PIRATENBEWEGUNG als PIRATEN-Chaos

September 22, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4917

am Montag, 22. September 2014

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

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Momentan nehmen die deutschsprachigen Massen-Bereitstellungs-Medien oberflächlich Notiz zum Stichwort PIRATEN: Piraten in Auflösung?

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Dazu möchte ich hier kurz einen soziologischen Aufriss vorstellen, womit wir es mit den PIRATEN, der PIRATENBEWEGUNG und der PIRATENPARTEI bis hierher zu tun hatten.

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Zunächst sind die Piraten von außen sichtbar geworden, sie hatten sich selbst zusammengefunden und zu einer fusionierenden (losen) Gruppe formiert.

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Der Blick von außen, von der gesellschaftlichen Öffentlichkeit her, hatte zwei Hauptaspekte:

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EINS: Unzufriedenheit mit den vorhandenen Parteien und mit der Politik, die dabei herauskommt.

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ZWEI: Abwechslungstrieb, Langeweile, Trendsetterei und Stimmungsmoden durch IT und Internetz, Ordnungs- und Überwachungsstaatliche Kontrollbewegung, Freizeitverhalten und Unterhaltungsbedarf, die Alten ärgern – kurz und knackig der Piratenslogan: Klarmachen zum Ändern! (das verlockte).

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Piraten erschienen also, irgendwie, in der Eigenwahrnehmung ziemlich unverfälscht und undesigned. Die Piraten waren etwas Neues – das bedeutet – wer ein tägliches 24-Stunden Zeitbudget hat, wer sich den Piraten widmen will, muss etwas anderes weglassen, verkürzen, streichen, damit er die Zeit für die Piraten frei bekommt.

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Man ist also im Kleingartenverein, in der Belegschaftsversammlung, bei der Studentenverbindung, bei den Schlaraffen, den Rotarien, dem Lions-Club, Golf-Abo, Tennisverein, Segelclub und Campingplatzfreunde, in der FDP, im Fußballverein, in der Stammkneipe, auf der Partymeile, auf Kongressen , hält Vorträge, hört Vorträge, beim CSD, als Kreisbefruchter für die arme Frauenwelt, beim orthopädischen Turnen, bei Familienfeiern, kurz – man ist voll ausgebucht.

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Und so ist es also auch bei den politischen Begabungen im Land: Jeder hat bereits seine Partei gefunden bzw. beobachtet argwöhnisch „die Politik“ anderer Parteien von der Seite.

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Der Piratenanfang ging von einem sozialen Internetz- und File-Sharing-Geschehen von Schweden in Schweden aus. Es trafen sich schwule Jungberliner mit Internetzanschluss, die kamen auf Netzpiraterie und juristische, politische Aspekte von Freiheit und Angst. Es gab auch Coctailtrinker, Alkoholiker, Haschischtherapeuten, auch Junkies und überwiegend Jungmann-Attitüden. Sie hatten als Telematiker bzw. als Elektroniker und als Mediendesigner einschlägige berufliche Interessen. Es bildete sich eine größere Ausstrahlung der IT-Technik-Freaks beim CCC (Chaos Computer Club). Kurz, vom Handy zum Internetzwerk waren es Elektroniker, Software-Codierer, Mediendesigner, Hacker: Es erschien PIRATEN und PIRATENPOLITIK. Es erschien PARTEI.

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Diese Erstpiraten waren samt und sonders keine Politiker, hatten keine Politikaffinität und keinerlei berufliche Vorkenntnisse – sie waren naiv. Aber, pfiffig wie sie waren – das kann ich auch – hatten sie im Schnellverfahren erkannt, wie bescheuert es in der Politik überhaupt läuft:

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KLARMACHEN ZUM ÄNDERN!

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FREIHEIT

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TRANSPARENZ und Basisdemokratie bzw. Selbstbestimmung und Anarchie

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KEIN ÜBERWACHUNGSSTAAT

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URHEBERRECHT

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SEXUELLE Privatheit

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Das sind die wesentlichen Werte, die angangs die Piraten trugen. Diese Werte transportierten die Piraten als gemeinsamen Kanon. Hierzu fehlte ihnen jegliche professionelle Expertise. Und es fehlte den Piraten die Bereitschaft, Expertise anzuerkennen. Stattdessen glaubten sie an Cloud und Flash, an Liquid Democracy, an Basisdemokratie statt Stellvertreter- und Delegiertenwesen, an die Approximation durch Polynome im Liquid – einem telematischen Begriff –, ein großer Grundirrtum der Piraten, indem sie Physik auf Soziales Eins zu Eins übertragen zu können glaubten.

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In der dritten PIRATEN-Generation wurden zusätzlich Frauenquotler und Bedingungsloses Grundeinkommen-Idealisten angelockt. Zumal jeder mitmachen durfte, mitreden durfte, ohne sich der Piraten-Partei anzuschließen. Man konnte sogar für Parteiämter kandidieren, ohne Mitglied zu sein. Offenheit lautete die ernstgemeinte Schlangenlinie, die auch eingehalten wurde, während außer gute Laune rein gar nichts funktionierte. (Nach BGB-Vereinsrecht darf jeder für einen Vereinsvorstand kandidieren, ohne Vereinsmitglied zu sein. Das ist auch nach dem Parteiengesetz möglich – die Mitgliederversammlung wählt mit Stimmenmehrheit einer Basisdemokratie den Vorstand).

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Dann kam endlich eine schwere Geburt, nämlich eine SATZUNG der PARTEI: Hatte man bis dahin den parteirechtlichen Ernst noch gar nicht zur Kenntnis genommen, wurde nun selbst die Diskussion darum schwierig, weil Grundkenntnisse weitreichend fehlten. Die Satzung kam endlich – in mehreren Zügen – im Jahr 2009 / 2010 und war gut brauchbar.

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Dann schrieben selbsternannte Ideologen Parteiprogramme und Wahlprogramme, die bestenfalls als in Sachgassen verrannte Folklore stehen können .

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Ab dem Jahr 2009, nach der Bundestagswahl flohen vernünftige Piraten und die ersten wurden rausgeekelt. Es bildete sich ein Hobby-Gruppe der karrierebegehrlichen Schmerzbefreiten in Berlin, insbesondere am Stammtisch Choriner Straße. Und das zeigte sich beim Jour Fix im Kreuzberger „Breitopf“ und bei den Vorstandswechseln und Wahlkandidatenküren.

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Dietmar Moews meint: Die Notwendigkeit eine neue IT-Partei zu formieren, ohne dafür die begabten Sozial-Partner (Mitglieder) zu haben, reichte nicht dazu aus, die Piraten in eine Amateur-Parteiorganisation aufzustellen. Notwendigkeit produziert keine Lösungen. In der Not frisst der Teufel Fliegen, denn Not macht nur selten erfinderisch.

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Für einen erfahrenen (Mitgründer der Grünen), selbstständigem Kaufmann, studiertem Juristen und Organisationssoziologen, dessen Professionalität gerade in diesen Fragen der Nonprofit-Organisation lag und gefragt hätte sein müssen, glichen die Diskussionen mit den Piraten oft einem Kindergarten. Ohne nur über die Mindestvoraussetzungen zu tragfähigen Gruppenentscheidungen kommen zu können, wurden ständig Schnappsideen und Halbwissen aus Wikipedia aufgebracht. Das konnte man sich in wenigen Minuten draufschaffen – nur was dann?

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Der Totalflow an Neumitgliedern und fluchtartigen Austretern ist kaum zu überbieten. Lediglich einige AHDS-Patienten ohne Erwerbs-Berufsperspektive hatten sich zum Ziel gesetzt, schmerzbefreit sich durchzusetzen: „Wir fassen uns bei den Händen und lassen nicht wieder los.“

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 Dabei haben sich die Berliner Abgeordnetenhaus-Piraten so erheblich überschätzt, dass – nachdem auf mehreren neuangesetzten Parteitagen die Listenkandidaten derart manipuliert waren, dass von 800 Piraten in Berlin nur noch knapp 50 teilnahmen – dann aber kein Berliner Pirat daran dachte, diese Manipulanten als Landesverband auch zu unterstützen (es handelt sich exakt um die Nasen, die jetzt ausgetreten sind: Begehrliche und Schmerzbefreite, Folkloristen).

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Ich will hier nicht weiter aus dem Nähkästchen plaudern. Aber, was in der Fraktion des Berliner Abgeordnetenhaus bis heute entstanden ist, „das Betriebsklima“, um Himmels Willen! –

 

Was haben die gemacht!

 

Es ist enorm, wie wenig davon – außer Prügelszenen – bekannt gemacht worden ist.

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Ich erinnere nur an TV-Talkshow-Auftritte, wo sich zwei PIRATEN gegenseitig der Tätlichkeiten in den Berliner Abgeordnetenhaus-Büros bzw. in der Geschäftsstelle beschuldigten – und es gab etliche Straf- bzw.- Zivilklagen untereinander wegen Rufschändung, Verleumdung, Beleidigung und ähnlich.

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Während die erste Generation PIRATEN, zu denen ich gestoßen war, freundliche, liebvolle, zumindest höfliche Menschen waren, die geduldig diskutierten, beschlich die sehr bald vom eigenen Hype besoffenen PIRATEN die eigene Inferioritäts-Hölle.

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Es haben seit 2009 auf PIRATEN-Parteitagen, die ja gleichzeitig Großfamilientreffen waren, durchgängig Machenschaften aus der sozialen Resteverwertung der Berlin-PIRATEN durch Unbedarftheit und Wichtigtuerei zerstört.

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Mir ist das zu Herzen gegangen, denn es sind etliche anständige Jungs, die sich für unsere unausweichliche IT-Revolution ins Zeug geworfen hatten.

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Aber die PIRATEN haben unter Dummheitszwängen eines sogenannten politischen Vollprogramms sich unnötig weit von der PIRATEN-PARTEISATZUNG entfernt und es konnte sich keine Professionalität bilden.

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Nun nützt es wenig, dass die „Learning by doing“-Piraten heute selbst sehen, dass ihre Folklore der Rücksichtslosigkeit nicht weiter führte. Damit kämen sie in keinem Verein und in keiner Partei zu Rande.

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Die Piratenpartei war aus meiner Sicht gescheitert, als bereits im Jahr 2009 mein Konzept für ein PIRATEN-Bildungswerk, eine Parteistiftung für „RALF DAHRENDORF“ auf zu wenig Verständnis gestoßen war. Die dann erfolgte Übernahme des Bundesvorstandes durch den Geheimdienstler Bernd Schlömer war das voraussehbare Ende, wobei Schlömer – der, nebenbei als Kassenwart, die Bundeskasse veruntreute, selbst durch weitreichende Medienpräsens die Piraten zum Affen machte.

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Die Partybewegung geht auch ohne CCC und ohne Piraten weiter. Eine Piratenbewegung ist verflüchtigt, wie sie kurzzeitig mit den naziartigen Wimpeln und Fahnen im öffentlichen Bild auf dem Potsdamer Platz erschienen waren.

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Eine Piratenpartei wird es nicht geben, weil dazu Politiker gehören bzw. politische Mitbürger, die am täglichen Geschehen aufmerksam teilzunehmen bereit und fähig sind, zu Aggregieren, Diskutieren, Artikulieren, Proklamieren – und, bei allem Spaß, sich politisch zu bilden: Wie soll ein Fußballverein erstklassig werden, wenn er keine guten Spieler anlocken kann.

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Mir war es als Soziologe oder auch als Künstler nicht gelungen, von auch nur einem Piraten zur Frage „Links oder Rechts“ einen zu finden, der überhaupt zu einer politisch-tragfähigen begrifflichen Einordnung fähig war, sagen zu können, was Rechts, was Links sei und nicht, was die Piraten damit zu tun haben könnten? (Während Schlömer – beim Verteidigungsminister Geheimnisträger – im SPIEGEL erklärte, er könne sich eine Koalition der Piraten mit der CDU vorstellen: Was kann man sich nicht Alles vorstellen – aber).

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Lustig war dann zur Piratenfrage, Rechts oder Links, die Antwort immer „Vorne“. Und die geringe politologisch-soziologische Bildung all der Piraten, die nicht Funktionen von Links oder Rechts kennen, sich darauf mehr oder weniger vom guten Herzen oder von der Verschlagenheit des Hitlerschlauen leiten lassen, wurden von der professionellen Medienresonanz seit dem Jahr 2009 vollkommen verwirrt.

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Von der Rolle des Geheimdienstes kann nicht gesprochen werden, weil der geheim ist. Es ist müßig – betrachtet man die personalpolitische PIRATEN-Entwicklung, zu hadern, wer hatte welche Führungsrollen und wer hat was gemacht? –

 

Liegt die Antwort auf der Hand: Da es Geheimdienst der Staatsdienlichkeit und Staatssicherheit gibt, wird es das auch in der PIRATENBEWEGUNG gegeben haben – oder etwa nicht?

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P. S. Wollte die Stasi eine PIRATEN-Partei ins Werk setzen, würde das professioneller laufen. Hier lief jedenfalls lediglich die Zersetzung professionell. Ich grüße alle diskussionsfreundlichen PIRATEN der vergangenen Jahre und wünsche weiterhin offene Worte und öffentliche Kritik.

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Piraten verraten sich ständig selbst

Juli 9, 2014

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am Mittwoch, 9. Juli 2014

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Als der Kandidat für den Vorstandsvorsitz der Piratenpartei Deutschland, Dr. Dietmar Moews aus Berlin, im Bundestagswahlkampf 2009 feststellte, dass sich in der noch ganz überschaubaren Ingroup der Piraten, die in Berlin gegründet worden waren, wesentliche professionelle Organisationsentscheidungen nicht durchsetzen ließen, zog er sich Neid- und Missgunstpersonalien zu: Besonders der Stammtisch Choriner Straße, genannt Bjarne Stroustrup, mit Pavel Mayer, Christopher Lauer, Oliver Höfinghoff, versuchten – statt Parteiaufbau, Mitgliederschulung, Parteistiftung, Finanzierungsfragen – hauptsächlich den Bundesvorstand sich zu unterwerfen (gemeinsames Büro für Bundespiraten und Berlinpiraten und von Anbeginn Abzockereien mit T-Shirts über einen gesonderten Verein).

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Exakt diese Berlinpiraten haben die Piratenkommunikation der Internetz-Foren kontrolliert . Exakt diese Leute haben die Gerüchte über „direkte Demokratie durch das Internetz“ betrieben: Echtzeitmitwirkung aller, als Basisdemokratie und permanentem Bundesparteitag.

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Schließlich das Mitmach-Tool „Liquid Feedback“, mit dem angeblich kollektive sozio-geistige Arbeitsprozesse zielführend genutzt werden könnten: Dabei kann bereits mit altagssoziologischem Verständnis nachvollzogen werden, dass das Verarschung ist. Und es ermöglicht den Betrug, wie es bei allen Maschinen ist: der Maschinist kann sie manipulieren: Wer nicht schreiben kann, wird nicht gelesen, wer nicht lesen kann, liest auch nicht, kann auch nicht schreiben – Folge:

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Es kommen Angeber-Piraten in Mandatsübetragungen, wie Martin Haase, der im Liquid Feedback – als Maha –  trotz zahlreicher Stimmübertragungen die Piratenpartei an sich selbst ersticken ließ. Denn er hat kein politisches Wissen, keine Ahnung, keine Ideen und keine soziale Dynamik. Das ist das Schicksal der Piraten: der Verrat durch das angebliche Mitbestimmungstool.

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Es war Dr. Dietmar Moews, als empirischer Soziologe, nicht möglich, gegen eine mobartige Ellenbogenverbindung von Pavel Mayer, Christopher Lauer, Oliver Höfighoff und anderen Amateurpartei-Aufbauern, seriöse Arbeits- und Lernprozesse zusammenzubringen. Nach schwerwiegenden Fehlern der Berliner Bundespiraten im Bundestagswahlkampf 2009 gelang es Moews nicht, diesen Wahlkampf noch einmal zu besprechen und zu bewerten, um daraus zu lernen.

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Stattdessen ging es den Begehrlichen um die Platzierung für den Landesparteitag und die Listenplätze für die Abgeordnetenhauswahl Berlin im kommenden Jahr. Der Parteitag wurde samt mehrfachen Manipulationen drei mal wiederholt, bis endlich die ersten 16 Listenplätze mit den Freunden besetzt waren. Wahlfälschung und Manipulationen in allen wesentlichen Fragen, seitens Pavel Mayer, Christopher Lauer und Freunden – beim dritten sogenannten Landesparteitag Berlin 2010 war die für das Listenplatz-Theater noch bereite Teilnehmerzahl bei ca. 45 Piraten eingedampft. Die haben dann die „Freunde“ auf 16 Listenplätze verteilt (wobei erneut getrickst wurde und ein weiterer Kandidat düpiert ausstieg).

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Es sind dies diejenigen Piraten, die heute die Restpiraten spalten – diejenigen die im Abgeordnetenhaus Berlin so langsam auf Grundeis gehen, denn es gibt keine Piratenpartei, die sie vertreten könnten. Sie hängen in der Luft und sehen die nächsten Wahlen kommen.

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Als die blockierenden Machenschaften des Bundesvorsitzenden und Geheimnisträgers des Staates, Kriminalpolizist Bernd Schlömer, der die Piraten-Bundeskasse und Kassenbuchführung veruntreute, nach Neuwahlen rief und darauf Dr. Dietmar Moews seine Kandidatur fürden Bundesvorsitz ankündigte, begann eine Kampagne gegen Moews: Vorwürfe derart:

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Die Piratenpartei habe ein Problem mit rechtsradikalen Piraten  (Martin Delius „Nazivergleich“).

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Schließlich auf dem Bundesparteitag Neumünster, 28. April 2012, kolportierten den in Neumünster anwesenden Medienvertretern ganz vorne die schmerzbefreiten Berufsabbrecher Christopher Lauer und Oliver Höfighoff aus Berlin: Moews verträte die Auschwitzlüge. Das fand begeisterte Aufnahme bei zwei Spiegeljournalisten: Fabian Reinbold und Anne Meiritz; die waren schon wenige Minuten nach der „Auschwitzabstimmung“ des Piraten-Bundesparteitags Neumünster bei SPIEGEL-Online mit der Hetzparole: „Moews hat – laut Aussage von Piraten – als einziger Pirat die rote Nein-Karte gezeigt“.

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Die beiden SPIEGEL-Lügner – Fabian Reinbold und Anne Meiritz – unverzüglich, direkt in der Halle zur Rede gestellt, weigerten sich diese infame Lüge aus dem SPON-Netz zu nehmen, denn sie hätten Zeugen. Zeugen hatten sie aber nicht – bis heute nicht. Während Moews zahlreiche Zeugen hatte, die ihn bei der Abstimmung mit der blauen Abstimmungskarte gesehen hatten. Alle Audio/Video-Aufzeichnungen beweisen, das der Sitzungsleiter das Ergebnis der Auschwitzabstimmung am Mikrofon verkündete: Einstimmig – alle Piraten keine Auschwitzlügner.

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Diese Spiegel-Methode brachte weitere SPIEGEL-TV-Manipulationen, in denen Dr. Dietmar Moews als Volksverhetzer hingestellt wurde, vom SPIEGEL lediglich auf üble Nachreden und Falschinterpretation gestützt. Es brachte die ARD-Tagesschau und darauf Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Dr. Dietmar Moews von Fernsehzuschauern.

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Fette Ernte für die Berliner Piraten Pavel Mayer, Christopher Lauer und Oliver Höfinghoff vom Bjarne Stroustrup-Stammtisch aus dem WALDEN in der Choriner Straße, Prenzlauer Berg. (Höfinghoff, der ehemalige Balkankrieg-Soldat mit dem „Antifa-Aufkleber“ auf der Stirn – jetzt Pirat im Berliner Abgeordnetenhaus).

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Folge war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Dr. Moews wg. „Volksverhetzung“, das nach Ermittlung und Überprüfung eingestellt werden musste. Damit war der Niedergang der Piratenpartei eingeleitet. Verrat auf übelste Weise ist ungeeignet eine voluntaristische politische Zusammenarbeit zu beginnen: Die Entfaltung der Piratenpartei.

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Von ca. 30.000 Mitgliedern und angeblich an die 30 Prozent Zustimmung, Sonntagsfrage: Könnten Sie sich vorstellen die Piraten zu wählen? Moews wartete die Schleswig-Holstei-Wahl und die zwei Wochen später die NRW-Wahl 2012 ab, und ließ dann den Mobbing-Fall der Nazikampagne der Berliner Mayer. Lauer, Höfighoff parteiintern diskutieren. Seitdem stürzten die Piraten ab.

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Heute wird gemeldet: Stehen die Piraten vor der Spaltung?

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Es geht wieder und immer noch um Machtstreit, nicht um Parteientfaltung. Es geht wieder um Lauer, Mayer, Höfighoff, ehemals Bjarne Stroustrup, gegen den Bundesvorstand Piratenpartei Deutschland.

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Dietmar Moews meint: Ich bin nach wie vor Mitglied der Piratenpartei und bin nach wie vor sehr gut informiert. Und dazu möchte ich nur Folgendes sagen, was sich jeder selbst denken könnte:

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Die schmerzbefreiten Berufsabbrecher, Lauer und Höfighoff, sind nicht die Berliner Piraten. Sie sind auch nicht der Berliner Landesverband. Wenn die aus dem Bundesverband austreten oder abspalten, können sie keineswegs die Berliner Mitglieder vertreten oder mitnehmen.

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Das kalkül sieht indes anders aus: Lauer denkt an die ablaufenden Mandate im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Abgeordneten haben keine Partei. Sie stellen sich vor, als Piratenagentur zur Wiederwahl einen Wiederwahl-Wahlkampf einfacher dirigieren zu können, als in einer basisdemokratischen Rechtfertigung: Was habt ihr eigentlich fünf Jahre im Parlament gemacht?

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Wer glaubt, dass die Piratenabgeordneten von Berlin ein sozio-geistiges Kollektiv bilden würde, der Art: Wir Profipolitiker und die Amateurpiraten, draußen – der irrt sich. Eine Fraktion, die Christopher Lauer und Oliver Höfighoff leiten, ist jeweils ein Inferioritäts-Club. Das ist für vernünftigere Piraten auf Dauer keine Zukunftsvertretung.

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Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum

April 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4267

am 2. April 2014

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Unter dem Suchwort dietmarmoews findet der Aufrufer bei Google endlose rufmörderische Anfeindungen gegen Dr. Dietmar Moews – stets mit diffamierenden üblen frei erfundenen Nachreden, die Moews Judenhetze, Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus, Fremdenhass, Majorität/Minorität, Stereotyp und dergleichen anhängen. Oft ist nicht erkennbar, wer – also welche Echtpersonen – diese dummen Angriffe führen.

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Bild

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So findet sich Folgendes bei Google:

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https://docs.google.com/document/d/1jPRlOyFlztpzbpVoh-Ha2sIDX2h3tHO2TP3dM_FpB1k/edit?pli=1

Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum

Die folgende Unterhaltung fand auf Dietmar Moews Youtube-Pinnwand statt: FuckZionisten diese dreckigen J…..!!!! Yiigiit67 vor 4 Wochen. Strafrechtliches …“

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Wenn man diesen Link aufruft, kommt folgender Thread der Google-Pinnwand „Vor 5 Tagen … mit dem Sperrzusatz: „Dieses Dokument wird demnächst gelöscht““

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Der Vorgang selbst fand aber im Frühjahr 2012 statt, keineswegs vor 5 Tagen. Die Angabe „wird demnächst gelöscht“ ist folglich ein Täuschungsmanöver von Google – denn gelöscht wird da seitens Googles nichts.

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Für alle, die sich kein eigens Urteil bilden wollen, sondern lieber nur auf die Schnelle irgendwelchen Hetzereien aufsitzen, sei aber doch Folgendes gesagt:

Dr. phil Dietmar Moews, Dipl. Ing. ist ein staatlich zertifizierter Fachmann auf dem Gebiet des hier berührten Themas – nämlich aus Sicht der empirischen Soziologie.

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Moews hat zehn Jahre mit dem befreundeten eminenten deutschen Soziologen und empirischen Antisemitismusforscher, dem nazigejagden Kölner Juden Professor Dr. Alphons Silbermann zusammengearbeitet. Daher ist Moews mit dem Forschungsstand, aber auch mit dem Lebensbericht eines Verfolgten persönlich vertraut.

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Alphons Silbermanns Vermächtnis zu der Massenmörderei der Deutschen und zum „Antisemitismus“ genannten Phänomen der Unterdrückung und Entrechtung und Vernichtung der weltweit lebenden Minderheit der Juden, nämlich der „Menschen jüdischen Glaubens“ lautet etwa:

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Die von den Nazi betriebene vollkommene Vernichtung und Ausrottung der deutschen Juden, des deutschen Judentums, des europäischen Judentums und der Juden in aller Welt, wurde nicht vollendet, weil das Kriegsdeutschland im eigenen Krieg unterging. Mit der organisierten Judenpolitik in der zweiten Bundesrepublik wurden hauptsächlich Juden aus dem Ostblock eingebürgert und in einem staatlich finanzierten Verbandswesen integriert.

Nachdem die deutschen Juden weitgehend im Holocaust vernichtet worden sind, leben nunmehr in Deutschland jüdische Gemeinden, die eigene Formen des Judentums pflegen. Das deutsche Judentum, wie es die deutsche Kölner Familie Silbermann vor den Weltkriegen kannte, wurde dadurch ersetzt bzw. wird dadurch verdrängt. Damit wird Hitlers unvollendetes Werk, die Vernichtung des deutschen Judentums, vollendet.

In diesem Sinn stellt es Alphons Silbermann (1909-2000) in seiner Autobiografie „Verwandlungen“ (1989 bei Hermann Lübbe Verlag Bergisch-Gladbach) dar. So erlebte es Silbermann persönlich in Köln und dafür wurde er im Zentralrat der Juden in Deutschland angefeindet. Zuwanderungsjuden machten es dem Kölner Juden schwer als gläubiger Jude in seiner Heimat leben zu dürfen, der zudem ein international angesehener empirischer Sozialforscher in eben diesem Arbeitsfeld „Antisemitismus“, „Auschwitz? nie davon gehört“, und latenter Antisemitismus u. a. war.

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Dietmar Moews hat auf dem Kanal dietmarmoews „Lichtgeschwindigkeit“, seit dem Jahr 2009 ganze Reihen von Videos zu diesem Thema:

Vermächtnis des Kölner Juden und Antisemitismusforschers, des empirischen Soziologen Professor Alphons Silbermann“ produziert und online gestellt.

Es sind alle bedeutenden Publikationen zum Arbeitsfeld „Juden“ des Alphons Silbermanns von Dr. Dietmar Moews verlesen und erklärt worden.

Es wurde Silbermanns Ansprache im Landtag des Saarlands zum Thema „Erinnern und Vergesssen“ Audio auf Video hochgeladen.

Es wurden wesentliche Texte Silbermanns zum Judentum in der Zeitschrift „Neue Sinnlichkeit, Blätter für Kunst und Kultur“, verlegt und herausgegeben von Dr. Dietmar Moews, publiziert.

Es wurde Gershom Gorenberg: „Israel schafft sich ab“ in nahezu 60 Videos auf dietmarmoews bei Youtube komplett vorgelesen.

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Es ist ein Ausbund von Frechheit und Ignoranz, wenn z. B. Henryk M. Broder, selbst mal abgebrochener Silbermann-Studikus in Köln, Dietmar Moews in die Nähe der Volksverhetzung stellt. Von den geringgebildeten Piraten der Piratenpartei ganz zu schweigen. Der dümmliche Dr. Joachim Paul, Pirat aus Neuss und Abgeordneter im Düsseldorfer Landtag bezeichnete Dietmar Moews im ZDF als „braune Socke“ und hat sich bis heute nicht dafür entschuldigt. Die Berliner Doofpiraten Christopher Lauer (inzwischen im Abgeordnetenhaus und Piratenvorstand Berlin) und der angebliche „Antifa“-Militarist Urban Oliver Höfinghoff brachten den Rechtsextremismus gegenüber Fabian Reinbold/Spiegel und Harald Staun/FAZ auf. Deren Unzurechnungsfähigkeit hat das Ende der Piratenpartei Deutschland ausgelöst. Der Bundeswehr-Geheimnisträger Bernd Schlömer hat als Vorsitzender der Piraten sein Übriges dafür getan, dass die Kinderprominenz vorgeschickt worden ist und damit statt einer ernsthaften IT-Partei eine Jugend-Partybewegung wurde. Dietmar Moews hatte dagegen das BERLINER MANIFEST publiziert. Der schmerzbefreite Piratengeschäftsführer Johannes Ponader behauptet auf seinem Blog: 08.06.2012 – Dietmar Moews hat Formulierungen verwendet, die am rechten Rand Beifall hervorrufen. Seine Videos sind verworren und schwer entzifferbar.

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Während Publizisten wie Frank Schirrmacher und seine Zeilenproduzenten

Marie Katherina Wagner http://books.google.de/books?id=QBeeEj2BP_IC&pg=PT33&lpg=PT33&dq=dietmarmoews&source=bl&ots=AHkXGXTzrL&sig=onVcNwmAN27wKdGan4uJeCS-9UE&hl=de&sa=X&ei=pjk8U8i1JcrOtAbAz4HYAw&ved=0CFAQ6AEwBzgy#v=onepage&q=dietmarmoews&f=false

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oder Spiegel online und Jakob Augstein junior

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/piratenpartei-setzt-auf-parteitag-zeichen-gegen-rechts-a-830388.html

Monatelang quälten sich die Piraten mit Problemmitgliedern und rechtsextremen Äußerungen. Auf dem Parteitag positionieren sie sich so deutlich wie nie: Ein Holocaust-Relativierer wird niedergepfiffen, eine Resolution fast einstimmig verabschiedet – Meinungsfreiheit gilt nicht mehr für alles.“

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Hätten FAZ und Spiegel eigentlich mehr Anstand bringen müssen? Der Spiegelschreiber Fabian Reinbold war in Neumünster dabei. Was er gegen Dr. Dietmar Moews schreibt ist unzutreffend und gelogen, denn er hat auch – anders als behauptet – keinerlei Zeugen dafür. Dietmar Moews hat in Neumünster kein Wort zu Weltjudentum oder Auschwitz oder Holocaust gesagt. Dietmar Moews hat bei der Abstimmung die blaue Abstimmungskarte der Zustimmung gezeigt – bei dieser Abstimmung in Neumünster wurde im Saal keine einzige rote Karte überhaupt gezeigt

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Aber darauf bezogen sich dann diverse Fernsehmagazin-Sendungen, wie auch Spiegel TV und darauf bezogen sich die Anzeigen der Strafantragsteller gegen Dr. Dietmar Moews mit dem Vorwurf als Volksverhetzer, die rote Karte gehoben zu haben. Spiegel-Autor Reinbold hat es bei Spiegel.de aufgebracht und bis heute nicht richtig gestellt und auch keinen Zeugen bringen können – Reinbold hat im Namen des Spiegel bzw. von Spiegel Online gelogen.

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http://www.youtube.com/watch?v=qBQGm7Oks6E

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Nun, Schirrmacher, Augstein und Freunde, jeder hat mal schwächere Tage.

Als Judenverhetzer stellt man heutzutage nicht einen verdienten Menschen an die Wand, ohne sich solche Beschuldigungen angeschaut zu haben und ohne die Verlässlichkeit der Qualität der Mitarbeiter zu prüfen.

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Ein inzwischen eingestelltes Verfahren bei der Berliner Staatsanwaltschaft gegen Dr. Dietmar Moews aufgrund diversen privaten Strafanzeigen beweist die unhaltbaren Denunziationen, die bereits im Vorlauf zur Bundesvorstandswahl auf dem Bundesparteitag der Piratenpartei Deutschland in Neumünster April 2012 gestrickt worden waren (s. FAS am 15. April 2012 schreibt Harald Staun Denunziationen gegen Moews ohne vorherige Recherche).

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Während das Suchwort Antisemitismus den Reiz auslöst, geht es um sehr verschiedene individuelle Verhaltensweisen der Menschen, deren Verhalten stets wechselhaft auf die jeweilige soziale Szenerie eingestellt wird.

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Grenze dieses Opportunismus‘ ist erst erreicht, wenn jemand sich entscheidet eine soziale Szene zu meiden, in eine Gruppe nicht zu gehen, wo moralisch unakzeptable Redeweisen, tabuisierte Klarheiten oder grenzenlose Dummheiten geduldet werden. Bzw. jemand, der nicht weggeht oder Anzeige erstattet, wenn solche dummen oder gar strafrechtmissachtenden Verhetzungen, Beleidigungen, üble Nachreden, Verleumdungen oder Rufschädigungen offen ausgebracht werden, kann verdächtigt werden, durch stumme Zustimmung damit einverstanden zu sein. Dieses Risiko geht jeder, der in der Piratenpartei mitarbeitet oder sogar als Vorstandskandidat in den Medien behandelt wird.

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Weil es die Dietmar Moews-Verhetzer mit ihrem geheuchelten „haltet den Dieb“ nicht anders verstehen, nochmal – die Pinnwand-Kommentarfunktion steht jedem Youtubebenutzer offen – Dietmar Moews hat indes heute keinen Zugang mehr zu diesen Blogfunktionen, kann also nichts sperren oder löschen:

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So findet sich Folgendes bei Google:

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https://docs.google.com/document/d/1jPRlOyFlztpzbpVoh-Ha2sIDX2h3tHO2TP3dM_FpB1k/edit?pli=1

Aussagen von Dietmar Moews über das Judentum

Die folgende Unterhaltung fand auf Dietmar Moews Youtube-Pinnwand statt: FuckZionisten diese dreckigen J…..!!!! Yiigiit67 vor 4 Wochen. Strafrechtliches …“

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Es folgt dann bei Google folgender Kommentarwechseldisput, aus dem eindeutig hervorgeht, dass Dr. Dietmar Moews weder Judenfeind ist, noch Judenfeindschaft vertritt, sondern dass Moews den Sudelkommentator zurechtwies und die Kommentarfunktion für den Y67 sperrte, jedoch dessen ersten Kommentar stehen ließ, damit nachvollziehbar bleibt, warum gesperrt worden ist :

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dietmarmoews antwortete auf den unbestellten Kommentar:

Strafrechtliches, ganz ohne Argument und ohne namentlichen Absender – das ist hier außerdem sinnlos. Ich habe Y67 blockiert. Mob – auch Mob ist lernfähig, also Y, stellen Sie Fragen. Dann kommen Sie unter vernünftige Leute.“

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Darauf kommentierte ein Piratenfunker:

Lieber Dietmar, da du ja selbst erkennst, dass der Beitrag von Yiigiitt67 strafrechtlich relevant ist und des weiteren menschenverachtend und eindeutig hetzerisch ist, frage ich dich, warum du ihn nicht entfernst? Das ist deine Pinnwand. Falls du es duldest, dass man hier derartige Kommentare hinterläßt, dann fällt das auf dich zurück und alle, die dich gegen die Vorwürfe, dass du selbst Antisemit seist, verteidigen, verlieren an Vertrauen. Entferne doch bitte diesen furchtbaren Kommentar. Piratenfunker“

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dietmarmoews antwortete auf den unbestellten Kommentar:

Mich verteidigen? wo? wer? – ich versuche hier ein neues Medium – den Videoblog á la Youtube – als sozio-geistige Beziehungsmöglichkeit anzuwenden. Ich führe hier keine inneren Monologe und keine Selbstgespräche.“

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Eine Schaumkrönung dieser unentgeltlichen, von selbstsignierten angeblichen Judenfreunden betriebenen Themenreiterei Jude, Judenfeind, Israel schafft sich ab, Religion, Volkstum oder Rasse? erschien nunmehr ein ebenfalls bei Google figurierendes Rufmord-Druckwerk, verlegt im Jahr 2012 vom internationalen Wissenschaftsverlag Duncker und Humblodt, indem Dietmar Moews irreführend übel und falsch beleumundet wird, mit dem Titel:

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Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert

books.google.de/books?isbn=3110277727

Monika Schwarz-Friesel, ‎Jehuda Reinharz – 2012 – ‎History

18 Vgl. hierzu auch das Video des für die Piratenpartei kandidierenden Dietmar Moews (s. http://www.youtube.com/watch?v=04108Z5RW5, veröffentlicht am …

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Jeder kann den Link anklicken. Das dietmarmoews-Video steht auf dem Youtube Kanal bereit, nämlich zum Thema Grass und Broder soziologisch – und man findet reine Aufklärung, von Dr. Dietmar Moews vorgetragen und erklärt und aus den Antisemitismusforschungs-Schriften des Alphons Silbermann vorgelesen.

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Die zitierte Fußnote 18 in dem angeblich wissenschaftlichen Werk zum Thema „Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert“, von Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz ist am Beispiel der Dietmar Moews betreffenden Fußnote 18 reine Diffamierung.

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Die Autoren haben das Video entweder nicht angehört oder sie ignorieren die klaren Aussagen gegen die Judendiskriminierung (wobei das Thema des Videos Grass-Broder ist, nicht Rassismus oder Auschwitz-Lüge).

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Das ist also „die Sprache der Judenfeindschaft“, die daherkommt als würde sie im Namen der Wissenschaft und mit Namen der Juden gesprochen. Das wäre nun schon mal sinnvoll, wenn sich Frau Schwarz-Friesel und Herr Reinharz dafür rechtfertigen würden, was ihre Sudelei zum Thema Juden bei Humblodt und Duncker gedruckt und verlegt und im Internetz bereitgestellt bedeuten soll.

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Filmdenken

http://filmdenken.de/tag/dietmar-moews/