BOYKOTT der MENSCHENRECHTE und Fußball-WM

Mai 15, 2014

 

Lichtgeschwindigkeit 4414

am 15. Mai 2014

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Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien steht bevor. Wie schon bei den Winterspielen in Sotschi werden politische Probleme des Gastgeberlandes zum Politikum für die Sportler, die nach Brasilien reisen wollen.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Dietmar Moews meint: Ich bin für die weltweite Sportlergemeinschaft und weltweite Sportfeste, weil Sportfeste ein Politikum des Friedens sind.

Ich bin gegen jeden Boykott von unsportlichen Staaten durch Sportler und Sportorganisationen.

Internationale Sportwettkämpfe und Sportlertreffen bilden verlässliche gesellschaftliche Inseln des friedlichen, geregelten Miteinanders, selbst in Despotien und unzivilisierten Staaten.

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Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

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Die Fußball-WM in Brasilien oder die Olympischen Spiele in Sotchi zeigen, wie absurd die Diskussion über die Bedeutung der Menschenrechte für die Vergabe sportlicher Anlässe ist. Den Sportorganisationen ist zu empfehlen, auch künftig Ereignisse in Ländern durchzuführen, in denen die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.

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Götz Fieseler Verlag, Dietmar Moews Sportgrafik

Götz Fieseler Verlag,
Dietmar Moews Sportgrafik

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Wir haben erlebt, wie die vom us-amerikanischen Westen boykottierten Spiele von Moskau zu einer Art Spartakiade wurden und die vom Osten boykottierten Olympischen Spiele von Los Angeles, eine Art Adidas-Fernseh-Show.

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Wir haben gesehen, wie die Chinesen bei den Spielen von Peking mit dem Thema von freier Berichterstattung und Zensur, Echtzeitsendungen und eingeschränkter Medienöffentlichkeit, Weltoffenheit und internationalen Vergleichen konfrontiert wurden – angesichts des einzigartigen „Vogelnest-Olympiastadions“.

Wir müssen momentan sehen, wie die Weltöffentlichkeit mit sozialen Spannungen in Brasilien beschäftigt wird. Die Teilnahme der Welt an der staatlich organisierten Menschlichkeit in Brasilien gibt den Brasilianern Hoffnung und eine gewisse Sicherheit vor polizeilichen Grenzüberschreitungen.

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Dietmar Moews meint: Kommunikation stellt auf Gegenseitigkeit. Kommunikation schafft soziale Interdependenz und Selbstkorrektur.