Steuersparen in Luxemburg – EU vom Mafia-Chef geführt

November 7, 2014

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am Donnerstag, 6. November 2014

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Wenn der Tote tot ist, reicht es nicht, dass es jeder merkt. Sondern es muss erst Angela Merkel mit der Fußspitze gegen die am Boden liegende Leiche treten, um dann ihre Raute weit aufzudehnen und zu sagen:

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Mit Superkleber spielt man nicht“.

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Jetzt hat also Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Absprache mit bestimmten Markt-Massenmedien eine europäische Fiskal-Reform angekündigt, damit Steuerbetrug wieder Steuerbetrug genannt werden kann, dass der Tote tot ist, dass man weder töten darf noch Steuerbetrug aufziehen.

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Bildschirmfoto vom 2014-09-17 14:50:46

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Den Luxemburger Organisator des Steuerbetrugs im Namen der CDU, Jean-Claude Juncker, als Steuerbetrugsorganisator der Firma STAMOKAP: Juncker ist ein HEHLER: Staatsmonopolkapitalismus, ist Juncker jetzt also zum EU-Obermoderator gemacht worden, damit der Steuerbetrug auch zukünftig laufen kann, wie geschmiert.

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Die größte Volksverarschung ist nun, dass behauptet wird:

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Die europäischen Bürger konnten in freien Wahlen das EU-Parlament wählen. Das EU-Parlament hat darauf hin die EU-Kommissare bestätigt (keineswegs gewählt). Die EU habe den Steuerbetrugs-Mafioso Jean-Claude Juncker zum Kommissars-Präsidenten selbst gewählt und bestimmt.

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Doch die Wirtschaftsprüfer von Price Waterhouse Cooper hätte man dafür nicht gebraucht, zu erkennen und zu beurteilen, dass hier Betrügerfirmen ihre Steuerpflicht nicht erfüllen: Sie kaufen sich selbst Lizenzen zum Abzocken ab – wie genial, dass das jetzt erst begriffen worden sein soll? Das glaubt kein vernünftiger Mensch.

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Was war geschehen? Jeder vollwertige Mensch müsste es wissen, aber die meisten Menschen sind praktisch nicht vollwertig – sie verstehen zu wenig. Voraussetzung ist die staatlich aufgezogene Bildungskonzeption der Unterbelichtung ihrer Bürger:

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Du sollst nicht merken!“

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Es geht um Wirtschaftsrecht und um Fiskalpolitik! Organisieren und steuern tun das Fachleute: FACHLEUTE, das heißt, Juristen und Betriebswirtschaftler. Der Laie hat da wenig Einsichten – doch man wird ohne Einsichten Bürger – man wird Bürger durch Geburt und Älterwerden.

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Egal wie blöd – ab einem gewissen Alter ist man Bürger und praktiziert „Bürgerrechte“.

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BEISPIEL: Die Menschheit, die auf der Erde verteilt lebt, hat sich regionale Regeln entwickelt. Die Menschen in Europa haben sich ein Lebensrecht gegeben. Das soll bedeuten: Niemand darf einen Menschen totschlagen. Das gilt national.

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Die Menschheit in Europa hat sich in Nationalstaaten aufgeteilt – in den Nationalstaaten wird das Recht geografisch, rechtsstaatlich hergestellt, gelehrt, aufrechterhalten. Jeder muss es achten. Wer es nicht gelernt hat, muss es erlernen oder er wird rechtsstaatlich ausgeschlossen. So ist das Recht geregelt.

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Was hier praktisch jeder kapieren kann: Leben dürfen – das heißt: Jeder hat das Recht, nicht totgeschlagen zu werden, aber auch, nicht totschlagen dürfen, leben lassen.

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Es ist also einfach verboten Totschlagen. Es darf kein Mensch, kein Jurist, kein Betriebswirt Irgendwas hindrehen, so, dass das verbotene Totschlagen plötzlich gemacht wird und gemacht werden dürfte: Totschlagen ist der Wert, der vom Recht eindeutig ausgeschlossen ist: TOTSCHLAGEN VERBOTEN!

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Wie mit dem NICHT TOTSCHLAGEN, ist es mit STEUERN ZAHLEN.

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Nach dem nationalstaatlichen Recht darf man an einem nationalgeografischen Ort Marktwirtschaft betreiben. Man darf seine Geschäfte mit Marketing auf alle möglichen Märkte und Absatzziele hin betreiben. Aber jede marktwirtschaftliche Aktivität ist zuerst mal nationalrechtlich definiert und geregelt. Man muss die Regeln kennen und respektieren.

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STEUERBETRUG: Jeder darf als Marktwirtschaftler Aktivitäten betreiben, wenn er die Regeln einhält. Eine Voraussetzung und Hauptregel ist seine staatspolitische Verortung: Der Marktwirtschaftler muss sich selbst geografisch volkswirtschaftlich, betriebswirtschaftlich und gerichtlich binden – er muss seinen Geschäftsort festlegen lassen und sein Geschäft vom Amt genehmigen lassen. Damit unterliegt er dem geografisch festgelegten geltenden Steuerrecht, der amtlichen Aufsicht und etwaigen Steuerpflichten.

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Es ist so einfach, wie mit dem TOTSCHLAGEN – man darf nicht Totschlagen: Man muss als Marktwirtschaftler dort Steuern zahlen, wo man amtlich zugelassen worden ist. Wer diese Steuerzahl-Pflicht nicht erfüllt, ist STEUERBETRÜGER.

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Egal, ob sich der Steuerbetrüger eine Augenbinde um den Kopf wickelt, ob er sich Ohrstöpsel einsteckt, ob er so laute Maschinen betreibt, dass er den Gerichtsvollzieher an der Tür nicht hört: Wer an seinem Ort Geld aus der eigenen Kasse entnimmt, dadurch keine Erträge errechnet, somit die Steuer nicht erklärt und nicht zahlt, ist STEUERBETRÜGER. Und es wird die Steuerehrlichkeit abgemahnt, die Steuerpflichterfüllung des Steuerbürgers vom Rechtsstaat verwirklicht, der Steuerbetrüger wird amtlich sanktioniert. Egal, ob der Totschläger betrunken ist – totschlagen ist und bleibt verboten.

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STEUERBETRUG: Wer also Marktwirtschaft an seinem Ort angemeldet hat, muss es nach den Regeln tun und regelmäßig seine steuerrelevanten Aktivitäten nach den gesetzlichen Regeln anmelden und er muss Steuern zahlen. STEUERBETRUG ist dann der Fall, wenn jemand seine Steuern nicht zahlen will und deshalb sachlich gefälschte Steuererklärungen abgibt. Der STEUERBETRÜGER will, statt Steuern zu zahlen, seine Betriebsergebnisse und Erträge aus seiner Marktwirtschaftsaktivität selbst genießen, statt Steuern zu zahlen.

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Jean-Claude Juncker (Luxemburg-CDU / EU-Kommissionspräsident) hat als früherer Staatschef von Luxemburg dafür gesorgt, dass Marktwirtschaftsunternehmungen in Deutschland durch ein Schachtelsystem mit anderen Firmen, die mit Luxemburg verbunden sind, die deutschen Betriebsergebnisse praktisch so vernichten, dass die gesetzlich verlangten Steuern in Deutschland umgangen und nicht gezahlt werden:

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Durch Firmenverbindungen für vorgetäuschte Arbeitsteilung, vernichten die steuerpflichtigen Firmen ihre objektiven Betriebsergebnisse in Deutschland, erzeugen Kosten in Luxemburg, wo die Steuern nicht gezahlt werden, sondern das eingesparte Steuergeld als Gewinne entnommen wird. Der Mensch ist in Deutschland totgeschlagen, der Totschläger lebt mit Lizenz von Jean-Claude Juncker (CDU) vergnügt in Luxemburg und Anderswo.

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Es ist banal – die betriebswirtschaftlichen Verschachtelungstricks sind allerdings vollkommen kompliziert, so dass es hier nur vereinfacht dargestellt werden darf – PUNKT IST: Man will statt Steuern zahlen, das Geld lieber selbst als Profitergebnis seiner Marktwirtschaft selbst genießen. Definitiv herausgekommen ist jetzt, dass auf diesem Weg Milliarden dem deutschen Staat geklaut werden.

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Wer also Betriebsaufwendungen und Investitionen aus seinen Betriebsergebnissen generiert, darf das steuermindernd tun, denn es dient der Markttüchtigkeit der Firma.

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Wer aber Betriebskosten vortäuscht, durch verkomplizierte Geldentnahmen, die als Investitionen getarnt werden, ist ein STEUERBETRÜGER (gerne kauft sich die deutsche Firma von ihrer luxembourgischen Filiale eine Lizenz der eigenen Betriebsidee zu einem so hohen Preis, dass in Luxembourg tolle Gewinne dadurch entstehen, während in Deutschland alle Gewinne hierdurch aufgebraucht werden. Dann sind keine Gewinne da und also werden in Deutschland keine Gewinne gemacht und keine Steuern fällig).

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Jetzt hat also der CDU-Schäuble um multilaterale europäische Steuergesetzgebung und -praxis gebeten. Schäuble will stoppen, dass durch CDU-Junckers Schachteltricks zwischen Deutschland und Luxemburg nicht weiterhin die Deutschen um die geografischen Steuereinnahmen gebracht werden können.

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Dietmar Moews meint: Die STAMOKAP-CDU-Politik muss ganz klar gesehen und erkannt werden. Wenn die deutschen Wähler den STEUERBETRUG wollen, dürfen sie CDU wählen – dürfen sie die Blockparteien des StaMoKap in Berlin wählen! (Es leben ja auch viele Deutsche und Abzocker von den Luxemburger Steuerbetrugs-Verschachtelungen).

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Wer den TOTSCHLAG Totschlag nennt und vom Staat verlangt, dass das geltende Recht verwirklicht wird, der muss nun von der Staatshoheit verlangen, dass UNVERZÜGLICH und RÜCKWIRKEND das deutsche Recht umgesetzt wird!

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Es müssen also unverzüglich alle STEUERBETRÜGER – wie Amazon. E-on, Deutsche Bank, Ikea, Coca Cola, Pepsi u. a. – einstweilig geschlossen werden. Die Betriebserlaubnisse werden ausgesetzt, Frist wird nicht gesetzt:

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STEUERN sind BRINGSCHULDEN.

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Wer in Deutschland marktwirtschaftlich aktiv sein will, muss alle Steuerschulden selbst erklären und nachzahlen.

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Hier wird die Forderung vertreten: Erst, wenn ordentlich gezahlt worden ist, darf wieder produziert und gehandelt werden. Verantwortliche Manager und Statthalter müssen inhaftiert werden.

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Alle Mitarbeiter sind als Steuerbetrugs-Verschwörer mit betroffen – sie müssen sich eben steuerpolitisch bekennen und Druck auf ihre betrügerischen Arbeitgeber machen: STREIKEN, DEMONSTRIEREN, KONTEN BESCHLAGNEHMEN, Manager AUSSPERREN.

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Der Clown der EU, Jean-Claude Juncker, soll in Haft genommen werden und unverzüglich eine Abwicklung der schachtelpolitischen Machwerksgesetze in Luxemburg vorlegen und Juncker soll – gut polizeilich geschützt – in einem bombensicheren Glaskasten auf Weihnachtsmärkten ausgestellt werden.

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Das allgemeine Steuergeheimnis wird für die Steuerbetrüger aufgehoben.

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Wenn Schäuble es mit seinen CDU-Blockgenossen ernst meint, soll er zur Tat schreiten, und den steuerbetrügerischen „Totschlag“ unverzüglich stoppen.

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 6. November 2014 titelt:

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„Luxemburg – ein Land im Zwilicht. Bisher geheime Dokumente enthüllen, mit welch fragwürdigen Methoden das Großherzogtum Konzerne ködert. Amazon, Pepsi oder Eon, IKEA, Coca Cola, Fresenius u.a.  sparen Milliarden Steuern, auf Kosten der Nachbarländer.“

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FAZ Quatsch zu Hoeneß von Arno Hecker

März 15, 2014

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am 15. März 2014

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In der Frankfurter Allgemeine Zeitung kommentiert heute Arno Hecker auf Seite Eins. Dort heißt es zum Hoeneß-Hype der Deutschen und in deutschen Medien:

„Von dieser Welt. Von Arno Hecker – In ausländischen Medien war in diesen Tagen das Erstaunen groß: In Deutschland verdränge ein Prozess gegen einen Fußball-Manager die Krim-Krise aus den Schlagzeilen. Plastischer lässt sich die Kraft des Fußballs in Deutschland kaum darstellen. Die Faszination für dieses Spiel bewegt Abermillionen Menschen und Milliarden Euro …“

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Dietmar Moews meint: FAZ-Autor Arno Hecker hat hiermit ein klares Beispiel für FAZ-falsche Prophetie geliefert.

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Es geht dabei zielgerichtet um Irreführung und Meinungsirritation durch absurde Behauptungen.

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Eine enorm hoch aufgeladene geistig-soziale Bewegung mit hoher Reichweite und Durchdringung erschüttert momentan die lebensdienlichen Vorstellungen und Werthaltungen in der Gesellschaft und ihrer Individuen – und man / die FAZ tabuisiert dieses „Schockerlebnis“, statt den Befund und die Wirkungszusammenhänge empirisch aufzugreifen und zu klären.

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Die FAZ behauptet also am 15. März 2014 auf Seite Eins in „Von dieser Welt“ die große Fußballbegeisterung der Deutschen.

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Schon auf den ersten Blick muss jedem deutlich werden, dass diese FAZ-Erklärung unhaltbar ist.

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Es ist nicht Fußballbegeisterung. Es sind Interessen elementarer Qualität:

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Ein Idol mit Sonderstellung stürzt.

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Der Fall Hoeneß ist anhand zahlreich angängiger verschiedener Wirkkräfte und sozialer Ambitionen charakterisiert und erkennbar. Da sind, zunächst ohne hierdurch eine Rangordnung ansagen zu wollen, folgende Zutaten:

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Erstens

Die die herausragende besondere, weltweite Prominenz der Person Hoeneß

Die bekanntgewordenen Steuerstraftaten vs. Bayerische Justiz

Der Fußball als Sport, als Freizeitthema und als Unterhaltungsmetier

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Zweitens: hinzu kommt das Verwertungsinteresse der Massenmedien: Aufmerksamkeitsanteile in der Wahrnehmungsökonomie der Konsumenten anzufeuern und zu gewinnen.

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Die überaus unangenehmen Entwicklungen in der politischen Lage der Deutschen:

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Keine Souveränität gegenüber den USA, keine politischen Mittel zur Kontrolle von Geheimdienste-Willkür, Unfähigkeit zur militärischen Selbstverteidigung, die immer offener zutage tretenden deutschen Regierungspolitiken demokratische Mehrheitswertvorstellungen zu ignorieren:

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IT-Politik durch die IT-Wirtschaft ohne Datenschutz, NSA, Kirchenpolitik, Atomtechnologie, Energie-Monopolpolitik, EU-Politik, Inflation/Geldpolitik, Gentechnologie u. a.

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Deutschland scheint in einen Ukraine/Krimkrieg hineinzurutschen

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Drittens

Weitverbreitete Steuerstraftaten unter den deutschen Steuerbürgern, bis hin zur Schwarzarbeit des kleinen Mannes.

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Das geltende Steuerrecht und sehr komplizierte Möglichkeiten der marktwirtschaftlichen Organisiation zur Vertuschung von vorhandenem Schwarzgeld und personifizierbarer Steuerhinterziehung.

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Die internationalen steuerrechtlichen Unterschiede und „Steueroasen“

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Der Fortschritt der organisierten und regulierten Lebensweise und die urwüchsigen Bedürfnisse nach Freiheit und Selbstbestimmung

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Viertens

Die Dynamik von Zeitgeist und Lebensstil zeitigt im Jahr 2014 neue Formen zwischen „guter Sitte“, „Compliance“, „Political Correctness“, „Kavaliersdelikte“, „Sünden“, „Irren und Fehlen“, auch Schwerkriminalität, wie im Fall Uli Hoeness, aber auch Kampfmoral, Unmoral und Verpitbullung der Gesellschaft.

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Die Globalisierung und die weltweite virtuelle Echtzeitkommunikation verdichtet die Alltagserlebnisse verschiedener Verhaltensweisen und Lebensstile

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Fernfuchtelei und Entsinnlichung der menschlichen Verkehrsformen bringt kollektive und individuelle Kontrollschwächen und -verluste, Entfremdung und Verantwortungsentkopplung mit sich.

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Anpassungsdruck: Der Ehrliche will nicht der Dumme sein

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Zusammenfassend ist zu fragen:

Warum hat der Fall Hoeneß diese Aufmerksamkeit, wenn es nicht Interesse der Aufmerksamen anzeigen würde?

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Hätte demgemäß ein Steuerstrafrechtsfall eines anderen Fußballers als Hoeneß eine ähnliche Aufmerksamkeit erhalten? z. B. Ein jüdischer Fußballer? Ein asiatischer Spieler? Ein Schwarzafrikaner? z. B. hätte der deutsche prominente Fußballer und Steueremigrant Franz Beckenbauer diese Beachtung bekommen? Wie wäre es mit dem aktiven Bayernspieler Thomas Müller? Mit Wolfgang Overath? Mit Uwe Seeler? mit Mario Götze oder Mezut Özil?

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Antwort Nein – Hoeness hat eine hohe Medienpräsenz und Wahrmehmungsreiz erhalten, den „ohne Weiteres“ selbst Beckenbauer nicht bekäme.

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Hätte ein anderer Steuerbetrüger aber Nichtfußballer diese Aufmerksamkeit erhalten? Altkanzler Gerhard Schröder? Altkanzler Helmut Kohl? Kanzlerin Angela Merkel? Bild-Chef Kai Diekmann? Boris Becker? Manager Zumwinkel? Verona Feldbusch? Harald Schmidt? Marilyn Monroe? Dittsche? Helge Schneider?

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Antwort: Nein

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Hätte ein unbekannter Amateurfußballer oder ein VIP-Jahreskarten-Abonnent diese Aufmerksamkeit erhalten?

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Antwort Nein

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Was ist hier im Fall Hoeneß das Besondere?

Uli Hoeneß ist ein großes vielfältig begründetes Idol. Nicht der Fußballweltmeister allein, der Überlebende eine Flugzeugabsturzes, der Erfolgsmanager des Fußballclubs Bayern Münchens nebst AG, der Bürger mit Mut zur politischen Meinungsäußerung über Wahr und Falsch und über Gut und Schlecht.

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Hoeneß wurde im Laufe seines Lebens eine allseitig anerkannte, weltbekannte und praktische moralische Persönlichkeit.

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Noch nach dem Urteil im Prozess herrscht weitgehende Ungläubigkeit zum Sturz des Idols, die entsetzliche Fallhöhe, die geradezu in den Einzelheiten zum Ausdruck kommende langjährige, jetzt erwieseneVerpitbullung des Helden Hoeneß.

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Der FC Bayern Spieler und Mannschaftsführer der deutschen Nationalmannschaft.

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Philipp Lahm sagte heute: „Und jetzt konzentrieren wir uns wieder auf das Wichtigste, den Fußball“.
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–>Der nicht zu fassende Schock in der Öffentlichkeit liegt allerdings darin, dass Uli Hoeneß wesentlich und längst nicht mehr, „Fußball als das Wichtigste“ ansah, sondern den Impulsen seiner kriminellen Energie gefolgt war.

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FINE E COMPATTO

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