Filmkritik: DIE WIRKLICHKEIT KOMMT – 15. Mai 2014, Uraufführung des Dokumentarfilms von Niels Bolbrinker in der FILMPALETTE Köln

Mai 16, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4419

am 16. Mai 2014

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Niels Bolbrinker hat geschrieben, gefilmt und organisiert und stellt seine Arbeit öffentlich vor.

Die Filmpremiere von DIE WIRKLICHKEIT KOMMT fand am 15. Mai 2014 in Raum 1 in der Filmpalette, Köln, Hansaring, statt.

Mit einem Kurztext hat der Autor dem Publikum die Stichworte zugeworfen, Dokumentation, Mind Controll Victims und die politische Brisanz der IT-Revolution durch NSA:

Wer sich früher von unsichtbaren Strahlen verfolgt und am Telefon überwacht fühlte, galt als paranoid. Wer heute ein Lebenszeichen von sich gibt, wird registriert. Doch das ist erst der Anfang. Die Forschung geht weiter, die Wirklichkeit kommt.

Im Spiegel der Gedankenwelt von sogenannten Mind Controll Victims unternimmt der Film eine Reise zu den Labors und Rüstungsfirmen, die sich mit der Analyse, Überwachung und Steuerung von allen möglichen menschlichen Regungen und Ausdrucksformen befassen.


Es wird klar: jenseits des abstrakten Big Data Wahns, wird sich bald ein konkretes Netz an vorbeugender körperlicher Totalerfassung über unsere Wirklichkeit legen, während gleichzeitig die Neurowissenschaften mit der Optimierung unserer Gehirnströme beschäftigt sind.“

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Kritik von Dietmar Moews: Der Film läuft sehr gut durch, die Schnittsequenz ist vom Beginn zum Schluss hin in jedem Belang maßvoll gemeistert – im Erleben des Kritikers.

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Bolbrinker bietet ausgesprochen gediegene Bilder, die er einem klassischen Fotografenblick verdankt. Die ausgewählten Locations und Landschafts- und Architektureinstellungen (für die Berliner Filmförderung) sind wertvoll schön, ohne zum Schlöndorf-Kitsch abzurutschen. Unerhörte Musik, die Aufsprecher, der ganze Ton gediegen.

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Meisterlich ist auch das Ergebnis der Führungsarbeit von Niels Bolbrinker mit den verschiedenen Protagonisten, die als schauspielerische Laien einerseits, mit hoher Motivation als Poser, nicht von selbst beliebig „funktionieren“. Er nutzt seine Multirollen – als Regisseur, Autor, also Stichwortgeber, Kameramann und Aufnahmeleiter – die jeweils notwendige Intimität am Set vorzuhalten. Die als von staatlichen Strahlen verfolgten, leidenden Zeugen und Opfer der mind controll können sich zwanglos zur filmischen Dokumentation vorstellen. Sie hantieren mit Geigerzählern, berichten von ihren Selbsthilfe-Aktivitäten, Plakate und Wandzeitungen, Scrafitti und I-Phone-Fotos, Treffen und Beratung zum Erfahrungsaustausch mit anderen, die auch Stimmen hören, die Schlafstörungen kennen, die sich medizinischen Apparate-Untersuchungen anvertraut hatten. Alles ernsthaft, unspektakulär – was den Autor auszeichnet, denn ein Leichtes, daraus Klamauk und Lächerlichkeit werden zu lassen.

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Der Film bringt also Selbstdarsteller, die sich, Feinströmen und Mikrowellen ausgesetzt, selbst erleben. Zu bemerken sind biografische Aspekte dieser Protagonisten, die scheinbar alle Stalinismus und falsche Prophetie erlebt haben. Wer jahrelang mit Radio Free Europe gearbeitet hat, kennt alle Gerüchte der Mind Games, die auf dem Markt sind.

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Mit diesen poetischen Berichterstattern öffnet sich dem Filmbenutzer ein Kunstwerk mit authentischen Zutaten und Akteuren. Die reden über sich selbst, in dem sie ihre Sonderlichkeit in Alltagssprache erklären, sodass der Zuschauer kein Vorwissen benötigt, um selbst emotional angesprochen zu sein. Wer hätte nicht auch schon mal Kopfschmerzen gehabt oder unerklärliche Formschwankungen, kennt nicht die kleine Hypochondrie oder den Aufwach-Angsttraum?

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In einer zweiten thematischen Linie stellt Niels Bolbrinker auf solche Mind Controll Victims die harte positivistische Linie der einerseits instrumentalisierbaren Neuro-Mythen und den Kontroll- und Überwachungstechniken der Microchips, der Nanokünste, der Telematik und der algorithmischen Eingriffe – kurz, was wir heute den Begriffen NSA-Überwachung, Virtualität,Cyber War und Big Brother-Steuerung zuordnen.

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Hier stimmen die poetische Exposition und die harten Tatsachen, denen das Filmpublikum gewissermaßen zugespielt wird, nicht zueinander.

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Während die Poesie esoterisch versinkt, eskaliert die Robotik in Profitmaximierungen.

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Wo wirklich Herrschaft und Entmenschlichung stattfinden, die den Telematen, den CCCler, den Hacker oder Darth Vader vollkommen begeistern und auf Technikperspektiven abfahren lassen, kommen in diesem Film keine sozialen Lösungen in den Blick.

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Während sich die Mind Victims immerhin im Real-Life (im Film dokumentiert) treffen und miteinander austauschen, also eine politisch bedeutende Sozio-Kultur entfalten, lässt Bolbrinker die empirische NSA mit dem Neurologen und mit Constanze Kurz als unausweichlichen Albtraum zurück.

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Niels Bolbrinker hat in der Publikumsdiskussion (ca. 40 Besucher in der Filmpalette) zur Uraufführung von DIE WIRKLICHKEIT KOMMT erklärt, dass die Produktion ca. über drei Jahre sich erstreckte, während dann die Edward Snowden-NSA-Veröffentlichungen dem zunächst poetischen Thema einen erhöhten Realitätsdruck und politische Brisanz aufdrückten. Darauf wurden zusätzlich Auftritte der CCC-Sprecherin Constanze Kurz nachgedreht und der gesamte abgedrehte Befund neu geschnitten.

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Die Telematin Kurz trägt die technische Seinsbindung auf dem heute bekannten neuesten Stand der IT-Manipulations-Praxis der Datenfresser vor (nach). Sie berichtet von zu erwartenden Zukunftsanwendungen und knüpft zu recht die politische Herrschaftsfrage an. So schwarz / rosa demnach die IT-Revolution weiter explodieren mag, so unbedarft ist dann das soziale Verständnis. Wer sagt denn, dass das amerikanische Google-Monopol eine sichere Zukunft hat? Die zivilen Anwender verfügen über sozial-kulturelle Optionen, die sich mit:

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Und wenn du denkst, du hast das Glück, dann zieht die Sau den Arsch zurück – jederzeit vollkommen umorientieren können. Die User müssen keine Chipträger werden. Sie können vom Car sharing zum Name sharing übergehen. Und jeder, der etwas von sich hält, möchte nicht mit kindischen Elektrogeräten am Körper auf der Straße erwischt werden: KuckucksUse – und die gesamte Massendatensammlung ist nicht mehr personifizierbar.

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Die Filmförderung hat hier mit DIE WIRKLICHKEIT KOMMT dem Markt der Freizeit und Unterhaltung ein seriöses Kunstwerk finanziert, wofür dem Autor zu danken und zu gratulieren ist. Betrachtet man das Lebenswerk von Niels Bolbrinker, muss er zu den größten heutigen Autorenfilmern gezählt werden, die wir haben, ein Meister der Filmkunst, auf der Höhe der Fragen des eingehenden 21.-Jahrhunderts. Bolbrinkers Bildfindungen sind wirksam gelungen: poetisch und phänomenologisch genial. Seine Bilder kommen weitreichend ohne erklärende Texte aus. Seine Protagonisten ebenso.

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Niels Bolbrinker, geboren 1951 in Hamburg, war nach seinem Fotografiestudium und seinem Abschluss im Fachbereich Visuelle Kommunikation seit Mitte der 1970er Jahre als freier Kameramann und Regisseur tätig. 1976 gehörte er zu den Gründern der Wendlandischen Filmkooperative, einem im Landkreis Lüchow-Dannenberg angesiedelten Zusammenschluss von Dokumentarfilm-Regisseuren. Für seine Arbeit als Kameramann und Cutter bei der Kurzdokumentation „Tue recht und scheue niemand“ wurde er 1977 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Zu seinen weiteren, zahlreichen Arbeiten als Kameramann gehörte unter anderem Rolf Schübels Dokumentation „Nachruf auf eine Bestie“ (1985), über den berüchtigten Triebtäter Jürgen Bartsch.

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Als Regisseur (meist in Co-Regie mit anderen Filmemachern) und Kameramann realisierte Bolbrinker im Lauf der Jahre eine Reihe gesellschaftskritischer Dokumentarfilm-Projekte, so etwa „Schade, dass Beton nicht brennt“ (1981) oder „Alles unter Kontrolle. Notizen auf dem Weg zum Überwachungsstaat“ (1983), in dem unter anderem Hark Bohm und Ben Becker zu Wort kommen. Für seinen Film „Zwischenzeit“, über den Widerstand gegen die Errichtung atomarer Anlagen im Landkreis Lüchow-Dannenberg, wurde Bolbrinker 1986 mit dem Preis der Filmkritik ausgezeichnet.

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1995 begann bei dem Dokumentarfilm „Original Wolfen. Aus der Geschichte einer Filmfabrik“, seine Zusammenarbeit mit Kerstin Stutterheim. Gemeinsam realisierten die beiden in den folgenden Jahren eine Reihe von Kino-Dokumentarfilmen, darunter „Bauhaus – Mythos und Moderne“ (1998) und „Die Thuranos – Leben auf dem Drahtseil“ (2003), über die gleichnamige Artisten-Dynastie. Daneben war Bolbrinker weiterhin als Kameramann für Kino und Fernsehen tätig. So zeichnete er unter anderem für die Bildgestaltung bei Thomas Tielschs „Neubau“ (1999-2004), über den Bau eines VW-Werks in Dresden, „Tanz mit der Zeit“ (2007), über die Rückkehr gealterter Tänzer auf die Ballettbühne, oder „Die Frau mit den fünf Elefanten“ (2009), über die berühmte Dostojewskij-Übersetzerin Swetlana Geier, verantwortlich.

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Mit „Fliegen und Engel“, einem filmischen Porträt des einflussreichen russischen Künstler Ilya Kabakov, realisierte Bolbrinker 2009 als Regisseur (erneut in Zusammenarbeit mit Kerstin Stutterheim) einen weiteren Kino-Dokumentarfilm.

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Fürs Fernsehen realisierte Bolbrinker die Kurzdokumentation „Mit Licht gebaut – Ein Lebensschiff von Hans Scharoun“ (2012), über ein dampferähnliches, 1933 errichtetes Wohnhaus des Architekten Hans Scharoun. Als Kameramann war Bolbrinker parallel dazu an „Klänge des Verschweigens“ (2013) beteiligt, einem Dokumentarfilm über den Musiker Willi Heckmann (1897-1995), der auf Grund seiner Homosexualität von den Nazis verfolgt wurde.

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Beim DOK.Fest München 2014 feierte dann Niels Bolbrinkers nächster Kino-Dokumentarfilm Premiere: In „Die Wirklichkeit kommt“ verbindet er Porträts von psychotischen Menschen, die sich wahnhaft vom Staat verfolgt fühlen, mit einem Blick hinter die Kulissen der modernen Überwachungsindustrie.

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Lichtgeschwindigkeit 27

Oktober 9, 2009

Lichtgeschwindigkeit 27 Piraten-Presseschau

am Frei, 9. Okt. 2009, von Dr. Dietmar Moews

s. a. flaschenpost 27

vom Canalettoblick in Dresden bei Nacht um 22 Uhr,

Vorspannpiratengesang: Die Aktuelle Piratenkamera

Piratenthema hier: Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit

beim Landesverband Sachsen der Piratenpartei, in Dresden,

Der Aufstand der Massen von Ortega Y Gasset von 1930

und Liquid Democracy, dazu der SPIEGEL und Zusatzspiegel

und die ZEIT Nr. 42: Kapert die Piratenpartei!

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Gregor


Flaschenpost 27

Oktober 9, 2009

Flaschenpost 27

zu Lichtgeschwindigkeit 27, dem ungeschnittenen

Auswendigformat der täglichen Piraten-

ankündigung der Themen der täglichen Presseschau

in Lichtgeschwindigkeit: Ahoi, am Frei 9. Okt. 2009,

von Dr. Dietmar Moews vom Canalettoblick in Dresden

bei Nacht um 22 Uhr, Vorspanngesang:

Die Aktuelle Piratenkamera

Themen:

Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit

1. SPIEGEL-Wochenzeitschrift und Wahl-Sonderheft 09

2. DIE ZEIT Nr. 42, Wochenzeitung vom 8. Oktober 2009

3. Piratenthema hier:

Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit beim Landesverband

Sachsen der Piratenpartei, in Dresden, Der Aufstand der

Massen von Ortega Y Gasset von 1930 und Liquid Democracy

1. SPIEGEL-Wochenzeitschrift zeigt wiederum, wie IT-Politik

als Folge der IT-Wirtschaft , wie von selbst, entsteht, statt aus

der IT-politischen Sicht der Piraten als totales Konstitutiv

eines globalen Themas durch globale Piratenpolitik anzugehen

wäre. Das SPIEGEL-Sonderheft zur Bundestagswahl 2009,

für ein Extrageld nach der Bundestagswahl, enthält das

Parteien-Establishment und alle möglichen

Verwertungsbedenken, bringt die Piratenpartei lediglich

immerhin mit einer Farbabbildung mit Pirat Jana und

Piratenfahne, von der Wahlparty am 27. September,

dazu zwei kurze Sätze Augenstaub im Text. Nicht einmal,

dass sowohl Kanzlerin Merkel wie die FDP dem

Piratenwahlerfolg Aufmerksamkeit und das IT-Thema

anerkennende Statements widmeten.

Mehr – also viel zu wenig – haben diese SPIEGEL-Ausgaben

nicht. Dass IT-Politik zukünftig mit einem Veto alle Politik

begleiten müsste, hat der SPIEGEL noch nicht kapiert.

2. DIE ZEIT Nr. 42, S. 7, vom 8. Oktober 2009 ist erstmalig

auf die piratige Politik angesprungen, wie es die Piraten

selbst seit Wochen diskutieren, nämlich, wie es Ralf Dahrendorf

bereits längst gesagt hat: Die Partei muss gegründet werden,

aber die anderen Parteien haben das Thema ebenfalls.

Die ZEIT 42 jetzt also auf Politik, Seite 7, bringt Heinrich Wefing:

Kapert die Piraten!…Vom Urheberrecht bis zum Datenschutz:

Schwarz-Gelb hat die Chance, Politik für das Internet zu erfinden …

Tatsächlich sind all dies Fragen, die über den schlichten

Gegensatz von Freiheit versus Sicherheit hinausweisen.

Sie brauchen mindestens europäische, eigentlich globale

Antworten. Aber es braucht auch nationale Akteure, die

die notwendige Adaption des Rechts an der technologischen

Revolution beginnen./ Und das sollen ausgerechnet Union

und FDP sein? Durchaus möglich. Immerhin hat Angela Merkel

die Piratenpartei, die bei der Bundestagswahl zwei Prozent

erzielt hat, anschließend gleich zweimal erwähnt und damit

ihre Strategie bestätigt, jede neue gesellschaftliche Bewegung

möglichst umstandslos anzubinden … Wenn Union und FDP

also etwas Zukunftsträchtiges in Gang setzen wollten: Hier wäre

ein Thema. Schief, die ZEIT, schief Wefings Argumente – au point:

die Bewegung findet in der Gegenwart vor aller Augen statt,

Teilnahme bei den Piraten ist offen und alle sind dazu

eingeladen. Während Angela Merkels DSL-Offensive im

Abseits als sicherer Ort von Peter Brückner bzw. in Mecklenburg

versandet ist – leere Versprechungen von der CDU.

Ja, und Dahrendorf? Warum war der noch aus der FDP ausgetreten?

Die sinnliche Vergegenwärtigkeit der Unsinnlichkeit tatsächlich –

der virtuellen Welt – des Chips im Schienbein und der Maut über

der Autobahn wir nicht mehr kontrollieren können und nicht

wissen, was geschieht.

Das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit versucht die Neue

Sinnlichkeit, mit den Virtualpiraten in real life persönlich

zusammenzutreffen. Das Dresdner Piratentreffen heute war

eine inspirierende Erfahrung, weil Mitglieder des sächsischen

Landesvorstands, der aktive Stamm, gerade eingetretene

Piraten und an den Piraten Interessierte gemeinsam die

aktuellen Piratenthemen referieren und diskutieren konnten,

wie Satzungsverbesserungen, wer übernimmt was,

wer fährt zu welcher Veranstaltung, wer arbeitet mit wem

auf Bundesebene für die Piratenausweise, wer räumt das

wiki auf, wie kann man Eltern piratisieren, wie kann man

Liquid Democracy ausprobieren statt nur theoretisch

zu erörtern u. v. a. m.

Piratenthema hier:

Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit beim öffentlichen

Piratentreff beim Landesverband Sachsen der Piratenpartei,

in Dresden, Der Aufstand der Massen von Ortega Y Gasset

von 1930 und Liquid Democracy. Die dumpfen Massen

bewegen sich quasi wie die Lemminge ins Meer. Das ist

aus soziologischer Sicht Riesenunsinn. Es gibt keine dumpfen

Massenbewegungen. Sondern auch eine Masse besteht

aus Menschen, einzelnen Menschen, die ganz unterschiedlich

ticken. Die Bedrohung durch solche Massen ist nicht, wie

die Massen bei Ortega, so schrecklich. Es wäre eine

Ungerechtigkeit z. B. die Massen im Dritten Reich mit Ortega

entschuldigen zu wollen. Denn jeder Einzelne ist verantwortlich,

auch in der sogenannten Masse. Im Gegenteil beansprucht

die Piratenidee des Liquid Democracy, dass wir aus einer

großen Zahl von Teilnehmern vernünftige Ideen

basisdemokratisch generieren können – daran arbeiten wir.

Aber wir können noch kein Liquid Democracy praktisch

instrumentalisieren. Daran wird gearbeitet – alle Parteien

und die gesamte politische Elite ist dazu aufgefordert.

Das Glockenspiel am Bildrahmen des „Königsblicks auf

den Balkon Europas“ von der Neustädter, rechten, Elbseite

spielt auf besonderen Wunsch: Der Mond ist aufgegangen.

Ahoi

Aufnahmeort: vom Canalettoblick an der Elbe in Dresden bei Nacht

Aufnahmezeit: 9. Oktober, ca. 22 Uhr

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Gregor

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