YAHOO Juchuu – SNOWDEN mit tötlichem DATENSALAT im Cyberwar

September 23, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6795

Vom Samstag, 24. September 2016

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DLF-Screen-Shot bearbeitet am 23. September 2016

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Die Nachricht regt kaum jemand auf:

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Angesichts dieses DATEN-VERLUSTES müsste OBAMA den SNOWDEN jetzt sofort begnadigen und aus MOSKAU befreien. Snowden, der Warner vor Hackerangriffe, Passwortwechsel, Firewall und Cyberwar – man kann cem Whistleblower dankbar sein, vor Milliarden-Cyber-Bank-Räubern gewarnt zu haben.

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YAHOO hat angeblich bereits vor Jahren etwa 500 Einzelpersonen-IT-Geheimdaten veruntreut. Man weiß nicht, wer jetzt mit diesen Daten seine Manipulations-Angriffe auf welche Güter und Rechte designed.

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KÖLNER STADT-ANZEIGER, titelt am Freitag, 23. September 2016:

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DIEBSTAHL Daten von 500 Millionen Nutzern gestohlen. Sunnyvale. Beim Internet-Riesen Yahoo sind bei einem Hacker-Angriff im Jahr 2014 Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern gestohlen worden. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtstermine und verschlüsselte Passwörter, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit … Die Angreifer seien derzeit nicht im Yahoo-Netz aktiv.“

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und der KÖLNER STADT-ANZEIGER berichtet auf Seite 09::

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Daten von 500 Millionen Nutzern gestohlen. DIEBSTAHL Der Internet-Konzern Yahoo wurde Opfer eines Hacker-Angriffs“

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DLF.de berichtet am 23. September 2016:

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Zwei Jahre lang hielt der angeschlagene Internet-Pionier den Datendiebstahl geheim. Nach der Übernahme durch den US-Telekomriesen Verizon gesteht Yahoo nun den Hacker-Angriff ein. Es könnte der größte Datendiebstahl der Geschichte sein.

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Der Internet-Dienstleister Yahoo hat einen massiven Hacker-Angriff eingeräumt. Die persönlichen Daten von 500 Millionen Nutzern seien bereits 2014 gestohlen worden, teilte das Unternehmen mit. Darunter seien Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Geburtsdaten. Es seien aber keine Passwörter im Klartext oder Kreditkarten-Informationen entwendet worden. Auch verschlüsselte Passwörter und Sicherheitsfragen zu deren Zurücksetzung seien gestohlen worden. Yahoo machte staatlich unterstützte Hacker für die Attacke verantwortlich. Einen konkreten Staat nannte das Unternehmen nicht.

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Berichte über den groß angelegten Diebstahl von Daten bei Yahoo hatte es bereits in den vergangenen Monaten gegeben. Das Unternehmen hatte sich aber bisher nicht dazu geäußert. Nutzern empfahl Yahoo nun, ihre Passwörter zu ändern, sollten sie das seit 2014 nicht getan haben.

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Vor zwei Monaten hatte der US-Telekomkonzern Verizon angekündigt, das Online-Geschäft des angeschlagenen Internet-Pioniers für rund 4,8 Milliarden Dollar zu übernehmen. Welche Auswirkungen die Enthüllung auf die Umsetzung der Vereinbarung haben wird, war zunächst nicht abzusehen.

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Dietmar Moews meint: Die Schäden und Kosten werden schleichend kommen. Der Cyberwar läuft. Die Bankdaten hacken in der Firewall und Snowden ist der Warner, dem die ganze Welt zu Dank verpflichtet ist. Die Untreue und der Betrug ist aber auch die Folge der Leichtgläubigkeit und Dummheit der Nutzer, die allüberall ihre Namen und Chips hineingeben:

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Die Lösung ist KUCKUCKS-USE – indem mehrere Leute machen, wie beim Car-Sharing, LEIHGERÄTE aus den festen IPs. Wenn die Namen nicht mehr am Inhalt kleben, die Personen-Kennziffern nicht dran kleben, kann keiner mit den Massendaten persönliche Profile algorithmisch herstellen.

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YAHOO ist die RETTUNG für Edward SNOWDEN, der in Moskau gefangen sitzt.

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Jetzt muss der scheidende US-Präsident Barack Obama den SNOWDEN begnadigen. Denn was die 500 Mille Nutzer betrifft, ist der drohende Schaden TOTAL. Und man wird alle Nutzer mit neuen – natürlich vom CIA vollabkassierten – Frischgeheimnisdaten ausstatten. Und datenschutz gibt es eben praktisch nicht. Das wissen wir jetzt – auch dank Snowden.

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Dagegen ist der SPIONAGE-VERRAT, den SNOWDEN mit den CIA-Spionage-Verbrechen auslöste eigentlich nur eine Peinlichkeit für die USA, Freund und Freund und die eigenen Bürger völlig zu überwachen, entgegen dem Habeas Corpus und der US-Verfassung.

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SNOWDEN muss freigelassen werden. Er hat aufgeklärt und gegenüber den 500 Millionen von Yahoo ist ein relativer Schaden gar nicht auszurechnen. Denn, was PRISM und TEMPORA und Dishfire, das im Schnitt 194 Millionen SMS-Nachrichten pro Tag sammelt und automatisch analysiert !!! – was nützt es den SNOWDEN-Schutzbefohlenen, außer dass sie kapieren müssen,

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KUCKUCKS-USE zu machen, die geräte ohne Signatur tauschen und verleihen und KEINE ECHTNAMEN gebrauchen, einfach täglich mit anderen NAMEN zu MAILEN und zu TWITTERN und ZU SMSEN. Die Adressaten wissen schon, wer was SMST oder schreibt, auch wenn er mit Robin Hood unterschreibt.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung brachte am 19. September 2015 auf Seite 11 Constanze Kurz mit:

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Held oder Verräter, das ist keine Frage.

Snowden hat nichts als Schaden angerichtet, sagt ein geheimpapier aus Washington und vergisst Wesentliches.“

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NEW YORK TIMES als Beilage bei der Süddeutschen Zeitung am 23. September 2016 hat NIX mit YAHOO

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Die angeblichen Millionenschäden durch Snowden sind definitiv mutmaßliche Nichtprofite, weil man mit der WIRTSCHAFTSSPIONAGE gegen Partner und Freunde nun weniger verdienen kann. (Die Schweinereien von PRISM und TEMPORA laufen übrigens locker weiter – selbst gegen MERKELS Smart Phone).

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Identitätsdiebstahl – Wahnung oder Warnung?

April 8, 2014

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Dietmar Moews, am 8. April 2014

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Digitale Mündigkeit versus Totalüberwachung:

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Dietmar Moews sagt: Alles Lüge! Es gibt keinen praktischen Datenschutz! Es gibt keine Datensicherheit!

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Die aktuelle staatliche Kampagne für angeblich gestohlene oder gehackte Email-Verschlüsselungen – den sogenannten „Sicherheitscheck“ – haben sich Humoristen ausgedacht.

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Wer seine Emails verschlüsselt und daher Sicherheit erhofft, kann auch an Sicherheit vor Mord und Autounfall glauben.

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Jeder IT-Fachmann weiß: WAS eingetippt wird – auf Speichermedien oder ins Internetz geht – ist nicht mehr sicher!

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Wer nun seinen „Sicherheitscheck“ mit staatlicher Hilfe macht, muss wissen – wie Kanzlerin Merkel auf die Frage nach der deutschen Souveränität antwortete – sie sagte: in Deutschland gilt deutsches Recht (und sie sagte nicht US-amerikanisches Besatzungsrecht steht über deutschem Recht).

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Passwortwechsel sind ein Test des Bundesinnenministers, herauszufinden wie weit er die Email-Kundschaft erreicht. Kein Passwort und kein  Passwortwechsel kann eine Email sicher machen. Es gibt nur eine soziale Technik: Die Intelligenz. Der Internet-Text-Kommunikant muss den KuckucksUse von Dietmar Moews nutzen.

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Dietmar Moews sagt: Wer also nicht schnöde oder heimlich mit Mitteln der NSA abgezockt werden möchte, kann sich nun „vertrauensvoll“ an den Bundesinnenminister wenden. Der Deutsche muss nach geltendem Recht, mangels deutscher Souveränität, den US-Amerikanern, den Briten und den Franzosen Alles geben und öffnen, was die verlangen. Sind das nun Piraten?

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Veränderungen, Fortschritte, Anpassungen – das ist immer verlangt. Daran arbeitet die Menschheit ja fortwährend.

Sehr gut sind auch die Menschenrechte und die Philosophie dazu, was man im Leben erwarten darf und muss. Hauptsächlich handelt es sich um Organisation, Fremdkontrolle, Fremdsteuerung, Überwachung und Strafen, Entmündigung – also die genormten Grenzen einerseits. Aber ganz wichtig fürs Wohlbefinden ist die praktische Sozio-Kultur der Spielräume und der Normverletzungen.

Beispiele:

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Mord ist gesetzlich verboten und steht unter Strafe. Mord findet aber statt! Fast mag man glauben, je härter die Strafandrohung für Mord, desto häufiger wird gemordet.

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Wenn auf einem Grabstein steht: Er hatte Vorfahrt. Dann sollte man begreifen, dass man stets damit rechnen muss, dass ein Unfall passieren kann. Es passieren auch denen Unfälle, die glauben, Alles richtig zu machen und Recht zu haben.

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Die Computer- und Internetztechnik hat neue Anwendungen für den privaten individuellen Gebrauch gebracht. Die meisten Konsumenten nehmen diese Angebote an und fühlen sich dabei sehr individuell. Es wäre leicht zu erkennen, dass diese IT-Konsumenten, keineswegs individualistisch, im höchsten Maße standartisierte Praktiken anwenden. Und damit verdienen Andere Geld, ohne dass der Nutzer erkennen könnte, wie da was auf seine Kosten funktioniert.

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Aufklärung seitens der Repräsentanten unseres demokratischen Politiksystems wird nicht betrieben. Im Gegenteil, es wird abgewiegelt und Gefahren werden beschönigt. Die Vertreter der StaMoKap-Blockparteien erklären der Öffentlichkeit ostinat und lapidar: Die IT-Wirtschaft weiß in der IT und in der Telematik am besten Bescheid, die Verantwortung tragen Techniker; auf den ständig stattfindenden IT-Messen betreiben die Interessenten ihre Aufklärung (Verkaufsförderung). Die Entscheidungen tragen internationale Banken – bzw. die Kapitalpools der großen IT-Firmen sind selbst finanzmarktrelevante Banken geworden.

Kundschaft und Adressaten dieser „Aufklärung“ durch die Wirtschaft sind dabei hauptsächlich das Militär, die Publizisten und die Industrie. Alle anderen, Politiker und deren Wähler müssen sehen, wie sie aus der riesigen bunten Angebotspalette des us-amerikanischen IT-Monopols von facebook, Google, Apple, Amazon und Ebay sich ein NSA, ein CIA, ein FBI oder ein MI5 oder der deutsche Bundesverfassungsschutz belustigen lassen.

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Unsere Regierung lässt uns dazu so etwas mitteilen:

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In Beruf, Forschung und Alltag – ohne Laptop oder Smartphone geht heute
gar nichts mehr. Die „Always On“-Geräte der Nutzer hinterlassen breite
Datenspuren und offenbaren somit (gewollt oder ungewollt) geschäftliche
wie private Geheimnisse. Die so hinterlassenen Meta-Daten sind heiß
begehrt, Firmen und Geheimdienste sammeln sie fleißig hinter unserem
Browser-Fenster auf, um ihre ganz eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

Die komplexen Wechselwirkungen von Gesellschaft und Technik können in der Tiefe nur noch von Technikerinnen und Technikern angemessen verstanden werden, ihnen kommt also große Verantwortung zu.

Kritische Reflexion des technischen Handelns gehört deshalb unbedingt zur fachlichen Ausbildung an den gestalterisch-technischen Hochschulen!

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Kurz: Wir sind sowieso doof und dürfen dem Sicherheitsstaat glauben, dass der auch einerseits doof ist und andererseits nicht souverän, zu tun, was nach unserem Recht getan werden müsste.

Wir glauben, wenn wir ins Keyboard hineintippen, dann sei diese Bereitstellung sozial. Und was wir erwarten dürfen, sei soziale Kommunikation, wir nennen es „Soziale Medien“. – Nichts daran ist an einer Bereitstellung sozial – es ist lediglich eine Emission.

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Diese Internetzforen, genannt „Soziale Medien“ sind keineswegs sozial. Nichts daran ist sozial. Die Definition ist eine Lüge. Sozial heißt menschliche Interaktion mit Interdependenz – niemals einseitige Bereitstellung und gelegentliche anonyme Reaktion. Von Sozialität verlangt man sozialen Respekt, also Responsibilität, Verlässlichkeit, interaktiven Fortschritt. Zufällig impressionistische Sprudeleien der freiwilligen Teilnahme sind individuale Aktivitäten. Während Sozialität niemals freiwillig sondern immer notwendig erfolgt. Der Mensch ist sozial aus Notwendigkeit. Das Erleichterungsgedaddel an Facebook ist ja gerade deshalb so attraktiv, weil es asozial ist, weil es von der sozialen Notwendigkeit entbunden ist – allerdings verzichten die facebooker eben auf sozialen Respons. Facebook bring Augenstaub und Geräuschkulisse.

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Rüülllps. Da war jetzt Luft mit verschluckt worden – sorry, lieber Lichtgeschwindigkeitsaufrufer.

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Identitätsdiebstahl

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Das ist nun der düsterste Trübsinn: Identität. Ich bin mit mir identisch. Mein deutscher Pass ist nicht mit mir identisch. Wer mein Geld klaut – klaut nicht meine Identität. Wer mein Passwort klaute, ist zunächst ein Dieb und wenn er damit Rechtsgeschäfte in meinem Namen versucht, ist er ein Betrüger. Wer meinen Zugangscode, mein Passwort gegen meinen Willen benutzt oder wer mein Postgeheimnis per Email bricht, wer eine Datenleitung anzapft oder hackt, wer unberechtigt Speicher kopiert, File-Sharing der spurenlosen Art macht, wer Enigma entschlüsselt oder Sicherheitssoftware knackt – ist im Unrecht oder im Krieg.

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Man kann Sicherheit befehlen und Unsicherheit verbieten. Sicherheit sicherstellen kann niemand:

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Ein Geheimnis kennt niemand: Was diskret bleiben oder geheim sein soll, darf man nicht hineintippen.

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Das war hier Dietmar Moews‘ Globus mit Vorgarten.

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