Thronfolge rutscht weiter durch – Kate, Duchess of Cambridge, Gives Birth to a Boy

April 23, 2018

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Vom Montag, 23. April 2018

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In London gebar heute die Herzogin von Cambridge, Kate, ein drittes Kind, den Sohn der an die fünfte Stelle der geordneten Thronfolge einrückt. Seit dem Jahr 2013 ist die gesetzliche Thronfolge in der Reihenfolge der Geburten für weibliche wie männliche Abkömmlinge gleichermaßen.

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Der neue Sohn folgt also als Fünfter auf Elizabeth, Charles, William, George, Charlotte – , Prinz Harry rückt weiter nach hinten. Der Neugeborene wird einen traditionellen Namen erhalten, wie Albert oder Philip oder Arthur oder Frederic.

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Mutter und Kind seien wohlauf – und nun Glück- und Gesundheitswünsche von hier bis Australien.

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theguardian.com.uk. am 23. April 2018:

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„Duchess of Cambridge gives birth to boy

Birth of William and Kate’s third child is announced to public by Kensington Palace with a tweet has given birth to a boy. Kate and William’s third child was born at 11.01am at St Mary’s hospital, Paddington, central London. The baby weighed in at 8lb 7oz.

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The birth was announced to the public by Kensington Palace with a tweet.

The arrival of the Cambridges’ third child was also marked with a traditional bulletin on show at Buckingham Palace. A proclamation for the public – on foolscap-sized paper set in a dark wooden frame – was placed on an ornate golden easel on the forecourt of the palace. The notice used to be handwritten, but is now typed.

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The prime minister, Theresa May, offered her “warmest congratulations to the Duke and Duchess of Cambridge on the birth of their baby boy”.

The new Prince of Cambridge is fifth in line to the throne, and is Queen Elizabeth II’s sixth great-grandchild.

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Under previous rules of succession, a prince would have leapfrogged over his older sister, Princess Charlotte, in the line of succession. However, the Succession to the Crown Act 2013 removed the automatic bias towards male offspring, meaning royal children now inherit the throne in strict order of birth.

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Supporters celebrated outside the hospital in central London. Some dedicated royal watchers, including Tewrry Hutt, in his 80s, had been camped outside the hospital awaiting the new arrival for over a week.

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NEW YORK TIMES berichtet am 23. April 2018 aus London mit MICHAEL WOLGELENTER and ELLEN BARRY

LONDON — Before the royal wedding, there’s the royal baby: Catherine, the Duchess of Cambridge, gave birth to a boy on Monday, Kensington Palace said in a statement.

Her Royal Highness The Duchess of Cambridge was safely delivered of a son at 1101 hrs,” the palace said in a statement on Twitter. “The baby weighs 8lbs 7oz. The Duke of Cambridge was present for the birth. Her Royal Highness and her child are both doing well.”

 

The palace said that Queen Elizabeth II, Prince Philip, Prince Charles, the duchess of Cornwall, Prince Harry and other members of the families had been informed that Catherine had given birth to her third child, and that they were “delighted with the news.”

It was not clear if the couple had chosen a name for the baby.

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The news of the birth comes amid widespread attention in Britain and around the world for another big royal moment: Prince Harry and the American Meghan Markle on May 19.

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Catherine gave birth in a familiar setting: the Lindo Wing is where Princess Charlotte, Prince George and several other members of the royal family were born. The Lindo Wing’s webside notes, “Discretion is key to our service, and we will ensure that you have the space, security and privacy you need to enjoy these precious early moments as a family.”

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The baby’s birth came a week before Catherine and William’s seventh wedding anniversary and, perhaps more important in the eyes of the English news media and public, occurred on St. George’s Day, named after England’s patron saint.

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Mary, Alice, Alexandra, Elizabeth and Victoria are the most likely names for a girl, and Arthur, Albert, Frederick, James and Philip for a boy, according to bookmakers, the BBC reported.

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Whatever the baby’s name, the new child will be fifth in line to the throne: following Prince Charles, Prince William, Prince George and Princess Charlotte, and before Prince Harry.“

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Dietmar Moews meint: Idolbedarf mal anders / britisch serviert. Man freut sich dann doch speziell öffentlich-kollektiv. Dem Volk tuts dadurch soweit gut.

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Für die hannoverschen Thronfolger namens ERNST-AUGUST ist Durchrutschen auf der Thronfolger-Rangfolge, weiter nach hinten, angesagt. Noch vermissen wir den respektlosen Witzemacher Prince Philip – vielleicht hat er auch nur Elli aus Bein geklappst.

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Damit kann die AfD in Deutschland gar nicht dienen. Frauke Petry muss abseits stehen.

 

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Queen Elizabeth II. Staatsbesuch als Generalklausel Besatzer

Juni 26, 2015
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vom Freitag, 26. Juni 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-06-26 17:55:36

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Die oberste Repräsentantin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und des Commonwealth, ihre Majestät Queen Elizabeth II., war zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Deutschland.

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Dass so hochbetagte Menschen noch feingekleidet auf Reisen zu gehen vermögen, ist eine rührende Variante der vielfältigen Menschheit: Alle Achtung für das britische Königspaar – Sie 89, er 94 Jahre alt.

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Es fanden Empfänge mit höchstem staatlichen Zeremonial statt. Bundespräsident, Bundeskanzlerin, Ministerpräsidenten – die britischen Staatsgäste – Queen und Ehemann Prince Philip – brachten auch den britischen Premierminister David Cameron mit.

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Die gesamte Außendarstellung des Besuches war von Freundlichkeit, Höflichkeit und Respekt geprägt.

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Das staatliche Phoenix-TV behauptete heute um etwa 17.30 Uhr anlässlich eines Queenbesuch-Nachberichtes: „Das besetzte Westdeutschland habe im Jahr 1955, zehn Jahre nach der Kapitulation 1945, die staatliche Souveränität von den britischen Besatzern zurückerhalten“.

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Diese Information ist eine Irreführung (Lügenpresse):

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Deutschland hat nicht die vollumfängliche völkerrechtliche Souveränität erhalten:

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Deutschland hatte keinen Friedensvertrag, keine eigene Verfassung – die Generalklausel / Besatzungsstatus blieb bestehen und wurde seit 1945 mehrfach vertraglich erneuert, zuletzt 1990 für den Beitritt der „DDR-Deutschen“ zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Ersten Bundesrepublik Deutschland (bei den 4+2-Verhandlungen). Russland gab den eigenen Besatzungsvorbehalt für die „Ostzone (DDR)“ mit dem DDR-Beitritt zum Grundgesetz im Jahr 1991 auf.

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Beim Besuch in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen bei Celle wurde die Queen von offiziellen britischen Besatzer-Soldaten begrüßt (dieses Zeremoniell vollzieht auch stets Prince Charles bei seine Besuchen der britischen Besatzungstruppen) – Souveränität oder Höflichkeit?

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Diese Generalklausel zugunsten der drei westalliierten Siegermächte des zweiten Weltkriegs – USA, Großbritannien, Frankreich – besteht auch heute.

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Bildschirmfoto vom 2015-06-26 17:55:36

Canada Roal Standart

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Die deutschen Medien unterdrückten ein aktuelles Bild, das den höflichen Rahmen gestört hatte:

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Bei der Live-Fernsehübertragung war zu sehen, wie zwei Dienstleute auf dem Dach des Hotel Adlon, die persönliche Flagge der Queen kopfüber einhängten und hissten. Es war keine Sabotage, sondern die beiden Zylinderträger waren offensichtlich ahnungslos, wie man überhaupt eine Fahne am Fall einhängt. Der Dienstmann versuchte zunächst die Fahne an beiden Seilen zu befestigen und hochzuziehen.

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Dietmar Moews meint: Die britische Queen war vom 23. bis 26. Juni 2015 auf Staatsbesuch in Deutschland, ausgestattet mit dem Vorrecht des Besatzungsstatuts der Siegermacht Großbritannien – der „Generalklausel“ von 1990 – mit dem Deutschland nur über eingeschränkte völkerrechtliche Souveränität verfügt.

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Auch anlässlich dieses fünften Besuches in 50 Jahren hat die Queen und auch der Premier nicht das Vorrecht des Besatzers niedergelegt und nicht einen Friedensvertrag angeboten.

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Das Aufhängen des Hoheitszeichens über dem Hotel Adlon ist auch ein Zeichen – und entsprechend ist das Aufhängen der Flagge, verkehrtherum – nicht gerade das, was hier der Machtdemonstration diente.

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Verkehrt herum? – Nun, wo hängt die Fahne des deutschen Bundespräsidenten, wenn er auf Staatsbesuch geht? Mich stört es wenig. Das Protokoll sollte gewahrt sein. Gäste verdienen immer Respekt und Gastfreundschaft.

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