ersten Schuljahr bemalte ich freiwillig die größten Packpapierbögen mit den unzähligen buntesten Ostereiermustern dieser Welt, wo andere mit einzelnen ärmlichen Bleistiftkringeln ihrem Zwang Ausdruck gaben. Es gibt zu denken, wenn wir in einer kunst- und sozialwissenschaftlichen Studie der Bremer Universität lesen, in der man Bremer Künstler nach ihren Einstellungen befragte, dass diese überwiegend kein Verlangen nach kritischen Beobachtern hätten und stattdessen wünschen, dass die Kulturbehörde durch gezieltes Kunstfinanzieren qualitätssteuernd in die „Freiheit der Kunst“ eingreifen soll.

.

038_3_75_kopie_theatralische_sendung_latour

Dietmar Moews „Theatralische Sendung“, Öl und Kaseintempera auf Leinwand, 162/ 192cm, 1975 gemalt

.

Durch teilweise irritierende und leidvolle Erfahrungen als Maler mit den eigenen Freunden, wenn man sich im Künstlerverband traf und versuchte Gemeinsamkeit herzustellen, zu diskutieren, sich abzustimmen und Pläne zu verwirklichen, kamen die Zweifel daran, dass Kunst-Verbände zur Verwirklichung von Künstler-Interessen geeignet seien.

.

Mit Hilfe der Gesellschaftswissenschaftler Rudolph Bauer und Jürgen Blandow an der Universität Bremen, die sich mit Fragen der Wohlfahrtsverbände, der organisierten Nächstenliebe, der lieben Not und deren Vermittlung durch Internmediarität und Freiwilligkeit beschäftigten, entwarfen wir den Plan einer Dissertation zur empirischen strukturell-funktionalen Inhaltsanalyse der Kunstförderungsorganisation in Deutschland.

.

IMG_3664

Dr. Dietmar Moews als empirischer Soziologe der Kunst mit seinem Gutachter Prof. Dr. Alphons Silbermann

beim Empfang im Kölner Hotel Excellsior

.

Dazu liegen inzwischen die Dissertation sowie zwei Handbücher zu „Freiheit der Kunst“ und „Verirrte Kunstförderung“ vor. Kürzlich schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Bundesbildungsministerin initiiert Nationale Freiwilligenagentur“. „Ehrenamtlich Aktive dürfen sich nicht als Deppen der Nation fühlen“. Meine Gegenforderung lautet: „Freiheit der Gefühle der Deppen“ – während das gestellte Thema doch Freiheit der Kunst lautet – was meinen Sie?

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_7517

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


Flaschenpost 40

Oktober 23, 2009

Flaschenpost 40

zu Lichtgeschwindigkeit 40, von Dr. Dietmar Moews im

Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin, dem ungeschnittenen

Auswendigformat der Themen der täglichen Presseschau

in Lichtgeschwindigkeit, am 21. Oktober 2009,

Aufnahmezeit um 23.30 Uhr;

Piratenthema hier: Piratenparty für Windows,

Apple-Unix und Linux, die Abschaffung des deutschen

Berufsbeamtentums und Verringerung der Dienstklasse,

dazu >China lacht< von Rudolph Bauer, Süddeutsche Zeitung

und Frankfurter Allgemeine Zeitung und zur

Feier der 40sten Lichtgeschwindigkeit

eine russische Leninzigarette für den Nichtraucher

im passenden karminroten Design und Ankündigung

der Dietmar Moews-Vorlesungen zur Einführung

in das Piratenwesen in der Piratenvolkshochschule.

Themen:

1. Die Süddeutsche Zeitung von Mittwoch, 21. Okt. 2009,

die sozialdemokratische Tagesvollzeitung Deutschlands

bringt auf der Titelseite eine Abbildung mit dem Quelle-

Versandhaus, das nun aufgelöst wird. Das Direktmarketing

hat den traditionellen Versandhäusern das Wasser abgegraben.

Die Erinnerung an die blauen Quellepakete, als man mit

Salzstangen und Firma Hesselbach im Fernsehen sein

Familienglück machte. Ich arbeite immer noch an meinem

Bullshit-Artikel der Kritik an der Kritik zu Professor Bull

in der FAZ. Ich möchte den ehemaligen Bundesinnenminister

Gerhard Baum nicht gleich auf die Müllkippe tun,

wie jetzt Prof. Bull in der FAZ es tat. Ich selber habe als

Wissenschaftler mit Büchern des ehemaligen

FDP-Bundesinnenministers Werner Mayhofer gearbeitet,

der jetzt 90-jährig gestorben ist. Mayhofer war

Bundesinnenminister in der Bundeskanzler-Schmidt-

SPD/FDP-Koalition in der RAF-Terrorismus und musste sich

als Vertreter des sozialen Liberalismus mit Polizeigesetzen

und Notstandsgesetzen beschäftigen. Sowas ist meist nicht

Verschwörung oder Bösheit, sondern aus Umständen,

wie so Vieles, das aus Dusseligkeit geschieht.

Die SZ hat drei verschiedene Piratenthemen.

Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 ist erschienen.

Ferner werden in einem Extraartikel die Betriebssysteme

von Apple-Unix sowie die Open Source, freie Software,

von Linux vorgestellt.

Drittens, wird über Amateurvideos >Kultur von unten<,

von Johannes Boie im Feuilleton der SZ berichtet.

Das neue Windows 7 wird von den bezahlten Kritikern in

einer Weise gelobt, das es läuft nicht so schnell wie das

vorherige Windows-Vista läuft, aber nun endlich das bringt,

was man von vor Jahren von Vista erwartet hatte.

Das Microsoft 7 ist also nicht die reine Not.

Aber es heißt im Titel: Mehr Dampf für den PC:

Was bringt Windows 7?

Es endet der SZ-Artikel im Feuilleton mit dem,

was ich hier, genau neben Tausenden anderen

jungen Leuten mache, Herstellung von einfachsten

Videos, eigene Ideen und Geist zu produzieren

und sich mit den Fragen Qualität einlassen.

Was sehr demütig macht und einen Eindruck

vermittelt, wie hoch Aufwand und Können sein müssen,

um Hochglanz-Qualität hervorzubringen.

Und manch Einer kommt dabei auf die neue Arbeit,

während die alte Arbeit verloren geht. Und damit sei auch das

Nutzerfeedback wesentlich positiver geworden.

Verzichten wolle man keinesfalls auf die Amateurfilme

verzichten, sagte der Journalist, denn das ist die Zukunft.

Naja. Sicher folgen daraus auch Berufsideen für junge Leute.

2. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Okt. 2009

bietet auf der Titelseite ebenfalls die Quellehand

des insolventen Arcandorunternehmens der Hauptaktionärs

Schickedanz und Bank Sal. Oppenheim Köln/Luxemburg.

Ferner kündigt die FAZ die Fortsetzung der Daten-Erpressung

über umfangreiche Schüler-VZ Personen-Profile,

weiter hinten im Blatt, an. Ein 20 Jähriger ist bei der Firma

Schüler-VZ aufgetreten, hat die Herausgabe seiner

Schüler-Datensammlung angeboten gegen die Zahlung

von 80.000.- Euro. Darauf wurde die Polizei gerufen und

der junge Mann wegen Erpressungsversuchs festgenommen.

Nun soll aber ein weiterer Datensammler aufgetreten sein,

der eine Million Datensätze zu haben behauptet,

die er in eben derselben Methode gesammelt haben will.

Und ein weiterer anonymer Hacker hat der netzpolitik.org

mitgeteilt, dass es ihm zu Testzwecken möglich gewesen sei,

sogar solche Daten zu kopieren, die nicht für andere Nutzer

sichtbar waren.

Was und wer nun womit inkriminiert oder angeklagt werden soll,

ist nach Lage der Dinge überhaupt nur spekulativ.

Aber es ist allen jungen Leuten zu raten:

Benutzt das Internetz nach Herzens Lust, aber geht intelligent

mit den personifizierenden Angaben um. Wer jemand etwas

mitteilen will, muss meist gar nicht mit Echtnamen anreden

und auch nicht drunterschreiben, weil der Empfänger schon

bescheid weiß. Und spätere Fremde, die vielleicht die Daten

abschöpfen und zuordnen wollen, gehen die Namen nichts an.

Aufnahmezeit um 23.30 Uhr;

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin

&