DIETMAR MOEWS – Galerie Merkin-Möws Hannover 1975 -1978

Mai 21, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4439

am 21. Mai 2014

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DIETMAR MOEWS im Jahr1976

DIETMAR MOEWS
im Jahr 1976

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aus dem DMW-ARCHIV

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Galerie Merkin-Möws Hannover 1975-1978

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1. Ausstellung DETLEF AUS DEM KAHMEN PETER GRÄMER INGE HÖHER PETER JANSSEN GERHARD MERKIN DIETMAR MÖWS EGON NEUBAUER MATTHIAS SCHLEDE STEFAN SCHWERDTFEGER

2.+ 3. Ausstellung EGON NEUBAUER

4. Ausstellung PETER MARGGRAF

5. Ausstellung GÜNTER MERKIN DIETMAR MÖWS EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER

6. Ausstellung GERHARD MERKIN

7. Ausstellung PETER GRÄMER

8. Ausstellung ROLF-REINER MARIA BORCHARD

9. Ausstellung HERMANN WALDENBURG

10. Ausstellung EGON NEUBAUER GERHARD MERKIN GÜNTER MERKIN REINHARD FUHRMANN BRIGITTE HEIN PETER JANSSEN PETER GRÄMER DIEMAR MÖWS ROLF REINER MARIA BORCHARD

11. Ausstellung BERNHARD DÖRRIES REINHARD FUHRMANN PETER GRÄMER BRIGITTE HEIN PETER MARGGRAF GERHARD MERKIN DIETMAR MOEWS EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER HERMANN WALDENBURG

12. Ausstellung GERHARD MERKIN GÜNTER MERKIN DIETMAR MOEWS EGON NEUBAUER

1. Konzert MUSIK von JOHN CAGE

13. Ausstellung BRIGITTE HEIN

14. Ausstellung REINHARD FUHRMANN

15. Ausstellung STEFAN SCHWERDTFEGER

16. Ausstellung PETER JANSSEN

17. Ausstellung im KUBUS PETER JANSSEN

Sonderausstellung der Galerie Merkin-Moews auf der IKI Köln 1977

18. + 19. Ausstellung DIETMAR MÖWS

20. Ausstellung GEFUNDENE INNENBILDER“ – Weihnachtsausstellung: GERHARD MERKIN DIETMAR MOEWS EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER

Musikprogramm:

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Galerie Merkin-Möws Hannover 1975-1978

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Im Herbst des Jahres 1974 wurde im Bauausschuss der hannoverschen Stadtverwaltung, unter der Führung von Stadtbaurat Prof. Rudolf Hillebrecht, beschlossen, dass die in Renovierung und Neukonzeptionierung befindliche hannoversche Altstadt, junge Kunst erhalten sollte.

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Bei bedeutendem städtischem Immobilien-und Grundstückseigentum, verwaltet von der Städtischen Gemeinnützigen Baugesellschaft, ebenfalls vom Stadtbaurat dominiert, sollte nunmehr aus den prominenten Räumen der Volksbühne Hannover, Ballhofstraße 8, eine privatwirtschaftliche Galerie angesiedelt werden. Man machte Merkin und Moews ein Angebot. Diese beschlossen ihren Umzug aus Hannover-Linden in die Altstadt, im Bewusstsein, damit ein viel größeres und kostspieligeres Gewerbe treiben zu müssen, nicht wissend, welcher Druck und welche Begehrlichkeiten und Konkurrenz dadurch hochkommen würden – auch von den eigenen Freunden.

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Sie nannten ihre Galerie am neuen Ort in der Altstadt zunächst weiterhin Galerie Merkin-Möws, setzten die hohe Frequenz neuer Ausstellungen, mit dem eigenen Künstlerkreis wie schon geplant fort. Es waren im Kern die von Egon Neubauer herbeigebrachten Dörriesschüler, angefangen mit dem Maler Prof. Bernhard Dörries selbst mit seinen neusachlichen Tempera-Strichelmalereien.

Dazu brachte Dörries seinen befreundeten Kollegen der Berliner Steinplatz-Kunsthochschule, den Maler Prof. Peter Janssen. Sehr bald kamen auch Janssen-Schüler hinzu, die Maler Peter Grämer, Detlef aus dem Kahmen, Georg Hoppenstedt, Matthias Schlede. Ferner stellten Dörriesschüler aus, wie Per Gernhardt und Inge Höher.

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Als Motiv-Firmenschilder wählten Merkin und Möews aus von Egon Neubauer gestalteten Oval-Tafelbildern. Besonders das Zitat aus Lukas Cranach, „Arm der Eva mit Apfelzweig“, ergab beidseitig handgemalt, mit aus Bleiblech geschnittenen aufgeklebten Motiven, drei identische Firmenschilder in den Farben Weinrot, Weiß und Grau als hochwertige Außenwerbung. Zwischen den vier großen Schaufenstern zur Ballhofstraße und zur Kreuzstraße, an Kragarmen beweglich aufgehängt und mit zwei Strahlern angeleuchtet, luden die freundlich winkende Zeichen für den offenen Kunst- und Künstlerort, wo bis dahin zugeklebte Fenster bestimmt hatten.

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Gerhard Merkin und Dietmar Moews entfalteten eine große Ausstrahlung mit ihren Ausstellungen am Ballhof, gegenüber dem Staatsschauspiel gelegen, was die Freundschaften mit den Künstlern und den Zuspruch in der Öffentlichkeit anfeuerte. Die Ballhof-Galerie war ständig im Gespräch, für jede Ausstellung wurden sehr aufwendige kostbare Plakate und Drucksachen hergestellt, die selbst zu Sammlerobjekten wurden.

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Die Hannoversche Allgemeine Zeitung, namentlich durch den Feuilletonleiter Dr. Rudolf Lange, unterstützte die Veranstaltungen von Merkin-Möws mit aktuellen Ankündigungen, Einladungen, entsandte Rezensenten und Berichterstatter. Der berühmte Pressefotograf Wilhelm Hauschild ging bei Merkin-Möws ein und aus, genau wie seine Tochter, die Pressefotografin Viola Hauschild, UMBO kam vorbei, oder der BILD-Fotograf Udo Weger.

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Im Laufe des Jahres 1975 veranstalteten Gerhard Merkin und Dietmar Moews in Zusammenarbeit mit der Stadt Hannover im städtischen KUBUS, hinterm InterConti-Hotel, eine große Ausstellung mit den wichtigsten Bilder, Objekten, Grafiken und Zeichnungen aus dem Lebenswerk des Malers Egon Neubauer, dazu ein Katalog mit Text und fünfzig Schwarz-Weiß-Abbildungen.Dafür hatte Dietmar Moews viele Monate alle noch vom Krieg und der Nachkriegszeit eingerollten Tafelbilder Neubauers neu auf Keilrahmen aufgezogen und die teils Totalschäden, hauptsächlich mit Ölfarben und Pinseln, restauriert. Was in dem Katalog der Galerie zu Neubauers 50sten Geburtstag an älteren Bildern und Objekten abgebildet ist, sind sämtlich von Dietmar Moews restaurierte Werke.

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Eine große Ausstellung mit Peter Janssen im städtischen KUBUS sowie gleichzeitig in der Galerie am Ballhof, die erstmalig katalogisierten Handzeichnungen und Skizzen des Malers, ebenfalls mit einem Katalog der Zeichnungen, mit einem Text von dem ZDF-Aspekte-Erfinders Gerd Winkler (Kunstreport) und einem Text von Dietmar Moews wurde die nächste große Publikation von Merkin-Möws in Hannover..

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Dazu entstanden A 0 farbiges Plakat, große Pressekonferenz in der Stadthalle, eine erstmalige Aufarbeitung und der Katalog der Zeichnungen und Skizzen von Peter Janssen in Berlin.

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Mit dieser großen Ausstellung beschlossen Merkin und Moews zu diskutieren, ob zukünftig die gemeinsame Galeriearbeit verstärkt und auf Auskömmlichkeit gerichtet werden soll und kann. Oder ob es schmaler, mehr als Genossenschaft und vom Taschengeld, gehen könnte. Das Drama war ganz eigentlich, dass die Galeriearbeit enorm zeitaufwendig geworden war, der Geschäftsertrag überwiegend darin Form annahm, dass Merkin und Möws bei ihren Hauskünstlern Schulden anhäuften, in Form von gestundeten Abrechungen der erfolgten Kunstverkäufe. Merkin und Moews hatten anfangs 15 Prozent Provision vom Verkaufspreis verlangt. Aber auch mit 30 Prozent war kein Kostenausgleich zu erreichen. Kostenbeteiligung der ausgestellten Künstler durch Kunsthergabe musste in zähen und peinlichen Gesprächen eingetrieben werden. Betriebskosten ließen sich damit keineswegs darstellen.

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Kurz, Merkin und Moews beschlossen, ihre GBR aufzulösen, setzten sich zusammen, machten eine Art Schlussrechnung, ermittelten ca. 30.000 DM gemeinsamer Schulden und einen gemeinsamen Kunstbesitz, der zum Schuldenausgleich reichen sollte. Gerhard Merkin beendete seine Geschäftstätigkeit, blieb allerdings als Vollhafter bis zum erfolgreichen Ausgleich der Verbindlichkeiten weiter drin. Ebenso wollte er als Maler weiterhin in der Galerie ausstellen und vertreten werden. Die Gemeinschaft GBR Merkin und Moews, „Gewerbe mit Kunstgegenständen im weiteren Sinn“ endete 1977, nach vier Jahren.

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1. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

MALEREI – zehn Künstler aus Norddeutschland und West-Berlin

DETLEF AUS DEM KAHMEN – Worpswede ROLAND DÖRFLER – Braunschweig PETER GRÄMER – West-Berlin INGE HÖHER – Bielefeld PETER JANSSEN – West-Berlin GERHARD MERKIN – Springe DIETMAR MÖWS – Springe EGON NEUBAUER – Hannover MATTHIAS SCHLEDE – West-Berlin STEFAN SCHWERDTFEGER – Hannover

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DETLEF AUS DEM KAHMEN, Tempera-bemalte Leinwandobjekte

DETLEF AUS DEM KAHMEN, Tempera-bemalte Leinwandobjekte

Zur Galerie- und Ausstellungseröffnung am 15. April um 20 Uhr sprachen Dr. Rudolf Lange (Journalist) und Peter Zimmermann (Stadtplaner)

16. April bis 17. Mai 1975

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488_3_95_galerie_ballhofstrasse8

Dietmar Moews „Ballhof-Galerie Hannover – Plädoyer einer Vaterstadt“ DMW 488.3.95 140 cm / 140 cm Öl auf Leinwand

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aus DMW-ARCHIV 1975

2.+ 3. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

EGON NEUBAUER 1945 -1975

BILDER PLASTIKEN OBJEKTE im KUBUS an der Aegidienkirche

23. Mai bis 29. Juni 1975

ZEICHNUNGEN AQUARELLE GRAFIK in der Galerie Merkin-Möws am Ballhof

23. Mai bis 23. August 1975

Zur Ausstellungseröffnung im KUBUS am 22. Mai 1975 um 20 Uhr sprach Senatsdirektor EBERHARD KULENKAMPF, Bremen

Es wurden ein farbiges PLAKAT sowie ein KATALOG mit 50 S/W-Abbildungen und einem Goethezitat von EGON NEUBAUER

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aus DMW-ARCHIV 1975

4. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

PETER MARGGRAF Plastische Objekte 75

2. September bis 17. Oktober 1975

Es erschien ein S/W-PLAKAT und ein KATALOG mit Abbildungen und Textzitaten von Walt Whitman

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aus DMW-ARCHIV 1975

5. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

GEFUNDENE INNENBILDER

GÜNTER MERKIN DIETMAR MÖWS EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER

17.November bis 24. Dezember 1975

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aus DMW-ARCHIV 1976

6. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

GERHARD MERKIN BILDER

Es erschien ein KATALOG S/W

20. Januar bis 6. März 1976

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aus DMW-ARCHIV 1976

7. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

PETER GRÄMER BILDER

Es erschien ein Katalog

15. Mai bis 7. August 1976

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aus DMW-ARCHIV 1976

8. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

ROLF-REINER MARIA BORCHARD FOTOGRAFIERT

GESICHTER DER WÜSTE

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Kurt Sohns Maler, Umbo Photograf, Rolf Reiner Maria Borchard Lyriker Rolf Reiner Maria Borchard

11. – 27. August 1976

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aus DMW-ARCHIV 1976

9. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

HERMANN WALDENBURG

13. Oktober bis 13. November 1976

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aus DMW-ARCHIV 1976

10. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

Weihnachtsausstellung „GEFUNDENE INNENBILDER“

EGON NEUBAUER GERHARD MERKIN GÜNTER MERKIN REINHARD FUHRMANN BRIGITTE HEIN PETER JANSSEN PETER GRÄMER DIEMAR MÖWS ROLF REINER MARIA BORCHARD

24. November bis 24. Dezember 1976

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aus DMW-ARCHIV 1977

11. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

NEUE BILDER

BERNHARD DÖRRIES REINHARD FUHRMANN PETER GRÄMER BRIGITTE HEIN PETER MARGGRAF GERHARD MERKIN DIETMAR MOEWS EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER HERMANN WALDENBURG

7. Januar 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

12. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

MUSIKAUSSTELLUNG BILDER OBJEKTE MUSIK

GERHARD MERKIN GÜNTER MERKIN DIETMAR MOEWS EGON NEUBAUER

22. Januar bis 19. Februar 1977

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1. Konzert in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

MUSIK von JOHN CAGE

AUSFÜHRENDE: HANS JÖRN BRANDENBURG HERMANN KRETZSCHMAR HANS-ULRICH SCHÄFER BERTHOLD TÜRCKE ECKARD LISS STEFAN SCHMITT

Konzerttermin zur Ausstellungseröffnung am 22. Januar 77, 20 Uhr

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aus DMW-ARCHIV 1977

13. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

BRIGITTE HEIN

25. Februar bis 26. März 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

14. Ausstellung Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

REINHARD FUHRMANN

Es erschien ein Katalog

29. März bis 7. Mai 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

15. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

STEFAN SCHWERDTFEGER Bilder Plastiken Zeichnungen

Es erschien ein Katalog

15. Mai bis 16. Juni 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

16. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

PETER JANSSEN Zeichnungen Skizzenr

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aus DMW-ARCHIV 1977

17. Ausstellung im KUBUS Aegidienkirche Galerie Merkin-Möws Hannover

PETER JANSSEN Bilder Aquarelle

Es erschien ein Katalog mit dem Gesamtverzeichnis der Handzeichungen und einem Text von GERD WINKLER

Begrüßung zur Eröffnung, 12. August 1977, 20 Uhr

Prof. Dr. Karl-Ernst Bungenstab Kulturdezernent der Stadt Hannover

Einführung zur Ausstellung

Dr. Joachim Büchner Direktor des Kunstmuseums Sprengel

PETER JANSSEN war anwesend

12. August bis 11. September 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

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Sonderausstellung der Galerie Merkin-Moews auf der IKI Köln 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

18. + 19. Ausstellung NDR-Funkhaus und Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

DIETMAR MÖWS Bildarchitektur gemalt collagiert gezeichnet

SCHLEPPFLUG einer Himmelskollage über Niedersachsen und Hessen von Hannover zur Documenta nach Kassel

Es erschienen ein Katalog und ein Plakat

10. September – 7. Oktober 1977

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aus DMW-ARCHIV 1977

20. Ausstellung Galerie Merkin-Möws Hannover Altstadt

GEFUNDENE INNENBILDER“ – Weihnachtsausstellung

GERHARD MERKIN DIETMAR MOEWS EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER

Musikprogramm:

11. November bis 15. Januar 1978

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DIETMAR MOEWS – Galerie M Hannover 1973 -1975

Mai 21, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4438

am 21. Mai 2014

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Dietmar Mows Gründerzeit

Dietmar Möws Gründerzeit

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aus dem DMW-ARCHIV

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Galerie M Hannover 1973-1975

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Galerie M Hannover-Linden Deisterstraße 60 Neue Kunst - Alte Möbel

Galerie M
Hannover-Linden
Deisterstraße 60
Neue Kunst – Alte Möbel

1. Ausstellung Gründung Galerie M

2. Ausstellung EGON NEUBAUER

3. Ausstellung STEFAN SCHWERDTFEGER

4. Ausstellung JOBST TILMANN

5. Ausstellung PETER MARGGRAF

6. Ausstellung Weihnachten 1973

BERNHARD DÖRRIES INGE HÖHER PETER MARGGRAF GERHARD MERKIN EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER – Malerei, Objekte aus Holz

7. Ausstellung GERHARD MERKIN

8. Ausstellung INGE HÖHER

9. Ausstellung PETER GRÄMER

10. Ausstellung DETLEF AUS DEM KAHMEN

11. Ausstellung PETER JANSSEN

Sonder- Ausstellung der Galerie Merkin-Möws auf dem 5. KUNSTMARKT GÖTTINGEN 1974

mit DÖRRIES, HÖHER, JANSSEN, MARGGRAF, MERKIN, MÖWS, NEUBAUER, SCHWERDTFEGER

12. Ausstellung ROLAND DÖRFLER

13. Ausstellung DIETMAR MÖWS

14. Ausstellung Weihnachtsausstellung – BERNHARD DÖRRIES PETER GRÄMER PETER JANSSEN GERHARD MERKIN DIETMAR MÖWS PETER MARGGRAF STEFAN SCHWERDTFEGER WILHELM HORCHLER

15. Ausstellung PER GERNHARDT

16. Ausstellung MATTHIAS SCHLEDE

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Galerie M - Innen Neue Kunst - Alte Möbel Marggraf Merkin Tilmann

Galerie M – Innen
Neue Kunst – Alte Möbel
Marggraf Merkin Tilmann

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Galerie M Hannover 1973 – 1975

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Im Frühjahr des Jahres 1973 trafen sich Gerhard Merkin (geb. 1950) und Dietmar Möws (geb. 1950) – zwei frühere Schulfreunde aus Springe – in Hannover, nahe der Universität im Gemütlichen Eck, der Studenten-Kneipe von Professor Jobst Meyer. Sie gründeten eine GBR mit dem Gewerbezweck „Neue Kunst alte Möbel / Kunst im weiteren Sinn“ um in Hannover-Linden ein Ladenlokal als Galerie zu eröffnen.

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Sie nannten es Galerie M und wollten eigene Kunst und gebrauchte Möbel verkaufen.

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Hannoversche Allgemeine Zeitung im Mai 1973: Die jungen Maler, sitzend Gerhard Merkin (22), stehend Dietmar Möws (22)

Hannoversche Allgemeine Zeitung im Mai 1973: Die jungen Maler, sitzend Gerhard Merkin (22), stehend Dietmar Möws (22)

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Gerhard Merkin, gelernter Tischler, befand sich noch in seinem Studium an der Fachhochschule Hannover, zum Innenarchitekten, Dietmar Moews hatte sein Wasserbau-Ingenieurstudium an der Fachhochschule Bielefeld abgeschlossen und studierte an der Technischen Universität Hannover (heute Leibniz-Universität) Bauingenieurwesen und Erziehungswissenschaften am LBS.

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Dreimal M in Langeleben, M. (11), Dietmar Möws (11), Gerhard Merkin (11)

Dreimal M in Langeleben,
M. (11), Dietmar Möws (11), Gerhard Merkin (11)

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Merkin und Möws waren mal gemeinsam in Springe eingeschult worden, besuchten beide die Realschule, gemeinsame Klassenfahrten, spielten in ihrer selbstgegründeten Springer Beatband, namens Mercy L. s. d.

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Gerhard Merkin, Linkshänder mit Beatles-Baß und Dietmar Moews in der Aula der Heinrich-Göbel-Kreisrealschule Springe

Gerhard Merkin, Linkshänder mit Beatles-Baß und Dietmar Moews in der Aula der Heinrich-Göbel-Kreisrealschule Springe

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Dietmar Moews fuhr damals, 1973, zwei Autos, einen Fiat 850 Sport Coupé und einen alten VW-Käfer sowie einen ambulanten Holzschuh-Handel.

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Der Zweitwagen VW 1200 für 40 Mark gekauft, diente zwei Jahre der Galerie M

Der Zweitwagen VW 1200 für 40 Mark gekauft, diente zwei Jahre der Galerie M

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Mit diesen Autos, dem großzügigen Benzinrecht auf Rechnung seines Vaters Günter Möws und den

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Holzschuhen, die jeden Samstag Morgen auf dem hannoverschen Flohmarkt und im privaten Direktmarketing, aus dem Auto heraus, verkauft wurden, konnten die Galeriekosten aufgefangen

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Dietmar Moews trägt holländische Holzschuhe nach Venedig

Dietmar Moews trägt holländische Holzschuhe nach Venedig

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werden und –  mit den Sperrmüllterminen für die Beschaffung der „Alten Möbel“ begannen die beiden jungen Künstler gemeinsam den öffentlichen Kunstweg.

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Galerie M Deisterstraße 60 Hannover-Linden

Galerie M
Deisterstraße 60
Hannover-Linden

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6549&action=edit

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Die Galerie M befand sich in dem Haus in Hannover-Linden, Deisterstraße 60, der Erbengemeinschaft Geschwister Hausmann. Sie bestand aus zwei ebenerdigen Räumen von insgesamt 60 Quadratmetern, wunderschön in Beige und Englischrot im Schachbrettmuster gefliest, kleinem Abstellraum, Toilette, Ofenheizung, Schaufenster zur Deisterstraße, die sie mieteten.

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NEUERÖFFNUNG

Galerie M

Deisterstraße 60

NEUE KUNST

ALTE MÖBEL

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aus DMW-ARCHIV 1973

1. Ausstellung in der Galerie M

BILDER GRAFIK OBJEKTE von MARGGRAF MERKIN TILMANN

die erste Ausstellung vom 2. bis 30. Mai 1973 zeigte

INHABER MERKIN MÖWS

Täglich außer Sonntag von 15 bis 18 Uhr

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Neueröffnungs-Plakat Galerie M, Mai in Hannover 1973

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GERHARD MERKIN Orangenzweige über Komode", Öl auf Leinwand, 1973 (über dem "alten Möbel" in der Galerie M

GERHARD MERKIN
Orangenzweige über Kommode“, Öl auf Leinwand, 1973 (über dem „alten Möbel“ in der Galerie M

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GERHARD MERKIN "Efeuranken über der Kommode", Öl auf Leinwand, 1973 daneben PETER MARGGRAF "Bleistiftzeichnungen, 1973 sowie "alte Möbel"

GERHARD MERKIN „Efeuranken über der Kommode“, Öl auf Leinwand, 1973 daneben PETER MARGGRAF „Bleistiftzeichnungen, 1973 sowie „alte Möbel“

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PETER MARGGRAF hatte verschiedene Körper-Abgüsse über Kautschuk in Polyester-Abwicklungen und diese in entsprechende geöffnete Kästen montiert. Es ergaben sich ideale Möglichkeiten die Galerieräume und Raumsituationen zu gestalten.

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PETER MARGGRAF "Objektkasten -Akt" 1973 sowie Handzeichnung

PETER MARGGRAF
„Objektkasten-Akt“ 1973
sowie Handzeichnung

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PETER MARGGRAF Polyester-Körper und Radierungen

PETER MARGGRAF
Polyester-Körper 1973
und Radierungen

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PETER MARGGRAF "Objektkasten" 1973 sowie Handzeichnungen

PETER MARGGRAF
„Objektkasten“ 1973
sowie Handzeichnungen

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Gerhard Merkin links nebst Mittelstück und Dietmar Möws in der ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG der Galerie M

Gerhard Merkin links nebst Mittelstück und Dietmar Möws in der ERÖFFNUNGSAUSSTELLUNG der Galerie M

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Bild

DIETMAR MOEWS „Die Galerie M Hannover Deisterstraße 60“ DMW 487.7.88 140 cm / 140 cm Öl auf Leinwand

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aus DMW-ARCHIV 1973

2. Ausstellung in der Galerie M

EGON NEUBAUER – Objekte aus Holz und Blei, Zeichnungen Graphik

4. – 30. Juni 1973

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Egon Neubauer, der schon einmal eine Galerie in Hannover mitgestaltet hatte – die seines Schwagers und Innenarchitekturstudenten Dieter Brusberg, dem späteren international bekannten Kunsthändler und Galeristen Brusberg in Hannover und Galerie Brusberg Berlin Ku’damm – hatte die Objekte für seine erste Ausstellung in der Galerie M extra für diese Galerieräume ausgelegt.

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Neuabauer-Plakat Künstleroffset

Neuabauer-Plakat Künstleroffset

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Passend zum Grundriss, zu dem sehr schönen Fliesenboden, und mit kleinen Arrangements von Stühlen und Bleiobjekten, entstand ein Muster einer Ausstellung. Es wurde auch zur qualitativen Verpflichtung für die folgenden Ausstellungen von Künstlern, die den Ansprüchen oft nicht genügten.

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Zweig und Apfel, Klavierdeckel und Bleiapplikation nach Lukas Cranach, 152 cm / 205 cm, Verkaufspreis DM 5000.-

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 Iris Germanica, Blei auf Stutzflügel-Deckel, 1973, 80 cm / 135 cm, Verkaufspreis 3000.-; ganz rechts Laubgewind, Bleiblattwerk um Spiegel, 1973, 65 cm / 85 cm, Verkaufspreis 1500.-

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Tischdecke aus Blei 50 cm / 50 cm / 50 cm, 1973, Verkaufspreis DM 1000.-

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Der 53-jährige Maler Egon Neubauer (geb. 1920 in Magdeburg, gest. 1991 in Hannover) war Lehrbeauftragter in der Innenarchitektur an der Werkkunstschule Hannover. Dort war er Lehrer des jungen Gerhard Merkin. Egon Neubauer wurde freundschaftlicher Mitgestalter der Galerie M. Es ergab sich eine jahrelange intensive Zusammenarbeit. Dietmar Moews machte monatelang Bilder-und Objekte-Restaurierungen für eine gemeinsame große Ausstellung, die dann mit einem Katalog von Egon Neubauer, im Jahr 1975, im KUBUS der Stadt Hannover stattfand.

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EGON NEUBAUER

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DIETMAR MOEWS

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Merkin und Möws nahmen Neubauer und dessen Freund Bernhard Dörries in das Ausstellungsprogramm ihrer Galerie auf. In der Folge von Dörries kamen noch dessen Schüler Inge Höher und Per Gernhardt hinzu.

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EGON NEUBAUER "Schattenspiel, 130 cm / 185 cm, Öl auf Lenwand, um 1972 in Hannover gemalt

EGON NEUBAUER „Schattenspiel, 130 cm / 185 cm, Öl auf Leinwand, um 1972 in Hannover gemalt, Verkaufspreis DM 3500.-

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EGON NEUBAUER „Efeublätter“, 130 cm / 185 cm, ca. 1972 in Hannover gemalt, Verkaufspreis DM 3500.-

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EGON NEUBAUER „Waschschüssel“, 130 cm / 185 cm, Öl auf Leinwand, ca. 1972 in Hannover gemalt, Verkaufspreis DM 3500.-

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Wilder Wein. Blei auf Holz, 120 cm /175 cm, 1973, Verkaufspreis 4.000.-

EGON NEUBAUER „Wilder Wein“ Blei auf Holz, 120 cm /175 cm, 1973, Verkaufspreis 4.000.-

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Hannoversche Allgemeine Zeitung mit Blei/Holzobjekt Weinblätter von EGON NEUBAUER, kopfüber

Hannoversche Allgemeine Zeitung mit Blei/Holzobjekt Weinblätter von EGON NEUBAUER, kopfüber

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Zeichnung Mme Moitessier, nach Ingres

Zeichnung Mme Moitessier, nach Ingres

Bleistift auf Karton, 62 cm  / 90 cm, Verkaufspreis 400,-

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Dr. Rudolf Lange, Feuilletonleiter, Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über EGON NEUBAUER in der Galerie M.

Dr. Rudolf Lange, Feuilletonleiter, Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über EGON NEUBAUER in der Galerie M.

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Der große Andrang von hannoverschen Kunstschaffenden, die staunend und zunächst neugierig mal vorbeischauten und dann Interesse äußerten, gerne mitmachen zu wollen, passte auch qualitativ nicht. Die jungen Peter Marggraf, der Bildhauerei bei Rogge studierte, und Jobst Tilmann Meyer aus Springe, der sich Fantasielandschaften malte, blieben künstlerisch entfernt. Marggraf machte später Buchkunst mit besonderen Papieren und Einbänden, Tilmann ging bald zur wilden Malerei über.

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Dennoch entstand eine eindrucksvolle Reihe bedeutender Kunstereignisse – wo neueste Werke eine besondere MODERNE des zwanzigsten Jahrhunderts markierten, aus heutigem Rückblick als die sinnliche Poesie der POSTMODERNE erkennbar ist, mit bestimmtem Bezug zur POP ART und zum KAPITALISTISCHEN REALISMUS: Wir nannten es: POESIE DER EINFACHEN DINGE.

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EGON NEUBAUER war also der zunächst schwerhörige Zugang zum organisierten Kunstbetrieb in Deutschland und speziell in Hannover für Dietmar Moews. Dabei waren es auch hintergründige soziale Zusammenhänge und personelle Machtaspekte, wie sie Merkin und Möws bis dahin fremd waren (die Hannoversche Allgemeine Zeitung, die SPD, der Rotary-Club, Lions-Club, der Kunstverein Hannover und seine Intrigen, spezielle 68er Spaghetti-Esser-Kreise, Architekten und Design- und Möbelhäuser, städtische Amtsträger und Begehrliche, die erste Einladung zum jährlichen Presseball und Anfrage nach Tombola-Stiftungen).

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Merkin, Möws und Neubauer verbrachten jede freie Stunde zusammen – in der Deisterstraße oder in Neubauers Atelier in der Werkkunstschule in Herrenhausen und widmeten sich der Kunst und dem Galerie-Wunschprogramm. Dabei lag oft der Kunstvereins-Katalog der Frühjahrsausstellung 1972, vom Künstlerhaus in der Sophienstraße, auf dem Tisch. Diese Ausstellung hatten wesentlich Neubauer und Dörries und Kurt Sohns für den Beirat des Kunstvereins zusammengestellt.

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Es war eine Art Dörriesschule der Berliner Kunsthochschule am Steinplatz (heute Universität der Künste). Darin fanden sich neben Dörries und Neubauer, Inge Höher, Per Gernhardt, als Meisterschüler, dazu Professor-Freund von Berlin der 1950er, Peter Janssen, dessen Meisterschüler Peter Grämer, Detlef aus dem Kahmen, Georg Hoppenstedt, es waren ausgewählt in der Frühjahrsausstellung 1972 auch Stefan Schwerdtfeger, Hermann Waldenburg, Kurt Sohns.

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Wir machten Atelierbesuche. Beispielsweise waren wir zu Dritt in Düsseldorf bei Carolus Lodenkämper, besuchten zu Zweit Peter Janssen in seinem Hochschulatelier und zu hause, Peter Grämer in der Estnischen Botschaft am Bendlerblock häufig, Max Kaminski in Berlin, trafen Peter Berndt in Berlin, Rolf Fässer in Berlin, die Galerie Schüler oder Anselm Dreher in Wilmersdorf, Hermann Waldenburg in Kreuzberg und Catherina Cosin im Wedding, Nikolaus Störtenbecker in Schleswig-Holstein, Klaus Singhoff kam in die Deisterstraße. Es entfaltete sich überwölbend und beglückend.

In den 1970er Jahren wurde damit das freie Berlin zu einem ständigen Autoreiseziel für Gerhard Merkin und Dietmar Moews, der Zwiebelfisch am Savignyplatz zum „Büro“, das Atelier von Peter Grämer in der Ruine der estnischen Botschaft am Tiergarten, wo die Nutten standen, und die Berliner Zimmer am Kaiserdamm 26 von Peter Janssen, einer ehemaligen Hermann Göring-Wohnung, zu Dauerbezugspunkten von Hannover aus. Die Nacht- und Nebeltouren durch die „DDR-Transit-Schikanen“ gehörten zur speziellen damaligen Kunstfront-Erlebnisse-Routine. Die Grenzkontrollen der Bildertransporte hatten stets den Charakter von Fluchthilfeverdacht und stundenlangen Ungewissheiten. Dietmar Moews hatte sich angewöhnt, bei jeder West-Berlin-Session mindestens einmal kurz die Grenze aufzusuchen, meist im Wedding, manchmal in Kreuzberg, um die Mauer umzupinkeln. Es hat letztlich bis 1989 gedauert.

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KAROLUS LODENKÄMPER Atelierbesuch in Düsseldorf 1974

KAROLUS LODENKÄMPER
Atelierbesuch in Düsseldorf 1974

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Peter Janssen, überlebender Nazi-Juden-Flüchtling in der Rheinischen Sezession bei Mutter Ey, Student der Düsseldorfer Akademie bei Heinrich Nauen, Jan Thorn-Prikker und Karl Ederer sowie in Paris an der Academie de la Grande Chaumiére bei André Dunoyez de Segonzac.

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DUNOYEZ DE SECONZAC

DUNOYEZ DE SECONZAC

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Janssen und dessen Frau Elsa hatten eine besondere Affinität zu Dietmar Moews (Gastaufenthalt in Gran Canaria).

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DIETMAR MOEWS und PETER JANSSEN in der Stadthalle Hannover vor dem "Agavenstrand"

DIETMAR MOEWS und PETER JANSSEN in der Stadthalle Hannover vor dem „Agavenstrand“

Janssens verhielt sich seinen Meisterschülern gegenüber ziemlich bedeckt, außer mit wiederholten nachhaltigen Empfehlungen des Malers Frank Suplie, zu dessen Kunst wir keinen Draht fanden. Dietmar Moews ist der einzige junge, der nicht offiziell Janssenschüler war, dem Janssen damals eine Empfehlung zur staatlichen Förderung schrieb.

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Merkin und Möws fanden Kontakt zu dem Zeichner Roland Dörfler, Professor an der HfBK in Braunschweig, dessen Karton-Bilder auf Rohleinen ihnen gefielen, die sie ausstellten. Dörfler und der Filmprofessor Büttenbender nahmen die beiden als Meisterschüler an. Sie trafen sich nur zeitweise. Hierdurch entstand auch Dietmar Möws‘ Freundschaft mit dem Malerprofessor Alfred Winter-Rust, den er später in der Ballhof-Galerie Hannover ausstellte.

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Ferner war ein Bekannter von Egon Neubauer, der Architektur-Bildhauerei-Professor der Technischen Universität Hannover, Stefan Schwerdtfeger, hinzugekommen, ein Kurt Sohns-Schüler, der ebenfalls ambitionierte Schüler mitbrachte. Rolf Ude, Rolf Reiner Maria Borchardt, Norbert Schittek machten mit Objekten, Zeichnungen, Fotoreihen, Filmwerken die Gratwanderung von freiem Kunstschaffen und Sprung zum Hochschulprofessor experimentierfreudig und engagiert mit.

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aus DMW-ARCHIV 1973

3. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

STEFAN SCHWERDTFEGER – Bilder Objekte und Grafiken

4. – 28. Juli 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER „Brandhaus“ (im Schaufenster: schwarzes Modell für eine Bronze) 1973

Eine der raren Fotoaufnahmen des VW 1200, mit dem die Galerie bestritten wurde. vor dem Schaufenster, Deisterstraße 60 – lässt erkennen, dass die Foto-Kontaktabzüge seitenverkehrt sind; der Wagen steht vorschriftsmäßig in Fahrtrichtung am rechten Fahrbahnrand.

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STEFAN SCHWERDTFEGER "Balkonhaus", Holzobjekt mit Acryl angemalt, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, seitenverkehrt,
„Balkonhaus“, Holzobjekt mit Acryl angemalt, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER, "Fenster", Acryl auf Leinwand, 1972

STEFAN SCHWERDTFEGER, „Fenster“, Acryl auf Leinwand, 1972

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STEFAN SCHWERDTFEGER „Siesta“, Acryl auf Holz, 71 cm /60 cm, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER "Siesta", Acryl auf Holz, 71 cm /60 cm, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER „Siesta“

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STEFAN SCHWERDTFEGER, Hannoversches Rathaus eingeschneit, bemalte Postkarte 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, Hannoversches Rathaus eingeschneit, Siebdruck auf Foto- Postkarte 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER, bemalte Postkarte, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, Siebdruck auf Foto- Postkarte, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER, Wolkenhaus, Ziegeltonplastik ca. 10 cm hoch, gebrannt, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, Wolkenhaus, Ziegeltonplastik ca. 10 cm hoch, gebrannt, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER, "Wolkenhaus", gebrannter Ziegelton, ca. 10 cm hoch, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, „Wolkenhaus“, gebrannter Ziegelton, ca. 10 cm hoch, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER, "Hausfrau", Bronce, ca.10 cm hoch, Briefbeschwerer

STEFAN SCHWERDTFEGER, „Hausfrau“, Bronce, ca.10 cm hoch, Briefbeschwerer

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STEFAN SCHWERDTFEGER, "Hausfrau", Bronce, ca. 10 cm hoch, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, „Hausfrau“, Bronce, ca. 10 cm hoch, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER "Tilsandete Kirke", übermalte Postkarte, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER „Tilsandete Kirke“, übermalte Postkarte, 1973

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STEFAN SCHWERDTFEGER, "Tilsandete Kirke", übermalte Postkarte, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, „Tilsandete Kirke“, übermalte Postkarte, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, "Hausfassade", geschweißter Stahl 15 / 17,5 / 10 cm, 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER, „Hausfassade“, geschweißter Stahl 15 / 17,5 / 10 cm, 1973

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Innenstadt-Unterquerung "Passerelle", Konzept SCHWERDTFGER / LINDINGER, in der HAZ

Innenstadt-Unterquerung „Passerelle“, Konzept SCHWERDTFEGER / LINDINGER, in der HAZ

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Dr. Rudolf Lange: "Spiel, Spaß und doch ernsthaft" in Hannoversche Allgemeine Zeitung

Dr. Rudolf Lange: „Spiel, Spaß und doch ernsthaft“ in
Hannoversche Allgemeine Zeitung

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aus DMW-ARCHIV 1973

4. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

JOBST TILMANN – Graphik

4. – 29. September 1973

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JOBST TILMANN "Landschaft" 80cm / 70 cm, öl auf Leinwand, 1972

JOBST TILMANN
„Landschaft“
80cm / 70 cm, öl auf Leinwand, 1972

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Dietmar Moews links, Gerhard Merkin am Grafikständer mit einer Ausstellungsbesucherin der ersten Ausstellung

Dietmar Moews links, Gerhard Merkin am Grafikständer mit einer Ausstellungsbesucherin der JOBST TILMANN-Ausstellung

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Gerhard Merkin links, Dietmar Moews zeigt eine Grafik von Neubauer

Gerhard Merkin links, Dietmar Moews zeigt eine Grafik von Neubauer

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aus DMW-ARCHIV 1973

5. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

PETER MARGGRAF – Plastik und Grafik

3. – 27. Oktober 1973

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EINLADUNGSKARTE

EINLADUNGSKARTE

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PETER MARGGAF Bleistiftzeichnungen 1973

PETER MARGGAF Bleistiftzeichnungen 1973

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Plastische Objekte

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PETER MARGGRAF "Torso 2",16 cm / 70cm / 70 cm, Polyester, 1972

PETER MARGGRAF
„Torso 2“, 16 cm / 70cm / 70 cm, Polyester, 1972

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PETER MARGGRAF "Torso 5" Polyester, Auflage 6 Stück, 1973

PETER MARGGRAF
„Torso 5“ Polyester,
Auflage 6 Stück, 1973

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PETER MARGGRAF "Torso", Polyester 1972

PETER MARGGRAF
„Torso“, Polyester
1972

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PETER MARGGRAF "Torso", Polyester 1973

PETER MARGGRAF
„Torso“, Polyester
1973

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PETER MARGGRAF "Puppenkopf", Polyester Auflage 6 Stück, 1973

PETER MARGGRAF
„Puppenkopf“, Polyester
Auflage 6 Stück, 1973

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Radierungen

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PETER MARGGRAF Mappe mit handkolorierten Radierungen 1973

PETER MARGGRAF
„Le Tout Petit Matin“ Mappe mit drei handkolorierten Radierungen Auflage 10, 1973

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PETER MARGGRAF Radierung Le Tout Petit Matin 1973

PETER MARGGRAF
handkolorierte Radierung aus der Mappe
„Le Tout Petit Matin“ 1973

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PETER MARGGRAF Radierung aus der Mappe Le Tout Petit Matin 1973

PETER MARGGRAF
handkolorierte Radierung aus der Mappe
„Le Tout Petit Matin“ 1973

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PETER MARGGRAF handkolorierte Radierung aus der Mappe"Le Tout Petit Matin", 1973

PETER MARGGRAF
handkolorierte Radierung aus der Mappe“Le Tout Petit Matin“, 1973

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PETER MARGGRAF Radierung 1973

PETER MARGGRAF
Radierung, Auflage 5 Stück, 1973

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PETER MARGGRAF Radierung 1973

PETER MARGGRAF
Radierung 1973

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HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG Rezension Ursula Bode

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Rezension Ursula Bode

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aus DMW-ARCHIV 1973

6. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

BERNHARD DÖRRIES INGE HÖHER PETER MARGGRAF GERHARD MERKIN EGON NEUBAUER STEFAN SCHWERDTFEGER – Malerei, Objekte aus Holz und Blei, Plastik, Zeichnungen, Graphik

20. November – 29.Dezember 1973

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PLAKAT zu Weihnachten in der Galerie mit Siebdruckfrüchten von EGON NEUBAUER auf Spiegelblech als Baumschmuck zum Aussägen

PLAKAT zu Weihnachten in der Galerie
mit Siebdruckfrüchten von EGON NEUBAUER auf Spiegelblech als Baumschmuck zum Aussägen

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EINLADUNGSKARTE

EINLADUNGSKARTE

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Hannoversche Allgemeine Zeitung Ausstellungsankündigung

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STEFAN SCHWERDTFEGER Bemalte Fassaden-Objekte 1973

STEFAN SCHWERDTFEGER
Bemalte Fassaden-Objekte 1973

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EGON NEUBAUER Offset-Seriegrafie

EGON NEUBAUER
Offset-Seriegrafie

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EGON NEUBAUER Offset-Seriegrafie

EGON NEUBAUER
Offset-Seriegrafie

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EGON NEUBAUER Offset-Seriegrafie

EGON NEUBAUER
Offset-Seriegrafie

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EGON NEUBAUER Offset-Seriegrafie

EGON NEUBAUER
Offset-Seriegrafie

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BERNHARD DÖRRIES AQUARELL Stilleben

BERNHARD DÖRRIES
AQUARELL
Stilleben

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aus DMW-ARCHIV 1974

7. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

Gerhard Merkin – Malerei und Graphik

8. – 31. Januar 1974

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GERHARD MERKIN "Efeuspiegel",Siebdruck auf Aluminiumblech, 1973

GERHARD MERKIN
„Efeuspiegel“,Siebdruck auf Aluminiumblech, 1973

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GERHARD MERKIN "Efeu", Siebdruck auf Tonkarton, 1974

GERHARD MERKIN
„Efeu“, Siebdruck auf Tonkarton, 1974

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Studienabschluss von GERHARD MERKIN bei EGON NEUBAUER 1973

Studienabschluss von GERHARD MERKIN bei EGON NEUBAUER 1973

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HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG Rezension

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Rezension

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GERHARD MERKIN 1973

GERHARD MERKIN 1973

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aus DMW-ARCHIV 1974

8. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

Inge Höher – Bilder Zeichnungen Grafik

20. Februar. – 23. März 1974

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INGE HÖHER „Melone II“ 120 cm / 95 cm, Tempera auf Leinwand 1973

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INGE HÖHER „Staffelei“ 140 cm / 105 cm, Tempera auf Leinwand

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INGE HÖHER „Vier Erdbeeren“, 100 cm / 120 cm, Tempera auf Leinwand

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INGE HÖHER „Regal“, dreifarbiger Siebdruck, 60 cm / 50 cm, 1974

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 INGE HÖHER „Ausblick“, Lithografie, 1973

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INGE HÖHER "Bett" Lithographie, 1973

INGE HÖHER „Bett“ Lithographie, 1973

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INGE HÖHER „Interieur“, Lithografie, 1972

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aus DMW-ARCHIV 1974

9. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

Peter Grämer – Bilder und Grafik

2. April – 4. Mai 1974

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aus DMW-ARCHIV 1974

10. Ausstellung in der Galerie M Merkin-Möws

Detlef aus dem Kahmen – Bilder

10. Mai – 1. Juni 1974

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Plakat der Ausstellung DETLEF AUS DEM KAHMEN

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Einladungskarte

Einladungskarte

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DETLEF AUS DEM KAHMEN "Stilleben: Rostige Hackmesser auf blausamtiger Drappierung", 50 cm / 60 cm, Tempera auf Leinwand 1974

DETLEF AUS DEM KAHMEN „Stilleben: Rostige Hackmesser auf blausamtiger Drappierung“, 50 cm / 60 cm, Tempera auf Leinwand 1974

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Detlef aus dem Kahmen "Landschaft bei Worpswede" 1974 Buntstiftzeichnung

Detlef aus dem Kahmen „Landschaft bei Worpswede“ 1974
Buntstiftzeichnung

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DETLEF AUS DEM KAHMEN „Fensterausblick mit Apfel“, Farbstiftzeichnung, 1974

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DETLEF AUS DEM KAHMEN "Worpsweder Fenster mit Äpfeln",Farbstiftzeichnung, 1974

DETLEF AUS DEM KAHMEN „Worpsweder Fenster mit Äpfeln“,Farbstiftzeichnung, 1974

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DETLEF AUS DEM KAHMEN "Worpsweder Landschaft", Farbstiftzeichnung, 1974

DETLEF AUS DEM KAHMEN „Worpsweder Landschaft“, Farbstiftzeichnung, 1974

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"Blaues Tuch und Hackmesser - bericht in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 12. Mai 1974

„Blaues Tuch und Hackmesser – Bericht in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 18. Mai 1974

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DETLEF aus dem KAHMEN in der Ausstellung "Neue Sinnlichkeit"

DETLEF aus dem KAHMEN
in der Ausstellung „Neue Sinnlichkeit“

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Inzwischen war von der galerie m des Alexander von Berswordt-Walrabe aus Bochum die Androhung einer einstweiligen Verfügung gegen Gerhard Merkin und Dietmar Möws den Namen Galerie M abzulegen, zugestellt worden. Er hatte einen Brief und einen Bildband „neue konkrete kunst der galerie m“ beigelegt (ganz chick, als TWEN-Abklatsch – es wirkte ältlich und nicht satisfaktionsfähig). Fortan figurierte die Galerie Merkin-Möws mit Bindestrich und dem intensiven Takt neuer Ausstellungen.

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aus DMW-ARCHIV 1974

11. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws

Peter Janssen – Bilder

7. Juni – 6. Juli 1974

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PETER JANSSEN Eitempera auf Leinwand 95 cm / 120 cm

PETER JANSSEN
Eitempera auf Leinwand
95 cm / 120 cm

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PETER JANSSEN "Loreley bei Sankt Goa", Tempera auf Leinwand 120 cm / 130 cm

PETER JANSSEN
„Loreley bei Sankt Goar“, Tempera auf Leinwand
120 cm / 130 cm

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PETER JANSSEN vor der Staffelei, BERLIN-Charlottenburg, Kaiserdamm 26, 1973

PETER JANSSEN
vor der Staffelei, BERLIN-Charlottenburg, Kaiserdamm 26, 1973

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aus DMW-ARCHIV 1974

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Sonder- Ausstellung der Galerie Merkin-Möws auf dem 5. KUNSTMARKT GÖTTINGEN 1974

mit DÖRRIES, HÖHER, JANSSEN, MARGGRAF, MERKIN, MÖWS, NEUBAUER, SCHWERDTFEGER

13. – 16. Juni 1974

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Katalog 5. Kunstmarkt Göttingen 1974

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Galerie M auf dem Kunstmarkt Göttingen 1974, Dietmar Moews, links und Gerhard Merkin

Galerie M auf dem Kunstmarkt Göttingen 1974, Dietmar Moews, links und Gerhard Merkin

Galerie M auf dem Kunstmarkt Göttimgen 1974, von links an der Wand, Stillleben von Dietmar Moews, Spiegel-Blei-Objekt von Egon Neubauer, Stillleben von Bernhard Dörries, Spiegel von Gerhard Merkin, Stillleben von detlef aus dem Kahmen mit Hackmessern, Palette mit Stuhlvon Dietmar Moews, Waschschüssel von Egon Neubauerm, Dietmar Moews links, Gerhard Merkin, Mitte

Galerie M auf dem Kunstmarkt Göttimgen 1974, von links an der Wand, Stillleben von Dietmar Moews, Spiegel-Blei-Objekt von Egon Neubauer, Stillleben von Bernhard Dörries, Spiegel von Gerhard Merkin, Stillleben von Detlef aus dem Kahmen mit Hackmessern, Palette mit Stuhl von Dietmar Moews, Waschschüssel von Egon Neubauerm,
Dietmar Moews links, Gerhard Merkin, Mitte

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PETER MARGGRAF 1974, Plastische Objekte, lebensgroße Polyesterabwicklungen in Holz-Kubus

PETER MARGGRAF 1974, Plastische Objekte, lebensgroße Polyesterabwicklungen in Holz-Kubus

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Gerhard Merkin,links und Dietmar Moews, im Hintergrund Kastanien-Oval von Egon Neubauer auf dem Kunstmarkt Göttingen 1974 mit der Galerie M Hannover

Gerhard Merkin,links und Dietmar Moews, im Hintergrund Kastanien-Oval von Egon Neubauer auf dem Kunstmarkt Göttingen 1974 mit der Galerie M Hannover

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aus DMW-ARCHIV 1974

12. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws

ROLAND DÖRFLER – Bilder

24. September – 25. Oktober 1974

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ROLAND DÖRFLER "Karton im Fenster" Farbe, Collage auf Leinwand, 1972

ROLAND DÖRFLER „Karton im Fenster“ Farbe, Collage auf Leinwand, 1972

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ROLAND DÖRFLER „Karton“ 115 cm / 95 cm, Farbe, Collage auf Leinwand 1973

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ROLAND DÖRFLER „Karton“ Mischtechnik 115 cm / 95 cm 1972

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ROLAND DÖRFLER „Karton“, Mischtechnik, 115 cm / 95 cm 1972

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ROLAND DÖRFLER „Karton“, Mischtechnik, 115 cm / 95 cm 1972

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A.F.T. in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am

„Schachteln mit Innenleben“ A.F.T. in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 10. Oktober 1974

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aus DMW-ARCHIV 1974

13. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws

DIETMAR MÖWS – Bilder

29. Oktober – 23. November 1974

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Zweifarbiger Siebdruck auf Tonkarton als Plakat

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https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6938&action=edit

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aus DMW-ARCHIV 1974

14. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws

Weihnachtsausstellung – BERNHARD DÖRRIES PETER GRÄMER PETER JANSSEN GERHARD MERKIN DIETMAR MÖWS PETER MARGGRAF STEFAN SCHWERDTFEGER WILHELM HORCHLER

Bilder Aquarelle Plastik Grafik

7. Juni – 6. Juli 1974

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WILHELM HORCHLER „Fensterausblick am Deister“, 100 cm / 125 cm, Öl auf Leinwand

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EGON NEUBAUER „Stuhl im Atelier“ 155 cm / 130 cm, Ölkreide/ Öl auf Leinwand, 1974

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BERNHARD DÖRRIES "Frühstücksstilleben" Öl auf Pappe, 50 cm / 70 cm, 1927, Staatlicher Kunstbesitz

BERNHARD DÖRRIES
„Frühstücksstilleben“ Öl auf Pappe, 50 cm / 70 cm, 1927, Staatlicher Kunstbesitz

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aus DMW-ARCHIV 1975

15. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws

PER GERNHARDT – Bilder

7. Januar – 8. Februar 1975

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PER GERNHARDT 200 cm / 125 cm Öl auf Leinwand 1974

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PER GERNHARDT 210 cm / 110 cm, Öl auf Leinwand 1975

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PER GERNHARDT 90 cm / 60 cm, Öl auf Leinwand 1974

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PER GERNHARDT Öl auf Leinwand, 1975

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PER GERNHARDT  „Kleines Fenster mit Vorhang“ 180 cm / 105 cm, Öl auf Leinwand 1975

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PER GERNHARDT „Vorhang I“, 200 cm / 120 cm, Öl auf Leinwand

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PER GERNHARDT „Stilleben“ 55 cm / 80 cm, Öl auf Leinwand

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HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG Rezension

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Rezension

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aus DMW-ARCHIV 1975

16. Ausstellung in der Galerie Merkin-Möws

MATTHIAS SCHLEDE – Bilder

22. Februar – 22. März 1975

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MATTHIAS SCHLEDE "Haustür" 1973 Aquarell/Gouche

MATTHIAS SCHLEDE
„Tür“ 1974
Aquarell/Gouache

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Mit dieser Ausstellung endete diese Zeit in Hannover-Linden.

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Anfang des Jahres hatte sich ein Entscheidungsprozess in der hannoverschen Stadtplanung zur Weiterentwicklung der Altstadt dahin zugespitzt, dass eine Gruppe junger Stadtplaner bewirkten, an den Ballhofplatz, wo bis dahin Hinterhofstimmung am Staatsschauspiel herrschte, junge Kunst anzusiedeln. Die Stadt Hannover hält dort, neben der evangelischen Landeskirche, erheblichen Immobilien- und Grundstücksbesitz, der durch die städtische Gemeinnützige Baugesellschaft verwaltet wird, folglich das Stadtplanungsamt dort relativ freie gestalterische Hand hatte. Schließlich entschied der Stadtrat auf Empfehlung des damaligen Stadtbaurats Professor Rudolf Hillebrecht, immerhin Träger des Pour le Merit für autogerechte Stadtentwicklung, sich für Merkin und Möws. Man holte also die Galerie M aus Hannover-Linden in den Altstadtkern, in der Erwartung von kultureller Belebung und Künstlerszenerie.

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Die Hintergründe erfuhr Dietmar Möws von seinem Vater, der als hannoverscher Stadtplaner in jenen Entscheidungssitzungen mitgearbeitet hatte. Damit kam ein kurzfristiger Umzug der Galerie M und die Neukoordination der bereits geplanten, nunmehr viel größeren Ausstellungen auf die beiden zu. Es war die bisherige „intime“ Qualität, mit den kostbaren Plakaten, und manch Anderes blieb auf der Strecke.

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Es benahmen sich auch Publikum und Künstlerfreunde anmaßender – es zeigten sich lokalspezifische Machtbegehrlichkeiten bei Neubauer, Dörries, Höher, Schwerdtfeger, den Schwerdtfeger-Mitarbietern, teils in lachhaften Attitüden. Es traten auch Stadtplaner und junge Architekten näher, die gute Ideen einbringen wollten. Ja, Merkin und Möws hatten es nun auch mit einem alljährlichen Altstadtfest Hannover zu tun, wo Lautstärke und Bierausschank gefragt waren. Inzwischen studierte Dietmar Möws in Göttingen Jurisprudenz und arbeitete als Mathematik- und Kunstlehrer in Springe an der Haupt- und Grundschule II.

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Schon mit den ersten Anzeichen dieser neuen Sinnlichkeit war es für Dietmar Moews‘ Sensibiltät nicht mehr möglich, hierin eine Zukunft zu sehen. Möws war sich sofort klar, für Eisenholzschneider nicht seine Liebe herzugeben.

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Gerhard Merkin wohnte immer noch in seinem Elternhaus in Springe, inzwischen graduierter Innenarchitekt, begann ebenfalls in Springe als Kunsterzieher nebenberuflich zu arbeiten. Aus dem Spiel der jungen Maler war ein ziemlich heftiger pausenloser Dauerlauf geworden. Es mussten sehr gute Bilder gemalt werden, es musste ständig mindestes Unterhaltsgeld her, der permanenter Auftritt im Rampenlicht einer Landeshauptstadt wurde sehr fordernd und dann auch überfordernd.

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Schließlich war diese ganze Arbeit aufopferungsvoll und Dietmar Moews trug mit dem Verkauf seiner eigenen Bilder wesentlich dazu bei, dass die Galerie Merkin-Möws in der Altstadt, Hannover Ballhofstraße 8, auf ihre Kosten kam.

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Der Zug rollte also mächtig, aber es zeichnete sich ab, dass auf mittlere Sicht bessere ertragsreichere Geschäfte unerlässlich waren. Und es wurde völlig klar, dass die weiteren Freunde überhaupt nicht daran dachten, irgendwelche genossenschaftliche Verantwortung zu übernehmen und zu tragen. Nein, sie machten unentgeltliche „gute Vorschläge“ oder wünschten Dies und Das.

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Daraus entstanden große Ausstellungsvorhaben. Kataloge sollten gemacht werden, der städtische KUBUS wurde hinzugebucht. Für die Lebenswerke von Egon Neubauer und Peter Janssen wurden Werksverzeichnisse erstellt. Ein riesiger Bogen nahm den Aufschwung.

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Dietmar Moews hatte sich nach seiner Ausstellung im November 1974 dem intensiven Studium des lothringischen Meisters Georges de La Tour gewidmet, sah zum wiederholten Mal „Joseph den Zimmermann mit dem Jesusknaben“, im Louvre, war in Epinal, Nantes und Nanci, wo diese Hell-Dunkel-Bilder mit dem Kerzenlicht, hauptsächlich in Frankreich verteilt, hängen. Bemerkenswert sind namenlose Kopien nach Georges de La Tour, die man überraschender Weise in der französischen Provinz finden kann, die auch als weniger extrem gut Gemaltes noch interessant sind und für umständliche Reisen entschädigen. Daraus gingen einige Nachempfindungen aus – eines davon hatte Egon Neubauer bekommen (Abbildung bei Galerieeinzug in der HAZ) – ein anderes blieb trotz hoher Kaufpreisgebote (bis zu DM 16.000.- im Jahr 1981) und wird hier gezeigt. Es war als Mittelteil einer Allegorie angelegt, blieb dann aber alleinstehend, weil sich Dietmar Moews entschied, nicht weiter mit altmeisterlichen Techniken zu experimentieren:

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DIETMAR MOEWS „Theatralische Sendung“ (nach Georges de La Tour) DMW 38.3.75, 162 cm / 192 cm, Kasein Tempera und Öl auf Leinwand, in Springe gemalt. PREIS AUF ANFRAGE

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Inzwischen hatte Dietmar Moews durch den Zusammenschluss von Freizeit-Fußballern in Springe die „MONTAGSMALER“ betrieben, die dann bald als Springe IV in der untersten niedersächsischen DFB-Liga mitspielten sowie Freundschaftsspiele veranstaltete. Dazu entstand hier dieses Plakat – dass der Montagsmaler gegen eine illustre Schickeria-Equipe um den Kunstsammler und Kleiderhändler Heinrich’s (Zapke) eine vehemente Schlacht in Springe austrug und die Montagsmaler gewannen die erste Halbzeit, Heinrich’s die zweite, fand in einer Kunstpause statt.

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Mit einem weiteren hannoverschen Lokalidol hatten die beiden Künstlergaleristen bald ständigen Umgang: WILHELM HAUSCHILD – Fotograf mit Hasselblad, Barett und Zigarette:

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WILHELM HAUSCHILD 1975 Fotograf (HAZ)

WILHELM HAUSCHILD
1975
Fotograf (HAZ)

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WILHELM HAUSCHILD in der GALERIE M, fotografiert von seiner Tochter VIOLA HAUSCHILD

WILHELM HAUSCHILD
in der GALERIE M, fotografiert von seiner Tochter VIOLA HAUSCHILD

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Mit der Einladung seines Freundes, dem Diakon und Kantor der Springer St. Andreaskirche, Eberhard Jäger, hatte Dietmar Moews als Chorsänger in der Kreiskantorei die Proben für die Oratorienaufführungen von Joseph Haydns „Die Schöpfung“ und Händels „Messias“ begonnen (jeden Dienstag abends) – eine sehr beglückende Erfahrung. Daraus entstand eine Schallplatte:

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D-50678 Köln am Rhein


Dietmar Moews BIOGRAFISCHE ANGABEN bei Wikipedia

Mai 5, 2014

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Dietmar Moews (*8. November 1950 in Lauenau) ist ein deutscher Künstler, Hafenbauingenieur, Jurist, promovierter Soziologe und Philosoph, lebte und arbeitete als Künstlergelehrter in Hannover. München, Magdeburg, Hamburg, Leipzig, Dresden, Berlin, seit 2012 in Köln, augenblicklich intensiv als Maler der Neuen Sinnlichkeit und als politischer Influencer mit dem Blog LICHTGESCHWINDIGKEIT bei Youtube und WordPress tätig, ferner Herausgeber der Zeitschrift für Kunst und Kultur >Neue Sinnlichkeit<. Besondere Stellung hat der umfangreiche, großformatige Bilderzyklus ZUGINSFELD, zu Otto Nebel und der Ächtung des Krieges. Dietmar Moews schreibt Theaterstücke sowie kulturkritische Prosa, „Friedrich Nietzsche der verspannte Ich-Tänzer“, „Die Stadtbaukunst der Dresdner nach 1990“, „Freiheit der Kunst?“, „Verirrte Kunsorganisation der Bundesrepublik Deutschland“. Dietmar Moews war Sänger und Gitarrist der Beatband Mercy LsD und THE BEADS.

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Schokoladen-Tester Dr. Dietmar Moews publiziert als unkäuflicher Tester hochwertige Bean-to-Bar-Schokoladen. Zu finden unter Schoki-Test >Dietmar Moews‘ Blog im Globus mit Vorgarten bei dietmarmoews  WordPress<

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DIETMAR MOEWS, Köln 2017

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Leben

Dietmar Moews wuchs in Springe am Deister, Landkreis Hannover, auf, studierte von 1969-1972 in Minden/Westfalen Verkehrswasserbau und schloss mit einer Studie und mit Entwürfen zu Ausbau- und Umgestaltung des Hafens von Insel Norderney zu einem Reiseverkehr- und Schutzhafen, Militärhafen (dieser Teil der Aufgabe wurde vom Autor in der Studie widerlegt) und Sportboothafen ab. Der Hafen wurde zwischen 1974 und 1977 nach Moews‘ Entwurfs-Plänen ausgebaut. Moews setzte von 1972-1974 seine Studien an der Technischen Universität Hannover (heute Leibniz Universität) im Bauingenieurwesen und im Höheren Lehramt fort. Von 1974 bis 1977 studierte er Rechtswissenschaften an der Georg-August Universität Göttingen sowie von

1976-1978 an der HfBK Braunschweig Malerei als Meisterschüler bei Prof. Roland Dörfler.

Dietmar Moews wurde im Jahr 1990 als externer Promovend und Stipendiat von Prof. Dr. Rudolph Bauer und der Universität Bremen eingeladen und mit einer organisationssoziologischen Grundlagen- sowie einer Fallstudie, mit dem Titel „Verirrte Kunstorganisation in der Bundesrepublik Deutschland und das BBK-Erlebnis“ im Jahr 2000 von der Universität Bremen zum Doktor der Philosophie promoviert. Gutachten wurden von Prof. Dr. Alphons Silbermann, Köln, Prof. Dr. Marlis Krüger, Bremen, Prof. Dr. Sigrid Schade-Tholen, Bremen/Basel, geschrieben.

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Werk

Seit 1973 nimmt Dietmar Moews fortwährend mit neuen Arbeiten am öffentlichen Kunstausstellungsbetrieb in aller Welt teil. Daneben organisiert und veranstaltet er Ausstellungen (Galerie M, Hannover-Linden; Ballhof-Galerie Hannover; U-Spielplatz der Künste Hannover Raschplatz 7 OPQ; Pandora Kunstprojekt München; Büro für Erdangelegenheiten Leipzig; Büro für Wasserangelegenheiten Magdeburg; Diesseits von Gut und Böse Dresden sowie Globus mit Vorgarten Berlin; Neue Sinnlichkeit Köln). Dietmar Moews nahm am Kunstmarkt Göttingen teil, am Kunstmarkt Hannover, an der IKI/Art Cologne Köln teil sowie an großen Bund Bildender Künstler Hannover sowie Niedersachsen- sowie Deutscher Künstlerbund Jahres-Ausstellungen. Ferner veranstaltete Dietmar Moews Konzerte mit alter und neuer Musik, mit Ladislav Kupkovic, Berthold Türcke, Michael Gees, John Gould, Thomas Schmidt-Kowalski, Sabine Meyer, Christoph Poppen, Andreas Staier, Rainer Wehle, Andrea Schneider-Hagel, Christine Kaulbach, Elsbeth Moser, Wolfgang Schneider, Lise Klahn, Georg Alexander Albrecht, Matthias Gawriloff, Jorge La Guardia, Wolfgang Stute, Andreas Junge, Gero Drnek, Dieter Driller u. a.

Schließlich gestaltete Dietmar Moews die internationale Initiative „Künstler für den Frieden – Künstler gegen Atomraketen“ sowie „Sportler für den Frieden“ (großes Friedenstreffen in der Dortmunder Westfalenhalle 1985 sowie „Künstler für den Frieden“ 1983 – 1985“ in Hannover (Katalog mit einem Vorwort von Herbert Schmalstieg).

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Malerei

Die Malerei von Dietmar Moews wurde als Pop Art im Kapitalistischen Realismus (David Hockney) der 1970er Jahre mit engen Bezügen zur Neuen Sachlichkeit (Bernhard Dörries), Jugendstil und Matisse (Egon Neubauer), Sonderexpressionismus (Mutter Ey / Peter Janssen) ausgeprägt. Das DietmarMoewsWerkverzeichnis (DMW) umfasst ca. 700 Werke, thematisch Stilleben, Landschaft, Portrait, Tiermotive sowie Bühnen-und Architekturbilder, technisch überwiegend Öl auf Leinwand-Malerei, Zeichnung, Aquarell, Collage, Photo. Das Flying-Flag Flugobjekt.

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Dietmar Moews – Staatliche Ankäufe und Kunstbezeugung

und sonstige staatliche Anerkennungen, die dem Maler Dietmar Moews zugekommen sind.

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ARMIN MOHLER, der Mitausleger der großen geistigen Karl-Friedrich-von-SIEMENS-STIFTUNG, dessen Spielart heute auch von SLOTERDIJK angereichert wird, hatte im Jahr 1980 über DIETMAR MOEWS und die NEUE SINNLICHKEIT in der Tageszeitung DIE WELT geschrieben:

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WEISSES ENGELCHENHEMD“

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„… wird von dem Maler Dietmar Moews (Jahrgang 1950) animiert. Er malt Bilder, die irgendwie an die Gemälde von Ringelnatz erinnern: eine klar erkennbare Welt, ohne surrealistische Falltüren, aber mit poetischem Witz, von dem man nicht genau weiß, ob er raffiniert oder naiv ist…“

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der Knallfrosch unter dem Schweif des dösenden Kulturlöwen…“

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Man sieht, die Provokation des Jasagens hat schon Methode. Das hannoversche Lokalidol Schwitters, Vater der unsterblichen Dichtung von „Anna Blume“, hat das Kostüm gewechselt: statt Collagen das weiße Engelchenhemd“ zit. ARMIN MOHLER 13. November 1980 DIE WELT – KULTUR

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Dietmar Moews „Agavenstrand“ DMW 56.13.76, 155cm / 287cm, Öl auf Leinwand, in Springe 1976 gemalt; Ankauf durch die Kunstkommission der Stadt Hannover/Sprengel-Museum im Jahr 1977, Standort Stadthalle Hannover. Kaufpreis DM 4.000.-

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Im Jahr 1989 wurde Dietmar Moews von der Universität Bremen als externer Doktorand zum Doktor der Philosophie, für eine sozialwissenschaftliche Generalstudie in der „Organisation der Kunst der Bundesrepublik Deutschland“ eingeladen. Im Jahr 1993 verließ Dietmar Moews seinen Bremer Betreuer Prof. Dr. Rudolph Bauer, arbeitete mehrere Jahre allein und fand dann die Freundschaft mit dem eminenten Soziologen Prof. Dr. Alphons Silbermann in Köln. Nach langem Streit und Kampf wurde Dietmar Moews zum „Dr. phil.“ durch die Universität Bremen promoviert.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

DIETMAR MOEWS „Ich liebe dich“ DMW 111.5.77. 170cm / 152cm, Öl auf Leinwand; im Jahr 1977 in Springe gemalt, 1978 von der Kunstkommission der Landeshauptstadt Hannover angekauft, Standort in der Stadthalle Hannover. Kaufpreis DM 4.000.-

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Staatliche Kunstförderung erhielt Dietmar Moews seitens der Stadt Hannover, des Landes Niedersachsen, der Stadt München, dem Land Sachsen-Anhalt und im Rahmen des Kulturföderalismus von der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Künstlerförderung des Bundespräsidialamts.

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Hiermit soll auf die unsachlichen Angriffe bei Wikipedia geantwortet werden, die in Sonderheit von WikiWatch im laienhaften Mobbing, auch aus Kreisen der Piratenpartei Deutschland, gegen Dr. Dietmar Moews erhoben worden sind.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

DIETMAR MOEWS „Canestra di Frutta“ Früchtekorb nach Caravaggio, DMW 50.7.76. 46cm / 64,5cm, Öl auf Leinwand, in Mailand und in Springe gemalt; im Jahr 1977 von der Kunstkommission des Landes Niedersachsen für die Staatssammlung gekauft. Kaufpreis DM 3.500.-

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Das Leben und das Werk eines Künstlers wird in allgemein unterschätztem Maß durch staatliche Organisation in der Wirkung bestimmt:

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Die organisierte Kunstförderung (OKF) der Bundesrepublik Deutschland strukturiert und dirigiert den gesamten volkswirtschaftlichen Finanzumfang zu etwa 95 Prozent Anteilen – nur ca. 5 Prozent sind private und informelle Finanzentscheidungen. Das bedeutet (wie bei der Bundeswehr: STAATSKUNST – die deutschen Bürger wissen das nicht).

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Im Jahr 1979 wurde Dietmar Moews von der Stadt Hannover eingeladen, in eine Grundsteinlegungs-Beigabe mit Kurztexten von zehn hannoverschen Künstlern einen Ehren-Beitrag für den Neubau des Modernen Kunstmuseums mit Sammlung Sprengel, Hannover am Maschsee – heute „Sprengel-Museum“ zu stiften. Es wurde Dietmar Moews‘ Text „Der Papst .. der pappst.“ zum Inhalt des Grundsteins des Museumsbaus am Maschsee von Hannover.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

DIETMAR MOEWS „Kokolastros Zauberstuhl“ DMW 348.1.83. 152cm / 170cm, Öl auf Dekostoff, 1983 am Ballhof und Raschplatz 7 OPQ gemalt; von der Niedersächsischen Kunstkommission Dr. Joachim Büchner, Direktor des Sprengel-Museums, für die Ausstellung des Modernen Kunstmuseums Sprengel angekauft. Kaufpreis DM 4.000.-

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Gleichzeitig wurde auch „Kokolastros Tisch mit Tuch“ DMW 449.2.83. Öl auf Dekostoff für die Staatssammlung angekauft. Kaufpreis DM 4.000.-

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Das dritte dieser „Kokolastro-Stoffverhüllungen“ DMW 350.3.83. „Figur“ erwarb der hannoversche Sammler und Steuerberater Wolfgang Hippke.

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Im Jahr 1985 gründete Dietmar Moews das „Raschplatz-Nachtensemble“mit zahlreichen hannoverschen Künstlern und es kam zur legendären Uraufführung des Lustspiels „Die Hunde“ von Dietmar Moews, im U unterm ZOB am Raschplatz 7 OPQ in Hannover, mit großer städtischer Lifaßsäulen-Plakatwerbung,

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Im Jahr 1990 erhielt Dietmar Moews – inzwischen nach München-Schwabing, in die Herzogstraße 89 gewandert – durch Vorschlag von den Münchner Kunstoffizialen Dr. Meurer im Kulturreferat und Dr. B. Eschenburg im Lenbachhaus eine städtische Atelierwohnung in der Olympia-Pressestadt.

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Im Jahr 1993 wurde Dietmar Moews‘ Lustspiel „Der zarte (harte) Nietzsche“ in der Seidl-Villa aufgeführt und von Katrin Hillgruber zur Hörspiel-Produktion des Bayerischen Rundfunks vorgeschlagen.

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STAATLICHER KUNSTANKAUF

Im Jahr 1996 kaufte die Sachsen-Anhaltinische Landesregierung durch die Kunstkommission des Ministers für Kultus in Magedburg ein großes Tafelbild aus der Ausstellung im Ministerium für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt:

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DIETMAR MOEWS „The world keeps going round“ DMW 495.4.96.Öl auf Leinwand, 120cm / 120cm; im Jahr 1996 in Magdeburg Crakau, Büchnerstraße 21gemalt; von der LSA Kunstkommission im April 1997 für die Staatliche Sammlung angekauft.

Kaufpreis DM 6.400.-

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Dietmar Moews erhielt auf Initiative des Landes Niedersachsen seit 1977 zahlreiche Fördergeld-Zuwendungen vom Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland „Deutsche Künstlerhilfe“.

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Siehe LICHTGESCHWINDIGKEIT 5485

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Mit dem Manifest der Neuen Sinnlichkeit im Jahr 1979 und der intensiven Öffentlichkeitsarbeit in der Ballhof-Galerie Hannover, Ausstellungen, Uraufführungen, Konzerte, Diskussionen, Lesungen sowie der Ausgabe Null der Zeitschrift „Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur“ griff Dietmar Moews die in Niedersachsen herrschende staatliche Kunstpolitik der wertvernichtenden Spießer-Avantgarde an.

Neue Sinnlichkeit, Die Blätter für Kunst und Kultur, hrsg.von Dietmar Moews ist seit dem Jahr 2013 im DLA Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert und öffentlich zugänglich.

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Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews 1980, Hannover Altstadt Ballhoftstraße 8

Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews 1980, Hannover Altstadt Ballhoftstraße 8

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Erste Ausgabe NULL, Hannover November 1979

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NEUE SINNLICHKEIT wird in der Bayerischen Staatsbibliothek, Niedersächsische Landesbibliothek, Hannoversches Stadtarchiv, Sächsische Staatsbibliothek, Deutsche Bibliothek Frankfurt a M sowie Deutsche Universal-Bibliothek Leipzig, Stadtarchiv Springe sowie im Deutschen Literatur Archiv Marbach archiviert und gesammelt.

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Dietmar Moews wurde fortan mit konkreten Vertreibungsmachenschaften seitens der hannoverschen Salonpersonnage angegriffen und schließlich aus Hannover vertrieben. Die Hauptbolschewisten Siegfried Neuenhausen und Ludwig Zerull hatten jahrelang Alles mobilisiert, was staatsseitig gegen einen Marktwirtschaftskünstler gemacht werden kann, wenn dieser prominente Mieter in staatlichen Räumen arbeitet: Mieterhöhungen, Abmahnungen, Räumungsklagen, Vertragsänderungsklagen, schließlich von Ämtern ausgehendes Presse-Mobbing und Verleumdungen:

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Daraus machte Dietmar Moews das „GALERIE / ALERGIE-Spiel, bevor er nach München auswanderte.

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DIETMAR MOEWS „Ballhof-Galerie Hannover“, DMW, 140cm /140cm. Öl auf Leinwand

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Ballhof-Galerie Hannover beim Altstadtfest als TITEL der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

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REMBRANDTS „NACHTWACHE“ als Großbild-Schülerarbeit der Springer Schüler von Dietmar Moews an der Hauswand über der Ballhof-Galerie Hannover

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Kataloge und Staatliche Publikationen

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Ausstellungsbeteiligungen beim Deutschen Künstlerbund und beim Bund Bildender Künstler in den 1970-1980er Jahren.

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Große staatliche und quango-Plakatierungen an durch die Deutsche Städtereklame und Stroer an Plakatwänden und Litfaßsäulen:

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DIETMAR MOEWS "Mexikano" DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

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„Mexikano“ DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

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Eierunfall mit Fahnen-Schleppfluzeug am Himmel

Eierunfall mit Fahnen-Schleppfluzeug am Himmel

Banner-Schleppflug-Objekt am Himmel

Banner-Schleppflug-Objekt am Himmel

Bannerschlepp-Flugzeug am Himmel bei Hannover

Bannerschlepp-Flugzeug am Himmel bei Hannover

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Banner-Flugzeug startet

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Banner-Schleppflug über dem Schlaraffenland von Pieter Breugel im Aquarell

Dietmar Moews 1977 Sky Applique Flying-Flag-object 6/35 Meter Langenhagen / Kassel

Dietmar Moews 1977 Sky Applique Flying-Flag-object 6/35 Meter
Langenhagen / Kassel

zur Documenta 1977 nach Kassel und Theateraufführungen in Hannover, München und Hamburg brachten weitere Medien ins Spiel der Neuen Sinnlichkeit.

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Autor

Seit 1979 Herausgeber der NEUEN SINNLICHKEIT, Blätter für Kunst und Kultur. Essays zu Kunst und Kultur sowie politische Denkpapiere (1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Bundestags; 2004 PPP Zukunft im internationalen Messewesen; 2004 Mut MacIntosh Datenspuren CCC-Dresden; 2010 Berliner Manifest für die Piratenpartei Deutschland).

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Ferner schreibt Dietmar Moews seit 2009 täglich soziologisch angebundene Kurzdarstellungen, die in Blogs im Internetz bereitstehen, so auf „Youtube dietmarmoews Lichtgeschwindigkeit“,

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http://www.youtube.com/watch?v=Axd2heV6EF8 und Dietmar Moews‘ Blog WordPress Globus mit Vorgarten“, http://www.lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6003&action=edit&message=1

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AKTUELLER STAND, Mai 2017 1 MILLION und neunundvierzigtausend und 824 Besucher bei dietmarmoews YOUTUBE

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Wissenschaft

Freiheit der Kunst – Kunstsoziologische Untersuchung, Leipzig 1997; Künstlertypologie – Dresden 1998; Die empirische Stadtbaukunst der Dresdner – Dresden 2002; Münchenkritik – Gutachten zur Exposition der Entwicklung der elektrischen Glühlampen im Deutschen Museum München; Heinrich Göbel – Erinnern und Vergessen einer verirrten Idolisierung – Springe 2006; Verirrte Mehrwerttheorie und Ausbeutung der Kreativen durch Karl Marx – Berlin 2008;

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Musik

Bassgitarrist der deutschen Beatband The Beads 1967-1968; Studiomusikprojekt 4beads mit Hrolfur Vagnsson Hannover 1991-1992

Ausstellungen

Öffentliche Sammlungen

Weblinks

Einzelnachweise

Dietmar Moews, Maler, Künstlergelehrter und Soziologe, Verfasser des >Berliner Manifest<, Grundsatzprogramm der internationalen Piraten, betreibt seit 2005 die Breitbandkampagne

BiBi4E, initiiert den informellen Dahrendorf+Silbermann+Gates-Kreis und das Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit mit einem täglichen Medienkommentar, >dietmarmoews Lichtgeschwindigkeit<, http://www.youtube.com/watch?v=Axd2heV6EF8 auf einem eigenen Kanal bei youtube und bei WordPress Globus mit Vorgarten.

Geboren am 8. November 1950, ist ein deutscher Künstlergelehrter, Philosoph, Hafenbauer des Hafens von Insel Norderney (1972), Soziologe, Musiker, und Publizist, am bekanntesten als Maler der deutschen Pop-Art und Postmoderne. Im Manifest der Neuen Sinnlichkeit (1979) fokussiert er das Problem der ästhetischen Exklusivität der Moderne und fordert ästhetische Inklusivität. Gibt seit 1979 die Zeitschrift Neue Sinnlichkeit Blätter für Kunst und Kultur, ISSN-14325268 heraus, lebt und arbeitet zeitlebens freiberuflich, derzeit in Köln.

Leben

2010er Jahre

2000er

1990er

1980er

1970er

1960er

Frühe Jahre

== Leben und Werk ==

== Malerei ==

=== Maltechnik ===

=== Werksverzeichnis ===

=== Ausstellungen ===

=== Reisen ===

== Ingenieurwesen ==

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Der junge Ingenieur im Jahr 1972

== Soziologie ==

=== Siedlungssoziologie ===

=== Soziologie des Kunstwesens ===

=== Soziologische Theorie ===

=== Sozialphilosophie ===

=== Soziologie der Informations Technologie (IT-Soziologie) ===

=== Soziologie der Massenkommunikation und der kollektiven Vernunft ===

== Vermischtes ==

== Bühnenstücke ==

== Musik ==

== Herausgeber ==

== Zitate ==

== Peermeinungen ==

== Weblinks ==

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Leben

2010er

In Alt-Pankow an der Panke setzte Dietmar Moews seine Arbeit an den großformatigen Tafelbildern des Bilderzyklus ZUGINSFELD fort, gab mehrere Blätter „Neue Sinnlichkeit“ heraus und produzierte ein tägliches Video-Tagebuch in LICHTGESCHWINDIGKEIT – bei YOUTUBE online bereitgestellt – zur politischen Tages-Medienlage aus Sicht als „Pirat“, IT-Soziologe und Künstlergelehrter.

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Eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Hauseigentümer um die Berliner Atelierräume endeten mit einem erheblich versüßten Vergleich um den Preis des Auszuges. Seit dem Jahr 2013 lebt und arbeitet Dietmar Moews in Köln am Rhein.

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Im Sommer 2014 stellte Dietmar Moews 20 Tafelbilder aus dem Bilderzyklus ZUGINSFELD als Street Art in der Mainzer Straße, Köln Südstadt, mehrere Wochen öffentlich aus und diskutierte mit dem Publikum.

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2000er

Im Jahr 2000 gründete Moews das „asz Alphons Silbermann Zentrum Institut für europäische Massenkommunikations- und Bildungsforschung Dresden“ und im Jahr 2003 verabschiedete er die Satzung zur Gründung der Freien Universität Dresden als virtuelle Forschungsuniversität.

2005 gründete er das „Mobile Büro für Lichtgeschwindigkeit“, um zwei investigative Aufklärungsprojekte, die Kampagne BiBi4E (DSL Breitband für Alle/Broad Band for Each) und eine systematisch-empirische Bestandsaufnahme zum Thema Glühlampenerfindung, Deutsches Museum München, Heinrich Göbel, als Beitrag zur Soziologie der Technikgeschichte.

Von 2008 bis 2013 lebt und arbeitet er in Alt-Pankow/ Berlin-Niederschönhausen, wo dann das asz saß und das Kunstprojekt >Globus mit Vorgarten< begann und von da aus er am Aufbau der Piratenpartei Deutschland mitwirkte. Hier befand sich das Malerei-Atelier und wurde auch die laufende Medienkommentarsendung >Lichtgeschwindigkeit< produziert. Anschrift des Dahrendorf+Silbermann+Gates-Kreis, der politische Grundsatz- und Personalfragen erörtert.

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Berlin Alt-Pankow „Globus mit Vorgarten“

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1990er

Mit beginn der 1990ger Jahre entfaltete Moews sein Profil als Universalist und Künstlergelehrter mit dem akademischen Studium der Philosophie, der empirischen Sozialforschung und der Organisationssoziologie. 1991 reiste er in Argentinien, Buenos Aires, die Anden und Chile und machte zusammen mit Los Chalchaleros und Bocha Martinez in Cafajate/Salta Musik. In Island in Rejkjavik und Bolungarvik, spielte er mit Hrolfur Vagnsson, seinem Partner für die 4 Beads Aufnahmen der Beatles-Cover-Versionen von I Feel Fine, While My Guitar Gently Weeps, A Hard Days Night, Eight Days A Week und I’m Only Sleeping sowie mit Matthias Gawriloff, Klarinette und weiteren (CD ER-TON Records 1992). Im selben Jahr reiste er mit einer BBC-Musikproduktion, zusammen mit Vladimir Krajnev, Klavier, und Carine Georgian, Cello, für Rachmaninow-Aufführungen nach Moskau, Tambow und Iwanowka in Russland.

Für seine empirische Sozialforschung in der Organisation der Produktion und Distribution der Kunst und Kultur erhielt er Gutachten von Rudolph Bauer, Sigrid Schade-Tholen, Marlis Krüger der Universität Bremen, und dem Autor zahlreicher Artikel in der Neuen Sinnlichkeit, dem eminenten Soziologen Alphons Silbermann (Köln) verdankte er das Hauptgutachten.

1994 arbeitete er für die GRÜNEN als wissenschaftlicher Mitarbeiter und  IT-Kommunikationsberater im Deutschen Bundestag (Bonn) für Post- und Telekommunikation..

1995 gründete er das Büro für Erdangelegenheiten in Magdeburg und Leipzig. 1998 ging er nach Dresden und organisierte das Kunstprojekt Diesseits von Gut und Böse. Vollendete die Monographie von Kurt Proksch über den Maler und Kunstakademiepräsident „OTTO GUßMANN“. Im Jahr 2000 promovierte ihn die Universität Bremen zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.).

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1980er

Dietmar Moews, das weiße Engelchenhemd, Knallfrosch unter dem Schweif des dösenden Kulturlöwen“ machte der deutsche Kritiker und Philosoph Armin Mohler über die zeitgenössischen Kunstszene und die Postmoderne in „Die Welt“ auf (1980). Nach zähen Auseinandersetzungen mit der hannoverschen SPD-Salonpersonnage und deren durchgreifenden Vernetzungen mit der Stadtverwaltung von Hannover, aufgrund des unabhängigen Konzepts der Neuen Sinnlichkeit als postmoderne Kunst, wurde Moews schließlich aus der Ballhof-Galerie Hannover vertrieben.

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1982, noch in der Ballhof-Galerie Hannover erste Begegnung und Zusammenarbeit mit Franz Otto Kopp, mit einer engen Freundschaft und zahlreichen gemeinsame Kunstpublikationen, Ausstellungen, Lesungen, Theater, in Hannover, Magdeburg, München, Köln. 1983 Gründung eines „Lügenvereins zur Förderung der Wahrheit durch die Kunst es Lügens“, mit Kopp, von Velde, Job Crogiere u. a. 1984 Gründung des „Raschplatz-Nachtensembles“ mit zahlreichen Theateraufführngen im Raschplatz 7 OPQ, „Picasso, Wie man Wünsche beim Schwanz packt“, „Hannovers Etter Undervoll“ und „Die Hunde“ von Dietmar Moews.

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1987 führte er zusammen mit dem Fotografen Joachim Peters-Schnée das „Farbe im Alltäglichen“, Kunstfest zur Hannover Messe und als „U – Spielplatz der Künste“, am Raschplatz/Hauptbahnhof, wo er zwischen 1983 und 1989, jahrelang unter der Erde lebte. Es begann die Malerei an dem großen Bilderzyklus Zuginsfeld (1984), zur Ächtung des Krieges und der Gesellschaft die ihn hervorbringt, nach dem gleichnamigen expressionistischen Gedicht von Otto Nebel. Neben alljährlichen Reisen nach Italien machte er im Jahr 1981 eine Rundreise durch die USA. Nach der „Auswanderung“ von Hannover nach München (1987) lebte Moews in Schwabing, wo er das Pandora Kunst Projekt startete, mit Ausstellungen, Konzerten, Theaterspiel und Gasträumen für Künstler.

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1970er

Moews studierte zwischen 1968 und 1972 Wasserbauingenieur und See- und Hafenbau in Minden (Bielefeld), und schloß das Studium mit einer Untersuchung, Neugestaltung und Berechnung des Hafens von Insel Norderney und dem Diplomingenieur (grad.) ab. In Bielefeld war er als Parteiloser Mitglied im Studentenparlament. 1973 hatte Dietmar Moews seine erste professionelle Ausstellung als Maler und gründete zusammen mit einem früheren Schulfreund, Gerhard Merkin, unter dem Einfluss der deutschen Maler Egon Neubauer, Bernhard Dörries und Peter Janssen, die Kunstgalerie Galerie M in Hannover-Linden. Von 1977 bis 1984 führte er die Ballhof-Galerie Hannover in der Altstadt. Im Jahr 1979 gründete er die Kunstzeitschrift Neue Sinnlichkeit. Moews setzte seine Studien an der Technischen Universität Hannover im Bauingenieurwesen und in der Erziehungswissenschaft, von 1972 bis 1974, und Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, von 1974 bis 1976, fort, und wirkte an zahlreichen politischen Aktivitäten der außerparlamentarischen Opposition und der Friedensbewegung mit und wurde (1978) Mitgründer der Grüne Alternative Liste (GABL in Hannover) GRÜNE Partei. Gleichzeitig erfüllte er als Sanitäter bei der Johanniter Unfallhilfe seine Staatspflicht und studierte von 1976 bis 1978 Freie Malerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, während er an der Hauptschule in Springe als Mathematik- und Kunstlehrer arbeitete. 1977 betrat Moews auf der Kunstmesse Köln den internationalen Kunstmarkt und malte in Mailand eine Kopie des Früchtekorb-Stillebens (Canestra di frutta), dem frühen Meisterwerk des Michelangelo da Caravaggio und gestaltete Sportflaggen im Auftrage von Willy Daume (Nationales Olympisches Komitee|NOK) für den IOC-Kongress in Baden-Baden (ZDF-Sport Studio mit Hanns Joachim Friedrichs, 1978; NDR Sport III)

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1960er

Noch in der Schule kaufte Moews eine gebrauchte Jazzgitarre und begann, zusammen mit Freunden in einer Pfadfindergruppe, zu spielen. Im Jahr 1964 gründete er seine erste Beatband Mercy Lsd, hatte die ersten Auftritte und wurde (1967) Bassist der hannoverschen Band The Beads. Auch hatte er seine erste Ausstellung (mit Tuschbildern) in seiner Heimatstadt. Mit 17 Jahren hatte er sich bereits die Bibliothek seines Elternhauses durchgelesen und war speziell mit den Gesamtwerken von Goethe und Nietzsche vertraut. Sein Lieblingsmaler war der lothringische Meister Georges de La Tour. Im Jahr 1967 begann Moews seine Ausbildung als Zimmerer und Betonwerker, um Wasserbauingenieur zu werden und ging (1968) zum Studium nach Minden in Westfalen. Er machte seine erste Europarundreise und fand einen Nebenerwerb als internationaler Leichentransporter, kam zum ersten Mal nach Italien und entschied sich nunmehr ein Künstlergelehrter nach dem Vorbild der großen Künstlergelehrten Piero della Francesca, Bruneleschi oder Leonardo Da Vinci zu werden, studierte fortan Kunst- und Baugeschichte. In der Stimmung der 60er Jahre Beatlesmania, Hippiesubkultur und Studentenbewegung und dem übergedrehten modernen Leben der 1960er, mit Alkohol- und Drogenerfahrungen, manifestierte sich seine diskursive und musische Ausrichtung (auch sogenannte 68er).

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Frühe Jahre

Moews wurde in Lauenau am Deister, Landkreis Springe, bei Hannover, als zweiter Sohn der Hausfrau Lisel Möws (1924 geborene Bense aus Lauenau) und des Ingenieurs und Stadtplaners Günter Möws (pommerscher Abstammung, geboren 1924 in Berlin- Niederschönhausen), geboren, evangelisch-lutherisch getauft und besuchte die Schule in Springe, liebte den Sport, Fußball, Tischtennis, Ski, Segeln und machte in den Fußtapsen seines Vaters (ein Ingenieur, Stadtplaner und Maler) viel Musik, malte und zeichnete.

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Leben und Werk

Das weiße Engelchenhemd. Gründer und Mitgründer der Beatband >mercy Lsd< (1966) der Galerie M in Hannover (mit Gerhard Merkin; 1973), der Ballhof-Galerie-Hannover (1975), Gabl (hannoversche Vorstufe der Partei Die GRÜNEN; 1977); Internationale Sportler für den Frieden (1981); Künstler für den Frieden (1983); Künstlergruppe Neue Sinnlichkeit (1980); U Spielplatz der Künste, Hannover Raschplatz (1984); Lügenverein (Verein zur Förderung der Wahrheit durch die Kunst des Lügens e. V.; Hannover 1986), 7 OPQ Künstlergruppe des Kapitalistischen Realismus, mit Franz Otto Kopp, Job Crogier und Fokko von Felde); Pandora Kunst Projekt, München (1987); Büro für Erdangelegenheiten, Leipzig 1996; Diesseits von Gut und Böse, Dresden 1998; asz alphons-silbermann-zentrum – Institut für europäische Massenkommunikations- und Bildungsforschung Dresden (2000); freie-universitaet-dresden (2003); Mobiles Büro für Lichtgeschwindigkeit (2005);

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Malerei

Maltechnik

Moews Maltechnik hat sich aus verschiedenen Temperaansätzen hauptsächlich und bevorzugt zu einer Öltempera der Firma Schmincke Mussini entwickelt, die auf halbfette meist bolusfarbige Gründe mit vornehmlich Rotmarder-Rundpinseln, spitzen Aquarellpinseln und Plakatschreibern, auf mittelgrobe Leinwand gemalt wird, meist in flüssiger Konsistenz mit Balsamterpentin der Art, dass eine gesättigte, eher nichtglänzende Oberfläche entsteht.

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DIETMAR MOEWS „Großes Reliquiar“ DMW 21.9.74 185 cm / 155 cm, Öl auf Leinwand in Springe gemalt / Galerie M Deisterstraße 60 in Hannover Linden

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Werksverzeichnis

Dietmar Moews führt seit 1973 ein Werksverzeichnis (Dietmar Moews Werksverzeichnis|DMW; seit 1973 in 3 Bänden). Es umfasst ca. 700 Werke , hauptsächlich Tafelbilder, Öl auf Leinwand gemalt und etwa 700 Zeichnungen, Aquarelle, Gouages, Collages, Fotografie;. Es enthält zunächst Stillleben mit lebensgroßen Gegenständen der neusachlichen Art in Armformaten, wie Gläser, Möbel, Kleidungsstücke, Blumen, dann auch Landschaften, Strandbilder mit und ohne Figuren. 1974 begann Moews Freunde und Schmetterlinge zu portraitieren. Stillleben mit Vinylschallplatten. Er fertigte die erste Kopie des >Canestra di frutta< nach Michelangelo da Caravaggio in der Bibliotheka Ambrosiana Mailand an. 1975 entstanden Studien und Proben in einer altmeisterlichen Misch-Maltechnik, zur Kopie des Heiligen Joseph als Zimmermann von Georges de La Tour indem eine Kaseintempera-Untermalung. 1976 führte er seine ersten Wandbildauftrag aus. Ab 1980 begann er den Bilderzyklus ZUGINSFELD, nach dem Text von Otto Nebel, gleichzeitig der Bilderzyklus mit Internationalen Sportflaggen als Seidenapplikationen

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Ausstellungen

Er organisierte über 120 Ausstellungen mit verschiedenen Künstlern (Gerhard Merkin, Egon Neubauer, Per Gernhardt, Stefan Schwerdtfeger, Peter Janssen, Peter Grämer, Detlef aus dem Kahmen, Marten Thiel, Mathias Schlede, Inge Höher, Charlotte von Berg-Herzog, Kurt Sohns, Bernhard Dörries, Jiri Kolar, Rolf Reiner Maria Borchard, Robert Titze, Reinhold Frunder, Franz Otto Kopp, Joachim Böhmeke, Hannes Bartels, Wilhelm Beuermann, Rosemarie Würth, Ingrid Matthies-Pawlowski, Peter Marggraf, Jobst Tillmann, Rolf Ude, Fokko von Velde, Leiv Warren Donnan, Heinz Knoke, Günter Schulte, Alfred Winter-Rust, Harro Boit, Leo Hüskes, Hartmut Andryczuk, Malook, Irmtraut Hoffmann, Ariane Neidhardt, Kain Karavan, Nigel Packham, Hans-Jürgen Breuste, Hans Firzlaff, Job Crogier, Andreas Amrhein, Maria Fraxedas, Jacques Gassmann, Bernhard Harborth, Thomas Helmbold, Rüdiger Höding, Bernd-Wolf Dettelbach, Hans Hörmann, Helene Janke, Felix Jomü, Reinhard Mahl, Ruth Krantz, Zeno Kühn u. a.)

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Konzerte

Kammerkonzerte mit bedeutenden Musikern (Matthias Gawriloff, Klarinette, Sabine Meyer, Klarinette, Reiner Wehle, Klarinette, Wolfgang Meyer, Klarinette, Christoph Poppen, Violine, Ronald Hogeveen, Violine,Thomas Schmidt-Kowalski, Komponist, Michael Gees, Pianist und Komponist, Ladislav Kupkovic, Komponist, Elsbeth Moser, Akkordeon, John Gould, Akkordeon, Kristin Merscher, Klavier, Andreas Staier, Cembalo und Klavier, Heiner Eckels, Bariton, Almut Bruns, Klavier, Sevimbike Elibay, Klavier, Gotthard Kronstein, Bariton, Einar Steen-Nöckleberg, Klavier u.a.)

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Reisen

Mit jährlichen Reisen an die deutsche Ostsee und Besuchen in Berlin begannen Reisen, die ihn mit der deutschen und europäischen Kunst und Lebenskultur aufs engste verbunden hat. Seit 1971 besuchte er alljährlich Italien, immer wieder Sils Maria, Oberengardin, Mailand und Florenz, auch Sizilien, von 1988 bis 1992 Sardinien, 1969 Paris und London, Europareise 1970, München, Österreich, Sarajewo, Mostar, Rijeka, Venedig, Mailand, Lugano, Turin, Monte Carlo, Marseille, Paris, Amsterdam.

Es folgten Spanien- 1973, Marokko- und Frankreichreisen nach Paris, Nancy, Lion, Epinal, Colmar, Malreisen 1974 nach Ibiza, Baleraren und Formentera, 1978 Malreise nach Tunesien, nach Dänemark, 1981 Malreise Gran Canaria.

1981 die große USA-Rundreise in 90 Tagen mit Aufenthalten in Boston, New York, Washington, Miami, St. Louis, Houston, Phoenix, Los Angeles, Fresno, San Francisco, Kansas City, Chicago und Long Island, mit allen wichtigen Kunstmuseen.

Darauf malte er in den Fjells von Norwegen, besuchte Oslo und das Munch-Museum, Mallorca, wieder Frankreich, Toulouse, Perpignan, Andorra, Montauban das Ingres-Museum, Arles, Mont St. Victoire, Antibes Picasso-Museum, Nizza, Roussillon, und Spanien, Madrid, Toledo, Figueras, Barcelona, Valencia, Alicante, San Sebastian, Granada, Sevilla, Marbella.

Cevennenreise 1988, Genua, Cagliari, 1989 Bern Schweizer Schweizer Bundesarchiv und Lausanne, 1990 Wien, 1991 Argentinien und Rom, 1991 Island, 1992 Russland, 1993 Urbino, 1994 Wien, 2000 Meran, 2005 Prag, Brünn, Wien, 2004 London, 2005 Madrid, 2006 Amsterdam, Basel, Genf, Turin, Rapallo, 2007 Paris, Köln Balthus-Ausstellung; 2008 Padua, Venedig, 2010 Galway/Eire, 2011 London, 2011 Mantua + Orvieto, 2014 Belgien, 2015 Brügge, 2016 Paris, Oradour, Lascaux und St Julien aux Bois

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Ingenieurwesen

* Untersuchung und Entwurf des Hafens von Norderney – Ausbau und Umgestaltung zu zwei Nutzungsarten, a) Reiseverkehr-, Sportboot- und Schutzhafen, b) Militärhafen; Dipl.-Arbeit; Bielefeld/Minden/Norderney 1972

Soziologie

Siedlungssoziologie

* Stadtbaukunst und Siedlungssoziologie

Hannover, die innen schrumpfende Stadt (1983)

* Empirische Typologie der Dresdner in der Stadtbaukunst (2003)

* Die Stadtbaukunst der Dresdner im Jahr 2003; empirische Untersuchung

Soziologie des Kunstwesens

*Lexikon des Kunstwesens (seit 1979)

* Nonprofit-Organisationen /1991; München

* Empirische Typologie Der Organisation in der Produktion und Distribution von Kunst und Kultur (OiPDK); 1994, München

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Prof. Dr. Alphons Silbermann empfängt zu seinem 90sten Geburtstag im Excelsior Hotel Ernst Köln am Dom

Prof. Dr. Alphons Silbermann empfängt zu seinem 90sten Geburtstag im Excelsior Hotel Ernst Köln am Dom, September 1999

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* Typologie der empirischen Intermediären Kunstförderungssystem (IKF-Typologie) in Deutschland (1996)

* Freiheit der Kunst? Struktursystem der Kunstorganisation in der Bundesrepublik (OKF) Deutschland bis 1990; Leipzig 1997

* Glossar zur Organisation in der Kunst in Deutschland (OKF); Magdeburg 1999

* Verirrte Kunstorganisation und das BBK-Erlebnis, Uni. Diss. Bremen 2000

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Soziologische Theorie

* Content Analysis – besondere gemischte Verfahren der systematisch-qualitativen empirischen Sozialforschung, standardisierte Tiefeninterviews, Fragebogen, semantische Textanalyse; Leipzig 1997

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Sozialphilosophie

* Wehrrecht und Reisepflicht – Zu einer Militärpolitik der Grünen, München 1994

* 9/11 – Monatliche Berichte einer systematischen empirischen Medienanalyse der Kommunikation in Deutschland zu den Attentaten (September 2001 bis August 2002); Dresden

*Die Verpittbullung der Gesellschaft; Essay, Magdeburg 1996

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Sozialphilosophie

Soziologie der Informations Technologie (IT-Soziologie)

* Virtuell Virtuos – Nutzerorientierung in der Informationstechnologie (2004)

* Mut Mensch MacIntosh – Datenspuren -Chaostreff/Internationales Symposium des CCCDresden (2004)

* PPP – Public Private Partnership und der Wandel der deutschen Messegesellschaften mit Blick auf Asien (2005)

Soziologie der Massenkommunikation und der kollektiven Vernunft

* 9/11 monatliche Berichte einer systematischen empirischen Medienanalyse der Kommunikation in Deutschland zu den Attentaten (2001/2002)

* Göbel zdf Gutachten 2005

* Münchenkritik 2006 – Gutachten zur Göbeldarstellung im Deutschen Museum

* Erinnern und Vergessen – Die empirische Kommunikation in einer deutschen Kleinstadt 2006, Springe

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Vermischtes

* Erfolgskinder, kulturkritisches Annual

* Felix Mendel – Lügenroman

* Glaswohnung, autobiografischer Roman

* Die Kinderseiten der Epoche, Grotesken und Hörfunktexte (seit 1987)

* Das Märchen vom Ei und die Flaschen, 13 Texte und 13 Aquarelle (1987)

* Lesepredigten

* Hartist trifft Artist, 4-Bilder-Kartoons (seit 1998)

* Die Hunde (1985), uraufgeführt Hannover 1986

* Der zarte (harte) Nietzsche (1992), uraufgeführt München 1993; Inszenierung von und mit Thomas Wipf in Hamburg 1994;

* Aabots Engelregeln (1994)

*Kleine Poetologie zu Guntram Vespers Roman „FROHBURG“ (20169

Herausgeber

* Egon Neubauer – Malerei, Katalog (1975), Hannover

* Peter Grämer – Malerei, Katalog (1975), Hannover

* Peter Janssen – Zeichnungen und Skizzen, Katalog, mit Texten von Dietmar Moews und Gerd Winkler (1976), Hannover

* Peter Markgraf – Weibliche Objekte, Katalog (1976), Hannover

* Stefan Schwerdtfeger – Objekte und Zeichnungen zu Dänemark und Dubrownik, Katalog (1976), Hannover

* Reinhard Fuhrmann – Bilder, Katalog (1977), Hannover

* Neue Sinnlichkeit, Blätter für Kunst und Kultur, seit 1979 in loser Folge

* Internationales Friedensfest: Sportler gegen Atomraketen, Dortmund-Westfalenhalle (1983), Dietmar Moews, Katja Epstein, Hannes Wader, Bots; Hannover

* Lexikon des Kunstwesens (seit 1985)

* Künstler für den Frieden – Katalog Veranstaltungsreihe 1983 bis 1985 (Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Diskussionen zur Nachrüstungspolitik in der Ballhof-Galerie Hannover, mit Erich Fried, Ladislav Kupkovic, Matthias Gawriloff, Franz Otto Kopp, Joachim Peters-Schnee, Joachim Böhmecke, Reinhard Mahl, Hannes Bartels, Dietmar Moews u. a., und Katalog mit Texten von Heinrich Gansefort, Herbert Schmalstieg und Dietmar Moews (1985)

Dietmar Moews – gemalt, gezeichnet, collagiert – NDR-Ausstellung 1977, mit einem Text von Rudolf Lange, Katalog (1977), Hannover

* Dietmar Moews – Malereikatalog, Galerie Herzog Ladenburg 1981

* Dietmar Moews – malt die Bühne – Börse Coswig, Katalog (1991) mit einem Text von Thomas Wipf und Hendrikje Gröpler, Dresden

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Zitate

* Kalt ist, wenn man friert

* Der Papst: Früher dachte ich: der Parpst, aber heute weiß ich: Der Pappst

* In der Kunst gibt es keine Pause

Das Ding an sich muß hin und wieder gewaschen werden, sonst hat es einen Geruch an sich

* In Kunsmuseen modern Machwerke

* Schweißperlen sind keine Tränen

Peermeinungen

* Armin Mohler: (DIE WELT 1980)

* Hanns Joachim Friedrichs: „junger deutscher Maler mit interessanten Ideen“ (ZDF 1978)

* Peter Janssen: (Empfehlungsschreiben an NMinWuK)

* Alphons Silbermann: „Dietmar Moews … herausragende Begabung mit eigenem ideologischem Gepräge.“ (Gutachten)

Kategorien: Deutscher Maler, Künstlergelehrter, Musiker, Ingenieur, Hafenbauer, Soziologe, IT-Soziologe, Schriftssteller, Störenfried, Gutachter, Berater, Herausgeber, Musiker, Lauenau, Springe, Hannover, Minden, Bielefeld, Göttingen, Braunschweig, München, Bremen, Magdeburg, Leizig, Dresden, Berlin, Köln, geboren 1950, Mann,

Weblinks

Deutsches Literaturarchiv Marbach

Dietmar Moews‘ Blog WordPress Globus mit Vorgarten

*https://portal.d-nb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=dietmar+moews

* http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=1.1/LNG=DU/SID=5a0edc27-e/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8509&SRT=LST_ty&TRM=neue+sinnlichkeit

* http://www.datenspuren.de/2004/

* www.lingner.de

* http://www.goethe.de

*www.ganz-muenchen.de/artculture/2003/moews_ausstellung/zuginsfeld_feldherrenhalle.html –

* www.neuesinnlichkeit.com

* http://www.suub.uni-bremen.de/DB=1/LNG=DU/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8000&TRM=72727689*

Leben

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