Corona Risiko-Politik der Großen Koalition vor der Wahl

September 10, 2021

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am Freitag, den 10. Dezember 2021

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Am 26. September 2021 sollen reguläre Bundestagswahlen in Deutschland stattfinden. Seit zwei Jahren inszenieren sich die politischen Parteien zum Wahlkampf durch Kandidatenpersonal und Parteithemen.

Ich gehe davon aus, dass nach dem Wahltag die WORDING-Kacke der Bruchpiloten Jens Spahn, Olaf Scholz, Markus Lanz, Heiko Maas, und die Namen, die ich mir nicht merke … aufhört. Es wird eine CORONA-Politik kommen, die sich auf Fakten bezieht und weniger auf Wording und Mutmaßungen. Die Behauptung: WIR müssen mit CORONA Leben! wird revidiert werden müssen.

Anfang 2020 kam das CORONA-VIRUS auf und wurde auch nach Deutschland eingeführt.

Die Fachmedizin und die politische Exekutive waren von anfang an nicht auf der Höhe. Dieses VIRUS war zwar nicht unbekannt, doch ein auskömmlicher Umgang mit CORONA bislang nicht möglich. Wir haben nicht ausreichende Kenntnisse, keine gesundheitspolitischen Strategien (bis rückblickend auf die Pest im Mittelalter, nämlich Isolation und Quarantäne) und keine Therapien und Medikationen gegen diverse von Corona ausgelösten Covid-19-Sars Erkrankungen (verfaulende Sepsis-Organe sind furchtbar tödlich – und man fühlt sich so schlecht dabei). So fern der Problematik fummeln die Stellvertreter noch immer herum.

Es entstand eine weltweite grenzüberschreitende Infektionsszenerie durch die CORONA-Verbreitung. Für die Menschen in Deutschland kam eine kulturindustrielle, massenmediale Kommunikationsperversion zustande, die der Staat antreibt und auch noch prolongiert:

Die kommerzorientierten Redakteure machten eine eigene CORONA-Publizistik aus der Epedemie. Informationen, Fake und Personen werden gegeneinander ausgespielt. Auf der Strecke blieb die notwendige Aufklärung und – was ganz dramatisch ist – ein epochaler Vertrauensverlust in die Verlässlichkeiten im deutschen Politik- und Stellvertretersystem, kurz: Zersetzung über Fakten, Fake, Demagogie und Bullshit wird erzeugt.

Die deutsche Stellvertreter-Obrigkeit hat daraufhin folgende klare Ansage staatspolitisch etabliert:

CORONA soll als dauernde Pandemie von den Menschen hingenommen werden – es ist die obrigkeitliche Entscheidung: Es wird Corona nicht durch Quarantäne beseitigt, sondern gezüchtet und die Bürger dressiert.

Es sollen inzwischen riskante IMPF-SZENARIEN von den Menschen mitgemacht werden, die auch OFFIZIAL als RISIKO bezeichnet werden; aber dadurch solle eine möglichst ungebrochene Industrie- und Vergnügungswirtschaft weiter laufen können, möglichst wie gewohnt. Die Menschen sollen in diesem Bundestags-Wahlkampf 2021 möglichst in allgemeiner öffentlicher Gedankenlosigkeit und Beschränkung tun und lassen was ihnen einfällt – jedenfalls keine Isolation-Therapie und keine Anti-CORONA-Isolations-Lockdowns hinnehmen müssen – nur das Weiterso mitschunkeln.

Dabei spielt die ostinate WORDING-Parodie auf die gesellschaftliche Blödheit ein entscheidendes Kalkül. Die Wording-Mafia geht davon aus, dass sich die wahlentscheidende Mehrheit der Wahlberechtigten Widersinn und Unfug vorgaukeln lasse. Das RISIKO durch die unsicheren Impfstoffe und die unbekannten zukünftigen Auswüchse von POST-COVID, die unkalkulierbaren Teilimmuniäten durch Impfungen und die Impferei bei unbekanntem Antikörper-Status des individuellen Impflings, werden unterschlagen bzw. machen eben RESTRISIKO.

Besonders skandalös ist die Vertuschung der Toten-Quote, die sich infolge der Impfung unter den Geimpften inzwischen manifestiert. Sie liegt bei einer Einzelforschung, bei der 60 nach der Impfung Gestorbene, die ohne Covid-Diagnose und ohne Corona-Infektion in der Klinik gestorben waren, den eindeutigen Obduktionsbefund ergab: Todesursache die Impfung.

Diese schockierende Impftodesfolge wird bislang nicht publiziert. Aber es werden nunmehr nicht die nach der Impfung gestorbenen Impflinge obduziert, wissenschaftlich erfasst und nicht die festgestellten Befunde veröffentlicht. Und es wird weiterhin nicht der Katalog des Impfrisikos mit den Geimpft-Toten ergänzt. Der Bürger erfährt nicht, dass wir Impftote haben, wogegen man sich durch Nichtinfektion, Nichtimpfung und AHA-Verhalten vermeiden kann.

Der nächste Schock – so kann schon angesagt werden, werden die unter 2 G-Versammlungen anfallenden Spread-Ereignisse kennzeichnen: Wer also dann im Fußball-Stadion so tut, als sei er immun und frei, wird sich den Dank verdienen, durch sein Verrecken, die Nichtgeimpften von den Repressalien und Diffamierungenbefreit zu haben.

Die Infektionszahlen im „FREIEN“ Dänemark steigen. Die glucksenden Massen dokumentieren die kollektive Intelligenz, die von dieser CORONA-Politik geistig überfordert ist, aber von der Obrigkeit verlogen durchgezogen wird. Ich sage nur den Lügenslogan VOLLIMPFUNG/IMMUNITÄT und HERDEN-IMMUNITÄT/neuerdings GRUPPEN-IMMUNITÄT.

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http://www.Zentrum-der-Gesundheit.de am 1. 8.2021

Corona-Impfung: Pathologe vermutet Dunkelziffer bei Impftoten

Der Heidelberger Chef-Pathologe Peter Schirmacher fordert mehr Obduktionen von Menschen, die kurz nach der Corona-Impfung verstorben sind. Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus, so berichtet u. a. die Ärztezeitung Anfang August 2021.

„Pathologe geht von mehr Impftoten aus

Am 1. August 2021 schrieb die Ärztezeitung „Heidelberger Chef-Pathologe fordert mehr Obduktionen von Geimpften“. sei nötig, um die Wirkung der Impfstoffe besser zu verstehen. Peter Schirmacher, geschäftsführender Direktor des Pathologischen Instituts am Universitätsklinikum Heidelberg, geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer aus. Seiner Ansicht nach sind deutlich mehr Menschen an der Impfung verstorben, als offiziell kommuniziert wird. Schliesslich würden auch Corona-Tote obduziert – und genauso müsse man auch Menschen obduzieren, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sterben. Die meisten dieser Menschen kämen jedoch nie in der Pathologie an, sagte der Mediziner der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Schwere Nebenwirkungen durch Obduktionen erkennen

Schirmacher leitet die Covid-19-Obduktionsforschung an den Universitäten Baden-Württembergs, wo seit etwa einem Jahr Menschen obduziert werden, die an Corona verstorben sind, damit man die Krankheit besser verstehen könne. Die Erkenntnisse von bislang mehr als 200 Obduktionen hätten dazu geführt, dass man Covid-19-Patienten besser behandeln könne, erklärt Schirmacher und will daher auch den schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund gehen.

Diese Nebenwirkungen werden bislang als „selten“ bezeichnet, was man jedoch aufgrund der Seltenheit an Obduktionen womöglich noch gar nicht beurteilen kann. Ausserdem sind gerade viele Autoimmunerkrankungen im Allgemeinen nicht tödlich, landen daher gar nicht erst auf dem Obduktionstisch und können somit (erst einmal) auch nicht in die Liste der durch Obduktionen entdeckten Nebenwirkungen eingehen.

Impftote werden oft nicht als solche erkannt

Professor Schirmacher erklärt, dass Geimpfte meist nicht unter klinischer Beobachtung sterben. Der leichenschauende Arzt stelle u. U. keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinige sodann einen natürlichen Tod. Der Patient werde dann ohne Obduktion beerdigt. Selbst wenn der leichenschauende Arzt eine unklare Todesart angibt, die Staatsanwaltschaft aber kein Fremdverschulden sieht, dann wird die Leiche zur Bestattung freigegeben.

In Baden-Württemberg arbeite er und sein Team daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, so Schirmacher. Er habe inzwischen mehr als 40 Menschen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach einer Corona-Impfung gestorben sind. Davon sind höchstwahrscheinlich 30 bis 40 Prozent an der Impfung gestorben.

Film-Empfehlung: „Das ist die größte Krise der westlichen Medizin“ – Prof. Dr. Dr. Christian Schubert im Gespräch“.

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Dietmar Moews meint: RISIKO? Risiken wurden von der Obrigkeit erst eingeräumt, als die Kritiker, wie hier Dr. Dietmar Moews, die Widersprüche und verschwiegenen FRAGEN reklamierten. Gleichzeitig gegen das andauernde verarschende WORDING protestierten – was aber besonders auch von der LÜGENPRESSE täglich fortgesetzt und lustig weiterverhetzt wird.

Ich lehne das dumme und ökonomisch unbezahlbare RISIKO der Beimpften-PANDEMIE ab (Ich verlange eine Beseitigung von CORONA durch Isolation – was der Wirtschaft viel weniger Schaden würde, abgesehen von den vermeidbaren COVID- und POST-COVID-OPFERN).

Ich nehme dafür mein individuelles RISIKO auf mich, durch Wachheit, Aufmerksamkeit, Selbstisolation und intensiver Benutzung von Mitdenken, sozialer Distanz, Händewaschen und Maske-Tragen.

Der Staat unterwirft mich seinem organisierten CORONA-RISIKO. Ich schade niemand als aufmerksamer gesunder Mensch. Ich infiziere niemand und ich verhalte mich optimal durch veränderte Sozialpraktiken. Maske-Tragen ist nicht nur zum Maskenball witzig. Die öffentliche politische Beschuldigung sozialer Rücksichtslosigkeit wegen IMPFVERWEIGERUNG weise ich zurück, muss sie aber aushalten. Mir reicht es, wenn mir Mitmenschen zu CORONA erklären: Darüber will ich mit Ihnen nicht diskutieren.

Okee Dokee, liebe Freunde und liebe Feinde, mein Leben ist voller Abrichtungen durch allgemeine Durchschnittsdummheit und konkrete Einzelidioten – was sollen Unfreundlichkeiten als Antwort auf mein freundliches kommunikationsbereites Wesen? Ich halte es für „natürlich“, dass viele der Berufslügner auf kritische Einwände und Fragen aggressiv reagieren. Ob ich mein RISIKO der Selbstisolation eingehe oder mit vielen Zeitgenossen nicht frei reden darf – das ist wohl Teil der Katholischen Sozialgeschichte wie der Freiheitsimpulse der Aufklärungsgeschichte im Jahr 2021 (das ist so gut an Köln).

Das RISIKO der CORONA-Unzucht von Oben besteht darin, dass die Corona-Opfer allmälig die Durchseuchung erzeugen, ohne dass das VIRUS abgeschafft wäre. Das Leid von COVID-Kranken sollte sich mal rumsprechen – es betrifft das Lebensende des alten Lebens und dann das anschließende finale COVID-Post-covid-Leben, das schrecklich ist.

Mein RISIKO besteht darin, dass ich meine Selbstbeschränkungskkosten auf mich nehme, in der Hoffnung, uninfiziert bleiben zu können. Mein RISIKO besteht darin, dass ich irgend Sonstwie doch infiziert werde, sei es beim Zahnarzt oder im Taxi oder im eigenen kölner Miet-Treppenhaus, wo unmaskierte Fremde und auch Bewohner rücksichtslos rumturnen, vermutlich in der ignoranten Annahme nicht CORONA-Ärosole auszuatmen.

P.S. Ich halte mir immer wieder den Brief einer Schranze aus den 1980er Jahren vor, den mir der SPD-Kulturamtsleiter HARALD BÖHLMANN in Hannover sandte, darin: „Auch Herr Moews muss Regeln einhalten“. Böhlmann meinte Unterwerfung und Kleinlautigkeit gegenüber den Imperativen der Dienstklasse, als ich ihm widersprach: „Ihnen glaubt hier in Hannover sowieso niemand mehr“. So schallt es noch heute aus Böhlmanns Brief, den ich ihm bis ans Lebensende nachtrage – wenn der gekaufte SPD-Untermensch sich in Herrschaftsbegehrlichkeit auf seinem mickrigen zwei Achtel Lorbeerblatt aufbläst, bleibt kein Auge trocken.

Politisch pervers ist die obrigkeitliche Ansage, es sollten keine abweichenden Fachargumente von den Medizinern öffentlich ausgesprochen werden. Wer diesen Blogbeitrag gelesen hat, darf doch auf die seriöse Beantwortung der offenen Fragen und der eindeutigen Widersprüche von der Obrigkeit erwarten, also von BUND, LAND, kommunalen Gesundheitsämtern und – wo bleibt eigentlich die „freie LÜGENPRESSE“?

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Sicherheit von Smart Home und Smart City

Dezember 24, 2017
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Vom Montag, 25. Dezember 2017

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Alle naselang finden wir auf internationalen IT-Messen Neuvorstellungen von Geräten, die von Computern vernetzt arbeiten und auch mobil vom Benutzer gesteuert werden können.

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Dazu kommen neue Zukunftsstichworte auf wie „SMART HOME“, indem alle Installationen von Haushalt, Haus und Hof miteinander vernetzt und dezentral ferngesteuert werden können.

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Und so haben wir inzwischen nicht nur von „MIR“, einer hochtechnischen Weltraumstation im All, gehört, sondern auch von „SMART CITY“, wo alle gefragten Verkehrsformen miteinander telematisch abgestimmt – quasi unfallfrei – vorgehalten werden, die der Benutzer nur noch ansprechen muss und schon bringt „Engel Gewünschtes“. Mittels Spracherkennung können Wünsche (Befehle) ausgeführt werden, der Kühlschrank füllt sich, das Garagentor geht auf, die Heizung heizt den Garten, aus der Wasserleitung kommt nur noch kochendes Kölnisch Wasser und endlosabrollendes dreilagiges Toilettenpapier füllt Klo, Waschbecken, Bidet, Badewanne, Dusche, bis auf den Flur, ins Treppenhaus.

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SMART HOME und SMART CITY als Wohnmaschine oder Siedlungsmaschine, Kommunikations- und Sicherheitsmaschine. Die Spracherkennung übt noch, einen Fluch von Ironie zu unterscheiden. Folglich muss der Benutzer immer wieder kontrollieren, ob jetzt der Nachbar tatsächlich mit glühender Gendarmscheiße zugeschissen worden ist oder lediglich eine ärgerliche SMS automatisch freundlich distanziert empfangsbestätigt wurde.

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Die IT-Entwickler und Spekulanten warten ungeduldig darauf, dass robotisierende IT-Installationen die herkömmlichen Gebrauchs- und Lebensformen durch Kostenersparnis über den Markt verdrängen.

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Der Konsument ist ja frei, entscheidet also selbst, ob er mit einer Axt Holz hacken will, um eine Holzheizung betreiben zu können, ob er Kohlen schleppen will, einen stinkenden Öltank im Keller wünscht oder durch vollklimatisierte Heiz- und Kühlausstattung in seiner telematischen Wohnung und sogar in seinem Wohnort hätte, die ferngesteuert auf Signal anspringt und sich auf den Nahbereich selbst regelt – und dazu noch auf Sicht preisgünstiger sein müsste.

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Wer dabei die Fragen aufwirft, die sich auf Nachteile, Kritik, Sicherheitsfragen, Folgeabschätzungen, insbesondere soziale und sozialpsychologische Veränderungen vorklären möchte, bevor schwerwiegende „Systemveränderungen“ politisch zu vollendeten Tatsachen durchgesetzt werden, wird sich wundern.

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Weder die IT-Wirtschaft, noch die IT-Fachwissenschaft, die sich hauptsächlich mit den technischen Optionen und Verbesserungen und Innovationen beschäftigen, noch die politischen Parteien und Parlamente, noch die Kulturindustrie und die Massenmedien, noch die Anlageberater für gewinnträchtige neue IT-Anlage-Fonds, noch die Massenkonsumenten der zivilen IT-Angebote, kennen sich ausreichend aus oder stellen daraufhin Fragen an die Betreiber.

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Dietmar Moews meint: Als Begründer der Neuen Sinnlichkeit, bereits in den 1970ger Jahren, die Entfremdung und Kontrollverluste der technischen Lebensweise – besonders auch in der staatlich finanzierten „unsinnlichen Kunst“ – also nach den jahrelangen Diskussionen zum Entfremdungsthema, das ja als sozialpolitisches Thema bereits im Frühkapitalismus die Denker und Künstler beschäftigte, möchte ich hier einige ganz kurze, nicht erschöpfende, Stichworte zu SMART HOME und SMART CITY als Weihnachstgeschenk 2017 ausgeben:

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EINS in Leipzig findet in diesen Tagen ein IT-Kongress statt, wo auch der CCC (Chaos Computer Club) durch alle Mitglieder vertreten ist, die Zeit und Lust dazu haben, sich im voluntaristischen IT und KI-Feld zu treffen und die besten Referenten anzuhören, Sachen kennenzulernen und zu debattieren.

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ZWEI Es wird sich schwerlich ein IT-Spezialist zu den Sicherheitsfragen der SMART HOME oder SMART CITY finden. Wer davon Ahnung hat und die relevanten neuesten Ideen und Entwicklungen kennt, verdient damit sein Geld – andere haben zu wenig Ahnung. denn Alles ist sehr speziell, oft auch im Experimentierstadium und kaum erprobt. So hört man dann im Radioprogramm jemand zum Thema reden, der die gewünschte Sicherheit, mit dem, was zu erwarten ist, verwechselt.

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DREI Man könnte zur Diskussion über SMART HOME und Sicherheit, sowohl Steuerungssicherheit wie auch Datensicherheit, Cloud-Vernetzung usw. sich drei Minuten Radiosendung  einen Lachsack anhören (so der Vorschlag eines CCClers: „… könnten sie auch einfach 3min schallendes Gelächter aus dem Archiv einspielen. Das fasst den Stand der Dinge bei „Sicherheit von Smart Home“ ganz gut zusammen.“

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VIER Zu „Sicherheit von Smart Home“ gibt es doch exakt drei Kriterien:
Es muss billig sein. Es muss billig sein. Es muss billig sein.

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FÜNF Erst vor ein paar Tagen im Max-Bense-Forum der BuFDi / LfDI, einen flotten Spruch zum Thema:

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„Ich habe schließlich nichts zu verbergen!“ auf Lager?

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DIETMAR MOEWS 152 cm / 135 cm, Ölmalerei auf Textil

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