Lichtgeschwindigkeit 497

August 3, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 497

PIRATEN mit SOZIOLOGIE und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Dienstag, 3. August 2010, BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Focus, focus.de, Frankfurter

Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

NRW-Piraten.de, RP.de, heise.de, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: PIRATEN mit SOZIOLOGIE. Die Piratenpartei

Deutschland hat sich in ein Missverständnis führen lassen. Ausgehend

von der inaktiven Führungspersonnage wurden nicht die notwendigen

Koordinierungsschritte zur Entfaltung der Piratenpartei und ihrer

föderalen Integration initiiert. Allerdings haben sich maßgebliche

Vorstandspiraten durch Kungeleien, insbesondere das „Approval

Voting-Wahlverfahren“ und das „Liquid Feedback“-Email-Werkzeug

als innerparteiliches Kommunikations-Steuerungsmittel, wurden zur

Falle und zur Lähmung des Mitgliederlebens.

Die bei den Piraten inzwischen gängige Selbstdefinition als „Nicht-

Offline-Partei“ zeugt von dieser Irritation. Denn das bedeutet weder

Online-Partei noch Körperschaft von aktiven Parteimitgliedern.

Bis zum Bundestags-Wahlkampf September 2009 galt das

Grundsatzprogramm aus dem Gründungsjahr 2006, das der It-

Revolution und den IT-politisch notwendigen Ideen und Werten galt,

auch weil alle anderen Parteien sich hierfür nicht bürgerrechtlich

engagierten.

Diese gemeinsamen Grundsätze wurden in NRW niedergestimmt

und wichen einem mehr oder weniger sozialdemokratischen Hartz

IV-Programm.

Dietmarmoews meint: Es wird nicht umgehbar sein, wer die

Piratenpartei will, kann nicht in eine solche Piratenpartei einfach

eintreten, denn sie existiert als solche noch nicht. Wer eintritt, muss

sich daran beteiligen, die Piratenpartei aufzubauen und in alle

notwendigen Perspektiven des Politikssystems hin auszulegen und zu

entfalten. Dies ist überhaupt unmöglich, wenn man dafür keine Zeit

übrig hat. Ob Gesangsverein, Fußballverein oder Partei — man wird

Vereinsmitglied, weil man da mit den anderen gemeinsam seinem

Anliegen, die Vereinshauptzwecke und seine persönlichen Nebenzwecke,

die Exklusivgüter der Partei usw. wahrnehmen möchte. Wer dafür

keine Zeit hat, kann nicht mitspielen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Rolling Stones: Out of control, 1997

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Lichtgeschwindigkeit 496

August 2, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 496

PIRAT KACHELMANN bei ANNE WILL ARD und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Montag, 2. August 2010, BILD

Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Focus,

focus.de, Frankfurter Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, NRW-Piraten.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: KACHELMANN bei ANNE WILL ARD:

MEDIENHYPE um Prominenz und VIPs, während andere wichtige

Dinge vom öffentlichen Publikum im Öffentlichkeitserlebnis

ausgeblendet werden: KEINE CHANCE für SWIFT, für das

UN-WASSERRECHT, ÄCHTUNG DER STREUBOMBEN,

AFGHANISTAN-ABZUG.

In der ARD-Talk-Show Anne Will durfte mal wieder Alice-EMMA-

Schwarzer ihre Seite-EINS-TECHNIK vorführen, indem sie etwas

unerhörtes unsägliches äußerte, sie sagte: „Wenn das alles stimmt,

dass er fünf oder sechs Frauen gleichzeitig hatte und denen die

Ehe versprochen ha und dass er ein Kind von ihnen wolle, dann

handelt es sich um einen ziemlich gestörten Menschen, der unter

anderem dringend in Therapie gehört.

Dietmarmoews meint: Alice Schwarzer reitet hier den Kachelmann-

Hype auf eigene Rechnung. Schwarzer setzt ihre eigenen Vorstellungen

von zu lebender Sexualität so weit (das andere Geschlecht), dass die

von Kachelmann gelebte Sexualität zu therapieren sei. Und dass

die Therapie auch öffentlich zu fordern sei. Dabei hat Kachelmann

doch geradezu engelhaft getan, was die Frauen von ihm erwartet

hatten. Er hat ihnen gsagt, was sie hören wollten. Und er hat sie

durchgekachelt, wie sie es von ihrem Kachelmann erwartet hatten:

ich bin der Jörg! Kachelmann!

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Rolling Stones: out of control, 1997


Lichtgeschwindigkeit 495

August 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 495

NIEDERLANDE-ABZUG aus AfPaK-SUMPF und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Sonntag, 1. August 2010, NEUES DEUTSCHLAND, focus.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei

Deutschland.de, NRW-Piraten.de, RP.de, heise.de, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier:

NIEDERLANDE-ABZUG aus AfPaK-SUMPF

EIN HERZ FÜR KINDER

STREUBOMBEN, STREUMUNITION, SUBMUNITION, ÄCHTUNG der

UN ab 1. AUGUST rechtswirksam. Millionen heimtückische bedrohen

Zivilisten und Kinder und Waffenproduzenten. USA, Großbritannien,

Israel, China, Hisbollah und Russland sind heute die schleichenden

Streubombenmörder. Aber auch der deutsche RIESTER-Rentner oder

Allinaz-Versicherungskunde ist Investor in Streubomben-Produzenten.

NIEDERLANDE Das aufrichtige Lob kam von unerwarteter Seite.

„Wir möchten den Bürgern und der Regierung der Niederlande von

ganzem Herzen dazu gratulieren, dass sie den Mut hatten, diese

unabhängige Entscheidung zu fällen“, erklärte Taliban-Sprecher

Kari Jusuf Ahmadi in einem Gespräch mit der niederländischen

Zeitung „Volkskrant“. Mit dem am Sonntag begonnenen Abzug

der knapp 2000 niederländischen Soldaten aus Afghanistan beginnt

eine neue Entwicklung am Hindukusch: Im kommenden Jahr will

Kanada seine 2800 Mann starke Truppe heimholen, und auch die

USA wollen bereits 2011 mit dem Abzug beginnen.

Die derzeit etwa 1950 niederländischen Soldaten sollen schon

nächsten Monat wieder komplett zu Hause sein, Ausrüstung und

Material bis zum Jahresende. In einer Zeremonie in Tarin Kowt

in der Provinz Urusgan übergab der niederländische Befehlshaber

das Kommando. Die entstehende Lücke sollen Soldaten aus den USA,

Australien, Singapur und der Slowakei füllen. Der Einsatz der

Holländer in der Taliban-Hochburg Urusgan hatte im Sommer

2006 begonnen, Den Haag beklagte in den vergangenen vier

Jahren 24 Gefallene.

Aber auch in anderen europäischen Ländern wird der Afghanistan-

Einsatz weiterhin für heftige politische Debatten sorgen. Neuen

Zündstoff lieferte am Sonntag ein Artikel der „New York Times“.

Danach plant die Regierung von US-Präsident Barack Obama,

die gezielte Tötung von Taliban-Führern auszuweiten. Die von

Obama im vergangenen Jahr angekündigte Strategie, sich verstärkt

um die Sicherheit der afghanischen Zivilbevölkerung und eine

handlungsfähige, kompetente Regierung zu kümmern, um die

Unterstützung der Afghanen zu gewinnen, hat nicht wie erwartet

funktioniert — trotz der Verstärkung um 30.000 Soldaten.

Da sich die Regierung in Washington mit der Ankündigung eines

Abzugstermins selbst unter Druck gesetzt hat, bleiben ihr jetzt

nicht viele Optionen. Der designierte US-Oberkommandierende für

den Irak und Afghanistan, General James N. Mattis, bestätigte bei

einer Anhörung im Kongress, dass der für Juli 2011 geplante Beginn

des US-Truppenabzugs auch eine Verschiebung bedeute — von einer

Strategie der Aufstandsbekämpfung (counterinsurgency) zu einer

Konzentration auf das Töten von Terroristen.

Der Berliner Innensenator Ehrhart Körting, SPD, verlangt jetzt auch,

den Rückzug der deutschen Bundeswehr, seitens der SPD, durchzusetzen,

um der weiten Mehrheit der Deutschen gegen den Krieg zu dienen.

Dietmarmoews meint: Ein Herz für Kinder kann kaum zeigen, wer

die Ächtung der Streubomben oder die Drohnen-Bombardierung

in Afghanistan und Pakistan, bei denen unzählige Zivilisten und

Kinder geopfert werden, nicht ächtet. BILD sollte mal die

Kinderherzen samt Streubomben und Drohnen wörtlich nehmen.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 494

August 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 494

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION MERLENE OTTEY

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Samstag, 1. August 2010, mit

carsten-schlangen.de, Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES

DEUTSCHLAND, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION MERLENE

OTTEY startete im Alter von 50 Jahren (mit 11,47), als Fünfte der

slowenischen Meisterschaften, in der 4x100m-Staffel für Slowenien.

Als siebte des Vorlaufes konnte man sich nicht für den Endlauf

qualifizieren.

Die gebürtige Jamaikanerin und professionelle Leichtathletin Merlene

Ottey, geb. 1960, lebt seit einigen Jahren in Lubljana und hat

inzwischen die slowenische Staatsbürgerschaft. Hat insgesamt an

sieben Olympischen Spielen teilgenommen, zahlreiche Silber- und

Bronze-Medaillen gewonnen, war zweimal Weltmeisterin über 200

Meter Sprint und hat die gesamte moderne Dopingzeit augenscheinlich

gesund durchlebt.

NEUE DEUTSCHLAND vom 31. Juli 2010, Seite 4: Sprintmarathon …

30 Jahre Weltspitze in einer doping-verseuchten Disziplin, mit der

sechsbesten Zeit über 100m aller Zeiten: 11,67 Sekunden.“ Den

hervorragenden 1500m-EM-Endlauf von Carsten Schlangen erwähnt

das Neue Deutschland nicht.

Der deutsche Ausnahmeläufer Carsten Schlangen, der in Barcelona

die Silbermedaille der Europameisterschaft 2010 im 1500 Meterlauf

gewann hat auf seiner Homepage carsten-schlangen.de einen Ausatz

publiziert, der den Fragen von Hochleistungssport und Hochleistungsalter

beschrieben. Carsten Schlangen kommt zu der Aussage, dass die

statistischen Erkenntnisse in der Feinabstimmung eines Einzelfalles

schließlich nicht mehr weiterhilft, weil zahlreiche individuelle

Aspekte im Einzelfall entscheidend sind. Bei der Ausnahmeathletin

Merlene Ottey sind die statistischen Erkenntnisse beispielhaft

nachrangig.

Dietmarmoews: Ich wünsche der Berufssportlerin Merlene Ottey

die Freiheit und Selbstbestimmung, eine wohlkomponierte

Entwicklung vom Hochleistungssport zum Abtrainieren und zum

Altersport zu finden. Wenngleich hier die Ausnahmebegabung

ohne Vorbilder auskommen muss. Immer die nicht sorgfältig

abtrainierenden Todesfälle ehemaliger Spitzensportler vor Augen,

gibt es ja bekanntlich auch Ausnahmefälle, von betagten

Schwangerschaften, was ich hier als körperliche Hochleistung

einsetze, die gesundem Nachwuchs in die Welt verhalf. Wobei

ausdrücklich vorbereitendes Training, d. h. mehrere erfolgreiche

Schwangerschaften vorlag. Die weltweite Prominenz müsste

Merlene Ottey ihren Lebenserwerb ermöglichen, ohne dass sie

sich als Kuriosität auf Jahrmärkten aufstellen lassen muss.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musi: The Troggs: I cant control myself, 1966


Lichtgeschwindigkeit 493

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 493

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Samstag, 31. Juli 2010, mit carsten-schlangen.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m. Carsten Schlangen, geb. 1980,

professioneller Leichtathlet, Architekturstudent aus Meppen beim

LG-Nord-Berlin, gewann bei den Leichtathletik-Europameisterschaften

am 30. Juli 2010 in Barcelona mit 3.43,52 die Silbermedaille,

hinter Arturo Casado in 3.42,74 und vor Manuel Olmedo in 3.43,54.

Seine Bestzeit aus Juni 2009 steht über 1500 m mit 3.34.60.

Wurde seit 2005 Deutscher Meister.

Der aktuelle Weltrekord über 1500m von Hicham el Gerrouj aus

Marokko steht bei 3.26,00. Der Deutsche Rekord wird von Thomas

Wessinghage mit 3.31.58 gehalten und wurde im Jahr 1980 gelaufen.

Damals gab es die unvergesslichen deutschen Mittelstreckler

Wessinghage, Wellmann, Wollstein.

Hier ein kleiner Beitrag, den ich ursprünglich zum Jahreswechsel

2008/2009 im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschafts-Saison

geschrieben hatte -. Die guten Zeiten im Training und im ersten

Wettkampf der Sommersaison erinnerten mich daran, dass dieser

Beitrag bisher leider unpubliziert geblieben ist…

In der Leichtathletik und insbesondere im Sprint- und Laufbereich

wird immer wieder versucht, eine allgemein gültige Richtlinie zu

definieren, welches Alter für welche Strecke ideal sei. Viel wird

darüber gemutmaßt, in welchem Alter die meisten Rekorde auf

welcher Strecke aufgestellt werden. Einige grobe allgemeine

Richtlinien lassen sich aus sportmedizinischer Sicht ableiten.

Einzelne Beispiele wie Merlene Ottey, die mit 44 Jahren das

Halbfinale der Olympischen Spiele über 100m erreichte und knapp

das Finale verpasste zeigen allerdings, dass die eine allgemein

gültige Richtlinie sicherlich nicht existiert.

Es geht meiner Meinung nach vielmehr um die Betrachtung des

persönlichen Alters eines Athleten beziehungsweise einer Athletin –

aber was genau ist das persönliche Alter?

In die Einzelfallbetrachtung fließen sicherlich unterschiedlichste

Sachverhalte ein. Wie lange trainiert der Athlet bereits? Welche

Trainings- und Wettkampfbelastungen hat der Athlet bereits erfahren?

Wie verläuft die Entwicklung der Leistung über die Jahre? Wie groß

ist die Motivation? Kann sich der Athlet maximal belasten? Spielt die

Gesundheit mit?

Schnell wird man feststellen, dass eine nicht enden wollende Anzahl

an Faktoren die Sicht auf die Dinge vernebelt. Wie wichtig ist welcher

Einzelfaktor? Ist auch alles berücksichtigt? Hinzu kommt, dass es in

den meisten Fällen um die Betrachtung der eigenen Leistungsfähigkeit

und der eigenen Leistungsreserven geht und die Gefühlslage die

neutrale Betrachtung erschwert. Plötzlich ist alles nicht mehr genau

messbar. Scheinbar klare Indizes wie Laktatwerte und Pulsfrequenzen

verblassen vor der eigenen Hoffnung auf den nächsten Leistungssprung.

Vor einigen Jahren, noch bevor ich mich dazu entschloss, den

Laufsport professionell auszuüben, haderte ich mit eben solchen

Gedanken. Meine Zeiten stagnierten etwas. Die Schul- und

Unibelastungen trübten das Bild auf das wirkliche Leistungsvermögen.

Alles schien in der Betrachtung plötzlich Kraft und Potential zu

rauben. Mit 27 hörte ich von vielen Seiten, sei das beste Alter für e

inen Mittelstreckenläufer – eine wirkliche Begründung für die These

gab es nicht.

Aus heutiger Sicht müsste die Behauptung des Leistungszenits im

Alter von 27 Jahren mich zu der Erkenntnis führen, die größten

Ereignisse und die besten Ergebnisse bereits hinter mir zu haben.

Mit nun 28 Jahren habe ich über die 1500m Distanz nichts mehr

zu erwarten? Halbfinale der Olympischen Spiele – das wars! Der

mir so häufig geratene Wechsel auf die Langstrecke sollte der

einzig logische Schritt sein…

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

The Rolling Stones: Out of controll, 1997


Lichtgeschwindigkeit 492

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 492

EUROPAS NEUE CHANCE und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Freitag, 30. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND, Der Tagesspiegel, CCC.de,

bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie

Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: EUROPAS NEUE CHANCE. Eine Piratenidee für

eine neue Qualität der europäischen Integration, ausgehend von der

EURO-Krise der EU-Staaten mit Blick auf die Gleichheit der Betroffenheit

und eine anzustrebende Gleichheit aller Mitglieder: Eine Neuestart-

Diskussion zum Thema: Was soll denn Gleichheit definieren?

Pro-Staat-1 Stimme- Gleichheit? Gleichheit der Leistungsfähigkeit?

Gleichheit der Kopfzahlen pro Einwohner? usw.

Im Jahr 1952 gerieten die Europäer, die eine Europäische Gemeinschaft

wollten, an die Grenzen der Uneinigkeit in militärischen und

politischen Fragen. Mit Initiative der Benelux-Staaten sowie Frankreich,

Italien und Deutschland kam es dann im Jahr 1957 zum EWG-Vertrag

über eine gemeinsame Vollintegration des Wirtschaftslebens. Durch

Weiterentwicklung und weitere Beitrittsstaaten wurde aus der EWG

dann mit dem Maastricht-Vertrag die Europäische Union. Inzwischen

sind 27 europäische Staaten der EU beigetreten. Aber die Zustimmung

für eine Europäische Verfassung wurde nach vielem Hin und Her

sowie nationalen Verfassungsklagen mit mehreren Vetostimmen

nicht erreicht. Stattdessen wurde der EU-Lissabonvertrag verabschiedet.

Hiermit ist im Jahre 2009 auch das Ende der EWG beschlossen.

Dietmarmoews meint: Einen europäischen Neustart kann es aufgrund

der Lissabon-Uneinigkeit rechtlich zunächst nicht geben, aber aufgrund

der gemeinsamen Krisen-Betroffenheit! Die 27 EU-Länder müssten in

eine längerwährende Verfassungsdiskussion eintreten. Die Piratenpartei,

als eine weltweite politische Ausrichtung, könnte hierfür die europäische

it-gestützte Anregungskraft bilden. Es ist indes kaum möglich, allein

die Piraten hierzu zur Diskussion zu bewegen: mangelndes Interesse

und egozentrischer Eigensinn sind die starken Gegenkräfte bei den

Piraten.

Wenn wir uns Europa als kulturspezifisches Zipfelchen des großen

ASIEN anschauen, wäre eigentlich das gemeinsame Interesse greifbar

(GLOBUS).

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG vom 27. Juli 2010, S. 13, Zuschriften von

Leserinnen und Lesern: SCHWEIZ IN DER EU FEHL AM PLATZ:

Wieder einmal ist der EU-Beitritt ein aktuelles Thema. Doch schauen

wir einmal die finanzielle Situation vieler EU-Staaten an: Deutschland,

Spanien oder Portugal, vor allem Griechenland haben mehrere

Milliarden Schulden, die EU-Währung ist im Dauertief, dazu kommen

happige Sparprogramme auf dem Buckel des einfachen Mannes.

Regierungen, die sich uneins sind, hervorstehende Aufnahme von

Ländern, in welchen noch gefoltert wird und Menschenrechte mit

den Füßen getreten werden. In diesem Bund ist die Schweiz als

souveräner, eigenständiger und starker Staat fehl am Platz. Was

wir mit unseren Väterh und Großvätern aufgebaut haben, verschenken

wir nicht. Schweizer, wacht auf und bewahrt unser schönes

eigenständiges Land. (Schweiz, Autor namentlich)

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Richard Wagner aus Lohengrin: Nie sollst du mich befragen


Lichtgeschwindigkeit 491

Juli 29, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 491

21 TOTE in DUISBURG & RÜCKTRITTSREIFER INNENMINISTER

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von

dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

im Globus mit Vorgarten in Berlin, am Donnerstag, 29. Juli 2010,

mit BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: 21 TOTE in DUISBURG & RÜCKTRITTSREIFER

INNENMINISTER.

Der NRW-Polizeiminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, SPD,

aus Duisburg, stellte heute morgen einen Bericht der NRW-Polizei

zu den Geschehnissen bei der Loveparade am vergangen Samstag

in Duisburg vor. Jäger behauptete: Die Verantwortung liegt

ausschließlich beim Veranstalter Rainer Schaller. Ferner legte

Jäger auch dem Duisburger Oberbürgermeister Sauerland, CDU,

den sofortigen Rücktritt nahe, „aus moralischen Gründen der

Hauptverantwortung“, weil es die Öffentlichkeit so fordern würde.

Da die Untersuchung der Staatsanwaltschaft mit dem Anwurf

„gegen unbekannt, wegen fahrlässiger Tötung in einundzwanzig

Fällen, Körperverletzung in über fünfhundert Fällen, vernachlässigter

Sorgfaltspflicht usw.“ noch andauert, ist es eine massive

Rechtsstaatsverletzung durch den amtierenden NRW-Innenminister

Jäger, in diese laufenden Untersuchungen, als einer der

Hauptverantwortlichen der Beteiligten, Chef der NRW-Polizei,

Bewertungen, Interpretationen und Vorverurteilungen über die

öffentlichen Medien zu verbreiten. Der NR-Minister verletzt

damit das Rechtsstaatsprinzip der Gewaltenteilung, zwischen

Judikative/Staatsanwaltschaft/unabhängige Gerichte, Exekutive/

als Minister der Regierung und Legislative/als Abgeordneter im

NRW-Landtag.

IN DER SACHE: NRW-Minister Jäger behauptet auschließlich

sei der Veranstalter auf dem abgesperrten LP-Gelände

verantwortlich.

Dietmarmoews: Diese Behauptung ist widerspricht der Rechtslage.

Der Polizeiminister verbreitet Unfug im Amt. Natürlich gelten die

allgemeinen Gesetze und bestimmte Polizeirechte sowie die

Verantwortung des Hauptveranstalters, hier die Stadt Duisburg

sowie die Ruhr2010, für alle. So war auch die Polizei auf dem

Veranstaltungsgelände mit vollen Polizeirechten und -pflichten im

Dienst. Dass die Polizei-Einsatzkräfte nicht per Funk mit der

Einsatzzentrale verbunden war und dass anscheinend die

Polizeileitung über selbst kein zentrales Gesamtbild der

Entwicklung der Veranstaltung hatte, um die dezentralen

Polizisten angemessen informieren und führen zu können, ist

zweifelsfrei ein Polizeiversagen, dass ursächlich für die

Notsituation, die Verletzten und die Toten war.

Hierfür wies der NRW-Minister Jäger die Abläufe und die

Verantwortung von der Polizei, der Einsatzleitung und des

Polizeiministers weg, um sogar die ausgezeichnete Führung

der Partybesucher, vom Hauptbahnhof zum LP-Eingang vor

den Tunnels, durch die Polizeikräfte besonders hervorzuheben.

Denn, so Jäger, ab den Eingängen sei ja der Veranstalter mit

seinen Ordnern und Sicherheitskräften verantwortlich gewesen.

Auf die Frage, ob Minister Jäger als ortskundiger Duisburger,

er ist dort aufgewachsen, hat in Duisburg studiert usw., bereits

vor dem Partysamstag nicht selbst Bedenken gehabt hätte, dass

bei Publikumsandrang vom hauptbahnhof her ein erhebliches

Unfallrisiko bestehen würde, antwortete Jäger: Ich bin selbst

am Samstag auf dem Gelände gewesen, aber war an den

Entscheidungen zur Genehmigung nicht beteiligt.

Dietmarmoews: Hier müssen nun die PIRATEN aus der APO

in NRW und in Duisburg den Rechtsstaat fordern. Ein solch

unprofessioneller und charakterschwacher Minister wie Jäger

muss sofort entlassen werden, sonst geht es auf die

Ministerpräsidentin. Der Innenminister Jäger sieht seine

eigene Zuständigkeit nicht, Er verkennt die Rechtslage, er missachtet

den Rechtsstaat. Und er betreibt Hexenjagd auf die anderen

Beteiligten, den Bürgermeister und den Partyveranstalter, bevor

die Abläufe überhaupt geklärt sind. Keiner hat bislang die

unsäglichen Zäune angesprochen. Diese Abzäunung war dem

Veranstalter auferlegt, er hat den Veranstalter viel Geld gekostet.

Er war, da es keine Eintrittskarten gab, lediglich wegen der

Reinigungskosten verlangt worden.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin