Mario Adorf als KARL MARX im Abseits

April 28, 2018

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Vom Sonntag, 29. April 2018

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Kaum ist der 20. April überstanden, als ein gefälschtes Lokalidol, das keine LEGENDE war, nicht ist und nicht wird, 200sten Geburtstag hatte, kommt jetzt eine echte LEGENDE:

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Am 5. Mai hat nun auch KARL MARX, das Charakterschwein, geboren in Trier, gestorben in London, den 200sten Jahrestag des Geburtstages, den unsere deutsche Kulturindustrie jetzt hochjubelt:

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Heute abend also bei ARTE-Staatsfernsehen, 28. April 2018, die erste Bereitstellung des Karl Marx – Filmes mit dem über achtzigjährigen MARIO ADORF als der alte Karl Marx. ADORF war tapfer – hat an allen Drehtagen, angeblich Tag für Tag, drei Stunden „Maske“ aushalten müssen – und zieht sich da als Marx-Modell aus der Affäre. Er hat die Rolle angenommen – also spielt er was da regiert wurde.

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Wieso falsche und irreführende IDOL hochgejazzt werden, ist mir sowohl moralisch wie politisch unakzeptabel. Mario Adorf wird dadurch auch in CHINA bekannt – schöne Weltkarriere. Aber wie leer muss man sein, solche Hofspielereien mitzumachen?

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Wie Menschen in China über Karl Marx denken? Nun, wie Araber über Hitler denken, ist bekannt. Doch spielen die Hitler-Darsteller den Verbrecher Hitler.

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Bei MARX wird indes der angebliche Aufklärer, Idealist, der Emanzipator, der Zukunfstdenker, propagiert, der Karl Marx weder in seinen Schriften, noch in seinem politischen Lebenslauf, noch als moralischer Freund seiner Familie. Damit produziert die Kulturindustrie übele Propaganda.

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Die Partei LENINS hat Marx nicht gegründet. Der Kapitalismus Marxscher Auffassung hat sich nicht von selbst in den „Sozialismus“ verwandelt.

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Die Moral, Andersdenkende umbringen zu dürfen, ist MARX, aber nicht wirklich wünschenswert. STALIN, MAO, HO shi MIN – was kann MARX dafür? Marx Antisemitismus war übel! Aber was kann Marx dafür?

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S. Reicht.

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Dietmar Moews meint: Eine der absurden Theorien im legendären Buch, „DAS KAPITAL“ ist im Zusammenhang der Werttheorie die Mehrwerttheorie.

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Marx beschreibt den ökonomischen Prozess unter der Funktion der Lebensdienlichkeit bzw. der Ausbeutung und führt den dialektischen Materialismus als seine positive Gesellschaftswissenschaft, MARX meinte, Geschichte entstehe aus sozialer PHYSIK. MARX erklärte seine kapitalistische Gesellschaft als positive PHYSIK.

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Das ist aus Sicht eines Soziologen natürlich reiner Vulgärmaterialismus. MARX verkannte bzw. vernachlässigte die reichen Facetten soziologischen Geschehens. MARX unterstellte materialistischen Egoismus als Movens der Individuen in die Gesellschaft aufzugehen.

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Ich werfe dem Marxismus, der sich auf Marx‘ Schriften beruft diesen VULGÄR-MATERIALISMUS vor.

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Wenn ich als Soziologe MARX ablehne, kommt hinzu, dass MARX stets vollmundig Goethe und andere Künstler im Munde führte. Doch MARX war ein Verbrecher an KUNST und KÜNSTLERN.

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In seiner Mehrwerttheorie bringt MARX seine beschränkte materialistische Vorstellung, ROHSTOFFE, ENERGIE, STEINE, GRUNDSTÜCKE, BETRIEBSKOSTEN schließlich den PROFIT aus ABSATZ. Und was fehlt?

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Bei MARX fehlt im Ansatz der Produktion seiner Mehrwerttheorie der KOSTENANSATZ für KREATIVITÄT, EFRINDUNG, SKILL, ENTWICKLUNG, PATENT … fehlt einfach. Als könne ein Unternehmen die Unternehmensidee klauen oder beim Gottesdienst erbeten.

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Wenn man nun von Ausbeutung spricht, indem PROFIT aus MARX MEHRWERT-THEORIE vorgerechnet wird, dann hat man die IDEEN gar nicht auf dieser albernen MARX-RECHNUNG. Wer bezahlt die Künstler? wer bezahlt die Entwickler und Erfinder?

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Der Skandal des Marxismus – auch von Marx (der angeblich meinte, er sei kein Marxist gewesen) – ist, dass er die KREATIVITÄT in seinem materialistischen Weltbild gar nicht sieht. Er zitiert GOETHES FAUST und proklamiert die vulgäre Mehrwerttheorie.

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Er verarscht seine Ehefrau und sitzt auf blutigen Hämorrhoiden. Er verarscht Friedrich Engels, den Kontorleiter mit Miltariasammlung, indem er sich die Pfund-Scheine aus Manchester schicken lässt, als als Rentner der ENGELS-Fabrik in Manchester oder ENGELS als Übersetzer englischer Zeitungsberichte, die MARX nach New York verkaufte – ALLES für das große Werk, DAS KAPITAL, das gar nicht fertig geworden ist. Und schließlich versuchte Engels, nach Marx Tod die KAPITAL-Textberge herauszugeben. Doch Engels verstand BRATKARTOFFEL.

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Auch das heutige angebliche KAPITAL BAND 1 ist kein abgeschlossenes sinnschöpfendes Manuskript – es ist eine Notausgabe, weil Engels dafür viele Jahre gezahlt hatte.

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Das neue deutschland titelt am 28. April 2018:

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„KARLELUJAH!“ und bringt einen dicken Beilagenteil „Der revolutionäre Marx“

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Der Kölner Stadt-Anzeiger am 28. April 2018 hat ein SPEZIAL:

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„MARX macht mobil“

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SIND DIE NOCH ZU RETTEN? – wer, wie Oskar Negt oder Mathias Greffrath von den idealistischen Jugendschriften (z. B. „Pariser Manuskripte“ schwärmt, will nur seinen Marx-FAKE tarnen; denn es handelt sich doch überwiegend aus idealitisischen unentgeltlichen Exzerpten, die man auch bei anderen älteren Autoren findet).

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Chinas Globalisierung in der Seeschifffahrt

August 10, 2015
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vom Montag, 10. August 2015

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Entlang der wichtigsten Seehandelswege baut China seit vielen Jahren Häfen oder kauft sich dort Liegeplätze. Gleichzeitig vergrößert es seine Handelsflotte und seine Containerschiffe.

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Am Wochenende, 8.August 2015, brachte das „neue deutschland“ einen Sonderteil:

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Ein gigantischer Plan. China greift nach dem Schlüssel zur Macht …Peking sichert sich die ökonomische Herrschaft über Schiffsrouten und die Kontrolle überden Welthandel, der zu 90 Prozent über den Seeweg abgewickelt wird …“

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Die aktuellen Anteile Chinas am Umschlagvolumen der 20 größten Containerhäfen der Welt zeigt, wie erheblich die chinesischen Handelstransporte, hauptsächlich zwischen den eigenen und asiatischen großen Hafenstädten, mit Containerschiffen betrieben wird.

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Daneben hat China Seehandelswege nach Afrika, Europa und Amerika systematisch durch eigene Häfen und Liegeplätze ausgebaut.

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Dietmar Moews meint: Die Seehandelswege sind eine erhebliche Struktur der Realwirtschaft. Neben den virtuellen Aspekten der weltweiten Finanzwirtschaft, der IT-Kommunikation und den Militärkomplexen bilden die Seehandelswege über die internationalen Gewässer eine der kausalen Schnittstellen der Weltwirtschaft.

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Mit den Seetransport-Investitionen hat China eine intelligente Investitions-Perspektive für die enormen Luftdollar-US-Devisen gefunden. Denn diese See-, Schiffahrts- und Hafenkapazitäten werden auch von anderen Handelspartnern gebraucht und gegen Gebühren an China benutzt.

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Dabei werden diese Maßnahmen den neuen viel größeren Containerschiffen und Kai- und Löschanlagen durch neueste großformatige Maßstäbe viel besser gerecht, als es die bisherigen können.

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Interessantes Detail in dieser Seewege-Politik ist der derzeitige Bau des gigantischen Kanals in Nicaragua, der parallel zum (us-amerikanischen)n Panamakanal verläuft und eine zweite (chinesische) Verbindung von Atlantik und Pazifik bilden wird. Hauptsächlich werden dadurch die lateinamerikanischen Handelspartner, unabhängig von den USA, erreichbar.

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ISRAEL-Minister AMIR PEREZ tritt zurück: NETANJAHU ist das Problem

November 13, 2014

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am Donnerstag, 13. November 2014

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Die dpa meldet aus Jerusalem: „nach deutlicher Kritik an Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Israels Umweltminister Amir Perez seinen Rücktritt erklärt.

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Israelische Medien berichteten am Sonntag, Perez habe die Vorsitzende seiner Partei Hatnua, Zipi Livni, von dem Schritt in Kenntnis gesetzt. Perez hatte am Samstag in einem Interview des israelischen Fernsehens zu den jüngsten Unruhen in der region gesagt, Netanjahu sei „das Problem und nicht die Lösung“.

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Er kündigte an, an diesem Montag bei einer Abstimmung über den Haushalt gegen die Regierung zu stimmen. Daraufhin war damit gerechnet worden, dass Netanjahu den früheren Verteidigungsminister entlässt.“

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Dietmar Moews meint: Ich kann auf diese dpa-Nachricht keinerlei sachliche Schlüsse stellen, weil ich davon ausgehe, dass wir aus dem Massakerstaat ausschließlich und munter vermischt Propaganda überliefert erhalten. Wer, wann, weswegen zurücktritt und daneben noch welche Doppelrollen, Multifunktionen und Untergrundaktivitäten ausübt, ist immer zu unterstellen, wird aber niemals verifizierbar, wenn man nicht dabei sein kann.

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Man kann nicht.

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Heute hat der Massakerstaat eine UNO-Gutachtergruppe lauttönend ausgesperrt: Israel lässt keine UNO-Untersucher zu. Der kanadische Gruppenleiter sei ein Israelfeind. Aufgabe der UNO-Gruppe soll sein, etwaige Menschenrechtsverletzungen seitens Israels und seitens Palästinas festzustellen.

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Israelfeind – das ist jetzt ein weiteres Synomym für Antisemit. Kennen wir doch längst auch jüdischen Selbsthass und semitische Antisemiten, sowie Antisemitismus jeder sprachlich-rhetorischen Benutzung.

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DUMM SEIN kann man überall – ROHSTOFFE hat man oder nicht

Oktober 12, 2014

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am Sonntag, 12. Oktober 2014

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DIETMAR MOEWS DMW 640.9.4 Strohfeld Öl auf Leinwand in Dresden gemalt

DIETMAR MOEWS
DMW 640.9.4 Strohfeld
Öl auf Leinwand
in Dresden gemalt

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Anlässlich der deutschen Politik im Zusammenhang mit den für Deutschland lebenswichtigen internationalen Bündnisse und Verpflichtungen sind immer die seinsbegründeten Interessenkonflikte bestimmend.

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Deutschlands Politik muss stets darauf achten, dass Deutschland die aussenpolitischen Beziehungen friedlich integrieren kann. Denn gleichzeitig sind die einzigartigen Eigenschaften des nationalvolkswirtschaftlichen Deutschlands, fast keine Rohstoffe zu haben, durch eigenartige wirtschaftliche Leistungsstärken auszugleichen.

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Die Intelligenz deutscher Politik ist auf die europäische Integration zu beziehen, das betrift die EU und die Verschiedenheit der Politikinteressen unter den EU-Mitgliedsstaaten.

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Sie ist aber auch auf Macht- und Kriegspolitik ausgerichtet, die immer unter der Problematik der Waffenmacht der USA innerhalb der NATO und Russlands stehen, während die USA geopolitisch andere Entscheidungsgrundlagen für ihre Militärpolitik anwenden, als für Deutschland bestimmend sind.

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Auch der UN / Völkerbund der Weltgemeinschaft muss gleiches Recht für alle vertreten und kann deshalb für Deutschland keine Sondervorteile gewähren. Während die völkerrechtliche Benachteiligung Deutschlands durch die eingeschränkte Souveränität gegenüber den drei westlichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges nicht vom Völkerbund bewegt wird.

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Ein aktuelles Problem besteht heute in den sogenannten Sanktionen gegen Russland, also die rechtlichen und vertraglichen Restriktionen Deutschlands, als Mitglied von westlichen Bündnissen, gegen Russland, verbunden mit militärpolitischen Forderungen hinsichtlich des Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland.

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Dietmar Moews meint: Die Sanktionen wirken für alle Seiten. Folglich versuchen alle Seiten hilfsweise Ersatzlösungen für ihre Versorgung. Die durch Sanktionen geschwächten Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands mit Russland sind keinesfalls reversibel. Wenn also Sanktionen gestoppt werden, entstehen die alten Wirtschaftsbeziehungen nicht als sei inzwischen nichts geschehen.

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Da Deutschland auf Handel und internationale Beziehungen angewiesen ist, ist es total falsch, diese Fähigkeiten in sogenannte Sanktionen zu „investieren“. Während es Dummheit überall geben kann, ist der Rohstoffmangel eine deutsche Qualität.

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Die Merkel-Gabriel.Seehofer-Große Regierungskoalition hat die deutschen Wirtschaftsbeziehungen durch Sanktionen und Beteiligung an Sanktionen gegen Russland erheblich beschädigt. Die deutschen Wähler sollten mal nachdenken und dann vordenken.

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Lichtgeschwindigkeit 115

Dezember 20, 2009

Lichtgeschwindigkeit 115

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau –

am Sonntag, 20. Dezember 2009, von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, vor dem Bundeskanzleramt in Berlin;

dazu THE NEW YORKER, Dec. 14. 2009 PRICE 14.99 + Porto,

newyorker.com;

NEUE SINNLICHKEIT 0 Blätter für Kunst und Kultur,

November 1979, bundeskanzlerin.de, bild.de, DLF,

heise.de, piratenpartei.de, Tageszeitung TAZ Berlin und

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18./20. Dezember 2009,

ferner, Herbert Gruhl: Ein Planet wird geplündert –

Die Schreckensbilanz unserer Politik 1975;

Robert Jungk: Der Atomstaat – Vom Fortschritt in die

Unmenschlichkeit, 1977

Das Piratenthemen hier: THE NEW YORKER sagt

Die Bundeskanzlerin hat gesagt, es kommt aufs

Brückenbauen an und wir sollen Sachen, wie die

Klimakonferenz von Kopenhagen nicht schlechtreden

und in diesem Ton. Dietmarmoews sagt: Ich wünsche

der Frau Dr. Merkel eine schöne Weihnachtserholung und

Besinnung. Hier ist die Frage, Ob, und Was ist? Nicht, wer es

besser könnte. Wir müssen offen und piratisch diskutieren,

statt die Unglaubwürdigkeit durch die sprachliche Verfälschungen

politikverdrossen hinzunehmen.

Wir haben 4 Hauptproblemfelder in der Politik:

1. Wirtschaft und Finanzen: Steuersenkungen als

Wachstumsbeschleunigungsprogramm ist ein

Schuldenbeschleunigungsprogramm

2. Afghanistan braucht unverzüglich den EXIT wegen

Sinnlosigkeit. Dazu müssen wir in Deutschland über

die Verfassungsabsichten zum Krieg diskutieren und

Klarheit herstellen.

3. Die Bildungsreformen sind die Voraussetzung für die

betriebs- und volkswirtschaftlichen Ziele:

hierfür müssen große Summen investiert werden
4. Die Steuersenkungen bedienen eine kleine Gruppe

Hochverdienender – es wird von den

Armen zu den Reichen hin verteilt.  Das ist ein Skandal

und eine politische Dummheit hinsichtlich

des Gesellschaftsfriedens sowie hinsichtlich der Binnennachfrage.

Denn die Großverdiener geben nicht mehr aus. Jedoch die

Geringverdiener geben weniger für Alltagskonsum aus.


NEUE SINNLICHKEIT 0, Nov. 1979, Seite 6: „Ich bin der

Bundesrepublik Deutschland dafür, dass ich denken, sagen

und schaffen darf bis wir glücklich leben können, dankbar. …“

Dietmarmoews sagt: Ich darf hier vor dem Kanzleramt stehen,

ohne dass mir die Polizei auf die Fresse haut.

THE NEW YORKER, 14. Dezember 2009, Seite 29:

THE TALK OF THE TOWN von Hendrik Hertzberg:

There are no good options for the United States in Afghanistan.

That has been the conventional wisdom for some years now,

and this time the conventional wisdom – the reigning cliché –

happens to be true. President Obama did not pretend otherwise

in his address. … There is no such thing as an airtight argument

for a bad choice – not if the argument is made with a modicum of

honesty. … Last week’s address, the Pentagon offered the

President four options, each accompanied by a number, with

each number representing an increase in the American troop

commitment. … Obama did the best he could .. he has chosen,

but – chillingly, , bleakly – the principal virtue of his choice remains

the vices of the others. Withdrawal, beginning at once?

The political and diplomatic damage to Obama would be severe:

a probable Pentagon revolt;; the anger of NATO allies who have

risked their soldiers‘ lives (and theit leaders‘ political standing)

on our behalf; the near-certainty that a large-scale terrorist attack,

whether or not it had anything to do with Afghanistan … to abandon

this area now, the President said, would significantly hamper our

ability to keep the pressure on Al Quaeda and create an unacceptable

risk of additional attacks on our homeland and our allies… Such a

war – such a project – would be hugely out of proportion to whatever

marginal security gains it might yield. And it wouldn’t just be beyond

„a reasonable cost.“ It woul be beyond our political, institutional, and

material capacity, and therefore impossible. … (To the extent that the

troops surge weakens the enemy while the timeline focusses minds

in Kabul and Islamabad, however, that tension could be a creative one).

The plan does not, of course, guarantee success. The best that can

be claimed for it is that it does nor guaranteed failure, as, in one

form or another, the alternatives almost certainly do. Dietmarmoews

merkt an: The New Yorker, das us-jüdische Edel-Wochenblatt aus

Manhattan, repräsentiert höchsten US-Amerikanischen Information-

und Reflexionsstand, hier mit Hendrik Hertzberg, zu Deutsch:

Aus Sicht des USA gibt es lediglich schlechte Perspektiven im

Afghanistankrieg – nur Obamas angekündigter Weg der

Truppenverstärkung ist der einzige der nicht den vollkommenen

Misserfolg verspricht, sondern: Truppenverstärkung könnte den

Feind schwächen. USA sind den Nato-Allierten schuldig, deren

Ansehen beschädigt werden könnte – die Deutschen sagen:

Wir dürfen die Amerikaner nicht im Stich lassen.

Diemarmoews sagt: Die deutschen und die Europäer sollten

eine solche Situation erkennen und nicht verlängern:

EXIT AFGHANISTAN.

Herbert Gruhl, ehemals CDU, dann Grüne usw. schreibt in

dem legendären Ein Planet wird geplündert, von 1975:

Das Kapital des Kapitalismus basiert überwiegend auf

und von der Ausbeute der Rohstoffe, infolge der

Kapitalakkumulation steigt der Rohstoffverbrauch.

Hier sind Grenzen von der Natur gesetzt.

Robert Jungk schreibt im ATOMSTAAT von 1977:

Alle Atomanlagen sind militärisch zu überwachende Orte,

unbezahlbar, und sie vergrößern die Möglichkeiten der Sabotage.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Gesang: Every christian lion hearted man will show


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Dezember 20, 2009