Zackenbarsch im Arsch – UNO tut nix

Dezember 17, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5189

am Mittwoch, 17. Dezember 2014

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Die Barsche von Fukushima – Altlasten einer Katastrophe“, titelt die Süddeutsche Zeitung und berichtet (Dienstag, 16. Dezember 2014, Seite 16) über einen populärwissenschaftlichen Bericht in der Zeitschrift „SCIENCE“.

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Vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Japan sind Fische vor der Küste weiterhin radioaktiv verseucht“. Wieder wird der Eindruck erweckt, als sei es nicht SUPERGAU (vier-facher SUPERGAU bei Tepco – bis heute hat man die Havarie-Reaktoren nicht im Griff!! – es glüht ausweitend), und tut so, als sei das vier Jahre her – NEIN, es ist heute und morgen und in Ewigkeit.

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Die Völkergemeinschaft versagt auf den ganzen Erdkreis. Keiner stoppt die Japaner.

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Süddeutsche Zeitung bringt also, was die Frankfurter Allgemeine Zeitung nicht bringt. Deshalb muss man das „neue deutschland“ kaufen, denn das „neue deutschland“ bringt noch, was auch die Süddeutsche weglässt:

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SZ, 16. Dezember 2014, Seite 16: „Strahlung im Wasser. Helfer von Fukushima müssen noch Tritium herausfiltern“. Liest man diese Überschrift, erscheint es, wie das Licht am Ende des Tunnels: nur noch etwas Tritium rausfiltern …

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aber wörtlich liest man: „…die nächste Aufgabe ist, beschädigte Uran-Elemente zu finden und zu bergen. In einem der drei durchgeschmolzenen Reaktoren, hat Tepco erkannt, habe sich die glühende Masse der überhitzten Elemente durch das Reaktor-Druckgefäß und in den Betonsockel des Containement-Gebäudes gefressen. …

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Wir wissen aber nicht, wo genau diese Brennstäbe sind“, sagt Ono. Intensive Strahlung verhindert, dass menschliche Inspektoren nahe genug an die geschmolzenen Kerne kommen … Währenddessen muss die Mannschaft in Fukushima permanent Wasser durch die Anlage schleusen…“

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… was mit dem Tritium passiert, so Massao Matsuyama von der Universität Toyama, werde eine „Entscheidung für die Manager und Politiker“ sein.“ (Dennis Normile).

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Dietmar Moews meint: Die UNO tut nichts. Der Völkerbund schaut schweigend und untätig zu, wie Tepco, als japanisches Unternehmen, lustig die Ozeane mit Atomgift verseucht.

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Laut SCIENCE in der Süddeutschen Zeitung besteht also Fischerei- und Fangverbot für die gesamte japanische Fischindustrie an der Fukushima-Küste.

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Die japanische Atomkatastrophe hat die Ozeane 10 000 Mal so stark verseucht als die Ukraine-Tschernobyl-Supergau-Explosion von 1986.

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Die Fänge kommen nicht mehr auf den Tisch, sondern ins Labor. Jegliches Fischen entlang der Küste bleibt auf unabsehbare Zeit verboten.

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Das noch immer austretende hochradioaktiv-vergiftete Wasser können sich die Tepco-Ingenieure nicht erklären. Aber die Barsche der Art „Sebastes cheni“, die hier hauptsächlich gefangen wird, sind noch in dreißig Jahren in der Nahrungskette, wenn man sie frisst. So sind die Barsche jetzt das Ende der Nahrungskette. (AAAS auf www.sciencemag.org)

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