SPD Absturz in Hessen geht weiter mit Saudi-Waffenhandel

Oktober 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8603

am Sonntag, 21. Oktober 2018

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Wahlen in Hessen 2018 werden das vollendete Debakel der „Volksparteien“:

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Wer mit dem nach 1949 angetretenen Parteiresten in dem westlich besetzten Deutschland die erste Bundesrepublik Deutschland, von der verfassungsgebenden Versammlung, über die Kultusminister-Konferenz, zur Gründung von EG, Montanunion und Euratom, zur Nato-Unterordnung, der UN-Mitgliedschaft und dem „Wirtschaftswunder“ des anfangs stigmatisierenden „Made in Germany“, sich an die Fackelträger der deutschen Demokratie, den Katholiken Adenauer (Zentrum, dann CDU) und dem Prozestanten Kurt Schuhmacher (SPD), den Ex-Nazi Theodor Heuß (FDP) sowie dem Heimatvertriebenen Protestant Gustav Heinemann (BHE), Carlo Schmid (SPD), Erich Ollenhauer (SPD) und weiteren („Vätern und Müttern des Grundgesetzes“) erinnert, hat Parteien und Politiker vor Augen, die schließlich in ersten freien Wahlen den Bundestag formierten, mit CDU und SPD, als die Volksparteien, die Regierung und Opposition miteinander aushandelten.

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Nur als Apercu nebenbei gesprochen, war das „Ahlener Programm der CDU“ von 1948 ein sozialistisch-marxistischer Demokratieansatz, nicht viel anders die SPD, die sich als marxistisch-sozialistische Partei aufstellte, hart antikapitalistisch, was dann später erst im „Godesberger Programm der SPD“, 1959, in die neue sozial-marktwirtschaftliche Bundesrepublik und den streng basisdemokratisch angelegten Föderalismus eintrat.

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Die Deutschen der drei Westzonen waren froh, nicht den bolschewistischen Menschenfressern unterworfen worden zu sein und nahmen die westlichen Handreichungen (Marshall-Konsumverträge und US-Rüstung) sowie die britische Publizistik als unabhängige Gesellschaftskraft der Information und der Kommunikation hin, die in der Ausbildung sowie in Zeitungslizenzen und Staatssendern für Radio und Fernsehen von den westlichen Allierten organisiert – das heißt gesteuert und kontrolliert, bis in die Personalentscheidungen – wurden.

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Ferner konnte Deutschlands erste Bundesrepublik die Spielarten des Liberalismus der USA mit dem Etatismus der eher dezentralen Britischen Monarchie und der zentralistischen Republik Frankreich in eine eigene Staatspraxis anwandeln.

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Dabei bestimmt das Grundgesetz, dass die Parteien wesentlich zur politischen Willensbildung Deutschlands beitragen – die VOLKSPARTEIEN – die ständig eine Wählermehrheits-Zustimmung in der politischen Mitte suchen mussten, womit die Tendenz zu einem Einparteien-Programm vorstrukturiert worden ist.

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Heute, Oktober 2018, haben wir mit der Zweiten Bundesrepublik Deutschland nach wie vor das den Staat und die Bürger einrahmende Grundgesetz, auch die Essentials der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Dezentralität, Pluralismus, die Grundfreiheiten, das Friedensgebot, repräsentative Mehrheitsdemokratie mit erheblichem Minderheitenschutz, die Staatspflichten der Bildungsvorhaltung, der Landesverteidigung, des Gewaltmonopols usw.

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Haben sich leider diese Volksparteien so weit von den Bürgern entfernt, dass der „Generationenvertrag“ zwischen den Deutschen und ihren Volksparteien verloren ging.

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Die alten Volksparteien machen, was sie wollen bzw. was die USA verlangen, an den Deutschen vorbei, und sie legen dafür weder belastbare Information noch durchgreifende Wählerentscheidungen zugrunde.

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Nun haben die Wähler den Bruch geschluckt und wählen die leeren Versprecher nicht so blind wieder, wie es die Volksparteien gewohnt waren.

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Heute trat der SPD-Außenminister Heiko Maas entschieden vor die Presse und erklärte, dass die SPD nicht länger Kriegsrüstung an Saudi-Arabien liefern solle, in deren Verantwortung gerade einer ihrer Publizisten, Khashoggi, in Istanbul gekillt worden ist:

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DLF.de am 20. Oktober 2018:

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„Maas: Keine Grundlage für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

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Außenminister Heiko Maas sieht angesichts des gewaltsamen Todes des regimekritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi keine Grundlage für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.

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Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien sollten aus Sicht von Außenminister Heiko Maas angesichts des gewaltsamen Todes des regimekritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi aktuell nicht genehmigt werden. „Ich glaube, solange diese Untersuchungen andauern, solange wir nicht wissen, was da geschehen ist, gibt es keine Grundlage, auf der positive Entscheidungen für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien zu treffen sind“, sagte der SPD-Politiker am Samstagabend in einem Interview der ARD-„Tagesthemen“.

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Auf massiven Druck hin hatte die autoritäre Staatsführung Saudi-Arabiens die Tötung Khashoggis im Istanbuler Konsulat eingeräumt – demnach kam der 59-Jährige bei einer Schlägerei um.

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Saudi-Arabien ist in diesem Jahr bisher nach Algerien der zweitgrößte Kunde der deutschen Rüstungsindustrie: Bis zum 30. September erteilte die Regierung Exportgenehmigungen im Wert von 416,4 Millionen Euro.

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Die Bundesregierung hatte zuvor am Samstag die Tötung Khashoggis „in aller Schärfe“ verurteilt. „Von Saudi-Arabien erwarten wir Transparenz im Hinblick auf die Todesumstände und die Hintergründe“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Maas. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

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Zur Frage, ob Siemens-Chef Joe Kaeser auf seine geplante Teilnahme an der Finanzkonferenz kommende Woche in Riad verzichten sollte, sagte Maas, viele Politiker und Unternehmern hätten ihre Teilnahme dort abgesagt, wegen der Ereignisse im Konsulat in Istanbul. „Und ich glaube, das ist kein falsches Zeichen.“ Er selbst „würde zurzeit ganz sicher nicht an einer Veranstaltung in Riad teilnehmen“. 

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Dietmar Moews meint: Die Tatsache der Kriegstreiberei der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik, vertreten durch die Bundesminister SPD-Heiko Maas und CDU-Peter Altmaier, vorher durch SPD-Gabriel – die beide, eine Woche vor den Landtagswahlen in Hessen die Wähler der alten deutschen Volksparteien anlügen – wird auf die nächsten extremen Abstürze zusteuern.

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Die Deutschen haben begriffen, dass die Rüstungsexporte gesteigert werden, anstatt gesetzestreu nicht in Kriegsgebiete zu bringen.

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Die deutschen Wähler wissen, dass immer erzählt wird: Keine neuen Exportgenehmigungen durch CDU/CSU und SPD – aber es gibt stets noch gesteigerte Lieferungen aufgrund von angeblich alten Lieferverträgen mit Saudi-Arabien, noch von den vorherigen Bundes-Regierungen.

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Die Deutschen wissen inzwischen, dass die deutsche Rüstrungsindustrie für jedes verfassungswidriges Waffenausfuhr-Ziel es von diesen deutschen Rüstungskonzernen geschaffenen „Billard-Staaten“ gibt, die keinen Krieg haben, und stellvertretend für die deutschen Waffenhändler die Kriegsstaaten in Originalverpackung beliefern. Daneben gibt es auch diverse sogenannte Kooperationen mit Rüstungsschmieden anderer Staaten, die aus den deutschen Verbotslieferungen, Mischprodukte und Zuliefer-Verarbeitung signieren.

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Diese Kriegstreiber der ehemaligen deutschen Volksparteien der ersten Bundesrepublik werden am kommenden Wochenende weiter abstürzen, nicht, weil die Kriegsopfer hier als Massenflüchtlinge auf die EU-Grenzen drücken, sondern weil Deutschland zu den Mörderstaaten dieser Welt zu zählen ist.

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Die Reaktion der Wähler darauf ist hauptsächlich NICHTWÄHLEN sowie PROTESTWÄHLEN (AfD) und OPPOSITIONSWÄHLEN der GRÜNEN. Als Geschmacksproblem der putinfreundlichen Linkspartei, der ja ebenfalls hemmungslose Kriege betreibt, ist für Deutschlands Parlamente eine SED-LINKE blockiert.

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Die Wähler, deren Wahl keine Politik beeinflussen kann, werden das Interesse an dieser Faschisierung durch US-Vormund und Großbanken weiter aufgeben.

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Und so lange Wahlen nichts verändern, sind sie L’art pour l’art.

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Für den Fall des Sturzes der deutschen STAMOKAP-Regierungen werden die Panzer-Polizisten aufmarschieren und freie Wahlen einschränken bzw. deren Abgeschaffung auf der Straße Nachdruck verleihen (siehe G20).

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Der Aufbau der AfD, als rechte Sezession der CDU durch die Lügenpresse und durch die US-Administration, wird weiter den Schein demokratischer Vorgänge vorzutäuschen versuchen.

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FINE E COMPATTO

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Lichtgeschwindigkeit 239

März 12, 2010

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LICHTGESCHWINDIGKEIT 239
DER COUNTDOWN LÄUFT: 95 PIRATE LAUNCH 2010,
täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten
Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piraten.
– live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten
berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und
Rechtsstaatlichkeit, am Dienstag, 3. März 2010, im
Alphons-Silbermann-Zentrum in Lichtgeschwindigkeit, mit
Frankfurter Allgemeine Zeitung, DIE WELT und Süddeutsche Zeitung
vom 3. März 2010 sowie piratenpartei.de, bild.de, Heise.de, taz.de,
spiegel.de, bundeskanzlerin.de
Piratenthema hier: DER COUNTDOWN LÄUFT: 95 PIRATE LAUNCH 2010
Es ist Wahlkampf. In 95 TAGEN nach dem Wahltag, 9. Mai in NRW –
werden die PIRATEN eine schriftliche Erklärung herausgeben und vor
die Presse treten. Dann werden die Piraten der Öffentlichkeit mitteilen,
was von der Piratenpartei auf das konkrete Wahlergebnis der
Landtagswahl vom 9. Mai 2010 zu erwarten ist.
BiBi4E lautet meine zentrale Wahlkampfforderung für die IT-Revolution.
Höchstleistungs-DSL und Höchstbildung in Deutschland an jedem Ort
zu jeder Zeit kostenfrei. Die Internetzkultur muss durch Staatseingriff
schnellstmöglich zu Überkapazitäten ausgebaut werden, im Vergleich,
als würden alle Autobahnen zu Flughäfen ausgebaut.
Dagegen ist der heute bekanntgegebene Europäische Wachstumsplan
EU 2020 ein rückständiges Eichhörnchenwesen. Die IT-Revolution
kann nicht dem markt und einem regulierten Nachfragewettbewer
b
ausgesetzt bleiben. In der IT-Revolution liegt die Zukunft, unter der
die 5 Punkte von EU2020 verschwinden: Armut verringern,
Arbeitslosigkeit abbauen, Wachstum, Forschung und Bildung,
Klimaziele und nachhaltige Energie,
Die Berliner Woche vom 3. März 2010 titelt: Schluss mit
dem Kauderwelsch. Es soll die Verwaltungssprache vereinfacht
werden. Dietmarmoews: Wie immer, arschkriecherisch und wenig
erhellend, werden keinerlei Beispiele genannt und kein einziges Beispiel
einer vereinfachten Verwaltungssprache wird vorgestellt.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Speicherung auf Vorrat
erlaubt. Aber Gesetz ist verfassungswidrig. FAZ-Kommentar von
Reinhard Müller: Schöne alte Welt: …Wie schon mehrfach steht die
Sicherheitsgesetzgebung nun scheinbar vor einem Scherbenhaufen.
Den aber kann man leicht zusammenkehren schon der „Lauschangriff
und die Online-Durchsuchung sind vom Verfassungsgericht nur in ihrer
Ausgestaltung, nicht aber im Grundsatz verworfen worden … Viele
Politiker kommen aus der alten Welt… Dietmarmoews: Der Kommentator
Müller kommt aus der alten Welt. Der gläserne Bürger ist als Prinzip
unakzeptabel, egal mittels welcher Technik. FAZ Seite 2: Rückschlüsse
bis in die Intimssphäre, ebenfalls Reinhard Müller: Der Gesetzgeber in
Berlin ist inzwischen daran gewöhnt, Rügen aus Karlsruhe zu erhalten.
Der Bundestag hat eine EU-Richtlinie nicht gesetzkonform umgesetzt.
Diesmal geht es um den Datenschutz. Dietmarmoews: Der Scheinkonflikt
zwischen den Blockparteien ist nicht überzeugend. Während de Maiziere
Innen behauptet: Nun ist die Sicherheit gefährdet und die Polizei kann
ihre IT-Kriminalität nicht bekämpfen, sagt Schnarrenberger-Leutheuser FDP:
Das Problem kannten wir vor 2008, Einführung der Vorratsdatenspeicherung,
auch nicht. Während der heutige und zukünftige Rang der IT-Kommunikation
fraglos auch in der Kriminalität eine wachsende Rolle spielt, ist andererseits
die heutige MassenDaten- und Vorratsspeicherung nicht geeignet, Kriminelle
zu fangen, die diese Speicherungen umgehen können.
Die WELT titelt am 3. März 2010: „Daten sind unverzüglich zu löschen.
Neue Paukenschlag aus Karlsruhe. Die bisherige Speicherung der Telefon
und Maildaten ist nicht erlaubt. Die Koalition hat den nächsten Streitpunkt.
WELT kommentar: Ein gutes Urteil: …Die Richter verlangen diese
Schwachstellen zu beseitigen, die das beklagte Gesetz hier offen ließ.
Sie haben es gekippt, weil die Politik keine saubere Arbeit abgeliefert haben.
WELT Seite 2: wird der Spielraum für weitere atensammlungen über den
Weg der Europäischen Union erheblich geringer. Dietmarmoews:
Das BGH-Urteil zu Lissabon hat den Vorrang des BVG vor dem
Europäischen Gerichtshof gestellt. Das möchte die WELT gerne ignorieren.
Süddeutsche Zeitung titelt: Karlsruhe lässt Telefondaten löschen:
SZ Seite 2: Ermittler in fesseln. SZ Kommentar Seite 4, Heribert Prantl:
Deshalb versucht das Gericht die Ampeln für weitere Eingriffe in die
Privatheit der Bürger auf Rot zu stellen auch auf europäischer Ebene.
Dietmarmoews: Die SZ zeigt hier die übergeordnete soziale Frage
begriffen zu haben.
Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,
Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,
Musik: 4 Beads 8 Days MP3 gratis Download http://www.dietmarmoews.com

Lichtgeschwindigkeit 237

März 12, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 256,

DER COUNTDOWN LÄUFT: 87 PIRATE LAUNCH 2010,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, am Donnerstag, 11. März 2010,

im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin, in Lichtgeschwindigkeit,

herausgehobenes MEDIUM heute: spiegel.de. Ferner Süddeutsche Zeitung,

tageszeitung TAZ und Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 11. März 2010

sowie DLF, heise.de, piratenpartei.de, bild.de.

Piratenthema hier: DER COUNTDOWN LÄUFT: 87 PIRATE LAUNCH 2010:

FLAGGE ZEIGEN! Piraten machen Fotos, wie Piraten vor dem Rathaus

FLAGGE ZEIGEN und Piraten stellen diese Fotos ins Netz: jeden Samstag

neue Bilder, jeden Tag neue Flaggen.

FLAGGE ZEIGEN IM WAHLKAMPF!

Es ist Wahlkampf. In 87 TAGEN findet die große Pressekonferenz statt.

Es werden die PIRATEN eine schriftliche Erklärung herausgeben und vor

die Presse treten. Dann werden die Piraten der Öffentlichkeit mitteilen,

was von der Piratenpartei auf das konkrete Wahlergebnis der Landtagswahl

vom 9. Mai 2010 zu erwarten ist.

BROAD BAND for Everyone, Breitband für Jeden, High End VDSL

an jedem Ort, frei verfügbar, kostenlos, als IT-Revolutionskonzept

der PIRATEN in die Informationsgesellschaft.

Es ist Wahlkampf. Wir sind im Wahlkampf. Alle Piraten und alle

bürgerbewegten Wähler in Deutschland schauen mit Hoffnung auf

die Alternative und auf das Neue: das sind die Piraten und die

Kandidaten und ihre Schiffsbesatzungen. Die heutigen Tageszeitungen

bieten ein trauriges Abbild der politischen Ablenkungsthemen:

Kindesmissbrauch, DFB-Fußball-Skandal, EURO-Gezerre um

Griechenland, Israel-USA-Gezerre um Willkür, die deutschen

Datenschützer scheinen dem Europäischen Gerichtshof nicht

unabhängig usw.

Keine PIRATENPARTEI in der PRESSE. Indes das spiegel-online-Thema

ist eine erneute Kehrtwendung des Bundesministers der Verteidigung

Guttenberg. Er widerspricht seiner Lügen zum Rausschmiss der beiden

obersten Militärpolitiker, Schneiderhan (Bundeswehr) und Wichert

Staatsminister im Kanzleramt, Es stehen folgende Fragen:

Erst feuerte er seine Spitzenbeamten, nun mildert Verteidigungsminister

Guttenberg die Kritik an ihnen deutlich ab: Das Vorgehen des

CSU-Politikers

Das Kundus-Bombardement auf zwei Tanklaster hielt der Verteidigungsminister

erst für „militärisch angemessen“, einige Wochen später dann für das

Gegenteil. Gespräche mit moderaten Taliban in Afghanistan lehnte er

einst strikt ab, kürzlich brachte er sie selbst ins Gespräch.

Lauscht man dem Minister, scheinen die 180-Grad-Drehungen

völlig normal. Wenn sich die Realität ändert, so sein eloquent

vorgebrachtes Credo, kann auch ein Politiker mal seine Meinung variieren.

Typische Pirhouette von Guttenberg am Dienstag: Die harsche Kritik

an zwei Spitzenbeamten, die er im Zuge der Aufklärung des Kunduz-Luftangriffs

feuerte, weil sie ihm wichtige Berichte vorenthalten hätten, schwächte er

plötzlich deutlich ab. Und wieder galt das Prinzip Guttenberg: Niemals

habe er den Eindruck gehabt, dass der geschasste Generalinspekteur

Wolfgang Schneiderhan und sein Staatssekretär Peter Wichert „vorsätzlich

oder böswillig gehandelt“ hätten, erklärte der Minister ziemlich überraschend.

Die Opposition im Bundestag sieht hinter Guttenbergs freundlichen Worten

ein eindeutiges Kalkül: Selbstschutz. Guttenberg versuche, durch „feiges

Abrücken von alten Torheiten den Kopf nochmals aus der Schlinge zu

ziehen“, so Grünen-Chefin Claudia Roth Die Glaubwürdigkeit des Ministers

sei aufgrund der fehlenden Aufklärung „ein für alle mal beschädigt“.

Wichtige Sitzung des Untersuchungsausschusses Der Grund für

ihren schweren Vorwurf: Schon am Donnerstag der kommenden Woche

rücken die beiden entlassenen Beamten vor dem Untersuchungsausschuss

über die Kunduz-Affäre an, ab 14 Uhr geben sie dem Gremium Auskunft,

wie sie ihren letzten Arbeitstag am 25. November 2009 erlebten – und das

in öffentlicher Sitzung. Fest steht bisher nur, dass Guttenberg ihnen am

späten Nachmittag des Tages den Rückzug empfahl und beide sich fügten.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

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Lichtgeschwindigkeit 227

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 227

NRW ALLENSBACH ALZHEIMER,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. am

Mittwoch 24. Februar 2010, Galway/Irland, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 23. Februar 2010, bild.de, dradio.de

Piratenthema hier: NRW ALLENSBACH ALZHEIMER:

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Februar 2010 titelt:

Darum ist die Banane krumm, wie die Geschäfte, die ganze

Staaten zu Bananenrepubliken verwandeln. FAZ Kommentar von

Stefan Dietrich: Politikvermarktung: Alle tun es, seit Jahren und in

aller Öffentlichkeit: Außer bei den ganz Linken, die schon immer

am liebsten unter sich waren, werden Großveranstaltungen der

Parteien ebenso vermarktet wie Sportereignisse, Messen oder Konzerte.

Firmen zahlen dafür, dass sie sich präsentieren können.

Dietmarmoews meint: Unglaublichkeitspöbelei der Pseudomoralisten

bei SPD und GRÜNEN: Alle verkaufen so gut sie können.

FAZ Seite 5: Politik in der pragmatischen Gesellschaft, Renate Köcher

vom Allensbach-Institut schreibt: Die in der Bevölkerung verbreitete

Erwartung rascher Lösungen steht quer zu der Forderung nach standhafter

Politik. Die Bürger wollen Effizienz, sonst nur wenig: Den Parteien und

insbesondere den Volksparteien wird seit einigen Jahren vorgeworfen,

sie verlören an innerer Substanz und an Profil und mutierten zu pragmatisch

agierenden Zweckverbänden, ausgerichtet am Machterwerb und -erhalt.

Die SPD hat ihre Niederlage bei der Bundestagswahl auch als Strafe für

pragmatisches Regierungshandeln gedeutet, das ihre ideologische Position

nahezu unkenntlich machte. Auch in der Union führte das Wahlergebnis

trotz des Wahlsieges zu Fragen, ob das Ergebnis weit unterhalb der

angestrebten 40 Prozent auf den Verlust eines eindeutig konservativen

Profils zurückzuführen ist. Der Vorwurf lautet, man wisse heute kaum noch,

„wofür die Parteien stehen…. „Die Frage ist jedoch, ob die Profile der Parteien

wirklich bis zur Unkenntlichkeit verschwommen sind. …Dieselben Personen

nämlich, die mit breiter Mehrheit bekunden, sie wüssten nicht, wofür die

Volksparteien stehen, zeichnen ein sehr klares und trennscharfes

programmatisches Profil, wenn sie gebeten werden, den Volksparteien

bestimmte politische Ziele zuzuorden. So steht die CDU nach den

Vorstellungen der großen Mehrheit für Wachstum und die Stärkung

der Wirtschaft, für innere Sicherheit und christliche Werte … für junge

Familien, moderne Familienpolitik, politische Stabilität. Der SPD werden

diese Ziele minderheitlich zugeschrieben, mehrheitlich Anwalt sozialer

Gerechtigkeit, faire Löhne, als Verteidiger des Sozialstaates, Verfechter

einer Umsteuerung der Energie Versorgung auf regenerative Energien,

Toleranz gegenüber anderen Kulturen und für Chancengleichheit. …

Die GRÜNEN für die grünen Themen, die FDP für den „Neo-Liberalismus,

die Klientelparteiigkeiten, Hoteliers und Mittelstand, die Linkspartei wie

die Rechtsparteien stehen für eine autoritäre Politik wie auch Ausstrahlung

und Binnenorganisation.

Dietmarmoews meint: Das Allensbach-Institut steht für die Altersschwäche

der Arbeitsweise (Alzheimer), nämlich Meinungsbeeinflussung als Wissenschaft

auszugeben. Allensbach steht seit vielen Jahren in einem Vertragsverhältnis

mit der FAZ, einen monatlich aktuell durchzuführenden Interviewbefund zu

aktuellen Themen in der FAZ zu interpretieren, kommentieren und publizieren.

Die Demoskopie der Alt-Nazi Elisabeth Noelle-Neumann steht aber im Verruf,

mit Papageienfragen und der Meinungsbeeinflussung, durch unwissenschaftliche

Befragungstechniken gewünschte vorgefasste Ergebnisse selbst zu bestimmen,

statt empirisch zu operationalisieren, zu erheben und auszuwerten. Hier ist

die Kontroverse Aussage: Alle Parteien machen Einheitspolitik mit Blick auf

die Wahltermine und die Effizienzanforderungen durch die Wähler, denen

Programme „egal“ seien. Andererseits werden die parteienspezifischen Attribute

der Images als empirische Bewertung der Wähler hingestellt. Die Wähler

sagen (Erklärungsnorm) zwar auf Fragen: CDU/Christlich, SPD/gegen Sozialabbau,

GRÜNE/Ökologie, FDP/Neoliberal, aber fürdiese Wertzuweisungen werden

aber keine empirischen Erweise von Allenbach erbracht. Aus Sicht der Piraten

verhalten sich die Wähler längst so, als seine diese Parteien Blockparteien,

Einheitsparteien, die egal wie die Koalitionsmehrheit zusammengesetzt ist,

die gleiche Politik fortsetzen werden: Krieg. Unmoral, Schulden, Hartz IV,

Soziale Schere, Staatsquote, Undurchsichtigkeit. Nur die Piraten versprechen

Offenheit, Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und öffentliche Tugenden/Moralität.
Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Galway


Lichtgeschwindigkeit 224

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 224

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 21

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Fünfter Gesang REINEKE FUCHS 21, gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme.

Und, weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes

Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in

internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an

Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld

der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten

Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er

weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den

großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft

zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt

worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft

abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die

Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei

Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl.

Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz

sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung

„Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker.

Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv

alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 199

Februar 11, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 199

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“9

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt

Malerei von Dietmar Moews zur Eat Art in Düsseldorf +

Johann Wolfgang von Goethe: Zweiter Gesang REINEKE FUCHS 9,

gelesen am 11. Februar 2010 von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme. Und, weiter

gefasst, auch um das ganze Drumherum – Zubereitung, Verzehr,

Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes Kultthema.

Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in internationalen

Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an Kunstprodukten

hervorgebracht.
Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle

Feld der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der

Neue Sachlichkeit zur Pop-Art – seit den 1970er Jahren die

stillsten, kargsten und schlichtesten Stilleben zeigt, gehört zu

den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er weniger am

Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den großen

geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner

Zeitgenossenschaft zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002

in Dresden gemalt worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“.

Silhouettenhaft abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt

werden die Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“

der Fleischerei Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne

Wirsingkohl. Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand

ist 54cm hoch und 65 cm breit, trägt die Werksnummer DMW 597.11.02

und befindet sich in Privatbesitz sowie auf dietmarmoews.com.

Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung „Eating The Universe“-Online.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat:

Reibekuchen an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter,

einen riesigen Brotlaib auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen

unter Tonnen von Zucker. Es ist schon spannend zuzuschauen,

was sich aus Material und Motiv alles zubereiten lässt – an

leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese

Gelder bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene

Kunstbetrieb treibt seltsame Blüten, sich selbst und sein

Personal auszuwählen, Einschluss, Ausschluss und Zugang

zu gewähren. Die Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die Werte

der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da

meist aus, aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden am

Donnerstag, 11. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 199

Februar 11, 2010