Rolling Stones

Februar 14, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10 000

am Freitag, 14. Februar 2020

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Wer sich für die Rolling Stones interessiert, aber nicht viel dazu kennt, dem ist folgende außergewöhnliche Exzellenz mitzuteilen.

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Diese Band, exakt wie auch die Beatles und wenige andere, musste auffallen und anerkannt werden.

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Ich rede jetzt nicht von Zeitgeist der 1960er, Musikgeschmack oder Jugendkult – es ist die wirklich ganz besondere WACHHEIT und PRÄSENZ dieser Musiker, wenn sie auftreten und spielen. Ich finde es noch heute erschütternd, zu sehen, wie der 78-jährige Charly Watts hellwach und begeistert bestechend trommelt. Die Wachheitsleistung von Sänger und Tänzer Mick Jagger wird nur von ganz charismatischen Bühnen-Genies erreicht (Was der erfolgreiche Bob Dylan, wenn man Glück hat, in wenigen Phasen eines Konzertes an Intensität bietet – womit er aber ebenfalls mal berühmt wurde) – das ist höchste sinnliche „Elektrizität“ (das ist nicht mit Keith Richards Altersstil-Hängebauch getan – er hängt als Museumsstück ab und nimmt gut gelaunt mit).

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Ich empfehle eine Aufnahme von 1964 anzuhören: LITTLE BY LITTLE

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Jagger und Watts bringen diese Intensität noch immer ein gesamtes Konzert hindurch (das ist nicht besoffen und nicht Karneval – diese Rolling Stones sind eine „Kulturkatastrophe“, keine „Naturkatastrophe“).

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Konzert-Tour ausgerufen und Kartenverkauf beginnt:

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THE ROLLING STONES in USA und KANADA für 2020 angekündigt!

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Erst der Wahlmurks von Thüringen, dann Orkan Sabine und schließlich noch Corona und AKK! In diesem Nachrichten-Sturm ging meine ganz persönliche Meldung des Herzens glatt ein bisschen unter. Meine Damen und Herren, falls Sie noch können, erheben Sie sich bitte von Ihren Plätzen: „The Rolling Stones“ gehen 2020 noch mal auf Tour.

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Mick Jagger (76), Keith Richards (76), Ron Wood (72) und Charlie Watts (78), dazu Darryl Jones, Olli Brown, Chuck Leavell, sowie Sängerin und Bläser. Man rechnet über biblische 300 Jahre Sex & Drugs & Rock’n’Roll.

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Während Jagger, Richards und Watts die Stones zusammen mit Brian Jones, Bill Wyman und Ian Stewart zur Weltprominenz gebracht hatten. Und inzwischen gibt es eben auch so altersgerechte Nachrichten wie die Herz-OP von Jagger.

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Aber jetzt geht es weiter. 15 Konzerte in Kanada und Amerika. Sofort spüre ich den Reflex: Vielleicht die aller-aller-allerletzte Chance, diese grandiosen Musiker noch mal zu sehen.

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Als die Stones im September 2017 zuletzt in Hamburg spielten, zahlte man für wirklich lausige Plätze 500 Euro und sah Charly Watts trotzdem nur aus 50 Metern Entfernung.

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Dietmar Moews meint: Zweieinhalb Jahre später sitze ich sinnend vor dem Laptop.

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Freitag startet der Vorverkauf. Ausgerechnet am Valentinstag! Für den ich natürlich auch noch keine Idee habe. Was für ein abgefeimter Marketing-Trick.

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Ich möchte als bekannter IT-Publizist nicht in die USA reisen, mir ist egal, wie kostspielig das wäre, nur festgenommen werden ist hart. Aber wers sich leisten kann – vielleicht ist es ja doch das letzte Mal…

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Dietmar Moews meint: Dies ist nun die durchnumerierte 10 000, die ich als LICHTGESCHWINDIGKEIT seit zehn Jahren täglich als ausgewählte Kurzdarstellung der täglichen Weltlage geschrieben und bereitgestellt habe. Ob in London oder Bologna, ob in Paris oder Berlin, in Norderney, Dresden, Leipzig oder Potsdam und Hannover – TÄGLICH (nur eine zehntägige Zwangsunterbrechung gab es im Juni 2018 während der Fußball-Weltmeisterschaft.

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Ab sofort werde ich weiter meine tägliche Geistesnahrung aufnehmen, aber keine komplette Lagebeobachtung wiedergeben. Weitere Blogbeiträge in LICHTGESCHWINDIGKEIT publiziere ich bei Lust und Laune.

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Es sind etwa 10 000 Blogbeiträge online bereitgestellt – bei YOUTUBE und bei WordPRESS – so lange diese Proliferanten es aushalten.

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So ist jetzt der Zeitpunkt, mich bei den Interessenten und Nutzern für die Bezeugung zu bedanken – denn ganz allein ist man nicht in der Welt. Und 10 000 Texte als Chronik von 2009 bis 2020 ist eine schöne intelligente Alternative zur kulturindustriellen Massenführung. Sagen Sie es weiter – es ehrt, es dient Ihrem Prestige. Gültige Ansagen werden in jeder Zukunft gebraucht. Man muss Dietmar Moews‘ LICHTGESCHWINDIGKEIT nur mit dem MAINSTREAM messen – wer glaubt, Habermas lesen zu sollen, ohne dessen FAKE-Methoden zu kennen, sollte lieber mit Dietmar Moews ERNST JÜNGERS Gespräche im Weltstaat anschauen.

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Karfreitag mit Rolling Stones „Crossfire Hurricane“

April 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9139

am Samstag, den 20. April 2019

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Meine Lebensgewohnheit, über Ostern Faust Eins und Zwei zu lesen und die Freude zu erleben, in den bekannten Zeilen noch stets neue Anregungen zu finden – dann ist das schon schräg, einen Tag vor Hitlers Geburtstag noch Kreuzigungs-Jubiläum, Karfreitag ist (man soll sich nicht vertanzen, meinte der Parpst) und der extrem aufgedrehte Dokumentationsfilm über die Unterhaltungs-Musikband The Rolling Stones

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CROSSFIRE HURRICANE bei arte TV

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gesendet wird.

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Mich freut immer, wenn entweder Fußball oder Rolling Stones im Fernsehen gezeigt werden (durch die Mediathek-Bereitstellungen kann man oft auch Verpasstes noch ansehen bzw. einen interessanten Film so oft anschauen wie man lustig ist).

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Kurz: Auch hier kamen noch Einzelheiten, die ich noch niemals vorher gehört oder gesehen hatte – gegen Ende des „Crossfire“ war ein Bühnen-Chaosauftritt „Miss you“, wo schließlich der Gitarrist Ron Wood den rumhüpfenden Mick Jagger von hinten ansprang, der sich vorn über bückte, während Ron Wood seine Balance verlor und sich zum Ausgleich versuchte zu drehen, kam aber dadurch rücklings auf dem Buckel von Jagger kurz zu liegen – Wood hatte seine Stromgitarre umhängen, wie auch Jagger eine Strat umhatte – Jagger beugte sich unter der Körperlast noch weiter runter, so dass Ron Wood Jagger vom Buckel runter vor die Füße fiel, während er im Fallen sich noch weiter umdrehte und – völlig irre – auf seinem Rücken am Boden landete, seine Gitarre hatte er weiter umhängen (einem Digital-Video kann man nicht ansehen, ob das gepixelt worden ist).

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Dieser Cut findet in den letzte fünf Minuten des Filmes statt und ist wirklich spektakulär, extrem gefährlich und sicher unprobbar. Dabei lief ja die Musik der Band weiter, als hätte das überhaupt niemand mitbekommen (natürlich der Regisseur).

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Also: CROSSFIRE HURRICANE ist eine Song-Textzeile aus JUMPING JACK FLASH, einer der letzten Single-Veröffentlichungen der Stones mit BRIAN JONES, dem wunderbaren Rollings Sones-Gitarristen, der dann bald auf sehr individuelle Art von dieser Welt verschwand. Crossfire Hurricane ist aus extrem vielen ganz kurzgeschnittenen, auch teils unnötigen Resten, Flugzeuge, Hüte, Menschengedrängel, Orts- und Zeit-Durcheinander assembliert – ästhetisch zu nervös und zerfleddert, also schnittmäßig misslungen..

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Im Nachspann reklamieren aber Mick Jagger, Keith Richard und Ron Wood, am Finish dieser hektischen Aufmachung von Crossfire Hurricane mitgewirkt zu haben.

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Insgesamt enthielt das Patchwork alle wichtigen Zutaten, von den Anfängen 1962 in London mit Brian Jones, dann mit dem Brian Epstein-Manager Andrew Loog Oldham, alle Imagephasen in Musik und Bildern. Das Wort Chuck berry fällt nicht.

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Es wurde auch respektvoll mit den Besetzungswechseln umgegangen, als der erst 20-jährige Mick Taylor an Stelle von Brian Jones mitspielte und mit HONKY TONK WOMEN nach jahrelangen Pausen die ROLLING STONES wieder live spielten und eine neue Hitsingle brachten (es war zur Zeit von BEATLES „GET BACK“ – die beiden ersten 45 U/min als STEREO-Medium).

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Altamont San Francisco-Open Air, volle Stadien, Monsterkonzerte, das Altamont-Festival mit Weltuntergangs-Szenerie der Drogen und Hells Angels – die Stones lebten nun als Steuerflüchtlinge in ANTIBES, Südfrankreich, hatten die Rolling Stones Records kreiert und brachen die Verkaufspreise für Langspielplatten, statt 21 dann 15 DM. Und es gab ein erweitertes Stones-Line-Up mit Bläsern und Background-Sängern.

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Es folgte die „BLACK and BLUE“-Zeit, die teils im Münchner Olympic-Studio aufgenommen wurde, als die Stones einen Nachfolger für den angeblich wegen Langeweile und Heroin ausgestiegenen Mick Taylor ein Gitarristen-Casting abhielten. Heraus bzw. herein kam dann RON WOOD, der den Londoner Stones von den Small Faces, Faces, Creation u. a. gut bekannt war.

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RON WOOD brachte in die Live-Auftritte diverse Original-Gitarrendetails, wie sie Brian Jones anfangs bei den Studio-Aufnahmen gespielt hatte, die die Live-Stones der 1960er Jahre aber immer völlig plump überspielt hatten – jetzt spielte tatsächlich RON WOOD bei JUMPING JACK FLASH eine zweite Melodiegitarre. Und alle sagen es – WOOD und RICHARDS spielen gerne und gut zusammen.

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Letzte Kurzbemerkung war dann am Ende von Crossfire Hurricane das unkommentierte Fehlen des STONES-BASS-SPIELERS BILL WYMAN, an dessen Stelle seit anfang er 1990er Jahren dann der amerikanische Jazz-Bassist Derryl Jones auf den Tourneen und auch bei Studioarbeiten den Bass spielt.

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Andere Details, wie z. B die sämtlich kruden Geschäftsreinfälle der Stones mit Managern und Rechtsanwälten, ob Andrew Loog Oldham plötzlich weg war oder IAN STEWARD, der tolle Boogie-Pianist, fehlte, oder dass dann vor einigen Jahren der irre Saxophonist Bob Keys gestorben ist – kommt in den stets ganz kurz gehaltenen Interview-Schnipseln klar heraus:

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Die Rolling Stones sind keine musikgeschichtliche Notwendigkeit, von der amerikanischen Blues- und Rockmusik herkommend und zu Popmusik ausgebaut, sondern sie sind eine generationsspezifische Spielart ganz neuer und immer weiterrennender kulturindustrieller technischer Möglichkeiten und Konsumentenverhalten der blanken Massen-Events-Bedürfnisse. Die Rolling Stones arbeiten seriös, bringen, was sie herausspüren, das ganze Wesen ist aber nicht allzusehr von Leidenschaft oder Künstlerambition getragen, nicht einmal besonders vorgespielt, sondern ziemlich losgelassene Freiheitsfreude, sehr wohl auf die Formate geachtet und immer mit den besten Geschäfts- und Event-Rollen und Modells-Ehefrauen ausgestattet. Immerhin haben Jagger/Richards mehrfach Ersatzmusikanten suchen müssen und dabei superlative Persönlichkeiten auszuwählen vermocht. Darin liegt eine große Qualität der Stones, Musiker und Musikgeschmack auf den verkaufbaren Weg zu bringen (wäre das einfach, gäbe es viel mehr Retortenbands – denn Spitzeninstrumentalisten, ehrgeiziger Sänger und Tanzen gibt es tausendfach, gute Bands nicht). Die Behauptung, die Stones prägten „Generationen“? – ja, sie waren ganz besonders energie- und spannungsverbreitend, dynamisch, jünger und schöner als Chuck Berry, doch James Brown … The Beatles .. The Kinks .. da flogen die Funken unvergleichlich …

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So viel hier also von der Fußball- und Stonesfront:

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Eintracht Frankfurt schlug Benfica Lissabon im Rückspiel 2:0 und rückt auf in Richtung Halbfinale, während CROSSFIRE HURRICANE bei arte noch bereitgehalten werden sollte.

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Viel OSTER-SPASS?

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arte.de am 20. April 2019 meint:

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„111 Min.

Verfügbar vom 19/04/2019 bis 02/05/2019

Ihre Musik prägte mehrere Generationen und sie sorgten regelmäßig für Schlagzeilen: die Rolling Stones. Im Dokumentarfilm sind unveröffentlichte Konzert- und Interview-Ausschnitte zu erleben. Die Filmerzählung entstand 2012 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Band und enthält altes Foto- und aktuelles Ton-Material.

Im grandiosen Dokumentarfilm „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ von Brett Morgen erzählen die Rolling Stones die Geschichte ihrer beispiellosen Abenteuerreise von Blues-süchtigen Teenagern in den frühen 60ern zum unumstrittenen Status als Rock-Adlige, die bis heute auf Tour gehen. Wie 2014, als ihre weltweite Tournee „14 ON FIRE“ sie auch wochenlang durch Europa führte. Die heutigen und ehemaligen Mitglieder der Band von Mick Jagger über Charlie Watts, Bill Wyman, Ronnie Wood und Mick Taylor hin zu Keith Richards wurden aktuell und ausführlich interviewt; ihre Kommentare und Erinnerungen spannen den Bogen zwischen Aufnahmen legendärer Auftritte und aufsehenerregenden Berichterstattungen und Interviews. Vieles des in dem Film gezeigten Archivmaterials ist in dieser Form bislang unveröffentlicht. Mit einem Filmtitel, der ein Zitat aus dem Liedtext von „Jumpin‘ Jack Flash“ ist, vermittelt „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ dem Zuschauer einen sehr intimen Eindruck davon, was es konkret bedeutet, Teil der Rolling Stones und damit quasi Überlebender von Anklagen, Drogen, Meinungsverschiedenheiten und Todesfällen zu sein. Die Arbeiten an diesem Film nahmen mehr als ein Jahr in Anspruch und wurden von den Rolling Stones persönlich mitgestaltet. „The Rolling Stones – Crossfire Hurricane“ ist die ultimative Geschichte einer der größten Rock-Bands der Welt, die während ihrer Bandgeschichte geschätzte 200 Millionen Platten verkaufte. Dieser einzigartige Dokumentarfilm ist ein Rockumentary in Spielfilmqualität.

 

Regie :

Brett Morgen

Land :

USA

Jahr :

2018

Herkunft :

BR“

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Her Majesty Britpop Brexit

Januar 18, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8853

am Freitag, den 18. Januar 2019

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Noch zweieinhalb Monate Zeit auszuhandeln, welche Regeln ab dem 1. April 2019 zwischen dem Vereinigten Königreich Großbritannien (UK) und der Europäischen Union (EU) Handel und Wandel bestimmen sollen.

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UK ist gemäß §50 der EU-Satzung aus der EU ausgetreten. Das ist eine demokratische freie politische Entscheidung und ein Akt der souveränen staatlichen und völkerrechtlich gültigen Selbstbestimmung der Briten.

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Mit dem 1. April 2019 wollen alle Beteiligten ihre sozialen und materialen Bedürfnisse in neugeregelten Beziehungen pflegen. Dabei spielen aber geltendes Weltrecht der Welthandelsorganisation (WTO) sowie sonstige bereits vorhandene Verträge der EU mit anderen Staaten, aber auch der innerhalb des UK, wo sich Interessenkonflikte zwischen London und Schottland sowie mit Nordirland/Belfast abzeichnen.

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Als im Jahr 1960 die ganz junge neue Beatband THE BEATLES ein erstes Gastspielengagement in Hamburg antreten wollte, waren sie internationalen Berufs- und Erwerbsrestriktionen unterworfen. der damals erst 17-jährige Gitarrist George Harrison wurde ausgewiesen und musste nach England abreisen. Nachdem das UK im Jahr 1992 weitreichend Vollmitgleid der EU geworden war, konnten alle die erfolgreichen Britpop-Musiker reisen und auftreten, wie es die Beliebtheit und die Nachfrage ergaben – ohne noch Zoll oder Umsatzdeklarationen, ohne Aufenthaltsbegrenzungen usw.

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Die Popmusik aus UK ist weltbewegend und bestimmt besonders auch in Deutschland den Unterhaltungs- und Freizeitmarkt.

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Neue Zürcher Zeitung, Seite 24, am Mittwoch, 16. Januar 2019 bringt von Hanspeter Künzler aus London folgende Kolportagen:

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„Die Geister die der Britpop rief – Die britischen Pop-Musiker sind zwar mehrheitlich gegen den Brexit. Die Inselmentalität finden sie aber auch in der eigenen Tradition

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Die britische Musikszene stand praktosch geschlossen hinter Paloma Faith, als die Hitparaden-Diva mit dem Lied „Guilty“ unlängst ihre Haltung zum Brexit zum Ausdruck brachte. Sie besang das Schicksal eines „Leave“-Wählers, der merkt dass er durch falsche Informationen irregeführt worden ist…

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Niemand weiss aber, wie man sich auf die Zeit nach dem Brexit vorbereiten sollte. Die Verteilung von Tantiemen aus Tonträgern, Downloads und Streaming bleibt auch ohne EU-Mitgliedschaft europaweit geregelt. … wird es kompliziert. es dürfte ein gewaltiger Papierkrieg auf das Musikbusiness zukommen … im Zeitalter des Streamings seien internationale Tourneen noch wichtiger geworden, erklärte der Sänger Ady Suleiman kürzlich der BBC … Wenn allerdings zusätzliche Kosten anfielen, würden Konzerttourneen Defizite generieren – erst recht, wenn sich die Wechselkurse durch den Brexit verschlechtern…

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Das kollektive Entsetzen der Musikszene über den Brexit geht allerdings über wirtschaftliche Bedenken hinaus. Die Jazz-Schuppen, die Soul- und Reggae-Klubs oder die Techno-Raves … sich auszutauschen lernten. Aus diesen Begegnungen ging die stolze britische Musikszene hervor, deren Einfluss heute weltweit durchschlägt. … die Europäer würden auch weiterhin ihre britischen Lieblingsbands hören wollen.

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Seit den Sixties tanzt Europa nach Londoner Flöten … Die Abschottung widerspricht eben allem, was die Exponenten der britischen Musikindustrie aus der Geschichte ihrer Kunst denken gelernt zu haben.

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Kein Wunder, thematisieren die Musiker den Brexit immer häufiger auch in Songs. Dass streitlustige Indie-Bands wie Sleaford Mods (BHS), Idles (G.R.E.A.T) oder Enter Shikari (Take My Country Back) Anti-Brexit-Lieder singen, erstaunt kaum. Aber selbst „elder-statesmane“ der Szene wie Paul McCartney (Despite Repeated Warnings) und Mick Jagger (England Lost) haben sich zu Wort gemeldet. Morrissey und Roger Daltrey hingegen votieren öffentlich für den Brexit …

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Im Lager der Brexit-Gegner findet sich auch Damon Albarn, der in den neunziger jahre als Sänger von Blur den Britpop mitgeprägt hat. Damals ging es bereits um eine Rückbesinnung auf die urenglische Pop-Kultur von Bands wie Beatles, Kinks und Smal Faces. Auf dem neuen Projekt The Good, the Bad & and the Queen eingespielt hat, evoziert es zwar die trostlose Atmosphäre eines in sich gekehrten, inselartig abgeschotteten und absterbenden Englands. Pop-Theoretiker wie Jon Savage aber sehen just in den Britpop-Pionieren Vorreiter der derzeitigen Igel-Mentalität.. Mit der ans Fantastische grenzenden Verklärung der poppigen sechziger Jahre hätten Britpop-Bands wie Oasis und Blur bereits eine nationalistische Nostalgie heraufbeschworen. und auch diese haben den Brexit vorbereitet … Vielleicht ist ihr Einfluss auf Zeitgeist und Gesellschaft ja viel grösser, als sie heute noch zu denken wagen.“

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Dietmar Moews meint: Die Erschütterung durch Beatles, Rolling Stones,, Swinging Blue Jeans, Dave Clark Five, Hollies, Searchers, Yardbirds, Kinks, Pretty Things, Animals, Manfred Mann, Who, Small Faces – noch viele mehr – ist ein Generationsdrama, das nicht von EU oder Freihandel abhing, sondern eine sozio-kulturelle Katastrophe ohne Vergleichbarkeit war.

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Das durch die deutsche Hitlerei organisierte Böse hat beispiellos Alles was mit einer Deutschfärbung in die Welt will, auf ewige Zukunft vergiftet. Da geht es weder um deutsche Schuld oder Kollektivverantwortung, sondern um eine Ressource aller Nichtdeutschen in alle Zukunft.

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Wie Deutschland heute ein europäisches Europa mitgestalten könnte, ohne über den deutschen Materialismus in dieser Europapolitik maßgeblich zu sein, wird von den Deutschen augenblicklich nicht gebührend verstanden und nicht konstitutiv integriert. Die heutige EU ist eine undemokratisches deutsches Kommissariat durch direkte und undirekte Geldgabe.

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Wie Deutschland mit dem herkömmlichen Politiksystem (Kulturindustrie + Finanzpools + Parteien) eine Bewusstseinsverbesserung erreichen könnte, weiß niemand. Nur wird das sicher Nichts, wenn das niemand versteht und niemand anstrebt.

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Europa müsste eine Föderation auf Grundlage der UNO-Charta werden.

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FINE E COMPATTO,

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DIETMAR MOEWS 1970
Tonhalle Minden / Westf.

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GO NOW – Gerechtigkeit kultureller AUSFALTUNGEN als profitorganisierte Musik

Januar 8, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7847

Vom Dienstag, 9. Januar 2018

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Alle Menschen leben musikalisch. Alle Menschen leben mit Musik. Das reicht von allen möglichen sozio-kulturellen Nebennutzungen von musikalischen, von rhythmusstimulierbaren, bis hin zu weitgehend unmusikalischen Menschen – denn Musik ist fast immer dabei.

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https://www.youtube.com/watch?v=SN2fOgfFnDo

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MUSIK – dahin betrachtet, wie sie entsteht, wie Musik produziert wird, wie von Alltagsgeräuschen zum Nachtigal-Gesang, von rhythmischen Nebeneffekten der Arbeit bis zum quietschenden Bett bei Begattungsversuchen, von Melodieschöpfungen hin zu Klangorganisation, Stimmgesängen, Chorgejubel und Paukenschlag von Ehren- und Salutkanonen, all den wunderbaren Musikinstrumenten und all den tapferen begabten Menschen, die durch die Anfängerdisziplin und Übungsschmerzen hindurch es schaffen, Musik zu machen – wenn es hoch kommt meisterlich komponieren, genial zu arrangieren, übermenschlich ein Instrument zum Klingen zu bringen vermögen.

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Und dann ist da – vom blöde grinsenden Untermenschen bis zu all denen, die verstehen und wertschätzen, wenn sich Menschen über die Natur hinausgearbeitet haben und Vorspielen – das heterogene, also ganz unterschiedlich empfangsfähig, kennerhaft, professionell und emphatisch-mimetisch das kollektive Musikkonsumerlebnis als soziale Notwendigkeit schätzen und dafür politisch eintreten (dass der Staat Hochmusik-Betrieb aufrecht zu erhalten sucht).

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Bei den materiellen und ökonomischen Bedingungen für diese plurale musikalische Lebensweise wurde ein weitreichend, tief durchgreifendes Organisationsprinzip etabliert:

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DIE KULTURINDUSTRIE.

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Die Kulturindustrie ist die organisierte Musikbetrieberzeugung, die sich auf Hörer und Konsumentenbedürfnisse wie auf die Musikerlebnisse selbst (Veranstaltungen, Konzertorte, Bühnen, Studios usw.), bei denen die Musikaufführung im Mittelpunkt steht, wo sich die Konsumenten mit den Produzenten begegnen, wie auch der Produzentenseite, die aus vielen wichtigen verschiedenen Rollen besteht, vom Klavierstimmer zum Klaviertransporter, vom Pianisten zum Klavierlehrer, vom allgemeinen Schulunterricht, zu musikalischen Traditionskräften, wie Kirchen-Rituale, Feiermusik, Sexmusik, Militärmusik, Aufregungsmusik bis Einschläferungsmusik.

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Diese heutige KULTURINDUSTRIE ist ökonomisch ein „MATCH-FUND“.

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Informelle private Haushalte finanzieren Volksmusik und Musikschüler. Der Staat ist überdimensional auf Musikorganisation, als teil des Curriculums, von der Ausbildung zur Einübung zur Aufführung etabliert. Aber ein ganz gravierender, geradezu stilprägender bzw. erzwingender Organisiationszweig der Musik ist die profitorientierte MUSIKORGANISATION.

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Da gibt es jetzt ein profitorientiertes Gate-Keeping:

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Was wird vermarktet und bereitgestellt – was wird in Archiven versenkt und „darf“ nicht mehr erklingen?

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Aus musiksoziologischer Sicht ist wesentlich zu Unterscheiden, dass es individuelle MUSIERLEBNISSE gibt (mit dem das Individuum alleine ist). Etwas ganz anderes ist das öffentliche Musikerlebnis, dass die Musikqualität des Musikkonsums durchdringend prägt, schult und geradezu erzwingt, sodass ein Musiker, der was anderes singen möchte, keine Hörerschaft finden kann.

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Z. B. die DLF-Sendereihe „Klassik Pop etcetera“ hat sehr oft enorme Raritäten auf Bereitstellung, doch – es verhallt im musiksozialen OFF. Es kommt nicht wieder – Einzelnachfragen werden nicht öffentlich – Resonanz im Musikologischen kommt nicht zustande.

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Für Nachfragemarkt und Entwicklungstempo, zwischen Musiktraditionen und Innovation bei Breitenkultur, Pop-Kultur und Elitekunst, haben heute die überwiegend staatlich zugeschnittenen Personnages im Musikbetrieb die Macht darüber, wer die Preise bekommt, wer die Professuren bekommt, wer staatliche Publikationshilfen und Auftritte bekommt usw. usf. sodass musikalische Revolutionen, die wirklich von MUSIK ausgelöst werden, fast unmöglich sind.

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Doch wenn sowas mal geschieht – wie die BEATLE MANIA, anfang der 1960er Jahre – folglich das konkrete Musikgeschehen und der Musikbetrieb über den massenhaften Musikgebrauch erobert wird, bis die KULTURINDUSTRIE und all die staatlichen Musikverbreitungsmedien einer solchen Revolution sich annehmen, gibt es NEUES, das zum lebensbejahenden Bestandteil des Alltagslebens und der Sozio-Kultur wird.

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Das heißt – auch wenn NEUES hervorkommt, wird es kaum zur Öffentlichkeit und Erfahrung, sondern verhallt.

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https://www.youtube.com/watch?v=g8Paxl-I7cQ

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Und dann wird es von der KULTURINDUSTRIE erwürgt.

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Wenn NOTHING COMPARES 2 U, als die Pop-Single von Sinead O Connor in den Massenmedien angekommen war, wurde sehr plötzlich, über die PLAY-LISTS der Radio- und Fernsehsender, dieser originelle Popsong gestoppt – ein sogenannter FOLLOWER wurde publiziert, den aber kaum jemand hören wollte – und die junge Sängerin Sinead o Connor war abgeschnitten (es folgten Skandale, Kaprizen und Boulevard-Quatsch, die mit der Prominenz der Sängerin, aber nicht mit ihren künstlerischen Ambitionen „Auflage“ und „Quote“ zu machen versuchten).

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Wer das erlebt und versteht, wird desto begeisterter sein, wenn er sich die BEATLES, ROLLING STONES, KINKS, SEARCHERS, DAVE CLARK FIVE, HOLLIES, MANFRED MANN, SMALL FACES, THE WHO, BEACH BOYS, von 1962 aufwärts anschaut, die in den verrücktesten Zeit alle zwei Wochen einen neuen Power-Hit rausbrachten, die jährlich zwei LP’s (Alben) rausbrachten – die jedesmal erneut mit kleinen Innovationen ankamen und NEU zu sein es fertigbrachten: Lazy sunday afternoon.

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Dietmar Moews meint: Wo sind all die genialen Begabungen der Kohorte, der Louis Armstrong zugehörte – die machten Weltmusik für alle Zukunft. Noch heute wird man das Trompeten von Louis Armstrong saugen und lieben.

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Sind Sie – liebe Benutzerin der LICHTGESCHWINDIGKEIT und lieber Benutzer, schon auf die Liebesbeziehung zwischen Louis Armstrong und Keith Richards gekommen?

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Von Duke Ellington und Charly Parker, Chet Baker und Glenn Gould, Vladimir Horovitz und Daniiel Trifonov, Aretha Franklin und Otis der totis – die Frage:

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Wo sind all die Musiktalente, wie 1960 über Buddy Holly zu Elvis, über Skiffle und Chicago-Blues, von Bebop zu Sixteen Tons, zu Bella Ciao und Lotta Continua, Turn Turn Turn – wo sind diese vielen begabten jungen Leute heute, denen ohne das Musik-Selbermachen eine ganz wichtige kollektive Klammer abgeht, die weder mit Computer-Surfen noch Kiffen oder Saufgemeinschaften entfaltet werden kann?

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Der Superhit GO NOW (war auch wieder nur ein Cover) konnte 14 Wochen Platz 1 der britischen Charts 1964 (Verkaufszahlen) erreichen – es war einer meiner Geschenkwünsche zu meiner Konfirmation, die die Arbeitskollegen meines Vaters mir angedeihen lassen wollten, und sich dafür die Hacken abliefen – ich wusste bereits die Bestellnummer dieser MOODY BLUES-Single, die niemand kannte und diese Platte war in Deutschland noch längst nicht erschienen – eine tolle Musik. Das Geschenk kam zwei Monate nach meiner Konfirmation tatsächlich bei mir an und wurde doch zum Hit meiner Geschenkorgie (ich glaube, von Geld kaufte ich mir ein Fahrrad – es ist längst im Fahrrad-Himmel – GO NOW, die deutsche DECCA-Platte, ist noch hier).

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Der Sänger von GO NOW, Denny Laine, der jahrelang mit Paul McCartneys WINGS spielte, ist mittlerweile 73 Jahre alt. Ray Thomas, von den MOODY BLUES ist gestern 76-jährig gestorben:

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„We’ve already said: Since you gotta go, oh you had better go now.“

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Unglaublich – Denny Laine mit der Haarfärbung von Gerd Schröder

 

 

FINE E COMPATTO

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Ray Phiri 1947 – 2017 Kurznachruf

Juli 21, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7463

Vom Samstag, 22. Juli 2017

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Raymond Chikapa Enock Phiri – weltbekannt als der „GRACELAND“-Fender-Gitarrist bei Paul Simon – geboren am 23. März 1947, in Mpumalanga als Sohn von Malawi-Einwanderungsarbeitern nach Südafrika, ist jetzt 70-jährig, am 12. Juli 2017 in Mbombela, Region Mpumalanga, Südafrika an Lungenkrebs gestorben.

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Ray Phiris privates und berufliches Leben wurde von einer Serie von Auto-Verkehrsunfällen mitbestimmt. Er selbst wurde im Jahr 1987 schwer verletzt, als in einem Zusammenstoß des Bandwagens sein Manager und sechs weitere Opfer starben. Im Jahr 2003 wurde sein Frau bei einem Autounfall getötet, während er selbst schwer verletzt wurde. Zuletzt wurde Ray Phiri Lungenkrebs diagnostiziert, woran er am 12. Juli im Nelspruit Krankenhaus starb.

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DIE WeLT, am 13. Juli 2017 schreibt:

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„…Er war ein Gigant der Musik. Das ist ein großer Verlust für Südafrika und die Musikindustrie insgesamt“, erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma am Mittwoch.“

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Phiri war Gründungsmitglied der „Cannibals“ in den 1970er Jahren. Anschließend gründete Phiri die Band STIMELA, die Gold- und Platin-Verkaufsalben wie „FIRE, Passion and Ecstancy (1982), Look, Listen and decie (1986) einspielten und publizierten.

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Phiri erhielt viele Auszeichnungen und Preise für seinen Beitrag an der Musikindustrie, wie den Orden von Ikhamanga in Silber, verliehen vom südafrikanischen Staatspräsident.

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>>EINSCHUB: Es folgt ein thematischer Einschub in diesen KURZNACHRUF von Ray Phiri, weil die sozio-kulturelle und kulturindustrielle Dimension den GLOBUS mit VORGARTEN geradezu am Leben von Ray Phiri versinnbildlicht.

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Neben Ray Phiri schufen im wesentlichen weitere Afrikaner und Südafrikaner den „GRACELAND-Wurf“, wie Miriam Makeba, der A Capella Chor „Ladysmith Black Mombaso“, dessen Vorsänger Joseph Shabala, der wohl bekannteste Jazztrompeter Südafrikas, Hugh Masekela,

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Aufgenommen in den Jahren 1985 und 1986 bringt GRACELAND eine elektrische Mischung verschiedener Musikstile, einschließlich Pop, Rock, a Capella, Zydeco, Isicathamiya und Mbaganga. Paul Simon zog die neuen Kompositionen, angeregt von Aufnahmen, die in Johannesburg gemacht worden waren, in Zusammenarbeit mit afrikanischen und amerikanischen Künstlern. Mit GRACELAND hat Paul Simon die anscheinende Ausgrenzung südafrikanischer Musik und Kultur wegen des Boycotts gegen die Apartheid-Politik in weiten Teilen der westlichen Kommerzwelt. Die Kritiker erkannten mit GRACELAND die ausbeuterische Aneignung der afrikanischen Kultur und ganz konkret einiger gemailer afrikanischer Musiker durch Paul Simon und seine GRACELAND-Produktion. Auch wenn sie alle – wie eben auch er geniale RAY PHIRI (1947-2017) erst durch die GRACELAND-Tourneen, bis New York, weltberühmt werden konnten. Auch die mexikanisch-amerikanische Gruppe Los Lobos werden auf GRACELAND weiterverwendet, so dass Los Lobos‘ Saxophonist Steve Berlin erklärte, Simon habe einen Song der Los Lobos gestohlen und ihnen keine Autorenrechte zugeschrieben.

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GRACELAND war ein der gößte kommerzielle Hit und wurde Paul Simons erfolgreichstes Studio-Album überhaupt. Die über zehn Jahre währende hohe Notierung von GRACELAND brachte Paul Simon in die ersten Ränge der wechselhaften populären Kulturindustrie, bekam exzellente Kritiken und gewann 1987 den Grammy Reward als „Album des Jahres“, mit 16 Millionen verkauften Platten weltweit. GRACELAND wird als eines der besten Alben der 1980er Jahre bei zahlreichen vorrangigen Publikationen. Es wurde im Jahr 2007 zum Bestandteil der „National Recording Registry“ gemacht, somit zum „“culturally, historically, or aesthetically important“ Werk erklärt.“<<

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Dietmar Moews meint: Mit Ray Phiri war ein Künstlerstern (étoile artiste) unter uns. Seine Musikaufnahmen und sein Elektro-Fendergitarrenspiel sind genial und geschmacksprägend. Alle weltberühmten Autoren-Popmusiker haben erlebt, welche Macht und Fairnesslosigkeit in der Kulturindustrie, speziell im weltweiten Rechte- und Verlagsgeschäft, herrschen – Beatles, Rolling Stones, Kinks – außer Alan Price, Bob Dylan oder hier Paul Simon, die wie Gottfried Kellers „Meierlein“ im GRÜNEN HEINRICH an „Gottes Stelle“ traten.

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Unvergesslich RAY PHIRI.

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JIMI HENDRIX – the guitar hero / arte Mediathek

Juni 23, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7403

Vom Sonnabend, 24. Juni 2017

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DIETMAR MOEWS „JIMI HENDRIX“ DMW, 130cm / 110cm Öl auf Leinwand.

 

MEINE EMPFEHLUNG ZUM FERNSEHEN.

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Im Jahr 1966 nahm der Bassspieler der Animals, Chas Chandler, auch Beatmusik-Produzent in London den amerikanischen Gitarrist JIMI HENDRIX aus New York mit nach London.

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http://www.ard.de/home/ard/ARD_Startseite/21920/index.html

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Der epochale Einschlag des JIMI HENDRIX in der internationalen Star-Gitarristen-Szene der Beat, Blues-, Rock- und Popmusik und deren Weltstars, von den Beatles, Rolling Stones, Animals, The Who, The Cream, John Mayall and the Bluesbreakers, von Eric Clapton, Jeff Beck, Jimi Page, bis Mick Taylor, wie all der Manager, Verleger, Publizisten, die sich täglich in den Aufnahme-Studios, bei Club-Konzerten und auf Tournee-Bühnen und in den Musikszene-Clubs- und Nachtbars trafen – dieser Einschlag war einzigartig. Alle beteiligten Zeugen von 1966/67 erklären auch heute noch das Gleiche, übereinstimmend:

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Dieser Dokumentationsfilm zu Hendrix geht so:

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Keiner kannte diesen, wildbehaarten schwarzen Amerikaner, der linkshändig mit den Zähnen spielte, den Chas Chandler durch die Gemeinde führte, bereits in den ersten Tagen bei einem Club-Auftritt der CREAM Clapton fragte, ob dieser HENDRIX mal in einer kurzen Session-Einlage mitmachen dürfe – man fand das zudringlich, wollte aber dem Schwarzen als Gast freundlich sein – Hendrix bekam eine Gitarre, die er auf Links umdrehte, etwas daran rumfummelte und zu spielen begann – BLUES – RED HOUSE BLUES. Und das wars auch schon. Man war sprachlos.

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Das gesamte Schnipsel-Kompositum des Doku-Films wird von zahlreichen berühmten Rockstars erläutert, Steven Stills, der Texaner, Leon Hendrix. Jimis jüngerer Bruder in Seattle, Mick Taylor, der Londoner von den Rolling Stones, Eric Burdon, der wahnsinnige Sänger aus Newcastle, Noel Redding, der Hendrix Experience-Bassspieler, Mitch Mitchell, Hendrix-Schlagzeuger, Ginger Baker, Cream-Drummer, Lemmy Killmaster, Produzenten, eine frühere Londoner Freundin, Kathy Etchingham – durchweg Leute, die kompetent waren oder exklusive Freunde waren. Herausstehend Leon Hendrix mit den Kindheitsgeschichten und den Insidererläuterungen bis zuletzt 1970, wie auch eine alte Tante in Seattle, die Jimi sehr gut kannte und noch lange mit ihm Kontakt hatte.

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JIMI HENDRIX – THE GUITAR HERO wird also in eineinhalb Stunden biografisch vorgestellt. Eine Fernsehproduktion mit Originalausschnitten, mit wenigen Live-Musik-Klängen (vermutlich ohne weitere Folgerechte – nur immer wieder einige sieben gemeinfreie Takte von HENDRIX-EXPERIENCE LIFE, „WILD THING“, SEARGENT PEPPER, ALL ALONG THE WATCHTOWER, RED HOUSE BLUES, HEY JOE – dazu Gitarreneffekte des FEEDBACKS.

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Der OFF-Sprecher beschreibt das Wah Wah-Pedal, das man auch kurz sehen kann, gespielt wird es nicht, gezeigt wird es nicht, wie es gespielt wird, man hört es nicht in Sounds oder Tönen.

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Sogar der echte MARSHALL-Gründer konnte seine Zusammenarbeit mit Hendrix erzählen.

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Wir sehen, welche Gitarren Jimi spielte, hauptsächlich die Strat von Fender, eine Gibson, auf rechts gestimmt (mindestens einen Ton tiefer, mit dünnen Saiten), Jimi mit seinen Riesenhänden und vollkommen beherrschtem Feedback der voll aufgedrehten Marshall-Türme.

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Während Mitch Mitchell sich völlig frei und empathisch austobte, endlose Triolen oder Synkopen und doch immer mit Jimi zusammenkam – während der Bassspieler Noel Redding die Grundordnung halten musste – was ihm auf die Dauer keinen Spaß machte, entfaltete Hendrix in kurzer Zeit alle möglichen Stromgitarren-Experimente und wurde der Musik überdrüssig.

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Wir haben nicht gehört, wie die STARS and STRIPES-Hymne zum Vietnamkrieg wurde, keine Band of Gipsys mit „Maschine Gun“ oder „Who knows“, kein „Message to Love“, kein „Voodo Chile“.

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Dietmar Moews meint: Nach 50 Jahren Hendrix hören und Gitarrespielen habe ich die verschlungenen Tricks abgeschaut, herausgesucht oder irgendwie anders gemacht, wenn es heißt „Castles made of Sand“ (Tuck and Patty). Das ist begeisternd, wenn sowas spielbar ist und klingt.

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Und das große Staunen der Begeisterung erwächst dadurch nur immer weiter – denn was heißt da nachspielen oder nachlernen?

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Diese JIMI HENDRIX anderthalb Stunden, in denen viel Unbekanntes oder Nichtgesehenes gezeigt wird, in denen wenig Musik erklingt, sind das Beste, was ich je in diesem Musik-Aufklärungs-Genre kennengelernt habe. Zwar bin ich immer noch nicht mit der Altersangabe zufrieden – denn ich erinnere mich an den Geburtsjahrgang 1936, statt 1942, wenn auf der ersten LP das Jahr 1947 als Geburtstag ausgedruckt steht, während ich JIMI HENDRIX wenige Tage vor seinem Tod, bei seinem letzten Auftritt, bei Petersdorf auf Fehmarn, im Sommer 1970 noch miterlebt habe.

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Wer was erfahren will über das, was auf die BEATLE-MANIA folgte und wie das konkret geschah, muss diesen FILM anschauen – wenn CLAPTON sagte: Wir waren vollkommen führend und von einer Minute zur nächsten weg. UND Mickey Dolenz von den Monkeys meinte: Mit dem Erscheinen auf MONTEREY, wo Paul McCartney die JIMI HENDRIX EXPERIENCE kurzfristig hinlanciert hatte, war Alles anders – HENDRIX von NULL auf HUNDERT ein WELTSTAR und MUSIKGESCHICHTE, weit über uns alle hinaus.

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Jeff Beck in Köln 2016

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Peter GUNN auf der einsaitigen UKULELE, mit Umstimmen während des Durchlaufs – das begeisterte den kleinen Bruder LEON, während der Vater JIMI beim linkshändigen Spielen erwischte und verprügelte, so dass der sehr bald – so wie der Vater auftauchte – ohne sein Spiel zu unterbrechen, die Gitarre auf Rechts umdrehen konnte (gezeigt wurde das leider nicht).

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INTRO: PURPLE HAZE und dann der Textrahmen: ERZÄHLT von SLASH

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

WARNUNG: recommended posts

 

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Leon Russell 1942 – 2016 – Kurznachruf

November 14, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6893

Vom Montag, 14. November 2016

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Leon Russell, der amerikanische Musiker und Komponist, als Claude Russell Bridges, am 2. April 1942 in Lawton, Oklahoma, USA, geboren, ist 74-jährig, am 13. November 2016 in Nashville, Tennessee, USA, gestorben.

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Leon Russell hatte anfang der 1970er Jahre seine weltberühmte Zeit, als er die Tournee-Band „Mad Dogs and Englishmen“ anführte, die mit JOE COCKER eine Welttournee spielte. Er ispielte auf unzähligen Studioproduktionen als Sssionmusiker und Begleiter und weist eine Solo-Karriere mit 31 LP-Projekten, mit 430 Musikaufnahmen auf.

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Sein Bestseller war Joe Cockers Hit „Delta Lady“. Sein „Song for you“ wurde von über 100 Interpreten eingespielt.

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Leon Russell spielte als Pianist auf Beach Boys-Produktionen, ferner für John Lennon, Ringo Starr, George Harrison, als Vorbild von Elton John (Grammy-Nominierung) sowie Aufnahmesession für Bob Dylan, Frank Sinatra, Rolling Stones, Ike & Tina Turner, spielte beim großen George Harrison-Benefit-“The Concert for Bangladesh“, mit Bob Dylan und Eric Clapton.

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Leon Russell wurde im Jahr 2011 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

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Er hat sein Musikerleben auf höchstem Niveau und bei höchstem Ansehen unter seinen Kollegen und der Musikindustrie gelebt.

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Prince 1958 – 2016 – Kurznachruf

April 21, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6450

Vom Donnerstag, 21. April 2016

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PURPLE RAIN PURPLE RAIN: NOTHING COMPARES TO U:

Prince, der US-amerikanische Künstler, geboren am 7. Juni 1958 in Minneapolis als Prince Rogers Nelson, ist heute 58-jährig, am 21. April 2016 in Chanhassen, Minnesota gestorben.

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Der Obduktionsbefund lautet ins Deutsche übersetzt:

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Prince Rogers Nelson war ganz einfach am Ende seines Lebens angekommen und ist dann gleich gestorben.

Inzwischen wurde bekannt, dass Prince Heroinbenutzer war, der seit seiner Jugendzeit ein „Schmerzpatient“ war, der seine chronischen starken Hüftschmerzen in Selbsmedikation mit Heroin stimuliert haben soll.

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Prince hat nur eine vollbürtige 1960 geborene Schwester sowie mehrere jüngere und ältere Halbgeschwister aus diversen Paarungen seiner Eltern.

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Prince Vater war italienischer Abstammung und Jazzpianist, seine mulattische Mutter wurde dann Sängerin in der Band des Vaters. Eigentlich war Prince selbst als Musiker Autodidakt.

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Am 14. Februar 1996 heiratete Prince erstmalig in Minneapolis eine Mayte Garcia. Aus der Ehe mit Garcia stammte ein Sohn, der am 16. Oktober 1996 in Minneapolis geboren wurde. Das Kind war eine Frühgeburt, litt am Pfeiffer-Syndrom Typ 2 mit körperlichen und geistigen Behinderungen und verstarb noch 1996. 1998 trennten sich Prince und Mayte Garcia, die Ehe wurde annulliert. 2014 gab Garcia in einem Interview bekannt, „unglücklicherweise zwei Babies“ in der Beziehung mit Prince verloren zu haben. Ein zweites Mal heiratete Prince am 31. Dezember 2001, diesmal die Kanadierin Manuela Testolini (* 19. September 1976), eine Angestellte seines Unternehmens Paisley Park Studio. Die Ehe blieb kinderlos und am 24. Mai 2006 reichte Testolini die Scheidung ein.

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Prince war Musikschöpfer, Sänger, Multinstrumentalist, Musikproduzent, Selbstverleger von Vinyl-Schallplatten, CDs und Musikvideos und Selbstvermarkter in neuen Distributionsformen über das Internetz.

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Prince war in ständigem künstlerischen Unabhängigkeitskampf mit der großen Musikindustrie, die ihn mehrfach boykottierte. Schließlich zog Prince ein eigenes Internet-Direkt-Marketing auf und brachte seine neuesten Studioproduktionen exklusiv über seine Website heraus, wo die Käufer per Internetz bestellen konnten.

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Die stilistische Spannbreite seiner Musik reicht von R&B, Funk, Soul, Pop und Rock, bis hin zu Jazz. Seine Liedtexte schrieb Prince selbst und behandelte die Liebe, bis hin zu Erotik und Sex, Politik, Katastrophen, Zukunftsfragen, zudem komponierte, arrangierte und produzierte er seine Songs selbst.

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Prince war seit 1978 im Musikgeschäft tätig. Er tourte auf 30 Konzerttourneen mit verschieden zusammengesetzten eigenen Bands, wo er stets als Gitarrist, Pianist und Sänger auftrat, aber auch als Multiinstrumentalist, vom Schlagzeug bis hin zu elektronischen Effektgeräten über E-Piano und Synthezisers-Keyboards.

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Am 11. September 1987 eröffnete Prince das Paisley Park Studio in Chanhassen (US-Bundesstaat Minnesota), ein damals zehn Millionen US-Dollar teurer Gebäudekomplex Es ist bis heute sein privates Musikstudio und verfügt über diverse Tonstudios sowie Räume für Konzert-, Video- und Filmaufnahmen.

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In seinem Wohnhaus in Chanhassen wurde er heute morgen unvermittelt ot aufgefunden. Eine Todesursache ist bislang unbekannt.

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Prince war in der elekronisch-digitalen Sound-Schichtung der Hertzzahlen seiner Studiomusikproduktionen genial, von den tiefsten Bässen bis in den Diskant extrem perfekt durchgestylt, durchsichtig und bis in die tiefsten Detail durchhörbar. Nur die besten Michael Jackson-Produktionen haben diese Spitzenauslegung der Songs auf den Tonträgern.

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Zeitweilig figurierte als Affront zur Musikindustrie, als Pseudonym ohne Namen, nur durch ein Symbol gekennzeichnet auf. Darauf wurde er häufig als „The Artist Formerly Known As Prince“ (Der früher als Prince bekannte Künstler) bezeichnet. Nach dem Vertragsende mit Warner Bros. Records nannte sich der Musiker ab Mai 2000 wieder Prince.

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Als Jugendlicher spielte er mit seinen damaligen Bands Songs nach. Prince’ trat in zahlreichen Formationen live auf. Seine nennenswerten musikalischen Vorbilder im Musik- und Popgeschäft mit denen seine musikalische Entwicklung in den 1970er Jahren begann, waren Interpreten wie Sly and the Family Stone, Jimi Hendrix, Stevie Wonder, James Brown, Parliament, Grand Funk Railroad, Earth, Wind and Fire, Joni Mitchell und Carlos Santana und durchaus auch in Beziehung zu Michael Jackson.

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Inzwischen legte Prince bei seinen Auftritten mehr Wert auf Choreografien, eigenwillige Kostümierungen gehörten weiterhin zu seinem Image. Auffallend an Prince’ Bühnen-Outfit in den Jahren 1984 und 1985 waren neben seinen hochhackigen Schuhen, enge Hosen mit Rüschenhemden und Spitzenmanschetten sowie ein lilafarbener Trenchcoat. Im Jahr 1997 trat er durch Musikerfreunde beeinflusst zu den „Zeugen Jehovas“ über.

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Prince, der zu den meistgecoverten Künstlern seiner Zeit zählt und den viele zeitgenössische Musiker in ihrem Sound Elemente Prince’ musikalischen Stils verarbeiteten. Musiker aus unterschiedlichen Genres nahmen Conversionen von Prince-Songs auf, der berühmteste Sinead O’Connor mit Nothing Compares to Au, unter anderem auch Ian Matthews (1981), Mitch Rider (1983), Tina Turner (1985), The Art of Noise featuring, Tom Jones (1988), Herbie Hancock(1990), The Flying Pickets (1992), The Hollies (1992), Bob Belden (1994), Laibach(1996), Maria Carey (1997), Ice-T (2000), Rod Stewart (2001), Pattie Smith (2002), Foo Fighters (2003), Etta James (2006), Incubus (2009), Glee Cast (2011), Sufjan Stevens (2012), White Lies (2013), Aretha Franklin (2014) undSteven Wilson (2014). Verschiedene Musiker geben Prince als Vorbild oder prägenden Einfluss an, etwa Alicia Keys, Beck, Bruno Mars, D’Angelo, Macy Gray, Maroon 5, OutKast, Roger Cicero und Taio Cruz.

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Auch deutsche Musiker wie beispielsweise das Palast Orchester featuring Max Raabe (2001), Joy Denalane (2004), Texas Lightning (2005), Uwe Schmidt unter dem Pseudonym Señor Coconut (2008) und Barbara Morgenstern (2011)

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Tiefpunkt in Prince’ Karriere waren im Oktober 1981 zwei Konzerte im Los Angeles Memorial Coliseum im Vorprogramm der Rolling Stones, um Werbung für sein viertes Album Controversy zu machen. Doch die Auftritte wurden zum Debakel: Buhrufe sorgten dafür, dass Prince sein erstes Konzert am 9. Oktober nach 15 Minuten abbrach; das zweite Konzert am 11. Oktober spielte er trotz fliegender Wurfgeschosse zu Ende.

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Im Jahr 2014 kehrte Prince für zwölf Monate zu dem Major-Lable Warner Bros. Records zurück. Nach Angaben des Unternehmens besitzt er nun sämtliche Rechte an Songs, die er für das Label aufgenommen hat. Über finanzielle Details der Vertragsinhalte wurde nichts bekannt gegeben. Zu dem Vertragsabschluss sagte Prince, dass er und Warner „mit den Ergebnissen der Verhandlungen sehr zufrieden“ seien. Ende September 2014 brachte er bei Warner Bros. Records mit Art Official Age und PlectrumElectrum zwei Studioalben heraus. Ferner löschte er Ende November seineBenutzerkonten bei Facebook, Instagram und Youtube.

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Er soll angeblich mehr als 100 000 000 Tonträger verkauft haben.

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Am 13. Juni 2015 gab Prince ein Live-Konzert vor 500 geladenen Gästen im Weißen Haus. Gastgeber waren Barack Obama und seine Ehefrau Michelle Obama.

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Laut Wikipedia erhielt Prince folgende Auszeichnungen und Preise als US-amerikanische Musiker und Komponist, darunter sieben Grammy Awards. Zudem wurden zwei seiner Alben in die Grammy Hall of Fame aufgenommen. Im Jahr 1985 bekam er einen Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik (Best Original Song Score) für den Musikfilm Purple Rain. Im Jahr 2007 erhielt er einen Golden Globe Award in der Kategorie Bester Filmsong für das Lied The Song of the Heart, das er zum Soundtrack des Animationsfilms Happy Feet beisteuerte. Als Prince im Jahr 2004 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, hielten outKast und Alicia Keys die Laudatio.

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Das US-Musikmagazin Rolling Stone würdigte die künstlerische Arbeit von Prince mehrfach. Als es im Jahr 2010 die 500 besten Songs aller Zeiten wählte, war Prince mit sechs Songs vertreten. Im Jahr 2012 wählte es die 500 besten Alben aller Zeiten in die es vier Alben von ihm aufnahm. Im Jahr 2011 erstellte das Musikmagazin seine „Liste der 100 besten Künstler aller Zeiten“, in der es Prince auf Platz 27 setzte. 2015 wurde Prince auf Platz 18 der „100 besten Songwriter aller Zeiten“ postiert.

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Chris Squire 1948-2015 – Kurznachruf

Juni 29, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5698

vom Montag, 29. Juni 2015

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Der britische Rockmusiker Chris Squire starb 67-jährig am 27. Juni in Phoenix Arizona infolge eines langen Leukemie-Leidens.

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Chris Squire wurde als Christopher Edward Russel Squire am 4. März 1948 in Kingsbury / London geboren, wo er aufwuchs und lebte.

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Er erlebte die Beatlemania in den 1960er Jahren in London intensiv, indem er von anfang an, schon als Schüler, Elektro-Bass spielte und – er arbeitete in einem bekannten Gitarren- und Musikalienladen. Als seine Vorbilder im Bassspiel gab Squire Paul Mc Cartney von The Beatles und John Entwistle von The Who an.

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Nachdem Chris Squire in zahlreichen jungen Beatbands mitspielte kam es mit The Syn zu den erste Studioplatten mit Verkaufserfolg und bald darauf mit dem Sänger Ion Anderson zur Gründung von „YES“.

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Squire war der einzige Yes-Musiker, der auf jedem YES-Album zu hören ist. Als einziger hat er die Band nie verlassen. Neben seinem innovativen, außergewöhnlich melodiösen Bassspiel ist auch sein Gesang bei vielen Yes-Stücken zu hören. Bereits in den späten siebziger Jahren, verstärkt aber seit der LP „90125“ ist er für den starken Pop-Rock-Einschlag verantwortlich, der Yes’ Musik seit den achtziger Jahren stark prägt. Im Jahr 1980 löste sich YES erstmalig auf – spielte dann aber weiter Studioaufnahmen, in vielfältige Besetzungen. Z. B. mit Squire, Anderson und dem Schlagzeuger Bill Bruford war Yes eine SUPER-GROUP ohne Vergleich.

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Dietmar Moews meint: Geschmack ist eine eigene Sache – meine eigene Erfahrung als Bassspieler in den 1960er Jahren reisst mich zu einer superlativen Bemerkung hin für den gestorbenen Chris Squire:

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Im Jahr 1968 war das Hit-Single-Stakkato der weltberühmten britischen Beatbands zuende.

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Man kann sagen, die erste Generation, Hollies, Beatles, Rolling Stones, Kinks, Who, Searchers, Swinging Blue Jeans, Manfred Mann, Dave Clark Five und etliche andere etwas später kommende, wie The Small Faces und Led Zeppelin, gaben den heftigen Rhythmus ständiger Neuerscheinungen auf. Man machte nun nicht mehr 1.47 Min. Hits (Hippy Shake, Love me do) sondern Langspielplatten und Programmmusik. Die Beatles hörten damit bald auf – mit „Revolution No 9“ setzten sie den ästhetischen Schlusspunkt – für alle.

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Das war „sozial-psychologische Erschöpfung“ der Musiker und der Kundschaft. Und die Musikindustrie hatte das Stildiktat übernommen, dem die Bands physisch nicht mehr Folge leisten konnten. Ab da ging es nur noch ums Geschäft.

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Es musste etwas Neues kommen.

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Und das kam dann mit den sogenannten Supergroups The Cream und Jimi Hendrix – einem Aufleuchten von ganz kurzer Dauer.

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Aber dann ergaben sich „barocke“ Ausweitungen in dieser Bandmusik, mit der britischen Collosseum, mit der Bostoner Blood Sweat and Tears, mit Genesis und mit YES, die Chris Squire mitgestaltete. Diese Gruppen waren eher Big Bands als Combos und spielten komplex und technisch sehr schwierige Sachen – nicht nur im Studio, sondern auch live.

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Wer jemals vor der Bühne von Chris Squire stand und auf dessen Finger schaute, er spielte hauptsächlich auf einem Rickenbacker 4001 Solidbody – dazu sang er lupenreine Mehrstimmen zu dem Glockenstimmensänger Ion Anderson, war einfach fasziniert von der artistisch-körperliche Leistung. Squire war als nicht klassisch ausgebildeter Bassspieler auch spieltechnisch virtuos und richtig stark kam das von der Bühne..

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Ian Mc Lagan 1945 -2014 – Kurznachruf

Dezember 5, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5157

am Freitag, 5. Dezember 2014

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Der britische Beatmusiker, als E-Pianist und Organist und Sänger, Ian Mc Lagan, geboren 1945 in Hounslow Middelsex UK, Mitglied des epochalen Quartetts „Small Faces“ ist – einen Tag nach einem Schlaganfall – am 3. Dezember 2014, in Austin / Texas USA, zu Hause gestorben.

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Mc Lagan stand kurz vor einem Tourneebeginn in Nordamerika mit seinem Lable-Kollegen Nick Lowe.

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Ian Mc Lagan, Orgel und Vocals und Steve Marriott, Gitarre und Vocals, Ronnie Lane, Bass und Vocals, Kenny Jones, Schlagzeug, als Small Faces, waren Teil der erschütternden BEATLE-MANIA und seit 2012 „Member of the Rock and Roll Hall of Fame“.

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„The Small Faces“ (ab 1965) waren neben den „Hollies“ (ab 1961), „Beatles“ ( ab 1962), „Rolling Stones“ (ab 1963), „Searchers“ (ab 1963), „Swinging Blue Jeans“ (ab 1964), „Dave Clark Five“ (ab 1964), „Yardbirds“ (ab 1864), „Kinks“ (ab 1964), „Manfred Mann“ (ab 1964), „Who“ (1964, die ganz extremen Avantgardisten in der frühen Beatmusik als Teil der POP-ART.

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Diese britischen Bands hatten zeitgleich zahlreiche us-amerikanische Musikindustrie-Stars-Ensemble, die als Gesangsgruppen bezeichnet worden waren, wie „Beach Boys“ (ab 1964), „Byrds“ (ab 1965) und viele andere.

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Das neue, neben den legendären Bestseller-Hits, der kleinen Gitarren-Combo, bestehend aus Sologitarre, Rhythmus-Gitarre, Bass-Gitarre und Schlagzeug und Stimmen, war eine elektrisch verstärkte erhebliche Lautstärke, oft gebrüllter mehrstimmiger Gesang und ein lautes im Big-Bandstil gespieltes Drumset.

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Die Studioaufnahmen von Hitmusik hatten stets zusätzliche Füllinstrumente, Klavier, Orgel, Streicher, Bläsersätze, je nach Genealogie, ob Liverpool, London, Chicago, Memphis, Los Angeles – Skiffle, Dixieland, Blues, Boogie, Rock’n Roll, Country, Folk.

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Das Line-up der Small Faces hatte also Ian Mc Lagan, der in den Konzertauftritten Wurlitzer E-Piano oder eine Hammondorgel klanglich in der Mitte spielte und damit dem Gitarristen Freiheit zum akzentuierten Solospiel geben konnte:

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What you’re gonna do about it“, „All or nothing“, „Sha lala lala lee“, „In my minds Eyes“, „Tin soldier“, „Here comes the nice“, „Itchycoo Park“, „Lazy sunday“ – das besondere dieser BEATLEMANIA war, dass die Bands überwiegend eigene Kompositionen und Lyrics erfanden und wie ein Trommelfeuer, alle drei Monate eine neue Hit-Single (45 U/min Vinylplatten) und zwei Langspielplatten (33 U/min LP/Long Player), später sogenannte „Alben“, veröffentlichten und dadurch permanent in den Verkaufs- und Spiellisten der Radio-, später TV-Sender erschienen, dazu ein ununterbrochener weltweiter Konzert-Tourneen-Marathon lief. Die jungen Musiker waren ab 17 Jahre alt, und hatten bereits im Alter von 20 Jahren Weltbekanntheit.

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Hinter bzw. vor diesen BEATLES-MANIA-Bands standen professionelle Produzenten, Verleger und Manager der älteren Generation, die ihre jungen Musiker extrem ausbeuteten und wirtschaftlich vorführten.

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Ian Mc Lagan war Insider der Londoner Rockmusikszene seit 1965 bis heute. Mc Lagan spielte nach dem Ende der Small Faces und dem Mod und Pop (1968, Ausstieg des Gitarristen und Sängers Steve Marriott) zusammen mit dem Rest der Band und Ronnie Wood und Rod Steward als „The Faces“, ebenfalls in der Weltspitze („Stay with me“) fortan Rockmusik.

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Ian Mc Lagan hat bis heute in zahlreichen Studio- und Konzerttournee-Projekten mitgewirkt. Herausragend als Keyboarder der Rolling Stones ab 1969, auch mit Bob Dylan, Jackson Browne, Chuck Berry, Pete Townshend, Bruce Springsteen, Joe Cocker sowie eigene Studio-Alben.

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Dietmar Moews meint: Ian Mc Lagan – Rest In Peace – und the Small Faces gehören seit anbeginn zu meinen Lieblingsbands – deren freundlich-aggressive Performance und Kraft unendlich wirken – sehr bald vom Stones-Manager Andrew Loog Oldham auf dem Immediate-Lable publiziert (jetzt lebt noch der Drummer Kenny Jones).

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Es gehört nicht viel dazu, hinzunehmen, das einer nach dem anderen hier vorbeikommt: KURZNACHRUF (Bobby Keys ist noch gar nicht ganz kalt). Die Stones lassen ganz eindeutig Federn – wie auch nicht?

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