Ringo Beatles Genie

Juli 8, 2020

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am Mittwoch, 8. Juli 2020

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Dieser Tage delektierte sich die westliche Kulturindustrie an der Prominenz von RINGO. Man reklamierte Ringos achtzigsten Geburtstag, den 7. Juli 1940 in Liverpool. Ringo Starr gehörte als Schlagzeuger, Arrangeur und Sänger zu der epochalen Beatband THE BEATLES. Von John, Paul, George und Ringo – wie man den Singsang der Namensaufzählung kannte – sind Paul McCartney und Ringo, Richard Starkey, noch heute als Musiker aktiv. Beide produzieren noch Musik, beide treten altersgemäß unbegrenzt auf und verbreiten Spaß und bescheren der Musikindustrie Absatz und Reiz.

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RINGO wurde also aktuell herausgehoben. RINGO selbst hat mit bekannter Distanz und Nüchternheit auf allen Kanälen mitgeteilt: „LOVE & PEACE“ – sein philosophisches Mantra, das nebenbei zeigt, dass Ringo beratungsempfänglich ist und guten Rat nutzt: Love and Peace – mit Hinweis auf die aktuelle Ringo-Verkaufsware – geht immer, ohne Schmerzen. Mehr sagt Ringo bevorzugt nicht.

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Dietmar Moews meint: Mir liegt hier an zwei Feststellungen mit Blick auf die fortschreitende Kommerz-Musikwelt und deren industriellen Macher – wie folgt,

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EINS deutschsprachige Zeitungs- und Feuilleton-Verfasser, die wirklich schlecht und unqualifiziert ihren Müll abladen, wo sie vermuten, das ginge so leicht dahin, statt kompetente Musikliebhaber oder -kenner, -gutachter, -experten in der Sache zu sein.

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ZWEI RINGO als Genie der Beatles-Industrie in entscheidender musikantischer Qualitätsrolle.

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Ich erkläre das musikalische Gesamtwerk der BEATLES sowie zahlreiche Beatles-Einzel-Songs zum Konstituens der modernen Geschichte, industrieller Musikherstellung, Musikverbreitung und Musikkonsumtion. Dabei kommt es nicht darauf an, die BEATLES in Einzelgenies zu unterscheiden.

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Als sich um 1960 englische Jugend anschickte und bekannten us-amerikanischen Kult-Musikern folgten – weg vom Schlager der leichten Gesänge, der gesellschaftlichen Tanzarten, der Fortschritte in Bebop, Jazz, Folk und Klassenkampf-Vertonungen – z. B. mit Bill Haley, Elvis, James Brown, Chuck Berry, Buddy Holly, den Everly Brothers nach England brachten, fusionierten britische Dixieland- und Skiffle-Bands zu einem elektrifizierten COMBO-Format. Mit Tanzrhythmus vom Drumset, mit Bass und Rhythmusgitarre, mit Melodie(gitarre), dazu Stimmen (Gesang).

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Das völlig neue an diesen fortan als BEAT-MUSIK die ganze Industriewelt beschallenden Schlager-Musiken war die jugendliche Lautstärke des Aufführungsstils, mit elektrischen Verstärkeranlagen, emphatischem oft mehrstimmigem Brüllgesang und, was das auffällig Besondere an der BEATBAND, im Unterschied zu „Friedl Hensch und den Zypries“, war, der laute Schlagzeugstil, ähnlich den Bigband-Drummers, mit oft sehr schweren Trommelstöcken, durchgängigen kleinen Noten auf Abschlag-Becken. Und der Erfinder und König dieser perkussiven SENSATION war RINGO STARR.

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„It Won’t Be Long“, „Twist And Shout“, „Money“, „Long Tall Sally“ – Just let me hear some of that rock and roll music Any old way you choose it It’s got a backbeat you can’t lose it Any old time you use it It’s gotta be rock …

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Als Ringo im Jahr 1962 von den Beatles angeworben wurde, spielte er bereits erwerbsberuflich in der erfolgreichsten professionellen Liverpooler Rock&Roll Band „Rory Storm and the Hurricanes“ und der 20-jährige Ringo galt landauf- landab als der beste Drummer, den man kannte.

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Es ist vielfältig von den Beatles bezeugt, welchen enormen Qualitätsschub ihre BEATMUSIK hervorbrachte, als RINGO mit John, Paul, George in Hamburg auf der Reeperbahn auf Gastspiel-Engagement zum Tanz auftraten. (Nach „Love Me Do“ (1962) hat George Martin, der EMI-Produzent der Beatles, nie mehr die Percussionsarbeit von RINGO beanstandet; George Martin war der anerkannte Qualitäts-Prüftstein der Band im Abbey Road Studio).

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Was seit dem der kommerzielle Erfolg und der Zuspruch aus aller Welt für die Beatlemusik brachte, hing von RINGOS genialer Schlagzeugkunst ab. Es ist nebenbei gesagt wirklich Betrug, dass Ringos Beitrag zur Entstehung und zum Finish der Beatles-Songs überhaupt nicht als Komponistenleistung abgerechnet wird, sondern immer weiter nur als Tantiemen für einen Ausführenden. Doch ich bestehe darauf, dass allein und wie Ringo Taktwechsel und Triolen spielte, wie er 1964 beim NME den Schluss von Long Tall Sally durchwirbelt, dass John Lennon fasziniert zum entgeisterten RINGO hinschauert, weil es unglaublich ist was da RINGO engelsgleich spielte. FINI.

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Aber zu EINS – wie es möglich ist, dass aktuell zur RINGO-80-Exposition unwissende unkompetente Schreiberlinge (möglicherweise von einander abschreibend) in diesen umfangreichen vergifteten Geburtstagsgrüßen blank behaupten, Ringo sei musikalisch schwach, Ringo sei geringbegabt, Ringo sei kein guter Sänger, Schlagzeuger der Mittelmäßigkeit gäbe es als Schüttware.

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Es ist jedem unbenommen, in wenigen Sätzen vorzumachen, wie urteilsschwach und schwimmend heute Seichtigkeiten publiziert werden. Hier am Beispiel RINGO fehlt mir die konkrete Einsicht, wer dafür verantwortlich ist, dass in der großen deutschen AXEL-SPRINGER-Zeitung, DIE WeLT, jemand auf RINGO dem genialen Beatlesschlagzeuger herumkotzen durfte. Außer in der Süddeutschen Zeitung mit Willi Winkler las ich bisher hauptsächlich unfreundlichen Schrott zu RINGO – ja NEID.

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Der Name des Meinungs-Obertrottels über RINGO bei der DIE WeLT ist MICHAEL PILZ, Hauptverantwortlicher ist bei WeLT Dr. Ulf Poschardt.

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Pilz kann gar nichts aus eigener Wahrnehmung beitragen, er weiß nicht, wer Herr Elliot bei den Hollies oder Vivian Prince bei den Pretty Things waren und nicht, worin diese BEATDRUMMER ihre ganz eigentümlichen Maßstäbe für das COMBO-SPIEL schufen, mit dem bei Udo Lindenberg heute noch Millionen beglückt werden. Stattdessen bringt DIE WeLT abwürdigende Zitate Dritter, die niemand überprüfen kann, so CASSIUS CLAY alias Muhammad Ali:

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Mein Hund spielt besser Schlagzeug als der Gnom da mit der dicken Nase“, sagt der Boxer“ …

„Andere zitieren Quellen, darunter auch Aussagen von Paul McCartney, nach denen dem neuen Schlagzeuger die Präzision fehlte und das Gefühl für den perfekten Beat.“ …

„Der unbegabte, aber liebenswerte Kunsthandwerker auf dem Schemel ist zu Ringos, wie man heute sagen würde, Narrativ geworden.“ …

„Der Liverpooler Beatlesweise Paul Du Noyer hat ein Buch geschrieben, „Conservations With McCartney“, in dem er sich ausmalt, was aus John, Paul, George und Ringo ohne die göttliche Fügung, für die er die Beatles hält, geworden wäre. John wäre zur See gefahren, Paul wäre mit einer Tanzkapelle durch die Seebäder gereist, George wäre Busfahrer geworden, Ringo nichts. Heute schreibt man über ihn Doktorarbeiten wie „‚Yellow Submarine‘ und Genommutationen des Zooplanktons““.

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Und heute erlauben sich Volltrottel, wie in der Tageszeitung DIE WeLT, die Kulturgeschichte, speziell die Popmusik-Geschichte, zu versiffen, so das niemand daraus mehr als NARRETEI verstehen kann, mit der unsinnigen Eigensignatur „NARRATIV“.

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RINGO hat verdient, dass ihm anlässlich eines Ehrentags bestätigt wird, wie genial er als BEATLE unsere Geschichte zweifellos bleibend bereichert hat.

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FINE E COMPATTO

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Leon Russell 1942 – 2016 – Kurznachruf

November 14, 2016
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Vom Montag, 14. November 2016

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Leon Russell, der amerikanische Musiker und Komponist, als Claude Russell Bridges, am 2. April 1942 in Lawton, Oklahoma, USA, geboren, ist 74-jährig, am 13. November 2016 in Nashville, Tennessee, USA, gestorben.

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Leon Russell hatte anfang der 1970er Jahre seine weltberühmte Zeit, als er die Tournee-Band „Mad Dogs and Englishmen“ anführte, die mit JOE COCKER eine Welttournee spielte. Er ispielte auf unzähligen Studioproduktionen als Sssionmusiker und Begleiter und weist eine Solo-Karriere mit 31 LP-Projekten, mit 430 Musikaufnahmen auf.

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Sein Bestseller war Joe Cockers Hit „Delta Lady“. Sein „Song for you“ wurde von über 100 Interpreten eingespielt.

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Leon Russell spielte als Pianist auf Beach Boys-Produktionen, ferner für John Lennon, Ringo Starr, George Harrison, als Vorbild von Elton John (Grammy-Nominierung) sowie Aufnahmesession für Bob Dylan, Frank Sinatra, Rolling Stones, Ike & Tina Turner, spielte beim großen George Harrison-Benefit-“The Concert for Bangladesh“, mit Bob Dylan und Eric Clapton.

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Leon Russell wurde im Jahr 2011 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

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Er hat sein Musikerleben auf höchstem Niveau und bei höchstem Ansehen unter seinen Kollegen und der Musikindustrie gelebt.

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Lichtgeschwindigkeit 454

Juli 13, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 454

RINGO Happy Birthday Beatles-Drummer und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Mittwoch, 7. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Neues Deutschland, taz aowie NEUE SINNLICHKEIT 42 von 2002,

CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de

sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: RINGO STARR einer der größten Musiker

des letzten Jahrhunderts hat Witz und 70sten Geburtstag.

Dietmarmoews: RINGO ist einer der ganz außerordentlichen

Trommelgenies der 1960er Jahre, die im Bigband-Stil die

Combobesetzung mit Brüllgesang zur Weltkarriere, zum großen

Geschäft und zur stilbildenden Hauptkraft machten. The Beatles

und die anderen Superbands waren erst dann so erfolgreich, wenn

sie diese Ausnahmetrommler hatten. Dave Clarks ive, Bobby Elliot,

The Hollies, Charly Watts, The Rolling Stones, Viv Prince,

The Pretty Things, Mitch Mitchell, The Jimi Hendrix Experience,

John Bonham, Led Zeppelin, Keith Moon, the Who, Ginger Baker,

Cream und noch weitere. Alle berühmten Sänger, Gitarristen und

Komponisten, die daneben berühmt wurden, waren ohne solche

Schlagzeuger im Abseits. Ringo brachte BOYS bereits von Rory Storm

and the Hurricanes mit, wo er diese Stück trommelte und furios sang.

Die Beatles übernahmen es.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews; Aufnahmetechnik

und Admin, Piratencrew Berlin; BOYS the Beatles Live 1964,

RINGO STARR Gesang und Schlagzeug; She loves you The Beatles Live 1965