TÜBINGEN Bewegungsdaten DISKURS DOUBLE THINKTANK + IMI Protest

Dezember 10, 2018
Lichtgeschwindigkeit 8749

Vom Dienstag, 11. Dezember 2018

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“ … es wurdeTübingen (zusammen mit Stuttgart) in ein sehr beeindruckendes Projekt eingebunden. Ohne öffentliche Diskussion haben das Land Baden-Württemberg, die Universitäten Stuttgart und Tübingen, das Max-Planck-Institut für intelligente Systeme sowie die Unternehmen Bosch, Daimler, Porsche, BMW, ZF Friedrichshafen und Facebook die Initiative „Cyber Valley“ im Neuen Schloss Stuttgart gestartet.

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Die Ankündigung der Cyber-Tal-Initiative am 16. Dezember 2016 wurde mit der Unterzeichnung einer „Absichtserklärung“ bekannt gegeben, und doch blieb das Ereignis weitgehend unbemerkt….“

 

Die Diskussion zu den internationalen Entwicklungen der IT-Strukturen, die überwiegend von den USA und von der internationalen IT-Wirtschaft vollkommen rücksichtslos durchgedrückt werden, macht Deutschland zur IT-Kolonie. Mit der LICHTGESCHWINDIGKEIT 8746 habe ich auf sinnvolle Aufklärungsaktivitäten des CCC Stuttgart und ausgewählten IT-Akteuren der Stadt Tübingen sowie der Universität Tübingen.

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Ich knüpfe an, mit einem Text von einem IT-Professional, der als us-amerikanischer Wissenschaftler in Tübingen arbeitet und auf einem eigenen WordPress-Blog publiziert:

 

Scott Stelle, M.A. –

 

SCOTT STELLE schreibt auf http://www.scottstelle.wortpress.com :

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Ich habe diesen Blog gestartet, weil ich an die Freiheit des Denkens glaube. Absolute Gedankenfreiheit! Ich bin auch Gründer und Leiter des Empire Institute, einem seit 2002 interdisziplinären und vierzehntägigen Projekt in Tübingen, das sich auf das Amerikanische Reich und die Weltpolitik konzentriert. Das Thema kommt bei meiner Arbeit als Dozent und Lektor für Sozialwissenschaften und Literatur im Raum Stuttgart gut an.

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Als ich das erste Mal nach Europa kam, war die deutsche Wirtschaft für mich ein Rätsel. Nun, da ich es besser verstehe, wird die amerikanische Wirtschaft unverständlich. Zum Teil wegen des aufwendigen und technischen Fachjargons, der die wirtschaftliche Realität verschleiert.

 

Andererseits weisen die unzähligen Interpretationen der amerikanischen Wirtschaft darauf hin, dass die meisten Ökonomen selbst intellektuell bankrott sind, da ihr Verständnis von der zeitgenössischen Ökonomie so oft nicht mit den aktuellen Ereignissen synchron ist. Meiner Meinung nach demonstriert ein Philosoph sein Verständnis der Gegenwart durch die Genauigkeit seiner Zukunftsprognosen.

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In diesem Monat erhielt die Universität Tübingen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

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6,6 Millionen Euro für ihr Zentrum für Künstliche Intelligenz,

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das „eine Schlüsselrolle in der Entwicklungsstrategie der Bundesregierung für künstliche Intelligenz spielen soll“.

 

Da das Bewusstsein der lokalen Gemeinschaft für dieses Projekt wächst, werden wir wahrscheinlich eine Glaubwürdigkeitskrise der sozialen Eliten erleben. Es folgt eine Analyse der Widersprüche zwischen dem, was einer Gemeinschaft erzählt wird, und dem Gesamtbild, das in den lokalen Diskussionen fehlt, aber zunächst einmal eine Wurmsicht auf die Ereignisse, wie sie sich in Schwaben entwickelt haben.

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Silicon Valley

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Am 17. Mai 2015 hielt Christoph Keese, Executive Vice President von Axel Springer, einen voll gepackten Vortrag am Deutsch-Amerikanischen Institut (d.a.i.) in Tübingen. Keese sprach mit missionarischem Eifer über seinen sechsmonatigen Besuch in Palo Alto, mit Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, und seine Erfahrungen mit Internet-Giganten und Start-ups, die die Grundlage für sein Buch Silicon Valley bildeten. Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt (2014).

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Keese sagte dem Publikum, dass Deutschland lernen müsse, mit der unternehmerischen Gründerkultur des Silicon Valley zu konkurrieren, wenn es die Zukunft nicht verpassen oder gar zu einer digitalen Kolonie werden wolle. Deutsche Unternehmen sind es nicht gewohnt, wie schnell die Digitalisierung die kapitalistische Wirtschaft verändert. Die Deutschen müssen lernen, technisches Unternehmertum und Disruption zu akzeptieren, was eine neue Investitionspolitik erfordert. Start-ups stellen aus Sicht der Investoren ein riesiges Potenzial für das Wirtschaftswachstum im Vergleich zu Ihrem normalen KMU dar.

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Aufgrund von Veränderungen bei der Finanzierung von Innovationen dienen ältere Elfenbeinturmmodelle der Forschung nicht mehr der heutigen Hightech- und Netzwerkökonomie. Die Startkultur, zum Beispiel an der Stanford University, lenkt die Studenten auf die Anwendungsseite der Dinge. Die Unternehmer, Risikokapitalgeber, Unternehmen und Professoren des Silicon Valley arbeiten eng zusammen. Tatsächlich betonen viele Wissenschaftler die Bedeutung eines realen Ortes über dem Cyberspace, denn ein Ort wie Palo Alto – mit seiner Universität, seinen Unternehmen, seiner Freimaurerloge und seinen Cafés – ist der Ort, an dem Innovationen tatsächlich stattfinden.

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Keese diagnostizierte auch die aktuelle Herausforderung für Deutschland: die Angst vor dem Scheitern. Die risikoaverse Kultur in Deutschland soll den Aufstieg von Start-ups verhindern. In letzter Zeit war Deutschland nicht in der Lage, wissenschaftliche Durchbrüche in etwas Praktisches und Lukratives umzuwandeln.1

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Schließlich benannte Keese den nächsten großen Start-up-Hub: Tel Aviv, das die Kultur der Risikobereitschaft und Innovation im Silicon Valley teilt.2

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Keese fügte hinzu, dass Risikokapitalgeber nur durch Deutschland reisen, um ihre Anschlussflüge zwischen Kalifornien und Israel, der sogenannten Startnation, durchzuführen.3

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Nachdem ich Mitte der 90er Jahre in der Bay Area gelebt hatte, als das Internet explodierte, fand ich Keeses Begeisterung für Kalifornien und seinen 20-jährigen Managementdiskurs etwas naiv und veraltet. Zum Beispiel ignorierte er das, was Ralph Gomory Amerikas „Innovationswahn“ nennt, wo die USA Dinge entwerfen und andere sie bauen.

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Durch die Gentrifizierung hat die Bay Area bereits viel von ihrer Kultur und ihren erschwinglichen Wohnungen verloren. Heute feuern Einheimische Pelletkanonen in sogenannten Google-Bussen, die Arbeiter zu ihren postmodernen Büros bringen. Sie sehen auch die gleiche lokale Gegenreaktion und den Vandalismus in Silicon Beach durch den aktuellen Guerilla-Krieg gegen Elektroroller, dessen abrupte Ankunft im letzten Jahr als ein weiteres Zeichen dafür interpretiert wird, wie die Technologieindustrie ohne Erlaubnis in die Gemeinschaft eindringt.

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Cyber-Tal

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Etwas mehr als ein Jahr später wurde Tübingen (zusammen mit Stuttgart) in ein sehr beeindruckendes Projekt eingebunden. Ohne öffentliche Diskussion haben das Land Baden-Württemberg, die Universitäten Stuttgart und Tübingen, das Max-Planck-Institut für intelligente Systeme sowie die Unternehmen Bosch, Daimler, Porsche, BMW, ZF Friedrichshafen und Facebook die Initiative „Cyber Valley“ im Neuen Schloss Stuttgart gestartet.

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Die Ankündigung der Cyber-Tal-Initiative am 16. Dezember 2016 wurde mit der Unterzeichnung einer „Absichtserklärung“ bekannt gegeben, und doch blieb das Ereignis weitgehend unbemerkt.

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Das vorgebliche Ziel, im Neckartal von Stuttgart bis Tübingen ein internationales Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (KI) aufzubauen, soll zu einem führenden Innovationsstandort werden. Angeblich hat die Max-Planck-Gesellschaft das Projekt initiiert, aber gleichzeitig wurde auch eine Plattform für marktfähige Anwendungen geschaffen, und wer dahinter steckt, ist unklar.

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Das Max-Planck-Institut für intelligente Systeme besteht seit 2011. Darüber hinaus haben die beiden Max-Planck-Standorte in Stuttgart und Tübingen das erste gemeinsame Forschungszentrum mit der ETH Zürich, der Elite der eidgenössischen Technischen Hochschule der Schweiz, geschaffen.

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In Anbetracht des ehrgeizigen Umfangs dieses Projekts war das Schweigen innerhalb der Gemeinschaft ohrenbetäubend. Erst vor etwa einem Jahr begannen die Einheimischen am Tübinger Max-Planck-Institut öffentlich über die ethischen Implikationen der Entwicklung künstlicher Intelligenz zu diskutieren.

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Große Debatte

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Am 11. Oktober 2017 lud das d.a.i. Tübingen einige Ehrengäste ein, um über die bevorstehende digitale Revolution zu diskutieren. Dr. Christopher Gohl, Weltethos-Institut moderierte die Diskussion. Google-Manager John Gerosa hielt einen Keynote-Vortrag, gefolgt von einer Podiumsdiskussion mit den Experten Prof. Dr. Wolfgang Rosenstiel (Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen) und Astrid Beger (Senior Program Manager, Hamburg).

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Dennoch hatten die meisten Menschen in Tübingen noch nicht gehört, dass Unternehmen wie Amazon beteiligt sein würden. Es schien, als ob die lokalen Medien und Stadtführer das herunterspielen würden, weil Amazon in einer Stadt, die für ihren liberal-grünen Bürgermeister, blühende Buchhandlungen und die Tradition des politischen Protestes seit den 1960er Jahren bekannt ist, nicht sehr beliebt ist.

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Die unausgesprochene Annahme der Eliten des Landes ist, dass ein KI-Cluster in der Umgebung von Tübingen/Stuttgart gut ist. Doch genau das ist es, was nicht öffentlich diskutiert wurde, was erstaunlich ist, denn es ist eine der großartigsten Debatten unserer Zeit.

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Den meisten Einheimischen sind Konzepte wie Digitalisierung und Industrie 4.0 bekannt, die die deutsche Fertigungswirtschaft revolutionieren. Sie sind sich jedoch des Interesses des Militärs an KI für Überwachung und Kriegsführung weniger bewusst.

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Deshalb veranstaltete Christoph Marischka von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) am 6. Juli eine Kundgebung gegen den Ausverkauf der Stadt, der Universität und des Wissens, über den die Lokalzeitung damals kaum berichtete.4

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Marischkas Protest basierte nicht auf leeren Forderungen, sondern ist vielmehr kritisch informiert. Seine Forschung zeigt ein düstereres Bild von dem der Beamten. Er erklärt, wie die ehemals geisteswissenschaftlich orientierte Universität Tübingen in den letzten Jahren umfangreiche Fördermittel des Bundes und der Länder erhalten hat, die zum Fokus der Universität auf die Informatik und Kognitionswissenschaften beigetragen haben.5

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Die Erhöhung der Mittel ist unbestritten. Kontroverser sind jedoch seine Behauptungen, dass das Cybertal die Stadt und Region zu einem Rüstungszentrum machen wird, oder dass zumindest die KI-Forschung in Tübingen für militärische Zwecke missbraucht wird und dass das Netzwerk von Forschungseinrichtungen und privaten Unternehmen die Kommerzialisierung der Wissenschaft fördert.

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Während das öffentliche Bewusstsein für das Tübinger Cybertal durch die Allianz der Aktivisten bei der Kundgebung im Juli deutlich gestiegen ist, habe ich kürzlich mit gut informierten Stuttgarter Bürgern gesprochen, die noch nicht einmal vom Projekt Cybertal gehört haben.

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Wenige Wochen später räumten die Tübinger Cybertal-Beamten widerwillig die gegen sie gerichtete Kritik ein, lehnten aber Marischkas Vorwürfe der Militarisierung und des Ausverkaufs ab, indem sie behaupteten, dass viele Wissenschaftler gegen die militärische Forschung seien, was zwar auf individueller Ebene wahr sein mag, aber wir müssen die Situation aus struktureller Sicht betrachten.

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Geopolitik

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Der Wettlauf um die Vorherrschaft der künstlichen Intelligenz besteht nicht nur zwischen Unternehmen wie Google und Amazon, sondern auch zwischen Großmächten wie den USA, Russland und China sowie Großbritannien und dem europäischen Kernland. In diesem Wettbewerb übertrifft die militärische oder geopolitische Dimension der KI die Wirtschaft.

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Die gleiche „Gewinner nimmt alles“-Logik des Wettbewerbs, die Technologieunternehmen zu Innovationen zwingt, treibt das neue internationale Wettrüsten in der KI voran. Europa will die Vereinigten Staaten und China einholen. Die europäische Führung hat die technologische Disruption als eine Tatsache des Lebens akzeptiert. Da alle Geschäftsmodelle unaufhaltsam in Mitleidenschaft gezogen werden, zielen die europäischen Handelsstrategien darauf ab, durch die Schaffung von Arbeitsplätzen im eigenen Land einen komparativen Vorteil zu schaffen. Die Hoffnung ist, dass Startups den Prozess der kreativen Zerstörung rationalisieren.

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Im Jahr 2015 stellte Peking seinen wegweisenden Plan „Made in China 2025“ vor. Die Strategie besteht darin, die Wertschöpfungskette nach oben zu verschieben, indem man von der arbeitsintensiven Produktion zur „intelligenten Fertigung“ übergeht und schließlich die technologische Vorherrschaft Amerikas übernimmt. Chinas wirtschaftliche und technologische Transformation hat militärische Implikationen und damit eine geopolitische Bedeutung. Tatsächlich bezweifelt niemand die geopolitischen Auswirkungen der KI nach Putins Kommentar vom letzten Jahr, dass „wer einen Durchbruch bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz erzielt, wird die Welt beherrschen“.

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In Bezug auf die Geopolitik hat Europa vielleicht nicht mehr die Art von territorialen Ambitionen, die es einst hatte, aber Cyberangriffe bedrohen die nationale Sicherheit, und so wollen die europäischen Eliten weder die Kontrolle über ihre territoriale Integrität noch die Cybersicherheit verlieren.

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Die Bundesregierung gründet die „Agentur für disruptive Innovationen in der Cybersicherheit und Schlüsseltechnologien“ oder (ADIC), die gleichermaßen von Innen- und Verteidigungsministerien beaufsichtigt und finanziell unterstützt wird. In einer Rede im vergangenen Mai stellte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ADIC mit der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) der Vereinigten Staaten gleich.

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„Die deutsche Agentur wird mit 20 bis 30 Mitarbeitern und einem Budget von 15 Mio. € beginnen, wobei geplant ist, bis zu 100 Mitarbeiter und ein Budget von 50 Mio. € zu erreichen. Das Budget von Darpa beträgt dagegen jährlich 3,5 Milliarden Euro. Die US-Agentur hat einen viel umfassenderen Auftrag und deckt beispielsweise auch die Luft- und Raumfahrt ab – sie war an der jüngsten Entwicklung der Camouflage-Technologie beteiligt, die Flugzeuge für Radar unsichtbar macht. Die deutsche Agentur hingegen wird sich nur auf die Cybersicherheit konzentrieren. 6

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Darüber hinaus soll das im vergangenen Jahr geschaffene Cyber Innovation Hub des Bundesverteidigungsministeriums, Berlin, entgegen den Aussagen der Tübinger Cybertal-Beamten die heimische Technologie-Start-up-Szene nach Ideen mit militärischem Anwendungspotenzial befragen. 7

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Es gibt nichts Besseres als staatliche Mittel, um technologische Durchbrüche zu unterstützen und den Weg für den Markteintritt und die Umsetzung zu ebnen.

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Tatsächlich war es der französische Präsident Emmanuel Macron, der erstmals öffentlich die Schaffung eines europäischen Innovationsorgans nach dem Vorbild der DARPA vorschlug. In einer Rede im vergangenen September kündigte Macron seine Vision für eine Gemeinsame Europäische Disruptivitätsinitiative (JEDI) an.8

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Bundeskanzlerin Angela Merkel akzeptierte den Vorschlag von Macron, der „ein Jahresbudget von 1 Milliarde Euro haben soll, jedes Jahr Dutzende von funktionsfähigen Prototypen entwickeln und 50-70 „äußerst ehrgeizige“ Projekte in Bereichen wie Cybersicherheit, Biotechnologie, Energiespeicherung, Gesundheit und Luft- und Raumfahrt finanzieren wird“.

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Im Gegensatz zur deutschen ADIC-Agentur wird die deutsch-französische JEDI-Gruppe also in mehreren Technologiefeldern arbeiten. Darüber hinaus besteht diese Elitegruppe, die sich als Jedi-Ritter versteht, aus Unternehmern, Managern, Finanziers, Wissenschaftlern und Spitzenbeamten. Der französisch-deutsche Investor André Loesekrug-Pietri ist die treibende Kraft hinter JEDI, aber auch Wolfgang Wahlster, Leiter eines anderen deutschen Forschungszentrums für KI, René Obermann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, Claudie Haigneré, die erste Astronautin Frankreichs, Guillaume Poupard, der Leiter der französischen Nationalen Agentur für Internetsicherheit und so weiter.

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Menschliche Leichtgläubigkeit

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Trotz all ihrer ehrfürchtigen Worte, wie kann ein Wissenschaftler behaupten, dass die KI nicht für militärische Zwecke entwickelt werden soll, wenn sie als das nächste Schlachtfeld gemeldet wird.

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Es ist schwer vorstellbar, dass die Wissenschaftler im Cyber Valley überhaupt kein Wissen darüber haben, was los ist. Doch wenn sie weiterhin die Augen vor Entwicklungen außerhalb ihrer Labore verschließen, könnte man einen populistischen Rückschlag gegen die Wissenschaft bekommen. Meiner Meinung nach lügen die Beamten von Cyber Valley entweder, wenn sie sagen, dass die KI nicht für militärische Anwendungen verwendet wird, oder sie sind hoffnungslos naiv. Willentliche Unwissenheit über das Weltgeschehen ist keine Entschuldigung.

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Warum nicht die Wahrheit sagen, dass Deutschland Cyber-Unabhängigkeit von der amerikanischen Regierung und den Unternehmen braucht? Europäische Datenschutzstandards erfordern europäische Software und Cybersicherheit, weshalb deutsche Start-ups Facebook und Google bei Themen wie Logins herausfordern wollen.

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Transhumanismus

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Wie ich bereits erwähnt habe, ist KI eine der wichtigsten Debatten unserer Zeit, weil es im Wesentlichen um unsere Zukunft geht. Ich würde auch argumentieren, dass es mit dem transhumanistischen Diskurs verbunden ist, der Elemente der Fantasie und Realität beinhaltet. Doch jetzt, jetzt, könnte ein guter Zeitpunkt sein, um zu fragen, was ist Transhumanismus?

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Kurz gesagt, das Zusammenwachsen einer Reihe von Wissenschaften und Technologien, wie fortschrittliche Nanotechnologien, KI, Genbearbeitung, Quantencomputer, 3D-Druck, die heute in der Lage sind, die Grundlagen dessen, was es bedeutet, Mensch zu sein, zu verwirklichen oder zu verändern. So wird beispielsweise in 20 Jahren die Verlängerung des menschlichen Lebens durch genetische und maschinelle Verbesserung möglich sein, ebenso wie perfekte Gesundheit und verbesserte Intelligenz. Der Transhumanismus enthält sowohl utopische als auch dystopische Elemente, je nachdem, wie man die Zukunft betrachtet.

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Ray Kurzweils Singularität erscheint mir sehr utopisch. Wenn man die Gegenwart genau betrachtet und die heutigen sozioökonomischen und technologischen Trends in die Zukunft projiziert, dann betrachtet man meiner Meinung nach die Massenentlassungen von Arbeitnehmern und den Aufstieg der Orwellschen Polizeistaaten. Regierungen und Unternehmen werden sich auf Massenüberwachungs- und Kosteneinsparungstechnologien stützen, da sie ihr Ergebnis verbessern werden.

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Auf einer tieferen Ebene wird der Transhumanismus offensichtlich von einem primordialen Impuls für Transzendenz und Unsterblichkeit angetrieben, der älter ist als die Zivilisation. Diese Ideale können jedoch endlich Realität werden, wenn man eine Herrenrasse schafft, zumindest für diejenigen, die sich die Früchte dieser neuen Technologie leisten können.

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1 Ironischerweise ist die englischsprachige Wirtschaftspresse fasziniert von den so genannten „Hidden Champions“, die das Rückgrat der Volkswirtschaft bilden, während der Startupismus derzeit propagiert wird, sowie von der idiotischen Vorstellung, dass Deutsche lernen müssen, wie man scheitert“, zum Beispiel „der Mittelstand macht 70 Prozent aller Arbeitsplätze und 90 Prozent aller Ausbildungsplätze aus“. Ihre Stärke liegt im Engineering und in der Erschließung komplexer Nischenmärkte.

2 Der Historiker Henry William Brands glaubt, dass Kaliforniens Kultur des Risikos aus seiner Goldrausch-Mentalität entspringt, die sowohl durch das Silicon Valley als auch durch Hollywood verläuft. Für Goldsucher hatten Erfolg und Misserfolg wenig mit dem Charakter zu tun und fast alles mit Glück. Wenn du nicht reich geworden bist, keine große Sache, weil du nichts verloren hast.

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Wenn Managementgurus hingegen aufhörten, ihre müden Schlagworte wie „Veränderung“, „Kreativität“, „Schnelligkeit“, „Führung“, „Unterbrechung“ und „kreative Zerstörung“ und bekannte Geschichten für einen Moment zu wiederholen und stattdessen die wahren Innovatoren der Neuzeit untersuchten, könnten sie über die atemberaubende, kühne Originalität des nationalsozialistischen Deutschland sprechen, das als erstes Land tödliche Raketen, ballistische Raketen, Düsenjäger, Amphetamine entwickelte und einsetzte und Tabubrechen, schreckliche medizinische Experimente durchführte. Allerdings ist es eine wohlwollendere Botschaft, Steve Jobs und nicht einen größenwahnsinnigen Diktator zu feiern.

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3 Viele Kommentatoren stellen fest, dass das Silicon Valley Israels ein Nebenprodukt seines militärisch-industriellen Komplexes ist, insbesondere der Kryptographie, d.h. der israelischen SIGINT National Unit (ISNU) oder, genauer gesagt, der Unit 8200.

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4 Das lokale Hochschulmagazin berichtete auch über die Rallye.

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5 Die Universität Tübingen hat traditionell eine einflussreiche Rolle in Theologie, Philosophie und Geschichte gespielt. Die kognitiven Strukturen der Geisteswissenschaften unterscheiden sich qualitativ von anderen Wissensgebieten. Hegels Geschichtsphilosophie, die aus dem theologischen Denken Tübingens hervorgegangen ist, prägte die deutsche Gesellschaftstheorie, auch wenn Feuerbach, Marx und Freud Hegels Philosophie auf den Kopf stellten. Big Data kann Hegels Dialektik zwischen Bewusstsein und Objekten außerhalb von sich selbst kaum erfassen. Verstehen erfordert auch Phantasie und emotionales Einfühlungsvermögen. Und um zum Beispiel die Werke von Aischylos, Shakespeare, Goethe oder Dostojewski voll zu schätzen, braucht man das Wissen eines Historikers über eine Zeit, die mehr ist als die Anhäufung von Fakten oder bloßen Daten.

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6 Donata Riedel, „Bundeswehr bekommt neue Cybersicherheitsbehörde“, 22. August 2018, Handelsblatt Global

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7 Sebastian Sprenger, „Deutschland will eine eigene Version von DARPA, und das innerhalb des Jahres“, 18. Juli 2018, DefenseNews.

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8 Macrons Ankündigung kam ein Jahr, nachdem die USA 2016 ihre nationale KI-Strategie vorgestellt hatten.

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** Update: Am 29. November fand sich die Nocybertal-Demo vom Europlatz aus im Kupferbau, einem Hörsaal der Universität Tübingen, wieder.

Außerdem hielt Prof. Dr. Jürgen Wertheimer im besetzten Auditorium einen wissenschaftlichen Vortrag über Schillers Ästhetik und künstliche Intelligenz, der sich mit transhumanistischen Themen beschäftigte, die ich oben als zeitlose transzendentale Impulse des Menschen erwähnt hatte. Laut Wertheimer waren sowohl Schiller als auch Goethe vom Spiel der magischen Kräfte fasziniert, befürchteten aber gleichzeitig, die Kontrolle über ihre Schöpfungen zu verlieren. Faust’s alchemistisch erstellter Homunkulus ist symbolisch der KI verwandt, die vielleicht am besten das mephistophile Schnäppchen unserer Zeit repräsentiert. …“

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Dietmar Moews meint: Ich danke dem CCC Stuttgart und dem Blogger Scott Stelle.

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Ich möchte betonen, dass die völlige Unterschätzung der CYBER-politischen Kolonialisierung Europas, resp. Deutschlands, ganz erheblich größere Geldmittel erfordert, als Merkel und Macron kürzlich ausgeworfen hatten.

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Ich möchte ferner betonen, dass es dringend eigene europäische START-UPS in diesen IT-Industrien geben muss, damit der Absturz in die dritte Welt nicht durch IT-Blindheit unumkehrbar wird.

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Die Diskussionen in Tübingen und Stuttgart sollten wirklich eine weite Öffentlichkeit erreichen und beunruhigen, denn hier sind die BIG DATA-Gespenster schon erheblich in die deutschen Industrien, das Militär, die Universitäten und die Regierungen vorgedrungen.

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IAA Internationale Automobil Messe Frankfurt 2017 eröffnet

September 14, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7581

Vom Freitag, 15. September 2017

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IAA Internationale Automesse Frankfurt am Main 2017

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Die einst zukunftsweisende und rekordbrechende Automobil-Messe – IAA – wurde heute, am 14. September 2017, in Frankfurt am Main eröffnet.

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Die IAA 2017 ist Abbild der KRISE der deutschen Betrugs-Autobauer. Sogar ein BORGWARD-Prototyp ist zu bewundern, von Ford bis Hyundai, Honda, Suzuki, Toyota, Mazda, Peugeot, Renault, Citroen, Porsche, Audi, Seat, Volvo, Alfa, Fiat, Volkswagen, Ferrari, Bugatti, Maserati, Facebook, Google?

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Bild.de Screen Shot am 14. September 2016 übertreibt mit angeblichen Leviten

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Die Bundeskanzlerin kam zur Eröffnung, sprach Hoffnung und Zukunft an, brachte es fertig, die deutschen AUTO-Betrogenen nicht auf ihrem Wahlkampfticket zu berücksichtigen und musste sich den Rang mit FACEBOOK und GOOGLE und dem FEHLEN von TESLA teilen.

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Kanzlerin Merkel fragte auch nicht, ob es denn unsere gesellschhaftliche IT-Zukunft wollen soll, dass jeder Verkehrsteilnehmer zukünftig an riesigen Zentral-Rechenmaschinen angeschlossen, monitorisiert und dokumentiert werden will.

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Die IAA 2017 brachte also halbherzige Elektro-Automobilität-System-Vorschläge, die alle ungeeignet sind, als die neue Antriebstechnik der Automobiltät der Zukunft werden zu können. Denn, was hier ja der Clou sein soll, die ökologische und ökonomische Verträglichkeit, spricht in vieler Hinsicht extrem zuungunsten der E-Triebwerke. Auch ein E-Auto hat hohen Reifenabrieb. Auch die Erzeugung des Betriebs-Elektrostroms ist zu teuer und zu dreckig. Die notwendige Infrastruktur, an Versorgung der geografisch flächendeckenden Benutzer, der Leitungssysteme, der Belastbarkeit der Haus-Elt-Anlagen usw. Kobalt in afrikanischer Kinderarbeit, die Akkumulatoren-Unfälle an Explosionen oder durch die Fliehkräfte im Straßenverkehr …. OOO JEEEE Mi NEE.

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Da stellt sich die CDU-Amazone Merkel dann hin und macht die Raute. Soll heißen:

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Der Diesel wird weiterhin die günstigste Lösung sein.

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Und im Hintergrund der Bundestags-Wahlkampf-Lyrik zur IAA werden SUVs vorgestellt und gehen weg wie warme Semmel.

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Dietmar Moews meint: Fragt man die Sprecher von den Großen, BMW, Daimler, VW,

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welche Fortschritts-Tatsachen von dieser IAA konkret ausgehen? – und fragt man sie,

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welches aus ihrer Vorstellung sind die heute erkennbaren Schritte der deutschen Autobauer in die Autozukunft?

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Dann bekommt man einerseits den Verweis auf die Erfolgs-Verkaufszahlen am internationalen Markt – also völlig außerhalb der Dreck- und Ökobedenken.

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Andererseits wird auf die zahlreichen Angebote auf dem Weltmarkt hingewiesen, wo die Vielfalt der HYBRID-Antriebssystem, der Gas- und Ölverbrenner und der Elektrobetriebler miteinander um lobbyierte, günstige gesetzliche Rahmenbedingungen kämpfen.

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Da nun auch die deutschen Betrugs-Konzerne derart in die Enge getrieben werden, dass sie – zwar halbherzig – von ihren gut nachgefragten Öl-Verbrennern ausgehend noch andere Antriebstechniken entwickeln und anbieten sollen, bestehen die Leistungen von BMW, Daimler, VW einerseits doch mehr darin, die Vorteile des Diesels (CO2-unschlagbar im Vorteil) herauszustellen.

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Andererseits erklären alle sehr selbstsicher, dass sie keine deutschen Batteriezellen für die E-Autos produzieren wollen, die man bislang aus Asien für deutsche Autos importiert.

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Neue Zürcher Zeitung am 14. September 2017

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DIE WeLT, Seite 12 am 14. September 2017 bringt von Nikolaus Doll und Philipp Vetter:

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„Die Gretchenfrage der Elektromobilität. Bislang will kein deutscher Autobauer eigene Batteriezellen für E-Autos zu produzieren. Doch eine Hintertür halten sich die Konzerne offen“

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sagt zu dieser Frage der BMW-Vorstand Markus Duesmann: „…Den Einstieg in die Batteriezellenproduktion sehe ich für BMW nicht.“

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„…Daimler-Chef Dieter Zetsche.. „Mit der heutigen Technologie sehen wir keine wirtschaftliche Sinnhaftigkeit in der Eigenfertigung der Batteriezelle.“

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„VW-Herbert Diess sagte, … Wir müssen der Batteriezelle einfach mehr Aufmerksamkeit schenken … Ich glaube, dass jeder Automobilhersteller ist, möglichst viel von der Batterie zu verstehen.“ … „…Wir werden durch die Umstellung auf die Elektromobilität Arbeitsplätze verlieren.“

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Wir können ungefährdet weiterhin Diesel kaufen und fahren – sie müssen zukünftig sauber gemacht werden. Dazu muss zukünftig in Städten aktiv technische LUFTREINIGUNG eingerichtet werden.

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Wer glaubt, man könne ein suffizientes E-Tankstellen-System herstellen, hat die Kosten pro gefahrenen Kilometer nicht im Auge. Ob China wirklich Verbrennungsmotore verbieten wird, ist nicht zu erwarten. Letztlich werden auch in China politische Entscheidungen naturwissenschaftlich und nach Best Practise getroffen.

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VW BMW MERCEDES Weltweit Deutsche Diesel Marktwirtschaft

Juli 28, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7476

Vom Sonnabend, 29. Juli 2017

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Die erfolgreichen deutschen Autobauer sind Betrüger, vermarkten verbotene umweltschädliche Technik, haben darüber jahrelang unerlaubte „Absprachen“ untereinander geführt und daran sind Regierungen – als Aufsicht und als Aktionäre – wesentlich beteiligt:

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REGIERUNGSKRIMINALITÄT in Deutschland.

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Zugespitzt handelt es sich um den Wettbewerbs-Rückstand, den diese deutschen AUTOBAUER gegenüber den internationalen Konkurrenten durch Betrug jahrelang kaschiert haben, keine umweltverträgliche technische Alternativen entwickelt zu haben:

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Heute gibt es keine wettbewerbsfähige deutsche Motortechnik im Angebot.

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Die großen deutschen Automobilkonzerne – VW in Wolfsburg mit Audi und Porsche, BMW in München, MERCEDES der DAIMLER AG in Stuttgart – sind weltweit erfolgreich und nachgefragt, aber durch Wettbewerbs-Kriminalität inzwischen von internationalen Gerichten verurteilt bzw. durch milliardenschwere Vergleichsanerkennungen überführt.

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leicht kommen VW-Manager vom Thema ab – nennen wir es Hartz Zwei

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VW, BMW und MERCEDES haben mit betrügerischen Fahrzeug-Zulassungspapieren über viele Jahre millionenfach die technischen Aufsichtsbehörden wie auch die Kunden getäuscht.

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Am 28. Juli hat Audi nunmehr angekündigt, Vier von sieben Vorständen müssten ihre Posten räumen, berichtet das „Manager Magazin“. VW-Konzernchef Müller habe die Betroffenen bereits über ihre bevorstehende Abberufung informiert, heißt es weiter. Audi-Chef Stadler werde sein Amt vorerst behalten. Einen formalen Beschluss über den Vorstandsumbau gibt es laut Bericht noch nicht. Audi ist wie mehrere andere Autohersteller in den Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Dieselfahrzeugen verwickelt.

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DLF.de, Silke Hahne am 26. Juli 2016:

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„Dieselskandal – Die Autoindustrie hat in Deutschland immer Vorfahrt …

Autos von Mercedes Benz und Audi haben jahrelang zu viele Stickoxide ausgestoßen, kurz NOx. Und die sind extrem gefährlich für Menschen. Deswegen gibt es gesetzliche Grenzwerte, deswegen die hitzige Debatte um Fahrverbote. Nicht um Autofahrer zu ärgern, nicht um die Luft in Test-Laboren sauber zu halten, nicht um der Wirtschaft Steine in den Weg zu legen. Stickoxide töten Menschen.

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Der Gesetzgeber scheint das vergessen zu haben. Anders ist die Hartnäckigkeit, mit der er seine Hand über die Autoindustrie hält, kaum zu erklären. Das ist Patenschaft, nicht Politik. Nun besteht sogar der Verdacht, dass in diesem Windschatten ein massives Auto-Kartell über Jahre agieren konnte.

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Inzwischen ist von der LÜGENPRESSE die Anmutung einer Ausweglosigkeit dieser schweren Fehler der Aufsicht und Regulierung der deutschen Regierungen erzeugt worden. Man habe keine Alternativen.

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Aber der Staat hat die Aufsicht absichtlich vermieden:

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Es gibt bis heute keine deutschlandweite technische Kontrolle (der TÜV nann es nicht) der zugelassenen Fahrzeuge hinsichtlich der tatsächlichen Abgase im alltäglichen Fahrbetrieb. Man kann also nicht feststellen, ob und wie die Falschbehauptungen in den Zulassungs-Lizenzen zur konkreten empirischen Dreck-Wirklichkeit stehen.

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Die Regierungen stehen vor der rechtsstaatlichen Forderungen, die Kriminalität unverzüglich zu stoppen.

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Stoppt der Staat diese Großkriminalität, wären Hunderte von Managern mit Strafprozessen zu verfolgen. Und ohne Absatz müssten die deutschen AUTOBAUER geschäftlich einbrechen, da sie keine markttauglichen Produkte herstellen können. Das wäre ein verheerender Effekt auf den weltweiten Rang und Absatz, samt sämtlicher vor- und nachgelagerter ökonomischen Bereiche, samt Arbeitsmarkt:

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Die deutsche Wirtschaft besteht zu wesentlichem Teil aus diesen AUTOBAUERN – entsprechend ängstlich verhält sich die Politik der BLOCKPARTEIEN und der LÜGENPRESSE.

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Ebenso bedeutend ist allerdings eine Aufrechterhaltung der individuellen Mobilität im innerdeutschen WIRTSCHAFTSLEBEN. Ohne die derzeit unzulässig gefahrenen Automobile würde das „analoge“ Wirtschaftsleben ebenfalls einbrechen.

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Für die zweifelhaften E-Automobil-Antriebstechniken fehlt ein erforderliches Netz von „TANKSTELLEN“, wollte man in Deutschland auf E-AUTOS umstellen.

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Es wird allerdings unterdrückt, dass unzulässige Umweltbelastung bei der Erzeugung von elektrischem Strom nicht gegen den Dreck aus der Verbrennung organischer Treibstoffe aufgerechnet werden kann:

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E-Autos sind ebensolche DRECK-Techniken – man würde lediglich die Direktbelastung der Atmosphäre aus Auto-Auspüffen hin zu en Standorten von Kraftwerken verlagern

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Hartz Vier-Treffen in Blasilien

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Dietmar Moews meint: Heute hat das Verwaltungsgericht Stuttgart Diesel-Fahrverbote bei starker Luftverschmutzung für geboten. Das Urteil weist in Richtung Diesel-Ausstieg, Jedenfalls muss die Regierung unverzüglich Fristen setzen. (Quasi zur Ablenkung hat die Regierung etwa 22.000 Wagen des Porsche-Cayenne -Diesel-Typs zu sofort die Lizenz entzogen; Porsche muss die Wagen auf eigene Kosten zurückholen und nachbessern.

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Man ahnt, wieviele VW-Touareg (weithin baugleich mit Porsche) nunmehr in die Schusslinie kommen.

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FAZ am 28. Juli 2017: Zulassungsverbot für Porsche Cayenne

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Dietmar Moews hatte für den VW-Konzern das Ende vor etwa zwei Jahren bereits angekündigt – bzw. die Steuerzahler des Lands Niedersachsen werden sich dumm und dämlich zahlen.

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Es ist aber überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum nicht jegliche Lizenzen nunmehr ausgesetzt werden, deren Autotypen überhaupt Abfall an die Umwelt abgeben. Man kann Totalfilter- bzw. Drecksammelkästen einbauen (die radioaktiven Brennstäbe werden ja auch nicht direkt an den Endverbraucher geliefert, sondern in DRECKLAGERN gesammelt).

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Kölner Stadt-Anzeiger am 28. Juli 2017: VW – Hartz Vier mit Betrügern

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Die gewählten Parlamente können aus der entstandenen Sackgasse herausdirigieren, indem einfach Rechtmäßigkeit durch Kontrolle und Steuerung organisatorisch justiert wird.

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Es darf es keine gekauften Parlamente mehr geben, keine Verbändemediatisierung und keine Gewerkschafts- oder Kirchenmächte geben, die dazu tendieren, den Rechtsstaat auszusetzen.

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Der US-Senator McCain sagte aktuell zur verstockten „OBAMACARE“:

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„Was haben wir zu verlieren, wenn wir versuchen, zusammenzuarbeiten, um diese Lösungen zu finden?“

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Zudem griff McCain die politischen Scharfmacher in den US-Medien an und appellierte an das amerikanische Volk, sich nicht von dieser aggressiven Form des Populismus beeindrucken zu lassen:

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„Hört auf, den aufgeblasenen Maulhelden im Radio und im Fernsehen und im Internet zuzuhören. Zur Hölle mit ihnen! Sie wollen dem Gemeinwohl nichts Gutes. Unser Unvermögen ist ihre Existenzgrundlage.“

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Die unternehmerischen Entscheidungen, welche technischen Auslegungen die neuen AUTOS erhalten, muss den AUTOBAUERN überlassen bleiben.

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Süddeutsche Zeitung am 28. Juli 2017: Audi … will Vorstände nach Blasilien entlassen

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Die Autobauer müssen lediglich anerkennen und dann selbst kalkulieren, welche derzeitigen Konkurrenzqualitäten auf dem Weltmarkt von anderen AUTOBAUERN angeboten werden.

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Was sich inzwischen die regierenden Blockparteien leisten, ist skandalös und zeigt eine zusammengebrochene Staatsräson der Politik-Profis in den BLOCKPARTEIEN von CDU, CSU, SPD, FDP, SPD:

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Man tut so, als sei Arbeitsplatzsicherung über Kriminalität ein ungeschriebenes Gesetz für Parlamente. Und als sei KARTELL-Bildung eine professionelle betriebswirtschaftliche KULTUR, die von Unternehmen ihrer Wettbewerbstüchtigkeit geschuldet sei.

 

Die Frage der Produzenten ist doch gar nicht, ob saubere Antriebstechniken möglich sind.

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Die Frage ist, wie teuer ein sauberes Auto angeboten werden kann?

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Das teuere saubere Auto muss vom deutschen Gesetzgeber vorgeschrieben werden, nebst vollständiger Normierung von Auflagen gegenüber ausländischen Anbietern. Damit wäre eine Wettbewerbsgleichheit hinsichtlich der Herstellerkosten zu besorgen,

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Davor, dass Leistung und Wettbewerb am Anbietermarkt dirigiert werden, können weder die AUTOBAUER noch die AUTO-NUTZER bewahrt werden.

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Man muss jetzt das abgasfreie Dieselauto rausbringen. Das geht – ist aber zunächst teuer und bringt zusätzliche Arbeitsplätze.

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Dipl. Ing. DIETMAR MOEWS: Wer will sich noch ernstnehmen? bei solchen Nachrichten im Wahlkampf 2017?

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Defeat device und VW-defeat device-Dementi

November 3, 2015
Lichtgeschwindigkeit 6006

Vom Dienstag, 3. November 2015

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Kriminelles Ruß- und Abgas-Tricksen bei VW, Porsche und Audi.

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Das werden weitere Milliardenstrafen.

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Die Pleite von VW-Gesamt liegt auf der Hand.

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Stickoxid und verbotene Luftverschmutzung durch CO² wird mit einem so konstruierten technischen Umschalter – „Defeat Device“ so manipuliert, dass eine Vortäuschung eines Neuntels der wirklichen Dreckemissionen vorgetäuscht wird.

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Kurz: Die VW-Autos sind dreckiger als die Konkurrenz und nicht so sauber, wie VW der Kundschaft bislang vorgemacht hat: BETRUG

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VW hat nun ein lächerliches Dementi veröffentlicht – damit ist der neue VW-Chef Müller, der vom beschuldigten Porsche kommt, schon wieder hin und muss sofort gehen. VW erklärte nämlich auf den Vorwurf des Defeat device:

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Es wurde keine Manipulations-Software eingebaut.“

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Aber hier ist nicht die Rede von Software oder von den anderen, bei den Diesel-Vierzylindern, betrügerischen Abgas-Manipulationen, sondern von Defeat Device – egal wie:

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Die Amerikaner haben „real life“ die Abgase mit physikalisch-positivistischer, wissenschaftlicher, gerichtlich fester Messung lückenlos nachgewiesen. Der Vorwurf steht. Der Straftatbestand steht unabweisbar fest.

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VW erklärte dazu:

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Bei anderen Autos anderer Hersteller würden ebenfalls Werks-Angaben und zulässige wirkliche Abgase erheblich voneinander abweichen.

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Da kann man nur sagen: BIBEL lesen – das Gleichnis vom Weinberg, es kommt doch den StaMoKap-Politikern von CDU, CSU und SPD sonst so leicht über die Lippen.

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Dietmar Moews meint: Die von VW erklärte „proaktive eigene Initiative“, die Vorwürfe aufzuklären, die Mängel zu beheben, Schadensersatz zu leisten und die Verantwortlichen zu fassen, zeigt sich jetzt also erneut ganz anders:

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Noch nicht einmal die Bereitschaft dazu besteht, wenn nicht, wie jetzt erneut, die USA mit einer eigenen Justiz-Keule drohen.

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Da hilft auch nicht die heute von der Bundeskanzlerin Dr.Merkel abgegebene Erklärung auf der Tagung der Deutschen Industrie:

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„Made in Germany – das Qualitätslable für High End in Technik, und Zuverlässigkeit – stehe mit den VW-Fehlern nicht in frage“.

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Wieso sollte auch Wirtschaftskriminalität von VW im internationalen Wettbewerb DEUTSCH sein?- Da sind wir doch schlau:

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JEDER macht mal Fehler: Hitler hatte auch Fehler gemacht, oder etwa nicht? – aber am Weltkrieg war ja die ganze Welt beteiligt. Und man hatte damals noch kein „DEFEAT DEVICE“ – das ist ja wohl ein englisches Wort!

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Wer hätte je von einem Dreckdämpfer namens „Niederdrückungs-Werkzeug“ gehört?

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Der geniale Luftpionier und Goldfasan Hermann Göring wollte doch auch nicht Müller heißen, sondern Meier.

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VW-Winterkorn zurückgetreten

September 23, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5890

vom Mittwoch, 23. September 2015

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VW-Oberchef Prof. Dr. Martin Winterkorn ist heute, am 23. September 2015, zurückgetreten. Von Fluchtgefahr und Untersuchungshaft wurde nichts publiziert.

 

Pressekonferenz mit MP-Niedersachsen und Aufsichtsrat Stephan Weil (SPD), dem VW-Aufsichtsratsvorsitzenden (DGB) Berthold Huber von VW und Herr Wolfgang Porsche gaben soeben in einer Pressekonferenz den Rücktritt von VW-CEO Dr. Martin Winterkorn bekannt:

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Winterkorn soll keine Kenntnis von der Manipulation von Abgaswerten gehabt haben soll. Wie denn nicht?

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FAZ vom 22. September 2015

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Des Weiteren werde VW Strafanzeige gegen kriminelle VW-Täter und strafrechtlich relevante Handlungen beantragen.

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Es wird ein Sonderausschuss zum Thema „Vertrauen für VW“ gebildet.

 

Der Konzern-Großkapitalist Ferdinand Piech bei VW trat erneut nicht in Erscheinung.

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Dietmar Moews meint: Es wurde also beim VW-Kapital begriffen, dass der VW-Wirtschaftsskandal einer betrügerischen Unternehmenshaltung weltpolitische Folgen für ganz Deutschland hat.

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Es werden nunmehr die Abwiegler die Lügenrichtung ändern müssen. Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) hat noch heute im Bundestag behauptet, Nichts gewusst zu haben.

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Statt „Aufklären“ sind jetzt klare Personalaustausche gefordert.

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Es reicht nicht, einen Nachfolger für Winterkorn zu benennen, was heute für kommenden Freitag angekündigt worden ist. Sondern VW muss jetzt damit heraus, wie weit und wo überhaupt VW sonst noch betrogen hat und weiter betrügt.

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VW muss Hauptverantwortliche unverzüglich beurlauben

September 22, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5883
 

vom Dienstag, 22. September 2015

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Der Neue BORGWARD BX7

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Der kriminelle Skandal des VW-Abgas-Betruges ist eindeutig.

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Nach neuesten Angaben von VW sind in USA 11 Millionen VWs von der Dieselabgas-Manipulation betroffen.

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Wir wissen inzwischen, dass die Tatsachen seit etwa einem Jahr bei VW und bei der US-Amerikanischen Überwachungsstelle auf dem Tisch liegen.

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Wir wissen, dass der speziell und doppelt verantwortliche VW-CEO Martin Winterkorn den Betrug, in Verbindung mit der Veröffentlichung am vergangenen Sonntag, öffentlich zugegeben hat.

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Wir wissen konkret, welches VW-Personal die Betrugselektronik für die VW-PKWs gezielt entwickelt hat.

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Die VW-Aktie ist inzwischen um 20 Prozent gefallen – Vertrauensverlust ist im aktuellen Weltmarkt für Autos ein schwerwiegender Wettbewerbsnachteil.

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Wir wissen, welche Hauptaktionäre entscheidungsberechtigt sind, kriminelles Personal bei VW unverzüglich zu stoppen, z. b. der Wirtschaftsminister der Niedersächsischen Landesregierung und der Niedersächsische Ministerpräsident, ebenso der DGB und der Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzende Ferdinand Piech.

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Dietmar Moews meint: Was glauben denn die Hauptverantwortlichen für den Gesamtkonzern, dass man sich neben der „ULI-HOENESS-Schwerkriminalität“ (als Sponsor des FC Bayern München) bei VW, AUDI, PORSCHE noch alles leisten könne, ohne die gesamte deutsche Autoindustrie in einen Imageabsturz zu führen?

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Was glaubt denn der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, der in der VW-Führung Mitsprache hat, dass man den VW-Arbeitnehmern an Anstand schuldet?

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Ferdinand Piech, der DGB und das Land Niedersachsen, müssen unverzüglich Winterkorns sowie des konkret für die Chip-Technik verantwortlichen IT-Entwicklers die Beurlaubung verfügen.

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Jede Verzögerung kostet Piech weiteres Geld, dem SPD-Ministerpräsident Weil viele Wählerstimmen und dem DGB die Arschkarte in der Gewerkschaftsbewegung.

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(Welcher VW-Industriearbeiter möchte für kriminelle Marktmacht und Verantwortungs- und Entscheidungsschwäche des Konzerns das entehrende Ansehen vor aller Welt mittragen?)

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