CDU-Politiker JENS SPAHN als Killerzecke von PETER SAWICKI

April 7, 2019

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am Montag, den 8. April 2019

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Dass heute ein Bundesgesundheitsminister der MERKEL-REGIERUNG ein CDU-Nachwuchsmann ist, JENS SPAHN, ist hinzunehmen, so lange die CDU bei Bundestagswahlen in NRW über 30 Prozent Wählerzustimmung erhält.

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Jetzt habe ich zu dem verdienten CITOYEN und approbiertem Arzt in Duisburg und Medizinprofessor an der Universität zu Köln, Dr. PETER SAWICKI, eine skandalöse Machenschaft erfahren, für die ich JENS SPAHN, als CDU-U-Boot mitverantwortlich mache.

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DER FALL:

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DR. SAWICKI erlag der Absetzung durch die PHARMA-LOBBY und auch des CDU-Gespenstes JENS SPAHN.

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GRUND: SAWICKI hat im Zuge seiner Funktion als medizinisch-fachlicher Saubermann kriminelle Machenschaften der PHARMA-Begehrlichkeiten nicht vertuscht, sondern sachlich Berichte abgeliefert (siehe WIKIPEDIA und QUELLEN:

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„…. Sawickis Studien bzw. das IQWiG verärgerten mehrfach die Pharmaindustrie, die sich mehrmals bei Regierungen über ihn mit dem Vorwurf beschwerte, er schade mit seiner kritischen Arzneibeurteilung der Pharmaindustrie bzw. ihren Gewinnen. So urteilte das IQWiG etwa zu den kurzwirksamen Insulinanaloga, dass sie nicht besser als herkömmliches Humaninsulin seien. Auch die langwirksamen Insulinanaloga gegen Diabetes bewertete das IQWiG negativ. Die Studie für Memantin ergab keinen Beleg für einen Nutzen bei Alzheimer-Demenz. Darüber hinaus forderte Sawicki 2009 eine Veröffentlichungspflicht für klinische Studien, da Irreführung durch Verschweigen kein Kavaliersdelikt sei. Hintergrund war die Weigerung des Herstellers Pfizer, Studien zu drei Antidepressiva zur Verfügung zu stellen.

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Mitunter enttäuschte das IQWiG auch die Krankenkassen, weil es Behandlungen für gut befand, die diese gerne nicht mehr bezahlen wollten. Nach Angabe des Direktors des Deutschen Cochrane-Zentrums genießt das IQWiG international gerade wegen dieser Unabhängigkeit unter Forschern hohes Ansehen.

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Zum 1. September 2004 wurde Sawicki zum Leiter des neu gegründeten Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ernannt. Sein am 31. August 2010 endender Vertrag wurde im Januar 2010 nicht verlängert; sein Nachfolger wurde Jürgen Windeler. Sawicki ist Dozent an dem von Karl Lauterbach geführten Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Universität Köln.

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Im November 2009 wurde bekannt, dass die neue Regierung unter CDU/CSU und FDP eine Ablösung von Peter Sawicki als Chef des IQWiG plant. Die Gesundheitspolitiker der Regierung, darunter die CDU-Politiker Jens Spahn und Rolf Koschorrek, forderten in ihrem Papier „Kernforderungen an eine schwarz-gelbe Gesundheitspolitik“ eine Neuausrichtung des IQWiG zu Gunsten der Pharmaindustrie. Sawicki sollte dazu nach Ablauf seines Vertrags im Sommer 2010 durch einen pharmaindustriefreundlicheren Kandidaten ersetzt werden. Zwei Wochen nach der Vereidigung des neuen Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler wurde die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO beauftragt, Spesenquittungen und die Nutzung des Dienstwagens zu untersuchen. Dies geschah ohne öffentliche Ausschreibung, entgegen der beim IQWiG geltenden Verfahrensordnung.

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Am 22. Januar 2010 teilten Vorstand und Stiftungsrat des IQWiG mit, dass Sawickis Vertrag nicht verlängert werde und er somit zum 31. August 2010 aus dem Amt scheide. Ihm wurde vorgeworfen, durch kritische Bewertungen der Wirksamkeit von Arzneimitteln der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Pharmaindustrie zu schaden. Fachlich konnte Sawicki jedoch kein Fehler nachgewiesen werden. Offiziell wurden als Grund für das Vertragsende finanzielle Ungereimtheiten mit seinem Dienstwagen angegeben. …“

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EHRUNGEN und PREISE für PETER SAWICKI:

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  • 1988 Verleihung des Medizinpublizistik-Preises der SKD-Stiftung
  • 1989 Verleihung des Preises „Förderer Diabetischer Kinder“
  • 1994 Habilitation und Verleihung der Venia Legendi für das Fach Innere Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 1996 Verleihung des Jühling-Preises
  • 1999 Professur der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2001 Professur der Medizinischen Fakultät der Universität Köln

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Dietmar Moews meint: Rechtsstaat wird ständig gedehnt und gebeugt. Wo keine Skandalöffentlichkeit hingejazzt wird, handeln unabhängige Gerichte politische Interessen auf Parteien-Regie und am Geist von Recht und Gesetz vorbei:

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Es ist ekelhaft.

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Das Prinzip, Anstand und Pflicht zu bestrafen wird geradezu demonstrativ durchgesetzt. Was mit all den Leuten los ist bzw. von denen an Zivilcourage erwartet werden darf, wenn sie dafür persönlich lebenslänglich erwerbslos gemacht werden – ist dann noch gravierender als ein tüchtiger niedergelassener Arzt, Peter Sawicki, es in Duisburg erleidet.

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Immerhin muss SAWICKI mit ansehen, wie heute dieser CDU-Jüngling, JENS SPAHN, zum Bundesgesundheitsminister gemacht werden konnte, der gerade auf dem Feld der Gesundheitspolitik kriminelle Energie performt hatte.

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NEUES zu RAF-Buback-Mord-Aufklärung

November 21, 2014

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am Freitag, 21. November 2014

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Man ist als deutscher Staatsbürger täglich erneut davon begeistert, dass die Regierenden lügen und tricksen, wie es nach unsichtbarer Strippenziehung abgeht:

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NSA, NSU, Atommüll, Polizeieinsätze, Bundeswehr-Mandats-Beschlüsse, RAF-Buback-Vertuschung, der Katalog bezieht sich auf jeden empirischen Bereich: FIFA und DFB, Uli-Hoeness Rechtsstaatsbruch, Gustl Mollath Rechtsstaatsbruch, TTIP-Geheim-Freihandels-Knebel, Fracking-Unfug.

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Ich lasse hier mal das Neueste zum Mord an dem ehemaligen Generalbundesstaatsanwalt aufleuchten. Das war Siegfried Buback in Karlsruhe, im Jahr 1977 – in der Rolle des höchsten Staatsanwaltes im unabhängigen deutschen Justizsystem – dessen Aufklärung durch den Staat bis heute verhindert wird.

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Süddeutsche Zeitung Nr. 267, Donnerstag, 20. November 2014, Seite 23 FORUM & LESERBRIEFE, schreibt Dr. Michael Buback (ein Sohn des Ermordeten und Nebenkläger im letzten Strafverfahren gegen das damalige RAF-Mitglied Verena Becker):

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RAF Der Wahrheit ein Stück näher.

Die nun eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen die Teilnehmer an den beiden Treffen der RAF vor dem Karlsruher Attentat sind, wie Wolfgang Janisch in „Auf der Suche nach der Wahrheit“ (6. November) ausführt, eine Konsequenz aus dem Urteil des OLG Stuttgart gegen Verena Becker. Ob es zu Anklagen wegen Beihilfe zum Mord kommt, ist ungewiss, bei einigen sogar unwahrscheinlich. Dennoch sind die neuen Verfahren für die Klärung der Täterschaft sehr wichtig. Der Stuttgarter Senat hat im Urteil gegen Verena Becker festgestellt, dass die unmittelbar am Karlsruher Anschlag beteiligten drei männliche Täter beim „RAF“-Treffen im Herbst 1976 anwesend waren. Hieran haben elf Personen teilgenommen, darunter acht Männer.

Die drei Männer, gegen die jetzt Ermittlungen eingeleitet wurden, Peter-Jürgen Boock, Rolf Heißler und Rolf Clemens Wagner, kommen als Mittäter nicht in Betracht. Die Bundesanwaltschaft verdächtigt sie „nur“ wegen Beihilfe. Zwei weitere, Siegfried Haag und Roland Mayer, können nicht Mittäter gewesen sein, da sie am Tattag in Haft waren. Somit bleiben von den acht Männern des Treffens drei übrig: Günter Sonnenberg, Christian Klar und Stefan Wisniewski. Sie müssen aufgrund der Feststellung im Stuttgarter Urteil somit die drei männlichen Karlsruher Täter gewesen sein. In Bezug auf Sonnenberg und Klar, deren Verfahren abgeschlossen sind, ist das Ergebnis nicht überraschend.

Wichtig ist aber, dass nun der dritte männliche Karlsruher Täter feststeht. Stefan Wisniewski. Für seine Mittäterschaft spricht auch: Das Behördenzeugnis des Verfassungsschutzes vom Juni 2007 nennt ihn als Tatbeteiligten, Boock hat ihn in Vernehmungen definitiv als Karlsruher Täter bezeichnet, in den „Haag-Mayer-Papieren“ ist er eine von drei Personen, die zum Karlsruher Attentat abfahren sollten, und Wisniewski hat sich selbst als Mittäter bezichtigt: „Wir haben Buback nicht umgelegt, damit die Szene darauf abfährt.“

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Gegen Wisniewski ermittelt die Bundesanwaltschaft seit mehr als sieben Jahren. Sie muss ihn jetzt wegen „mittäterschaftlicher Beteiligung“am Buback-Mord anklagen. Die Hauptverhandlung könnte sogar ergeben, wer der vierte Täter war, der nach Boocks Überzeugung am Attentat beteiligt war, und welcher Tatbeitrag die einzelnen Mittäter leisteten. Dann wäre die Suche nach der Wahrheit am Ziel. Dr. Michael Buback, Göttingen.

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Dietmar Moews meint: Sehr geehrter Herr Dr. Buback, alle Achtung für Ihre und ihrer Frau gebrachte aufrechte staatsbürgerliche Haltung, und Beileid für den jahrzehntelangen Kampf gegen die Windmühlen.

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Aber: Es ging hier im Grundsatz nicht vorrangig um ihre privatpersönlichen Gefühle und moralischen Rechte – es ging nur um rechtsstaatliches Genügen.

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Es ist durch die vielseitige Vertuschung auf vernetzten und versäulten Ebenen durch den föderalen Staat nun nicht mehr das Ziel der Wahrheit, nur feststellen zu können, wer der Mörder und welche Mittäter Mittaten hierbei zusammengebracht hatten.

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Jetzt muss die Wahrheit nachvollziehbar werden, wie, wer vertuschte und den Rechtsstaat vielfach gebeugt hat? Welche Entscheider? Welche Koordination? Das begann ja bereits kurz nach der Schutz-Polizeialarmierung 1977 in Karlsruhe.

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Mich interessiert auch, wer mit wem welche Preise in den „Deals“ verhandelt hat und wieviel amtliche Entscheidungskompetenz oder Handlungspraktiken der Hemdsärmligkeit noch erscheinen.

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