Zu geringe Zahl an PANAMA Steuerfahndern ist ein Skandal

April 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9162

am Sonnabend, den 27. April 2019

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Große Angeberei machen unsere deutschen PSEUDO-SOZIALWISSENSCHAFTLER, wie kürzlich mit dem Titel

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„Mitte-Studie“

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„Aufgabe für die Politik in ganz Deutschland“

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vollkommen an der Relevanz und den dringenden Defiziten unseres heutigen Staates vorbei:

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Denn sie jazzen weiter das Thema „Flüchtlinge / Migration / Asyl“, anstatt die Personalnot durch staatliche Versäumnisse, junge Menschen nicht auszubilden und nicht zu beschäftigen.

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Gerichte und Richter sind überfordert; Lehrer fehlen überall; und die Milliarden Steuerhinterziehungs-Fälle, die wir zuletzt noch unter

„PANAMA-PAPIERE“

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als einen Skandal der zu geringen Zahl an deutschen Steuerfahndern:

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Mannheimer Morgen am 26. April 2019:

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„Seit eineinhalb Jahren sind die Ermittler mit der Analyse der Panama Papers beschäftigt und haben den Behörden Daten übermittelt, die zu Steuermehreinnahmen von 4,2 Millionen geführt haben. Das ist mehr als überschaubar. Das Land Hessen hat bislang gerade mal etwas mehr als die Hälfte der 326 000 Euro hereingeholt, die für den Kauf der Panama Papers auf den Tisch gelegt wurden. Die karge Personalausstattung der Steuerbehörden ist ein Skandal hinter dem Steuerskandal.“

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SÜDWEST PRESSE ULM am 26. April 2019:

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„Ganze acht Mitarbeiter hat das zentrale Ermittlungsteam in Kassel, das die riesige Datenmenge aufarbeiten soll. Wer diese Zahlen gegenüberstellt, wundert sich nicht, warum es so lange dauert, Steuern einzutreiben und Steuerhinterzieher vor Gericht zu stellen, von Verurteilungen ganz zu schweigen. Das stärke nicht gerade das Empfinden der Bürger, dass es bei den Steuern gerecht zugeht.“

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NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG am 26. April 2019:

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„Die Zwischenbilanz nach drei Jahren fällt wenig spektakulär aus. Aber: Das System der Briefkastenfirmen, mit dem sich so ziemlich alle Geschäfte verschleiern lassen, auch die schmutzigsten, ist erschüttert. Tausende, die versucht haben, sich illegal zu bereichern, müssen nach den Enthüllungen der Panama Papers damit rechnen aufzufliegen. Und es wird immer Informanten geben, die Hinweise veröffentlichen. Sie zeigt freilich auch, dass es den Regierungen entgegen allen Ankündigungen bislang nicht gelungen ist, den Sumpf trocken zu legen.“

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Dietmar Moews meint: Der Staat verschwört sich mit den Vulgär-Kapitalisten und sorgt dadurch für die VERPITBULLUNG der Gesellschaft.

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Wer dazu Gutachten mit Staatsgeldern finanziert – wie kürzlich die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Blödsinnspublikation mit dem Pseudo-Titel „MITTE-STUDIE“ – täuscht damit vor, was nicht der Fall ist. Und dadurch veruscht man, was der Fall ist.

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Der deutsche Staat, „Zweite Bundesrepublik Deutschland“, nach 1990, ist kein Rechtsstaat, indem sich staatliche Strukturen inzwischen zu kriminellen Funktionen hinverstetigt haben.

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Diese staatlichen Praktiken müssen RECHTS genannt werden; denn man setzt quasi mit staatlicher Organisationsmacht durch, dass nicht Recht, Gesetz und Ordnung, ohne Ansehen der Täter, sondern Missbrauch und Willkür praktiziert werden. Politische Willkür durch Macht – das ist RECHTS.

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Was passiert dem Berufskünstler, bei dem in einer „Tiefenprüfung“ halbleere Ölfarben-Tuben gezählt werden und dann wechselnde Mehrwertsteuer-Sätze vom Steuerpflichtigen teilweise verwechselt worden sein mögen – wobei die Geldbeträge, um die es geht, wirklich Peanuts sind?

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Aber was passiert dem Briefkasten-Verschleierer in PANAMA?

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Da hat dann der Tiefenprüfer gegen den Bagatellen-Freiberufler zu tun, sodass beim Finanzamt für die schweren Fälle kein Personal verfügbar ist.

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So müsste die MITTE-STUDIE herausfinden, dass die staatliche DIENSTKLASSE inzwischen zu hemdsärmligen Rechten geworden sind, die keine Zwischentöne kennen, sondern apodiktisch zuschlagen, wo – aus Schwäche der Bürger – keine Gegenwehr zu befürchten ist. Dagegen sind hartgesottene Steuerprofis keine Freude für die Juristen der Finanzbehörden, wenn Steuerbetrüger mit den teuersten Rechtsanwalts-Teams antreten und kostspielige Gutachter einbringen.

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Bestes deutsches PULITZER-Preis-BLATT die Süddeutsche Zeitung aus München

April 12, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7264

Vom Donnerstag, 13. April 2017

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Die westliche Publizistik hat in den vergangenen Jahren intensiv recherchiert und unter dem Begriff „The Panama Papers“ weltweite, versteckte grenzwertige Steuervermeidungstechniken („hidden infrastructure and global scale of offshore tax havens“) durchleuchtet und nachgewiesen.

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Über 300 Reporter auf sechs Kontinenten haben weitreichend berichtet und als

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International Consortium of Investigative Journalists“,

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die US-Nachrichtenagentur „MCClatchy“ und

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Miami Herald“

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erhielten einen von 21 Kategorien des Pulitzer Preis, die ausschließlich an US-Adepten verliehen werden. Ein Pulitzer Preis wird alljährlich für Literatur, Musik, Reportage u. v. a. m. verliehen.

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Die Pulitzer-Preise feiern dieses Jahr ihr 100. Jubiläum. Wir haben jetzt also die 101. Preisverleihung.

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Insgesamt wurden fast 3000 Arbeiten eingereicht, in der Sparte Journalismus rund 1200. Die Jury besteht aus 77 Mitgliedern und kommt jeden Frühling zusammen, um aus den Finalisten die Preisträger zu wählen.

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http://www.pulitzer.org/

 

dpa berichtete am 10. April 2017 aus New York:

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Der vietnamesische Autor Viet Thanh Nguyen hat für seinen Spionage-Roman „The Sympathizer“ den Pulitzer-Preis für Literatur erhalten.

Er erzähle die verschachtelte Geschichte eines Mannes mit zwei Seelen in zwei Ländern, sagte Mike Pride, Verwalter der Pulitzer-Preise, bei Verkündung der Preisträger am Montag. Auch das Musical „Hamilton“ und das Sachbuch „Black Flags – The Rise of ISIS“ von Joby Warrick über die Terrormiliz Islamischer Staat wurden in den sieben nicht-journalistischen Sparten ausgezeichnet.

„The Sympathizer“ handelt von einem vietnamesischen General im Vietnamkrieg, der mit seinen Landsleuten ein neues Leben in Los Angeles beginnt, während Saigon im Krieg versinkt. Doch der General steht heimlich in Kontakt mit einem ranghöheren Kommunisten und kehrt später in den Krieg zurück. Für die USA, wo der Verlauf des Vietnamkriegs meist nur aus amerikanischer Sicht gedeutet wird, sei die Perspektive der Gegenseite eine Bereicherung, schrieb etwa die „New York Times“ in einer Rezension.

In der Sparte Musik gewann die an Jazz angelehnte, moderne Komposition „In for a Penny, In for a Pound“ von Henry Threadgill, in der Sparte Poesie das „Ozone Journal“ von Peter Balakian. Dass unter den Gewinnern in den nicht-journalistischen Sparten auch das hoffnungslos ausverkaufte und gefeierte Erfolgsmusical „Hamilton“ ist, war für einige Beobachter kaum eine Überraschung. „Es gab nur ein Stück, das für unseren Vorstand wirklich herausragte, und das war ‚Hamilton'“, sagte Pride.

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Dietmar Moews meint: Es ist nicht spitzfindig, sondern angemessen und verbindlich, dass Journalisten der Süddeutschen Zeitung, München, wesentlich zu den Nachforschungen zu den „PANAMA PAPIEREN“ beigetragen haben, hier in der LICHTGESCHWNDIGKEIT als Preisträger des PULITZER-Preises 2017 anerkannt werden..

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Insofern ist der PULITZER-Modus, nur an US-Amerikaner vergeben zu werden, mit der Preisverleihung an das „International Consortium of Investigative Journalists“, bei dem die Süddeutsche-Rechercheure mitwirkten, als ein PULITZER PREIS für die Süddeutsche Zeitung aus München anzusehen.

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FINE E COMPATTO

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