British post-Covid-Alsheimer des PM Boris Johnson

November 27, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10362

am Samstag, 27. November 2021

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British post-Covid-Alsheimer des PM Boris Johnson - featured image

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„Ist alles okay mit Ihnen, Herr Premierminister?“

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Eine Reporterfrage fasst die öffentliche Meinung der Briten zu ihrem Regierungschef gut zusammen.

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Hier in der Lichtgeschwindigkeit kritisiert Autor Dietmar Moews seit März 2020 die Desinformation, die staatsseitige Irreführung und die konkreten täglichen Unterlassungen und Defizite in einer professionellen (quasi forensisch wertvollen) Dokumentation und wissenschaftlichem Monitoring der CORONA-Neuigkeiten: Der Covid-Krankheits- Formen, der Covid-Krankheits-Folgen, all der Ansteckungsszenerien, all die sozialen Auswirkungen des Alltagsverhaltens, die harten Fakten zum CORINA-VIRUS, zur Epidemie und dann zur Propaganda, die durch Lügen, Wording, Modellierung usw. nicht aufklärend, sondern auf Durchseuchung zielen und die Öffentlichkeit in die Irre führen:

IMPFEN – IMMUNITÄT – NORMALITÄT

Wahr ist indes: Corona nicht isolieren bedeutet Durchseuchung und Endemie

mit unendlichem Leid all der CORONA-INFIZIERTEN (die angeblich leichte Verläufe erwarteten).

Keiner erfasst und interpretiert die Todesursachen all der Sterbenden, wenn die Tagesstatistik hunderte Tote aufzählt (damit die Medizinforschung aus Corona- und Covid-19-Fälle lernen könnte).

Keiner stellt fest, dass die Bilder der Intensivbeatmeten in den Kliniken im TV immer ÜBERFETTE KÖRPER sind – ob alt ob jung, fett, übergewichtet, unfit (da gibt es keine Eigenschaft, die sich als UNGEIMPFT aufspießen ließe).

Es werden keine empirischen Befunde bekannt gegeben, die POST-COVID-Beschwerden, also nach der sogenannten Heilung, Schädigungen und Störungen und Mängel einer normalen Fitness, kennzeichnen. Man tut so, als gäbe es bei Impfung keinerlei schwerwiegende Folgen und Spätfolgen, allenfalls Unwohlsein kurz nach der Impfung.

Wer z. B. im Büro arbeitete, aber dessen Gedächtnis nicht so belastbar ist, dass ein seriöses Arbeitspensum geleistet werden könnte.

Gedächtnisverlust, Wortfindungsproblem, Formulierungsschwäche beim Sprechen, Erinnerungsausfälle, Konzentrationsminderung – in der Medizin bezeichnen wir eine Amnesie als die völlige oder partielle Unfähigkeit, sich an Ereignisse zu erinnern, die einige Sekunden, wenige Tage oder weiter zurückliegen?

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Dies ist, was den COVID-ERKRANKTEN/GENESENEN britischen Tory-Premierminister BORIS JOHNSON nunmehr auch öffentlich kennzeichnet:

Kölner Stadt-Anzeiger, Mittwoch, 24. November 2021 POLITIK Seite 06:

„… London. 20 Sekunden können sehr lang sein, wenn man eine Rede halten soll und den Faden verloren hat. Ungefähr so lange dauerte es, bis Boris Johnson bei einer Wirtschaftskonferenz in London wieder wusste, was er sagen wollte. Zuvor hatte er nervös in seinen Unterlagen geblättert und immer wieder gesagt: „Verzeihen Sie mir, verzeihen Sie mir.“ Dann berichtete der Premierminister ausschweifend von seinem Wochenendausflug in einen Vergnügungspark namens Peppa Pig World, imitierte das Geräusch eines beschleunigenden Autos und verglich sich mit Moses, der die Zehn Gebote seiner Klimapolitik verbreitet. Ein Reporter richtete im Anschluss eine Frage an Johnson, die man als Premierminister eigentlich nicht gestellt bekommen möchte: „Ist alles okay mit Ihnen?“ Dieser reagierte gelassen: „Ich denke, die Rede kam ganz gut an.“

„Ganz gut an“ kam die Rede jedoch allenfalls in den sozialen Medien. Insgesamt gesehen waren die Reaktionen auf Johnsons Auftritt bei der Confederartion of British Industry (CBI) vernichtend…

Ein Tory sagte, die CBI-Rede sei „einfach peinlich“ gewesen, ein anderer bezeichnete sie als „schockierend“. Boris Johnson hätte nach krisenhaften Wochen einen guten Auftritt dringend nötig gehabt. Stattdessen reiht sich „ein Fehler an den nächsten“, wie es aus Regierungskreisen heißt….“

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Dietmar Moews meint: Ich höre ständig: Post-Covid? – bis auf Kopfschmerzen oder Sonderfälle gibt es keine Folgeschäden von CORONA, allenfalls unmittelbar nach einer Impfung, danach nichts mehr. Ich frage nach der Unterdrückung der Alsheimer-artigen Post-Covid Gedächtnis- und Wortfindungsprobleme, die viele Leute erleben, wenn man sie längst als GENESEN abtut.

War das nun Corona, ohne positiven Test und ohne Ausbruch?

Waren das die Impfungen – wann trat der Wortfindungsausfall auf? nach der ersten Impfung? nach der zweiten Impfung? nach der dritten Impfung? oder ohne Corona nach dem 70sten Geburtstag?

Wann wurde das Gedächtnis verschlechtert? War es zu einem Zeitpunkt nach März 2020, nach dem Beginn der Epidemie in Deutschland?

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Corona testen auf SARS-CoV-2-Antikörper

November 23, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10358

am Dienstag, 23. November 2021

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Corona testen auf SARS-CoV-2-Antikörper - featured image

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Ich möchte als empirischer Soziologe im Feld der IT-Soziologie und in der Soziologie der Massenkommunikation auf eine gefährlich sozio-geistige Konflikt-Situation hinweisen, die unsere deutschen Stellvertreter verschulden, abstreiten und nicht verantworten; denn zugleich machen sie jetzt darauf aufmerksam, dass sich in der deutschen Öffentlichkeit Gewaltbereitschaft andeutet, ähnlich Niederlande und Belgien. wobei nun weder Pegida noch AfD noch Querdenker oder welche Schablonen der als Extremisten Kritiker der Staatsmacht herabgewürdigt werden: Durch die Corona-Propagandapolitiker und durch die Corona-Lügenpresse.

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BILD.de am 24. November 2021:

Die vierte Corona-Welle rollt über Deutschland, der Ton zwischen Geimpften und Ungeimpften wird zunehmend unfreundlicher – und die Politik versucht, die Pandemie mit neuen Regeln in den Griff zu bekommen.

Immer mehr Bundesländer bauen in diversen Bereichen auf die 2G-Regel: Ungeimpfte müssen draußen bleiben, für Geimpfte und Genesene gibt es kaum Einschränkungen. Virologe Alexander Kekulé (63) hält das für einen Fehler, wie er im Interview mit der „Welt“ sagt.

„Vor allem das sogenannte 2G-Modell ist ja Teil des Problems“, meint der Virologe aus Halle (Sachsen-Anhalt). Denn: „Geimpfte und Genesene glauben, sie wären sicher, weil man ihnen das bis vor Kurzem so gesagt hat. Aber auch sie infizieren sich zu einem erheblichen Teil. Dadurch haben wir jetzt diese massive Welle unter den Geimpften.“

Und weiter: „Sie ist deshalb so gefährlich, weil diese Menschen glauben, sie seien geschützt. Sie wurden falsch informiert, sogar das Robert-Koch-Institut hat das noch bis vor Kurzem auf seiner Website falsch dargestellt. Immerhin haben sie inzwischen den Satz entfernt, dass Geimpfte so gut wie nichts zum Infektionsgeschehen beitragen. Diese Kommunikation ist schlecht gelaufen.“

Kekulé spricht im „Welt“-Interview auch von einem „falschen Versprechen der Bundesregierung“: Den Menschen sei suggeriert worden, dass man ein normales Leben führen könne, sobald man vollständig geimpft ist. Und das zu einer Zeit, als schon klar gewesen sei, dass auch Geimpfte ansteckend sein können.

Allerdings: „Die Impfstoffe sind nicht sicher genug, um 2G- oder 3G-Veranstaltungen ohne Maske, ohne Abstand, ohne Test und vor allem ohne Obergrenze zu bewältigen“, sagt Kekulé.

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Ich sage also als Soziologe, was jetzt auf die IMPFLÜGE und der daraus folgenden Durchseuchung zu erwarten ist:

Man hat die rechtmäßige und naturwissenschaftlich begründete Ablehnung der neuen Impfstoffe kriminalisiert und nennt die Kritiker Tyrannen – wer sich nicht Impfen lässt, sei ein Tyrann. Neue Medikamente und neue Tot-Impfstoffe werden verschwiegen bzw. in der LÜGENPRESSE nicht diskutiert

JETZT KOMMT DIE AUFLÖSUNG DER LÜGE:

Die Impfungen machen nicht immun.

Die Impfungen schützen nicht vor Corona-Infektion und vor Sars-CoV-2, die Impfung bekämpft nicht das Corona-Virus, sondern die gesunden nicht geimpften Bürger.

Die Impfung ist keine normale Impfung wie Polio, Masern oder Wundstarrkrampf, sondern ein nur provisorisch getesteter Stoff, für den nicht die obligatorische vierte Testphase vorliegt. Man weiß also nichts über Post-Covid und Long-Covid, zumal die gestorbenen Geimpften nicht auf ihre Todesursache untersucht werden. (Man weiß aber, dass Boris Johnson Wortfindungsausfälle hat – man kennt Gedächtnisveränderungen nach Corona – man registriert und publiziert diese unleugbaren post-coronistischen Verstümmelungen mittels des weitreichenden staatlichen Forschungs-Privileg NICHT).

Nun liegt Streit zu den Corona-Tests an, die wegen der aktuellen Vorschriften nunmehr jeder Mensch weitgehend mitmachen und vorlegen müsse.

Wie mit der Impfung tut die Obrigkeit so, als sei ein Test eine Beseitigung der

Corona-Infektiosität. Das ist aber nicht so, ferner sind die Tests nicht verlässlich.

Mit Tests, die im Labor ausgewertet werden, lässt sich das Blut auf SARS-CoV-2-Antikörper untersuchen.

  • Was diese Tests leisten – und was nicht, erfahren Sie im Interview.
  • Hermann Wolf von der Immunologischen Tagesklinik gibt Antwort auf offene Fragen.

Ich zitiere ein INTERVIEW von Tanja Ransom bei DLF:

Anmoderation:

Wer das eigene Blut auf Antikörper testen möchte, hat mittlerweile viele Möglichkeiten: Tests, die bindende Antikörper untersuchen, gibt es beim Hausarzt, bei Anbietern aus dem Internet oder direkt im Labor. Entscheidet man sich für Letzteres, kann man oft schon nach einem Tag mit einem Befund und circa 20 Euro Aufwand rechnen.

Bei der Untersuchung im Labor kommt die Blutprobe mit SARS-CoV-2-Fragmenten in Kontakt. Nur wenn Antikörper gegen diesen Viruserreger im Blut sind, setzen sich diese an den Fragmenten fest und „markieren“ sie. Mit Hilfe einer Farbreaktion wird dieses Andocken an den Erreger in einem nächsten Schritt sichtbar gemacht – und ein positiver Nachweis für bindende SARS-CoV-2-Antikörper liegt vor.

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Doch was bedeutet das eigentlich genau? Und wieso sind Antikörper nicht gleich Antikörper? Die Redaktion stellt dem Immunologen Hermann Wolf, ärztlicher Leiter der Immunologischen Tagesklinik Wien, Fragen rund um Antikörper und ihre Testung.

Herr Wolf, wieso sind Antikörper eigentlich so wichtig?

Hermann Wolf: Antikörper sind ein Merkmal für einen aufrechten Immunschutz gegen eine Virusinfektion. Wenn ich Antikörper habe, blocke ich die Infektion meiner Zellen durch das Virus. Diese Hemmung der Infektion ist abhängig von der Qualität und der Menge der Antikörper. Der Verlauf der Infektion, also ob es zu einer COVID-Erkrankung kommt und wie schnell ich das Virus wieder loswerde, hängt aber auch von vielen anderen Faktoren ab: anderen Bestandteilen des Immunsystems etwa, T-Zellen gegen das Virus und andere körperliche Faktoren. Also ob ich Diabetiker bin oder ein schwaches Herz oder schon vorher Lungenprobleme habe.

„Wenn ich diese Verbindung unterbinde, ist es, wie wenn ich eine Tür zusperre: Das Virus kann nicht in die Zelle hinein.“

Welche Antikörper gibt es – und welche sind besonders wichtig gegen SARS-CoV-2?

Von Seiten des Immunsystems gibt es die IgG-Antikörper, die im ganzen Körper wirken, IgA-Antikörper sind nur auf der Schleimhaut wirksam. Außerdem gibt es neutralisierende Antikörper, die gegen bestimmte Bestandteile des Virus gerichtet sind – hauptsächlich gegen das Spike-Protein des Virus, über das das Virus an der menschlichen Zelle andockt und so in den Körper gelangt. Wenn ich diese Verbindung unterbinde, ist es, wie wenn ich eine Tür zusperre: Das Virus kann nicht in die Zelle hinein. Außerdem gibt es auch Antikörper gegen das Nukleocapsid-Protein – diese Antikörper hat man nicht nach einer Impfung -sondern nur, wenn man infiziert war.

Welche SARS-CoV-2-Antikörpertests gibt es – und worüber geben sie Auskunft?

Es gibt den klassische ELISA-Antikörper-Test. Er prüft, ob und wie viele Antikörper im Blut enthalten sind, die sich an das Spike-Protein binden. Diese sind nicht automatisch neutralisierend. Ist ein ELISA-Test positiv, kann man nicht unterscheiden, ob die Antikörper von einer Impfung oder einer Infektion stammen – dafür gibt es Neutralisationstests. Sie testen die Funktion und den Schutz von Antikörpern.

„Ist ein ELISA-Test positiv, kann man nicht unterscheiden, ob die Antikörper von einer Impfung oder einer Infektion stammen.“

Ist also ein Neutralisationstests sinnvoller?

Absolut. Als Immunologe denke ich: Entweder man lässt sich als gesunder Mensch dreimal impfen und vertraut auf den Schutz. Oder, wenn man testet, dann gescheit, also auf bindende und neutralisierende Antikörper.

Wer sollte einen Antikörpertest machen?

Die Antikörpertestung ist für die Menschen mit Krankheitsvorgeschichte oder anfälligem Immunsystem, bei denen wir nicht sicher wissen, ob sie „normal“ auf eine Impfung reagieren. Der typische, sportliche und gesunde Erwachsene muss nicht testen gehen – und vor allem soll er nicht davon abhängig machen, ob er die dritte Impfung erhält.

Viele Zweifachgeimpfte spielen mit Blick auf die Booster-Impfung mit diesem Gedanken.

Das ist so, wie wenn ich sage: Ich habe ein Sparbuch mit 1.000 Euro, aber ich schaue nur auf die Zinsen und mache davon abhängig, ob ich wieder Geld einzahle. Mit der dritten Impfung lege ich mir noch mehr Schutz zu – und eine T-Zellen-Immunität wird ausgebaut. Es wäre nicht schlau zu sagen: Ich habe zwei Impfungen und lasse meine Antikörper testen, um mir die Impfung zu ersparen. Man hat auf jeden Fall einen Benefit von der dritten Impfung, egal, wie hoch die Antikörper bereits sind.

Wie genau lässt sich vorhersagen, dass mich neutralisierende Antikörper schützen?

Wenn wir wissenschaftlich ganz exakt sind, dann ist die Vorhersage relativ genau.


Ich kann sagen: Diese Antikörper können die Infektion von Zellen im Labor hemmen. Diese Antikörper können im Tiermodell die Infektion hemmen. Ich kann sagen: Die Impfung ruft diese Antikörper hervor, die Geimpfte vor einer Infektion schützt – zu einem gewissen Prozentsatz, der sehr hoch ist, aber nicht 100 Prozent.

„Wenn ich vier Stunden an einem Tisch mit einer infizierten Person sitze, brauche ich mehr Antikörper, als wenn ich sie eine Viertelstunde sehe.“

Wieso gibt es keine genaue Zahl an Antikörpern, die Auskunft gibt, ob man einen Schutz hat oder nicht?

Es ist schwierig zu sagen, mit diesem Antikörperspiegel sind Sie zu 100 Prozent geschützt. Das stimmt ja nur für eine bestimmte Menge Virus. Wenn die Menge Virus zehnmal so hoch ist, wie bei einem anderen Menschen mit denselben Antikörpern, dann wird sich das für meine Menge an Antikörpern nicht ausgehen.

Wie meinen Sie das genau?

Wenn ich vier Stunden an einem Tisch mit einer infizierten Person sitze, brauche ich mehr Antikörper, als wenn ich sie eine Viertelstunde sehe. Das ist eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung. Oder wenn ich sehr hohe Titer von einer Variante habe, zu denen die Antikörper nicht ideal passen. Es ist immer ein relativer Schutz. Wissenschaftlich erwiesen ist aber: Sie haben auf jeden Fall einen höheren Schutz, als wenn Sie die Antikörper nicht haben.

„Wir leben mit Menschen, die – ohne, dass sie etwas dafür können – genetisch eine Lücke in ihrer Abwehr haben. Für sie sind diese Tests in erster Linie gedacht.

Denken Sie, man wiegt sich durch einen Antikörpertest in falscher Sicherheit?

Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich glaube nicht, dass man das so sagen kann. Es ist eher die Frage: Brauche ich 100 Prozent, oder reichen mir 85 bis 90 Prozent Sicherheit? Je genauer man es haben möchte, desto schwieriger wird es. Wir müssen mit Wahrscheinlichkeiten leben. Es macht auch einen Unterschied, ob jemand ein junger, gesunder Mensch eine gewisse Menge an Antikörpern hat oder ein Leukämie-Patient. Man kann das leider nicht anders lösen als damit, ehrlich zu sein und es sich in seiner Komplexität anschauen.

Wohin entwickelt sich das Pandemiegeschehen in Bezug auf die Antikörpertestung?

Neutralisationstests sind sehr aufwendig. Ich glaube nicht, dass sie für einen Masseneinsatz gut geeignet sind, nur für besondere Untergruppen der Bevölkerung: Menschen, bei denen man alles dafür tun muss, um die Frage zu beantworten: Wie hoch ist sein Risiko bei einer Infektion, wie gut habe ich ihn geschützt? Wir leben mit Menschen, die – ohne, dass sie etwas dafür können – genetisch eine Lücke in ihrer Abwehr haben. Für sie sind diese Tests in erster Linie gedacht.

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Zur Person: Hermann Wolf ist ärztlicher Leiter der Immunologischen Tagesklinik in Wien, an der Menschen mit Immundefekten behandelt werden. Er hat eine Professur am Lehrstuhl für Immunologie an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.

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Dietmar Moews meint: Ich bitte um weiterführende Internetz-Recherchen zum Thema Corona-Test. Es war jetzt zu kompliziert, die im Interview gebrauchten irreführenden WORDINGS zu kritisieren und zu erklären.

Es ist absurd, dass heute TESTEN der Zugang zu den kommerziellen und beruflichen Arbeitstätten sein soll, wo doch völlig klar ist, dass nur Kontaktvermeidung die aufwallende CORONA-Ansteckungswelle brechen kann. So lange die Wirtschaft weiter politisch dazu zwingt, dass alle Leute weiter zusammenkommen (in der Arbeits- und Konsumentenwelt) müssen – weil sie geimpft angeblich sicher seien – und, so lange man stattdessen das Volk verhetzt, dass die Ungeimpften die Welle begründen und verursachen, prophezeie ich also demnächst Gewalt auf den Straßen, die die vom Staat angelogenen Geimpften wegen der eigenen Durchseuchungs-Situation nunmehr auf Sündenböcke losbrechen wird. Irreführung von oben ist Hochverrat, jedenfalls Zersetzung.

Die Ungeimpften leben längst kontaktarm. Die Spreader sind natürlich die irregeführten Geimpften, die jetzt die eigene Wucht der eigenen Ansteckungswelle abkriegen.

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Ohne Vorerkrankung nur 2,9 Prozent Corona-Tod – Keine Meldung verbreitet sich selbst

November 17, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10352

am Mittwoch, 17. November 2021

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Ohne Vorerkrankung nur 2,9 Prozent Corona-Tod – Keine Meldung verbreitet sich selbst - featured image

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Heute machen internationale Nachrichten-Redaktionen eine ITALIENISCHE MEDIEN-ENTE zum Saurier und man koppelt es wie stets mit LÜGENPRESSE und WORDING, wenn es heißt:

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„Falsche Behauptung zu COVID-19-Toten in Italien verbreitete sich international“ (dpa, 16. Nov. 2021).

Das ist wie „ein Krieg bricht aus!“ – man weiß, kein Krieg bricht aus, ein Krieg wird von Idioten begonnen und von Mitläufern mitgemacht. Dann bricht der Frieden aus oder der IMPFDURCHBRUCH macht jeden Sprachsinn zur Ruine.

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In den italienischen Medien wurde ein Bericht der italienischen Gesundheitsbehörde ISS publiziert und dann von Fremden falsch interpretiert.

Die Prozentzahl 2,9 taucht in dem Bericht auf, aber im Zusammenhang mit Vorerkrankungen. Die wissenschaftlich-empirische Wahrheit ist: Nur 2,9 Prozent der an Covid-19 gestorbenen Menschen hatten demnach keine Vorerkrankung, 67,7 Prozent hatten mindestens drei, was auch im Telegram-Beitrag erwähnt wird.

Die erwähnte Gesamtzahl der COVID-19-Todesfälle im Telegram-Beitrag stimmt mit der Zahl 130.468 im ISS-Bericht überein. Daraus errechnet sich auch die auf Telegram angegebene Zahl von 3.783 – das sind 2,9 Prozent von 130.468.

Im ISS-Bericht wird betont, dass das Vorhandensein von Vorerkrankungen nicht bedeutet, dass COVID-19 nicht todesursächlich gewesen ist. Das betonte Graziano Onder, einer der Autoren der Pressemitteilung, auch gegenüber der italienischen Tageszeitung La Repubblica und erklärte, dass die Daten dahingehend falsch interpretiert würden.

Wer krank und geschwächt ist, ist in erheblich größerer Gefahr. Wer als gesund gilt, ist keineswegs vor einem elenden COVID-19-Siechtum und den lebenslangen Post-Covid-Leiden geschützt. Wer fit ist, wird auch schwerkrank, aber kann wieder gesund werden.

Falsche Behauptung zu COVID-19-Toten in Italien verbreitete sich international!!!!

NATÜRLICH verbreitete sich die FALSCHE BEHAUPTUNG nicht (von selbst international) – es waren LÜGENPRESSE-TAGELÖHNER, die möglichst extreme NEWS formulieren und reingeben.

Wie die italienische Faktencheckorganisation Pagella Politica berichtete, hat sich die Falschmeldung nicht nur in Italien und Deutschland verbreitet, sondern auch in Großbritannien, Finnland, Spanien, Griechenland und Australien. Die gleiche Behauptung wurde schon im Frühjahr 2020 aufgestellt, lediglich bezogen auf einen anderen Bericht des ISS. Auch damals wurden Angaben zu Vorerkrankungen als vermeintlicher Beleg für die Ungefährlichkeit von SARS-CoV-2 interpretiert.

„… hat sich die Falschmeldung nicht nur in Italien und Deutschland verbreitet,…“

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Ohne Vorerkrankung nur 2,9 Prozent Corona-Tod – Keine Meldung verbreitet sich selbst - featured image
ZUGINSFELD, 10. Teil, zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft, die den Krieg hervorbringt: DMW 374.6.85, Öl auf Leinwand, 205cm/205cm, 1985 von Dietmar Moews in Hannover gemalt

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Dietmar Moews meint: Falschmeldung hat sich nicht verbreitet, so wenig, wie sich das Corona-Virus verbreitet: Es wird verbreitet. Es wurde verbreitet. Es wird nun dementiert. Wer LÜGEN aufmacht und verbreitet, ist unprofessionell oder kriminell oder beides, unprofessionell und kriminell.

Wer Schaden macht, kann sich nicht ENTSCHULDIGEN, sofern er nicht den SCHADEN ausgleichen kann. Wer Schaden angerichtet hat, kann sich nicht entschuldigen, sondern allenfalls um ENTSCHULDIGUNG BITTEN – um dann einsichtig zu sein und Besserung zu suchen.

Ich wünsche unserer LÜGENPRESSE „Gute Besserung!“.

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Leider kein Langzeit-Test der Corona-Impfung sagt FAKTENCHECK

Oktober 26, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10326

am Dienstag, 26. Oktober 2021

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Die deutsche Kulturindustrie hat im propagandistischen Schulterschluss mit den deutschen Regierungen im Föderalismus die SCHLACHT der MACHT der LÜGENPRESSE auf einen PROMINENTEN ausgeweitet. Unzählige deutsche Zeitungen und STAATSSENDER von AUDIO und VIDEO haben heute auf den Münchner JOSHUA KIMMICH die Vernichtungsschlacht eröffnet. Man kann sich Zitate ersparen, denn jeder schreibt jetzt von Jedem einfach ab, Behauptung: IMPFEN ist der gewünschte RISIKO-KOMPROMISS gegen CORONA, anstatt AHA (der ÄRZTE in den Krankenhäusern).

Bayern-Spieler Joshua Kimmich hat sich bisher nicht gegen das Coronavirus impfen lassen.

  • Seine Entscheidung begründete er damit, dass es bisher keine Langzeitstudien gebe und dass auch Geimpfte das Virus verbreiten könnten.

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Bei gmx.de wurde am 25. Oktober 2021 von einem Marco Fieber eine FAKTENCHECK titulierte Meinung publiziert:

Unser Faktencheck erklärt, was hinter den von Kimmich vorgebrachten Kritikpunkten steckt.

„Faktencheck zur Machtschlacht um den FC Bayern München-National-Fußballspieler JOSHUA KIMMICH durchgeführt. Dabei stand Kimmichs Annahme „es mangelt an Langzeitstudien“ über medizinisch-immunologischen Gesundheitsauswirkungen für die mit den bis zum 24. Oktober 2021 teilzertifizierten Impfstoffe Geimpften.

Die Aufregung um den Profi-Fußballer des FC Bayern München ist groß. Diskutiert wird seit Samstag aber nicht die Leistung von Joshua Kommich auf dem Platz, sondern seine aussagen nach dem souveränen 4:0-sieg gegen die TSG Hoffenheim…

Seine „persönlichen Bedenken“ begründete er dabei vor allem mit „fehlenden Langzeitstudien“ und mit Impfdurchbrüchen, also Corona-Infektionen bei vollständig geimpften Personen.

So merkte Kimmich an, „dass sich gerade nicht-geimpfte Menschen nicht mehr testen lassen“ und deshalb nicht merken würden, wenn sie mitSARS-CoV-2 infiziert seien: „Wie wir wissen, kann man es auch (geimpft) immer noch verbreiten.“

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Unser Faktencheck erklärt, was hinter den beiden von Kimmich vorgebrachten Kritikpunkten steckt.

1. Angeblich fehlende Langzeitstudien zu Corona-Impfstoffen

„Die Sicherheit von Impfstoffen wird vor, aber auch nach Zulassung ständig überwacht“,erklärte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, unserer Redaktion bereits im August. Neben klinischen Prüfungen und Studien nach der Zulassung diene auch das gesetzlich festgelegte Meldesystem von Verdachtsfällen und Impfkomplikationen an die Arzneimittelbehörden dazu, Risikosignale zu erkennen, gegebenenfalls Risiken zu identifizieren und Maßnahmen zu ergreifen. „Damit wird gesichert, dass der Nutzen von zugelassenen Impfstoffen gegenüber ihren Risiken über ihren gesamten Lebenszyklus überwiegt“, sagte Cichutek.

Seit Beginn der Impfkampagne Ende vergangenen Jahres wurden über 55 Millionen Menschen in Deutschland geimpft, weltweit fast drei Milliarden – sehr junge, sehr alte, gesunde, vorerkrankte, Frauen, Männer. Selbst nach etlichen Monaten, während denen fortlaufend unzählige Daten gesammelt wurden und bei ständiger Kontrolle durch wissenschaftliche Untersuchungen und Studien, gibt es bisher keine Meldungen von schweren Nebenwirkungen die erst nach längerer Zeit nach der Impfung aufgetreten sind. Rein statistisch gesehen hätten zudem mittlerweile extrem seltene Nebenwirkungen auffallen müssen.

Fakt ist: Alle Impfstoffe, auch die Vakzine gegen das Coronavirus, können eine Impfreaktion auslösen. Bei den Corona-Impfstoffen zählen dazu etwa Rötungen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Fieber und Schüttelfrost. Dazu kommen in sehr wenigen Einzelfällen schwere Nebenwirkungen wie Thrombosen mit Thrombozytopenie oder Herzmuskelentzündungen. All diese Nebenwirkungen treten aber bereits nach wenigen Stunden bis spätestens zwei oder drei Wochen nach der Impfung auf…“

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Dietmar Moews meint:

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KIMMICH HAT RECHT, wollte man den propagandistischen, angeblichen Faktencheck überhaupt ernstnehmen:

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KIMMICH erklärte: Es fehlt an Langzeitstudien.

Der FAKTENCHECK zeigt: Es gibt keine Langzeitstudien.

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KIMMICH erklärte: Es gibt in den wissenschaftlichen Beobachtungen der IMPFFOLGEN sogenannte „Impfdurchbrüche“.

Der FAKTENCHECK erklärte: Es gibt Impfdurchbrüche bei Geimpften. Impfung bringt keine IMMUNITÄT. IMPFUNG bringt unkonstante TEILIMMUNITÄTEN. IMPFUNG bringt angeblich geringere SARS-CoV-2 Krankheitsverläufe.

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KIMMICH erklärte: Die Impfung schützt nicht vor CORONA-INZIDENZ. Wer geimpft ist wird desungeachtet INFIZIERT.

Der FAKTENCHECK erklärte: Es wird angenommen, dass GEIMPFTE weniger infiziert würden – folglich ein geringeres Ansteckungspotential hätten.

(diese Behauptung wurde bislang keineswegs von den Wissenschaftlern qualitativ oder quantitativ nachgewiesen – ganz besonders wird überhaupt in der gesamten KAMPF-MEDIENSCHLACHT übergangen, dass für Immunität und Infektionen der jeweilige individuelle ANTI-KÖRPER-STATUS die epidemologische Bedingung ist, der aber nicht festgestellt wird).

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KIMMICH erklärte: Das konkrete Verhalten der GEIMPFTEN wird achtloser gegenüber den AHA-Rücksichten. (er meint, UNGEIMPFTE glauben, sie seien mehr von der CORONA-INFEKTION bedroht und sind deshalb sorgfältiger).

Der FAKTENCHECK weist auf die Erleichterung für die Geimpften und die 2 G und 3 G-Regelungen hin. (es wird ignoriert, dass alle 2 G und 3 G Impflinge nicht wissen, ob sie akute CORONA-Träger sind und ob sie andere Sozialpartner anstecken).

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KIMMICH erklärte: Die Forschung arbeite an „Tot-Impfstoffen“ und Medikamenten – er beobachtet den stand der IMPFKAMPAGNE und hält es für möglich, sich selbst impfen zu lassen, wenn es dazu Verbessserungen gäbe. KIMMICH sei kein IMPFGEGNER oder CORONA-LEUGNER.

Der FAKTENCHECK erklärte: Langzeitnebenwirkungen sind unwahrscheinlich, das liegt zum einen daran, dass die Bestandteile von mRNA-Impfstoffen im Körper schnell nach der Impfung abgebaut werden. Daten des PEI deuteten darauf hin, dass die mRNA bereits nach etwa 50 Stunden im Körper nicht mehr nachweisbar ist.

Für die Vektorimpfstoffe gilt in einigen Punkten Ähnliches wie für die mRNA-Vakzine – nur, dass es hier schon länger zugelassene Impfstoffe gibt, unter anderem gegen Ebola und Dengue-Fieber, und damit gewisse Erfahrungswerte. Laut des Virologen Friedemann Weber, Direktor des Instituts für Virologie an der Universität Gießen, sind durchaus Nebenwirkungen dieser Art von Vakzinen bekannt. „Sie verursachen Erkältungssymptome, Augenentzündungen oder Magen-Darm-Probleme, aber Spätfolgen wie Tumorerkrankungen kennen wir nicht – trotz intensiver Forschung über Jahrzehnte“, wie Weber der „Pharmazeutischen Zeitung“ sagte.

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Leider kein Langzeit-Test der Corona-Impfung sagt FAKTENCHECK - featured image

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Dietmar Moews meint außerdem: Fadenscheiniger könnte die LÜGENPRESSE die FAKTEN gar nicht ignorieren und mit absurden Darlegungen versuchen, KIMMICH zu widerlegen.

Die Zahl der GEIMPFTEN in aller Welt sind keine LANGZEIT-Opfer, sondern lediglich für den kurzen Zeitraum von ungefähr einem Jahr, seit Ende 2020, dem Beginn der Impfungen.

Dass jetzt die Rede von VIRUS-Mutanten ist, und man angeblich DELTA-PLUS feststellt, muss der Faktencheck ergeben, dass es gar keine wissenschafliche Testergebnisse für DELTA-PLUS gibt. Es kann also keineswegs WISSEN über LANGZEIT-FOLGEN geben. Da helfen keineswegs Vergleiche mit vollzertifizierten anderen IMPFFELDERN, also nicht CORONA, gar nicht, wenn behauptet wird, die POLIO-IMPFUNG erzeugt nicht viel später KREBS (also wird auch die DELTA-PLUS-IMPFUNG später nicht KREBS erzeugen. Das hat KIMMICH gar nicht angeführt).

In der FOLGE haben wir den Bundesregierungssprecher Steffen Seibert gestern auf einer Bundespressekonferenz gehört, der forderte:

KIMMICH hat das Recht sich gegen seine persönliche IMPFUNG zu entcheiden. Aber KIMMICH ist als Prominenter auch Vorbild in der weitere ÖFFENTLICHKEIT: KIMMICH sollte also den heutigen wissenschaftlichen Stand der CORONA-IMPF-FORSCHUNG nochmal gründlich lesen – dann sollte er sich impfen lassen.

SEIBERT ist zwar nicht so dumm – um so erstaunlicher seine dumme ERKLÄRUNG gegen KIMMICH als PROMINENTER.

KIMMICH ist mit seinem zivilcouragierten privaten Verhalten ein hervorragendes VORBILD. Allerdings nicht, wie es die IMPF-Euthanasisten hinstellen. Denn so lange KIMMICH als Nichtimpfling gar nicht bekannt war, hatte er auch keineswegs eine VORBILDWIRKUNG. Jetzt – nachdem man ihn definitv massenmedial „fertig macht“, müsste nunmehr empirisch-soziologisch erfasst und festgestellt, inwiefern KIMMICH ab jetzt VORBILD für oder gegen IMPFEN ist.

Eine der euthanasistischen LÜGEN ist ja, dass nur KIMMICH allein jetzt angegegriffen wird, nicht jedoch die insgesamt fünf FC-Bayern-Spieler und auch nicht alle anderen nichtgeimpften Spitzenspieler der Fußball-Bundesliga.

Keiner der Ungeimpften kennt seinen ANTI-KÖRPER-STATUS, der bekanntlich völlig individuell-physiologisch bestimmt ist, sodass jeder IMPF-KANDIDAT eine individuelle IMPF-STOFF-Auslegung braucht (Impfstoffmenge und Zeiträume). Wer impft, kann das nicht ohne den ANTI-KÖRPER-STATUS medizinisch professionell machen, weil der IMPFLING auf die IMPFUNG Anti-Körper-Reaktionen haben soll, die man ja nicht steuern kann – so dass es immer zu Über- und Unterreaktionen durch die CORONA-IMPFUNG kommt.

Wer also angebliche Immunitätsdefizite nach der Impfung hat (und neu infiziert wird und selbst weiteransteckt), muss ebenfalls auf seinen individuellen Anti-Körper-Status genau analysiert werden. Das wird aber niemals gemacht, weil man es gar nicht praktisch schaffen würde. Dadurch ist aber die gesamte IMPFEREI nichts, als politisch entschiedene DURCHSEUCHUNG aller Leute in Deutschland.

Es ist EUTHANASIE für vulnerable, krankheitsbedingt Ungeimpfte und sonstwie individuelle OPPFER, die so organisiert erzwungen werden.

Der Vergleich mit allen anderen heutigen Krankheitsfeldern, die nicht SARS-CoV-2, sondern z. B. Masern, Polio usw. in vier Testphasen getestet und zertifiziert sind, ist deshalb LÜGE. CORONA ist nicht über POST-COVID, über die Todesursachen der angeblichen Todesopfer und die mögliche Langzeitfolgen getestet.

Wo sind diese TESTS? Wo ist dazu der FAKTENCHECK?

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Brain Fog – Abwehrbeschwerden des Immunsystems und Dauerbeschwerden mit Long Covid

September 30, 2021

Lichtgeschwindigkeit 10306

am Freitag, 1. Oktober 2021

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Brain Fog – Abwehrbeschwerden des Immunsystems und Dauerbeschwerden mit Long Covid - featured image

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Ich gebe hier nur einen Auszug aus der Darstellung im Staatssender DLF Köln zum Thema CORONA, COVID-19 und IMPFFOLGEN.

Der Akzent liegt auf der in der staatlichen Darstellung völlig unterschlagenen Nicht-Empirik der CORONA-Forschung zu Allem, was Corona-Befallene im neuen Leben „nach Corona“ erleben. Es wird sogar eingeräumt, dass man mit dem Schlagwort Long-Covid hauptsächlich die Schlagworte:

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GEHEILT

IMMUNISIERT

NACHIMPFEN

aber

KEINESWEGS Nicht-IMMUNITÄT gegen Neuinfektionen anspricht.

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Die Redakteure des Deutschlandfunk sehen sich anscheinend nicht gemüßigt, die CORONA-POLITIKER zu kritisieren und aufzufordern die Wahrheit auch wissenschaftlich einzufordern, die schreckliche Tatsache, dass CORONA-INFIZIERTE, die als geheilt bezeichnet werden, keinesfalls wieder die gesunden Menschen werden, die sie mal waren, sondern mit vielfältigen Dauerleiden und oft ohne jede Fitness dahinsiechen müssen.

„Denkbar sei auch, dass die betroffenen Personen einfach Schwierigkeiten hätten, die Abwehrreaktionen ihres Immunsystems wieder zu beenden….“

…Welche Ursachen haben die Symptome?

Die Ursachen für langwierige Krankheitsverläufe sind noch weitgehend unklar, sagte der schwedische Immunologe Hans-Gustav Ljunggren (im Deutschlandfunk im August 2021):

Klar ist aber, dass man auch nach anderen Atemwegsinfektionen, die durch Viren oder Bakterien verursacht werden, chronisch krank werden kann. Das ist also nichts, was für Covid-19 spezifisch wäre. Allerdings ist auffällig, dass die meisten Langzeitkranken sehr spezielle Symptome haben und auch von vielen verschiedenen Beschwerden berichten.“ Denkbar sei auch, dass die betroffenen Personen einfach Schwierigkeiten hätten, die Abwehrreaktionen ihres Immunsystems wieder zu beenden.“

Schrecken verbreitet Sepsis. Als totale Bedrohung des Corona befallenen Kranken findet man wild explorierende Verfäulungsorte in lebenswichtigen Organen. Folge sind in allen Stärken, schlimmstenfalls bis zum Tod, folgende Dauerleiden:

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Die Dauerleiden sind:

Chronische Erschöpfung „Fatigue-Syndrom“

Mangelnde Belastbarkeit

Postraumatische Belastungsstörungen

häufiger Frauen leiden an den Langzeitsymptomen

„Autoimmunerkrankungen

Kopfschmerzen

Gelenkschmerzen

„eine Art Achterbahnfahrt wie ein Adventskalender, bei dem sich jeden Tag eine Tür öffnet und ein neues Symptom zeigt.“ 

Keine konkrete Therapie und Medikationen

Schneller Herzschlag

Dauerstörung des Herzkreislaufsystems

Blutdruckerhöhung

Lungenentzündung

Blutvergiftung

Organschädigung mit Dauerinsuffizienz

Geruchsstörungen

Geschmacksverlust

Sinnesschwächungen

Gedächtnisstörungen

Brain Fog

Depressionen

Spezifische Frauen-Leiden

Haarausfall

Atembeschränkungen

Kurzatmigkeit

Erstickungsgefühl

Dauermüdigkeit

Mögliche Abwehrreaktionen des Immunsystems als Impffolge

„Impfdurchbrüche in Deutschland.

Warum sich Menschen trotz Impfung mit dem Coronavirus infizieren?

Trotz vollständiger Impfung können sich Menschen mit dem Coronavirus infizieren und sogar erkranken. Man spricht dann von einem Impfdurchbruch.

Je mehr Menschen geimpft sind, umso mehr wächst auch ihr Anteil an den Neuinfektionen. Wie gut schützt eine Impfung noch vor einer Ansteckung?“

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Brain Fog – Abwehrbeschwerden des Immunsystems und Dauerbeschwerden mit Long Covid - featured image

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Dietmar Moews meint: Ich bin Laie und nicht medizinischer Fachmann. Als aufmerksamer Bürger habe ich inzwischen für mich befunden, dass ich den politischen Führern zu CORONA gar nichts mehr glaube.

Was mir ein Nachbar oder die BILD-Zeitung mitteilt, kann ich selbst beobachten.

Alle näheren PANDEMIE-INFORMATIONEN durch meinen Staat wie auch die Verhaltensvorschriften, glaube ich überhaupt nicht – ich trage die Maske zu meiner Infektionsabwehr und zum Schutz der Mitmenschen. Ansonsten verzichte ich auf allgemeinen Umgang, weil meine Mitmenschen überwiegend irre zu sein scheinen: Sie wollen sich vorrangig nicht schützen, sondern wollen „frei sein“.

Die Mitteilung im DLF, am 6. August 2021, dass man als Nach-Corona-Erkrankung an Abwehrreaktionen des eigenen Immunitätssystems – im Sinne von Long-Covid – leiden kann, nämlich als konkrete Impffolge, dass wird von den CDU/CSU/SPD-GRÜNE-Wahlkämpfern einfach totgeschwiegen, spezifische staatliche Forschungsaufträge zu diesen Forschungsdefiziten werden nicht proklamiert.

Es wird keine Herdenimmunität geben, weil die Geimpften gar nicht voll immunisiert werden können.

Es wird aber eine Herdenmisere der Abwehrreaktions-Leidenden geben.

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