UN Migrationspakt mit Gegner ohne Gegenargumente

Dezember 9, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8745

Vom Montag, 10. Dezember 2018

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Der Völkerbund wird von Gleichen unter sehr Ungleichen nach dem Gleichheitspostulat mit allen weltbewegenden Themen und Problemen befasst und ernsthaft auf die geltende UN-Charta bezogen.

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Fast 200 Staaten sind dann gleichgewichtig stimmberechtigt. Sie erarbeiten Konsenstexte, stellen diese zur Diskussion, machen – wenn die Zeit reif ist – einen GEBOTSTEXT der UN.

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(Die VETO-Sonderrechtsstaaten mal vernachlässigt)

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So ist es mit dem MIGRATIONSPAKT.

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Da geht es um die gesamte Welt in ihren wandelnden Prozessen, auch um die Weltmenschheit und deren Wandlungen und Bewegungen.

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Die UN sagt, die Welt ist eine ständig wandelnde Welt. Wir wollen die Entwicklungen in unserem Sinn beeinflussen.

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So versuchen es die Staaten mit dem KLIMA – mit schwachem Erfolg. So machen wir es mit dem allgemeinen Friedenswunsch – mit viel Misserfolg. So erleben wir MIGRATION von Menschen, die hoffen ihr Leben verbessern zu können und für Abgrenzung in Nationalstaaten oder gegen notleidende Wander-Menschen nichts übrig haben.

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Ein jetzt vorliegenden MIGRATIONSPAKT wird in den nächsten Tagen in MAROCCO eine UNO-Vertreter-Abstimmung durchgeführt, die dann später noch in der UN-Versammlung Zustimmung erhalten muss, um in der UN-Charta Geltung zu bekommen. Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Merkel ist bereits hingeflogen, um mit der deutschen Stimme dem UN-MIGRATIONSPAKT zuzustimmen.

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Es ist wirklich unbegreiflich, wieso hier Staaten – auch die pseudorechten EU-Staaten Ungarn, Polen, Visegrad, sogar Österreich u. a. – nicht zustimmen wollen. Zumindest gibt es keine Argumente dagegen, generell dem Wandern der Menschen zuzustimmen, weil damit aufkommende Energien in soziale Integration und nicht in Unterdrückung gestimmt wird. Zumal mit diesem UN-MIGRATIONSPAKT ausdrücklich keinerlei nationalstaatliche Selbstbestimmung (z. B. der Ablehnung von Zuwanderung) ausgesetzt oder beeinträchtigt wird.

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UND – der UN-MIGRATIONSPAKT fokussiert Wanderung, Reisen, Einwanderung, nicht jedoch Flüchtlinge oder Asylanten, für letztere jeder Saat seine eigenen staatlichen Regeln haben kann sowie bereits vorhandene UN-Positionen gelten.

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DLF.de brachte am 9. Dezember 2018 eine ausführliche und gründliche Darstellung von Marc Engelhardt, auch in der DLF-Mediathek nachzulesen und -hören:

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„Vor der Verabschiedung – Der UN-Migrationspakt – das missverstandene Dokument

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Staats- und Regierungschefs aus aller Welt treffen kommende Woche zusammen, um den Globalen Migrationspakt formal zu verabschieden. Doch fast ein halbes Jahr nach Ende der Verhandlungen ist das Dokument umstritten wie nie zuvor. Was steht wirklich drin im Migrationspakt?

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New York, der 13. Juli 2018. Neben dem Schweizer Botschafter bei den UN, Jürg Lauber, verkündet sein mexikanischer Kollege Juan José Gomez Camacho das Ende der Verhandlungen über den Globalen Migrationspakt.

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„We both declare the conclusion of the negotiations of the Global Compact for safe, orderly and regular migration – it’s agreed.“

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It`s agreed – die Einigung auf einen Text ist perfekt. Der Jubel im Saal darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die beiden Verhandlungsführer aus Mexiko und der Schweiz harte Arbeit hinter sich gebracht haben.

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Zwei Jahre lang haben die Vereinten Nationen um eine globale Verständigung in Sachen Migration gerungen, zum ersten Mal in ihrer Geschichte. Und die Debatten seien hart gewesen, sagt die Kanadierin Louise Arbour, die seit März 2017 als Sonderbeauftragte von UN-Generalsekretär António Guterres die Verhandlungen begleitet hat.

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„Staaten haben einander Zugeständnisse abgerungen, sie haben über Formulierungen diskutiert und beispielsweise über die Unterscheidung von regulärer und irregulärer Migration gestritten. Ich habe diesen Prozess als sehr respektvoll empfunden, auf der Basis von Realität, Fakten, Daten und Belegen – ganz anders als viele Debatten, die derzeit in den Medien oder auf nationaler Ebene geführt werden. …

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Mehr als ein halbes Jahr dauerten die Schluss-Verhandlungen, an denen sich alle UN-Mitgliedsstaaten außer den USA beteiligten. Einmal im Monat kamen die UN-Botschafter von 192 Ländern für jeweils eine Woche zusammen, um das Dokument zu verfassen, das bei einem Gipfel in Marokko verabschiedet werden soll.

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Danach wird die UN-Vollversammlung, die vor zwei Jahren den Auftrag zur Erstellung des Migrationspakts erteilt hat, den Pakt endgültig bestätigen. Doch auch dann wird er völkerrechtlich nicht bindend sein. Der Migrationspakt zählt zum sogenannten Soft Law, das alleine auf politische Verbindlichkeit setzt, auf den Druck der Weltgemeinschaft. So etwas gibt es bereits, sagt Louise Arbour.
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„Wenn man einen Vergleich machen will, dann ist der Migrationspakt von der rechtlichen Stellung her ähnlich den 2015 verabschiedeten Nachhaltigkeitszielen. Nichts in diesem Pakt beeinträchtigt die staatliche Souveränität, im Gegenteil: Der Pakt bekräftigt das Recht und die Pflicht von Staaten, ihr Territorium und ihre Grenzen zu kontrollieren, und zu entscheiden, welche Ausländer zu welchen Bedingungen das Recht erhalten, einzureisen oder zu bleiben.“

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So steht es auch in der Präambel des Migrationspakts, Punkt 7:
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„Dieser Globale Pakt stellt einen rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen dar. In der Erkenntnis, dass die Migrationsproblematik von keinem Staat allein bewältigt werden kann, fördert er die internationale Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Akteuren im Bereich der Migration und wahrt die Souveränität der Staaten und ihre völkerrechtlichen Pflichten.“

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Die Angst davor, der Migrationspakt könne Staaten zu irgendetwas zwingen, etwa zur Aufnahme von Migranten, ist also faktisch unbegründet. Und doch haben in den vergangenen Monaten immer mehr Regierungen einen Rückzieher gemacht und angekündigt, den Migrationspakt nicht mittragen zu wollen. Péter Szijjártó, der Außenminister Ungarns, das den Migrationspakt mitverhandelt hat, fällte im September, zwei Monate nach Ende der Verhandlungen, ein vernichtendes Urteil.

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„Der Globale Migrationspakt ist ein einseitiges, unausgewogenes Dokument, das sich für Migration ausspricht. Deshalb ist es sehr gefährlich. Und es wird der Welt erheblichen Schaden zufügen, indem es neue massive, illegale Fluchtwellen auslöst.“…

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„Der Globale Pakt bekräftigt das souveräne Recht der Staaten, ihre nationale Migrationspolitik selbst zu bestimmen, sowie ihr Vorrecht, die Migration innerhalb ihres Hoheitsbereichs in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht selbst zu regeln. Innerhalb ihres Hoheitsbereichs dürfen die Staaten zwischen regulärem und irregulärem Migrationsstatus unterscheiden, einschließlich bei der Festlegung ihrer gesetzgeberischen und politischen Maßnahmen zur Umsetzung des Globalen Paktes.“

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Mélanie Kolbe ist Junior-Professorin für internationale Politik am Graduate Institute der Universität Genf. Die Spezialistin für Migrationsfragen ist trotz der Eindeutigkeit solcher Passagen nicht überrascht, dass sich Regierungen wie die Ungarns gegen den Migrationspakt aussprechen.

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„Ganz besonders Ungarn ist grundsätzlich gegen diesen Ton im Global Compact for Migration, der ja eigentlich Migration als etwas Positives sieht, etwas Normales, einen normalisierenden Aspekt, und sagt: Migration passiert nun mal, und wir sollten versuchen, das so zu regulieren, dass wir alle einen positiven Gewinn davon haben….


Dabei kann kein Zweifel daran bestehen, dass Migration ein globales Phänomen ist. Rund 250 Millionen Menschen weltweit sind bereits über Ländergrenzen hinweg gewandert, auf der Suche nach einem besseren Leben. Unter ihnen sind auch drei Millionen Deutsche, die etwa in der Schweiz, in Norwegen oder Australien ihr Glück suchen.

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Migranten sind keine Flüchtlinge, der Migrationspakt ist kein Flüchtlingspakt. Ein solcher wird derzeit bei den UN noch separat verhandelt, es geht um vollkommen andere Fragen. Denn für Flüchtlinge gibt es mit der Genfer Konvention und ihren Folgeabkommen völkerrechtlich verbindliche Verpflichtungen. …

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Mit vollem Namen heißt der Migrationspakt „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“. Wie diese erreicht werden soll, wird in 23 Zielen konkretisiert. Zu ihnen gehören Ziel zwei: die Beseitigung von Fluchtursachen, die Menschen überhaupt erst dazu bringen, ihre Länder zu verlassen; ein integriertes, sicheres und koordiniertes Grenzmanagement, wie es in Ziel elf heißt; die Bekämpfung von Schleusern, Ziel neun, und Menschenhandel, Ziel zehn. Und in Ziel 21: Die Zusammenarbeit bei einer sicheren Rückkehr in die Heimatländer und dortige Reintegration.

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Zu den Zielen gehört aber auch: Die Gewährleistung von Grundleistungen für Migranten, Ziel 15. Die Rettung von Menschenleben, Ziel acht, und die Stärkung von Rechtssicherheit und Planbarkeit bei Migrationsverfahren, Ziel 12. Von Gegnern des Pakts besonders kritisiert wird Ziel fünf, das Wege für eine reguläre Migration besser verfügbar machen soll. …“

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Dietmar Moews meint: ICH BIN FÜR DIESEN UN-MIGRATIONSPAKT.

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Wir haben genug von den Staatsdummheiten, wie es die USA glauben von ihrem Gottglauben hernehmen zu können: EKZEPTIONALISMUS.

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USA sind Einwanderungskultur par excellence. Aber den Amerikanern reicht es längst, weil sie unfähig sind, in ihrem reichen großen Land auskömmlich Politik zu machen. Die USA leben von KRIEG, von AGGRESSION, sie belagern die ganze Welt, betrachtet man nur die MILITÄRSTÜTZPUNKTE der USA, die die gesamte Welt umspannen. Kein anderes Land macht das.

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Und ich nenne es Staatsdummheit der USA – denn es würden Zusammenarbeit und Fairness auch den heute lebenden Amerikaner nur Fortschritt, Prosperität und Senkung der Gefängnisquoten, der Bürgerkriegstoten durch zivilen Waffenmissbrauch in den USA usw. einbringen.

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Jetzt wird die Duldsamkeit der gesamten Welt strapaziert, bis sich der letzte wildgewordene US-Präsident infolge seiner Verlustpolitik ins Privatleben zurückziehen muss, weil man ihn nicht wiederwählt.

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Wieviel Strafzölle sollen denn die US-Produktion weiter verteuern?

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Wieviele Arbeitslosen sollen noch aufgrund der Staatsverschuldung und der Exportverluste erzwungen werden: AMERICA FIRST heißt definitiv, von allen Schäden haben die USA zuerst die Schäden.

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Dass die USA prinzipiell die UN missachten, den MIGRATIONSPAKT ablehnen, aber selbst ein Einwanderungsland mit WETBACK-Schwarzarbeitern aus LatinoAmerica in den AGRA-Staaten CALIFORNIA usw. haben. ALMONDS-HARVEST ohne LATINOS, aber mit Sweeper?

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Schoki-Test mit Francois Pralus Venezuela TRINITARIO 75% Cacao

November 29, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8721

Vom Freitag, 30. November 2016

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Dietmar Moews meint:

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„Ihr Fremden, die ihr wohnt in diesem Land,

Achtet auf eben diese Schrift, versteht sie,

Begreift sie wohl, eure Leben zu bewahren,

Eure Güter, eure Kinder und eure liebsten Ehefrauen“

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(Christopher Marlowe 1564-1593; Plakataufschrift von 1593)

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Ich probierte erneut eine französische Francois Pralus Venezuela TRINITARIO 75% Cacao 100 Gramm, vertrieben von Pátisserie Chocolaterie Pralus s. a. s. Frankreich, Herstellungsort und Hersteller 34 rue Général Giraud – 42300 Roanne.

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Kurz vorab: Diese Schokolade ist was sie sein muss, bis auf den Emulgator, der die Verkostung unnötig schleimig macht. Sie ist dem Tester gut gesüßt, etwas wachsig, die angeblich härtere Röstung macht den Kakaogeschmack angenehm nachhaltig. Sie ist mit 4 EURO 90 für 100 Gramm (Reisekosten!), in Paris bei PRALUS, teuer. Sie ist eher von Kakaobutter und dem hohen Kakaogehalt fett, fein, nicht zuckrig, also von Kakaogeschmack geprägt.

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Die Geschichte des Chocolatiers Francois Pralus beginnt mit dem Vater Auguste Pralus, der das Metier in den 1950er Jahren, 1955 in Roanne gründete, bei dem die Söhne, so auch Francois, lernten, letzterer das Geschäft im Jahr 1988 übernahm. Im Jahr 1991 begann er mit Cacao zu experimentieren und seit dem Jahr 2003 besitzt Pralus auf der kleinen Insel Nosy Be (Madagaskar) eine 17 Hektar große Plantage.

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Seine wichtigsten Produkte sind heute Ursprungsschokoladen und Praluline, spezielle Brioche mit rotgefärbten und karamelierten Mandeln, die aufgrund der begrenzten Haltbarkeit ausschließlich in den eigenen Filialen angeboten werden. Diese Spezialität (hochsüßer Topfkuchen) ist in knapp zwei Tagen zu verputzen – Farbe: ROSA.

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Im Ausland werden hauptsächlich hochprozentige dunkle Ursprungsschokoladen (75% Cacaoanteil) vertrieben. Charakteristisch für Pralus sind die starke Röstung der Bohnen und ein hoher Anteil Kakaobutter.

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http://www.chocolats-pralus.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese mind. 75 % Kakao-Schokolade trifft das zwar nicht zu. Doch Testen und Genießen sind eigentlich wünschenswert, und das bietet Pralus hier mit der Venezuela-Schokolade. Sie ist durchaus schon ziemlich stark, dunkel bzw. schmeckt ordentlich nach Kakao, nach Kakaobutter und sonst nur die dezente Zuckerung. Sie schleimt leicht, vermutlich wegen des (GMO-freien) Soja-Lecithin. Weitere Aromen sind nicht eingemischt.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Randteil mit dem Schlagwort Pralus. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz ist gut knackig, dass man einen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ohne großes Offenbarungserlebis ist das Gemische durchaus hochwertig, eher gewöhnlich auf diesem Kunstmarkt.

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Das sehr schöne Äußere in ocker-, rosa- und schwarzen Tönen, der Firmenname als Schriftzug Pralus MAITRE CHOCOLATIER in Schwarz auf der beige-braunen Farbbanderole. Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Francois Pralus eine schicke, dekorative beigefarbene Papierhülle. Innen ist die Schokolade in eine wunderbare prächtige Metallfolie eingeschlagen, außen goldfarbig, Innenseite silbern (I love it) – kein Vakuum – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 11.08. 2020.

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Die frischgeöffnete Venezuela TRINITARIO 75% Schokolade riecht beinahe nicht.

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Francois Pralus SCHOKOLADE, TRINITARIO, 100 Gramm, 75% Kakao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 75% cacao, sucre, pur beurre de cacao, lecithine de soja sans GMO

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ATTENTION: Diese PRALUS ist nicht „BIO“! Diese Pralus ist nicht Fair Trade. Sans GMO bedeutet, das Schleimmittel Lecithine de Soja ist nicht aus genmaipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen. ABER was ist mit dem Rest!!

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich möglicherweise mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

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OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Francois Pralus jetzt auch. Salz wird unterschlagen – ist aber, durchaus passend – vergleichsweise viel mit drin.

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Energie 585 kcal / 2427 kj

Fett 44 g

gesättigte Fettsäure 28 g

Kohlenhydrate 33 g

Zucker davon 26 g

Eiweiß 9,4 g

Salz Spuren

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Der Chocolatier und Schokoladentester Georg Bernardini hat zu dieser Dunkel Venezuela 75% von PRALUS in seinem „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Seite 660 (von 2015) geschrieben:Eine der wenigen eher bitteren Schokoladen. Mit Aromen von Zedernholz, Humus und Kircschen„. Und Bernardini gab VIER von SECHS Punkten.

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Bernardinis Fazit beginnt so: „Mir persönlich gefällt weder der hohe Kakaobutteranteil, noch die starke Röstung, die allen Schokoladen einen penetranten Grundgeschmack verleiht …“

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FAZIT: Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm zu hoch. Aufmachung und Verpackung sind hochwertorientiert. Die innere Papier-Aufmachung ist so schön mit der wertvollen feinen vergoldeten Silberfolie. Als Bean to Bar-Schokolade ist das Rezept und die Durchführung überzeugend. nicht talgig, nicht übersüß, bedeutender Kakaogeschmack.

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BEWERTUNG: Diese französische Francois Pralus Venezuela TRINITARIO, 100 Gramm, 75% Cacao, erhält VIER von SECHS Chapeaux Claques.

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Magnus Carlsen Beats Fabiano Caruana to Win World Chess Championship

November 29, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8718

Vom Donnerstag, 29. November 2016

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nytimes.com am 28. November 2018:

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„Magnus Carlsen schlägt Fabiano Caruana für den Gewinn des Welt-Schach-Championats

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Caruana, 26, bewarb sich um den ersten amerikanischen Meister seit Bobby Fischer Boris Spassky besiegte, um 1972 den Weltmeistertitel zu gewinnen. Der berühmte widerspenstige Fischer verlor 1975 in einem Streit mit dem Weltschachverband seinen Titel, und der Sport wird in den Jahrzehnten danach von Russen und Osteuropäern dominiert.

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Das Ergebnis des Tiebreakers war kein Schock. Während Carlsen, 27, und Caruana, 26, in längeren konventionellen Schachpartien, bekannt als klassisches Schach, eng zusammenpassen, wurde Carlsen als Favorit im Tiebreaker angesehen, weil er bessere schnelle Schachergebnisse hatte als Caruana.

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Der Tiebreaker war ein entscheidendes Ende eines Spiels, das zu Beginn des 9. November Spannung versprach, aber stattdessen inmitten eines endlosen Unentschiedens im Sande verlief. Carlsen und Caruana sind die beiden besten Spieler der Welt, und ein begeistertes Publikum sah sie in London hinter der Gasabschirmung spielen. Millionen anderer, darunter ein überraschend großer Teil aus Carlsen’s Heimat Norwegen, verfolgten die Bewegungen und den Kommentar über sie im Fernsehen und im Internet.

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Die ersten 12 Spiele der Meisterschaft, die mit konventioneller Länge gespielt wurden, endeten alle unentschieden. Einige der Spiele dauerten bis zu sieben Stunden, während andere relativ schnell waren. In einigen der Spiele schien sich der eine oder andere Spieler einen kleinen Vorteil zu verschaffen, um dann nicht daraus Kapital zu schlagen und einen Sieg abzuschließen.

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Es war das erste Mal in der Geschichte der Weltmeisterschaft, die auf das Jahr 1800 zurückgeht, dass das Reglementspiel jedes Spiel mit Unentschieden endete. Ein Spieler benötigt 6½ Punkte aus diesen Spielen, um den Titel zu gewinnen, aber die Serie der Unentschieden schloß diesen Weltmeisterkampf nach dem 12. Spiel am Montag mit 6-6.

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Schachfans schienen besonders enttäuscht von Spiel 12. Carlsen schien auf dem Brett vorne zu liegen und hatte mehr Zeit auf seiner Uhr, um über seine verbleibenden Aktionen nachzudenken, aber trotzdem bot er nach nur 31 Zügen ein Unentschieden an, ein laues Ende des Final-Spiels.

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Der legendäre ehemalige Champion Garry Kasparov schlug vor, dass das Ziehungsangebot ein Zeichen dafür sei, dass Carlsen die Nerven verlor, und auf Twitter erklärte er Caruana zum Favoriten in den Tiebreaks. „Sie haben ein Recht auf ihre dummen Meinungen“, sagte Carlsen seinen Kritikern mit einem Lächeln, nach seinem Sieg.

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Kasparov lobte Carlsen’s Leistung am Mittwoch: „Wir alle spielen schlechter, wenn wir immer schneller und schneller spielen, aber sein Leistungsabfall durch Tempo ist vielleicht der kleinste überhaupt.“

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Befragt nach der Parade der Unentschieden, schien Caruana unbeirrt. „Wir arbeiten mit der Stimmung, die wir haben“, sagte er. „Wenn das Gefühl zur Veränderung der Spielweise kommt, dann arbeiten wir eben etwas anders.“

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Hätten die vier schnellen Partien mit unverändertem Gleichstand geendet, wären die beiden Wettkämpfer regulär zu einer Reihe von Blitzschachpartien übergegangen, in denen die Spieler mit jeweils nur fünf Minuten beginnen.

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Carlsen gewann 2013 im Alter von 22 Jahren den Weltschachtitel und verteidigte ihn 2014 und 2016 erfolgreich. Carlsen’s Spiel 2016 gegen Sergey Karjakin aus Russland ging auch in die Tiebreaker, obwohl jeder Spieler einen Sieg in den 12 konventionellen Spielen erzielt hatte. Carlsen gewann in den vier Schnellspielen mit zwei Siegen und zwei Unentschieden.

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Caruana ist, wie Fischer, ein Großmeister aus Brooklyn und steht an der Spitze einer erstarkten Gruppe amerikanischer Spieler, die die Dominanz Russlands und anderer herausfordern.

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Caruana zog im Alter von 12 Jahren nach Europa, um bessere Schachmöglichkeiten zu finden, und kehrte vor drei Jahren in die Vereinigten Staaten zurück, als er seine Schachnationalität von Italien in die der Vereinigten Staaten wechselte.

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„Ich bin sehr enttäuscht“, sagte Caruana. „Ich habe vielleicht zwei große Chancen verpasst“, in den ersten 12 Spielen, „und Magnus hatte auch zwei. Ich kann nicht wirklich sagen, dass ich mehr Chancen verpasst habe als Magnus insgesamt.“

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Carlsen’s jüngster Erfolg hat zu einem Schachboom in Norwegen geführt. Carlsen ist zu einem der berühmtesten Persönlichkeiten des Landes geworden, und die Zuschauer, die von seinen Siegen angezogen wurden, spielen das Spiel heute in Clubs, Bars und sogar in Straßenbahnen in Oslo. Im vergangenen Monat haben viele dieser Spieler – neue und alte – an den Fernsehern geklebt, um seine Spiele zu sehen. Sogar die Ziehungen.

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Diese Fans wurden am Mittwoch belohnt; Caruana hat ihn wochenlang aufhalten können, aber am Ende ist Carlsen immer noch Weltmeister.

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Dietmar Moews meint: Schade, dass in Deutschland nicht stärker für den Extrem-Sport des professionellen SCHACHs geworben wurde, jetzt, als sich diese Weltmeisterschaft abspielte:

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Nach zwölf Partien stand es unentschieden, weil alle Spiele REMIS endeten.

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Jetzt hat das gestufte Blitzschach den Sieger erspielt:

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CARLSEN ist weltweit anerkannt. CARUANA ist ebenfalls weltweit anerkannt.

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Schoki-Test mit Francois Pralus Mélissa CRIOLLO 45% Cacao

November 26, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8710

Vom Dienstag, 26. November 2016

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Dietmar Moews meint:

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„Schick‘ dich, Fremder im fremden Land,

drein, du Armer, was dieser Stadt

verhaßt ist geworden, zu hassen auch,

das, was ihr lieb, zu ehren!“

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(Sophokles 496-406 v. Chr.; „Oidipus auf Kolonos“ um 401 v. Chr.; übersetzt von Wilhelm Willige, 1985, nach Englisch 1924 von A. C. Pearson)

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Ich probierte erneut eine französische Francois Pralus „Mélissa“ VOLLMILCH-SCHOKOLADE, CRIOLLO, 100 Gramm, 45% Kakao mindestens, vertrieben von Pátisserie Chocolaterie Pralus s. a. s. Frankreich, Herstellungsort und Hersteller sind auf der Packung nicht mitgeteilt.

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Kurz vorab: Diese Milchschokolade ist nicht was sie sein müsste, unbefriedigend, dem Tester zu süß, etwas wachsig und leer. Sie ist mit 4 EURO 90 für 100 Gramm (Reisekosten!), in Paris bei PRALUS, teuer. Sie ist eher von Kakaobutter fett, leicht, milch-säuerlich und zu zuckrig, als von Kakaogeschmack geprägt.

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Die Geschichte des Chocolatiers Francois Pralus beginnt mit dem Vater Auguste Pralus, der das Metier in den 1950er Jahren, 1955 in Roanne gründete, bei dem die Söhne, so auch Francois, lernten, letzterer das Geschäft im Jahr 1988 übernahm. Im Jahr 1991 begann er mit Cacao zu experimentieren und seit dem Jahr 2003 besitzt Pralus auf der kleinen Insel Nosy Be (Madagaskar) eine 17 Hektar große Plantage.

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Seine wichtigsten Produkte sind heute Ursprungsschokoladen und Praluline, spezielle Brioche mit rotgefärbten und karamelierten Mandeln, die aufgrund der begrenzten Haltbarkeit ausschließlich in den eigenen Filialen angeboten werden.

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Im Ausland werden hauptsächlich hochprozentige dunkle Ursprungsschokoladen (75% Cacaoanteil) vertrieben. Charakteristisch für Pralus sind die starke Röstung der Bohnen und ein hoher Anteil Kakaobutter.

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http://www.chocolats-pralus.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese mind. 45 % Kakao-Milchschokolade trifft das ja zu. Und nun ist es doch nicht recht. Sie ist mir zu hell bzw. schmeckt wenig nach Kakao, mehr nach Kakaobutter und säuerlich nach Vollmilchpulver. Sie schleimt leicht, vermutlich wegen des (GMO-freien) Soja-Lecithin. Weitere Aromen sind nicht eingemischt.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung im modischen, flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Randteil mit dem Schlagwort Pralus. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz ist gut knackig, dass man einen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ohne großes Offenbarungserlebis ist das Gemische durchaus hochwertig, eher gewöhnlich auf diesem Kunstmarkt.

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Eine sehr schöne Packung in ocker-, dunkelbraunen und beige Tönen, der Firmenname als Schriftzug Pralus MAITRE CHOCOLATIER in Gold auf der dunkelbraunen Farbbanderole. Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafelschokolade von Francois Pralus eine schicke, dekorative beigefarbene Papierhülle. Innen ist die Schokolade in eine wunderbare prächtige Metallfolie eingeschlagen, außen goldfarbig, Innenseite silber (I love it) – kein Vakuum – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: 14.09. 2020.

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Die frischgeöffnete Mélissa 45% Schokolade riecht beinahe nicht.

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Francois Pralus VOLLMILCH-SCHOKOLADE, CRIOLLO, 100 Gramm, 45% Kakao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papphülle in Französisch und English, mit dem größten Anteil beginnend, mit:

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Ingrédients: 45% cacao, poudre de lait, sucre, pur beurre de cacao, lecithine de soja sans GMO

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ATTENTION: Diese PRALUS ist nicht BIO! Diese Pralus ist nicht Fair Trade.

Sans GMO bedeutet, das Schleimmittel Lecithine de Soja ist nicht aus genmaipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen. ABER was ist mit dem Rest!!

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

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OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Eine Nährwertanalyse oder Tabelle bietet Francois Pralus jetzt auch. Salz wird unterschlagen – ist aber, durchaus passend – vergleichsweise viel mit drin.

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Energie 589kcal / 2449 kj

Fett 43 g

gesättigte Fettsäure 38 g

Kohlenhydrate 38 g

Zucker davon 27 g

Eiweiß 9,4 g

Salz 0,17 g

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Der Chocolatier und Schokoladentester Georg Bernardini hat zu dieser „Milch Melissa 45%“ von PRALUS in seinem „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, Seite 660 (von 2015) geschrieben: „Tolle feinschmelzende, aromatisch und milde Milch-Schokolade mit wunderbarem Kakaocharakter. Mit Aromen von Karamell, Toffee, Vanille und tropischen Gewürzen“. Und Bernardini gab VIER von SECHS Punkten.

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Bernardinis Fazit beginnt so: „Mir persönlich gefällt weder der hohe Kakaobutteranteil, noch die starke Röstung, die allen Schokoladen einen penetranten Grundgeschmack verleiht …“

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FAZIT: Der Kaufpreis liegt mit 4 Euro 90 für 100 Gramm zu hoch. Aufmachung und Verpackung sind hochwertorientiert. Die innere Papier-Aufmachung ist so schön mit der wertvollen feinen vergoldeten Silberfolie. Als Bean to Bar-Schokolade (mit eigener Kakao-Plantage in Madagaskar) ist das Rezept und die Durchführung nicht überzeugend. Leicht talgig, hochsüß, kaum Kakaogeschmack – mittel.

.

BEWERTUNG: Diese französische Francois Pralus „Mélissa“ VOLLMILCH-SCHOKOLADE, CRIOLLO, 100 Gramm, 45% Kakao, erhält ZWEI von SECHS Chapeaux Claques.

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Blätter Neue Sinnlichkeit

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Lichtgeschwindigkeit 408

Juni 18, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 408

REISEN kleinbürgerlich/bürgerlich DURCHS DEPPENDORF

und Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit, im Regierungsviertel in Berlin, am Sonntag,

den 13. Juni 2010 mit Frankfurter Allgemeine Zeitung und

Süddeutsche Zeitung, Bild.de, dradio.de, Piratenpartei Deutschland.de,

heise.de sowie Phoenix.de, ARD-Fernsehen, ZDF, DLF, BMF.de.

Piratenthema: Reisen durchs Deppendorf: Nach der Bundestagswahl

2009 wurde von Dr. Merkel die neue CDU/CSUFDP-Regierung,

Verkündung des Koalitionsvertrages, November 2009, FDP wie

CSU mit aggressivem Wahlkampf, jeweils die schwammigen

Passagen des Koalitionsvertrages, zwischen bürgerlich(kapitalistisch

und kleinbürgerlich/sozialdemokratisch, im Blick. Sparen,

Umverteilung, Themensetzung, Personalkult, Angst/Sicherheit.

Insbesondere in bayern hatte sich durch den Verlust der absoluten

Mehrheit und dem Einzug der FDP in die bayerische Landesregierung

ein verbaler Kampf um bürgerliche Themen.

Merkel gibt Gutachten über guttenberg in Auftrag, um

Unklarkeiten im Kundus-Ausschuss einzuschätzen. Schäuble

erklärt zum Haushaltsentwurf 2011: Das Sparpaket vermeidet

Steuererhöhungen, wahrt den Koalitionsvertrag (Steuersenkungen)

und stellt in Aussicht, dass der Bundestag durchaus noch zu

Steuererhöhungen für den Haushalt 2011 kommen könne.

Guttenberg bricht in die Auflösung der Bundeswehr-Tabus ein.

Der CDU-hesse Roland Koch kündet seinen Rückzug an.

Bundespräsident Köhlers Rücktritt ist ein Affrond gegen Merkel

und wird nicht geklärt. Merkel reisst die Nominierung eines

Bundespräsidentkandidaten an sich: Christian Wulf. Joachim

Gauck wird als SPD/Grüne-Kandidat. Die Koalitionsparteien

beginnen gegenseitige Beschimpfung.

Die im Regierungsviertel tätigen Staatsmedien versuchen die

Öffentlichkeit auf dem Laufenden zu halten, können dabei

ihre unabhängige Rolle als Kritiker und Kommentatoren

nicht zureichend erfüllen: Ulrich Deppendorf, ARD, kommentierte,

die Schwimmübungen der Regierung: Zerfällt Merkels

Wunschkoalition? Wie kann das sein, dass die Haushaltsklausur s

o schlecht vorbereitet war? Das müssen Sie mich nicht fragen.

Das weiß ich nicht. Unvorhersehbarkeiten?

Sinnfrage für die FDP: Steuerentlastungen, es sei denn man hat

einen Wortrick, so eine kleine Abgabe. Ich bin nicht sicher,

wie das ausgeht. Sollbruchstelle.

Gesundheitsreform, Wehrpflicht, alles Baustellen, verbale

Kraftmeiereien: da muss man erst drauf kommen: in so kurzer

Zeit so viel Unsinn zu reden.

Bei den Wahlen in Holland sind die Wähler mehrheitlich

nach rechts geschwenkt. Die Slowakei haben den Rechtsschwenk

bei den Wahlen. Und in Belgien scheinen besonders die Flamen

mit fundamentalistischen Wertvorstellungen die Auflösung

Belgiens nicht abwenden zu wollen. In der E U scheinen die

Wirtschaftsprobleme bei den Wahlen keinen Wettbewerb

der Lösunugsideen, sondern den Rechtsruck zu rufen. Was

dürfen wir in Deutschland nun hoffen?

Sind das Zerfallserscheinungen? Jedenfalls keine zeichen

von Stärke. ARD-Deppendorf meinte: So wie die sich fetzen,

ist das kein Zeichen von großer Liebe, sondern als wenn

es kurz vor Ende ist.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 407

Juni 17, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 407

REISEN MIT SPEED-VOTING DURCHS DEPPENDORF

und Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, aus Sicht der Piratenbewegung – live und

ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Primaten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit, im GLOBUS MIT VORGARTEN in

Berlin Pankow, am Samstag, den 12. Juni 2010 mit Frankfurter

Allgemeine Zeitung und Süddeutsche Zeitung, Bild.de, dradio.de,

Piratenpartei Deutschland.de, heise.de sowie Phoenix.de,

ARD-Fernsehen, ZDF, DLF, BMF.de.

Piratenthema: Reisen durchs Deppendorf unter Berücksichtigung

von Qualität und Quantität.

Wer nicht kritisiert wird und zur lernenden Selbstkritik nicht fähig

ist, wie die Piraten, kann keine marktgängige Partei entfalten.

Wir haben eine Staatskrise, Regierungskrisen, eine Schuldenkrise,

notleidende Lebenswichtigkeiten — und die Piraten orientieren

sich wie ein Briefmarkensammelverein, nach den selbstgewählten

Grundsätzen: Freiheit und Selbstbestimmung, d. h. gegen

Freiheitsbeschränkungen und Fremdbestimmungen. Damit können

noch keine politischen Alternativen erarbeitet werden, weder

Wunschprogramme noch Problemlösungen. Kurz, die Blockparteien

hängen in ihren Verwertungsbedenken — die Piraten lernen

pathologisch: Weil die Zeit immer nicht reicht, hat man ein

Zaubermittel erfunden: Das Speed-Voting. Jetzt, aktuell, auf

dem Landesparteitag von Baden-Württemberg:

Speed-Voting, immer zu Lasten der Qualität und der Argumente,

immer quantitativ, schnell.

Damit bleibt der Briefmarkenclub ganz — selbstbestimmt und frei —

für sich und ohne Anspruch, die heutigen Fragen beantworten

zu wollen oder zu können.

Die Reisen durchs Deppendorf zeigen aber auch bei den großen

Qualitätsmedien, wie die Staatssender ARD, ZDF, DLF oder die

großen Kaufzeitungen FAZ und SZ, dass sie viel Qualität aufzeigen

und dann ganz quotenorientiert zum nächsten Reizthema springen,

statt konstruktiv in kritischen Zusammenhängen nachhaltig

mitzuwirken. Nur als ein Beispiel wird hier des Namens halber

ausgewählt, Ulrich Deppendorf, ARD-Hauptstadtleiter, der das

Politikgeschehen wöchentlich resümiert und die wichtigen Politiker

vorstellt, wie impressionistisch und dilatorisch er gedanklich

rumhüpft, statt Sinn zu schöpfen (zuletzt FARBE BEKENNEN:

Interview mit Kandidat Joachim Gauck — Fragen, die in Verlegenheit

bringen sollen, aber nicht qualitativ Positionen ausformt, die den

Werteforderungen des deutschen Rechtsstaats und unserer heutigen

Gesellschaft entsprächen; Gauck hat gut geantwortet).

Leider kommen die Qualitätsmedien allermeist nicht zur

nachhaltigen Qualitätsobhut. Meist fallen Qualitätskriterien

schlicht neuer Reizwerte der Tagesaktualität zum Opfer.

Hirnrissiges Themenspringen vernichtet nüchternes Urteilen in

den öffentlichen Meinungsprozessen. Ungeachtet enthalten die

Qualitätsmedien täglich bares GOLD.

Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12. uni 2010, S. 6: Papierlos:

I-Pad-Premiere im Deutschen Bundestag: fast unbemerkt .. hat

am Donnerstag ein neues Zeitalter begonnen. Es war 19.59 Uhr,

auf der Tagesordnung stand die Drucksache 17/1781 zur

Bürgerbeteiligung an der EU-gesetzgebung .. der Münchner

FDP-Abgeordnete Jimmy chulz .. legte den Flachbildcomputer

aufs Rednerpult …unbeantstandet von Bundestagspräsident

Thierse (SPD) .. bemerkenswert, als Laptops im Plenarsaal

verboten sind. Der Apple-I-Pad ist ein Empfangs- und Speichergerät

zur Wiedergabe, nicht als 2.0 Medium nutzbar.

Süddeutsche Zeitung v. 12. Juni 2010, Streiflicht: Auf letzte

Minute

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;


Lichtgeschwindigkeit 200

Februar 12, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 200

SHACKSPACE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit.

Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Dienstag 9. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, mit BILD Berlin/Brandenburg, Neues Deutschland

und Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. Februar 2010,

ferner shackspace.de, nycresistor.com, hackerspace.org, netzpolitik.org,

wikipedia.de, ccc.de, cccs.de, nzz.ch, taz.de, BMVg.de, spiegel.de ,

BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF,

dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de, Derwesten.de,

Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: SHACKSPACE, Technik zum Anfassen für alle.

Ein Hackspace für Stuttgart. Das weltweit erfolgreiche Modell „Hackspace“

erreicht am 20.02.2010 die
Landeshauptstadt Baden-Württembergs. In den Räumen des Stadtjugendrings

trifft man sich um 16 Uhr zur Gründung des Vereins SHACK (engl.: Schuppen,

Werkstatt). „Im Prinzip kann man sich SHACK wie einen grossen Bastelkeller

vorstellen“, erklärt Jan VanVinkenroye, einer der Organisatoren hinter SHACK.

Jeder ist eingeladen von Anfang an dabei zu sein. Bekannt ist das Prinzip

von den klassischen KFZ Schrauberwerkstätten, in denen Werkzeug und

Garagenplatz jedem Mitglied zur Verfügung stehen. Ein Hackspace wie

SHACK nimmt dieses Prinzip auf und transportiert es ins digitale Zeitalter.

SHACK bietet seinen Mitgliedern einen rund um die Uhr zugänglichen

Raum. Gemeinsam wird diskutiert, gelehrt, gelernt, gebaut.

Das Modell ist bewährt und funktioniert, wie Beispiele aus vielen

Metropolen der Welt zeigen. Gemeinsam ist es möglich Werkzeug

und Maschinen zu unterhalten, die einem Einzelnen sonst nicht

zugänglich wären. 3D-Drucker erzeugen keine Bilder sondern echte

Objekte zum Anfassen. Computergesteuerte LASER ersetzen Säge

und Schleifpapier.

Elektronische Schaltungen entwerfen und umsetzen wird zum Kinderspiel.

Aufkommende Fragen werden direkt in der Gruppe gelöst. Jeder hilft

Jedem. Der Verein hat sich die Förderung von Technik- und

Medienkompetenz in der Gesellschaft zur Aufgabe gemacht. „Viele

scheuen zu Unrecht vor den Wunderwerken der heutigen Technik

zurück“, so Ansgar Schmidt, Gründungsmitglied des SHACK. Er selbst

ist bei einem grossen Technologiekonzern der Region in der

Forschungsabteilung tätig und ist von den Möglichkeiten die SHACK

bietet begeistert. Er sieht darin die Chance sein Wissen und seine

Erfahrung weiterzugeben. Lernen durch Anfassen und Ausprobieren

ist das Motto. Denn die Bastler von heute sind die Ingenieure und

Forscher von Morgen.

INFORMATION: Internationaler Dachverband der Hackspaces Auswahl

Hackspaces D/A/CH: Entropia (Karlsruhe), cbase (Berlin), Metalab (Wien),

MechArtLab (Zuerich), Auswahl Hackspaces International: Noisebridge

(San Francisco),NYC Resistor (New York City), twitter.com/shackspace

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Berlinale schön wie nie: die schönsten

Stars auf dem roten Teppich; BILD titelt: Für Ihre Haus-Apotheke:

Geprüft von Stiftung Warentest: Die 50 besten Medikamente.

BILD Seite 2: Was bedeutet die EURO-KRISE für uns Deutsche?

Dietmarmoews: BILD spielt die Worte Angst, Reisen, Wann fliegt

Griechenland raus … BILD versäumt darzulegen, wie stark die

deutsche Wirtschaft von den Lieferungen auf Pump nach Griechenland

angewiesen sind. BILD versäumt, aufzudecken, dass der der Ministerrat

in Brüssel, in dem die regelmäßigen Finanzpläne vorgelegt und geprüft

werden, verschlafen hat, die offensichtlich falschen Zahlenangaben

Griechenlands aufzudecken und zu stoppen. Die internationale

Finanzspekulation auf den griechisch geschwächten Euros, hätte

vermieden werden müssen. Der EU-Ministerrat ist schuld.

Frankfurter Rundschau titelt: Film ab; Die Berlinale .. knapp 400 Filme;

FR titelt Werner Balsen, Bernd Salzmann und Eva Roth: Retter in Not.

EU-Gipfel spannt Schutzschirm für Griechenland. FR-Leitartikel Seite 11

von Rouven Schellenberger: … Europa immer mehr sein will als ein reiner

Finanzclub .. ziehen gemeinsam in den Krieg…“

DIE WELT titelt: EU verspricht Griechenland Nothilfe. Heftiger Streit über

Westerwelle: …die Debatte trägt sozialistische üge .. verspricht

anstrengungslosen Wohlstand..“ Dietmarmoews: Reallöhne, Realleistungen.

Hier irrt die Demoskopiegesellschaft. WELT: Seite3, Gernot Facius:

Kirche, Sex, der Zölibat. Dietmarmoews: WELT vergaß den DFB.

Idee, Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: 4 BEADS 8 Days MP3 gratis Download von dietmarmoews.com