Ray Davies Musik – KRITIK für „OUR COUNTRY – AMERICANA act II“ 2018 bei SONY MUSIC

Juli 6, 2018

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Am Freitag, 6. Juli 2018

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ROGER WATERS protestiert gegen die GAZA-Massaker von Netanjahu

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Der geniale britische Liedkomponist und Lyricist Ray Davies (geb. 1944), north of London, Muswell Hill, bestimmender Frontmann und Sänger der weltberühmten Beatband The Kinks, von 1963, ist jetzt 74 Jahre alt und beschäftigt sich mit seinem Hobby,

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Songs der 1960er Jahre und

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mit seinem Geschäft: Vermarktung seines „Katalogs“ an Musikkonserven.

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Diese Neuerscheinung von Ray Davies, CD 2018, Sony, „Our Country“ AMERICANA II, ist keine schlechte Schüttware.

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Die Mitmusiker – teils Bandspieler – spielen wirklich sehr versiert, bemerkenswert schwungvoll, rhythmisch ganz superb, wie man es aber auch von all den Spätberufenen, von Eric Clapton bis Bob Dylan bekommt – stets sehr versierte Studiomusiker, aktuelle Ton- und Aufnahmetechnik und ganz dicht an den neuesten Sounds, mit Freude am Geldverdienen. Ray Davies ist altersspezifisch mit Geldbeschaffen für Kinder und Enkelkinder beschäftigt. Das ist sein gutes Recht – jetzt fehlt noch die Homestory, wo Ray Davies die Photoalben aus den 1940er Jahren durchblättert.

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Auch wenn Ray Davies immer ein „Londoner“ sein wollte, sogar einzigartig „north of London“, immer das Teetrinken und das Britische betonte, wurde sowohl seine Jugendanregung aus der US-Amerikanischen Profanmusik, von Big Bill Broonzey (1903-1966) bis Buddy Holly, Skiffle und Baladen, schließlich was mit den Beatles zur Beatmusik, mit den Rolling Stones zum europäischen Blues, mit den Hollies zur gebrüllten Vielstimmigkeit, the Who zur barocken BIGBAND aus Strom-Gitarren – zusammen eine extrem laute und dynamische Jugendkultur, die die Kulturindustrie bis zum Ende der 1960 Jahre Dauer benötigte, geschäftlich zu unterwerfen.

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Als JIMI HENDRIX tot war, waren auch die Beatles Geschichte. Mit der Auftrittssperre der KINKS in USA, von 1965 bis 1969, mit dem Tod von Brian Jones, ebenfalls 1969, hatte sich das alles total erledigt. Die heutigen Unterhaltungs-Stones haben damit im gesamten Impetus nichts mehr zu tun. Man spielt Band mit heutigen Instrumenten und der enormen Aufführungstechnik – während neue Studio-Nummern überwiegend von Jagger und Charly Watts, ansonsten von kostspieligen Studiomusikern hergestellt werden.

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Etwa so wenig musikalisch interessant wie Keith Richards eigene Solo-Projekte, nach Expensive Rhinos, ist inzwischen Ray Davies. Beide fummeln in den Fünfzigern und in den eigenen Sechzigern herum, etwas anders Bob Dylan, der seine eigene Künstlerauthentizität hat, oder ganz anders als große Künstler, wie Peter Hammill (Van der Graaf Generator) oder Robert Fripp (King Crimson), für die definitiv so eine SONY AMERICANA II sicher nicht in betracht käme.

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Egal – wer die KINKS-Geschichten kennt, weil er The Kinks liebt, wer aber auch vor Pete Quaife, den damaligen KINKS-Bassmann, der inzwischen gestorben war, seine Zuneigung hat, wer die Autobiographie des Ray Davies kennt, wer seine LESE-CDs kennt, wer die diversen KINKS-Ray-Davies-Neuaufstellungen kennt, bis hin zu den Ehrenrunden von Glastonbury 2010 und den wirklich sympathischen Youtube-Reihen von und mit Ray Davies, der findet nunmehr diese etwas weinerlichen Selbstsignaturen von Ray Davies nicht berauschend.

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Es ist hammerhart, wie alle großen Bands damals von den Verlegern und Managern beschissen wurden, Beatles, Stones und auch The Kinks.

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The KINKS waren eben kaufmännisch nicht beschlagen. Mit Shal Talmy, Kid Lambert, Larry Page – als die Kinks 1965 in den USA gelandet waren, hörten sie statt ihrer eigenen Neuveröffentlichung in den US-Sendern The Hermans Hermits mit Peter Noone, die in England beim selben Verlag, wie die Kinks, unter Vertrag liefen – nur der Song von Ray Davies brachte mit der anderen Band mehr Points für den Verlag, wie „Dandy“, „Oh Mr. Pleasant“, „Dancing in the Street“, während Dandy zunächst nur in England erschienen war.

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Liest man jetzt, 2018 aktuell, das Interview mit Ray Davies im SPIEGEL, findet er inzwischen silberne Worte für kriminelle Manipulationen, denen die KINKS damals ausgeliefert waren. Selbst die Musiker-Gewerkschaft hatte den USA-Bann mitgestützt. Ray Davies sagt im Spiegel, man habe die KINKS in USA damals für KOMMUNISTEN gehalten und sie deshalb ausgesperrt. Na, ja – also.

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Dave Davies wird hier nur in der Anschluss-PR angesprochen, der nach Schlaganfall seine Finger kaum noch krumm machen kann, dass es eine KINKS-Re-Union geben könnte. Dazu könnte auch Mick Avory, der KINKS-Drummer, noch mal einstimmen – GELD stinkt schließlich nicht.

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Ich verzichte schon auf Rückgriffe auf die AMERICANA I

 

Our Country – Folksong in D

 

The Invators Sprechgesang in E

 

Back in the Day 50er Jahre Rock’n Roll shubiduwab in E – überflüssig

 

Oklahama U.S.A in A – immer weiter schleppender 4/4-Takt

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Bringing up Baby E-Dur Kinderlied wie 1965 und Hawaiigitarre

 

The Getaway in A ideenloser Kinksschlager von 1976

 

The Take in E – Rock mit Breaks und mehreren Taktwechseln und Mollpassagen, klingt mit Sprechgesang eigenständig

 

We will Get There F-Dur 4/4, mit Breaks eigentlich nichts

 

The Real World C-Dur Wechselgesang mit Chorgesang und viel Huhuhu, schließlich 4/4

 

The Street called Hope in E ein Jazzabklatsch und nicht relevante Stimme; gute Bandleistung mit Klavier

 

The Empty Room und noch mal Abklatsch von Barmusik, mit guter Band, E-Dur mit Zwischenspiel

 

Calling Home in E-Dur, wenig Perkussion, Intervalle ohne musikalisches Motiv, Sprechgesang

 

Louisiana Sky Witzige Songstruktur mit Huhuaha – Anknüpfung an Ray Davies-Songs von Kinks Kontroversy in D-Dur, von 1965

 

March of Zombies Rock mit viel Brass und wieder E-Dur, druckvoll und wieder Breaks,

 

The Big Weird erstmal E-Moll, ohne Song-Idee und Rückgriff auf The Kinks „HATRED“ von „Phobia“ 1993.

 

Tony and Bob G-Dur mit etwas H-Moll, nur 1.10 Min

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The Big Guy G schließt an, Vierer-Takt, erneut aus den 1980-Ray Davies-Klängen, Klavier führt (ich denke an „Think visual“)

 

Epilogue und noch mal E A H7 – immer gut genug. Sprechen: I’m a Londoner – dann G dann A

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Muswell Kills in A-Dur Hardrock kraftvoll mit diversen aufmunternden Taktwechseln und der Song „Musswell Hillbllies“ von THE KINKS LP „Muswell Hillbillies“ (1971 noch mit Mick Avory am Schlagzeug)

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Ray Davies  mit Mütze, zwischen den beiden schwarz Bejackten

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Pink Floyd ROGER WATERS und BDS Netanjahus Steinzeitmethoden

Juni 13, 2018

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Am Donnerstag, 14. Juni 2018

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Roger Waters, 2018 in der Lanxess-Arena Köln

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Roger Waters, geboren 1943 in Great Bockham, Surrey, England, ist ein britischer Sänger, Bassist, Komponist und Texter, Mitgründer und Mitglied der britischen Rockgruppe Pink Floyd. (Quelle Wikipedia)

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Waters schreibt meist melancholische Texte, die häufig persönliche Erfahrungen mit einer beißenden und sarkastischen Gesellschaftskritik verbinden. Sie sind von einer pessimistischen Sicht auf die moderne Gesellschaft gekennzeichnet. Das Album The Wall weist autobiografische Teile aus Waters’ Leben auf. Das letzte Pink-Floyd-Album mit Waters, The Final Cut entwickelt einige der Themen aus The Wall weiter und ist seinem Vater gewidmet.

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Sein Jugendfreund und Bandkollege Syd Barrett und dessen psychische Probleme haben Waters ebenfalls sehr beeinflusst und wurden in mehreren Werken verarbeitet: Barrett wurde das Album Wish You Were Here von 1975 gewidmet, dessen Titelstück als auch Shine On You Crazy Diamond sich auf ihn beziehen. Außerdem nimmt bereits das vorhergegangene Konzeptalbum The Dark Side of the Moon Bezug auf Barretts Verfassung.

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Atom Heart Mother – wir haben einen Generationenklang der 1960er britischen Beatgruppen in und aus LONDON:

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Vor einigen Tagen trat ROGER WATERS in Köln auf. Ein Bericht des Konzerts im Kölner Stadt-Anzeiger von Mittwoch, 13. Juni 2018, Seite 08, von Christian Bos:

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„Steinzeitmethoden der Satire

LANXESS-ARENA Roger Waters überzeugt musikalisch, fällt aber vor allem durch antisemitische Äußerungen auf“

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Der Kölner Stadt-Anzeiger textet in der trommelfeuerartigen Schlagrichtung der Begriffsverwendung SEMITISMUS / ANTISEMITISMUS – ohne zu beachten, was SEMITEN und was ANTISEMITEN sind und tun, dass z. B. die Palästinenser SEMITEN sind, da sie dem semitischen Sprachwesen zugehören.

Dass also Kritik gegen NETANJAHUS MASSAKER-ISRAEL als Anti-Judaismus, Anti-Israelismus, Anti-Semitismus hingestellt wird. Und man lässt uns PER MUFTI (Kölner Stadt-Anzeiger) keine Chance, für die etwa 50 Prozent zivilisierter israelischer Staatsbürger in Israel und all der Nicht-NETANJAHU-Juden in aller Welt einzutreten. Weil dann die ANTISEMITISMUS-KEULE der NETANJAHU-Propagandisten zuschlägt.

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Hier –  in Köln 2018 – hat sich der britische Weltstar-Rockkünstler ROGER WATERS nicht dem SPRACH-DIKTAT gebeugt:

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Mindestens die Hälfte aller Juden, den die Deutschen schulden, sind gegen die Massaker.

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„Vor der Zugabe wird getrollt. Offensichtlich sei er ja wohl kein Antisemit, ruft Roger Waters in die ausverkaufte Lanxess-Arena. Beschwert sich, dass eine Minderheit seine Karriere zerstören wolle und erzählt noch einmal, aus seiner Sicht, die Geschichte von der Petition einer Bürgerin dieses Bundeslandes, deren jüdischen Namen – Malca Goldstein-Wolf – er dreimal genüsslich wiederholt. Die hatte den WDR-Intendanten Tom Buhrow aufgefordert, von der Präsentation des Kölner Konzertes abzusehen, Buhrow folgte der Aufforderung prompt und völlig zu Recht: der ehemalige Bassist und konzeptionelle Kopf von Pink Floyd ist der unverblümteste Unterstützer der BDS-Kampagne.

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Das Akronym steht für „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“. Mit ebendiesen Maßnahmen will der BDS den Staat Israel politisch, wirtschaftlich und kulturell isolieren, solange dieser noch „arabisches Land“ besetze oder besiedle. Erfüllte Israel morgen alle Forderungen des BDS, hätte es übermorgen aufgehört zu existieren. Roger Waters sieht das völlig anders:

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„ich glaube ab die allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, sagt er unterm Jubel des Publikums, „Malca Goldstein-Wolf glaubt, dass manche Tiere gleicher sind als andere, voilà.“

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Womit der 74-jährige das Gebot der Schweine aus George Orwells „Farm der Tiere“ zitiert. Will er wirklich Frau Goldstein-Wolf mit einem Schwein gleichsetzen? Sollte man antisemitische Hetze höflich überhören, nur weil sie von einem zweifellos bedeutenden Künstler kommt?

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Jedenfalls hat niemand gebuht. Verständlicherweise. Gerade hatten Waters und seine acht Mitmusiker ein musikalisch exzellentes Konzert gegeben, hatten sich den guten Willen des Publikums redlich erarbeitet. Der Klang in der akustisch nicht einfachen Arena war von staunenswerter Klarheit, Soundcollagen ertönten aus allen Windrichtungen, und auch bei der optischen Umsetzung seiner Lieder hatte Waters keinen Aufwand gescheut, zum elegischen „Eclipse“ bildete eine Laserpyramide das berühmte Prisma vom „The Dark Side of the Moon“-Cover und ein Regenbogen gebündelten Lichts ergoss sich auf die nun restlos begeisterte Menge …

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„Donald Trump wird als schreiendes Baby und Hitler dargestellt … Roger Waters, „Donald Trump ist ein Schwein“ steht in meterhohen Lettern auf den Leinwänden am Ende von „Pigs (three different ones)“ zu lesen. Großer Jubel. Zuvor hat man den US-Präsidenten bereits als schreiendes Baby, als KuKlux-Klan-Anhänger, als Hitler, als Transvestit, sich übergebend und selbstredend auch als Schwein gesehen. Öffentlich seine Verachtung für den Narzissten im Weißen Haus auszudrücken, ist hierzulande in etwa so kontrovers, wie ein einleitender Satz zur Wetterlage. Was will Waters also bloß mit solchen Steinzeitmethoden der Satire bewirken? …“

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Dietmar Moews meint: Roger Waters und die damaligen Pink Floyd gehören zu meinen artistes étoile. Sie haben etwas zu sagen. Ich will hören, was sie sagen.

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Ob Waters ISRAEL isolieren möchte? – das glaube ich nicht. Ich möchte nicht ISRAEL isolieren, sondern verlange, dass die Menschenquälerei durch die israelischen Berufskiller Netanjahus unverzüglich aufhört.

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Ich habe die l’art pour l’art indolenten Einstellungen des Gitarristen und Sängers David Gilmour gehört – damit will ich nichts zu tun haben. Künstler, die sich dem Politischen nicht stellen, Begründung, das Künstlertum – die sollen eben geigen, singen oder tennisspielen.

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Roger Waters spricht ernsthaft politisch.

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Und Roger Waters ist stark genug, zu zeigen, dass die Schranze TOM BUHROW, Vertreter der Lügenpresse beim WDR, nicht den Rang und nicht das Format hat, zum THEMA ISRAEL, VERNICHTUNGSKRIEG, MASSAKER, eigene kritische Gedanken zu denken und zu formulieren. Dass BUHROW ROGER WATERS stoppt, ist ein Skandal.

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Ich stimme für ROGER WATERS, für NAHUM GOLDMANN, für GERSHOM GORENBERG – gegen NETANJAHU.

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Ich stimme für BDS. Ich kaufe keine mit Herkunft Israel gekennzeichneten Waren, auch nicht solche, die ungekennzeichnet sind. Besonders unbeliebt sind mir Export-Nahrungspflanzen, die auf gewaltsam besetztem Palästina-Boden von israelischen Besatzern gezogen und vermarktet werden.

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NETANJAHU soll baldmöglich abgewählt werden. Dann soll KOEXISTENZ in PALÄSTINA so planvoll geordnet werden, dass es auch für die nichtisraelischen Palästinenser möglich wird, friedlich und selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben.

 

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