Europa Sportspiele in BAKU – Aserbaidschan eröffnet

Juni 12, 2015
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vom Freitag, 12. Juni 2015

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Das NOK und der DOSB und alle Sportverbände Europas haben nach eigenem Entscheidungsmodus diese ersten Europaspiele nach Baku, der Hauptstadt des reichen Staates Aserbaidschan, der als undemokratische Despotie anzusehen ist, vergeben.

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Götz Fieseler Verlag, Dietmar Moews Sportgrafik

Götz Fieseler Verlag,
Dietmar Moews Sportgrafik

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Insgesamt ist der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Baku mit 265 Athleten in 16 Sportarten vertreten. Bis zum 28. Juni werden in 20 Sportarten insgesamt 253 Goldmedaillen vergeben. (sid/dpa).

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DIETMAR MOEWS Sportflagge „Aserbaidschan mit Polo“

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In den deutsche Staatsmedien wird kritisiert, dass solche Weltmedienspiele für ein kriminelles Regime werben dürfen.

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Dietmar Moews meint: Ich sehe in der Geschichte des Sports, der immer eine Vermischung mit Politik und Propaganda ist, dass das Treffen der jungen Sportler vor der weltweiten Medienöffentlichkeit, einschließlich aller Zensur, Manipulation und Blockaden, vollkommen verlässlich den jungen Generationen neuen Mut und Anknüpfung für die eigene Zukunftsgestaltung ist.

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Dass Putin auf den NOK-Präsident Thomas Bach – der Deutsche EX-Spitzensportler und Olympiasieger, heutiger Bonze, der selbst FIFA-Qualität hat – stößt und die beiden miteinander reden und die nächsten Sportfeste auskungeln, ist immerhin die Hoffnung, dass auch zukünftig Sport, Jugend und Sportler für den Frieden Treffen in aller Welt haben werden:

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DIETMAR MOEWS Sportflagge  Ukraine Bodenturnen

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Ukraine Bodenturnen

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BOYKOTT ist nur nachteilig. Man kann da hingehen und seine Kritik manifestieren:

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Wir denken an die „BLACK Panthers“ von Mexico-City. All die jungen Sportler, die sich bei internationalen Sportfesten treffen, bilden lebenslange Kontakte und soziale Beziehungen, über Staatsgrenzen, Sprachunterschiede und Sportorganisation hinaus: Sport ist immer auch Friedensbewegung – sofern Sport die gemeinsame Motivation ist und nicht Mammon oder Propaganda.

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Was immer Offiziale in Baku anstellen – können sie die Kräfte der aktiven Sportler nicht ausschalten.

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DIETMAR MOEWS "Endsport" Titelbild der Dokumentation 1983

DIETMAR MOEWS
„Endsport“
Titelbild der Dokumentation 1983

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

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Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

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Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


BOYKOTT der MENSCHENRECHTE und Fußball-WM

Mai 15, 2014

 

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am 15. Mai 2014

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Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien steht bevor. Wie schon bei den Winterspielen in Sotschi werden politische Probleme des Gastgeberlandes zum Politikum für die Sportler, die nach Brasilien reisen wollen.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Dietmar Moews meint: Ich bin für die weltweite Sportlergemeinschaft und weltweite Sportfeste, weil Sportfeste ein Politikum des Friedens sind.

Ich bin gegen jeden Boykott von unsportlichen Staaten durch Sportler und Sportorganisationen.

Internationale Sportwettkämpfe und Sportlertreffen bilden verlässliche gesellschaftliche Inseln des friedlichen, geregelten Miteinanders, selbst in Despotien und unzivilisierten Staaten.

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Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

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Die Fußball-WM in Brasilien oder die Olympischen Spiele in Sotchi zeigen, wie absurd die Diskussion über die Bedeutung der Menschenrechte für die Vergabe sportlicher Anlässe ist. Den Sportorganisationen ist zu empfehlen, auch künftig Ereignisse in Ländern durchzuführen, in denen die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.

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Götz Fieseler Verlag, Dietmar Moews Sportgrafik

Götz Fieseler Verlag,
Dietmar Moews Sportgrafik

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Wir haben erlebt, wie die vom us-amerikanischen Westen boykottierten Spiele von Moskau zu einer Art Spartakiade wurden und die vom Osten boykottierten Olympischen Spiele von Los Angeles, eine Art Adidas-Fernseh-Show.

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Wir haben gesehen, wie die Chinesen bei den Spielen von Peking mit dem Thema von freier Berichterstattung und Zensur, Echtzeitsendungen und eingeschränkter Medienöffentlichkeit, Weltoffenheit und internationalen Vergleichen konfrontiert wurden – angesichts des einzigartigen „Vogelnest-Olympiastadions“.

Wir müssen momentan sehen, wie die Weltöffentlichkeit mit sozialen Spannungen in Brasilien beschäftigt wird. Die Teilnahme der Welt an der staatlich organisierten Menschlichkeit in Brasilien gibt den Brasilianern Hoffnung und eine gewisse Sicherheit vor polizeilichen Grenzüberschreitungen.

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Dietmar Moews meint: Kommunikation stellt auf Gegenseitigkeit. Kommunikation schafft soziale Interdependenz und Selbstkorrektur.