BILD duscht warm mit VW, dem gestorbenen Karasek und ZENSURSULA

Oktober 1, 2015
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Vom Donnerstag,1. Oktober 2015

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Welch großer Moment, wenn Holz-BILD gerade mitteilen lässt, dass die 660.000 Euro Strafe wegen Promi-Mobbing mit Wetterfrosch als aktive Verteidigung der Pressefreiheit zu verstehen sei:

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Der BILD-Anwalt meinte: Nur, wenn die Presse an die Grenzen des Erlaubten geht, kann die Pressefreiheit leben – so kann schon mal passieren, wenn BILD zu weit geht. Aber 660.000 sind natürlich viel zu viel.

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Deshalb freut alle Deutschen eine große Freude auf BILD-Niveau, ein 25-Jahre Deutsche EINHEIT feiern zu müssen:

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Durch eine BILD-GRATIS-SONDERAUSGABE in allen Hauseingängen:

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Dass da der vorgestern, am 29. September 2015, gestorbene 81-jährige Literaturkritiker Hellmuth Karasek als lebender Karasek am 01. Oktober 2015 in der BILD-Sonderausgabe publiziert wird, ist geschmacklos und gedankenlos (SEITE 9 der SONDERAUSGABE).

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Dass die kriminelle Deutsche Bank, die mit dem Begriff Deutsch im Firmennamen Schindluder treibt, in der BILD-Reklame als Lieferant des Buchstabens „D“ im Werbe-WIEDERVEREINIGUNG dargestellt wird, ist peinlich, wie

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dass ZENSURSULA von der Leyen, die gescheiterte CDU-Verteidigungsministerin statt schiefem Doktorhut einen Rettungsring zeigt und ihr Selfie als Erinnerung an das „Celler Loch“ kennzeichnen ließ …

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dass VW sich für die Treue bedankt? – statt selbst treu Autos zu bauen – das hat uns nach 25 Jahren hier hin geführt.

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Dietmar Moews meint: Jeder vernünftige Mensch kann etwas mit dem Begriff Nachkriegszeit anfangen.

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BILD sollte mal so langsam die eigene publizistische Seriösität mit dem Begriff „Vorkriegszeit“ filtern. Auch wenn BILD inzwischen als Medien-Konzern in die USA abwandern sollte, müssen hier doch deutsche Qualitäten geachtet werden, damit das WORT TREUE auch TREUE bedeutet.

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Und dass Pressefreiheit und ZENSURSULA sich nicht vereinbaren lassen, liegt wohl auf der Hand.

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BILD mit „SUPERHORST“

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DEUTSCHLAND im KONFLIKT mit der ganzen WADA-WELT

Januar 4, 2015

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am Sonntag, 4. Januar 2015

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THEMA: „Ungeregelte“ Lug und Trug im geregelten SPORT – Kriminelle beherrschen die Welt-SPITZEN-Sportverbände IOC, Wada, IAAF, Fifa.

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Die aktiven Sportler in den Sportverbänden vernachlässigen die Satzungszwecke, weil jeder individuell Geld verdienen will.

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EXPOSÈ für diese LICHTGESCHWINDIGKEIT ist ein ganzseitiger Artikel des Spitzensportlers ROBERT HARTING in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom 3. Januar 2015, SPORT, Seite 36:

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Das Ende des Vertrauens. Wozu in Deutschland auf Grundrechte verzichten, wenn die Welt-Anti-Doping-Agentur gescheitert ist? Olympiasieger Robert Harting schreibt über erkennbaren Betrug, die Unfähigkeit des Systems, Unschuldige zu schützen, und seine Angst vor einem Doping-Anschlag. Er bietet eine Lösung an.“

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Im Folgenden stelle ich die äußere Lage kurz dar.

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Anschließend zeige ich die schwache Geltung von Hartings Prämissen.

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Schließlich kritisiere ich Hartings Lösungsangebot.

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Vorab anzusagen ist, dass der Autor hier aus persönlicher „sportlicher“ Perspektive schreibt und hier keine soziologischen Feststellungen und Analysen vorgeführt werden. Dennoch gilt die soziologische Feststellung:

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Dass die betroffenen aktiven Erwerbssportler nicht in politischer Gemeinschaft mit allen sonstigen Sportlern, die Mitglieder in den Sportverbänden sind, aktiv sind. Robert Harting und seine Leidensgenossen handeln als „Free-Lancer“ aus einer erwerbsorientierten Berufsrolle des weltweiten Unterhaltungs- und Freizeitmarketings.

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DIE LAGE: Durchaus glaubhaft und überzeugend, aus der individuellen Sicht eines professionellen Diskuswerfers, schreibt Robert Harting in der FAZ:

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LAGE 1: Harting aus seinen Erlebnissen„… Ich konnte bei Konkurrenten beobachten, dass sie von einem Jahr aufs andere überdurchschnittlich an Muskelmasse zugenommen haben. Ich sehe verstärkt Akne, veränderte Körperkompositionen, verstärkte Körperbehaarungen, vieles, was auf Anabolika und Wachstumshormone schließen lässt.  Besonders krass ist es, wenn man im Trainingslager Frauen sieht, besser: hört. Manche haben tiefere Stimmen als mein Opa. Da steht man dann, trainiert so hart, dass einem jeder Knochen wehtut, und diese Damen und Herren brauchen kaum Regenerationszeit. Die schieben noch ein drittes Training am Tag ein, während ich versuche, mich zwischen erster und zweiter Einheit zu erholen….“

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LAGE 2: Der ARD-Film von Perikles Simon: „ Nackt in aller Öffentlichkeit“ (FAZ v. 13. Dezember 2014) oder www.faz.net/sport: „Das ist schlimmer als Pornografie“, darin zwei Beispielfälle:

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Die gedopte russische Marathonläuferin Lilijana Schobukhowa konnte sich von einer Doping-Sperre freikaufen – nicht beim russischen Verband, sondern beim internationalen.

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Für die Helden des Sprints hängt der Verband sein ganzes Image an die Schnellsten der Schnellsten und der Präsident sagt, dass er für die Sauberkeit dieses Schnellsten die Hand ins Feuer legt (da versteht auch der Letzte, dass ein Athlet von solcher außergewöhnlichen Bedeutung niemals positiv getestet werden darf).

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Die russische Läuferin Julia Stepanowa hat sich losgesagt von dem System, in dem sie selbst jahrelang betrogen und gelogen hatte. Sie hat vor rund zwei Jahren die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) informiert und dann, als Kronzeugin in dem Film der ARD, die Öffentlichkeit. Dass der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) darauf sehr zurückhaltend reagiert, ist beleidigend für alle sauber kämpfenden Sportler.

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Robert Harting skizziert ein auswegloses Geschehen, in dem der Hochleistungs-Erwerbssportler alle Bedingungen akzeptiert, weil er das STARTRECHT der Verbände nutzen will – ohne STARTRECHT kein ERWERB.

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Das weltweite Publikum, einschließlich des weltweit ausgeübten Sports und eines auf Sport bezogenen Sportgeistes, der ästhetischen sowie der auf Vergleichswettkämpfe ausgerichteten Leistungsoptimierung, werden von positiven Events der massenmedialen Verbreitung angelockt.

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Die große Zahl des Publikums folgt dem sozialen Medienerlebnis – z. B. dem 100-Meter-Weltrekordlauf -, (statt gelangweilt zuzuschauen, wie Sportverbandspolitik für eingeweihte Minderheiten durchgeschoben wird).

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Daraus folgt die von Robert Harting beschriebene Ausgeliefertheit für den Erwerbssportler im Weltverband:

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Ich halte mich mit öffentlicher Kritik an bestimmten Personen im internationalen Leichtathletik-Verband zurück. Denn wer positive Proben vertuschen kann, ist auch imstande, negative Proben zu manipulieren.

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Ich weiß, dass ich sauber bin. Doch wie soll ich in einem solchen System reagieren?

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Da hat ein Athlet kaum eine Chance sich zu schützen. Der Name ist sofort tot – all die Tränen, all der Schweiß … Mit den einfachsten Manipulationen können Mitkonkurrenten oder missliebige Athleten ausgeschaltet werden …“

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LAGE 3: Je länger ein Verfahren dauert, desto mehr ist das System der Verbandsherrschaft gegenüber dem einzelnen Athleten im Vorteil.

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Wer kann sich schon jahrelange Prozesse leisten, während er gleichzeitig noch gesperrt ist?

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Eine LÖSUNG? Zunächst lässt sich auch ein Skandalbericht, wie der ARD-Film von Perikles Simon vermarkten. Der Autor wird noch weitere Namen führen müssen, wenn er anschließend nicht „tot“ sein will.

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Wenn also mit einem starken Athleten, wie Robert Harting, eine weitreichende Kommunikation zum Sportbetrug ermöglicht wird, sind dann Problemlösungen durchaus nicht eine unmittelbare Folge der Veröffentlichung des Problem?s (oder erleichtert man dadurch eher, die Betrugsmethoden der Doper zu verfeinern).

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LÖSUNG EINS: Perikles Simon plädiert für eine Gewerkschaft der Betroffenen. Wie, aber, soll die internationale Reichweite und Wirkung erzielen?

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Direkt betroffen und unter Druck stehen lediglich die Sportler, die im Kader sind oder hineinwollen. Da gibt es wenig Solidarität, wenn einer ausschert und mit dem Verband streitet.

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LÖSUNG 2: Robert Harting wünscht einen internationalen Anti-Doping-Fonds, der Athleten in Doping-Streitigkeiten wirtschaftlich stützen könnte. (Hartings Zuspitzung: „Deutschland gegen den Rest der Welt“ ist Unfug und hat auch als historische Variante wenig Fortune.)

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Vielmehr sind es das weltweite TV-Publikum sowie die geringe Anzahl von Erwerbs-Spitzen-Sportlern in den Verbänden gegen Millionen von Amateursportlern und deren begehrlichen Funktionären.

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Dazu – glaubt Robert Harting – sollten die Nationalen-Sportverbände diesem Fonds beitreten und sich an einem Doping-Kontroll-Ringe-System konkret beteiligen. Dabei sollen jeweils nicht mehr Verbände sich selbst kontrollieren, sondern jeweils fremde sollten im einem Ringtausch-Wechsel abgeordnet werden und man kontrolliert sich „unabhängig“ (wie die FIFA-Vergabe für Qatar?)

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Entsprechend sollten die Doping-Labors rechtsstaatlich unabhängig kontrolliert und gesteuert werden usw.

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Robert Harting zielt mit „seiner Lösung“ darauf, durch besser organisierte Kontrolle, dem geregelten Doping-Sport gegen über den Marketingmanipulationen eine bessere Fairness und Einhaltung der geltenden Regeln zu verschaffen.

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Dietmar Moews meint: Im Wettbewerb der Leistungen werden vor aller Augen Sieger nach Regeln und Regelbrüchen gefunden.

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Das Doping-Betrugsproblem würde nicht wirklich ausgehebelt, wenn die Wada und die Kontrollpraxis regelgerecht praktiziert würde.

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Denn das Doping-Problem zielt lediglich auf alle geregelten Kontrollen, die auf der Kontroll-Liste als verbotene Doping-Praktiken und Doping-Stoffe aufgezählt werden.

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Nur die kontrollierten Manipulationen werden als Doping belangt.

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Alle neuen oder unbekannten oder nicht „positiv verbotenen“ Doping-Praktiken werden in der verbandlichen Doping-Regulation nicht erfasst. Wobei die allgemeine Erfahrungssicht gilt:

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Die Betrugsmanipulateure sind den Kontrolleuren immer etwas im Voraus. So werden ständig leistungssteigernde Manipulationen der Sportler angewendet, die schlichtweg nicht verboten sind oder, auf die hin gar nicht getestet wird.:

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Wer streicht Bahn-Lauf-Weltrekorde aus den ewigen Rekordlisten, die auf federnden Kunststoff-Laufbahnen erzeugt werden? (Wer läuft 10,0 auf Asche, handgestoppt, mit den schweren Nagelschuhen von Armin Hary?)

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Wer kippt die Familienpackungen OMO ins Wettkampfbecken, damit die Schwimmer beim Zieleinlauf in Schaumbergen untergehen und der Anschlag nicht erkennbar ist?

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Der Sportler als Amateur-Gewerbesportler

August 15, 2014

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am Freitag, 15. August 2014

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Was will der nackte Robert Harting ohne Diskus mir sagen? Wer reißt sich das Wettkampftrikot beim 3000 Meter Hindernislauf vor der letzten Hürde vom Leib und rennt als überlegener Sieger in die Massenmedien-Titel?

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Man weiß, wer selbst gerne Sport macht oder machte, hat Interesse am Sport. Es gibt vielfältige Möglichkeiten für sich allein oder über den Gartenzaun oder auf dem Bolzplatz, auf öffentlichen Spielplätzen oder Fußwegen alle möglichen Sportlichkeiten zu treiben.

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In jeder Sportart gibt es hohen Lustgewinn und Leiden, gibt es Höchst- und Spitzenleistungen, auch Wettkämpfe und erwerbsmäßige Vermarktungsformen. Während an amateuristischen Unsportlichkeiten, selbst als Kabarett, weniger Reiz und Interesse zu entfachen ist.

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Härter ausgedrückt: Wo eine Sportart ohne Wettkampf im allgemeinen Sinn, zwei Parteien gegeneinander, nicht massentauglich ist, findet man auch als sportspezifisch begeisterter Zuschauer noch sportliche Aspekte, ohne direkt als Konsument in Marketingschubladen der Majoritätsunterhaltung eingetütet zu werden.

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Eine Tischtennis-Bezirksmeisterschaft hat etwa so viel Publikum wie Spieler auf der Meldeliste in der Halle sind. Da ist keine Anknüpfung, viel außersportliche Kommunikation und Marketing anzusetzen: Trikotwerbung, Red Bull, Vitamin-und Kraftnahrung (Kopfschmerztabletten), ein Bisschen ADIDAS und NIKE.

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Julia Lipnizkaja trat anscheinend ohne Höschen an, dachte wohl der Verantwortliche bei der Süddeutschen Zeitung, in dessen Auge bereits der ausrasierte Kinderarsch wirkte (SZ v. 21. Febraur 2014 S. 27)

Julia Lipnizkaja trat anscheinend ohne Höschen an, dachte wohl der Verantwortliche bei der Süddeutschen Zeitung, in dessen Auge bereits der ausrasierte Kinderarsch wirkte (SZ v. 21. Febraur 2014 S. 27)

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Dietmar Moews meint: Sport, der nicht in sportfremdes Geschäft umgestrickt werden kann, wird kaum noch ausgeübt. Drachensteigen, Schachspielen, Völkerball –

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Die sogenannten Massensportarten haben den Massenzulauf, bereits der Kinder, in Familien, Massenmedien und Schulstundenplänen.

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Massensportarten sind solche Sportarten, für die sich auch das nicht Sport treibende Familien- und Freizeitbelustigungs-Publikum erreichen lässt.

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So gut wie nie werden Sportqualitäten in Massenmedien nach Vorne gebracht. Weil die Mehrheit das Detail nicht kennt und auch nicht kennen lernen will. Weil nur eine Minorität das Sportliche der Massensportart schätzen und kennen. Während das Blblablbbblabla der großen Zahl bestimmt, wer, was sendet.

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Wenn sich der Maghreb-Mittelstreckler gestern bei der Europa-Leichtathletik-Meisterschaft in Zürich, klar in Führung liegend, beim Einbiegen in die Zielgerade, regelwidrig das Leibchen runterriß, tat er das aus dem selben Grund wie der deutsche Diskuswerfer, der sein Trikot zerreißt.

Die kennen die Regeln, sind im Verein, im Verband und haben einen Vertrag mit einem Lable:

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Der Läufer will aus tausenden von neuen Namen in die internationalen Titelstories hineindrücken – Mahiedine Mekhissi-Benabbad – das geht nur durch Skandal: Überlegener Läufer verliert GOLD – heißt es dann: der Leichtathlet Müller, Meier, Schulze aus Afrika wurde von den Funktionären für seine Siegesfreude abgestraft.

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Wer merkt sich schon den Namen eines afrikanischen Läufers, der mit französischem Pass in Zürich irgendwas gewinnt?

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Nun werden wir erleben, wie der Afrikaner beim 1500 Meterlauf sein großes Können beweisen wird – und alle sind happy, dass sie schon mal Bescheid wissen.

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Und was kommt dann im Interview?

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„Robert Harting, Sie haben ja heute das Trikot gar nicht zerrissen?“

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„Ja, ich wollte ja nur, dass das Fernsehen mich besonders hervorhebt. Wenn das jetzt ohne Trikotzerreißen geht, kann ich das dösige Trikotzerreißen ja bleiben lassen und grüße jetzt meine Oma: Meine Oma wünschte, dass ich das Trikot heile lasse.“

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Und nächste Frage: „Das Küsschen, für wen war das?“

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„Ja, das war statt Trikot zerreißen, der Gruß an meine Oma.“

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Wir dürfen also keinen Sportler erwarten, der sich mit dem Sport und den Sportinteressen beschäftigt, wenn dabei seine „Einschaltquote“ der unterhaltungssüchtigen Majorität auf die sportinteressierte Minorität reduziert wird.

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Nächste interessante Frage für all die Nichtsportinteressierten:

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Herr Harting, hatten Sie vergangenen Nacht SEX?“

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