Europäischer Staatsakt und Heimgang von Bundeskanzler Helmut Kohl am 1. Juli 2017 in Strassburg

Juli 1, 2017

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Vom Samstag, 1. Juli 2017

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US-Präsident Bill Clinton spricht in Strassburg, 1. Juli 2017

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Musik spielte ausgewählt schlicht Schubert und Beethoven. Ein Europa-Blau-gehüllter Sarg, ein großes Alters-Portraitfoto mit Trauerflor, mittig ein unförmig dicker knallroter TOTENKRINGEL (Vollgesteck roter Rosenblüten mit zwei weißen Schleifen „MAIKE“) zum Europablau, links und rechts Heimat-Kränze.

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Die Redner fanden Worte für eine europäisch-integrative Weltpolitik der Zukunft, für die Helmut Kohl als historisches Beispiel hingestellt wurde. Hier zeigte sich der Wert für diesen STAATSAKT in STRASSBURG, dessen europäischer Stempel die europäische Selbstreflektion belebt.

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Der italienische EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani begann, die EU-Führer aus Brüssel, der Pole Donald Tusk und der Luxemburger Jean-Claude Juncker sprachen, US-Präsident Bill Clinton, der russische Ministerpräsident Dimitrij Medwedew, der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Die erste Ehefrau Kohls, Dr. Hannelore Kohl, wurde ehrend erwähnt, ebenso die zweite Ehefrau und Witwe Dr. Maike Kohl-Richter. Der Nachfolger Kohls im Kanzleramt, Gerhard Schröder, war nicht anwesend.

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Kohls beiden Söhne nahmen auch nicht am EU-Staatsakt  und nicht am Requiem in Speyer und nicht an der Beisetzung teil.

 

TRUMP, PUTIN, Gorbatschow, ERDOGAN, Gerhard Schröder waren nicht dabei.

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Die EU-Regierungschefs waren im Strassburger Parlamentssaal anwesend, auch die Britin Theresa May, auch Benjamin Netanjahu aus Israel.

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DLF.de dokumentiert am 24. Juni 2017 einen DLF-Beitrag eines SPIEGEL-Autors Markus Feldenkirchen, der von „Würdelosigkeit im Trauergeschehen“ kommentiert:

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…Würdelose Situation. Um es klar zu sagen: Was seit Kohls Tod geschieht hat bestenfalls RTL2-Niveau. Die Umstände dieses Todes sind an Würdelosigkeit, an Tragik und Traurigkeit kaum zu unterbieten. … Dazu gehört, dass eine Boulevard-Zeitung sich dieser Tage als exklusiver Medienpartner für Todes-, Begräbnis- und Vermächtnis-Fragen versteht, was zu einer bisweilen schlüpfrig-pathethischen Berichterstattung führt. Spätestens als der Ex-„Bild“-Chefredakteur, Kai Dieckmann, vorigen Freitag Kohls Sohn Walter die Tür des Oggersheimer Bungalows öffnete, um ihn nach Jahren der Kontaktsperre zu dessen Vater zu lassen, wenn auch nur zu dessen Leichnam …“… „Kohl-Gedenken – Ein Trauerspiel. Man könne nur noch Mitleid haben mit Helmut Kohl, kommentiert Markus Feldenkirchen im Dlf. Eine solch verkorkste Hinterlassenschaft, ein solches Drama, privat wie politisch, habe der Altkanzler nicht verdient. Fast scheine es, als sei er aus der Welt geschieden, ohne seinen Frieden mit ihr gemacht zu haben….“

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Nach Hubschrauber-Überführung in die Pfälzer Heimatstadt, nach Ludwigshafen, Auto-Schnell-Transfer zum Rhein Reffental, wo einige Bürger zuschauten, Schiff-Tour-Überführung des Sarges auf der MS Mainz, nunmehr mit der deutschen Flagge verziert und Halbmast-Beflaggung, von Ludwigshafen 5 Kilometer nach Speyer zum alten Dom zur Totenmesse (Requiem) und anschließender Beisetzung in geschlossener Gesellschaft, war die Trauerehrung ganz im Sinne der Anordnungen des verstorbenen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl, die zu respektieren sind.

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Das wechselhafte Wetter am 1. Juli 2017 hatte Regen und Sonnenschein und starke Windböen. Das große militärische Ehrengeleit nach der Totenmesse vor dem Dom und dem makelosen Militär-Blasorchester im Regen, mit dem „Trauermarsch Saul“, „Haydns „Nationalhymne“, dem „Guten Kameraden“ , Choral „Jesus meine Zuversicht“ (auf Wunsch der Witwe).

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Dietmar Moews meint: Diese Trauerfeier war maßvoll und muss alle Kritiker verstummen lassen. Auf Kommentare von Dorftrotteln, wie des verhetzten SPD-Ostberliners  (s. Kölner Stadt-Anzeiger vom 30. Juni 2017) oder von Markus Feldenkirchen (bei SPIEGEL/DLF, 24. Juni 2017, s. oben) ist unsere Zukunft nicht belastbar zu beziehen.

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Man kommt meist – wie hier – wirklich ohne SPIEGEL-LÜGENPRESSE aus. Man kommt nicht ohne ganz erhebliche Sicherheitsvorschriften aus, was die allgemeine öffentliche Anteilnahme nicht erleichtert, auch wenn – wie hier, heute – nur wenige Uniformierte im Fernsehen gezeigt wurden.

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Wenn Herr Falter in seinen Kommentierungen bei PHOENIX-TV, am 1. Juli 2017, nachmittags, Blödsinn aus dem Munde fuhr, wie:

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Die familiären Zeichen in diesen Trauertagen waren unschön und „seiner nicht würdig“ – ist schlicht Unfug. Was hier als „unschön“ bewertet wird, war Kohls Familienwirklichkeit, die Kohl bestimmte. Man kann wohl schwerlich sagen:

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Kohl sei seiner selbst nicht würdig gewesen?“. Dieser Phoenix-Kommentator Falter war nicht klug genug, Kohls Überführungs-Kurs zu würdigen. Insgesamt hat Phoenix-Staatsfernsehen gut übertragen.

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Kohl war im Jahr 2008 eine Treppe im Wohnhaus gestürzt und erlitt dabei schwere Schäden und folglich erhebliche Invalidität. Seine letzten Jahre lebte Kohl im Rollstuhl, schwer sprachbehindert, doch geistig rege, er lebte folglich aus den Händen und der Fürsorge seiner zweiten Ehefrau, der früheren Mitarbeiterin Dr. Maike Kohl-Richter , bis zum Ende am Sterbetag, den 16. Juni.

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Die beeindruckendsten Ansprachen beim Staatsakt in Strassburg waren einerseits vom Russen Dimitrij Medwedew, der den vertrauensvollen Charakter des deutschen Europa-Politikers Helmut Kohl anerkannte. Kohl habe eine neue Epoche für die zukünftige Weltpolitik ausgelöst, die auf redliche Gegenseitigkeit weitergetragen werden sollte („gut gebrüllt, Löwe“).

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Begeisternd stand der hohe Geist des US-Präsident BILL CLINTON – wie aus einer anderen Zeit – im Strassburger Saal. Clinton zitierte Hillary, der mal aufgefallen war, dass Kohl noch wilder aufs Essen war als Bill.

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Bill Clinton gipfelte darin, vor Augen zu stellen, dass wir heute unser weltgemeinschaftliches Schicksal durch eigene Initiative verbessern können, statt es so „technokratisch“ dem Kurzsichtigen zu opfern.

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Dass die Sowjetführer Gorbatschow und Jeltzin unerwähnt blieben, ist Versäumnis der Brüsseler EU-Redner Tusk und Juncker (beide in der Kohl-Partei). Gorbatschows und Jeltzins Platz steht neben dem Franzosen Mitterand, der mehrmals Erwähnung fand.

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Die Totenmesse, für 900 ausgewählte Trauergäste, im Speyerer Dom war akkurat und bot geschmackvolle Kostüme, diskutable indirekte dunkelblaues Licht, schöne Streich-Orchester-Klänge und sehr räsonabler großer Gemischtchor-Gesang.

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Warum es keine Schwarz-Rot-Goldenen Prunk-Flaggen gibt, wenn schon ein Katafalk mit großer Sargaufbahrung und viel Weihrauch gezeigt wird, sehe ich nicht ein.

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Dass hier der US-Präsident Donald Trump nicht hätte vortragen können – macht mich betroffen.

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Was hätte Trump sagen können („die Geduld ist vorbei“) ? – oder

 

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Ich habe Ihnen einen angenehm kurzen TWEED gewidmet“ – nämlich:

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HIMMEL KOMM‘! – AMEN.“

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Heribert Schwan mit „Autobiografie“-Co-Autor Altkanzler Kohl

 

 

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Idolbedarf und Idolisierung mit dem gestorbenen Helmut Schmidt

November 11, 2015
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Vom Mittwoch, 11. November 2015

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Es gibt Lebenssituationen als Erlebnisse der Gesellschaft, die eine weite Allgemeinheit erreichen und berühren. Eine große Naturkatastrophe, ein Krieg, eine entsetzliche Machenschaft, auch der Tod einer prominenten Person, gehören dazu.

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Solche Sensationen werden intensiv erlebt. Oft aber nicht zur Erhellung, sondern zur Fatalisierung und Fetischisierung fehlgeleitet.

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Während oberflächliche Wahrnehmungen mit tiefgründigen Dispositionen zusammenkommen können, die als Zusammenwirken von Ursache und Wirkung zustandekommen, wird immer wieder das soziale Hintergrundgeschehen von den meisten Beteiligten nicht verstanden werden – das Publikum nutzt die eigenen Erlebnisse nicht, klug zu werden. Und die geführte Massenkommunikation wird stets auf dem billigsten Weg nachlässig verbraten.

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Gestern wurde die Nachricht vom Tod des deutschen Alt-Bundeskanzlers, Helmut Schmidt, geboren am 23. Dezember 1918 in Hamburg, ebendort am 10. November 2015 gestorben, veröffentlicht.

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Es setzte unverzüglich die kulturindustrielle Verwertung dieser Reiznachricht ein, Programme wurden geändert, Live-Reporter traten auf, wichtige Sprecher gaben erste Trauerbekundungen ab: Bundespräsident, Bundeskanzlerin, Parteisprecher, Zeitgenossen, Spontanpublikum.

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Die Stunde der Massenmedialisierung durch SUPERLATIVE und IDOLISIERUNG schlug:

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Jeder O-Ton der O-Töner zielte auf Selbsterhöhung mit der Seitenbotschaft:

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Ich bin Zeuge von einem großen Staatsereignis!

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Ich spreche als Sprecher in einem öffentlichen Erlebnis größter kollektivbildender Reichweite, der Konsonierung der Tagesthemen, in der Stunde weltpolitischer Größe:

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Sehr bald schlugen hier die soziologisch offenkundigen Dispositionen von Anschlussfähigkeit, Nutzen und Motivation einer IDOLISIERUNG.

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SOZIAL heißt „von Mensch zu Mensch“, „zwischen den Menschen“, im dynamischen Miteinander, interdependierend, interagierend, jeweils als Stimulans der sozialen Aktivierung, Lähmung, Richtungsdynamik und allgemeiner öffentlichen, offizialen, privaten, informellen Bewusstseins-Durchdríngung, individuell und kollektiv:

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Wo ein IDOL-Bedarf ist, wo Menschen nach VORBILD, PROMINENZ, GROSSMENSCHEN, suchen, weil Solche ihnen in ihrem Alltäglichen nutz- und dienstbar sind, im Small-Talk, in der Gemeinplatz-Kommunikation, Zugehörigkeits- und Schweigespiralen, Lärm- und Übertreibungsverhalten oder die Differenz oder Identifizierung im Individuellen ausdrücken zu können.

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IDOL enststeht in jedem Gruppengeschehen, jede Menge und jede Masse ist ständig mit Idolen und sozial notwendigen Idolisierungsprozessen – Idolbildung und Idolzerschmetterung – beschäftigt.

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Jedem ständigen IDOLBEDARF gehen die Erwerbspublizisten mit allen Aspekten mittels Idolisierungs- und Idolbildungs- und  vernichtungs-Angeboten entgegen.

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Im Falle des gestorbenem Altbundeskanzlers Schmidt heißen die Stichworte:

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Großer Staatsmann“, „großer Kanzler“, „großer deutscher Staatsmann“, „Vorbild“, „großer Deutscher“, „großartiger Mensch“, „hochintelligenter Kopf“  und Sara Z. beim DLF, verstieg sich heute nachmittag völlig: „einer der klügsten Köpfe der Weltpolitik“

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Dietmar Moews meint: Bei solchen Idol-Etikettierungen werden keine seinsgebundenen Verdienste oder historischen Würdigungen des zum IDOL benutzten angefügt, sondern äußerst plump werden leere Behauptungen wiederholt.

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Beim Altkanzler Schmidt werden beinahe alle seine Misserfolge und Fehltaten als wertvoll hingestellt:

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Kanzler Schmidt trat exzessiv und mit unzutreffenden Argumenten für die ATOMKRAFT ein. Gleichzeitig machte Schmidt die jüngere Generation der Deutschen, aus denen die Alternativbewegung der 1970er Jahre entstand, abwertend nieder.

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Noch nach Tschernobyl und Fukushima behauptete Schmidt weiterhin, ATOMKRAFT – Ja, danke.

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Kanzler Schmidt akzellerierte die Aufrüstung durch US-Mittelstreckenraketen in Deutschland (sogenannter NATO-Doppelbeschluss), verteufelte die Rüstungsgegner mit beleidigenden Akzenten. Schmidt behauptete später, der Nato-Doppelbeschluss (der dann unter Kohl durchgesetzt worden war), sei die Voraussetzung des Zusammenbruchs des Warschauer Paktes und der kommunistischen Sowjetunion gewesen.

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Die historische Wahrheit sieht anders aus, als es Schmidt sehen wollte:

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Wir kennen keinen Beispielfall, wo man hätte Moskau durch militärische Drohungen zu einem politischen Einlenken hätte zwingen können. Nachweislich hat die Überzeugung im Kreml davon, dass etwa die Hälfte der Deutschen, besonders die jüngeren Generationen, keine „imperalistischen“ oder überfallkriegerischen Ziele hatten, die Entscheidungen für Verhandlungen statt heißer Konfrontation bestimmt: ZEUGE Gorbatschow.

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Altkanzler Schmidt behauptete noch bis zuletzt, die Staatsräson

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ein Staat dürfe sich nicht erpressen lassen“ –

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sei die richtige Entscheidungsgrundlage gewesen, den TOD vom Deutsche-Industrie-Chef Hans-Martin Schleyer, statt die Freilassung der RAF-Terroristen, hinzunehmen.

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Wirklich wurden durch diese fragwürdige „Staatsräson der Stärke“ viele Menschen getötet. Schleyer, Mogadischo-Pilot-Schumann, die High-Jacker, die RAF-Häftlinge.

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Schmidts Behauptung, durch diese Toten das Ende der RAF erreicht zu haben, ist eine unfromme Legende. Schmidt hätte die Leben retten sollen – die „RAF“ lebte aus anderen sozialen Ressourcen der gesellschaftlichen Probleme. Letztlich gab die geringe soziale Resonanz der RAF-Gewalt in der deutschen Öffentlichkeit den Ausschlag, dass die RAF-Revolution nichts wurde und nichts werden konnte.

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Die weiteren RAF-Morde – nach Schleyers Tod – hätten auch von befreiten Jan Karl Raspe oder Bader-Ensslin nicht verschlimmert werden können, denn ihre baldige Ausschaltung wäre so sicher erfolgt, wie die von Willy-Peter Stoll und Christian Klar und den anderen, nebst RAF-Aussteigern.

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Helmut Schmidt war bereits in den 1970er Jahren mit erhobenem Zeigefinger in Brüssel den europäischen Nachbarn auf den Wecker gegangen: Man sagte damals: Dreißig Jahre nach Hitler wollen wir solche deutschen Lehrmeister und Besserwisser wie Helmut Schmidt nicht akzeptieren (während sich Schmidt dadurch beim „rechten“ deutschen Publikum einschleimte).

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Wer den heutigen IDOL-Formeln nachgeht, wird leicht finden, dass der verstorbene Schmidt bis zum Ende hin noch nicht ausgelernt hatte. Während er bis zuletzt frühere Standpunkte und Fehlurteile austauschte. Zuletzt behauptete Schmidt noch:

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Deutschland ist auf Auskömmlichkeit mit den benachbarten europäischen Staaten und Völkern angewiesen – (vermutlich ist ihm der erhobene Zeigefinger beim Nasebohren umgeknickt). Schmidts Irrläufe zu EZB- und Bundesbank-Verschuldung sind doch wohl noch erinnerlich?

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Legendär auch seine Klavierkonzerte – von Eschenbach und Justus Franz und seine Künstlerauftritte mit Andy Warhol (als Kettenraucher).

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S. Reicht – denn es liegen zahlreiche andere „Pralinen“ auf dem Tisch – ich sage nur 1977: ELISABETH KÄSEMANN in BUENOS AIRES.

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Stille Andacht mit Staatsakt – und als Strafe eine Ansprache von SPD-Genossen Gauck, der seine persönlichen Erinnerungen an den Verstorbenen aus mecklenburger Sicht mitzuteilen weiß – wäre dem allgemeinen öffentlich-medialen IDOLBEDARF vermutlich nicht bescheiden genug.

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