Polen

Januar 26, 2020

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am Montag, 27. Januar 2020

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Die polnische Staatsführung wehrt sich gegen israelische Auschwitzbeleidigungen.

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Der Kampfmodus des Kriegsstaates ISRAEL besteht neben dem täglichen Militarismus, neben Rassismus, neben Antisemitismus gegen Semiten, neben äußerst disziplinierter Lebensweise, neben Geheimdienst-Entgrenzung besonders in weltweiter Propaganda.

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Die Propaganda Israels signiert sich einerseits überwiegend als Welt-Judaismus, andererseits als Agression gegen Feinde

 

, denen man Feindbilder zugrundelegt.

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Die Wirkung dieser Kommunikationsweise liegt im Ermessen Israels und der kriegerischen Falken, die mit Hängen und Würgen bei etwa 50 Prozent Zustimmung aus den Parlamentswahlen „Knesset“ diese Linie betreiben.

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Indem die unsägliche Judenausrottungs-Massenmörderei industrieller Mache durch die deutschen NAZI-KRIEGS-BETREIBER im militärisch weitgehend eroberten Europa jeden Juden und das überlebende Judentum als Kollektiv betrifft, ist es den kriegerischen Falken ISRAELS immer wieder möglich, mit dieser SCHOA das israelische Selbstbehauptungsmandat fortzusetzen.

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Polen hat sich zuletzt äußerst dagegen gewehrt, von ISRAEL unter den israelischen SCHOA-Sammelbegriff Auschwitz für polnische Judenvernichtung, nach 1939, beschuldigt zu werden.

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Der israelischen Propaganda ist Zimperlichkeit egal – es lässt sich garantiert auch Antisemitismus in Israel nachweisen – wer wollte nach der SCHOA darüber verhandeln, ob etwa beim Warschauer Ghetto, den ghettoisierten Warschauer Juden nicht auch polnischer Antisemitismus angetan worden war, anstatt den unterdrückten Warschauern Juden zu helfen.

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Der polnische Staat hat jetzt offiziell den Auschwitzvorwurf Israels gegen Polen zurückgewiesen.

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Die polnischen Massenmedien haben auch mit internationalen Stellungnahmen auf Israel geantwortet. Ich zitiere eine Groß-Annonce, die der Polnische Staat in der Tageszeitung DIE WeLT in Deutschland publizieren ließ:

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Der Altnazi Adolf Eichmann vor Gericht

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DIE WeLT, Seite 5, Anzeige, am 23. Januar 2020, von Präsident der Republik Polen Andrzej Duda, durch Instytut Owych Mediów und Polska Fundacja Narodowa:

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„Beitrag aus Anlass des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

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EINE WAHRHEIT,

DIE NICHT STERBEN DARF

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Der Staatspräsident Polens zum 75. Jahrestag der Befreiung des deutschen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz

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Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das deutsche nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Was sie dort vorgefunden haben, weckt bis heute das allergrößte Grauen und eine Reaktion der absoluten moralischen Verurteilung.

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Fast 7.000 Häftlinge haben damals ihre Freiheit wiedererlangt. Zuvor, vom 17. – 21. Januar wurden etwa 56.000 Häftlinge in verheerenden Todesmärschen aus Auschwitz und seinen Nebenlagern ins Innere des Dritten Reichs getrieben. Im Lager blieben Schattenmenschen, dauerhaft verstümmelt durch unvorstellbare körperliche und seelische Folter. Wie durch ein Wunder überlebten sie unmenschliche Lebensbedingungen, Hunger, Frost, Krankheiten, vernichtende Arbeit, die ihre Kräfte bei weitem übersteigerte, gnadenlose Schläge und Hetzen von Hunden, Schreie und Schimpfworte ihrer Peiniger. Einige waren Opfer von verbrecherischen medizinischen Experimenten. Jeden Tag sahen sie den Tod ihrer Leidensgenossen, Männern, Frauen, Alten und Behinderten sowie Kindern. Sie waren Zeugen zahlreicher Hinrichtungen – auch solcher, die von SS-Männern zu grausamer Unterhaltung durchgeführt wurden. Ein Teil der Häftlinge wurden gezwungen, die leichen der in Gaskammern Ermordeten wegzutragen und in den Krematorien zu verbrennen. Sie wussten, das ihnen das gleiche Schicksal widerfahren würde …

Dies ist nur eine kurze Beschreibung jener Hölle auf Erden, die das Konzentrationslager Auschwitz war – ein Ort, an dem mehr als eine Million Juden und Tausende von Opfern anderer Nationalitäten getötet wurden, darunter Polen, Roma, Sinti und Kriegsgefangene, Soldaten der Roten Armee. Dasselbe Schicksal erlitten auch Millionen von Juden, die in anderen deutschen Nazi-Todeslagern ermordet wurden: Treblinka, Sobibór, Belec, Kulmhof, Stutthof und in vielen Dutzenden anderen. Die Führung des Dritten Reiches plante die vollständige Vernichtung des jüdischen Volkes und führte diese auch durch. Deshalb schuf sie ein Netzwerk von Lagern, die wie wahre Todesfabriken funktionierten. Die Morde wurden dort nach dem Muster einer industriellen Tätigkeit durchgeführt – Hunderte und Tausende, effektiv, unter Berücksichtigung von Transportzeit und -kosten, alles wurde detailliert dokumentiert. Eine derartig extreme Entmenschlichung und Demütigung von Millionen unschuldiger Opfer hat es zuvor nie gegeben.

Es ist schwierig, darüber zu schreiben, zu lesen, zu sprechen … Im biblischen Buch Kohelet finden wir die Worte: Viel Wissen, viel Ärger, wer das Können mehrt, der mehrt die Sorge. Trotzdem ist es notwendig, diese Mühe auf sich zu nehmen. Dieses Wissen muss an neue Generationen weitergegeben werden. Auch um den Preis des Leidens, den es mit sich bringt. Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. Möge als ewige Mahnung auch das gelten, was mit der Nation der Nachkommen von Leibniz, Goethe, Schiller und Bach geschah – als sie mit dem Virus des imperialen Stolzes und der rassistischen Verachtung infiziert wurde. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden. Im Namen des heiligen Gedenkens an die Vernichtung der Juden und aus Respekt vor den anderen Opfern der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts – dürfen und wollen wir dies nicht tolerieren. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen, dass die Welt diese Verbrechen nie vergisst. Damit nichts dergleichen wieder passiert.

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Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben. Sie darf nicht verzerrt oder für irgendeinen Zweck instrumentalisiert werden.

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Die polnische Widerstandsbewegung übernahm schon sehr früh die Mission, die Wahrheit über den Holocaust aufzudecken und von der Vernichtung bedrohte Juden zu unterstützen. Der Polnische Untergrundstaat, der in den von Hitlerdeutschland besetzten Gebieten Polens gegründet wurde, versuchte alle zu schützen, die bis vor kurzem noch Staatsbürger des unabhängigen Polens waren. Im September 1940 ließ sich ein Offizier der polnischen Armee, Witold Pileck im Einvernehmen mit den Untergrundbehörden bewusst nach Auschwitz einschleusen. Er floh aus dem Lager im April 1943 und berichtete über die dort vorgefundenen Verhältnisse. Hier ein Auszug aus seinem Bericht: „Die Kranken (Typhus), Bewusstlosen und fast gesunden (…) wurden in Wagen gepackt und (…) in die Gaskammern gebracht. (…) Ein achtjähriger Junge bat einen der SS-Männer, ihn zu verschonen. Er kniete vor ihm auf dem Boden. Der SS-Mann trat ihn in den Bauch und warf ihn wie einen Welpen in den Wagen“. Auch Jan Karski, Emissär der polnischen Exilregierung, beaobachtete mit eigenen Augen die Gräueltaten im Warschauer Ghetto und im deutschen Durchgangslager in Izbica. Er bereitete ein Memorandum über den deutschen systematischen Völkermord an Juden vor. Seit Dezember 1942 präsentierte er es Meinungsbildnern und höchsten Regierungsvertretern der alliierten Staaten. Noch davor übermittelte General Wladyslaw Sikorski, Ministerpräsident der polnischen Exilregierung in London, die auf der Sitzung des Ministerrates vom 6. Juni 1942 angenommene Note den Alliierten. Er berichtete darin: „…die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung findet in unglaublichem Ausmaß statt. In Städten wie Vilnius, Lemberg, Kolomyja, Stanislawow, Lublin, Rzeszów, Miechów finden in Massakern Zehntausende von Juden den Tod. In den Ghettos von Warschau und Krakau führt die Gestapo täglich Massenhinrichtungen durch. (…) Die Juden in Polen erleiden die schrecklichsten Verfolgungen in ihrer Geschichte“.

Zur gleichen Zeit wurde vom Polnischen Untergrundstaat der Rat für die Unterstützung der Juden bei der Regierungsvertretung in Polen eingerichtet. Fast 50.000 Menschen erhielten dank seiner Hilfe Dokumente, Unterschlupf, Geld und medizinische Versorgung. Polnische Diplomaten organisierten die Flucht von Juden in von Nazi-Deutschland nicht kontrollierte Gebiete. Ein beachtlicher Teil der Holocaust-Überlebenden verdankte ihr Leben Tausenden von polnischen Gerechten unter den Völkern. In unseren Familiengeschichten sowie in historischen Quellen sowie literarischen Werken lebt die Erinnerung an viele Menschen jüdischer Herkunft weiter, die auf Dachböden, in Kellern und Scheunen versteckt und mit Essen versorgt und denen sichere Fluchtwege gezeigt wurden. Es ist wichtig zu wissen, dass in Polen die deutschen Besatzer für solche Taten jeden mit dem Tod bestraften, was auch in hunderten von Fällen passierte. Unter den Millionen von Polen gab es auch solche Menschen, die den sich versteckenden Juden helfen könnten, die aber nicht im Stande waren die Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Angehörigen zu überwinden. Es gab auch solche, die aus niedrigen Beweggründen Juden den deutschen Besatzungsbehörden auslieferten oder selbst Schandtaten gegen sie begingen. Die Justiz des Polnischen Untergrundstaates sprach unter dramatischen Umständen der damaligen Zeit die Todesstrafe gegen diese Verbrecher aus und führte sie durch.

Deutsche NS-Konzentrationslager, die im besetzten Polen errichtet wurden, waren und sind für uns bis heute eine unerträgliche Demütigung. Sie bedeuten eine drastische Leugnung unserer tausendjährigen Kultur und Geschichte, des polnischen Geistes der Freiheit, Toleranz und Solidarität. Der Völkermord an Juden, obwohl fast in ganz Europa durchgeführt, war ein besonders schwerer Schlag für den polnischen Staat, der seit Jahrhunderten multireligiös und multinational war. Die jüdische Gemeinde im Vorkriegspolen war eine der größten in der gesamten Geschichte des jüdischen Volkes.Von den 6 Millionen Staatsbürgern der Republik Polen, die während des Zweiten Weltkrieges ihr Leben verloren (mehr als ein Fünftel der damaligen polnischen Gesamtbevölkerung), waren bis zu 3 Millionen polnische Juden. Sie stellten die größte Gruppe unter den Holocaust-Opfern dar. Die jüdische Bevölkerung, die fast zehn Jahrhunderte lang auf polnischem Boden lebte und sich hier entwickelte, verschwand in wenigen Jahren fast vollständig. Polen verlor plötzlich Tausende von jüdischen Kulturschaffenden, Forschern und Wissenschaftlern, Ärzten, Juristen und Beamten, Unternehmern, Handwerkern, Kaufleuten sowie anderen geschätzten Fachleuten. Unter den Ermordeten waren Eheleute, Freunde, Nachbarn und Mitarbeiter von Menschen mit nichtjüdischen Wurzeln. In unseren Städten lebt weiter die Erinnerung an das Martyrium der Juden, die von deutschen Besatzern in Gefängnissen gleichen Ghettos zusammengefercht wurden …

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Die Zukunft der Welt muss vom tiefen Verständnis dessen gestaltet werden, was sich vor mehr als 75 Jahren im Herzen Europas ereignete und wovon Zeitzeugen immer noch sprechen. …

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Die Geschichte der Juden in Polen und ihrer vernichteten Welt wird heute erzählt durch Publikationen und wissenschaftliche Konferenzen, Festivals, Ausstellungen, Konzerte und Denkmäler, durch Aktivitäten staatlicher wissenschaftlicher und kultureller Institutionen wie Museen, Theater, Archive und Bibliotheken. Nach und nach werden jüdische Religionsgemeinden, gesellschaftliche Vereine, Verlage und Zeitschriften widerbelebt. Wir unterstützen diese Aktivitäten, denn in der Erzählung über die polnischen Juden und ihr Martyrium darf der deutsche Nationalsozialismus nicht das letzte Wort haben….

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Deshalb treffen wir uns in vier Tagen unter Staatsoberhäuptern und hohen Vertretern von Ländern aus der ganzen Welt auf dem Gelände des polnischen Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, an jenem Ort, wo die Asche über einer Million Holocaust-Opfern verstreut ist …

Ewiges Gedenken und Ehre den Toten des KL Ausschwitz (sic!)!

Ewiges Gedenken und Ehre den Opfern des Holocaust“

Präsident der Republik Polen

Andrzej Duda“

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch, der bei Geistesvermögen ist, muss sich vom hitleristischen deutschistischen Massenmördertum beanspruchen lassen und darauf mit aller Kraft verfluchen, wovon sich Millionen Deutsche zukünftiges Leben erhofften.

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Dass sich die mit dem Kriegsjahr 1939 misshandelten Polen nicht für Auschwitz beschuldigen lassen können, müssen das Weltgericht, die Deutschen und die Sowjets als eigenes Anliegen bezeugen. Es gab ab 1939, bis 1945, keinerlei polnische Staatssouveränität, um Auschwitz verantworten zu können. Putin behauptet allerdings heute, Polen sei am Krieg und am Hitler-Stalinpakt schuld. Puitn durfte in Yad Vashem sprechen, der Polnische Staatspräsident nicht.

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Die Unart, das Wort HOLOKAUST, wie es dem Griechischen entspringt, von Polen und Israelis in amerikanischer Schreibweise – HOLOCAUST – zu prägen, bezeichnet ein ethisches Movens, dass inzwischen lieber auf SCHOA wechselt.

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Dass anstatt in Polen in Israel das internationale Treffen am 23. Januar 2020 ausgerichtet wurde, und dass sich Polen dadurch ausgetrickst fühlen, nicht in Auschwitz, quasi vor Ort, bei diesem Anlass die polnische Nichtsouveränität von deutschen und Sowjetnachfolgern bezeugt bekommen, ist israelisches bzw. gewissermaßen jüdisches Kalkül – nun, ja – man wird auch in Auschwitz zusammenkommen und proklamieren.

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Ich hebe noch einmal hervor, was POLEN zu recht per Zeitungsannonce reklamiert:

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„…nicht vergessen, dass der letzte, entscheidende Schritt in Richtung des Zweiten Weltkrieges der geheime Pakt zwischen Hitler und Stalin vom 23. August 1939 war – ohne Krieg hätte es die Tragödie des Holocaust nicht gegeben. Diese Vereinbarung setzte voraus, dass den Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Freiheit und Souveränität entzogen werden sollte. Die damals entstandene enge Zusammenarbeit zwischen den beiden totalitären Regimen dauerte bis in die letzten Stunden vor dem Angriff, mit dem Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die UdSSR überraschte.

Die Wahrheit über den Holocaust darf nicht sterben….“

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Viele heutige Deutsche sind der Meinung, dass sich Deutsche grundsätzlich in der Diskussion des anthropologisch-soziologischen Weges, wie diese SCHOA im Spannungsfeld von ERINNERN und VERGESSEN jeweils verwirklicht werden kann, zurückhalten sollten.

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Entscheidend ist allzumenschlicher Weise akuter Lebensdruck – wenn beispielsweise eine SARS-Epidemie Yad Vashem befiele, sähe es anders aus, als wenn ein um Geltung kämpfendes EU-Polen eine Anti-Netanjahu-Annonce in einer deutschen Tageszeitung publiziert. Dabei würde es reichen, der Aktualität ins Auge zu blicken, nämlich ein weltweit zu beobachtender Antisemitismus, der auch gegen ISRAEL geht und ein heutiger polnischer Antisemitismus, der geradezu stereotyp einer traditionellen Minderheitendiskriminierung in Mehrheits-Volksgruppen entspricht.

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Wer kann daraus Was lernen?

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Franz Beckenbauer und Thomas Bach – deutsche SPORT-Weltspitzen-Funktionäre auf der Flucht vor dem Rechtsstaat

September 8, 2016
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Vom Freitag, 9. September 2016

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Bildschirmfoto vom 2016-09-06 01-25-41b

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Franz Beckenbauer wie auch Dr. Thomas Bach, die beiden deutschen Weltspitzen-Sportmanager, sind auf der Flucht vor der rechtsstaatlichen Gerichtsbarkeit.

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Beckenbauer fehlte schon bei der WM in Brasilien 2015, hat sich jetzt vor der österreichischen und schweizer Justiz nach Bayern (Deutschland) abgesetzt.

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Bach ist den Feierlichkeiten der Olympischen Spiele von RIO 2016 sowie jetzt den PARALYMPICS von RIO 2016 ferngeblieben, weil die brasilianischen Justiz Bach im IOC-Präsidentenamt an „Ticket-Betrügereien“ beteiligt sieht und untersucht.

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Beckenbauer, der Fußballweltmeister und Ex-FIFA-Beisitzer vom FC Bayern München, Dr. Thomas Bach immerhin vielfacher Fechtmeister und Olympiasieger im Florettfechten, derzeit Präsident des Internationalen Olympischen Commitee (IOC) sind deutsche Spitzenfunktionäre, die persönlich unbegrenzte Vorteile aus ihren Funktionärstätigkeiten ziehen bzw. gezogen haben. Sie treten im deutschen Namen auf sind deshalb Deutschland und den Deutschen zu redlichem und vorbildlichem, zumindest rechtstaatlich ordentlichem Verhalten verpflichtet.

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Es ist vollkommen unanständig, für eine solche herausragende Prominenz, im Falle von gerichtsrelevanten Beschuldigungen und Untersuchungen, sich solchen Verfahren durch FLUCHT zu entziehen, anstatt der unabhängigen Gerichtsbarkeit persönlich Rede und Antwort zu geben.

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Während Bach erklären ließ, er sei zur Eröffnungsfeier der Paralympics nicht nach Rio gekommen, weil er dem Staatsakt des gestorbenen Alt-Bundespräsidenten Walter Scheel in Berlin beiwohnte (indes ist dies für einen IOC-Präsident unadäquat, die alle vier Jahre stattfindenden PARALYMPICS zu meiden).

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Bei Franz Beckenbauer liegt die Lage nun leider geradezu im Schmuddeligen.

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FAZ berichtete am 3, September in einer kurzen Notiz mit BILD.de als Quelle:

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Als vergangene Tage die Hausdurchsuchungen bei Beckenbauer privat sowie in seiner Umgebung, bekannt wurden, veröffentlichte die Schweizer Staatsanwaltschaft ganz konkrete strafrechtliche Inkriminierungen gegen ihn. Sie lauten:

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Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Franz Beckenbauer und drei weitere hohe Funktionäre des Deutschen Fussballbundes (DFB). Sie werden des Betrugs, der Geldwäscherei, der ungetreuen Geschäftsbesorgung und der Veruntreuung beschuldigt …“

Neue Zürcher Zeitung, vom Samstag, 3. September 2016, Seite 33, von Stefan Osterhaus und Marcel Gyr:

 

Beckenbauer hatte die hauptverantwortliche führende Rolle im WM-Organisationsgremium des DFB für die Bewerbung zur Ausrichtung der Fußball-WM 2006 ausgeübt und ist nachweislich an unkorrekten Geldtransfers und Transfer-Verschleierungen beteiligt.

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Das wirklich Verrückte ist heute, dass – anstatt seine bisher dazu dilatorisch aufgestellte Ahnungslosigkeit gegenüber seiner „Schuld“ zu halten, der beschuldigte Beckenbauer jetzt in rechtswidrige Deckung vor der Justiz geht – mit ärztlichem Attest hat er sich heimlich nach Bayern verzogen.

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Während Beckenbauer als fiskalischer Österreicher unter der Österreichischem Auslieferungsverpflichtung gegenüber der Schweizer Justiz lebt, passierte in den vergangenen Tagen also Folgendes:

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Franz Beckenbauer hatte für vergangenen Samstag in Zürich in einem kostspieligen Hotel eine erste große WEINPROBE angekündigt und gegen hohe Teilnahmegelder und Voranmeldung („wollen Sie einen Weltstar persönlich kennenlernen?“) angebahnt. Franz Beckenbauer ist angeblich an WEIN-Marketing von in SÜDAFRIKA angebautem Wein geschäftlich beteiligt:

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DIE WeLT, am Samstag, 3. September 2016, Seite 23:

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WM-Affäre: Beckenbauer sagt ausgebuchtes Kaiser-Dinner ab. Hauptverdächtigter schweigt zu Anschuldigungen“

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Nachdem die Schweizer Staatsanwaltschaft die seit Längerem laufende Untersuchung öffentlich bekanntgegeben hatte, weil die Razzia bevorstand und Beckenbauer persönlich einvernommen werden muss, kam nun BILD.de – quasi als Beckenbauers Pressestelle – mit der exklusiven Notiz:

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BILD.de +: „Franz Beckenbauer habe sich einem chirurgischen Eingriff am offen Herzen unterzogen und sei jetzt in Rekonvaleszenz“

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Dietmar Moews meint: Die beiden gestützten Sportengel, Beckenbauer und Bach, sollten sofort ins Privatleben verschwinden. Es ist peinlich, dass hier im deutschen Namen wirklich das BÖSE frech auftritt. Zwar sind die verfahren nicht abgeschlossen, aber die strafbaren Machenschaften sind offenkundig.

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Bach ist unfähig als IOC-Präsident seinen Repräsentationspflichten nachzukommen, weil er befürchtet in Brasilien festgenommen zu werden. Beurlaubung wegen gerichtlicher Verfolgung? – hat man keine sauberen Funktionäre beim IOC?

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Beckenbauer indes hat laut DIE WeLT tatsächlich die Flucht nach Bayern angetreten, um einer etwaigen Auslieferung in die Schweiz zuvorzukommen.

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Es klingt lächerlich und unglaubhaft, dass einerseits ein KAISER-DINNER lange vorpromotet wird und zum selben Termin, angeblich ebenfalls längst festgelegt, eine lebenswichitige Herzoperation in Bayern stattfindet (in der Welt heißt es „in Süddeutschland“).

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Während also der EX-FIFA-Präsident Sepp Blatter in Zürich als geachteter Schweizer Großbürger herumstolziert und seine Beweismittel lanciert, glauben die Berater Beckenbauers, dann kann Kaiser Franz auch in Bayern herumstolzieren und mit dem Schwerkriminellen den Bayerischen Stallgeruch genießen, nachdem ihm doch das ordentliche Steuernzahlen in Deutschland nicht seinem Bürgerstatus angemessen schien.

 

 

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Rumänien hat die Präsidentschaft entschieden: Der bürgerliche Johannis gewann die Stichwahl

November 17, 2014

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am Montag, 17. November 2014

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Überraschung bei der rumänischen Präsidentschaftswahl: der deutschstämmige Herausforderer Klaus Johannis hat sich in der Stichwahl knapp gegen Ministerpräsident Victor Ponta durchgesetzt. Der Regierungschef gratuliert seinem Rivalen in Bukarest bereits zum Wahlsieg – obwohl offizielle Ergebnisse noch ausstehen.

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Der bisherige Präsident Ponta ist Sozialdemokrat und steht in gewisser Weise in der Linie der rumänischen Warschauer Pakt-Vergangenheit. Ponta hatte insbesondere mit der üblichen Korruption eine nicht unbedingt rechtsstaatliche Umgangsform und hatte sogar Strafbefreiung für schwere Bestechungsbetrüger vor.

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Pontas Amnestieprogramm hatte bei vielen Rumänen Entsetzen ausgelöst, sodass jetzt bei der Stichwahl eine erheblich höhere Wahlbeteiligung den überraschenden Ausschlag gab:

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Sehr viele wahlberechtigte Rumänen, auch Zinti / Zigeuner / Roma, die in anderen EU-Staaten arbeiten, nahmen diesmal die Umstände von Tagesreisen auf sich, Wahlmöglichkeiten in extra für sie geschaffenen Wahlorten in ihren Gastgeberländern zu nutzen.

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Johannis ist der bisherige Bürgermeister von Cibiu (Sibiu, ehemals Herrmanstadt), einer Region mit traditionell teils deutschstämmiger Bevölkerung.

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Rumänien ist als Mitgliedsstaat der Europäischen Union und als Mitglied der NATO aufgrund der gewachsenen stalinistischen und despotischen Vergangenheit in vielen Belangen nicht im Stande, alle Standards des demokratischen freien EU-Lebens zu führen.

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Insbesondere die ökonomische und soziale Schwäche, wie auch die kulturellen Integrationsprobleme zwischen verschiedenen Ethnien und auch der Schengengrenzsicherung, brauchen noch langfristige Wandlungsprozesse durch Anpassung.

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Dietmar Moews meint: Demokratische Wahlen, demokratische Stichwahl und die Anerkennung des bürgerlichen Wahlsiegers Klaus Johannis durch den Verlierer, den Sozialisten Ponta, geben Anlass, den Rumänen zu gratulieren.

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Und es eröffnet Hoffnungen auf wünschenswerte Fortschritte in freier Selbstbestimmung Rumäniens in der EU und in der NATO. Rumänien grenzt auch an die momentan in einen Krieg geführte Ukraine und bildet damit die NATO-Außengrenze.

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Manitas de Plata 1921- 2014 – Kurznachruf

November 6, 2014

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am Donnerstag, 6. November 2014

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Manitas de Plata, eigentlich Ricardo Baliardo, war ein französischer Gitarrist, der durch sein virtuoses Gitarrenspiel Ende der 1950er Jahre weltberühmt wurde.

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Manitas de Plata stammte aus Saint Marie-de-la-Mer in der Carmargue. Er lebte zuletzt im südfranzösischen La grande Motte und starb nun 93-jährig in einem Krankenhaus in Montpellier. Der Künstlername bedeutet „Silberhändchen“, eine Würdigung seiner Gitarrenkunst.

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Seine Flamenco-Musik basierte meist auf Rumba. Er hatte zahlreiche durch ihn, auf ihn bezogene großartige Gitarristen angeregt, wie auch der kürzlich gestorbene Paco de Lucia. Manitas de Plata hat Ende der 1950er Jahre dem Flamenco eine weit über die regionale Folklore hinausgehende Solo-Gitarrenmusik verliehen, die nicht ausdrücklich auf Andalusien bezogen war. Er trat meist in einer Gruppe auf, in der Sänger, Tänzer und Klatscher mitwirkten, z. B „Los Bailardos“,

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In den 1960er Jahren war der französische Roma Manitas de Plata ein internationaler Musikstar. Sein rasantes perkussives, schnelles Solospiel galt lange als das Schnellste, was jemand spielen konnte. Mit dem Trio Paco de Lucia, John Mc Laughlin, Aldi Meola fand auf Flamenco bezogene Gitarrenmusik große Auflagen, mit den „Gipsy Kings“ fand das Flamenco-Gepräge sogar die Popmusik-Hörer.

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Dietmar Moews meint: Die Schallplattenaufnahmen, die meist Live im Studio entstanden wie auch Mitschnitte von Live-Konzerten, haben in der speziellen Purheit Bestand.

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CHRIST-HEIL – 100-Tausende im Vatikan

April 27, 2014

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am 27. April 2014

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Weltweit berichten die Massenmedien in Holz und Strom über die Heiligsprechung, die der Papst Franz I. nun in Gegenwart von 100-Tausenden Menschen, im Geiste

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des katholischen Moralunternehmens zelebriert hat (BILD schrieb 1000.000).

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Papst Franz sprach zwei frühere Päpste heilig: Johannes XXIII. (1958-1963), Roncalli aus Bergamo sowie Johannes-Paul II. (1978-2005), Wojtyla aus Krakau.

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Die Heiligsprechung ist ein formalisiertes Verfahren – es gibt auch „Sancto subito“ -, das gestorbenen Päpsten zuteil werden kann, wenn sie Wunder vollbracht haben.

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Dietmar Moews meint: Die Heiligen der Gläubigen sind Ausdruck einer institutionalisierten Christenintegration einerseits, andererseits ist eine

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Heiligsprechung Ausdruck der Allmacht des jeweiligen Papstes als Stellvertreter Christen-Gottes im Bereich des organisierten Weltkatholikentums.

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Die Päpste der Papstgeschichte haben vorrangig säkulare Bedeutung und Spuren – ihre esoterische Dimension kann bleiben, wo sie ist.

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Wo Glaube und Aberglaube nicht zu unterscheiden sind, kann die Weltgemeinschaft sich an ihrer insgesamten schillernden Vielfarbigkeit und Inspiration beköstigen. Sie kann darauf auch die Weltgeschichte der Kriege und Abscheulichkeiten stellen.

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Die beiden neuen Heiligen, Roncalli und Wojtyla, haben ein bedeutendes Schaffen gelebt, Roncalli als Herzensmensch, Wojtyla als Dauerpapst und Stalinismus-Knacker – man muss den Katholiken gratulieren, dass sie solche Leute vorzuzeigen hat.

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Die Fernwunder, Fernheilungen und sonstige Anmaßungen, zugunsten der beiden allerdings sind Scheinheiligkeiten. Wer es nicht glauben kann, sollte das versuchen – es funktioniert sehr gut.

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Dass unsere staatlichen Medien in Deutschland über Scheinheiligkeit und Scheinwunder so berichteten, als handele es sich um historische Tatsachen, als

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wären die zwei Päpste seinsgebundene Wundertäter gewesen, ist bei säkularem Ansinnen und verfassungsgemäß rationalem Lebensstil unakzeptabel.

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