NORBERT LAMMERT bei PHOENIX Kamin Gespräch am 28.1.2018

Januar 28, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7902

Vom Montag, 29. Januar 2018

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In der PHOENIX-Interview-Reihe „Kamin-Gespräch“, 1 Stunde am 28. Januar 2018 – mit dem Fernseh-Redakteur HIRZ, wurde der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und der frühere Bundestagspräsident, aktuell Präsident der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU-Parteistiftung), Dr. Norbert Lammert aus Bochum präsentiert.

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Lammert sprach über bemerkenswerte eigene Beobachtungen im Laufe seiner Politikerlaufbahn, von Volksparteien, von Großer Koalition mit 90% der MdBs, im Unterschied zur aktuellen Rechnung mit zusammen knapp über 50%, mit der ALTERNATIV-Bewegung und der Karriere der GRÜNEN, zu aktuellen Fragen der Basisdistanz und gesellschaftlichen Veränderungen, des Personals wie der politischen Ideen und Parteiprogrammen.

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Dietmar Moews meint: Norbert Lammert zählt für mich zu den deutschen Politiker, deren Meinungen und Wertungen mich immer interessiert haben, wie der SPDist Egon Bahr, der GRÜNE Christian Ströbele, der FDPist Kubicki, Markus Söder von er CSU oder neuerdings auch Robert Habeck.

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Nicht, dass ich deren Meinungen teilen muss.

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Dr. Lammerts Äußerungen, heute, rufen auch in diverser Hinsicht meine Dissidenz und harte Gegenargumente. Doch möchte ich hier nur einen Punkt anzeigen:

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LAMMERT erklärte, dass aus seiner Sicht – trotz vielfältiger Zeichen der wachsenden Distanz der Deutschen zum bisherigen Parteiensystem, und angesichts neuerer Parteien, wie AfD und LINKE, sowie das Schrumpfen der ehemaligen großen Parteien – die heutigen politischen Parteien nach wie vor die Vermittlung der Politik, zwischen den Parlamenten und den Wählern, gut herstellen. Die Parteien seien eine gut funktionierende Brücke zwischen den vielfältigen sehr professionalisierten Arbeitsfeldern in der Politik und dem von der Vielfalt tatsächlicher Interessenkonflikte geprägten Kompromissfindungen und praktischen Problemlösungen.

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LAMMERT meint, die Parteien bringen nach wie vor unersetzliche Integrationsleistungen, die notwendig sind, angesichts der tatsächlichen fortlaufenden Veränderungen in unserer Gesellschaft.

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WIDERREDE:

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Ich weise auf das aktuelle Beispiel der Politiktechnik des 45. US-Präsident DONALD TRUMP, der die Basisdistanz nach unten hin verkleinert, ohne dabei blanken Populismus zu betreiben – allerdings zielt TRUMP stets auf Wähler-MAJORITÄT, ohne dabei viel auch MINORITÄTS-Schutz zu halten.

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TRUMP zeigt eine ganz andere, viel banalere FÜHRUNGSTECHNIK – er nennt sich „CHEERLEADER“ seiner Wähler.

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Und ich weise auf das historische – leider viel zu unbekannte – Beispiel ADOLF HITLERS, der eine bestialische, aber effiziente FÜHRUNGSTECHNIK praktizierte, eine geradezu Mobilisierung der MOB-Potentiale der Massengesellschaft durch Verführung der Individuen.

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Unser heutiges Parteienangebot hat, außer viel Geld für professionelle Wahlkampagnen, keine harten FÜHRUNGSANGEBOTE und verkennt den FÜHRUNGSBEDARF, so als seien unsere Wähler reife, gebildete Menschen mit liberaler demokratischer Mentalität.

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Der empirische FÜHRUNGSBEDARF sowie die ansprechbare FÜHRUNGS-Bereitschaft, gepaart mit der LÜGENPRESSE und der begehrlichen KULTURINDUSTRIE, erzeugt eine Zersetzung unserer lebensnotwendigen sozialen Wertausprägungen.

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Die PARTEIEN haben – anders als es CDU-LAMMERT glaubt – längst nicht mehr die Vermittlungsrolle der Politik von Staat und Gesellschaft.

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Vielmehr hat sich die WIRTSCHAFT, das MARKETIMG von UNTERNEHMEN, der gesamte privatwirtschaftliche FÜHRUNGS-Anspruch besonders der multinationalen Konzerne, zur FÜHRUNG der informellen Bürger, die zunehmend durch dieses direkte LOBBYING der Unternehmen und Unternehmensverbände klientelisiert werden.

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Und auch die Parteien hängen längst finanziell und personell am Tropf der Wirtschaft – zugunsten eines Staatsmonopol-Kapitalismus, der darin besteht, dass das parlamentarische System diejenigen Gesetze (Legislative) machen, die den Großunternehmen und dem US-Dollar-Machtsystem Vorteile bringen, während kleine und mittelständige Aktivitäten syndikalisiert und niedergemacht werden.

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Putin mit chinesischer Demokratie gegen Nawalny

Januar 28, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7901

Vom Montag, 29. Januar 2018

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Am 18. März 2018 soll die Präsidentschaftswahl in Russland 2018 die Wahl zum Präsidenten der Russischen Föderation für die Amtszeit 2018–2024. Gelingt es keinem Kandidaten, im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit zu erreichen, findet am 8. April 2018 eine Stichwahl statt.

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Der amtierende Präsident Wladimir Putin würde sich vorerst um seine letzte Amtszeit bewerben, da nach der aktuellen Verfassung nur zwei Amtsperioden in Folge möglich sind – und spielt mit einer Verfassungsänderung.

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Zwar behauptet das offizielle Putin-Russland heute, dass Russland sowie die russische Föderation eine Demokratie mit verschiedenen Parteien bei freien Wahlen sei – anders als das chinesische Einparteiensystem ohne zugelassenen Oppositionsparteien.

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Doch vernichtet Putin seit vielen Jahren alle Mitbewerber und sabotiert anderes als seine eigene Partei.

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Heute wird berichtet, dass der bekannte Konkurrent NAWALNY (geb. 1976), dem kürzlich von Putin verboten wurde als Kandidat zur Präsidentschaft sich zu bewerben, und der seitdem öffentlich die russischen Wahlberechtigten zum Wahlboykott aufruft, anlässlich großer Demonstrationen für die Demokratie und gegen Putin, polizeilich festgenommen worden ist.

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DLF.de meldete am 28. Januar 2016:

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„… Der 41-Jährige wurde auf dem Weg zu der nicht genehmigten Kundgebung in Moskau abgefangen und von etwa zehn Beamten in ein Polizeifahrzeug gezwungen. Nawalny rief seine Anhänger auf Twitter dazu auf, ungeachtet der Verbote landesweit weiter zu protestieren. Nach Angaben des Bürgerrechtsportals OVD-Info wurden mindestens 240 Menschen in Polizeigewahrsam genommen.

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In mehreren Städten waren insgesamt tausende Regierungsgegner auf die Straßen gegangen, um gegen Nawalnys Ausschluss von der Präsidentenwahl im März zu protestieren. Sie forderten einen Boykott der Abstimmung und skandierten „Putin verschwinde!“. … Seit kurzem befasst sich ein Moskauer Gericht mit der Stiftung „Fünfte Jahreszeit“, die als organisatorisches Gerüst von Nawalnys Oppositionsarbeit gilt.“

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NAWALNY ist studierter Jurist, ukrainisch-russischer Abstammung. Er betreibt seine Website Kanal auf Youtube; 2011 gründete er die Nichtregierungsorganisation „Fonds zur Korruptionsbekämpfung“, die sich aus Spenden finanziert und laufend die staatliche Korruption dokumentiert und publik macht.

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Nawalny erwarb 1998 an der Russischen Universität der Völkerfreundschaft einen Abschluss in Rechtswissenschaften. Danach studierte er Aktienhandel und Börsenwesen an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation. Nach Empfehlung durch Garri Kimowitsch Kasparow, Jewgenija Albaz, Sergei Gurijew und Aleh Tsyvinski erhielt Nawalny 2010 ein viermonatiges Yale-Stipendium für das „leadership program“ der Yale University. Er gehört zu den World Fellows der Yale University, die sich bemüht, ein „globales Netzwerk zur internationalen Verständigung“ zu schaffen

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Im Oktober 2012 wurde Nawalny an die Spitze eines neu geschaffenen Koordinierungsrates der russischen Opposition gewählt. Bei der Bürgermeisterwahl in Moskau im September 2013 erzielte Nawalny 27 Prozent der Stimmen und galt seitdem als unbestrittener Führer der Anti-Putin-Opposition. Seit November 2013 ist er Vorsitzender der Fortschrittspartei.

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Im Dezember 2016 kündigte Nawalny seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im März 2018 an. Am 25. Dezember 2017 erklärte die Zentrale Wahlkommission Russlands die Kandidatur Nawalnys für nicht zulässig und begründete dies mit der Verurteilung Nawalnys zu einer Bewährungsstrafe. Daraufhin rief Nawalny seine Anhänger zum Boykott der Präsidentschaftswahl auf.

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Im Februar 2017 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Russland zur Zahlung von 63.000 € an Nawalny für mehrfache Verletzung seines Rechts auf friedliche Demonstrationen verurteilt

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Dietmar Moews meint: Wir haben schon während der Regierungszeit von Michail Gorbatschow fragwürdige Alternativkandidaten und Parteien kennengelernt.

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Auch Nawalny liefert dem Autokraten Wladimir Putin durchaus Argumente. Und immer wieder muss insgesamt die Mentalität der russischen Wähler bzw. die Wähler in der Russischen Föderation berücksichtigen, die in ihrer vulgärmaterialistischen Philosophie schwer zu integrieren sind.

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Das ist nicht mit SPD-Alt-Kanzler Gerhard Schröders Bezeichnung Putins als „lupenreiner Demokrat“ getan. Es ist aber erst recht nicht mit apodiktischen westlichen Rechtsstaat- und Demokratie-Qualitäten – kurz, nicht als Liberalismus – zu bewerten.

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Traditioneller Militarismus, frühkapitalistische Machenschaften und innenpolitische polizeistaatliche Rigorosität verhindern die russischen Wähler daran, auf die Grundwerte der französischen Revolution, von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu kommen, um im „CITOYEN“ eine allgemeine Wertsetzung zu erkennen.

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Aktuell herrschen unter Putin, neben den Waffenträgern, die bourgeoisen (frühkapitalistischen) „Trumpisten“.

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Wikipedia zitiert mit Stand vom 28. Januar 2018 zum Lemma NAWALNY:

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„Der britische Economist berichtete im Dezember 2011, dass Nawalny sich selbst als „nationalistischen Demokraten“ bezeichne.

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Im selben Jahr hatte Nawalny damit begonnen, nationalistische Slogans zu verwenden. Nawalny schlug die Deportation der „zersetzenden Elemente“ vor.

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Laut Moskow Times sah er die Immigration nach Russland als eines der größten Probleme des Landes an. So fordert er Visa für Arbeitsmigranten aus Zentralasien. Am 22. Oktober 2011 nahm er am Russischen Marsch in Moskau teil, zu dessen Organisationskomitee er auch gehörte. Nawalny trat auf diversen Kundgebungen rechter Gruppierungen als Redner auf.

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Die taz schrieb Ende 2011, Nawalny schrecke nicht davor zurück, nationalistische Stimmungen in der russischen Gesellschaft für seinen Kampf zu instrumentalisieren.

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Die Tageszeitung neues deutschland nannte Nawalny in einem Bericht aus dem Jahr 2012 einen „lupenreinen Nationalisten“. Der Politikwissenschaftler Gerhard Mangott bezeichnete ihn als unerschrockenen Aktivisten gegen Korruption, aber auch als „radikale[n] russische[n] Nationalist[en]“.

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3sat hingegen berichtete, dass Nawalny seinen Ruf als Nationalist inzwischen abzulegen versuche.

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Nawalny selbst bezeichnet sich als „nationalen Demokraten“.

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Laut heute.de sind unter seinen Anhängern insbesondere gemäßigte Nationalisten, jedoch auch Neonazis.

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Der britische The Guardian schrieb demhingegen über Nawalny, er habe als einer der wenigen Oppositionspolitiker mit seinem Nationalismus und Charisma die Fähigkeit, nicht nur „Moskauer Hipster“, sondern auch die Massen in den Provinzen anzusprechen.“

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Tschechischer Präsident MILOS ZEMAN wiedergewählt

Januar 27, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7899

Vom Samstag, 27. Januar 2018

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Präsidentschaftswahl in Tschechien: MILOS ZEMAN wurde an diesem Wochenende in einer Stichwahl mit 51 Prozent der Stimmen erneut für fünf Jahre von den wahlberechtigten Tschechen gewählt.

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Zeman (72), der als russlandfreundlich und immigrantenfeindlich eine klare, als solche bekannte politische Linie im höchsten Amt entfaltet hat, wurde und wird nicht irrtümlich zum Staatspräsident des heutigen demokratischen EU-Tschechien gewählt. Mit Zeman zählt Tschechien auch zur Aktivkraft der Visegrad-Staaten innerhalb der Europäischen Union, neben Ungarn und Polen.

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Der Gegenkandidat JIRI DRAHOS (68), ein Chemieprofessor und ehemaliger Präsident der Tschechischen Akademie der Wissenschaften, parteiungebunden, lag im ersten Wahlgang mit diversen anderen konkurrierenden Kandidaten etwa zehn Prozent hinter Zeman. Doch haben die Kandidaten der Bürgerdemokraten (ODS) und des rechtsliberalen TOP09 sowie durchaus auch aus der größten Parlamentsfraktion, ANO, die für Zeman stimmen – Stimmempfehlung zugunsten DRAHOS gegeben.

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Zu Zeiten der sozialistischen Tschechoslowakei hielt sich Jiri Drahos zu Studienaufenthalten in der Bundesrepublik Deutschland auf. Drahos kann sich Tschechiens Zukunft nur innerhalb einer starken EU vorstellen. Deutlich ist auch sein Bekenntnis zur NATO. („Wir können nicht als Brücke zwischen Russland und dem Westen fungieren. Im Übrigen haben wir Tschechen unsere Erfahrungen mit der russischen Mentalität gemacht.„) Letzteres ist die Politik Zemans nach 1989.

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Drahos ist ebenfalls ein seriöser und populärer Kandidat. Er gilt als westlich orientiert und steht für die Integration der EU, auch der gemeinschaftlichen Lösung der Zuwanderungsprobleme Europas. Jetzt unterlag DRAHOS in der Stichwahl mit 49 Prozent der Stimmen.

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Der alte und neue tschechische Präsident Milos Zeman und sein Ministerpräsident Andrej Babis dominieren seit vergangenem Oktober die Innenpolitik in Prag und bilden ein Machtkartell Tschechiens. Eine Partnerschaft auf Zeit und mit begrenzten Gemeinsamkeiten.

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DLF.de berichtet am 25. Januar 2018 mit einem Report von Peter Lange:

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„Lany bei Prag, Anfang November 2017. Auf dem Landsitz des Präsidenten überreicht Milos Zeman seinem Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt den Auftrag zur Regierungsbildung. Ganz am Ende wird der Präsident persönlich:

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„Andrej, ich wünsche Dir Glück!“

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Prag, diese Woche, auf der Burg. Der Präsident hat gerade den Rücktritt der Regierung Babis angenommen und kündigt an, ihn erneut mit der Regierungsbildung zu beauftragen, auch wenn Babis eine parlamentarische Mehrheit von 101 Stimmen nicht nachweisen kann.

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„101 Unterschriften, das war meine Bedingung. Aber ich kann nicht ausschließen, dass ich nicht gewählt werde. Deshalb werde ich von dieser Bedingung absehen und Herrn Babis im Laufe des Februars zum Premier ernennen.“

Zeman und Babis sind derzeit das politische Machtzentrum Tschechiens. Sie sind aufeinander angewiesen und haben – so sieht es der Politologe Michal Klima – einen Pakt geschlossen:

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„Es ist eine Vernunftehe: Der eine will zum Premier ernannt werden und der andere will erneut zum Präsidenten gewählt werden.“

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Aber auf dem Weg zum Ministerpräsidenten mit parlamentarischer Mehrheit liegt ein bisher unüberwindliches Hindernis:

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Die Affäre Storchennest, der Vorwurf, dass sich der Regierungschef als Unternehmer womöglich EU-Subventionen erschlichen hat. Für Babis ein politisches Komplott, wie er immer und immer wieder betont:

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„Der ganze Fall Storchennest ist eine Schweinerei. Die Mafia, die hier im Land Milliarden stiehlt, will mich damit erledigen. Das ist alles.“

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Auch Zeman hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er die strafrechtlichen Ermittlungen für politisch motiviert hält. Ihn und Babis verbindet eine Aversion gegen die etablierten Politiker in der Parteienlandschaft, wie sie sich seit Beginn der eigenständigen Tschechischen Republik herausgebildet hat: verkrustet, abgehoben, korrupt, unfähig.

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„Ich bin in die Politik gegangen, weil ich unserem Land etwas dafür zurückgeben will, dass ich so erfolgreich war. Ich denke, dass sich gerade diejenigen, die nicht von der Politik leben, engagieren sollten, um unser Land grundsätzlich zu ändern.“

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So ähnlich hört sich das auch bei Zeman an, wenn er für Volksabstimmungen wirbt, etwa über die EU-Mitgliedschaft von Tschechien.

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„Ich bin ein Unterstützer der direkten Demokratie, eines Referendums. Ich befürworte es, weil ich die Intelligenz unserer Bürger für größer halte als die unserer Politiker.“

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Wobei Zeman immer betont, er würde dann gegen einen EU-Austritt stimmen. Aber hier enden die Gemeinsamkeiten. Babis hat Zeman seine Unterstützung für die Wiederwahl zum Präsidenten zugesichert, zuletzt allerdings mit bemerkenswerten Ratschlägen:

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„Ich würde mir erlauben, ihm zu raten, im Falle eines Erfolgs im zweiten Wahlgang klarzustellen, dass er unser Land nicht nach Osten orientieren will.“

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Weil der Präsident vor der Stichwahl nun doch in die Defensive geraten ist, will er vollendete Tatsachen schaffen. In dem er die Minderheitsregierung der ANO unter Babis installiert hat, ist er die geschäftsführende Regierung Sobotka losgeworden. Indem er das nun wiederholt, bindet er einen eventuellen Nachfolger Drahos. Und er hat ein letztes Ass im Ärmel:

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„Wir haben hier die Tradition, dass der Präsident am Ende seiner Amtszeit Begnadigungen ausspricht. Falls sich Herr Zeman dafür entscheidet, kann es passieren, dass Babis auf einmal so sauber wie eine Lilie dastehen würde.“

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Der ernannte Regierungschef von allen strafrechtlichen Ermittlungen befreit – dann wäre auch das Haupthindernis für eine Koalition mit parlamentarische Mehrheit beseitigt. Nach dieser Logik muss Babis in der Stichwahl um die Präsidentschaft auf eine Niederlage von Milos Zeman hoffen.“

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Dietmar Moews meint: Im Wesentlichen ist das demokratische System der Tschechen derzeit einwandfrei.

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Tschechen können frei wählen. Es stehen alternative Kandidaten zur Wahl.

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Wenn sich Unregelmäßigkeiten und Korruption anlassen, sind das einerseits tradierte Gewohnheiten des kommunistischen Einparteienapparats. Andererseits sind das eben die zeitgemäßen Selbstbestimmungen Tschechiens für ihr repräsentatives Politiksystem. Der wiedergewählte Milos Zeman kann nicht ohne Wählermehrheit Willkür dirigieren.

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Wie fern MILOS ZEMAN sich über POPULISMUS, RESSENTIMENTS und FREMDENFEINDLICHKEIT wie auch einer kontroversen Haltung gegenüber der EU in Brüssel, muss als „demokratisch“ gelten.

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GRÜNE wählen ALTERNATIVE ROBERT HABECK und ANNALENA BAERBOCK

Januar 27, 2018
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Vom Samstag, 27. Januar 2018

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GRÜNE haben heute HABECK und BAERBOCK zu Bundesvorständen. gewählt.

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Während sich die USA-Bevollmächtige des deutschen Staats-Monopol-Kapitalismus, CDU-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit Ihrem WEITERSO in Koalitionsverhandlungen abmüht, zeichnet sich jetzt eine personalle erneuerte GRÜNE Partei ab.

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Heute sind der Schleswig-Holsteiner GRÜNEN-Führer ROBERT HABECK und die Brandenburger MdB aus Hannover, ANNALENA BAERBOCK, als neue Bundesvorstände der GRÜNEN, in Nachfolge von CEM ÖZDEMIR und SIMONE PETER, gewählt worden.

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Bislang waren die GRÜNEN FÜR ALLES und GEGEN NICHTS, um sich als regierungs- bzw.- koalitionsfähig hinzustellen. Mit HABECK und BAEBOCK wird eine GRÜNE herauskommen, die

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a) eine ALTERNATIVE zum BLOCK sein will

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b) die sich auch und besonders wieder als APO an die Lebenssphären der Bürger und Szenerien begeben um die BASISDISTANZ, die inzwischen WÄHLER und PARTEIEN-BLOCK trennt, besser aufzuarbeiten, anstatt der AfD zu überlassen.

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Dietmar Moews meint: Die längst in Deutschland eingerissene Masche der privaten und öffentlichen Schleimerei und des Herauskitzelns der Arschlöchigkeit und der inneren Schweinehunde bei den wahlberechtigten Deutschen durch die Wahlkampfagenturen der BLOCKPARTEIEN muss zukünftig von den GRÜNEN klüger abgefangen werden.

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Die GRÜNEN müssen die wirklichen Anliegen der Bürger fokussieren.

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Was soll Ausländerhass ohne Ausländer?

Antisemitismus ohne Juden?

Gerechtigkeitsdiskussion ohne Fairness?

Armutsdiskussionen mit fetten Bäuchen?

Sündenbock-Fake-News und Lügenpresse ohne Selberdenken?

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Was fehlt, ist, eine empirisch angesetzte Sozialpolitik. Es muss geholfen werden, wo Schwache nicht alleine weiterkommen. Es muss reguliert werden, wo Starke die Sau rauslassen.

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Der ALTERNATIVE STAAT muss eine Szenerie der MERITOKRATIE sein.

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Es muss öffentlich gelobt und öffentlich getadelt werden.

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KRITIK muss geachtet werden, anstatt als HASS oder Misanthropie niedergemacht zu werden, wie jetzt bei CDU/CSU und SPD geradezu zum polemischen NIEDERMACH-Werkzeug schon zum automatischen Reflex geworden ist.

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Unser BILDUNGSSYSTEM muss MUT, ZIVILCOURAGE und den CITOYEN in den Mittelpunkt der Wertorientierung des gesamten Curriculums stellen und darin das Lehrerpersonal anzuhalten VORBILDER zu sein, anstatt „wir sind alle gleichdumpf“.

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Schoki-Test mit Torrons Vicens Turron Trufa a la Naranja

Januar 26, 2018
Lichtgeschwindigkeit 6795

Vom Samstag, 27. Januar 2018

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Dietmar Moews meint:

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Vielleicht ist die Wahrheit ein Weib,

das Gründe hat,

ihre Gründe nicht sehen zu lassen?“

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(Friedrich Nietzsche 1844-1900; „Die fröhliche Wissenschaft, Vorrede zur 2. Ausgabe)

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Ich probierte eine katalonische Weihnachtstradition aus Agramunt in Spanien, 300 Gramm-Gebinde schwarze Trüffel-Schokolade, mit Versteifungsbrettchen, die von der Torrons VICENS, S. L. Ctra de Tàrrega, 1 – 25310 Agramunt hergestellt und vertrieben wird. Das katalanische Torrons bedeutet das Spanische Turròn und bezeichnet eine berühmte traditionelle, typisch Süßware für die Weihnachtszeit in Spanien. Sie wird aus Mandeln, Honig, Zucker und Ei hergestellt. Es gibt eine Vielfalt von Sorten. Die hier getestete gefüllte schwarze Schokolade mit Trüffel und Orangearoma zählt nur weitgefasst zu den Torrons, ist aber aus natürlichen Zutaten und ohne die Natur durch Überhitzung verderbende Erhitzungen angeblich handgemacht hergestellt.

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http://www.vicens.com

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Kurz vorab: Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine schwarze Schokolade eigentlich nicht so angenehm, gefüllte schon gar nicht. Ich bevorzuge pure feine Bean to Bar Vollmilchschokolade. Diese 300 g Tafel besteht überwiegend aus der orangierten Trüffelfüllung, die mit Schwarzer Schokolade übermantelt ist. Sie ist äußerlich fein. Sie ist nicht Bean to Bar hergestellt und als Schokolade nicht spitze. Die längsformatige „gewaltige“ Tafel schmeckt aber sehr wohl auch nach Kakao, während sie keineswegs alt oder unfrisch wirkt. Die Konsistenz und der Schmelz sind vergleichsweise als „normal“ anzusprechen, keine Spitzenqualität, aber nicht minderwertig. VICENS Turrón Trufa a la Naranja ist extrem zu süß. Süß ist süß ist süß, würde Gertrude Stein sagen. Sie ist nicht sehr fett und im Mund eher angenehm als klebend. Angegeben sind die Gewichtsanteile der Kakaobutter bzw. Fettbeigabe nicht. Da lautet die Angabe auf dem Gebinde summarisch „Cobertura de Chocolate“. Das betrifft also die fertiggemischte Flüssigschokolade, ohne bekanntzugeben, welche Anteile ZUCKER, KAKAO, KAKAOBUTTER usw. hineingemischt sind. Nimmt man an, dass hier Chocolatier-üblich der größte Zutatenanteil zuerst genannt werden müsste, ist das eindeutig der Zucker, der nicht näher bezeichnet, vermutlich normaler Haushaltszucker sein wird, nicht der hochkarätige Rohrohrzucker, sondern einfach „Zucker“. Weiter soll Orangenaroma im Trüffel sein, ist aber mehr Angeberei als als Aroma zu schmecken. Ferner Bestandteil der Cobertura sind Vanille-Aroma und Emulgator aus Sojalecithin hier überhaupt keine Verfeinerung. Welche Rolle der Emulgator dabei spielen soll ist unverständlich – Kakaobutter ist bereits geschieden, Kakaobutter und Zucker verbinden sich freiwillig, ohne Emulgator. Aroma würde man vermutlich erst wahrnehmen können, wenn es in der Geschmacksmischung fehlen würde. Es kann der Abrundung dienen – zumindest dem Textaufdruck entsprechend – aber geschmeckt habe ich Orange und Vanille nicht. Oder anders gesagt: Diese zusätzliche Geschmacks-Komponenten haben mir nicht gefehlt. Es dominiert der zu hohe Zuckergehalt, der ganz nach dem abschmeckenden Chocolatier einen Salzakzent braucht, der wichtig zu schmecken ist wäre.

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Insgesamt gebe ich dafür zusammenfassend eine bildliche Wertung von zwei bis drei Kakaobohnen von sechs – je nach dem, ob der besondere, geringe Fettgeghalt und der hohe Süßegrad und die geringe Kalorienzahl mit 480 kcal, anspricht oder nicht. Vielleicht nur eine oder zwei Kakaobohnen, wenn man sich für Fair-Trade, Bio-Lables und andere Aspekte, wie EMULGATOR-Verwendung in Soja-Lecithin, aussprechen möchte.

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Die 300 gr. Tafelpackung im flachen Standard-Format enthält die Schokoladentafel mit einem längsverlaufenden Wellblech-Relief oben. Die Unterseite ist glatt.

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SENSATION hier: Ein VERSTEIFUNGSBRETTCHEN aus einem dreischichtigen, feinmaserigen Sperrholz, vermutlich Buchenholz, das der gesamten Süßtafelfläche lose untergelegt ist und so einen Transport ohne Bruch ermöglicht – allein Grund diese VICENS einem geliebten und verehrten Menschen mit der Post zu senden. Denn das Brettchen kann man ja mit neuer Schokolade weiterversenden.

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Sie duftet nicht „natural“, eher „synthetisch“. Die Konsistenz ist etwas hart-weich-unfett, aber entsprechend weich-knackig, dass man keinen sauberen Abbruch hat. Man beißt ab und lutscht – ein süßes Höllen-Erlebnis ist das Gemische, sozusagen „normal“ auf dem überzuckerten oft faden Kunstmarkt in dem Sinn, dass ein déjà su erscheint, zwischen den ordinären Industrie-Trüffel und dem karamellierten Lions-Riegel. Wohl Dem, der Zahnfüllungen (Heimat) hat, schwankt, je nach Biografie des Assozianten. Laut http://www.vicens.com bietet man auch nichtgezuckerte Varianten an – anscheinend neigt man zu Extremismus. Nicht deutlich wird, ob da anders gesüßt wird.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer Tafel TORRÓ ARTESA DES DE 1775 ist ein ziemlich dickwandig-transparenter, luftdichter Zellufan-Einschlag mit weißen Siebdruck- Schriften, oben drauf und seitlich. Zum Öffnen braucht man Schere oder Messer. Während von unten, zunächst das Versteifungsbrettchen braunfarbene Beschriftungen und ein historisches Wappen mit Banderole „Agramunt des de 1775“ trägt. Ist Innen die Schokolade nicht extra eingeschlagen, außen hinten findet sich ein holzfarbiger, mit brauner Kleinschrift betexteter Selbstkleber mit einigen Angaben in Spanisch und in Katalanisch, ohne Herstellungsdatum, bis 04/2019 zu verbrauchen. Der Kaufpreis der hier getesteten Spezial-Torro ist aus dem Internetzauftritt http://www.vicens.com nicht konkret ersichtlich.

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Turrón de Agramunt wird vor allem zur Weihnachtszeit – und in geringerem Ausmaß auch das restliche Jahr über – gegessen. Er ist eine der bekanntesten traditionellen Süßwaren Kataloniens, denn mindestens seit dem 18. Jahrhundert werden sie in der Gemeinde Agramunt (Provinz Lleida) handwerklich hergestellt.

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Dieser Hersteller wird bei Georg Bernardini – der BEAN to BAR-Schokoladen referiert – in seinem Schokoladen-Almanach „Der Schokoladentester“ nicht vorgestellt.

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Gewichts-Inhaltsangaben werden nicht dem Gebinde beigegeben. Nährwertanalyse und Kalorien, wie sonst üblich, finden sich nirgends angegeben, aber immerhin dies je 100 Gramm:

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Nährwert 480 kcal / 1995 KJ

Fettgehalt 33 g

davon gesättigte Fettsäuren 17 g

Kohlenhydrate 37 g

davon Zucker 33 g

Eiweiß 5,5 g

Salz 0,03

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Dazu kann man sich mit der Pauschalangabe 70 Prozent Cuvertüre Irgendwas vorstellen, das mit der Nährwertangabe zu tun haben soll.

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ATTENTION: Diese VICENS Turrón Trufa a la Naranja ist nicht BIO! Diese VICENS Turrón Trufa a la Naranja ist nicht Fair Trade. Sie ist auch nicht Sans OGM (GMO); das bedeutet, das Schleimmittel lecithine de soja ist nicht aus genmanipuliertem (GENETICALLY MODIFIED ORGANISM) Patentsoja bezogen. ABER was ist mit dem Rest der Rohstoffe!!

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OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich mit genmanipulierten bzw. agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker (welche Art Zucker?), zu tun.

 

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade (ohne den Kostpreis genau zu kennen; vicens.com weist pro 300 Gramm vielfach 11 Euro 50 aus). Denn sie ist als frische handgemachte Süßigkeit eine nichtfette Zartbitter, eine gute Zubereitung, aber sehr süß.

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EMPFEHLUNG: VICENS Turrón Trufa a la Naranja wird hier gerne empfohlen, einschließlich einer Reise nach Katalonien und zum Besuch der zahlreichen sehr beeindruckenden VICENS-Ladengeschäften und der Riesenauswahl (seit 1775), seitlicher Aufdruck:

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„Seit 1775 … sehen wir die autentische Tradition von Agramont“ /

„Desde 1775 … guardamos la auténtica tradición de Agramunt“

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FAZIT: Zwei Kakaobohnen von sechs – Probieren geht über Studieren.

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GRÜNE verjüngen ROBERT HABECK bei Bundesdelegiertenkonferenz Hannover

Januar 26, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7894

Vom Samstag, 27. Januar 2018

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Heute sind die bisherigen Parteiführer Simone Peter und Cem Özdemir verabschiedet worden. Jetzt kommen neue Vorstände – nämlich die füreinander gewählt werden sollen und nicht gegeneinander, wie Peter und Özdemir es waren.

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Der neue Vormann der GRÜNEN (die sich endlich mal umnennen sollten; denn Bündnis 90 ist nicht der weitere IMPETUS der GRÜNEN aus und in den neuen Bundesländern in Mitteldeutschland), wird vermutlich, angekündigter Maßen, in den GRÜNDUNGSWERT erneut eintreten, als es so gemeint war und so hieß:

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DIE ALTERNATIVE – die GRÜNEN als alternative Partei Deutschlands.

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DLF.de am 26. Januar 2918 – ein seriöses DLF-Interview von CHRISTOPH HEINEMANN:

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„Bundesparteitag in Hannover – „Wir organisieren einen neuen Aufbruch für Grün“

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Auf ihrem Bundesparteitag bestimmen die Grünen die beiden neuen Parteivorsitzenden. Bundesgeschäftsführer Michael Kellner äußerte Verständnis dafür, dass Robert Habeck als Landesminister eine Übergangsregelung für sich fordere. Hier bestehe eine Lücke in der Satzung.

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Michael Kellner im Gespräch mit Christoph Heinemann“

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Michael Kellner: … Natürlich geht es um Personen. Ich habe gerade gehört, was Frau Schmidt-Mattern gesagt hat. Wir haben viele tolle Personen in der Partei und natürlich spielt da Persönlichkeit eine enorme Rolle und die setzen sich durch. Das heißt, es ist ja nicht so, dass es da jetzt einfach nach ganz starren Regeln und Mustern geht.

Heinemann: Inzwischen nicht. Früher war das ja so.

Kellner: Ja, auch früher war es so, dass es natürlich enorme prägende Persönlichkeiten waren, die in dieser Partei sich durchgesetzt haben und sie geprägt haben. Ich will nur mal sagen, dass es auch in Parteien – und das ist auch die Aufgabe von Parteien – unterschiedliche Meinungen, Positionen, Milieus gibt. Und Parteien haben auch die Aufgabe, dies zu bündeln und das zu einer kohärenten Politik zu bündeln. Das ist Aufgabe von Parteien und deswegen ist es auch normal, dass es in Parteien verschiedene Gruppierungen und Strömungen gibt. Das sehen Sie bei eigentlich allen Parteien.

Kellner: Was wir mit diesem Parteitag hier in Hannover machen ist: Wir organisieren einen neuen Aufbruch für Grün gegen eine bleierne Große Koalition, die sich ja leider abzeichnet.

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Wir haben einmal mit Robert Habeck aus dem Norden einen sehr starken Kandidaten und

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mit Anja Piel und Annalena Baerbock zwei starke Frauen. Und das in einer Zeit, wo der Anteil von Frauen im Deutschen Bundestag zurückgegangen ist, so niedrig wie seit Anfang der 90er-Jahre nicht mehr, weil vor allen Dingen AfD und FDP so viele Männer oder überproportional nur Männer geschickt haben in den Bundestag. Umso wichtiger ist auch, dass wir – und das ist auch eine Stärke für Grüne – da eine Parteivorsitzende haben, die ein starkes Aushängeschild sein wird auch für Emanzipation in dieser Gesellschaft.

Heinemann: Sehnen sich die Grünen nach einem starken Mann?

Kellner: Die Grünen sehnen sich, wenn es so was wie eine Sehnsucht auf Führung bei den Grünen gibt, was ja immer sehr gering ausgeprägt ist, sehnen sich, glaube ich, nach einem Team, das zusammenarbeitet, das die Partei voranbringen will, nach Gemeinsamkeiten, aus unterschiedlichen Standpunkten einzubinden. Ich glaube, das ist die Sehnsucht, und das ist auch das, was meines Erachtens auch die Partei erwarten kann von ihrer Führung, dass unterschiedliche Positionen gemeinsam zusammengetragen werden und vorangebracht werden.

Heinemann: Herr Kellner, der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki hat Robert Habeck gelobt. „Die schönsten Autobahnen in Schleswig-Holstein habe man mit Habeck finanzieren können“, hat er der Süddeutschen Zeitung gesagt. Das klingt für Grüne nicht so toll. Liegt das an Kubicki oder an Habeck?

Kellner: Das liegt daran, dass der Kubicki ein kleiner Giftzwerg ist.

Heinemann: Habeck vielleicht auch?

Kellner: Nein, ganz bestimmt nicht.

Kellner: Robert Habeck steht in Schleswig-Holstein als Umwelt- und Agrarminister oder als Umweltminister, eine Energiewende voranzubringen, auch eine Agrarwende, und Robert geht halt dahin, wo auch die Konflikte sind. Robert Habeck diskutiert mit den Menschen, das ist eine unglaubliche Stärke. Wolfgang Kubicki hat, glaube ich, in dem gleichen Interview auch gesagt, er mache sich Sorgen, weil natürlich Robert Habeck auch attraktiv sein könnte für Wählerinnen und Wähler seiner Partei. Ich glaube, deswegen ist es ein Stück charmant mit Dreck werfen durch Wolfgang Kubicki.

Heinemann: Er hat das sogar noch weiter ausgeführt. Er hat gesagt, er befürchtet, die Grünen könnten mit Habeck bei der FDP-Klientel wildern, und damit meinte er die jungen, die digitalisierten, die kreativen und – jetzt kommt es – die Frau vom Zahnarzt. Ich schlage vor, Herr Kellner, wir erweitern jetzt diese Zielgruppe freihändig auf den Gatten der Zahnärztin. Trotzdem die Frage: Sind Sie mit Blick auf die FDP auf der Pirsch?

Kellner: Wir wollen als Partei, und wir haben ja wichtige Wahlen, wir haben dieses Jahr die Landtagswahl in Bayern, wo wir die absolute Mehrheit der CSU, die sie schon lange nicht mehr verdient, knacken. Wir wollen in Hessen wachsen. Wir sind natürlich auf dem Weg gegen eine so schwächelnde SPD und gegen eine so schwächelnde CDU in einer sich abzeichnenden Großen Koalition.

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Da wollen wir Grüne als die progressive Kraft in diesem Land, als die Kraft der linken Mitte zulegen und stärker werden. Da freuen wir uns über natürlich alle Menschen, die uns wählen, und natürlich auch über Menschen, die vorher die FDP möglicherweise gewählt haben.

Heinemann: Kraft der linken Mitte, haben Sie gerade gesagt. Der „Spiegel“ stellt in dieser Woche die Frage, ob die Grünen nach erfolgreicher Özdemisierung überhaupt noch zum linken Lager gerechnet werden können. Können Sie diese Frage beantworten?

Kellner: Ja, ganz klar!

Heinemann: Inwiefern?

Kellner: Wissen Sie, das grüne Projekt ist seit Anbeginn ein emanzipatorisches, ein sozialökologisches Projekt, weil auch ein ökologischer Wandel nur gelingt, wenn er mit Fragen von sozialer Gerechtigkeit einhergeht. Es ist klar, dass die grüne Partei eine Partei der linken Mitte ist oder links der Mitte ist. Das ist sehr deutlich in dem, wie auch wir uns sehen und wie die Partei von außen gesehen wird. Auch da würde ich sagen, eine Spitze im „Spiegel“ beschreibt noch nicht die Realität.

Heinemann: Allerdings stehen die Grünen wie die gesamte Linke ohne Machtoption im Moment da. Deshalb schlägt Familie Wagenknecht-Lafontaine ja jetzt eine linke Sammlungsbewegung vor. Das hieße, aus dreien mach eine. Sollten die Grünen da mitmachen?

Kellner: Lafontaine und Wagenknecht wollen sammeln. Das finde ich erst mal schon sehr überraschend, sind doch Herr Lafontaine und auch Frau Wagenknecht noch als Spalter bekannt. Und wenn ich mir die Positionen von Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine zu Flüchtlingsfragen, zu Europa, zu der Ablehnung Europas ansehe, dann sehe ich nicht, was das für eine linke Sammlungsbewegung sein soll. Da habe ich das Gefühl, da wird das gemacht, was Oskar Lafontaine, ja auch seine Vita begleitet: Da wird erneut gespalten. Es steht zur Debatte, dass wir als Grüne stärker werden und dass wir dafür sorgen, dass es in dieser Republik eine andere Regierung gibt als eine Große Koalition. Dafür wollen wir stark werden, dafür suchen wir nach Bündnissen. Aber zu glauben, dass eine Sammlungsbewegung, angeführt von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht, das Heil dieser Republik wäre und das Heil der politischen Linken in diesem Land, daran zweifele ich.

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Dietmar Moews meint: Ich war in den 1970er Jahren selbst in der alternativen Gründungsbewegung der (seit 1978 späteren GRÜNEN) bei der „Gabl“ in Hannover, wo auch Jürgen Trittin war. Ich habe in den 1990er Jahren im Deutschen Bundestag bei den GRÜNEN mitgewirkt (MdB Manuael Kiper).

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Ich bin zum Schröder-Fischer-Jugoslawienkrieg auf Distanz gegangen.

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In einer deutschen Friedenspolitik durch Kriegsbeteiligung in Europa sah ich nicht die ALTERNATIVE.

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Jetzt, im Frühjahr 2018 und angesichts der sich abzeichnenden Fortsetzung der MERKEL-BLOCKPARTEIEN-POLITIK, erhoffe ich mir eine echte ALTERNATIVE zu den BLOCKPARTEIEN, was die AfD zwar im Parteinamen trägt, aber nicht bieten kann. Was die GRÜNEN in Koalition mit den BLOCKPARTEIEN auch nicht können.

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Ich halte von einer schlagkräftigen APO und Oppositionsrolle der GRÜNEN mehr, als sich mit Weichmacherei beim STAMOKAP zu integrieren.

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NDR.de am 26. Januar 2018:

.„… Der Weg ist frei für den Mann, der am Sonnabend wahrscheinlich zum neuen Bundesvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen gewählt wird: Robert Habeck könnte auch als Parteichef noch acht Monate Umweltminister in Schleswig-Holstein bleiben. Das hatte er zur Bedingung für seine Kandidatur gemacht. Dafür haben die Grünen am Freitagabend in Hannover mit deutlicher Mehrheit für eine Änderung ihrer Satzung gestimmt: Die strenge Trennung von Amt und Mandat wird aufgeweicht. …“

„… Der Weg ist frei für den Mann, der am Sonnabend wahrscheinlich zum neuen Bundesvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen gewählt wird: Robert Habeck könnte auch als Parteichef noch acht Monate Umweltminister in Schleswig-Holstein bleiben. Das hatte er zur Bedingung für seine Kandidatur gemacht. Dafür haben die Grünen am Freitagabend in Hannover mit deutlicher Mehrheit für eine Änderung ihrer Satzung gestimmt: Die strenge Trennung von Amt und Mandat wird aufgeweicht. …“

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Zunächst ist also am 27. Januar 2018 das Wahlergebnis des neuen GRÜNEN-Bundesvorstands bei der Bundesdelegiertenversammlung in Hannover abzuwarten.

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ALTERNATIVE

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TRUMP DAVOS-REDE 26.01.2018 und der TRUMPISMUS

Januar 26, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7893

Vom Freitag, 26. Januar 2018

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No. 45 hat in DAVOS gesprochen.

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Als DONALD J. TRUMP hat No. 45 eine herausragende rhetorische Fähigkeit der Welt gezeigt – kein Zettel, kein Kopfhörer, kein Ablesemonitor:

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TRUMP betonte in DAVOS einige wesentliche Werte zu seiner Politik.

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„Jedes Volk braucht einen Cheerleader – Trump sei der US-Cheerleader“,

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„America first“ bedeute doch nicht „America alone“,

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„Fairness in den internationalen Beziehungen“,

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„Jedes Volk solle sich Führer wählen, die ihr Land als erstes Interesse bewerten“,

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„No. 45 sprach von seinen acht Jahren Präsidentschaft“

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„Das erste Regierungsjahr von No. 45 ist aus seiner Sicht superlativ erfolgreich in allen staatspolitischen Belangen, die Amerikaner betreffend“

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„DEREGULIERUNG“ sei eine Remedur, die überall zu erwägen ist, weil es überall zu viele Akteure gibt, die nicht gewählt sind, die Bürokratie und Selbsterhaltung treiben“

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„Die Freiheit schaffen und verteidigen, gegen „Schurkenstaaten“, auch militärisch sich einzusetzen sowie die beste militärische Bewaffnung anzuschaffen – jeder Staat sollte sich verteidigungsbereit halten und dafür aufkommen“

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„So verlangte er aber die ENTNUKLEARISIERUNG der koreanische Halbinsel – (die sich ja vielleicht in eigener Kraft verteidigen will)“

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„So verlangt er, IRAN daran zu hindern, die eigene Verteidigung selbstbestimmt zu entfalten (immerhin IRAN in unmittelbarer Nachbarschaft zum nuklearen ISRAEL)“.

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„Es geht um die Menschen und nicht vorrangig um Profit oder regulierte Beziehungen“

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„Trump wies auf die erheblich verbesserten Wirtschaftdaten und die Arbeitswelt in den USA, in dem deregulierte Maßnahmen Dynamisierung und Kapitalzufluss sowie konkrete Einsparungen ermöglichen“

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„Die freien Medien merken selbst, dass No. 45 ohne seine Beliebtheit im Auge zu haben, verbesserte Daten herbeiführt, auch für die Medien selbst.“

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„Die Presse habe TRUMP so lange nett behandelt, da er Geschäftsmann war. Jetzt, nachdem No. 45 an Stelle von traditionellen Präsidentenkandidaten, die überwiegend zur Politikerkaste oder als Generäle zum Militär gehörten, vom Geschäftsmann zum Politiker mutierte, wurde er extrem bekämpft. Doch No. 45 weist auf das FAKE NEWS-Prinzip und seiner TWITTER-Kommunikation hin – dass sich die Massenmedien schon noch mit ihm anfreunden werden können.“

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„Israel und Jerusalem erwähnte No. 45 nicht“.

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„Die Mauer gegen Mexico zählte er nicht zu den Wirtschaftserfolgen für DAVOS.“

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„Europa, Russland und China erwähnt „America alone“ nicht.“

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„Insgesamt betonte No. 45, das Leben für die Amerikaner zu verbessern sowie mit gemeinsamer Politik das Leben für alle Menschen der Welt zu verbessern. Dabei gilt für die Gemeinsamkeit in Konfliktfällen das Gebot der FAIRNESS – nach dem us-amerikanischen FAIRNESS-Prinzip von dominierenden US-DOLLAR und US-MILITÄR.“

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Dietmar Moews meint: No. 45 hat einen sehr guten Auftritt , eine gute Redekonzeption in glänzender Manier vorgetragen – ohne Zettel und ohne Monitoring.

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TRUMP hat zu den aktuellen weltpolitischen Konflikten nur in groben Zügen von GUT und BÖSE geredet – die anderen sind möglicherweise SCHURKENSTAATEN.

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KURZ – wer mit den USA das Kriterium FAIRNESS und das Kriterium REZIPROZITÄT (GEGENSEITIGKEIT) in bilaterale Verhandlungen mit No. 45 eingehen will, wird mit sehr UNFAIREN TATSACHEN konfroniert:

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Der US-Dollar dominiert die WELTFINANZ.

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Die us-amerikanische militärische SCHLAGKRAFT hat bis heute niemals machtpolitische FAIRNESS ermöglicht.

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So ist FAIRNESS reine „FAKE NEWS“ des aktuellen TRUMPISMUS.

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No. 45 war der letzte der hochrangigen Gastredner in Davos. Zum Schluss seiner 15 Minuten und 50 Sekunden langen Rede gab es anständigen Applaus der Wirtschafts- und Finanzelite.

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Insgesamt diskutierten in Davos mehr als 3000 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eine Woche lang unter dem Motto:

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Für eine gemeinsame Zukunft in einer zerrütteten Welt“.

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