Presseschau der deutschen Presse über TÜRKEI mit SPEZIALKOMMENTAREN von Dietmar Moews

Juli 23, 2017
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Vom Montag, 24. Juli 2017

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Die Eskalation mit der Türkei ist auch DAS große Thema in den Kommentaren der deutschsprachigen Zeitungen am Freitagmorgen – ein Überblick.“ – so stellt BILD.de diese REIZORGIE (am 22. Juli 2017) heraus.

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KURZBEHAUPTUNG: Die heutige Lebensweise in Deutschland, strukturiert von der quoten- und profitorientierten Kulturindustrie, ohne Minderheitenschutz, bietet den frei kommunizierenden Staatsbürgern nebst den informellen Mitbürgern eine üppige tägliche Tageszeitungen-Auswahl, die weltweit ohne Vorbild ist (wie ist das in Österreich? – viel schlechter).

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Das tägliche Presseangebot in Deutschland ist reich und üppig – und vergleichsweise intelligent und verlässlich – selbst auf die Machenschaften der LÜGENPRESSE ist Verlass.

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Die heutige LICHTGESCHWINDIGKEIT ergreift eine kleine Auswahl des heutigen Presseangebots, das BILD.de als PRESSESPIEGEL zum REIZWORT TÜRKEI / ERDOGAN, bereitgestellt hat, um dazu einige grundsätzliche AKZENTE heranzutragen, die jedenfalls bei BILD immer fehlen:

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Immer WIR oder die ANDEREN als Konfliktpotential – so mag es die LÜGENPRESSE. Während doch nirgends der Organisationszwang besteht, unter Zeitdruck staatspolitisch in AKTION zu treten – man kann sich stattdessen doch im Geiste aus dem Wege gehen:

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Was – eigentlich – geht uns ERDOGAN im deutschen Bundestagswahlkampf 2017 an?

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Das Verrückte ist dabei, dass die deutsche LÜGENPRESSE auf die deutsche Quote zielt – während ERDOGAN auf seine türkische AKP-ISLAM-Majorität zielt.

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BILD FASST DAS DARGESTELLTE THEMA SO ZUSAMMEN:

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Die Bundesregierung hat genug, sie lässt sich das Verhalten der Türkei nicht mehr gefallen!

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BILD erklärt:

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Als Reaktion auf die Verhaftung des Menschenrechtlers Peter Steudtner und anderer Deutscher wie Deniz Yücel und Mesale Tolu hat das Auswärtige Amt am Donnerstag die Reisehinweise für die Türkei verschärft.

 

Zusätzlich kündigte Außenminister Sigmar Gabriel (57, SPD) an, dass die staatliche Absicherung von Türkei-Geschäften der deutschen Wirtschaft durch sogenannte Hermes-Bürgschaften neu bewertet werde.“

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NEW YORK TIMES bringt die Anti-Erdogan-Wallfahrt nach Istanbul

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und BILD nennt das „Die deutsch-türkische Krise“

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Dazu „Welt“ (Berlin):

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Es ist ein neuer Tiefpunkt und für Europa eine Katastrophe. Die eh schon auf dem Weg in eine autokratische Halbdemokratie schlendernde Türkei ist seit dem Putsch mit wilder Entschlossenheit jedem Konsens mit Europa enteilt. Die Eskalation besitzt auch eine innenpolitische Dimension. In der Bundesrepublik leben Millionen Deutsch-Türken, die überwiegend hinter Erdogan stehen. Die sowieso durchwachsenen Integrationserfolge könnten noch seltener werden. Die Regierung hat richtig entschieden, sollte aber weiterhin versuchen, ein Minimum an Diplomatie am Laufen zu halten. Nicht zuletzt die stärker werdende türkische Opposition wird daran ein Interesse haben.“

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Dietmar Moews gemalte WELTFAHNENTORTE

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Dietmar Moews meint: Was ist denn an „Türkei“ Tiefpunkt, Höhepunkt oder Plateauphase? Die Türkei ist kein uneheliches gemeinsames Kind, sondern eine historische Entität mit eigenen Reproduktions-Praktiken sowie politischer Führung und eigener Ordnung. Das ist nicht Belang europäischer oder deutscher Macht -. Wie weit die aktuelle Türkei mit Moskau oder Washington zur UNO-Charta passt? – auch das bestimmt die Türkei selbst und nicht der Völkerbund. Die UNO kann natürlich immer wieder an die Werte und Regeln des Völkerbunds erinnern und die Türkei gemahnen.

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Die Begriffsverwendung in „DIE WeLT“ von „INTEGRATION“ mutet schwachsinnig an. Integration ist doch nicht Anpassung oder Unterwerfung. Praktisch sind die Türken und Deutschtürken in Deutschland vollkommen so integriert, wie die BIODEUTSCHEN selbst oder andere Gäste es sind. Sie leben hier, und erfüllen Ihre Pflichten gegenüber dem Gesetz. Wenn anders, greift der deutsche Rechtsstaat – in Deutschland, nicht jedoch in der Türkei.

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Anders „Frankfurter Allgemeine Zeitung“: 

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In Gabriels Erklärung steckt das Eingeständnis, dass sich die deutsche Politik der Eskalationsvermeidung nicht ausgezahlt hat. Erdogan hat sie möglicherweise als Schwäche und Erpressbarkeit (wegen des Flüchtlingsabkommens) missinterpretiert, jedenfalls nicht mit der von Berlin erhofften ‚Rückkehr zur Vernunft‘ honoriert. Seit dem Putschversuch vor einem Jahr folgt er ganz offen einer anderen politischen Vernunft – der Vernunft der Diktatoren.“

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Dietmar Moews meint: Wie mechanistisch wäre denn jede Aktion und jeder öffentliche Pressetext von ERDOGAN mit den Ohren der Bundesregierung oder mit der politischen Öffentlichkeit verbunden? Was hier und da geschieht, im Sinne von Gut und Böse, von Wahr oder Fake, geschieht doch völlig unabhängig und nebeneinander. Dass hier von ESKALATION, von URSACHE/WIRKUNG-Beziehung gesprochen wird, ist politischer Müll.

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Was ERDOGAN erklärt, hat für Deutschland keine Bestimmungsmacht. Wie weit sich Türken in Deutschland auf ERDOGANS „Staatskunst“ einlassen, werden sie selbst entscheiden müssen. Hauptsächlich steht ERDOGAN doch selbst unter dem Druck, den er mit seinen Herrschaftsmitteln erzeugt und ausübt. Es betrifft ERDOGANS Zweckrationalität, seine Vernunft und überhaupt nicht, was deutsche PRESSE als UNVERNUNFT oder „zurück zur Vernunft“ erklärt.

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Dazu „Süddeutsche Zeitung“ (München): 

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Der Katalog der Bundesregierung ist richtig, weil er Provokation gerade nicht mit Provokation beantwortet. Er ist sinnvoll, weil er der türkischen Regierung minutiös vorführt, welchen Schaden sie sich in erster Linie selbst zufügt. So ist zum Beispiel die Veränderung der Reisehinweise nichts anderes als die Beschreibung einer Realität der willkürlichen Verhaftungen auch ausländischer Staatsbürger. Ein solcher verschärfter Reisehinweis ist deshalb keine Sanktion gegen die Türkei, sondern ein Gebot der Fürsorge der Bundesregierung gegenüber ihren Bürgern.“

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Dietmar Moews meint: Schon verschiedentlich herausgestellt in der LICHTGESCHWINDIGKEIT: Die Münchner Süddeutsche ist die beste deutsche Tageszeitung! Dennoch sind zwar innenpolitische Führungsansagen der deutschen Regierungen verlangt –  und Pflicht. Doch jedewede Form von Resonanz oder spiegelbildliche Erklärungszwänge, auf jede Ejakulationsstörung ERDOGANS direkt zu antworten, ist m. E. politisch falschverstandenes unprofessionelles HANDELN unserer Stellvertreter. ERDOGAN agiert unter der stilistischen Gürtellinie – darauf lässt man sich einfach nicht ein.

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Dazu „Frankfurter Rundschau“: „Es ist schwer zu ertragen gewesen: Die türkische Staatsführung zimmerte sich in den vergangenen Monaten und Jahren immer eifriger ihre Diktatur zurecht. Und die Bundesregierung übte sich in Zurückhaltung und buddhistisch anmutender Gelassenheit, preisverdächtig geradezu. In der Türkei wurden Menschen gleich kompanieweise verhaftet, Zeitungen geschlossen, Tausende Lehrer und Richter entlassen. Die Bundesregierung blieb ruhig, von ein paar Besorgnisäußerungen mal abgesehen.“

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Dietmar Moews meint: Dem nationalistischen Volk aufs Maul bzw. in den Arsch zu kriechen ist stets das letzte Mittel eines Zeitungstitels, wenn der Absatz misslingt – so die Frankfurter Rundschau:

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Wieso ist schwer zu ertragen, wenn die Türkei ihre eigene Entwicklung betreibt, so gut und so schlecht sie es können? Wenn Werner Siemens in den Kaukasus reiste, um Kupferminen zu suchen, musste er auch vorher bei Karl May lesen, wie es im Land der Skipetaren und im wilden Kurdistan gefährlich ist als fremder Reisender. Wer nur Reisekataloge studiert und dann in Antalya festgesetzt wird, weil er zuhause in Deutschland mit Kurden gemeinam in einem Fußballverein spielt – tja, nun. Das ist nicht Obliegenheit der deutschen Regierung, sondern der diplomatischen Beziehungen und der Botschaftler. Dabei gelten Diskretion, leise Töne, und keine lauten Drohszenerien.

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Dazu „Hannoversche Allgemeine Zeitung“:

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Sigmar Gabriel, der neue Außenminister, schlägt jetzt auffallend neue Töne an. Es geht um eine neue Strategie, die auch den Segen der Kanzlerin hat. In den vergangenen Wochen hat ein neues Stichwort Karriere gemacht: Selbstbehauptung. Hier liegt, mittelfristig jedenfalls, das nicht sonderlich strahlende, aber alternativlose Ziel der neuen deutschen Außenpolitik. Berlin lässt sich nicht mehr alles bieten. Lange haben es die Deutschen aus guten Gründen vermieden, auf offener Bühne den Zeigefinger zu erheben. Doch diese verrückte Welt braucht jetzt Ordnungsrufe.“

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Dietmar Moews meint: Für diese Müllfolklore hätte ich aber doch gerne Argumente der Hannoverschen Allgemeinen gelesen, nicht nur die blanke Forderung.

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Was ist denn in unsinnigen Wahlkampfauftritten gegen ERDOGAN mit SELBSTBEHAUPTUNG gemeint? Ist es etwa die Selbstbehauptung von SPD-Schulz und Gabriel gegen Merkel und Seehofer?

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Wie wäre denn begründet, wenn die Welt Ordnungsrufe brauchen sollte, dass es Ordnungsrufe von der deutschen BLOCKPARTEIEN-WAHLKAMPFSZENERIE leisten könnten? – Unmöglich können deutsche Wahlkampfblödheiten die Weltordnung stimulieren – ANMASSUNG, nichts weiter ist das.

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Aber dazu „Freie Presse“ (Chemnitz):

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Die Vertrauensbasis zur Regierung in Ankara war schon lange erschüttert, jetzt ist das Tischtuch zerschnitten. Es zeigt sich, dass Erdogans Feldzug gegen vermeintliche Terroristen und seine Tiraden gegen Deutschland keine momentanen Eingebungen sind. Es gehört zu seiner Strategie zum Umbau der Türkei. Das kann man nicht aussitzen oder diplomatisch weglächeln. Ob die angekündigten Maßnahmen aber Erdogan von seinem Kurs abbringen werden? Es gibt schließlich andere Partner. Russland etwa. Putin wurde nach dem Streit über abgeschossene russische Piloten in Syrien blitzschnell vom Gegner zum Partner.“

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Dietmar Moews meint: Wo bleiben die konstruktiven Vorschläge? Die deutschen Repräsentanten sollen allen türkischen Beziehungsoptionen mit vertrauensbildenden Ideen und Initiativen entgegenzugehen versuchen.

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ERDOGAN muss selbst entscheiden, ob er deutschen Touristen freie, demokratische und rechtsstaatliche Bedingungen an den Reisezielen und Reisenwünschen bieten will und kann – und sich von der aktuellen „GEHIRNWÄSCHE“ gegen „GEDANKENFREIHEIT“ verabschieden will. Deutsche Reiseidioten, die bedenkenlos in alle möglichen unrechtsstaatlichen Reiseghettos hinmachen – weil Sonne und Strand gut sind – denen können wir nicht helfen. Ferner steht es auch ERDOGAN frei, mit RUSSLAND oder ISRAEL, mit KATAR oder UNGARN politische Synergien zu entwicklen.

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Aber „Rheinische Post“ (Düsseldorf): 

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Die Bundesregierung hat sich mit ihrem unmissverständlichen Signal an die türkische Regierung aus ihrer passiven Rolle befreit. Das wurde Zeit. Immer wieder hat Berlin Beschimpfungen, Unterstellungen und Nazi-Vergleiche hingenommen, stets hoffend, dass Präsident Erdogan auf den Pfad von Dialog, Partnerschaft und Demokratie zurückkehrt. Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Die Bundesregierung kann nicht zusehen, wenn ihre Staatsbürger willkürlich verhaftet werden. Mit Konsequenzen in den Bereichen Tourismus und Handel trifft Berlin die Türkei an ihrer empfindlichsten StelleMit ihren Ankündigungen ist die Bundesregierung bewusst nur an die Schwelle eines Bruchs der Beziehungen gegangen. Der Ball liegt nun im Feld der türkischen Regierung. Nach den ersten Reaktionen aus Ankara steht leider zu befürchten, dass man dort nicht einlenken will.“

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Dietmar Moews meint: Deutschland soll nicht den Müll spiegeln. Deutschland soll keine Macht ausüben wollen, die Deutschland gar nicht hat. Deutschland soll sich so gut Freunde in der Welt machen, wie es möglich ist.

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Auch die deutsche Presse und die Wahlkämpfer müssen lernen, dass diese Ablenkung von deutschen Wahlkampfthemen, hin zu Propaganda und Hetzerei, überhaupt nur Irreführung und Dummheit produzieren kann. Warum sollte ERDOGAN, der zu seinen 51% Türken in der Türkei seine Invektiven und Pflichtbrüche gegen Deutschland veranlasst und spricht, die deutsche Meinung für mehr als einen Nebeneffekt seiner innenpolitischen Propaganda ansehen?

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Aber dazu Die „Volksstimme“ (Magdeburg):

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Die Bundesregierung zieht richtigerweise die harten Konsequenzen, nachdem sie monatelang taktiert und gezögert hatte. Wer sich vor Erdogan in den Staub wirft, kann nur verlieren. Für die in der Türkei gefangenen Deutschen verbessert sich nichts. Doch kann es sich die türkische Führung nun noch weniger leisten, sie jahrelang wegzusperren. Die indirekte Aufforderung des deutschen Außenministers Gabriel, besser nicht in die Türkei zu reisen oder dort zu investieren, werden Wirkung zeigen. Die Wirtschaft ist Erdogans Achillesferse.“

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Dietmar Moews meint: Ich kenne Magdeburg aus einigen Jahren Leben hinterm Altelbedeich in Crakau. Aggressive, autoritative Politik kennzeichnet die angängigen Lehrjahre der Sachsen-Anhaltiner in Dunkeldeutschland. Wieso wollen Menschen in Magdeburg lesen, dass man mit ökonomischem Druck anderen seinen Willen aufzwingen solle? Es sind diese Prekarier, die da wenigstens mal ohne eigenen Schaden draufhauen wollen. Wie kindisch!

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Aber „Der Standard“ (Wien):

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So groß aber sind mittlerweile Verblendung und Hybris, vielleicht auch die Furcht, doch einmal die Kontrolle über Land und Wähler zu verlieren, dass die Verantwortlichen in Ankara offenbar ohne große Überlegung in die Konfrontation mit Deutschland hineingesteuert sind. Sie verweisen zwar auf die Unabhängigkeit ihrer Justiz. Doch die Rechtsprechung in der Türkei widerlegt sie, die zusammengestoppelten Anklageschriften, die faktische Kontrolle, die der Präsidentenpalast und der Justizminister über den Gang der Gerichte ausüben. Die Konsequenzen der in Berlin angekündigten ‚Neuausrichtung‘ der Beziehungen werden erheblich sein. Reisewarnungen und Investitionsstopp treffen die Türkei. Andere in der EU werden den Deutschen folgen.“

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Dietmar Moews meint: Das lasse ich mir gefallen. Eine Wiener Zeitung äussert eine Meinung und Einschätzung des Geschehens, an dem ERDOGAN selbst proaktiv herumwerkelt. Aber bitte loben Sie die stille Reaktionsweise, anstatt der „auf den TISCHKLOPPEREI“ von Gabriel und Schulz den Vorzug zu geben. Zwischenstaatliche Beziehungen sind heikel und sensibel und nicht „HAUT DEN LUKAS“.

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Aber „Nürnberger Nachrichten“:

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Natürlich wird der schärfere Ton Berlins nicht sehr viel bringen. Recep Tayyip Erdogan ist längst in einem Stadium, in dem er sich nicht mehr davon beeinflussen lässt. Er kann seinen Kurs gar nicht mehr ändern, ohne selbst die Macht zu verlieren. Aber gerade deswegen müssen wir uns jetzt auch nicht mehr bis zur Lächerlichkeit verbiegen.“

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Dietmar Moews meint: Die klügste Presseposition, die hier aufgeboten wird.

Bravo! Nürnberger Nachrichten.

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Aber „Westfälische Nachrichten“ (Münster):

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Die deutsch-türkischen Beziehungen dürften nun eine neue Geschäftsgrundlage erfahren haben. Es wird garantiert frostig zwischen Berlin und Ankara. Verschärfte Reisehinweise für Deutsche und die Warnung an die Wirtschaft vor Investitionen werden den türkischen Präsidenten vorerst kaum zur Abkehr von einem abstrusen Machtwahn veranlassen. In Ankara wird man aber zur Kenntnis nehmen müssen, dass Demokratie und Menschenrechte nicht auf dem Basar zu verhandeln sind.“

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DIETMAR MOEWS „HIT AND RUN“ Öl auf Textil 140cm / 140cm

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Dietmar Moews meint: Zweifellos wird Erdogan rechnen können. Und es fehlt auch die Vergleichbarkeit mit „BASAR“. Wenn Deutschland ruhig und seriös und integer mit den Deutschtürken umgehen wollte, würden diese heute von ERDOGAN sehr enttäuschten Deutschtürken bei der nächsten freien Wahl nicht erneut für AKP und ERDOGAN stimmen. Dann wird ERDOGAN sich neuorientieren – zweifellos.

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Denn ERDOGAN hat keine anderen politischen Prinzipien als den Machterhalt. Diesbezüglich ist ERDOGAN durchaus ein zeitgemäßer Politiker des Dritten Jahrtausends, der einfach Macht erhalten und überleben will.

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Anders „Rheinpfalz“ (Ludwigshafen):

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Für Ankara sind die Wirtschaftsbeziehungen zu Deutschland und zur EU zwar viel wichtiger als umgekehrt. Aber darauf nimmt Erdogan keine Rücksicht. Nicht zuletzt wegen des Flüchtlingspakts fühlt er sich stark. Denn das Aufkünden des Abkommens birgt für die EU die Gefahr, dass Hunderttausende in Booten über die Ägäis kommen könnten. Aber es gibt auch ein grundsätzliches Dilemma: Die Türkei ist gespalten. Das zeigt der knappe Ausgang des Verfassungsreferendums im April. Die europäischen Partner des Landes dürfen jene, die in der Türkei für Demokratie und Menschenrechte eintreten, nicht im Stich lassen. Das macht Sanktionen zu einem schwierigen Balanceakt.“

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Dietmar Moews meint: ERDOGAN hat keinen Weg und keine Ziele. Seine Brachialität hat stets seine aktuelle Machtbefestigung zum Gegenstand. Wenn das nicht weiter aufblüht, sondern von den Türken gemieden werden wird, bleibt ERDOGAN nur eine Verschlankung seiner Rückständigkeit.

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Aber „europäische Demokraten der Türkei nicht im Stich lassen …“ – das ist eine völlig untaugliche Verdrehung der „Einmischung in innere Angelegenheiten“. Einmischung ist falsch, führt nur zu Sündenbockstreit und wäre eine Verlängerung des unausweichlichen Scheiterns der ERDOGAN-AKP.

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Menschenrechte der Türken? – das müssen türkische Gesellschaftskräfte selbst hervorbringen. (Nicht deutsche Badegäste in Antalya)

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Anders „Stuttgarter Nachrichten“:

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Sigmar Gabriel und Angela Merkel signalisieren dem türkischen Präsidenten trotz ihres härteren Kurses die Bereitschaft, die Brücken nicht abbrechen zu wollen – wobei sie politisch klug auch das Verhältnis zwischen Türken und Deutschen hierzulande im Blick haben. Gabriels verschärfte, wenngleich überdramatisierende Reisehinweise werden unmittelbar wenig Auswirkungen zeitigen. Schon jetzt reisen immer weniger Deutsche – im letzten Jahr waren es 3,9 Millionen – zum Urlaub in die Türkei. Und auch Gabriels Drohung, staatliche Garantien für Exportkredite und Investitionen in der Türkei auf den Prüfstand zu stellen, wird keine unmittelbaren Folgen haben, auch wenn die Türkei große deutsche Unternehmen wahnhaft in Terrorismusnähe zu drängen sucht.“

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DIETMAR MOEWS „Schallplatte mit Halloren“ Öl auf Leinwand

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Dietmar Moews meint: „Überdramatisierte Reisehinweise“ – sehr richtig.

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BILD.de am 23. Juli 2017 in dieser Presseschau:

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Folgende Zeitungen thematisieren auch den Zeitpunkt, den Außenminister Gabriel für seine Ankündigung gewählt hat.

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Dazu „Kölner Stadt-Anzeiger“:

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Bedauerlich ist, dass Berlin die neue Tonlage erst jetzt gefunden hat, zwei Monate vor der Bundestagswahl. Auch wenn es mit dem Fall Peter Steudtner einen konkreten Anlass gibt – besonders souverän lässt das zeitliche Zusammentreffen die Handelnden nicht aussehen. Es ist zu hoffen, dass sich daraus nun kein Wahlkampftrauerspiel entwickelt. Es würde wiederum Erdogan in die Hände spielen. Man könne einen Partner nur dann halten, wenn der noch weiter Partner sein wolle, heißt es im Auswärtigen Amt. Bei Erdogan kann man selbst das bezweifeln.“

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DIETMAR MOEWS „Fliegender Holländer“, Öl auf Leinwand, 190cm /190cm

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Dietmar Moews meint: „Meine liebe Heimatzeitung K St-A – es ist bereits ein Wahlkampftrauerspiel. Warum so zögerlich?“ – Besser wäre jedenfalls, einfach abzuwarten, wenn ERDOGAN etwas will, wenn er Angebote macht.

Die Flüchtlinge muss man ihm nicht „abkaufen“ – die kann man durch durchdringende Grenzmaßnahmen blockieren, wenn man sie nicht nach MERKELBURG in die EIFEL holen will.

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Anders „Neue Zürcher Zeitung“:

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Der Grund für den pompösen, aber inhaltlich kargen Auftritt des ehemaligen SPD-Vorsitzenden liegt primär im laufenden Wahlkampf. Der amtierende SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist verzweifelt auf der Suche nach Themen, mit denen er die anscheinend so sicher im Sattel sitzende Kanzlerin Angela Merkel herausfordern könnte. (…)

Das setzte Gabriel unter Zugzwang. Dem erfahrenen Minister war während seiner ausführlichen Erläuterungen an der Pressekonferenz anzusehen, wie schwer ihm der Spagat zwischen der Glaubwürdigkeit der langjährigen SPD-Außenpolitik und den akuten Wahlkampfzwängen fiel. … Zwar erhielt Gabriel viel Beifall für seinen markigen Auftritt. Doch bei genauem Hinsehen war da nichts dabei, das die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern unmittelbar verändern würde.“ 

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DIETMAR MOEWS „Der Mexicano“, Öl auf Textil, 140cm / 140cm

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Dietmar Moews meint: „Sehr brav, Neue Zürcher Zeitung“. Dafür kaufe ich sie täglich!!

Unter diesen deutschsprachigen Blättern erscheint eine österreichische Zeitung, aber keine holländische und eine schweizerische; dabei ist hervorzuheben die Neue Zürcher Zeitung immer sehr beachtlich für uns in Deutschland schreibt.

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Es ist ERDOGAN eine Reiz- und Hetzoption, die sich massenhaft und propagandistisch leicht hochspielen und gegeneinander ausspielen lässt.

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Nämlich die deutsche LÜGENPRESSE kann hier für das eigene REIZKLIMA sorgen, ohne dass deutsche Repräsentanten dabei überhaupt als TÜRKEN-FEINDE hervortreten wollen (aber man findet natürlich billig die ansonsten resonanzlosen SPD-Blockpartei-Regierungskoaltionäre hier in eine ERDOGAN-AGGRESSION mit deutschistischem Ticket hineinzuschlagen).

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Ich argumentiere diese LÜGENPRESSE-Eigenmächtigkeit, ohne dabei wertspezifisch oder spezifisch auf ERDOGAN und ERDOGAN-Politik einzugehen:

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Eine nüchterne Kritik zu ERDOGAN hätte andere Aspekte zu beachten, als die deutsche LÜGENPRESSE und den SPD-Bundestagswahlkampf 2017. Wenngleich allerdings ERDOGAN selbst ähnlich propagandistisch gesteuerte PROPAGANDA gezielt erzeugt – was ebenfalls eine Spielart von LÜGENPRESSE ist.

 

FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Deutschlandfunk-Sprachperistaltik

Dezember 30, 2014

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am Dienstag, 30. Dezember 2014

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Hier geht es um eine willkürliche aber maßgebliche Zitatfälschung im DLF.

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Die Nachricht zitierte Bundesminister Wolfgang Schäuble (CDU), der anlässlich zuwanderungsfeindlicher Meinungen bei PEGIDA gesagt haben soll, „… die Zuwanderer waren nach dem Krieg maßgeblich am Aufbau Deutschlands beteiligt.“

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Ich stelle das „maßgeblich“ als falsch heraus:

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EINS: Ich habe Schäubles Interview im Staatsfernsehen ausschnittsweise gesehen – er sagte „nützlich“, er sagte nicht „maßgeblich“.

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ZWEI: „Maßgeblich“ waren die Zuwanderer und Flüchtlinge nicht. Die geschichtliche Wahrheit, über die Maßgeblichkeiten in Deutschland seit 1945, lässt sich leicht an den Fragen des geltenden Besatzungsstatuts und den daraufhin von Deutschland anerkannten Vertragsverpflichtungen gegenüber den alliierten Kriegsiegermächten ablesen, bis heute.

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Welcher trottelige DLF-Text-Schmied hat aus „nützlich mitwirken“ „maßgeblich“ gemacht?

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Wie wären wohl heutige Asylanten oder Kriegsflüchtlinge maßgeblich am Gelingen des Lebens in Deutschland beteiligt?

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Selbst die Integrationsfragen, die man als Problemlösungen verstehen sollte, werden maßgeblich nicht von den Zuwanderern sondern von deutschen Entscheidungen bestimmt.

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„Zuwanderung nützt allen“, sagt Bundesfinanzminister Schäuble mit Blick auf die Pegida-Demonstrationen, schreibt die Wochenzeitung DIE ZEIT.

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Laut Deutschlandfunk-Nachrichten (DLF) habe Schäuble sich zur PEGIDA-Diskussion zu Wort gemeldet und gesagt: „Nach dem Krieg haben die Flüchtlinge und Zuwanderer maßgeblich am Aufbau Deutschlands mitgearbeitet“. In diesem Zusammenhang spricht Schäuble die heutigen Flüchtlinge und Migranten an.

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Die FAZ schrieb hierzu: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die deutsche Politik für die Demonstrationen der Bewegung “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) verantwortlich gemacht:

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Die deutsche Politik habe versagt. Viele Menschen hätten das Gefühl, „dass sie sich in der institutionell verfassten Politik nicht wiederfinden“, sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Sie müsse daher wieder mehr „zuhören und argumentieren“, sagte er.

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Gleichzeitig wandte sich Schäuble gegen Menschen, die Pegida nutzten, um bewusst fremdenfeindliche Ressentiments zu schüren. „Die muss man wirklich bekämpfen“, so der CDU-Politiker weiter. Deutschland sei auf Zuwanderung angewiesen. Sie zahlten erhebliche Summen in die Staatskasse – deutlich mehr, als der Staat für sie bezahle. Zugleich trage Deutschland eine große Verantwortung gegenüber Flüchtlingen. „Was wären wir denn für Leute, wenn wir bei unserem Wohlstand die Flüchtlinge abweisen würden?“, fragte der Finanzminister.

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Der Evangelische KD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sagte als der höchste Repräsentant der 23 Millionen deutschen Protestanten dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch). „Das Kind in der Krippe hat nur überlebt, weil seine Eltern in Ägypten Asyl gefunden haben.“

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Dietmar Moews meint: Ich bin seit meiner von meinen Eltern veranlassten Anmeldung und Taufe Mitglied der Evangelischen Kirche – meine (1945 kirchlich getrauten) Eltern sind in den 1970er Jahren aus der Kirche ausgetreten (wünschten keine kirchliche Aussegnung).

Wieso bringt der EKD-Rat hier in die politische Auseinandersetzung kein politisches Argument? Welche Blödheit soll er denn aufkochen dürfen mit dem „Kindlein in der Krippe (auf der Müllkippe)“? Gerade bei PEGIDA sollte es um Seinsbindung gehen und nicht um Selbstetikettierungen durch Ammenmärchen. (Da fehlt jetzt noch der Urchrist: „Jesus war Marxist“; die Ägyptengeschichte ist historisch nicht erwiesen, sie ist eine jüdische Erfindung)

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Das fortwährende sozio-geistige Elend, dass die Sprecher der christlichen Kirchen aussenden, war und ist für mich stets unakzeptabel.

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Desungeachtet steht für mich die traditionelle Bindeweise in der lokalen Lebenssphäre wie auch in der weltweiten christlichen (us-protestantischen und der christlich-abendländischen wie der säkular-politischen Strukturen) Kulturwelt in einer selbstbewussten lebenden Kulturtradition.

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Diese Tradition beherrscht Alles in Allem – durch die christlichen USA – militärpolitisch und technisch-materiell die gesamte Welt. Es ist eine verheerende Kampfgeschichte mit vulgärmaterialistischen Zukunftsaussichten, betrachtet man die angängige IT-Revolution und deren Design-Prinzip.

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Die IT-Revolution wird maßgeblich profitmaximierenden Bemessungskriterien anheimgestellt und verfährt dabei zunehmend nach menschenfeindlichen algorithmisch ermittelten Mutmaßungen.

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Fernfuchtelei in der Produktion, wie es die fortschreitende Telematik und Robotik nach dem 4.0-Prinzip (selbststeuernd) entfaltet, macht das technisch Mögliche wirklich.

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Es schwelen untergründig sinnliche Widerstände und Gegensätze zwischen christlichen Normen und Lebenstraditionen und der menschenfernen IT-Revolution. In dem konkreten Konflikt von Entscheidungen zur Frage “Mensch oder Maschine“ werden die christlichen Institutionen eine eigene Beharrungskraft entfalten können.

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Jedenfalls neigt die sinnliche Überzeugungskraft in der Abwägung zwischen „Kölner Dom“ oder „Apple I-Phone“, zwischen „San Miniato al Monte“ und „LENOVO 3000“ oder zwischen einem „einbalsamierten Johannes XXIII. im Schneewittchensarg im Petersdom“ und der „Maut-Brücke an der A 1“, dem „Micro-Chip im Cocker Spaniel“ oder dem „Google Car mit Tamagoschi“ eindeutig zu den fleischlichen Entscheidungen und der menschlichen Herrschaft über das BIG-DATA-Schauspiel.

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Ich erwarte, dass die biblische (der abrahamitisch-christliche Kanon) illusionslose Sicht vom Menschen und seinen irdischen Bedingtheiten, das Vorstellen und Handeln, aus der Tradition kommend, in die Zukunft verharrend, doch die kulturelle Hoheit über die selbstgemachten irdischen Bedingtheiten (IT-Revolution) halten wird.

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Wie jedes Jahresende findet derzeit das Jahrestreffen des Chaos Computer Clubs (CCC) statt. Intelligente Menschen, auf eigene Rechnung, improvisieren ungemütliche Reisen, schlafen auf Couches in Schlafsäcken und bringen ihre hohen Begabungen in unendliche Kommunikationsausuferungen ein, zäh, ohne Erlösung, angesichts der Ohnmacht. Und doch bleibt ein kleiner virtueller Ertrag, ein Gewinn, ein Fortschritt.

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Und die Schranzen der Politik staunen. Denn sie haben es längst aufgegeben, in der IT-Revolution eigene Entwürfe beizutragen:

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Auch Dr. Merkel ist nur HONIGSAUGER der CCC. Sie muss verlauten lassen: Kein Virus im Kanzler-Computer.

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Aber sie weiß: JEDER weiß, MERKEL lügt.

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Merkel kann überhaupt nicht wissen, was in ihrer Computernutzung wirklich läuft. MERKEL kann nicht mal mehr wissen, ob ein Echtzeittelefonat (Echtzeit-Stimm-Simulation), schon gar nicht von E-Mails oder SMS-Botschaften, selbst mit ihrer persönlichen Sekundantin im Vorzimmer, manipuliert oder analog verlässlich sind. MERKEL schwimmt – maßgeblich.

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Man sieht – es ist nicht gleichgültig, ob die Einwanderer „nützlich“ sind, oder, ob sie „maßgeblich mitgearbeitet“ haben, wenn man seine Sprache und die Bedeutung von „Maßgeblichkeit“ in eine semantische Trefflichkeit stellen will.

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Es sind allerdings die sozialen Homogenitätskräfte entscheidend, wie das staatliche Redakteurs-Dispergat beim Deutschlandfunk in Köln die eigene sprachkulturelle Höhe reproduzieren kann oder langsam mit dem Fluss ins Meer fließt.

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Und nur immer wieder kommt im DLF ein Sprachgenie, das „nützlich beteiligt“ und „maßgeblich“ unterscheidet, insbesondere, wenn man einem hochgestellten Bundesminister Schäuble verkommener Weise statt exakter Zitierweise Wortverschiebungen anhängt.

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FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG kritisiert rechtsfreie Zone

Oktober 21, 2014

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am Dienstag, 21. Oktober 2014

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Man muss nicht glauben, Verlage würden Ihren Chefredakteuren politische Linien vorschreiben. Ja, klar, von Fall zu Fall wird schon mal dem Einen und dem Anderen ein Gefallen getan, aber die Linie heißt heute: WENDEHALS / JEKAMI / „es gibt nur einen Satz in der Journalie – das ist der Umsatz“.

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Früher sagte man SPIEGEL ist eher links, BILD eher rechts, Rheinische Post katholisch-kleinbürgerlich, neues deutschland DDR-Nostalgie usw.

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Kürzlich las ich, Xavier Naidoo wird als staatsfeindlicher rechter Irrläufer von den staatlichen Sendern und Veranstaltern boykottiert. Die Stadt Mannheim habe Naidoo offizial als Lehrer und Stadtprominenz gestrichen. Was war geschehen?

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Ich lese in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: was jeder politische Gebildete ohnehin weiß: Deutschland hat keine staatliche Souveränität; seit der Kapitulation 1945 haben die Besatzungsmächte das Bevormundungsrecht. Die Souveränitätsfrage ist einem Friedensvertrag vorbehalten, dem alle vier Besatzer zustimmen müssen. Und das schreibt auch die Süddeutsche: Die USA stimmen nicht zu. Die USA verstehen sich auch nicht als Befreier der Deutschen, sondern als Sieger und Besatzer.

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Nichts anderes sagt Xavier Naidoo. – Staatsfeind Naidoo?

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Ja, so kann ich die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitieren, wie dort die Gesetzblätter, samt Datierung und Nummer, der vertraglichen Beschränkung der staatlichen Souveränität Deutschlands gegenüber den Besatzungsmächten USA, Frankreich und Großbritannien gedruckt worden sind.

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Zitiert man das öffentlich, wird man gegebenenfalls als Volksverhetzer oder „Staatsfeind“ sanktioniert und verdächtigt und möglicherweise angeklagt.

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Wer beliebig unschuldig wegen Volksverhetzung angezeigt wird, erhält von der freien Presse bei jeder Gelegenheit die belastende Anmerkung: „Gegen Soundso ist von der Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung ermittelt worden.“

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Rufmord ist die billige Methode unbescholtene Bürger anzuschießen, jedenfalls nicht an der öffentlichen politischen Diskussion mit kritischen Argumenten teilzunehmen, sondern hitlerschlau zu verstummen: ich weiß nichts – ich will auch nichts wissen – ich bin der schweigende Mob.

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Nun also die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Montag, 20. Oktober 2014, Seite 14, es schreibt Konstanze Kurz in dem seit drei Jahren in der FAZ laufenden IT-Aufklärungs-Format:

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AUS DEM MASCHINENRAUM Rechtsfreie Zone. Die Regeln für den NSA-Ausschuss werden in Washington gemacht.

Nach den vielen turbulenten Monaten, in denen die Neuigkeiten über die Machenschaften der Geheimdienstkreise erst durch die NSU-Mordserie, dann durch die Skandale der NSA und ihrer Komplizen jede Woche aufs Neue Schlagzeilen produzierten, hätte man glauben, nun habe man wirklich alles über den Dunstkreis der Geheimen gehört und gelesen. Immerhin arbeitet nach den NSU-Ausschüssen mit ihren geharnischten Abschlussberichten nun ein weiterer parlamentarischer Untersuchungsausschuss, um den Abgeordneten Informationen und Schlussfolgerungen an die Hand zu geben, wie mit den Praktiken von NSA, GCHQ und BND umgegangen werden soll. Dementis über die Veröffentlichungen aus den Snowden-Papieren gibt es kaum, sowohl die Massenüberwachung als auch das offensive Angreifen von Netzwerken und Computern wird eingeräumt …

Wer nicht Ross und Reiter vertauschen will, der sollte klarmachen, dass jede Zurückhaltung von Informationen durch die Bundesregierung zu rechtfertigen ist und Akteneinsicht nur in sehr engen Grenzen verweigert werden kann. Denn dass eine Regierung sich schützend vor ihren Geheimdienst stellt, ist auch hierzulande kein einmaliger Ausrutscher. Daher hat das Bundesverfassungsgesetz im Jahr 2009 die Rechte des Parlaments in seinem Urteil zum damaligen BND-Untersuchungsausschuss eindeutig klargestellt.

Es keimt der Verdacht, dass die Gründe der Regierung für ihr Gebaren die Untersuchung der massenhaften Datenabfragen und -analysen zu sabottieren, nicht in Berlin, sondern in Washington zu suchen sind. ABC-News meldete am Freitag aus den üblichen Geheimdienstkreisen, dass ein ranghoher Beamter unter der Bedingung der Anonymität gesagt habe, die amerikanische Seite sehe sich in der Position, die Unterlagen, die an den NSA-Untersuchungsausschuss gingen, vorab zu sichten und zu kommentieren … Das dürfte schon dem Journalisten Glenn Greenwald klar gewesen sein, als er dem NSA-Ausschuss im Sommer mit dem Hinweis absagte, er wolle nicht Teil eines bloßen Rituals sein, das nur den Anschein einer Untersuchung“ erwecke…“

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Dietmar Moews meint: Der mündige deutsche Bürger hat die staatsbürgerliche Pflicht, die demokratischen Rechte, sich an der Demokratie zu beteiligen, auszuüben. Das beginnt mit Information und freier Debatte.

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Es kann nicht sanktioniert werden, wenn man in der deutschen Öffentlichkeit in Deutschland Argumente aus der Frankfurter Allgemeine benutzt. Es kann nicht still hingenommen werden, wenn Xavier Naidoo dafür bestraft wird, politische Fakten zu benennen, die in der freien Medienwelt publiziert werden.

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RHEINISCHE POST kritisiert FRACKING

Oktober 20, 2014

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am Montag, 20. Oktober 2014

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Man muss nicht glauben, Verlage würden Ihren Chefredakteuren politische Linien vorschreiben. Ja, klar, von Fall zu Fall wird schon mal dem Einen und dem Anderen ein Gefallen getan bzw. auch mal nicht nachzufragen oder irrtümlich einen Eimer Dreck ausschütten ist möglich, aber die Linie heißt heute: WENDEHALS / JEKAMI / „es gibt nur einen Satz in der Journalie – das ist der Umsatz“.

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Früher sagte man SPIEGEL ist eher links, BILD eher rechts, Münchner Merkur katholisch-konservativ, taz genossenschaftlich usw.

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Kürzlich las ich Xavier Naidoo sei als staatsfeindlicher rechter Irrläufer vom allgemeinen Kultursalon auszuschließen. Die Stadt Mannheim entrechtete Naidoo. Was war geschehen?

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Ich lese in der Süddeutschen Zeitung: was jeder politische Gebildete ohnehin weiß: Deutschland hat keine staatliche Souveränität; seit der Kapitulation 1945 haben die Besatzungsmächte das Bevormundungsrecht. Die Souveränitätsfrage ist einem Friedensvertrag vorbehalten, dem alle vier Besatzer zustimmen müssen. Und das schreibt auch die Süddeutsche: Die USA stimmen nicht zu. Die USA verstehen sich auch nicht als Befreier der Deutschen, sondern als Sieger und Besatzer.

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Nichts anderes sagt Xavier Naidoo.

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Ja, so kann ich die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitieren, wie dort die Gesetzblätter zum Besatzungsstatus, samt Datierung und Nummer, gedruckt worden sind.

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Zitiert man das öffentlich, wird man gegebenfalls als Volksverhetzer angeklagt.

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Heute also die RHEINISCHE POST: Während auf dem Titel eine Papstseligsprechung ins Bild gesetzt wird (Papst Paul VI., Montini aus Mailand) wird zum FRACKING ein Leserbrief gedruckt:

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RHEINISCHE POST, Montag, 20. Oktober 2014, Seite D9:

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„Gewissenlos. Fracking. Zu „EXXON verspricht harmloses Fracking“ (RP vom 26. September): Allein eine solche Überschrift zu lesen, ohne spontan rückwärts zu essen, bedarf schon einer geballten Ladung Naivität. Nach unzähligen Premium-Verbrechen an Natur und Umwelt (Tiefseebohrungen, Tankerunglücke) besitzt dieser US-Konzern die offenbar berechtigte Zuversicht, deutsche Politiker könnten dumm genug sein, noch so dreiste Behauptungen ernstzunehmen und den Weg zu ebenso lukrativen wie gewissenlosen Experimenten freizugeben – wie einst die Atomwirtschaft. Unser Land etabliert sich zusehends als das der hirnlos-korrupten Anführer und mehrheitlich protest-unfähigen Angeführten. Peter Richartz 42659 Solingen“

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Dietmar Morws meint: Lob und Dank dem Leserbrief-Verfasser Peter Richartz aus Solingen – und den Redakteuren/innen, die hier aufgepasst und mitgedacht haben. Und Dank dem Chefredakteur, der hier mal Vielfalt statt Uniform hineinspielen ließ. Immerhin war der unsägliche EXXON-Artikel in der RP vorangegangen.

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Von der Unermeßlichkeit des Schönen

April 12, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4298

am 12. April 2014

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VI,3

Die Andacht im Schönen ist jene Neigung zum Erbaulichen, die bereits während des Entstehens echter Sinngefüge in zielklarer Art am Erweisgute mitformt.

Mit dem Stillewerden vor der Mahnkraft des Wahren beginnt aller ernsthafte Sinndienst; mit dem Innewerden der Leitkraft des Guten gewinnt im Vollbringen die Sinntat ihr irdisches Gelten.

Nur das Schöne von Wunders Gnaden erbaut durch himmlisches Gelten.

…“

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Bild

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Zitiert nach: Otto Nebel, Von der Unermeßlichkeit des Schönen (1961-63) in Frühwerke, Schriften zur Sprache und zur Kunst – Das dichterische Werk Band 3 in Frühe Texte der Moderne, herausgegeben von René Radrizzani der edition text+kritik herausgegeben von Jörg Drews, Hartmut Geerken und Klaus Ramm, München 1979

 


Lichtgeschwindigkeit 354

Mai 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 354

Bundesparteitag PIRATEN 2010 + SEHNSUCHT&INTELLIGENZ

und täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, bei der Wagen/Aus-

besserungshalle in Bingen am Rhein, am Freitag, 14. Mai 2010,

mit Allgemeine Zeitung Bingen, Rheinische Post, BILD international

und ZEIT. Dazu die Internetz-Online-Lage sowie Phoenix,

ARD-Fernsehen, ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5,

Bundeskanzlerin.de und BMF.de.

Piratenthema hier: Bundesparteitag PIRATEN 2010 +

SEHNSUCHT&INTELLIGENZ

Vorstellung der Wagen-Ausbesserungshalle in Bingen am Rhein

beim Mäusetutm, wo der Bundesparteitag der Piraten 2010

am kommenden Wochenende statfinden wird.

Der Aufbau der Parteitagsvorbereitungen und der vorgesehenen

Ausstattungsgewerke laeuft.

WARME KLEIDUNG ist momentan gefragt, denn es ist empfindlich

kalt in BINGEN.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Bingen;


Lichtgeschwindigkeit 353

Mai 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 353

Bundesparteitag PIRATEN 2010 + W-Lan BGH und täglicher

Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, vor der Wagen-

Ausbesserunshalle am Maeuseturm in Bingen Rhein, am Donnerstag,

13. Mai 2010, mit Frankfurter Zeitung Bingen, Rheinische Post,

Kölner Stadtanzeiger, und weitere andere vom 12. Mai 2010.

Dazu die Internetz-Online-Lage sowie Phoenix, ARD-Fernsehen,

ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5, Bundeskanzlerin.de und BMF.de.

Piratenthema hier: Bundesparteitag PIRATEN 2010 + W-Lan BGH

Vorstellung der Wagen-Ausbesserungshalle in Bingen am Rhein

beim Mäusetutm, wo der Bundesparteitag der Piraten 2010 am

kommenden Wochenende statfinden wird.

Allgemeine Zeitung Bingen titelt: Internet gestört viele Mails weg

sowie: BGH Karlsruhe: Ungesichertes W-LAN kein Schadensersatz.

Laut der allgemeinen Berichterstattung in sämtlichen Medien

wurde bislang kein Gerichtstext veröffentlicht. Lediglich unsachliche

Bedrohung des Freifunks und der unverschlüsselten Privat-W-Lans

wird mit unzutreffenden und irreführenden Falschmeldungen erzeugt,

wie: Pflicht zur verschlüsselung oder Kosten für Unterlassungserklärung

nebst Anwaltskosten für die Eigentümer von freiem W-Lan.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Bingen;

Musik: Connection (Herz ist Trumpf)