Feminismus als Flüchtlingspolitik der Lügenpresse – sehr komisch

Januar 25, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6207

Vom Montag 25. Januar 2016

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KÖLNER STADT-ANZEIGER Seite 8, Samstag, 23. Januar 2016: Es wurde noch kein Täter auf einem digitalen Bild der Sylvesternacht am Dom in Köln identifiziert, geschweige denn bei einer Straftat abgebildet.

Bis heute ist Alles blanke PROPAGANDA – auch die MinisterPräsidentin Kraft sagt: Für die Polizei war keine Eingriffsnotwendigkeit gegen Straftaten erkennbar!!! Ja – was denn?

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Sehr komisch, was die deutsche Gesellschaft momentan als zeitgenössische Seifenoperette aufführt.

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Eine LÜGENPRESSE bringt, wie Engel, das Gewünschte – völlig geistesabwesend und irre, ob die Nachrichten eine geltende Seinsbindung haben, völlig besoffen, was die Hingabe an den gewünschten Hype betrifft, völlig verantwortungslos, was die Daseinvorsorge und Führungsbedürftigkeit der Gesellschaft in dem verschrobenen deutschen Staatswesen bzw. Staatsunwesen betrifft:

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Es steht fest, dass diese Verrücktheiten anschlussfähig sind, ja geradezu massenhaft erwünscht, banal böse, wirklich verrückt, willkürlich gegen den Rest der Welt und die Geschichte:

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Sie reden von FLÜCHTLINGSPOLITIK – auch die Staatsmedien. Aber sie handeln nicht von Flüchtlingspolitik, sondern pausenlos von rechtsstaatswidrigen Verfassungsbrüchen, als gäbe es nicht den politischen Handlungsrahmen für deutsche Politik und Politikverfahren der Gewaltenteilung,

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Was die Exekutive tun muss (Pflichtaufgaben) und tun könnte (freiwillige politische Gestaltung).

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Ferner, was Angelegenheit der Legislative im parlamentarischen Prozedere sein kann, wenn man Flüchtlingspolitik wünscht, die nur nach Verfassungsänderungsgesetzen durch Parlamente erlaubt wäre.

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Ferner, was Verwaltungs- und Verfahrensrecht bei Anwendung des geltenden Asylrechts bzw. der ordnungsgemäßen Offizialhandlungen und der rechtsstaatlichen Bündigkeit durch das unabhängige Rechtswesen (Judikative) betrifft:

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Eine Flüchtlingspolitik, die sich am geltenden Recht vorbei Wünschen und Fantasien hingibt, darf nicht verlangt werden, auch nicht von wahlkämpfenden Politikern oder Parteien – und schon gar nicht von den zugelassenen Massenmedien, besonders nicht von den staatlichen – unterstellt oder postuliert oder indirekt herbeiverlangt werden:

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Das ist Volksverhetzung oder Aufforderung zu Straftaten.

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Dietmar Moews meint: Das nach deutschem Recht geltende Asylrecht ist nicht Spielball irgendwelcher exekutiven Majoritätsspiele oder gar Volksabstimmungen oder sogenannten „Meinungsumfragen“.

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Jeder als Asylant vorstellige Mensch ist berechtigt, deutsches Asyl zu beantragen. Er hat einen Rechtsanspruch auf ein ordentliches Antragsverfahren und eine ordentliche gerichstfeste Prüfung und Bescheidung ihres/seines Antrages durch die zuständige Behörde und die zuständigen Gerichte.

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Für den Fall, dass die staatlich-amtlichen Mittel Deutschlands überfordert werden, müssen sich Asylantragsteller im Wartestand gedulden – so problematisch das sein kann..

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Diese möglicherweise undefinierten Wartezeiten können im Notfall durch obrigkeitliche Notstands-Regelungen anderen staatlichen Werten unterworfen werden.

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Die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) allerdings hat am Wochenende im großen DLF-Interview erklärt, sie verlange eine „FLÜCHTLINGSPOLITIK“ unter Berücksichtigung der Sylvesterübergriffe von Köln.

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Gleichzeitig behauptete Frau Kraft, für die im Einsatz tätige Polizei am Kölner Dom, seien die Straftaten nicht erkennbar gewesen, wie man auf den Bildern und Videos ja ebenfalls nicht erkennen könne:

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Man kann die NICHTERKENNBARKEIT nicht ERKENNEN.

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Ja. so ist es. Man kann sie erkennen, die Nichterkennbarkeit.

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Die Neue Zürcher Zeitung handelt am Donnerstag, 19. Januar 2016, von den Sylvesterübergriffen und folgt damit der reinen Propaganda: „Frauen sind keine Verfügungsmasse“ (harte Worte für eine weiche „Masse“) – da heißt es: „Massenbelästigung von Frauen“.

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Deshalb ist es eine schön dümmliche Feminismus- und ausländerfeindliche, insbesondere flüchtlingsfeindliche Herangehensweise, auf diese nichterkennbaren Polizeiberichte nunmehr ZUWANDERUNGSSTOP und OBERGRENZEN zu verlangen, wie die Feministin Hannelore Kraft (SPD) es tut.

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Denn wir wissen bis heute nichts – wo sind 1000 Anklägerinnen, 1000 Straftaten und 1000 Straftäter, davon 40 % Asylanten? und die eine Vergewaltigung?

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Die flüchtlingsfeindliche rechtsextremistische Mühle der AfD wurde mit der Sylvester-Kampagne bis in den letzten Winkel der Welt hinauskommuniziert –

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ohne Beweise und ohne Wahrheitsgehalt. Frau Kraft (SPD) kann Gewaltvideos von Tahir-Platz in Kairo nicht von der Domplatte unterscheiden.

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Aber der unverlässliche NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) darf weiterwursteln.

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Und zum guten Abschluss erklärte sich Frau Kraft auch noch eines Sinnes mit der Kanzlerin Merkel:

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EINS: Wir schaffen das (und fragt: aber wie?)

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ZWEI: Sie stimme der Bundesregierungskoalition Merkel in Berlin voll zu, sich innerhalb des Asylrechts zu verhalten.

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Ja, was denn nun?

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Was der Kölner Stadt-Anzeiger am Samstag, 23. Januar 2016 an ärmlicher Zwischenbilanz zu den STRAFTATEN am DOM (stundenlanges Feuerwerk auf den Dom vor den Augen der untätigen Polizei und kein Rücktritt des NRW-Ministers Jäger) herausbringen konnte, ist nach wie vor so erbärmlich NICHTS.

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Dafür hätte man und hätte schon gar nicht die LÜGENPRESSE das Volk und die Völker auf europäische Flüchtlingsdebatten hinzuweisen brauchen.

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Der KÖLNER STADT-ANZEIGER zeiht damit die gesamte Medienwelt als verlogen, volksverhetzend und demagogisch.

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Wieso kann der NRW-Korrespondent und Feminist des DLF die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) im DLF-Interview nicht auf diesen Unsinn hinweisen und sie bitten, ihre Widersprüche mal zu sortieren und geistig zu integrieren?

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