Neue Deister Zeitung unverlässlich

September 19, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10100

am 20. September 2020

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NDZ am 18. September 2020 betreibt Irreführung

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Vorab: Alle hier im Folgenden namentlich genannten Pioniere der Lebensdienlichkeit,  die noch leben, die meine unschöne Darstellungsweise abstoßend finden, fordere ich auf, ganz bei sich selbst zu prüfen, was sie hierzu im Einzelnen und Insgesamt wissen und, was sie an Wissen ignorieren, was sie nicht wissen, aber fälschlich vertreten, und wie sie sich vorstellen, in Springer damit zukünftig im eigenen Namen chronisch zu bleiben – Alles, für uns alle, angesichts des Todes.

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Liebe Benutzer*ienen der LICHTGESCHWINDIGKEIT bei WordPress, es folgt ein Text/Bild-Beitrag, den ich für die Leser der NDZ (Neue Deister Zeitung Springe) verfasst habe. Der Text ist wegen meiner Urheberrechtsansprüche bislang nicht von der NDZ publiziert worden. Der informative Text bringt Fakten, die beweisen, dass und wie durch Jahrzehnte hindurch den Lokalblattlesern der Kleinstadt Springe am Deister durch die Neue Deister Zeitung (NDZ) eine IRREFÜHRUNG eingebrand worden ist.

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In einem mit kommunalem Geld erstellten Bildband der beiden Springer Heimatzeugen, Heinrich Kalisch (1925-2003) und Dr. rer. nat. Hans-Heinrich Seedorf (1923-2020), mit dem Titel „Zeitzeugengeschichte von Springe von 1925 bis 1956“, wurden zahlreiche Erinnerungen von Zeitzeugen mit Briefen, Worten und Bildern und Archivgütern dokumentiert. Die historisch-politisch wertenden Teile von Kalisch/Seedorf sind wesentlich irreführend oder gar falsch. Sie behaupten z. B., der Springer Heinrich Göbel habe im Jahr 1854 die elektrische Glühlampe erfunden. Sie verschweigen den ersten Verfasser der Orts-Chronik, den umgekommenen Juden und Springer Lehrer Dr. Heinz Brasch. Dabei danken Kalisch/Seedorf allen möglichen Geschichtsfälschern, den Lehrern Wilhelm Hartmann (aus Hildesheim/Brullsen), Friedrich Fischer und Wilhelm Haverkamp sowie dem Alt-Bürgermeister Fritz Jürges (aus Melle bei Osnabrück), der den Juden Brasch persönlich für diese Stadtgeschichte indienst genommen hatte und ekelhaft ist dann folgender Nachsatz: „…Die Rücksichtnahme auf noch Lebende, die undurchsichtigen Verhältnisse dieser Zeit und die völlig unzureichende Quellenlage machten eine eingehende Behandlung der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit für die Verfasser unmöglich. Das nachzuholen war auch eine Aufgabe des jetzigen Buches …“. Und Kalisch/Seedorf schwingen sich geschichtsklitternd auf: „18. Bericht: Der Führerstaat: (Einparteienstaat) Die Nationalsozialisten verfügten über eine straffe Organisation, die sie befähigten, in kürzester Zeit von der Spitze bis zur Basis taktische Entscheidungen zu fällen und umzusetzen. Die Partei war eine lückenlose Superorganisation. Sie erfasste über die verschiedenen Gliederungen alle Berufe und Stände des deutschen Volkes. Keiner durfte abseits stehen. Alle wurden erfasst, nicht nur im öffentlichen Leben. Alle Organisationen der Partei waren hierarchisch aufgebaut und jede Stufe mit einem verantwortlichen Führer besetzt, der streng den Anweisungen seiner Vorgesetzten zu folgen hatte …“ (S. 37). Da beide nicht studierte Historiker waren, hätten sie bessere Kenntnisse in den Tagebüchern von Goebbels oder Rosenberg lesen können. In den Aufzeichnungen und Analysen zum NSDAP-Innenleben, dem SS/SA-Konflikt, den geografischen und linken/rechten Gruppenkämpfen, der Föderalismus- und Separatismuskampf von Habsburg bis Norddeutschland, da wird keineswegs ersichtlich, dass – wie vom Führer gefordert – Staat und Politik sich „superorganisatorisch“ straff führen ließen (vgl. Brendan Simms 2019). Und wer Zeuge war, wie die beiden Kalisch/Seedorf, sollte verstanden haben, dass und warum die „Superorganisation“ den totalen Untergang verursachte. Das entging den beiden heimatfreundigen Pionieren der Zeitzeugenschaft von Springer offensichtlich:

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NDZ titelt am 18. Juni 2005: Der Springer Heinrich Göbel zählt zu den größten Erfindern der Menschheitsgeschichte

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ZDF-Fernsehunterhalter Johannes B. Kerner verbreitet Göbel-Unfug, angeblich auf Information durch das Springer Museum auf dem Burghof (das ist der Pionier Horst Callies). Die NDZ trat es breiter als die 4711-Pionier-Briefmarke.

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NDZ am 18. September 1993 (noch mit Osram-Birne): Damit Ihnen ein Licht aufgeht

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>Pioniere der Irreführung als lokale Domäne der Neuen Deister Zeitung von Springe< – 18. September 2020

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Der Pionier der Geologie Hans Heinrich Seedorf vom Deistertal (aus Stade)

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Heute brachte die NDZ in ungewöhnlichem Großformat den folgenden Titel:

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Im hinteren Teil des Provinzblattes NDZ, auf Seite 8, wird nämlich ein Pionier als Idol – der historischen Wahrheit zuwider  – eingepflegt. Auch die aktuelle Leitung der NDZ deckt bis heute nicht die eigene führende Rolle daran auf. Ein Unterklassen-Auswanderer, 1848 aus Springer, wird 2020 weiterhin als Pionier der Entwicklung des elektrischen Lichts den Einheimischen Lesern erklärt. Man tut so, als habe ein Heinrich Göbel (1818-1893) in USA gegen Edison prozessiert, vor Gericht gesiegt, als „Pionier“ große Abstandsgelder erhalten und sei dann zu früh gestorben. So lehrten auch die Lehrer nach dem Krieg von 1939-1945 ihren Schülern in Springer. Man hatte sogar eine Heinrich-Göbel-Schule (ab 1939) benannt und wollte den Volkspark „Heinrich-Göbel-Park“ nennen. Schon der Orts-Chronik-Verfasser, der Lehrer Dr. Heinz Brasch, erfand bereits 1943 die Göbel-Pionier-Idolisierung.

 

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NDZ, Seite 8 am 18. September 2020: „Springe tilgt den Glühlampen-Erfinder … Göbel, der Sohn unserer Stadt Springer, gehörte zu den Pionieren auf dem Weg zum elektrischen Licht …“ – so lautet die aktuelle amtliche FALSCHBEHAUPTUNG

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Hier sehen wir noch wie im Jahr 2004 der „Pionier der 4711-Flasche , der Springer Museumspionier Günter Haupt“ durch die Lügen-Proklamationen des Pioniers der 4711-Flasche, Dr. Horst Callies, SPD, zur deutschen Briefmarken-Irreführung wurde.

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Woher sie das Göbeljahr 1854 genommen haben, weiß keiner – Pope/Göbel redeten von 1859 bzw. in etwa jenen Jahren habe Göbel mit Bogenlicht Feuer auf dem Hausdach verursacht. Erst später kam dann der angebrannte Bambus-Gehstock auf. Das Wort „Filament mit Air washing“ kannte Göbel noch im Jahr, seiner lügenhaften Eidesstattlichen Erklärungen, 1893, gar nicht.

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Als Göbel-Gutachter erhielt ich die Anfrage, ob ich die Einstein-von Braun Atomexperimente im Springer „Wegemeisterhaus“ für möglich halte, und habe darauf meinen folgenden Text für die NDZ geschrieben. Jedenfalls treten für mich ganz harte soziologische Tatsachen der proaktiven lokalen Führungs- und Meinungsmacht hervor zur Frage:

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„Was halten die Bewohner der Kleinstadt Springer für wahr?

Woher haben sie ihr vermeintliches Wissen?

Wozu schweigen sie lieber?“

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Vielleicht können die Menschen aus folgendem Narrativ etwas über Massenkommunikation im Kleinen lernen – Soziologisches ich allerdings an anderem Ort erörtert habe: Die unverlässliche Lokalzeitung NDZ übt darin eine konstante Führungsrolle aus.

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Lise Meitner – Atomforscherin

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>Springer* als moderner Pionierort mit Einstein

Der Springer Ortsbürgermeister Karl-Heinz Friedrich (CDU) freute sich über kostengünstige neue Idole und Pioniere für den kreativen Ort hinterm Deister. Das ist ihm sogar einen Phototermin für die NDZ-Titelseite wert. Zumal bereits Einsteins Familienunternehmen als Pioniere des elektrischen Lichts – wie Friedrichs und die NDZ-Autoren sicher wissen – große Straßen-Beleuchtungsprojekte in München, Zürich und Wien realisierten, womit zusätzlich Bezug zur Lichtstadt Springer offenkundig ist. So könnte auch der Leuchtkörper am Ebersberg zur „Einstein-Bastei“ umgewidmet werden, der den ersten Atomsprengkörpern, von 1915 aus Springe, sehr ähnelt.

* Springer (sic!) nannte Henry Goebel Sr. seine Heimatstadt Springe in seiner ersten von sieben Eidesstattlichen Erklärungen im Januar 1893 in New York, wie er handschriftlich dokumentiert ist (s. LICHTGESCHWINDKEIT bei WordPress).

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Es ist zu vermuten, dass auch lange nach dem geistigen Aufkommen von Münchhausen in Springe (Göbels Lehrer), auch Einstein und Wernher von Braun bereits im Jahr 1914 in Springe die ersten erfolgreichen Experimente mit kleinen Atombomben durchführten (Jahrzehnte vor Großbritannien).

Wie die NDZ jetzt vom „Einsteinkreis“ erfuhr, der aus Mitgliedern des Springer Geschichtsvereins, auch überliefert von den Superintendenten Meyer und Bode und auch dem damaligen Nachkriegs-Superintendent Heinrich Grimm bestand,

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gab es ein Labor im ehemaligen Wegemeisterhaus, nahe der Kaiserrampe. Dort sollen die ersten Testexplosionen erfolgreich stattgefunden haben.

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Einstein/ von Braun hatten jeweils die Nachtzeit des 31. Dezember genutzt, wo die Sylvesterfeiern und das übliche Feuerwerk für akustische Deckung sorgte. Die radioaktiven Rückstände wurden in den Nebengebäuden des Laves-Jagdschlosses zwischengelagert. Einstein und von Braun sollen die ehemalige „Kaiserrampe“ und einen Sonderzug der Königlich hannoverschen Staatsbahn (spätere Reichsbahn) benutzt haben und direkt in der Einsiedlung (ehem. Lohöfer) gewohnt haben. Schwerer persönlicher Streit zwischen dem älteren Albert Einstein (geb. 1879) und dem jüngeren Wernher von Braun (geb. 1912) um verfügbare Forschungsgelder beendete deren Zusammenarbeit in Springe.

Während die beiden Pioniere der Atomphysik, Einstein und von Braun, später von den USA angeworben wurden, hatte Hitler (in Springe) gegen Ende der Weimarer Republik noch selbst versucht, die fortschrittliche Waffentechnik in Deutschland zu halten.

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Adolf Hitler nimmt Springer-Elogen entgegen

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Der NDZ sollen angeblich Auszüge der Korrespondenz zum Atomlabor „Wegemeisterhaus Springe“ vorliegen, die aus dem Nachlass der Springer Geschichts- und Naturwissenschafts-Professoren, Horst Callies und Hans Heinrich Seedorf, stammen sollen. Vor einigen Jahren präsentierte Museumspionier Prof. Callies sogar ein Glasgehäuse (NDZ berichtete), das mutmaßlich zum Bau der Einstein/von Braun-Atombomben-Modelle verwendet worden sei. Callies bezeichnete dieses Gehäuse als „Fliegenfalle“. Dafür erhielt er sogar das Bundesverdienstkreuz.

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NDZ: Horst Callies  – Pionier der Einstein/von Braun-Atombombe als „Fliegenfalle“ im Wegemeisterhaus

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Der Springer Ortsrat besitzt vom eigenen Rang als Pionier-Stadt bislang nur Geheimpapiere im Stadtarchiv, die von Patent-Gerichtsprozessen zur Kernspaltung aus den USA stammen. Vom geheimen Atomlabor im Springer Wegemeisterhaus besitzt das Stadtarchiv keine Dokumente, obschon sowohl Prof. Callies wie auch  Dr. Schwieger und Prof. Seedorf im Museum auf dem Burghof  jahrzehntelang aktiv waren. Man könnte allerdings im Museumsarchiv oder in den geheimnisumwitterten Oscar Musal-Papieren, des Amtsgerichtsrats, fündig werden. Das macht dann wiederum ein zugewanderter Lehrer in Springe, vielleicht Herr Sprohde, falls er jemals pensioniert werden sollte: STICHWORT OSCAR MUSAL.

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Neue Sinnlichkeit 15, 1986, hrsg. von Dietmar Moews enthält erste Skepsis gegen Göbel als Pionier der Lampentechnik

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Sollte jetzt ein Sturm der Springer, besonders auch der Schüler, auf das Stadtarchiv erfolgen, selbst zu sehen, was die geheime Orts-Geschichte noch alles sagt, hätte die NDZ allerdings viel zu tun, wenn sie die Führungsrolle fortsetzen möchte. Und es drängt erneut der akute Personalmangel für Stadtarchiv und Museum wieder auf die Tagesordnung von Stadtrat und Ortsrat (nach Abgang des Stadtarchivars Andreas Lilge; NDZ berichtete).

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Und wieder NDZ am Pseudo-Geburtshaus Göbels mit Stadtarchivar Lilge

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An sich kann preisgünstig die „Einstein-Bastei“ aus der bislang so genannten „Göbel-Bastei“ gemacht werden – der Leuchtkörper ist durchaus als Fantasieform eines Atomsprengkörpers gut geeignet. Auch ließe sich ein zweiter Pferdehalfter am alten Springer Amtsgericht neben dem ersten von 1993 anbringen, der an den Stadtarchivar Andreas Lilge mit folgenden Worten erinnert:

„Herausgeber der Ortschronik Springe im Jahr 2002 und Pionier des Archivwesens“.

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Ortschronik Springe 2002, von Andreas Lilge, und Stadtgeschichte 1954 von Wilhelm Hartmann, nach dem vertuschten Springer Juden, Dr. Heinz Brasch 1940

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Eine Verdi-Göbel-Lilge-Darstellung lässt sich als Idolisierungs-Symbol für den Fremdenverkehr und durchaus auch international vermarkten, sobald es um Idole und Pioniere geht.

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In der Pipeline des Springer Stadtmarketings befinden sich auch weitere Modelle, z. B. Bill Wyman als Hannah Arendt-Double, Keith Moon als Charles Aznavour und Mireille Matthieu.

Dietmar Moews, Köln am 18. September 2020

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Man glaubt es kaum – schwarzer Neger, weißer Schaum.

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Postskriptum

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OFFENER BRIEF


Dr. Dietmar Moews
Mainzer Straße 28
11. Juni 2020 9 Blatt
D-50678 Köln


An den Verlag I. C. Erhardt GmbH
die Neue Deister Zeitung


Herrn Burkhard Schaper, Verlagsleitung und Herrn Christian Zett, Redaktionsleitung


Bahnhofstraße 18
31832 Springe
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„Eintrag ins Beschwerdebuch der Geschichte“
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Sehr geehrter Herr Schaper, sehr geehrter Herr Zett,
wie folgt, werfe ich Ihrem Haus mutwillige Falschberichterstattung und Lügenführung vor.
NDZ/I. C. Erhardt begann damit bereits mit einem ersten „Göbel-Bericht“ im Jahr 1893.
Der Text ist bei Ihnen archiviert
Meinen Vorwurf belege ich durch entscheidende in Springe vorhandene, leicht zugängliche
Dokumente (siehe unten).
Meinen OFFENEN BRIEF veranlassten Sie, in dem Sie mich angreifen und verleugnen –
aktuell ausgelöst mit aktuellen Lügen und Irreführungen der Öffentlichkeit zu Göbel in der
Lokal-Kommunikation in Springe, geführt durch I. C. Erhardt, Schaper/NDZ, s. NDZ am 9.
Juni 2020 „Neue Unruhe an der Göbel-Front“/ Marita Scheffler und am 11. Juni 2020 „Es
irrt der Mensch, so lang er strebt“, von Anne Brinkmann-Thies.


Ich schreibe Ihnen, als wissenschaftlicher Göbelaufklärer („Systematische semantische

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2 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


Vollanalyse s. Anlage Dr. Moews/ „Deutsches Museum“, Dr. Moews/Gutachten für das
ZDF 2005, vgl. WordPress Dietmar Moews‘ Blog, wo sie in Lichtgeschwindigkeit die
Sachlage dokumentiert finden können). Ich schreibe auch als Alt-Springer, der die
Heinrich-Göbel-Schule besuchte und der mit Karl, dem Vater von Burkhard, Tischtennis
spielte. Kurz, ich bin der einzige, der das gesamte vorhandene Textmaterial in Originalen
und Kopien studiert, übersetzt und ausgewertet hat. – Die NDZ weiß das auch – desun-
geachtet prolongieren sie den falschen Göbel-Doktor Rohde als Zeugen. Wäre Herr
Rohde seriös, hätte er bei seiner Göbel-Neugestaltung im Museum die Lücken und Fehler
seines Klampen-Buches aufzuklären. Leider konnte ich das nicht in der aktuellen Fassung
sehen.
Ich nehme neuere Redakteurinnen und Redakteure der NDZ von meinen Vorwürfen aus,
denn ich weiß, dass zum vertieften Quellenstudium zu wenig Arbeitskraft vorgehalten wird
(aber man kann in Rethen in der Uni-Bibliothek all die Original-Elektrozeitungen durch-
filzen, falls man den jeweiligen Stand der 1870er, 1880er und 1890 Jahre in der
Elektrifizierung der Welt erfahren möchte: ich habe das im Jahr 2005 gemacht und
wichtige Kopien gezogen). Ich habe keine Lust, hier über Lügenpresse und Fake zu
streiten – als Wissenschaftler macht man zwangsläufig enorme Quellenarbeit.
NDZ-Falschberichterstattung und Lügenführung besteht in der fortlaufenden Göbel-Füh-
rung, scheinbar in Unkenntnis, dass der Kerl ein krimineller übler Wicht war, kaufbar als
Falschzeuge und in unfassbarer sozialer Rücksichtslosigkeit (divers gerichtsnotorisch in
New York). Ich habe hier 5 Klappboxen voller Texte auf 9 Seiten kurzgefasst – es ist viel.
Sie schreiben aktuell: Irren ist menschlich? – und erklären oftmals, was Leute so tun und
glauben, „Es irreführt der Mensch, so lang er danach strebt“ – Goethe, Reinecke Fuchs.
In der NDZ hinsichtlich des kriminellen Henry Goebel SR (1818-1893) ist es aber
„Irreführung“ in der öffentlichen Kommunikation.

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3 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


1. Pope* veranlasste die „übersehene Erfindung“ in der US-Fach-Zeitung EE 1893 (ein
Edisonfeind und Elektrifizierungs-Lobbyist, um in die Lizenzprozesse einzuwirken)
2. Die ETZ (deutsche Fachzeitung) zitierte das 1893 – „Pope habe eine Original-Goebel-
Lampe von 1859 als Foto vorgelegt, angeblich lange vor 1879/Edison angefertigt worden
sei. Pope füttert damit die Verteidigung der beklagten Edison-Patentverletzer in Boston
gegen die GE (General Electric/Edison als Kläger). Manche (NDZ) machten daraus 1854.
3. Die NDZ druckte 1893 den Pope-Fake als ETZ-Zitat: „Goebel vor Edison“ (NDZ-Archiv,
Archiv Dietmar Moews, Stadtarchiv/Kalisch-Nachlass)
4. Nachdem die US-Fachzeitungen die Lügen (Text+Bild) Popes bereits 1893 korrigierten –
angeschlossen auch die deutsche ETZ, berichtete die NDZ diese Korrektur nicht. Die NDZ
blieb seit 1893 bei „Göbel vor Edison“ (prüfen Sie den Vorwurf!).
5. Im Deutschen Technikmuseum Berlin / Feldhaus-Archiv liegen öffentlich die
Korrespondenz und die Publikationen (Arendt an Feldhaus) zu der in Deutschland
aufgebrachten Göbel-gegen-Edison-Lüge, schon 1905, (Alt-Lehrer Rohde war persönlich
im Technikmuseum, hat dort unterschrieben). Die Kenntnisse hat Rohde unterschlagen,
schrieb dann aber einen Ersterfinder Göbel dem Publizisten Beckmann, mit dessen ETZ-
Artikel von 1923, im Jahr 2007 zu. Rohde wusste, dass Beckmann das Feldhaus-Archiv in
Berlin kannte – dass also Beckmann den Deutschen Göbel, wider besseres Wissen,
zugunsten von OSRAM publizierte.
6. Hiermit wurde nachweislich der erste Göbel-Eintrag im BROCKHAUS durchgesetzt,
„Göbel 1854 vor Edison“. Die Betreiber, ETZ, OSRAM und Beckmann, waren im vollen
Bewusstsein der Geschichtsfälschung.

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4 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


7. In der Nazi-Zeit (1933-1945) wurde in Springe eine Mittelschule angebahnt, die bald den
Namen „Heinrich-Göbel-Mittelschule für Jungen und Mädchen“ erhielt. Die Göbel-Bena-
mung wurde von Rohde als Deutschismus der Goebbels-Nazipropaganda interpretiert.
Hitler hatte aber bei seinen Springe-Besuchen Heinrich Göbel nicht beachtet. Daran hatte
auch das NSDAP-Mitglied und I.C.- Erhardt-Chef Städler nichts geändert. Hingegen
Beckmann und die ETZ, die Firma OSRAM, der Elektriker-Verband und der BROCKHAUS
brachten dann den Lichtgöbel auch persönlich nach Springe. Die NDZ berichtete.
8. Anfang der 1950er Jahre tauchten sogenannte Umdruckkopien von angeblichen „Göbel-
Prozessakten“ in Springe auf, von denen gesagt wurde, sie kämen aus den USA vom Pro-
zess, den Göbel (aus Springe) gegen Edison (in New York) geführt und gewonnen habe –
und große Entschädigungszahlungen von Edison bekommen habe. Alle Papiere habe ich
analysiert. Mir ist aufgefallen, dass der naziverfolgte Springer Lehrer, jüdische Autor der
ersten Stadtchronik, Heinz Brasch, Informationen aus den Prozessakten (schon vor 1945)
brachte. Alles, was man in Springe über Göbel glaubte und unter den Springer Göbel-
Idolisierern noch immer annimmt, ist in jedem Sinn völlig falsch und irreführend. Jedenfalls
keiner weiß, wie und wer diese in den USA lückenhaft ausgewählten Texte von dort
beschafft hat und, wer sie viel später nach Springe brachte. Man weiß nicht einmal ob alle
Papiere wirklich vor einem Gericht vorgebracht worden waren oder gar nicht – es sind
eben Verteidigungsanwälte-Unterlagen. Sie gehören zu den vier Streitfällen „Edison gegen
Lizenzverletzer“ im Jahr 1893, in vier verschiedenen US-Staaten. Die Kopien stammen
aus dem Archiv der noch heute großen New Yorker Anwaltskanzlei Witter& Kenyon, die
als Beklagten-Vertreter diverser Lizenz-Verletzer der GE-Edison-Glühlampen-Patente
USA-weit gegen Edison mandatiert waren. Mit Göbel hatte Edison gar nichts zu tun. Den
kannte in der Glühlampen-Geschichte bis 1881 niemand aus der Fachwelt. Erst ab 1892
brachten Witter&Kenyon eine sogenannte „Goebel-Defense“ vor die Gerichtsstände. Man
bestritt den Patentanspruch Edisons nicht, man beanspruchte keinen Erfinderanspruch
Goebels. Witter & Kenyon waren explizit einzig auf Prozessverschleppung ausgerichtet.

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5 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


So berichteten damals alle Fachblätter. Das Edison Glühlampen-Patent galt nur noch bis
1894. So behaupteten Witter&Kenyon: Die relevanten Edisons Patente von 1879 und 1880
seien unberechtigt erteilt worden! – schon 1854 oder zumindest vor 1879 habe Goebel
hochohmige Glühlampen mit Bambus-Kohle-Filament im Vakuum gebaut, ohne dafür Pa-
tentschutz zu erwerben. Beweis: 7 Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) im Jahr
1893 von Henry Goebel SR. denen allerdings Widersinn eingeschrieben war, teils nicht
von Goebel unterschrieben, hunderte Zeugenaussagen produzierten Witter & Kenyon, der
Familie Göbels, der Nachbarn und von Zufallszeugen. Da nennt z. B. Goebel den Ort
seiner Herkunft in Deutschland „Springer“ und, Goebel habe bei einem Professor Münch-
hausen in Hannover bereits elektrische Lichter kennengelernt (vor 1848 Batteriebetrieb –
wurde als Edison-Patenttechnik reklamiert. Den Münchhausen in Hannover gab es nicht.
Obige Prozesse-Papiere hätte in New York nur jemand auswählen können, der Kenntnisse
von dem wirklich langjährigen und komplizierten Lampen-Lizenz-Betrugsgeschäft hatte. So
ist eher anzunehmen, dass jemand ein unsortiertes Konvolut Stichwort „Goebel-Defense“
bei Witter&Kenyon bestellt hat – es könnte OSRAM gewesen sein. Und dann muss jemand
in Deutschland diese Texte durchgesucht und ausgewählt haben, sodass einem unbedarf-
ten Leser erscheinen soll, Goebel habe gegen Edison geklagt. Nahe liegt, dass OSRAM/
Beckmann diese Auswahl der Anwaltspapiere, die man für Prozesspapiere Goebel vs.
Edison halten wollte, nach Deutschland geholt haben – in englischer Sprache, der Goebel
nicht mächtig war. Nachdem diese Anwaltspapiere in Springe angekommen waren, kamen
sie für das Lichtfest 1954 zum Einsatz. Der damalige Englischlehrer und Rektor der Mittel-
schule von Springe, Gresky, machte fast ein Jahr lang mit seinen Schülern Übersetzungen
der „Prozessakten“ in die deutsche Sprache (wozu Schüler keineswegs alleine fähig wa-
ren). Ich habe persönlich im Jahr 2005 Zeitzeugen von 1953 hierzu interviewt. Zur Frage,
warum die Übersetzungen 1953 völlig unvermittelt abgebrochen wurden? wusste keiner
der damaligen Schüler eine Antwort. Meine semantische Analyse ergab jedoch, dass über-
all dort, wo die ganze Göbel-Idolisierung als Erfinder der Glühlampe kippte, der Lehrer die

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6 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


Übersetzungen stoppte. Innerhalb der Übersetzungen finden sich diverse Sinnfälschungen,
auf die die ahnungslosen Springer Mittel-Schüler gar nicht hätten kommen können. Z. B.
wurden die us-amerikanisch vorliegenden Arbeitsverträge zwischen den Goebels und der
American Electr., die 1881/82 Edison-Lampen unlizensiert versuchten nachzubauen, mal
dem Sohn Adolph als Hilfskraft und Henry SR. als Spezialist für elektrische Lampen,
übersetzt. So steht es aber im englischen Text gar nicht. Und das höhere Entgeld für
Henry SR. im Vertrag schloss die Nutzung der Goebelgeschäftsräume als Werkstatt mit
ein, während Sohn Adolph in die Firmenräume der American Elec. zu gehen hatte. Henry
Goebel SR. erhielt schon nach wenigen Wochen die Kündigung, weil er nichts zustande
brachte, keine Lampen, keine Glühfäden, nichts was funktionierte (dazu gibt es zahlreiche
Bezeugungen von Handwerkern, die in dieser Goebelwerkstatt abgeordnet gearbeitet
hatten. Deren Prozessaussagen finden sich nicht in den Springer Schülertexten usw. Es
ist insgesamt ein einziges Elend, was Goebel da fortwährend durch Betrug herumpro-
bierte. In Rohdes Goebelbuch ist von diesen Arbeitsverträgen und von dem Übersetzungs-
drama keinerlei Rede – sei es, dass er es nicht gelesen hatte oder eben verschwieg, was
da herauskam: Goebel entnahm Edison-Birnen Bambusfäden und gab sie als eigene aus.
Mit den „Prozessunterlagen-Übersetzungen“ zogen die Springer Idolisierer nun in die Licht-
fest-Gestaltung von 1954. Aber hier sind es neben der NDZ die Alt-Nazis in Springe. Sie
brachten mit großem Aufgebot, OSRAM, ETZ, Beckmann, alle Schullehrer und Schüler,
die Kirchen und Bürgermeister Walter Lichtenberg zum Straßen-Umzug. Namentlich irre-
geführt und gelogen haben der zugewanderte Stadtdirektor Alt-Nazi Dr. Degenhardt, die
Springer Lehrerschaften, Dr. Gresky, der Bildhauer Benna, der Komponist, später der
SPD-Funktionär Dr. Horst Callies. „Göbel gegen Edison“ hieß die Devise von 1954 her. Die
NDZ machte ganz groß auf. Kratzin, Link oder Glitza – alle machten dicke Extra-Beilagen.
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Callies hat in die Weltgeschichte Briefe versendet, er, der Professor, habe im Archiv
die Beweise und Dokumente zum Springer Lichtgoebel. Im später gegründeten Museum

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7 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF von Dr. Moews an die NDZ


auf dem Burghof hat Callies seinen Anteil an der Göbel-Vitrine. Callies veranlasste, dass
im Jahr 2002 eine Neufassung der Springer Stadtchronik vom nachmaligen Stadtarchivar
Andreas Lilge erarbeitet werden musste. Heinz Brasch wurde verschwiegen. Lilge musste
das „alte Göbel“-Kapitel aus der Stadtchronik von 1953/54 unverändert übernehmen. 2003
kam dann die Göbel-Briefmarken-Korrespondenz von Callies.
Die damalige Behauptung, das Lichtfest 1954 habe die geschwächte kleinstädtische
Nachkrieds-Kampfmoral wieder aufgerichtet, steht wohl gegen den WM-Sieg in Bern 1954
ziemlich läppisch da. Bennas-Holzschnitt mit der Glühbirne und dem Schraubverschluss
spricht es doch bis ins Lachhafte aus.
NDZ-ÖFFENTLICHKEIT IN ZIELGRUPPEN:
1. Die durch in NDZ-Publikationen aufgestellten „Göbel-Fronten“, zuletzt am 9. Juni 2020,
die aber durchaus nicht der Göbel-Wahrheiten halber integriert worden sind und nicht
werden.
2. Ich selbst, Dietmar Moews, finde mich dem Kampfbegriff „Göbel-Front“
subsumiert.
3. Alt-Lehrer Rohde wird weiterhin als Göbel-Insider eingesetzt (mit seinem
Göbelbuch-Schnellschuß – Rohde, der die in Springe vorliegenden Dokumente
selbst gar nicht ausreichend gelesen hatte).
4. Die Springer Lehrerschaften, seit 1947 insgesamt,
5. Die Springer Altnazis, Stadtdirektor Dr. Gustav Degenhardt, Altnazi NDZ-Chef
Städler und in lückenloser Nachfolge, SPD-Multifunktionär Dr. Horst Callies. Sie alle
haben die Idolisierung Göbels wissentlich, seit 1953 in vielen Schritten, geschichts-
fälschend betrieben und betreiben sinngemäß weiter. Göbel-Briefmarke 2003, eine 4711-
Glühflasche von 1971, eine ZDF-Bezeugung der „Genies“ bei Kerner – eine regelwidrige

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8 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


Promotion, des Lehrers Rohde, als Externer der Leibniz-Universität, von Prof. Dr. Callies
verantwortet – nach wie vor ohne regelgerechte Publikation; denn das Zu Klampen-
Göbelbuch ist keine Dissertation – Fake-Gutachter* haben dieses Buch entgegen der
geltenden Pomotionsordnung der Universität regelwidrig dazu gestempelt; * sie haben
nachgewiesen den Text nicht gutachterlich durchgearbeitet).
5. Als letzte zu respektierende Gruppe nenne ich die Springer Mitbürger, die nicht wissen,
dass die Bahnhofstraße mal Adolf-Hitler-Straße hieß, die davon wenig wissen und nur
gelegentlich mehr wissen wollen, wenn daraus Vergünstigungen folgen müssten. Die NDZ
sollte die Bürger nicht dazu überreden, über die Wahrheit mehrheitlich Willkür zu
beschließen.
ZUR SACHE NDZ-ARTIKELS vom 9. Juni 2020:
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Die namentliche Autorin Marita Scheffler ist spätestens seit meinen ersten Auftritten
an der Göbelbastei in der NDZ 2005 kundig in der Springer Göbelei.
Die einzigen historisch festgestellten Fakten zu Goebel und Glühlampen kommen aus den
Jahren 1881 und 1882 und sind folgende – Nichts sonst:
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1. Zwei seit 1893 gerichtsbestätigte Arbeitsverträge Göbels SR. sowie seines Sohnes
Adolph, aus dem Jahr 1881
2. Original US-Patente des Henry Goebel SR von 1882 sowie schriftlich vorliegende
dreimalige Patentanmaßungs-Anträge Goebels auf geltende Edison-Patente und weitere,
und deren begründete Ablehnungen durch das US-Patent Office.
3. Original-Partnerschafts-Verträge sowie etliche Bezahlquittungen, zwischen Goebel und
Kulenkamp von 1882 sowie Goebel und Dreyer und Goebel und Hochhausen
4. Goebels Gewaltauftritt in der Anwaltskanzlei PAUL GOEPEL 1882

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9 – 11. Juni 2020 – OFFENER BRIEF Dr. Moews an NDZ Springe


5. Goebels bösartige Intrige gegen Kulenkamp in der Freimaurer-Loge
6. New York, 30. 4. 1882: Öffentliche Lampenvorführung und Goebels Lügen in der
Tagespresse, New York Times und New York World
7. Bezahlquittungen von Goebel für William C. Dreyer 1882

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MEIN APPELL AN DIE NDZ
Verlassen Sie ab sofort den irrelaufenden Weg der NDZ zur deutschen Lampe mit Göbel,
der seit 1893 in der NDZ gedruckt wurde.
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Informieren sie die Einheimischen, welch ein übler Wicht dieser Goebel war, sodass die
Forderung, das falsche Etikett abzuräumen als Lernen und Hygiene auf der Hand liegt.
Eine OSRAM-Birne für EDISON wäre besser als die Fake-Glühflasche hinter den Bäumen.
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Dem „Vorbild der Springer Schüler“ (von 1954) schuldet die NDZ nun wichtige Lebens-
zeugnisse des Heinrich Göbel, der im Ort vielfach namentlich angebunden worden ist.
Immer hieß es: Über Göbels Leben ist wenig bekannt. Heute ist die Lage aufgeklärt. Es
gibt ungewöhnlich ausgiebige Gerichtsdokumente über Heinrich Göbel als Henry Goebel
SR. – genug ein kleinkriminelles Familienschicksal aus dem 19. Jahrhundert erleuchten zu
lassen. Dafür gibt es in Springe ein Stadtarchiv – und nicht zur Irreführung.
„Man war nicht dabei – man weiß es nicht genau“. Und das erneut irreführende „irren ist
menschlich“, sollte die NDZ jetzt mit Goethe (11. Juni 2020: „Physik statt Metaphysik“)
fortsetzen, indem die NDZ nicht weiter mutwillig Irren und Irreführen verwechselt?
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Das muss aufhören. Die NDZ ist am Zug – ich warte und verbleibe mit freundlichem Gruß,
Ihr Dietmar Moews

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Dietmar Moews  am Ebersberg in HAZ-Stadtanzeiger, Februar 2005

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Dietmar Moews am Edison-Denkmal am Ebersberg, NDZ, Februar 2005

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Zu Göbel 2006: Öffentlicher Vortrag mit Fragestunde zu Göbel von Dietmar Moews



Weser Kurier BREMEN HORN-LEHE mit Heinrich Goebel Timo Thalmann Ralf Kusmierz

Dezember 15, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7798

Vom Freitag, 15. Dezember 2017

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Der Weser-Kurier in Bemen, der in LICHTGESCHWINDIGKEIT per Internetz als http://www.Weser-Kurier.de in einer privaten E-Mail bei mir in KÖLN ankam, berichtete kürzlich über

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BREMEN HORN-LEHE – ein neuerer Stadtteil, der von Natur eher knapp an Tradition und Altbestand lebt – leistet sich eine UNFUG-IDOLISIERUNG mit einer Ehrung einer nicht ehrenwerten NAZI-Kampagne, die über Siemens, Osram, Brockhaus, ZDF und ETZ andauert:

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Die einschlägige Fachpresse berichtete darüber als „Henry Goebel … the biggest fraud in electrification history“.

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Es geht um:

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„Betrüger prägt Straßennamen – Hochstapler als Namensgeber“

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Am 30. November 2017 schrieb der WESER KURIER-Redakteur Timo Thalmann über eine lokalpolitische Anregung des Bürgers Ralf Kusmierz.

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https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-nordost_art

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Wikipedia und auch das Deutsche Museum führen noch heute nachgewiesene Falschdarstellungen über Heinrich Göbel weiter. Wikipedia hat seriösen Göbel-Forschern als voluntaristischen WIKIEPEDIA-Autoren den Sachbeitrag zum LEMMA HEINRICH GÖBEL sachwidrig, aber ohne Argumente, weggenommen.

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Ein zweifelhafter Göbelforscher in Springe, der Lehrer HC Rohde hat noch zur letzten BROCKHAUS-Ausgabe ehrgeizig daran mitgewirkt, dass „Göbel“ wieder als LEMMA „Göbel vs. Edison“ in diesem großen deutschen Nachschlagwerk gedruckt wurde. Worauf sich Rohde, am Ankauf dieser Göbel-Brockhaus-Ausgabe für die Bibliothek beteiligt, strahlend im Lokalblatt NDZ erschien.

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Heinrich Göbel 1818-1893 war Tagelöhner, der mit seinem Vater als Gartenarbeiter, genannt „Kunstgärtner“, zum Arbeiten mitging, Man zog zufuß über die Dörfer, schnitt Hecken, Gesträuch und Obstbäume. Heinrich Göbel hatte kaum Schulbesuch, keinerlei Berufsabschluss, schon gar nicht „Feinmechaniker“. Wie es der WESER KURIER darstellt, ist es unzutreffend und irreführend.

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Bemerkenswert ist Göbels Emigration, von Bremen, im November 1848 mit einem Zweimaster, vier monatige WINTER-Segelreise nach New York – mit Frau und zwei Wickelkindern war das ein Wahnsinn. Heinrich Göbel war mittellos – über persönliche Fluchtgründe oder Goldfieber ist konkret nichts überliefert – bestenfalls die preußische Übergriffigkeit gegen Hannover.

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Als Henry Goebel mietet er 1849, direkt an seinem Ankunftsort der Immigration nach USA, New York Manhattan, Lower Eastside, bald in der Monroestreet und in Grand Street 468, einen Laden bzw. ein kleines Wohnhaus mit Laden an. Der Laden trug bereits vom Vorbesitzer die Beschriftung „Optician“. Dort betrieb Goebel einen An- und Verkauf-Laden für deutsche Einwanderer, z. B. mit Kuckucksuhren oder gebrauchten Brillen.

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Die von Goebel in New York persönlich in Eidesstattlichen Versicherungen, gegenüber einer privaten Anwaltskanzlei, Witter&Kenyon, als Zeuge, vielfach dokumentierten Angaben zu seiner angeblichen Glühlampen-Vorerfindung um 1850, werden bis heute, sowohl bei Wikipedia, beim deutschen Museum und auch in der folkloristischen „Doktorarbeit“ von HC Rohde (2006) nicht korrekt dargestellt.

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Besseres Verständnis dieser Geschichtsfälschung ist indes leicht möglich.

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Man muss wissen, dass die harte deutsche Elektro-Propaganda mit einem Lampen-Göbel und erheblichem Propagandaaufwand, im Jahr 1929 öffentlich ausbrach. Es folgte die spätere NAZI-Propaganda und daran angeschlossen OSRAM, die ETZ und schließlich die deutsche Technik-Politik mit gezielter IDOLISIERUNG von GÖBEL versus EDISON, sowohl in der deutschen Öffentlichkeit wie vor Ort, in Springe am Deister, wo Göbel im Jahr 1818 geboren worden war.

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Nach dem Krieg fanden sich Alt-Nazis, die in Springe dann für Straßennamen, Göbel-Schule, Göbel-falsches Geburtshaus, Brockhaus-Eintrag 1954, sorgten. Mit dem Nachbau einer „4711-Glühflasche a la Göbel“, des Springer Architekts und Museumsmitgründers Günter Haupt, wurde diese Flasche in der Callies-Manthey-Rohde-Göbel-Vitrine im Museum aufgemacht. Damit „kam das Idol gut zur Geltung“. Schließlich auch die Anträge beim Bundespräsident Theodor Heuss und später bei der Briefmarken-Kommission im Bundesministerium, die dann in Postwertzeichen gipfelten, alsdann Johannes B Kerner im ZDF „Die größten Erfinder“, der deutsche Göbel vor Edison, steuern jetzt auf ein „Göbel 200“-Erinnerungsdatum hin – 1818-2018. Auch der heutige Bürgermeister der Stadt des Jahres 2017 hat bereits erklärt, er wolle Fachleute zu Göbel befragen.

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Wieder stehen Horst Callies und HC Rohde, diese ungelernten „Althistoriker der Elektrotechnik“ parat, die Springer Archive zu verleugnen. Rohde und Callies publizierten eine „Universitäts-Publikation ohne ordentliche Veröffentlichung“, nachdem sie die in Springe lagernden Dokumente ungelesen verkümmern ließen.

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Der Bremer WESER KURIER ist in Springe am Deister leider nicht so geläufig.

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Wir ehemaligen Schüler in der Springer Göbel-Schule sind eigentlich fassungslos. Es haben uns – insgesamt mindestens Tausend Lehrer aller Springer Schulen nach dem 2. Weltkrieg – über 50 Jahre lang vollgelogen mit dem Glühbirnen-Göbel. Zuletzt sogar ein Nachwuchs-Lehrer von Althistorikern er Leibniz Universität Hannover zum „Goebel-Doktor“ gemacht wurde.

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Motivation der Springer Schuljugend durch das große Vorbild – wie es all diese Lehrer als falsche Zeugen – vermutlich aus banalem spießbürgerlichen Opportunismus, nicht am LOKAL-IDOL zu rühren, mitmachten. So feierten wir viele Male „den großen Sohn der Stadt“.

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Man verblödete sich nicht, als noch im Jahre 2005 ZDF-Johannes B. Kerner HEINRICH GÖBEL zum größten namhaften Erfinder der Geschichte von den ZDF-Teilnehmern wählen ließ und es im ZDF verkündete. Wieder bezeugte der Springer Museumsverein des Goebel-Althistorikers Professor Horst Callies wider besseres Wissen diese Lüge.

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Und schön leuchtet die 4711 Glühflasche, die sich Museumsgründer Günter Haupt, etwa im Jahr 1972, selbst bastelte, die Osram als Werbe-Landschaftleuchte in Birnenform bis Hamburg am Berg der Göbel-Bastei von Springe am Deister aufstellte. Etwa im Jahr 1998 erneuert man die Osrambirnenform der Leuchte, in eine Flaschensilhouette, wie es eine solche „Glühflasche“ niemals gegeben hatte. Denn ein Parfümflaschen-Pressglas eignet sich gar nicht als gläsernes Gehäuse – nicht zur Glasbläsertechnik, nicht zur Verkabelung und nicht zur Evakuierung. Damals, 1854?, schon gar nicht.

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Dietmar Moews (hier der Autor) hat daraufhin, als ehedem Göbelschul-Schüler in Springe (1960-1966), ab dem Jahr 2004, da er bis 2008 zeitweilig wieder in Springe leben musste, das gesamte US-Edison-Prozesse-Material und das Archivmaterial in Springe erfasst, gelesen und ausgewertet. Darauf verfasste er ein wissenschaftliches Gutachten, eine systematische semantische Sekundär-Vollanalyse, die er nach Anfragen an das ZDF dem ZDF sowie dem Deutschen Museum überstellte.

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Das ZDF hatte sich zuvor behufs der KERNER-Show an den Brockhaus-Angaben zu Göbel festgehalten, dazu in Springe angefragt und schließlich vom Siemens-Museum München sowie vom Deutschen Museum den Lampen-Göbel bestätigt bekommen.

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Das Deutsche Museum hat auf das Gutachten des Jahres 2005 die „Göbel-Edison-Legende“ gestrichen und Dr. Frank Dittmann erklärte schriftlich (s. o.), dem Gutachten von Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing. vollumfänglich zuzustimmen und zu folgen: Besagter Heinrich Göbel habe keinerlei Anteil an der Glühlampenentwicklung und nicht an den einschlägigen Patenten.

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Idolbildung in Deutschland aus „Siemens vs GE, aus Göbel vs. Edison“, begründet die soziale Karriere der Bremer Straßennamen-Schilder von Horn-Lehe.

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Andererseits wurden im Schwung der Elektrifizierungs-Revolution des ausgehenden 19ten Jahrhunderts sowie der damals neuen internationalen Regelungen eines Patent- und Lizenzrechtes, zahlreiche internationale ELEKTRO-TECHNIK-Fachzeitungen gegründet, mehrere in USA, in Frankreich, in England, in Russland und in Deutschland. In diesen Elektro-Zeitschriften wurde ab etwa 1875 intensiv gestritten und diskutiert. Jeder Aspekt des möglichen Einsatzes von Elektromotoren anstatt von Muskelkraft sowie von den wirklichen Neuigkeiten der Elektrizität und der Elektrotechnik wurden international kommuniziert.

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An der Technischen Schule von Hannover war zu jener Zeit die Elektrizität und diese Debatten erwiesener Maßen noch nicht angekommen. Erste Fachnachweise erscheinen in Hannover erst kurz vor Ende des Jahrhunderts.

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Bei den Elektrolichtentwicklungen hatte man zunächst starken Strom und Bogenlampen für Freiluftbetrieb. Für geschlossene Räume kamen niedrigohmige oder hochohmige Auslegungen in betracht. Schließlich gaben die Niedrigohmer völlig auf, zu gefährlich, Starkstrom in Wohnhäusern usw. Von den Niedrigohmern blieben zwei Entwickler, der Engländer Lane-Fox und der Amerikaner Edison, übrig. Lane-Fox meldete 1878 das entscheidende Patent in England an, kannte den Trick der Division der Stromleiter, Platin in Glas, Vakuum, hochohmige Kohleglüher, niedrigohmiges Kupfer usw. Aber Lane-Fox schrieb mit seinem Patent in London an Edison, dass er aufgebe. Lane-Fox hätte zwar das Design und das Patent der Incandescent Electric Vacuum Lamp, doch sah er nicht die praktische Fähigkeit die höchst feinmechanische Arbeit auch nur für einen Prototyp hinkriegen zu können.  Geschweige denn, daraus ein preisgünstiges Serienprodukt entwickeln zu können: Billig, Brenndauer, Transportfähigkeit.

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Edison schrieb daraufhin an Lane-Fox, er mache weiter. Edison hatte tausende Glühfaden-Materialien in Testreihen seines Labors, sämtliche Metalle, dazu Pflanzenfasern – schließlich hatte Edison den Bambushobel, die Bambusfaser, das Verkohlungswerkzeug, dazu einen „Air-washing“-Trick, wie er okkludenten Restsauerstoff dem Bambus-Carbon-Filament entziehen konnte, damit nicht in der evakuierten Lampe der Bambusfaden an Eigensauerstoff verglimmen sollte usw. Im Jahr 1879 erglomm die erste Edison-Prototyp-Incandescent Vacuum Lamp (Edison hatte inzwischen dampfmaschinengetriebe Elektromotoren als Stromlieferant).

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Es wurden insgesamt drei Edison-US-Patente, 1879 und 1880, die technisch an Lane-Fox von 1878 anschlossen, für die erste massentaugliche Incandescent Lamp aus der Fabrik von Edison, der auch gleichzeitig die sämtlichen Applikationen, Leitungsnetze, Schalter, Generatoren usw. als Musterapparatur auf der CHICAGOER Weltausstellung rausbrachte.

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Sofort begannen Prozesse um die Patentberechtigung gegen die Edison-Patente. Edison und diverse Lampenbauer stritten. Denn alle brachten ohne Lizenzen Lampen auf den Markt, gebrauchten dabei Edisons Wissen, und behaupteten gleichzeitig aber, Edison habe Grundkenntnisse der Physik unter seine Patente gebracht, er beanspruche nicht patentfähige Qualitäten. Nach knapp zehn Jahren waren die umkämpften Patentqualitäten zugunsten Edisons endlich gerichtlich entschieden. Es war klar, dass Edison der Entwickler mit den entscheidenden Innovations-Leistungen war. Aber seine Patente liefen nun aus und Edison war darüber pleite gegangen.

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Im Amerikanischen Case-Law kann man nicht mit höheren Urteilen die folgenden Prozesse präzendet gewinnen. So brachen weiterhin in anderen Rechtsspielen Lampenhersteller Edisons Prozessergebnis – in St. Louis anders als in Chicago, in Boston, in New York. Die wichtigen Patente um die Glühbirne stammen also von 1878, 1879, 1880 ff.

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Erst zwei Jahre später trat erstmals Goebel in einer New Yorker Tageszeitung als Patenthalter auf. Machte eine öffentliche Präsentation in seinem Laden. Und verkaufte Investoren gegen erhebliche Versprechungen Anrechte an erhofften späteren Erträgen, die Göbel eine kleine Dampfmaschine und einen Stromgenerator kauften. Das scheiterte. Und im Streit – im Jahr 1885, um die verdorbenen Investitionen wurde Göbel letztlich als Lampen- und Patentbetrüger vor dem New Yorker Bezirksgericht verklagt und als schuldig verurteilt. Hiervon wissen Leute in Springe nichts – schließlich war Goebel Amerikaner in New York.

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Wir befinden uns jetzt zehn Jahre später, 1890 -1894, wo immer noch Lizenzdiebe aktiv waren. Edison inzwischen pleite gegangen und von Konkurrenten zu General Electric aufgekauft, prozessierte noch immer auf seine Lizenzansprüche (während die Elektro-Birnen längst neuere Techniken hatten).

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Hier (im Jahr 1882, erstmalig, ohne Anklang) treten Heinrich Goebel Sr. samt Söhnen, einer, Henry Goebel Jr. als falsche bezahlte Zeugen auf und behaupteten, was sie bereits vorher, im Jahr 1882 versucht hatten. Der alte Goebel behauptete, er habe bereits in den 1850er Jahren eine Vakuumlampe in einer Parfümflasche mit einem Bambusfaden gebaut und mit einer selbstgebauten Zink-Säure-Batterie zum Leuchten gebracht.

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Das behaupteten dann hundert Jahre danach die Springer Göbel-Idolisierer, Callies und Co. genau so. Man machte daraus im Jahr 1954 ein riesiges Stadtfest in der Lichtstadt (und damals Kreisstadt) Springe am Deister.

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Doch es gab keinerlei Beweise, außer die Zeugenaussagen von Goebel selbst. Jedoch, zehn Jahre später, wo es um die Verjährung der Lizenansprüche Edisons ging, boten die New Yorker Anwälte Witter & Kenyon AFFIDAFITS auf, die als „Goebel-Defense“ in die Elektrogeschichte eingegangen sind. Dazu brachte man 142 Leute aus Goebels Nachbarschaft, die sich genau erinnerten, wie angeblich vor etwa 40 Jahren Goebel das elektrische Licht erfunden hatte.

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Immerhin diente also diese „Goebel-Defense“ (unerwiesene Vorerfindung von Bambus-Glühfaden) zur Prozessverschleppung.

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Die vorhandenen Dokumente zeigen Alles sehr klar. Im Jahr 1892 engagierte der Lampen-Lizenbrecher BEACON VACUUM PUMP in Boston den alten Henry Goebel Sr., um in der Lampenfabrik Boston Beweisstücke von Hand, mit den Originalwerkzeugen, herzustellen, um diese dem Gericht vorlegen zu können. Manko war, dass Goebel nicht das technische Wissen und nicht die handwerklichen Fähigkeiten dazu besaß. Er konnte keine Bambusfaser verkohlen, er konnte kein Glas blasen oder ablängen, er konnte nicht evakuieren und keinen Vakuumabschluss schaffen. Kurz, nichts ging und nichts konnte gehen. Goebel wusste auch nichts vom okkludenten Sauerstoff und vom „air-washing“. Am Ende haben die besten Lampenbauer von BEACON selbst einige Exemplare nach Goebels Angaben zu machen versucht. Doch auch diese Glühlampen glimmten nur wenige Sekunden bzw. immer verglühten die Kohlefäden (am Eigensauerstoff). Diese „Beweisstücke“ existieren noch heute in einem US-Museum.

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Dahinter steckte schließlich, dass Goebel Sr und einige Söhne (er hatte 13 oder 14 Kinder) bei der zeitweiligen Manhattan-Lampenfabrik American-Electric-Light Arbeitsverträge hatten. Goebel Sr, als Glüh-Kohlenhersteller, verlor bereits nach drei Monaten die Anstellung wegen Unfähigkeit. Goebel hatte aus Edison-Bruchlampen Bambusfäden entnommen und als Eigenproduktion vorgelegt. Aus dieser Zeit, 1882, hatte Goebel Sr. seine Laienkenntnisse angeschafft, die er versuchte auch durch vielfache betrügerische Patentanmeldeversuche unter eigenes Patentrecht zu bringen. Man hatte ihn sofort durchschaut und es gelang ihm bzw. seinen Patentanwälten (von der deutschen Freimaurerloge, in der Goebel 30 Jahre Mitglied war, bis er auch da wegen Betrügereien rausflog, nicht, ein verwertbares Lampenpatent zu erwerben).

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Der Weser Kurier berichtet jetzt am 30. November 2017, Goebel sei kurze Zeit bei Edison angestellt gewesen. Das ist definitiv unzutreffend. Goebel war kurz bei einer feindlichen Ausgründung zweier ehemaliger Edison-Laboranten, die das Edison-Wissen geschäftlich zu nutzen versuchten, aber scheiterten – bei der American Electric Light (der Arbeitsvertrag sowie die Kündigung liegen vor).

 

Doch, wen es interessiert, der kann an den drei vorhandenen Goebel-Patenten sehen, welch ein Hochstapler Goebel war. Er hatte bspw. in einer gezeichnet dargestellten Glaslampe, die wirklich kein Glasbläser machen könnte, einen Draht abgeflacht. Auf diese Drahtabflachung hat Goebel das Patent. Doch hat das nie jemand gebrauchen können. Goebel selbst hatte nicht mal einen Prototypen von dem Gespensterding.

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Bremen Horn-Lehe? Goebel hat nicht prozessiert. Er war lediglich als Falschzeuge von Anwälten mit affidavits gegen Edison zur Prozessverschleppung in Stellung gebracht worden. Goebel wurde wegen Falscheides usw. hinterher nicht mehr gerichtlich belangt, weil er 1892 starb. Sein falscheidesschuldiger Sohn Henry jr. wurde verurteilt. Der erzählte vor Gericht auch, dass sein Vater ein Hochstapler war, der rein gar nichts handwerklich zustande bringen konnte. Und Henry Jr. erzählte auch – wie es in den Gerichtsdokumenten steht – dass er von Lampenfirmen zum Falschaussagen bestochen (Bribery) worden war.

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All das Vorstehende ist in den vollständigen Zeitschriftensammlungen der Technischen Universitäten zu sehen. Ich habe sie alle von vorne bis hinten durchgesucht und jede Note mit oder zu Heinrich Goebel und zu der Entwicklungsgeschichte der Elektrolampen studiert.

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Inzwischen lagern in Springe sämtliche etwa 7000 Blatt Originalgerichts-Kopien, die ich gelesen und größtenteils zusätzlich als eigene Übersetzungen aus dem US-English ins Deutsche dem Archiv gegeben habe. Ich verfüge selbst über ein Vollarchiv zu diesem Heimatverfall Springe, das demnächst seinen 200sten Goebel feiern wird.

 

Das dumme ist, dass der Lehrer Rohde, der das vorhandene Material nicht gründlich gelesen hatte, als er seinen Heimatkriminalroman „Goebel“ schrieb. Herr Rohde erhielt dafür von dem Althistoriker und Springer Goebel-Althistoriker Prof. Horst Callies das Doktorverfahren an der Leibniz Universität Hannover, das Callies Nachfolger in Hannover, als Gutachter durchwinkten – keiner von diesen „Pseudo-Althistorikern“ hat ausreichend Kenntnisse oder Interesse gehabt, als der peinliche Zugereiste Lehrer Rohde zu seiner absurden Doktor-These kam: Man könne es nicht wissen! Manche glauben Göbel, andere zweifeln.

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Und noch heute verbreitet dieser Göbel-Doktor die absurde Behauptung, das Leben dieses Goebel sei ein Geheimnis – man wisse über den zu wenig.

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Das ist Unfug – es gibt keine Person des 19. Jahrhunderts aus Springe, über die so viel dokumentiert ist. Goebel hat sein halbes Leben in New York mit Rechtsbrüchen und Kleinbetrügen gelebt und ist vielfach von Gerichten verurteilt worden – hat geklaut und nicht zurückgegeben, geliehen und abgestritten, beschädigt und die Söhne als Zeugen, den eigenen Patentanwalt geprügelt, fremde Ansprüche als eigene behauptet, Mitgliedsbeiträge unterschlagen und abgestritten usw.

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Dietmar Moews meint: Springe, meine kleine Heimat am Deister, wo wir zur Schule gingen, Fußball spielten, Tischtennis spielten, Chor sangen, Beatmusik spielten … inzwischen überwiegend zu Beerdigungen kurzfristig anreisen. Bremen die Universität die mich zur Promotion bat und dafür bezahlte, Bremen, wo wir mit THE BEADS 1968 in der „LILA EULE“ spielten (als die erste Straßenbahn umgekippt worden war).

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FREMDSCHÄMEN kennt jeder – selten kann man solche Gefühle mitteilen. Es ist situativ und szenarisch und so variant, dass man eben bleiben muss, wo man ist, bei sich allein. Göbel in Springe, die OSRAMBIRNE, die Schule und die ganzen Lehrer, die LICHTHYMNE und das RIESENFERNROHR und dann 1954, der große Stadtumzug und HANNOVER 96 wurde Deutscher Fußball-Meister und Deutschland gewann ohne hannoversche Spieler den WM-Titel in Bern … „Schäfer nach innen geflankt, Kopfball … abgewehrt. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen, Rahn schießt – TOOR TOOOR TOOOOOR – Tor für Deutschland“. In den preußischen Farben SCHWARZ und WEISS – so spielten auch die Springer Fußballer und Göbel trat auf wie Giuseppe Verdi, dem schwarze Rock, den Bart den Chapeau Claque.

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Das war im 20sten Jahrhundert. Und noch heute verhallt die einstige Kreisstadt Springe mit BREITBAND-DEFIZITEN im BB4E und der Unkenntnis, dass die angebliche Göbelstadt, tatsächlich der letzte Ort von Hannover aus war, der elektrischen Strom und öffentliche Elektrizität erhielt. Man fuhr noch ausgiebig Pferdefuhrwerke und benutzte Dampfmaschinen, wie 1848, als Preußen übergriff und der Analphabet Heinrich Göbel seine sieben Sachen packte.

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Die Arroganz der Altnazi-Springer, die seit 1950 die Göbellügen ständig verlängerten, die Museumsvereins-Leute, der NSDAP-Persilschein-Stadtdirektor Dr. Gustav Degenhardt, der den Jüdischen Friedhof erpresste und sein Wohnhaus darauf baute (gegenüber dem alten Springer Friedhof, neben der alten Superintendentur).

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Dort – Völksener Straße – verlief mein Schulweg in die Sudetenstraße und ich erinnere mich noch genau, als dort ende der 1950er Jahre der schmiedene Eisenzaun und die Brombeergestrüppe und die Grabsteine des jüdischen Friedhofs abgerümpelt worden sind. Der Judenfriedhof wurde unmittelbar nach dem Krieg noch von London aus verwaltet. Und der Springer Superintendent schrieb an die Juden, dass sie gefälligst ihren Friedhof pflegen sollen, weil die Ratten und das Ungeziefer auf das evangelisch-lutherische Grundstück kämen.

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So, meine lieben WESER KURIER-LESER und WESER KURIER-SCHREIBER, auch diesen Brief – der Kirche an die Juden, nach 1950 immerhin, habe ich im Springer STADTARCHIV gelesen, als ich die GÖBEL-IDOLISIERUNG systematisch untersuchte.

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Springe – Blick von der Göbel-Bastei Richtung Ost

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Wer noch in Springe lebt, möge doch endlich aufhören auf Professor MÜNCHHAUSEN und auf den Rattenfänger von Hameln zu zeigen. Ich erinnere daran, dass Otto Hamelberg, der abgestürzte Dachdecker als Platzwart über den Platz rief: „MOEWS, der Montagsmaler“. Otto Hammel kannte mich als Lehrer seines Sohnes und auch als Gitarrenspieler unserer Beatband „Mercy Lsd“, die bei ihm auf den Dachpappen probten. Wir liefen seitdem als MONTAGSMALER, als vierte und dritte Herren der SF Springe auf. Ich habe noch das Sammelheft mit den ganzen Passbildern – unvergessen Gerd Hohmann, Peter Kastorf, Ehrhard Stehr, Sprit Rokahr, Gianni Bua, Barni Haverkamp, Dietmar Moews, der Reservepass von Godehard Janus, Heiner Reiter, Randolf Germer, Georg Henßen, Henning Jung, Siegfried Rimkus, Gerdl zu Klampen, der Postbote Golisch (Goalish) im Tor, Hansi Meyer manchmal, Bernhard Treffi Treffpunkt, Dieter Ehrlich und Klaus Bode, Lütten Fischer auch im Tor, Klaus Hoffmann und Mönkemeyer und Kabel Fischbeck, viele die mal zur Göbel-Schule gegangen waren – und Jahre später bringt das Springer Fußballmuseum eine Broschüre über die Springer Fußballer heraus und als Autor für die Montagsmaler figuriert dort Reinhard Bode (inzwischen in die 3. Herrenmannschaft aufgerückt), sich selbst als Gründer der Montagsmaler einzuschreiben – na, haben wir gelacht oder: Wer schreibt, der bleibt, nicht ganz unähnlich dem LICHTBRINGER GOEBEL.

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Anke-Maria, Portrait 1976, DMW, 75 cm / 62 cm, Öl auf Leinwand (wohnte neben jenem Jüdischen Friedhof in der Springer Superintendentur)

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FINE E COMPATTO

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auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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„BERT BRECHT FRAUEN“ – Malerei Ausstellung von Dietmar Moews in Köln mit der kulturindustriellen Janina Kugel

Juni 26, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7409

Vom Dienstag, 27. Juni 2017

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DIETMAR MOEWS vor der GALERIE SMEND mit „BERT BRECHT FRAUEN“-Plakat

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Die Ausstellung, anlässlich von KÖLN SÜD OFFEN! 2017, in der GALERIE SMEND, Mainzer Straße und im offenen Atelier von Dr. Dietmar Moews präsentiert Tafelbild-Malerei und Portraitzeichnungen in einem kulturindustriell-soziologischem Bezug.

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Der TITEL der AUSSTELLUNG

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BERT BRECHT FRAUEN“ kreist um das THEMA des kulturindustriellen Ausbeuters Bert Brecht und seinen Frauen, die seine Texte erarbeiten und dabei im Schatten seines Lichtes unglücklich untergehen.

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Mexicano, DMW 567.7.0, Öl auf Textil, 140cm / 140cm

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BERT BRECHT FRAUEN

Aus dem krummen Holz der Menschheit

wurde noch nie etwas Gerades gemacht“.

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Bundespräsident Steinmeier fordert:

Um die Demokratie sollen wir streiten.

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Dietmar Moews fordert:

Um die Kunst sollen wir streiten

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Anlässlich der offenen ATELIERS bei

Köln Süd Offen, ab 20. / 21. Mai 2017,

zeigt der Künstlergelehrte Dietmar Moews

Malerei mit BRECHT FRAUEN und eindeutigem

Akzent.

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Margarete Steffin, Elisabeth Hauptmann,

Ruth Berlau, Helene Weigel, viele mehr,

wie Francois Villon, John Gay, Rudyard Kipling,

Jack London, viele mehr.

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BRECHT war zeitlebens geförderter Sohn eines

Augsburger Fabrikleiters. Und muss als einer

der Urväter der KULTURINDUSTRIE verstanden

werden (ähnlich WALT DISNEY, der das Gleiche

mit den DISNEY-Produkten machte, nur ohne seine

Zeichner zu ficken.)

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BRECHT akquirierte schreibende FRAUEN,

die er bis an sein Lebensende der BRECHT-

THEATER – und LITERATUR-Produktion

unterwerfen konnte. BRECHT erklärte jeder

die Liebe, versprach die Ehe und machte

jeder (möglichst nur) 1 KIND (ansonsten drängte

Brecht auf Abtreibungen).

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Die BRECHT FRAUEN waren alle Mitglied

der Kommunistischen Partei – BRECHT selbst

blieb zeitlebens parteilos. BRECHT machte das

BRECHT Marketing weltweit, verkaufte auch

bereits exklusiv verkaufte BRECHT STÜCKE,

stets gegen BAR VORKASSE, ungeachtet

der Verträge – was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

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BRECHT machte geschickt Geschäfte mit Stalinisten, mit Hitleristen,

ohne Behinderung von GPU, KGB, Gestapo und CIA.

BRECHT hatte eine erste arbeitsteilige, internationale

dezentrale Literaturherstellung organisiert und

sexistisch geführt.

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BRECHT schrieb selbst nicht, er ließ die Texte seiner

Schriftstellerinnen zu Literatur-Projekten entwickeln

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BRECHT bestimmte die TITEL aller BRECHT-Publikationen,

wovon keines aus BRECHTs Zigarre allein entsprang.

BRECHT war schrebgehemmt.

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BRECHT organisierte das Lable BRECHT, dessen

Bedingungen keine der BRECHT-Schreiberinnen

je erfuhren und die so gut wie niemals als Autorinnen

genannt werden. Bei seinen Versuchen, Kurt Weill

und Lotte Lenya auszubeuten scheiterte BRECHT

ausnahmsweise.

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BRECHT nahm sich stets alle kaufmännischen Vorentscheidungen,

Honorare, exklusive eigene AUTORENRECHTE und

Verlagsverträge, die von BRECHT selbst prinzipiell nicht

und sämtlich betrügerisch gehalten wurden.

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Mit dem Hitlerist PETER SUHRKAMP hatte BRECHT,

ende der „goldenen Zwanziger in Berlin,

einen Mitverschwörer für die BRECHT-INDUSTRIE

gefunden. Der SUHRKAMP-Verlag macht heute

noch weltweit Geschäfte mit „fremden, unterschlagenen

AUTOREN-Rechten“ mit dem Label BRECHT.

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Gefördert wurde BRECHT von dem in Springe

geborenen NAZI HERBERT IHERING, Theaterkritiker

in Berlin.

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Galerie Rudolf Smend Mainzer Straße 31 50678 Köln Südstadt,

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Der fliegende Holländer, DMW Öl auf Leinwand, 190cm / 190cm

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Gefördert wurde der Kölner Dietmar Moews,

aufgewachsen in Springe, von Robert

Miller Fine Art N. Y., von der Goltz Sothebys

Contemporary N. Y., Aenne Brusberg Hannover,

von den Malern Bernhard Dörries Hannover,

Peter Janssen Düsseldorf/Berlin, David Hockney

Hamburg/Los Angeles, Egon Neubauer Hannover

und Roland Dörfler Braunschweig, ferner von Armin Mohler

Siemens-Stiftung München, Eberhard Roters Berlin. Werner

Schmalenbach Düsseldorf, Gerd Winkler Frankfurt aM,

Rudolph Bauer Bremen, Barbara Eschenburg München

und Alphons Silbermann Köln.

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Canestra die Frutta, DMW , Öl auf Leinwand,

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ausgestellt werden:

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Caribean Affen, Öl auf Textil, 135cm x 156cm DMW 661.1.6

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Sitzender Schimpanse hält Hände Öl auf Textil, 100cm x 73cm DMW 677.1.12

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Schimpansen mit goldenem Käfig, Öl auf Textil, 135cm x 156 DMW 338.7.82

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Anke-Maria im Sitzkleid, Öl auf Leinwand, DMW, 155cm / 287cm

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Maria + Martha, Öl auf Leinwand, 155cm x 185cm, DMW 450.6.90

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Aktbild mit Fisch im Wasser und Spitzen, Öl auf Leinwand, 155cm x185cm, DMW 489.4.95

Dreiteiler:

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gelbe Seerosen Öl auf Leinwand, 238cm x 160cm DMW 466.16.91 je 6.000 EURO

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gelbe Seerosen Öl auf Leinwand, 238cm x 160 cm DMW 467.17.91

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Mittelteil gelbe Seerosen 238cm x 160cm 472.4.92

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DMW 676.3.11

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Angela Natascha Andrea, Öl auf Leinwand, 152cm x 185cm, DMW 448.4.90

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(Zuginsfeld 43), Öl auf Leinwand, 190cm x 190cm DMW 682.1.15

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Tänzerin über roten Tulpen, Öl auf Leinwand, 120cm x 120cm DMW 451.1.91

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Jill Mercedes, Öl auf Leinwand, 120cm x 120cm, DMW 452.2.91

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Heli Brecht auf Rosen, Öl auf Leinwand, 140cm x 140cm, DMW 503.12.96 geändert 687.1.17

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Eine zeitgenössische „BRECHT-FRAU“ ist die SIEMENS-Managerin JANINA KUGEL (geb. 1970), die keine GLASKUGEL („Spaß bei Seite“) ist, wie sie selbst in offiziellen Stellungnahmen wiederholt.

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KUGEL spricht öffentlich über ihre individuelle Weltsicht und die individuelle Mündigkeit, die als KONZERN-MITARBEITERIN nicht individuell, sondern kulturindustriell geprägt sein muss. JANINA KUGEL, die 350.000 Siemens-Mitarbeiter führt zeigt die Grenzen ihrer Reflektionen, indem sie sagt (DLF-Kindermann-Interview, April 2017):

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„… Also, ich glaube tatsächlich, dass der Weg der künstlichen Intelligenz immer weiter vorangetrieben wird. Das wird immer, wenn Sie so möchten, besser werden. Es ist natürlich vollkommen klar, dass alles, was Emotionen, Spontaneität und dergleichen betrifft, noch viele Jahre dauern wird, bis wir da hinkommen. Und ich würde es mir natürlich auch wünschen, dass es in einem ehrlichen wirklichen Dialog auch immer noch mal menschlich sein wird. Aber ich kann Ihnen nur sagen, meine Kinder sprechen mit Siri – es ist ganz interessant, was die so antwortet.“

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Die Malerei von Dietmar Moews – überwiegend Ölfarben auf Leinwänden – schließt an Werke aus den 1970er Jahren an, STRANDBILDER mit AKTFIGUREN, SEEROSEN, die Zitate aus MARIANNE FRITZ „Dessen Sprache Du nicht verstehst“), FRAUENAKTE ohne GESICHTER.

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Die „BERT BRECHT FRAUEN“, die heute namentlich dokumentiert und identifiziert sind, werden nach wie vor von Brechts Erben und vom Suhrkamp-Verlag um die Autorenrechte und Lizenzgebühren gebracht.

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Das Thema der KULTURINDUSTRIE wird bereits bei Bernard de Mandeville (1670-1733) in seiner Bienenfabel ausgefaltet (ich zitiere …)

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Ein großer Stock, an Bienen reich,

Die üppig lebten, doch zugleich

Gesetzestreu und wehrhaft waren,

Auch schwärmten früh in allen Jahren,

Galt als der Hort unzweifelhaft

Von Industrie und Wissenschaft.

Mehr Freiheit gab‘s in keinem Staat

Und weniger Zwänge und Diktat;

Nicht Sklaven einer Tyrannei

Noch wilder Demokraterei

Warn sie; von Königen wohl gelenkt,

Da das Gesetz die Macht beschränkt‘.

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Wie Menschen lebt‘ dies Völkchen nun

Und tat im kleinen, was wir tun:

Was je in Städten nötig war,

Was Schwert geziemt und auch Talar.

Nur warn sie winzig; ihr Geschick

Blieb drum verborgen unserm Blick;

Doch hatten sie Äquivalente

Für alle Menscheninstrumente:

Maschinen, Schiffe, Schlösser, Gärten,

Geschäfte, Waffen und Experten

Und da wir ihr Idiom nicht kennen,

Wolln wir die nach den unsern nennen.

So warn zwar Würfel nicht bekannt,

Doch herrschten Könige im Land,

Die Wachmannschaften unterhielten,

Und daraus folgt, dass diese spielten;

Man wüsste denn ein Regiment

Soldaten, das das Spiel nicht kennt.

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Der Bienen Zahl war riesig; sie

Bewirkte, dass der Stock gedieh.

Millionen waren dienstbereit

Zu stillen Lust und Eitelkeit;

Millionen brauchten ihre Stärke,

Um zu zerstörn, der erstern Werke.

Die halbe Welt versorgt‘ die Meute;

Arbeit gab‘s mehr als Arbeitsleute.

Wer nicht reich war, schonte seine Kräfte

Und wurde reicher durch Geschäfte;

Verdammt zur Sense und zum Spaten

Und Mühsal waren, die nichts hatten:

Elende Kärner, die halbtot

Sich schufteten ums täglich Brot;

(A) Indes von Handwerk sich ernährt

Und Kunst, die keine Schule lehrt,

Und die nicht Geld noch Referenz

Benötigt, gar Impertinenz,

Manch arbeitsscheuer Wicht, der klug

Profit aus fremder Arbeit schlug,

Als Kuppler, Spieler, Parasit,

Quacksalber, Dieb, kurz, als Bandit

Arglose Nachbarn listig narrte

Und sich viel Mühe so ersparte.

(B) Die hieß man Schurken, nicht als solche

Benannt warn die seriösen Strolche:

In jedem Amt war Mauschelei

Und kein Beruf von Arglist frei.

Die Advokaten, die sich halten

Durch Fehdenschürn und Fällespalten,

Anfechten sämtliche Kataster,

Denn Grundstücksschwindel brachte Zaster;

Als wäre gesetzlos der, der nicht

Sein Gut erstritten vor Gericht.

Prozesse wurden mit Bedacht

Verschleppt, dass man ja Reibach macht.

Galt‘s Schuften zu ersparn die Strafen,

Durchforschten sie die Paragraphen,

Wie Diebe Häuser observieren,

Wo sich ein Einbruch lässt riskieren. …“

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(THE FABLE OF THE BEES:

Or, Private Vices, Publick Benefits)

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FINE E COMPATTO

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