Die Revolution der neuen Demokratie in Ostdeutschland

März 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9036

Vom Mittwoch, 20. März 2018

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LICHTGESCHWINDIGKEIT zur Begrüßung der Benutzer und Abonnenten, geschrieben unter dem starken Eindruck stehend, der aus tiefen Überzeugungen und Anständigkeit aufbegehrenden Volkssouveränität der jungen Ostdeutschen – wie sie augenblicklich in Chemnitz gegen die Polizeiordnung angehen.

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Wie wir aber in vielen Farben von Neonazis, von Heimatschützern, Pegida und sonstigen Identitären und Dissidenten kennen, die an sich gar nicht von Geheimdienstlern und dem AfD-Facebook-Management zu integrieren sind -; es ist dieses sonderbare Aufbegehren nach Freiheit von Bevormundung, dass INES GEIPEL als psychologisches Ergebnis des DDR-Konfliktes der Nazi-Kommunisten mit den Stalin-Kommunisten sowie der BUCHENWALD-Propaganda herausgearbeitet hat – das lesenswerte Buch heißt „Umkämpfte Zone – Mein Bruder, der Osten und der Hass“, möchte ich noch dies hinzufügen:

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Wer die revolutionäre Energie und die soziale Aufladung der jungen Menschen in Ostdeutschland auf die DDR-Vergangenheit zurück- und herleitet, wie es auch INES GEIPEL tut, vertuscht und ignoriert die totale Durchsetzung und Herrschaft eines militanten waffenhandelnden Herrschafts-Komplexes, dem das heutige Deutschland nicht durch EU-Austritt, sondern durch Friedensvertrag und Souveränität zu entkommen suchen sollte.

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Noch immer herrschen die Wehen der ORGANISATION GEHLEN als CIA-Ausleger in Deutschland, wobei man sich keinen US-Geheimdienst denken sollte, der nicht von Israel personell beeinflusst ist (wie vermutlich der MOSSAD nicht von Amerikanern „bestückt“ sein wird). Hierfür genügt, entscheidende Führer Israels, wie Netanjahu oder Mossadführer, zu zitieren.

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Kurz, die sogenannte rechte Ostjugend möchte gerne die Volkssouveränität, wie sie im geltenden Grundgesetz verlangt und geboten wird. Und sie möchte nicht stattdessen beschimpft und massenmedial und kulturindustriell abgekoppelt sein.

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Deshalb zitiere ich nun als Verwertungsbedenkung:

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„…seit das bewegliche Eigentum bekannt war und ebenfalls Einfluss verschaffte und Macht verlieh, gab es im Handwerk keine Entdeckung, im Handel und Gewerbe keine Verbesserung, ohne dass nicht unter den Menschen ebenso viele neue Voraussetzungen der Gleichheit entstanden. Von da an ist jedes neuentdeckte Verfahren, jedes neuentstehende Bedürfnis, jede nach Befriedigung drängende Begierde ein Schritt zur allgemeinen Einebnung hin. Der Sinn für Luxus, die Liebe zum Krieg, die Herrschaft der Modem die oberflächlichsten wie die tiefsten Leidenschaften des menschlichen Herzens scheinen einhellig am Werk, die Reichen arm und die Armen reich zu machen.

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Seit die Arbeit des Geistes eine Quelle der Kraft und des Reichtums geworden war, konnte jede Entfaltung der Wissenschaft, jede neue Erkenntnis, jeder neue Gedanke als ein Keim der Macht gelten, der dem Volk erreichbar war. Dichtung, Redekunst, Gedächtnis, die Gaben des Geistes, das Feuer der Einbildungskraft, die Tiefe des Denkens, alle die Gaben, die der Himmel nach Belieben verteilt, kamen der Demokratie zugute …

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…so kam es, dass sich die demokratische Revolution in einem Gesellschaftskörper vollzog, ohne dass in den Gesetzen, Gedanken, Gewohnheiten und Sitten die Veränderung eintrat, die notwendig gewesen wäre, um diese Revolution fruchtbar zu machen. Auf diese Weise erhielten wir die Demokratie, doch ohne das, was ihre Laster mildern und ihre natürlichen Vorteile begünstigen muss; während wir bereits die Übel sehen, die sie erzeugt, wissen wir nichts von den Segnungen, die sie bringen kann.“

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Es handelt sich um Alexis de Tocqueville, aus seinem Weltbuch:

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„Über die Demokratie in Amerika“ (De la démocratie en Amérique„, 1833)

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Dietmar Moews meint:  Weder eine revolutionäre Aufladung, noch die Kämpfe über Barrikaden und in den Machtzentren, bringen einer Revolution erwünschte Früchte, wenn nicht organisatorisch und personell vorgedacht wurde und wenn fähige Führer dafür fehlen.

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Wir wissen, dass die drängenden Kräfte zum Ende der DDR zwar praktisch wussten, was sie nicht wollten; doch haben sie heute „den Salat“, wie es ihnen nicht gefällt und dazu den Kinderglauben, mit dem Westdeutschland als Sündenbock. Durch eine weiteren Revolution würde ihre Szenerie nicht zu bessern sein. Das Bild von Entropie durch Chaos ist nicht schief, es ist schlimm.

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Aktionismus entspannt kurzzeitig, wer glaubt, das Scherben Glück bringen, kann dem Vorbild des besoffenen Königs von Hannover folgen, der den eigenen Nachbarn in der Altstadt nächtens gelegentlich die Fensterscheiben einschmiss; als er zum König Georg V. in England wurde, konnte er zwar nicht die englische Sprache, aber Leibniz fand weniger Unbill und weniger Einfluss, wonach Leibniz in Berlin die Preußische Akademie der Wissenschaften initiierte sowie den Gründungsimpuls für die Universität gab.

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Dafür machen die heutigen Preußen nicht, was klug und ehrenhaft wäre.

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Sie müssten das neue Camouflageschloss als LEIBNIZ-FORUM, dem Gründer Europas, aufziehen, anstatt den preußischen Dienstkassen-Beamten Wilhelm (Universität) und Forum (Gebrüder Wilhelm+Alexander) HUMBOLDT zu widmen.

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„Es ist ein großes Zauberstück

Voll Teufelslust und Liebe;

Von Meyerbeer ist die Musik,

Der schlechte Text von Scribe.“

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(Heinrich Heine 1797-1856; 1834 „Über eine Oper „Robert le Diable“ von Meyerbeer und Libretto von Eugène Scribe und Germain Delavigne“, 1938/39)

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ZSCHÄPE und NSU Bundesstaatsanwalt in München

September 13, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7578

Vom Mittwoch, 13. September 2017

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Nach über vier Jahre währenden Gerichtsverhandlungen im NSU-STRAFPROZESS wegen vielfachen Mordes und diversen Beihilfen zu Straftaten gegen vier Strafangeklagte, darunter die einem Untergrund-Trio zugerechneten Frau Beate Zschäpe aus Jena bzw. Zwickau, wurde nach Abschluss der richterlichen Ermittlungen, Beweismittel-Prüfungen, Gutachterauftritten, Pflichtverteidiger-Modalitäten und Zeugenvernahmen bzw. Beklagtenanhörungen sowie deren Verteidigungsarbeit, gestern, am 11. September 2017, vom Bundesstaatsanwalt, dem Hauptklageführer, das Plädoyer zum Antrag auf gerichtliche Strafzumessung gehalten und als Text dem Gericht eingereicht.

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Die Angeklagten und die Öffentlichkeit waren im Münchner Gerichtssaal anwesend.

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Alle Anschuldigungen der Klageschrift wurden vom Bundesstaatsanwalt als erwiesen hingestellt, dazu die Schuldfähigkeit der Angeklagten konstatiert sowie die besonders niederträchtige Motivation zu den Taten betont – besonders der Hauptangeklagten Zschäpe, der ihre starke Persönlichkeit und psycho-soziale Intelligenz als strafrechtlich nachteilige individuelle Eigenschaft angelastet wird.

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Damit kam der Bundesstaatsanwalt auch zu seinen Strafanträgen zur Verurteilung im Sinne der Anklagen – hauptsächlich der Beate Zschäpe, die als vollmitverantwortlich im Sinn vielfacher Mordtaten und Raubüberfälle u. a. in Tätergemeinschaft mit den im Jahre 2011 tot gefundenen, als Mörder hingestellten Böhnhard und Mundlos, angesehen wird.

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Das geforderte Strafmaß für Frau Zschäpe soll auf MORD ohne mildernde Umstände mit LEBENSLÄNGLICH HAFT sowie anschließender geschlossener Unterbringung betragen. Die drei weiteren Angeklagten sollen zu 12 Jahren Gefängnis bzw. für Mitwirkung zur Aufklärung der Fälle, strafmildernde Urteile erhalten.

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Dietmar Moews meint: Die ständig wiederholte wörtliche Bekundung der Ankläger und auch der Nebenkläger bzw. auch der Opferangehörigen, dass sie Frau Zschäpe für SCHULDIG und für BÖSE und für eine rechtswidrige NAZI-Anachistin halten, sind nun gerichtsnotorisch, wenn es heißt:

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„Ich halte sie für schuldig. Ich bin von ihrer Schuld überzeugt. Ich glaube, sie ist schuldig.“

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Diese Bekundungen wurden stets erneut ausgebracht, wenn Fragen und Beschwerden vorgetragen wurden, die nun mit diesem Prozess, sollte er denn damit sein Ende erhalten, im Raum der deutschen Rechtsstaatsgeschichte durch das Land Bayern, anklagend im Raum bleiben – Was man glaubt für wahr zu halten, soll als erwiesen gelten (ich glaub’s nicht – hatte mal Rechtswissenschaft studiert).

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Es wurde über 15 Jahre derart ungewöhnlich staatsseitig das Recht gebrochen, Akten beseitigt, Tatsachverhalte des Amtshandelns mit und gegen die Polizei, mit und gegen die unabhängige Justiz, auf unzähligen Zuständigkeitsebenen des Bundes (Justiz, Kanzleramt-Geheimdienstkoordination, Innenminister), der Bundesländer (dito) sowie der verschiedenen SOKOS-Sondereinsatzkommandos und deren oftmals sinnwidrigen Ablösungen.

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Man wüsste schon ganz gerne – cui bono?

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Dabei stehen die harten – also erwiesenen Tatsachverhalten – der ursächlichen Mitwirkung, sogar Initiativführung an den hier behandelten verschiedenen Mordfällen, diverser deutscher Geheimdienste als im Prozess unterschlagen (in die gesellschaftliche Öffentlichkeit und in Zukunft hinaus).

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Damit führt der Staat vor, dass er zu unerbittlicher Durchsetzung der Obermacht bereit ist, und dabei nur ästhetische Umstände macht, die Rechtsstaatforderung nach unabhängigen Richtern versteckt vereiteln zu lassen und stattdessen beliebig zu beugen.

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Folgt man der Argumentation der Anklage nicht, die so tut, als habe das Gericht bereits gezeigt, dass alle Straftatvorwürfe zutreffend ausreichend ermittelt und bewiesen seien, dann ist eben gar nicht klar, wie und wer im Untergrund NSU aktiv war.

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Wir wissen, dass bei dem geringen Wasserverbrauch in der Frühlingstraße, kaum zwei Katzen hätten in dem Haushalt leben können (s. Stefan Aust, Laabs Dirk), wer in 15 Jahren wo mit wem gelebt und agiert hat, wer überhaupt die Tatwaffen benutzt hat, ja, nicht zuletzt, wie die beiden, Böhnhard und Mundlos, umgebracht worden sind.

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Ja, es ist auch sogar vorstellbar, dass da diverse subalterne Amtspersonen beim Auffinden des CAMPERS, am 04. November 2011 in Eisenach, bei den Foto- und Videoaufnahmen vor Ort, Polizei, Feuerwehr, Ermittler, Sonderermittler, der Eindruck des unrechtsstaatsmäßigen Amtshandels vorgetäuscht worden ist – besonders der alberne Abtransport auf dem Tieflader ist ja unglaublich. Sowas kann doch kein verantwortlicher Staatsdiener als im Sinne seiner Amtspflicht bestimmt haben.

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Und jetzt wurde der auch gar nicht weiter belangt, sondern fummelt weiterhin gut entgolten in einem deutschen Ministerium herum.

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Ja, Frau Merkel, ihre Wahlkampferklärung:

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Ich verspreche die Aufklärung, war „VERSPROCHEN / GEBROCHEN“.

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Es ist damit in dieser LICHTGESCHWINDIGKEIT der Punkt, zu sagen, dieser NSU-Prozess, wie die hierzu aufgezogenen zehn Morde (es gab erheblich mehr unaufgeklärte Morde an Türken), wurde gegen mich selbst als Bürger, gegen die deutsche Gesellschaft, gegen die Deutschtürken, zur Einschüchterung vorexerziert. Wie es der jetzige Bundespräsident STEINMEIER, zu seinem GUANTANAMO-Versagen ausdrückte:

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Zur falschen Zeit, am falschen Platz.

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Es löcke niemand zu sehr gegen den staatlichen Machiavellismus, der heuzutage zu sehr systematisch-organisatorischer Verantwortungsverschleierung fähig ist – und der zieht durch.

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Aus meiner Sicht, handelte es sich bei dem TRIO, Böhnhard, Mundlos, Zschäpe, zunächst um begabte Kinder, die sich im Nachglühen der deutschen Revolution von 1989 völlig verirrten und verrannten.

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Und wie es geschichtlich-empirisch bekannt ist, hat die erste Bundesrepublik in den 1990er Jahren, nach Schließung der örtlichen Jugendclubs, hin zu Parkplätzen und Tankstellen, zur „Abholung der unwilligen DDR-Jugend“ NEO-NAZI-Organisationen, wie SSS, durch westliche Agenten der Innenminister und mit westlichen Organisationshilfen aufgezogen. Das hieß dann Heimatschutz, das heißt noch Pegida und Reichsdeutsche, auch NSU. Hierzu gehörten auch die drei Jenenser Böhnhard, Mundlos, Zschäpe.

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Die Drei, die hier längst von den staatlichen Strippenzieher als „NSU“ tituliert worden waren, bis sie sich selbst so nannten, wurden Teil der aufstrebenden neuen deutschen (weitreichend arbeitslosen) Jugend, von Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg – komischer Weise außer Berlin – die mit Mutproben, Alkohol, Tanzen, Toben, Musizieren und Protestgebaren ihre eigene Generationssymbolik schufen. Ein Zweig davon wurde kriminell, andere politisch, noch andere beides, noch andere wurden von Geheimdienstlern adaptiert und geführt, bezahlt und bei Straftaten gegen die Staatsgewalt persönlich, durch Anruf beim Untersuchungsricher oder Staatsanwalt „geschützt“.

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Möglich, dass man sowas bei der allgäuer oder oberbayerischen Jugend so nicht hindeichseln könnte. Aber, dass es sich hier beim NSU-Trio nicht um Satansbrut handeln musste, wenn so viele Trichter ins Unglück hingehalten werden, ist wohl kaum mit der WELT-Titelseite vom 13. September 2017,

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„Beate Zschäpe war ein eiskalter kalkulierender Mensch“ getroffen.

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Wenn man nur ermittelt hätte, wer die zehn Pistolenmord-Opfer tatsächlich erschossen hat, käme sogar Mitleid mit allen Dreien auf – denn sie waren sehr jung und so dumm, dass Zschäpe – ohne das sie überhaupt gesucht wurde – in den Untergrund gegangen war. Sowas ist sicher nicht „eiskalt kalkuliert“ gewesen, sonder extrem psycho-sozial auf die damalige In-Group bezogen und bedingt (sozial)  „notwendig“ gewesen, vermutlich, soziologisch gesehen, nicht einmal freiwillig.

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Kurz – alle Drei hatten schließlich Pech, bis es ausweglos war, wie jetzt auch, dass Zschäpe für ihre Mitschuld in individueller Täterschaft, einen überschaubaren Lebensweg vor sich haben wird.

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Zschäpe hätte – „eiskalt kalkuliert“ – sich selbst schützen können, indem sie andere in die Pfannen gehauen hätte. Hat sie eben nicht, nicht als Kronzeugin, nicht als Zwecklügnerin. Geht man davon aus, dass das Gericht zu überzeugend und wasserdicht gegen die Angeklagten und für den Staat diesen Prozess geführt, liegt auf der Hand, dass alle Vertuschungen zu Lasen des Staats gehen. Was bleibt dann noch für Zschäpe übrig? – Mal jung und dämlich gewesen zu sein, heißt das Spiel des „STEINE ZUERST SCHMEISSENS“.

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Der heutige deutsche Staat, der Zweiten Bundesrepublik Deutschland, will dieser 42-jährigen Mitbürgerin die gesellschaftliche Hand nicht mehr reichen – so führt es dieser Staat allen anderen Deutschen, mit der Lehre und Moral:

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Lieber wegschauen, als einmischen. (nach einschlägiger Literatur gehört zu jeder Eckkneipe mindestens ein IM, der den „Blockwart“ macht).

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