KAISERMANIA – Roland Kaiser singt 3 Stunden Dresdner glücklich

August 4, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8349

am Sonntag, 5. August 2018

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Ich habe es im MDR-Fernsehen angeschaut und angehört.

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KAISERMANIA – der Schlagersänger Roland Kaiser mit einer professionellen Schlagerband spielte am 4. August 2018, ab 20 Uhr etwa drei Stunden.

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Die Freilichtbühne wird stets in der Elbwiese rechtselbisch vor der Staatskanzlei aufgebaut, sodass die Brühlsche Terrasse mit Frauenkirche, Ständehaus, Augustusbrücke, Schloss, Hofkirche, Zwinger, Semperoper, Italienisches Dörfchen den Hintergrund bilden – bei wolkenlosem Himmel, mit geschätzt 15.000 Zuhörern im Stehen. Aktuelle Wassertiefe am 4. August 2018 angeblich nur noch 30 Zentimeter in der Fahrrinne, alle flachbödigen Raddampfer der Elbschifffahrt liegen vertäut, ohne umzukippen an der Kaje. Dresdner können zufuß die Elbe durchwaten.

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Unglaublich, dass da so viele Leute bereits traditionell in Dresden zu Roland Kaiser zusammenkommen. Sie können jedes der 30 (?) Lieder auswendig mitsingen, Text für Text deutschsprachige Erleichterungslyrik mit Aussagen wie, der SINN DES LEBENS IST DAS LEBEN. (Wer hier an „die Rose ist eine Rose ist ein Rose“ und Gertrude Stein denkt, muss reich geboren sein und nichts dazugelernt haben):

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„Lieb mich ein letztes Mal – Laß‘ mich das noch einmal spüren – bist du auch morgen nicht mehr hier“. Ich hab so viel Zeit neben dir an dir vorbeigelebt. Du hast doch geweint doch ich war blind, sah deine Tränen nicht. Heut ist mir klar, wie einsam ich war. Lieb‘ mich ein letztes Mal – ich weiß ich hab keine andere Wahl…“

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Meister Kaiser ist sehr versiert bei Stimme, ganz freundschaftlich-freundlich, trägt seinen dunkelblauen Anzug, weißes Hemd und dunkelblaue Krawatte. Erst kurz vor Schluss macht er den Schlips ab. Tinitus der Überanstrengung scheint er nicht zu kennen. Sein Schlagzeuger klingt wie ein Drum-Computer, marschmarsch, Vier-Viertel. Der Teppich aus Keyboard und Streicherinnen – immer gut gemischt. Eine Akkordeonspielerin spielt Saxophon, Matronen singen Sätze, Posaune oder Trompete kann auch jemand.

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Meister Kaiser macht zweifellos tausende Konzertbesucher im Stehen glücklich – sie jubeln, die klatschen, sie stimmen jedes Lied mit ein und schon kommt der nächste Marsch – und klatschen auf der EINS.

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Und Meister Kaiser respektiert sein Publikum. Er bringt, was sie wünschen. Sie bekommen, was sie erwarten.

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Der MDR kann sich freuen, eine so preisgünstige Samstagabend-Show übertragen zu können.

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Dietmar Moews meint: Ich bin tief beeindruckt. Es scheint mir, selbst der Werbeslogan KAISERMANIA spricht die Wahrheit in dem Publikum an, dass hier verlässlich bekommt, was es wünscht. Da sind kaum Drogen, Alkohol oder Manipulationen nötig, außer der Gruppendruck, dass, wer sich dazwischen stellt, mitmachen und vor Glück klatschen und jubeln muss.

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Roland Kaiser (geb. 1952) steht theoretisch im Rentneralter und bildet immer noch das Zentrum einer erfolgreichen Firma. Er kann seine Mitarbeiter sicher auch anständig bezahlen. Die Kundschaft ist sehr zufrieden und wird wiederkommen, solange der Meister noch auftreten kann. Zahlreiche Merchandizing-Artikel werden gezeigt, BRILLEN, T-SHIRTS mit Aufdruck, Plakate, Stickers.

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Ich grüße in die Runde und frage in die Runde: Welcher Unterhaltungskünstler, weltweit, hat heute ein solch begeistertes Publikum?

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Hieß es 1964 BEATLEMANIA – handelte es sich um Weltbewegung im Anzug. KAISERMANIA ist zwar daneben, aber nicht anmaßend. Es spricht die Gemüter an, sodass man deren Konsonanz bestaunen kann, wie anspruchslos hier Glück entsteht, während auf der Münchner Theresienwiese beim Oktoberfest doch maßlose Maße Dünnbier geschluckt werden müssen, bis alle auf der EINS stampfen können.

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Ich kenne keinen, der das heute ohne Drogen hinkriegen könnte.

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THE GUARDIAN: Donald Trump’s war with the media has deadly implications

August 4, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8348

am Sonntag, 5. August 2018

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theguardian.com bringt am 4. August 2018 einen MEINUNGSKOMMENTAR von SIMON TISDALL mit der Überschrift:

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„Donald Trumps Krieg mit den Medien hat tötliche Auswirkungen und Verwicklungen“ „Donald Trump’s war with the media has deadly implications“

Die wichtige (sozialdemokratische Londoner) Tageszeitung, THE GUARDIAN, faltet die latenten Hintergründe und unausweichlichen Folgen des Kommunikations-Terror, den der US-Präsident No. 45 täglich treibt, und dabei die von ihm berührbare Weltordnung zu zerstören, um sich selbst in den Mittelpunkt der Weltpolitik zu bringen.

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Es dreht sich also nicht um Lügen des US-Präsidenten, nicht darum, dass statt 130 Gletscher im regionalen US-Hochgebirge inzwischen bis auf 30 alle abgeschmolzen sind. Und dieser Präsident die wirtschaftspolitischen Gewalttaten an der Natur bestreitet, wenn man dabei den Klimaknick anzeigt.

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Es dreht sich darum, dass dieser US-Häuptling erzwungen hat, dass eine amerikanische Unterschrift und ein Wort nicht mehr verlässlich gelten. Tja – stattdessen TWITTER.

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Es dreht sich nicht um die völlig illegalen und illegitimen IMPERIALISMUS-Spiele, die die USA inzwischen beinahe über 100 Jahre zum Selbstbild ausgebaut haben – KRIEG machen die USA, wo sie es wollen. Sie rufen einfach FREIHEIT und AMERICA FIRST – theguardian.com:

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„The president’s press attacks don’t just threaten truth: they create an atmosphere in which journalists are in real danger

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Shooting the messenger, metaphorically speaking, is a long-established practice among American presidents and prickly politicians the world over. But by repeatedly insisting journalists should be treated as “the enemy of the people”, Donald Trump has hit a new low – with dangerous international ramifications.

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From the start of his presidential odyssey, Trump made media purveyors of “fake news” a primary target. His attacks played well with partisan crowds encouraged to believe journalists were bag-carriers for the “liberal” establishment elite which, he said, was betraying the American dream.

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Insecure Trump craves adulation and unquestioning praise. So as critical, intrusive reporting intensified following his election victory, so too did his personal vendettas with media organisations. Those most frequently singled out are among the most respected: the NEW YORK TIMES, the Washington Post, CNN.

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In a tense exchange on Thursday, Jim Acosta, CNN’s much-abused White House correspondent, finally kicked back. He challenged Sarah Huckabee Sanders, Trump’s press secretary, at one of her increasingly rare briefings, to withdraw the “enemy” slur. Sanders declined, complaining instead of her shabby treatment by the press.

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Acosta upped the ante: “This democracy, this country, all the people around the world watching what you are saying, Sarah… the president of the United States should not refer to us as the enemy of the people,” he said. “All I’m asking you to do, Sarah, is to acknowledge that right now and right here.” Sanders ungraciously refused, again.

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Trump purposefully aggravated matters that evening at a rally in Pennsylvania, mocking the reporters present. “They can make anything bad because they are the fake, fake disgusting news,” he shouted. His ostensibly triumphal meetings with the Queen, Russia’s Vladimir Putin and North Korea’s Kim Jong-un had been reported negatively, he claimed.

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The White House press corps, senior correspondents, can be a bit pompous and self-regarding. (I know. I was a member of it in the 1990s.) But it is, on the whole, a highly professional body. They take their work seriously and mostly do it impartially and well.

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Despite his endless whingeing, Trump is not subjected to a higher level of scrutiny, or held to a higher standard, than previous presidents. The big difference now is that his definition of “fake news” has expanded to include any news he does not like. The commander-in-chief wants to be editor-in-chief.

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Why? Maybe because he’s a control freak who cannot stand being questioned. Or maybe because he is feeling the heat from the FBI investigation into alleged collusion with Russia – and possible new allegations about past Trump Organisation money laundering.

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Trump describes the Mueller inquiry as a witch-hunt fed by a hostile media. Such language carries distinct echoes of paranoid Richard Nixon, who had much to hide. White House insiders say the president’s private obsession is impeachment.

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Yet Trump’s behaviour suggests a more fundamental lack of understanding of the role of a free press in a free society. Sanders said last week the president supported press freedom. “We also support freedom of speech. And we think that those things go hand in hand,” she said.

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The proliferation of rightwing websites, “shock jock” radio talkshow hosts in the tradition of Rush Limbaugh, and TV networks such as Fox News that make little or no pretence at objectivity or impartiality, and which ruthlessly lambast opponents, is justified by the same freedom of speech argument – even though the speech in question is often hate-filled and mendacious.

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… Trump’s divide-and-drool approach is contagious. The UK is breeding its own cohorts of rightwing, multimedia rabble-rousers aiming to upturn “political correctness” (meaning anything they don’t like) – regardless of facts, or considerations of accuracy, fairness and balance. Katie Hopkins springs to mind.

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But it’s worse than that. Trump’s loathing for honest scrutiny has lethal implications. Staff at the Capital Gazette in Maryland, paid with their lives in June when a gunman decided he did not like what they wrote. Truth is not the only casualty in Trump’s media wars.

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The knock-on threat is considerable. Regimes like that in Russia, where inquisitive journalists die suddenly, or in Turkey, where they are jailed in large numbers, look at Trump’s reckless shenanigans and see a green light for repression. His unpresidential message to independent voices everywhere: “Shut it or else.”

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Dietmar Moews meint: Der kritische Kommentator SIMON TISDALL argumentiert profund, hat sehr treffende Beispiele für den TRUMPISMUS zitiert und steigt dann über die historisch bekannten Machtmethoden, die öffentliche Meinung zu beeindrucken und zu korrumpieren, hinaus – in wie weit dieser US-Präsident No. 45 INNOVATIV agiert:

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No. 45 spricht nicht einfach Vorurteile und Mobwerte an, die an populistischen Oberflächen, gepaart mit materieller und psychologischer Befindlichkeit in jeder Gesellschaft RECHTS ansprechbar sind.

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No. 45 zersetzt kollektive Wertkommunikation durch seinen hohen Aktivitätsdruck und die permanenten Themen- und Richtungswechsel. Er agiert völlig inhärent und zersetzend – aber einem Prediger des Hasses folgt nicht unbedingt der Hass, sondern er entwertet den Beruf des PREDIGERS. Wie man vor vierzig Jahren mal schrieb:

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„Einer Frau mit Glatze hört niemand zu“ – dann kam Shinead O’Connor – aber sie hatte nichts Tragfähiges zu sagen.

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Es haben sich die USA mit diesem Präsident No. 45 auf das Verlässlichkeits-Niveau begeben, dass bislang unterentwickelten Staaten zustand, Russland, China, Nordkorea, Südafrika, Saudi-Arabien, Türkei – BILL of RIGHTS?

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Die aktuellen USA üben einen neuen Bedeutungshof von Freiheit, Pressefreiheit, Meinungs- und Kommunikationsfreiheit – aber auch Leistungsprinzip, Markt und Recht – werden mutwillig hintergangen, ausgeschaltet und als dealfeindlich denunziert.

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Mit diesem GUARDIAN-Kommentar von SIMON TISDALL wird ein anglo-amerikanischer Riss deutlich, der eine andere Dimension hat als BREXIT oder Independenz – Zersetzung und Hirnrissigkeit.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

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Hass Hass in Internet-Texten Hasspolizei Anti-Hasssprache-Gesetze

August 3, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8347

am Samstag, 4. August 2018

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Wenn die Leute zu stumpf sind, kann man versuchen in BILDERN mitzuteilen, um welche Werte der Information es geht.

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Aber, wer eine wörtliche Mitteilung nicht aufnehmen kann – wie soll derjenige BILDER verstehen?

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Das zu erklären, kennen wir den NÜRNBERGER TRICHTER:

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Man setzt den Trichter von oben an den Kopf an – dann füllt man die Informationen durch den Trichter, in den Kopf. Man spricht bei dieser Art des LERNENS auch von EINTRICHTERN.

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Die ganze Trichter-Metapher ist UNFUG.

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Und wie kommt es jetzt, dass sogar der Staat, die Parteien, die Parlamente und all die Schriftgelehrten in der KULTURINDUSTRIE von PÖBELHÖLLE reden?

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Man könne durch LÖSCHEN im INTERNETZ und in den NETZWERKEN Werte verbessern – die gelebten Einstellungen und Werte ZENSIEREN oder MODERIEREN, wie bei einem NÜRNBERGER TRICHTER, wenn HASS-Texte gepostet sind und gelesen werden …

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JAAAA – Hass wird gepostet! – Immer, wenn HASS gepostet wurde und dann gelesen wird – IMMER – gibt es drei mögliche REAKTIONSWEISEN (und nicht den Trichtereffekt). Dabei kommt ein HASS beim Leser individuell an, wird dann aber von seiner sozialen Szenerie bestimmt:

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EINS Jemand liest einen HASSKOMMENTAR und ist sofort abgestoßen und lehnt den Hass ab.

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ZWEI Der Leser liest einen Hasskommentar, hat bereits eine ähnlich Hasseinstellung selbst und stimmt dem zu (was noch keine Aktivierung besagen muss).

Der Leser findet also eine Hassäußerung, die seiner eigenen Einstellung entspricht. Kann sein, dass er sich bestätigt fühlt – kann aber auch sein, dass der Hasskommentar, so, wie er von einem fremden Autor getextet und gepostet worden ist, ihm jetzt eher fad und unhaltbar vorkommt – er liest den Hasskommentar und ändert möglicherweise seine eigene affine Einstellung, indem er die HASSPOSITION verlässt oder noch stärkt.

Auch hier ist zu unterscheiden, praktizierter Hass auf Schädigung gegen konkrete Menschen aufgeladen, oder „nur“ eine interne oder öffentliche Teilnahme an sozialer Resonanz einer HASS-Gruppe gegen eine gehasste Person oder Gruppe.

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DREI Jemand liest HASS und verlässt den HASSTEXT. HASS im Internetz – bei Facebook, bei TWITTER, in einem Kommentar-Tread einer Homepage – auf einen HASSKOMMENTAR stoßen und sofort wegclicken, weil darin eine stereotype unpersönliche Marginalie zu vermuten ist.

Ein Autor eines HASS-Textes, der eine sozio-geistige Wirkung anzielt, sollte wirklich sehr deutlich substantiieren, welcher Wert angesprochen wird. Er sollte für den HASS eine zureichende Argumentation, warum eine Werthaltung abzulehnen oder sogar mit einem HASSKOMMETAR zu bescheiden ist, argumentativ vermitteln. Dafür benötigt er eine leicht eingängige, möglichst weitverbreitete Kampffloskel, eine Stereotypie, die mit weitverbreiteten Vorurteilen und propagierten Gruppenverhältnissen von MAJORITÄT versus MINORITÄT zusammengehen kann. Beide – Mehrheits- wie auch Minderheitsgruppe ist als sozialer Resonanzkörper dafür geeignet, Hass zu verkörpern.

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Jeder Mensch hat eine konkrete bzw. vorgestellte Meinungsgruppe. Hierauf bezieht er seine Meinungsfreudigkeit, Gleichgültigkeit und Aktionsrichtung, pro, kontra, indifferent. (Plausibel ist wohl leicht, dass der Text „ich hasse Maria“ nicht durch ein Gesetz zur Löschung gedungen werden muss; wer kennt den Autor? wer weiß, wer Maria ist? wen geht das irgendetwas an? – ich erinnere mich, dass in den 1960er Jahren in privaten Zeitungs-Kleinanzeigen bekannt gegeben wurde, z. B. „ich habe mit den politischen Meinungen meiner Schwester nichts zu tun“ oder „ich komme für die Schulden meiner Ehefrau nicht auf“. Juristisch war das nicht durchgreifend – sozial war das eine Selbstpreisgabe der Lächerlichkeit – wer den Inserenten kannte wie auch, wer die Personnage nicht kannte; erzielt wurde etwas Leichtsinn, Unterhaltung oder Stadtklatsch.

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Seine SZENERIE, was die nächsten Sozialpartner zu einem HASS-Kommentar meinen, ist schließlich dafür ausschlaggebend, ob und wie der Leser überhaupt die Hassbotschaft wahrnimmt (PERZEPTION) oder übersieht oder durch die HASS-Botschaft dafür oder dagegen aktiviert wird (REZEPTION).

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EINS Wenn die eigene Meinungsgruppe ein HASS-Thema uninteressant findet, wird der HASS-Leser nur abgeschwächt von der HASS-Botschaft des HASS-Autors erreicht und beeinflusst.

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ZWEI Wenn die eigene soziale Szenerie ein HASS-Thema selbst führt, werden alle Werterscheinungen aus der Umwelt, die die HASS-Einstellung bejahen affirmiert und als Verstärkung der HASS-Einstellung angenommen.

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DREI Wenn eine HASS-Artikulation, als Text im Internetz gefunden wird, hängt es noch von diversen situativen Konkretionen ab, ob der HASS dann aufgenommen, weitergesagt, verlinkt, geteilt usw. wird . Das hängt auch von der Erwartungshaltung der möglichen Adressaten ab: Ein affirmierter Hass, der erwartet wird, wird eher mitgeteilt, als die Vervielfältigung oder Teilung an eher neutral eingestellte Adressaten.

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VIER Es wird genau festzustellen sein, ob bei HASS-Teilung der Rezipient letztlich zu HASS-Verstärkung oder HASS-Bestätigung im eigentlichen Sinn geführt wird, oder ob darin eine verwässernde austauschbare Lebensstil-Äußerung – die als HASS erscheint – doch hauptsächlich gar nicht HASSER anspricht und nicht neue HASSER schafft.

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Wer heute HASS objektiv in Textform im Internetz auffindet und liest, wird dadurch nicht HASSER.

Wer durch ein Gesetz Löschung von HASS-Texten erzwingt, wird den sozialen Einstellungsverhalt von HASS unter und gegen Menschen ebensowenig steuern können wie die Predigt von Liebe liebende Menschen machen kann.

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Wer Liebe predigt, erzeugt nicht Liebe, sondern Prediger.

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Süddeutsche Zeitung, Seite ZWEI, Thema der Woche, am 29. Juli 2018 von Jannis Brühl und Caspar von Au:

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„SOZIALE NETZWERKE IM UMBRUCH

Das Internet ist eine große Arena für Hasskommentare, Drohungen und Beleidigungen. Seit einem halben Jahr greift ein Gesetz, um Betroffene zu schützen. Wie wirkt es sich aus?“

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In diesem THEMA DER WOCHE veranstaltet die Süddeutsche Zeitung nicht LÜGENPRESSE, keine FAKE-NEWS, keine künstliche Aufregung – es scheint der verantwortlichen Redaktion und den Herausgebern ernst zu sein, mit dem THEMA HASS und mit dem THEMA HASS-STEUERUNG.

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Das ist das schreckliche Verhängnis – dass ernsthaft der NÜRNBERGER TRICHTER eingeführt wird. Nur, weil man den Hass erkennt, der gelebt wird, der im Internetz zu Wort gebracht wird. Und diese missliebigen Wert-Haltungen sollen durch autoritäre Handlungstüchtigkeit gestoppt werden. Dabei handelt es sich zunächst um Angelegenheit der Bürger selbst bzw. einer zuständige Staatsanwaltschaft:

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Durch Kontrolle, durch Strafe, durch Obrigkeit, per Gesetz. Die Süddeutsche Zeitung trumpft geradezu damit auf, dass – „Heiko Maas brachte das Gesetz trotz aller Kritik durch“ – ein Sozialdemokrat mit forschem Auftritt gegen den HASS den Eindruck vortäuscht, dass er gegen den HASS per Gesetz durchgreifen könne.

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KANN HEIKO MAAS NICHT. Er ist ein Blender mit Trichter.

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Und dazu bringt die Süddeutsche Zeitung eine Aufstellung des HASSES und damit Gründe für Löschungen – (angebl. Statistik für Facebook):

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1. Beleidigung

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2. Übele Nachrede

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3. Volksverhetzung

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4. Verleumdung

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5. Bedrohung

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(angebl. Statistik für YOUTUBE):

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1. Hassrede/politischer Extremismus

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2. Persönlichkeitsrechtsverletzung/Beleidigung

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3. Pornografische Inhalte

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4. Privatsphäre

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5. Gewalt

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(angebl. Statistik für TWITTER):

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1. Volksverhetzung

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2. Beleidigungen

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3. Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

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4. Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

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5. Pornografische Inhalte

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Diese NÜRNBERGER TRICHTER POLITIK – indem Mord verhindert werden soll, weil man ihn verbietet – soll also den Veranstaltern, wie Facebook, Youtube, Twitter, übertragen, die juristischen Indikationen eigenmächtig zu beurteilen, zu entscheiden und zu löschen.

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Kann nicht, wie bisher, unser Rechtsstaat mit der unabhängigen JUSTIZ , weiterhin dafür die exklusive Zuständigkeit (Kompetenz) behalten, Rechtsbrüche zu erfassen und zu beurteilen?

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Ich bin für den RECHTSSTAAT und für die unabhängige JUSTIZ. Ich bin also gegen das HASS-GESETZ und gegen die folkloristische Vortäuschung, als würden Hetzer und Hasser sofort beliebig Anhänger finden und zu Meinungsführern oder Hassverstärkern werden können. Denn immer!! werden die sozialen Gegenkräfte ebenfalls akzelleriert.

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Haben wir gelacht. „Alle Kreter lügen, sagte ein Kreter“ – das soll nun neu sein. Ist es nicht.

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Interessanter ist die Behauptung, es läge eine tiefgreifende Verhaltensänderung der Deutschen und der sprachlich kommunizierenden Menschen in Deutschland vor – wie Kanzlerin Dr. Merkel äußerte:

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tiefgehende Veränderung in der Orientierung – überwiegend emotional, statt an Fakten und Tatsachverhalten“ – wie der DLF kolportierte.

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Dann wirft man DONALD TRUMP, dem siegenden US-Wahlkampf-Propagandisten oder als LÜGENPRESSE vor, das STIGMA der deutschen Herrschafts-Publizisten und ihre Deutungshoheit und Sprachmacht durch sein veränderndes IT-Echtzeit-Geräusch zu besiegen.

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Doch es sollte hier eine wissenschaftliche Herangehensweise zunächst klären, welche Art von WISSENSCHAFT und HEURISTIK fokussiert werden soll.

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Ist es wirklich so banal, durch Propaganda demagogische Führung zu organisieren? Konnte Trump seine Anhänger weltweit stärken? Ich meine, NEIN, kann er nicht.

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Fragen wir Soziales? Was Menschen mit Menschen tun und wie sie dazu sprachlich agieren? Die Frage hätte empirisch das Verhalten festzustellen, zu erfassen, zu analysieren und zu interpretieren.

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Wir träfen auf das alltägliche Feld der Zweckrationalität, der Zielsystemorientierung, der Wertverwirklichungs-Bemühungen – einschließlich der Tricks, der Täuschungen, des Betruges und der Graubereiche von Treu, Glauben und Verschlagenheit.

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Fragen wir nach der empirischen SPRACHE – zweigliedrig, Sprechen und Schreiben – bekommen wir methodische Probleme. Denn es wird heute – postfaktisch unwissenschaftlich – nicht klar getrennt zwischen

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EINS: sinnlich-angebundenem Sprechen und Schreiben – Fakten, Dinge, Deutigkeiten und Vieldeutigkeiten

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ZWEI: Semantische Analyse der empirischen SPRACHE, was wird gesagt und gemeint? welche innovativen und redundanten, informatischen Kommunikationselemente werden gesprochen und geschrieben?

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DREI: In der Sprach-, Literatur- und Kommunikationswissenschaft wird inzwischen – zwar nicht postfaktisch, sondern lediglich den Fakten abgewendet – eine auf Texte bezogene Textlichkeit konstruiert. Dabei erheben die TEXTLICHKEITER die Deutungshoheit über die semantischen und die ästhetischen Qualitäten und Inhalte:

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Da haben wir Text und Textlichkeit, Bild und Bildlichkeit, Dinge und Dinglichkeit, Klänge und Klanglichkeit usw.

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Das Problem liegt bei dieser verschrobenen Komplikation einerseits an dem Machtanspruch dieser Textlichkeits-Propheten (Wort des Jahres). Andererseits geht (bei gesetzlicher TEXT-Löschung) der Umgang und die Perzeptionskultur mit der unmittelbaren Wirkung und Bedeutung von sinnlichen Meisterwerken, unabhängig von der Sprache, verloren. Die TEXT-Designer bestimmen eine sprachliche Bedeutung und demolieren die außersprachliche Bedeutung.

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Auch das WORT DES JAHRES ist ein Machtgriff der „Textwissenschaft“ nach der Textlichkeit, die anstelle der SINNLICHKEIT und WERKLICHKEIT die menschlichen Orientierungsmöglichkeiten stören und zunichte machen.

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Stattdessen ist es die Pflicht der Sprachwissenschaft, das TEXTEN als Medium der Verständigung auszufalten.

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Wer POSTFAKTISCH alte Propagandamethoden des US-FASCHISMUS der 1930er Jahre und des Nationalsozialismus bis 1945 heute anwendet, wie es die Echtzeit-Demagogen inzwischen angeblich zu kurzfristiger Zustimmung von Mehrheiten in der Massenkommunikation und Wertaggregation praktizieren, ist zwar „faktisch“ und nicht „postfaktisch“, aber es sollte jedem auf eigene Rechnung freigestellt bleiben, nicht jedoch aus der Gemeinschaftskasse abzocken.

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VIER: Betrachten wir soziologisch (d. h. zwischen mindestens zwei Menschen interdependierend, interagierend) was fälschlich beim „WORT DES JAHRES“ als postfaktisch hingestellt wird, was zwischen den Kommunikanten wertorientiert geschieht, wird schrittweise erkennbar:

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Absender und Empfänger, Sprecher und Zuhörer, Schreiber und Leser – sie stehen oft gar nicht in kommunikativer Beziehung, wie sie es sollten (zugewendet/abgewendet).

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Die Behauptung der emotionalen Wende, dass wir im gesellschaftlichen Usus heute weniger Vernunft und Faktentreue, mehr Emotionalität und postfaktische Vernachlässigung von Fakten gelten lassen und praktizieren, wird zunächst nur darauf gestützt, dass massenhaft Botschaften ausgesendet werden, gesprochen, geschrieben, am Telefon, als Twitternachricht, in den Internetzblogs, bei anonymen Foren, und die Massen an Aussendungen. Doch das verhallt weitgehend unbestätigt und ungehört, ungelesen und unkommuniziert im sozialen Abseits der technischen Speicher. Bestenfalls der Absender liest sich selbst bei Facebook oder im heise-Kommentar oder in den Leserbriefen.

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Merkels Diktum der neuen Emotionalität ist wohlfeiler Bullshit.

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Damit sind möglicherweise auch massenhafte Bereitstellung von Unfug, Bullshit, Lügen, Dummheiten und erfundenen Hilfserklärungen der Allzumenschlichkeit rausgelassen, werden aber gar nicht reingelassen.

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Es ist überwiegend „Störgeräusch“.

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Es funktioniert eben nicht wie der NÜRNBERGER TRICHTER: Output gleich Input gibt es sozio-geistig so gut wie gar nicht.

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Die Aussendungen, Meinungsäußerungen, Appelle und Statements werden so massenhaft, wie sie heute insbesondere durch die grenzenlosen INTERNETZ-FOREN erzeugt werden, gar nicht wahrgenommen.

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Alle schreiben, keiner liest.

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Folglich ist es nicht tragfähig, anzunehmen, all der Blödsinn der da in einer unüberschaubaren Massenhaftigkeit bereitgestellt wird, sofern er unwahr oder unfaktisch ist, sei von irgendeinem Empfänger oder gar von der angenommenen Empfängermasse, bei „Cloud“ oder „Flash-Mob“, für wahr genommen. Statt Wahrheit und Faktizität würden Internetz-Leser glauben, was da an postfaktischem Müll oder zielgerichteter postfaktischer Propaganda publiziert wird – nein, so ist es nicht, weil es an INTER ESSE fehlt:

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Niemand ist zwischen (inter esse) Dingen, die nicht da sind. Doch die empirische Wirklichkeit zeigt, wenn man mal nachprüft, was bereitgestellt ist und wer das empfängt, dass da weder ein zielführendes LÜGENWERKZEUG erfolgreich angewendet wird, noch, dass die möglichen Empfänger den postfaktischen Inhalten gegenüber EMOTIONAL eingestellt seien und sich daraufhin emotional verhielten, statt kritisch oder rational.

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Nein, wer empirische Soziologie-Verfahren darauf anwendet, findet nicht die Emotionalität als Reaktion auf POSTFAKTISCHES, sondern INDOLENZ, GLEICHGÜLTIGKEIT, IGNORANZ – vorwiegend im solipsistischen Abseits der heutigen Erleichterung der Selbsterleichterung:

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FAULHEIT und ÜBERLASTUNG sind die empirischen Alltagstatsachen vor denen die große Zahl der im Internetz und in der massenmedialen Erlebniswelt anzutreffenden Herumgeisterer einknicken. Die meisten Textsurfer steigen gar nicht erst ein in das KOMMUNIKATIONS-ERLEBNIS in dessen Mittelpunkt etwa FAKTEN, INFORMATION, POSTFAKTEN oder DESINFORMATION stehen könnten, zwischen dem Absender, der versuchen mag Unwahrheit und FAKTEN-Verleugnung unter Leute zu bringen, und den Empfängern, Lesern, Hörern oder Videosehern:

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Die potentiellen Empfänger empfangen das kaum und gar nicht Eins zu Eins. Ihre Emotionalität wird davon so wenig beansprucht wie ihr Urteilsvermögen oder ihre Nachhaltigkeit bei der Rezeption zweifelhafter postfaktischer Propaganda.

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KURZ: Was immer IT-Benutzer aus eigenen Motiven mittels der Internetz-Suchmaschinen suchen mögen und mit welchen Inhalten sie dann „automatisch-algorithmisch“ „manipulativ“ bedient werden, wird von den Empfängern nicht als geprüfte Faktizität und Tatsache geglaubt, sondern gibt lediglich eine von unzähligen möglichen Wertrichtungen an, die eher Verwirrung stiften als als Orientierungshilfe zu gelten. Wir müssen dabei all das nützliche und gültige Informationszeug nicht als postfaktisch vermischen mit etwaigen postfaktischen Machenschaften von Propagandisten oder Lügenverbreitern. Das zu unterscheiden macht Nutzer ungeduldig und ärgerlich, entwertet das Medium Internetz als Informationsquelle (z. B. WIKIPEDIA hat durch idiotische Wikipedia-Moderatoren selbst massenhaft Qualitätseinbußen bei der unkonstanten Verlässlichkeit der einzelnen Wikipedia-Einträgungen, und hat damit an Geltung verloren; dies ist aber eine rationale Orientierungsleistung der Nutzer und nicht Folge von deren Emotionalität).

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Wer glaubt schon einer exklusiven EILMELDUNG bei BILD.de? – wenn er nicht bei diversen anderen Blogs Bestätigung findet? Und gerade das kennzeichnet ja die postfaktische Gefahr, dass ein Interessent postfaktische Propaganda und Desinformation postet und sich daraus dann eine Ente bildet, die einer vom anderen abschreibt, bis Lüge und Wahrheit schwierig zu verifizieren sind.

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Paul Feyerabends Diktum: „Was Leute als Realität glauben, ist real in den Konsequenzen“. Das sollte sich jeder einmal konkret auf sein eigenes Leben hin durchdenken, was denn wirklich passiert:

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Ich fahre eine falsche Wegstrecke und erreiche mein gewünschtes Fahrziel nicht. Ich hatte ein defektes Tomtom, dessen postfaktische Ansagen und Anzeigen weder emotional noch rational zielführend waren. Selbst als ich die Verwirrung begriff, wusste ich nicht den richtigen Weg.

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Was soll jetzt aus dem WORT DES JAHRES, postfaktisch, gewonnen werden?

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Bob Dylan sagte bereits in den 1960er Jahren:

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Mir ist egal was ich sage. Es ist mir immer noch egal.“

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Der Literatur-Nobelpreis 2016 für Bob Dylan ist nicht POSTFAKTISCH oder als Textlichkeit POSTFAKTISCH – nein die Qualität, die hier angebunden ist, ist faktische TEXTQUALITÄT seiner LYRICS – Liedtexte von denen man zu leben lernen kann.

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Dies ist mit TRUMP verschärft der Fall. Dem ebenfalls egal ist, was er erzählen muss, damit die tropistischen Reizmenschen sich ihm überhaupt zuwenden.

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Dies werden wir demnächst in europäischen Varianten miterleben dürfen. Dies wäre zunächst aber lediglich eine Mode in der technisch gestützten Propaganda, Führung und Fühlung, die sehr bald an ihre Wirkungslosigkeit stoßen wird, weil sie weder Probleme löst, noch ausreichend Fühlung ermöglicht.

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Aber lese ich „Über den Umgang mit den Menschen“ von Adolph von Knigge, dann finde ich die ganze Klugheit der Echtzeit-Poesie in Einfühlung und potentieller Gewaltanwendung, die den POSTFAKTISCHEN fehlt. Das versteht jeder, wenn er nicht aufs Maul haben will.

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Die menschenfreundliche Forderung, „man solle gefälligst verstehen, was einer meint, nicht, was er sagt.“ Das ist doch steinalt, wird so gemacht und führt weiter, und hat mit emotionaler Wende gar nichts zu tun.

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Etwas Anderes ist aktuell zu prüfen:

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Haben sich die im steten Wandel befindlichen Sitten, der Zeitgeist, das unausgesprochene von GUT und BÖSE, modifiziert, oder ist es heute zutiefst umgepolt und emotional, statt alltagsvernünftig?

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Und wir finden, weder anthropologisch im Individuellen, dass das Normalempfinden oder EXZENTRIK und DEVIANZ wesentlich anders oder ausgeweitet empirisch aufkämen.

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Es galt die persönliche Balance – und die gilt weiterhin.

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Es ist ohne weitere emotionale Vertiefung, nach wie vor, das Individuum als abgegrenzte selbstbestimmte Persönlichkeit, wie auch die sozial Gestimmten, die fortwährend allseitige soziale Kontrollen und Einreden von sich geben und abfedern und aufnehmen, der Fall.

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Vor Gericht wird heute kaum mehr oder stärker auf POSTFAKTISCH eingelenkt werden als vor 20 Jahren, sofern es um Benehmen, Sitte, Gebrauch, En dit oder COSI FAN TUTTE geht.

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Die Behauptung der GfdS, von der neuerdings „emotionaleren Orientierung der Menschen in Deutschland“, ist unbrauchbarer Mist.

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Zuletzt will ich noch auf das Normative, im Rechtsstaat gesetzlich verfasste und gepflegte, RICHTIG und FALSCH eingehen:

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Weder der Geheimdienst, noch die Kriminalpolizei, die Unfallforschung oder Richter, Geschworene und Staatsanwälte werden die bewährten Methoden der ERMITTLUNG verwerfen, keine neuen Zeugenbewertungen oder Beweismittelwürdigung, Indizieninterpretationen oder Zweifel-Relevanz werden postfaktisch praktiziert. Wollte man die POSTFAKTISCH-Hypothese prüfen, würde man sofort zehntausende LOTTO-SCHEINE-Vorleger in den SPIELANNAHME-Stellen finden, die drei, vier, fünf oder mehr Richtige faktisch getroffen hatten und nicht einfach nur ihr Glücksspiel-Wochengeld emotional weggeschmissen haben wollten – aber, wer keine richtig hat, meldet sich auch nicht. Darin steckt der DDR-Modus „das ist Fakt“ – der mit „postfaktisch“ zum Ampelmännchen gemacht werden soll.

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In sofern werden wir blitzschnell das absurde POSTFAKTISCH an die Geisteswissenschaften zurückgeben, damit nicht Missbrauch sondern FAKTISCH gelingendes Miteinander aufgewertet wird.

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ZULETZT: Dass es heute Internetz-Netzwerke ermöglichen, dass eine große Zahl von Zweibeiner TEXTEN und PUBLIZIEREN können – in Wirklichkeit ANONYM posten können, halte ich als Soziologe für eine hervorragende eigeninitiative soziale Lernmethode, sich mit TEXTEN und SEMANTIK, mit SYLLOGISMUS und ANALYSE, mit ARGUMENTEN und GEGENARGUMENTEN überhaupt mal individuell und konkret einzulassen.

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Ich fühle mich durch idiotische Hasstexte nicht angesprochen – ich erkenne darin allerdings die empirische Kulturhöhe weiter Teile der ansonsten stummen Dumpfbacken. Und das ist die tägliche DOWN to EARTH-Droge, die dem denkenden Geist der eigenen anthropologischen Bescheidenheit halber ganz gut ansteht.

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Wer hindert dich oder mich, gelegentlich in einer intimen Situation Hass anzusprechen? – eine konkrete HASS-Szenerie, konkrete Kontroversen, Konflikte, die mit HASS beantwortet werden, aber auch mit wenig Investition sozial freundlicher stimulierbar sind, sind es auch Wert besprochen und bedacht zu werden.

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Buschkowsky mit Neukölln-Folklore zu INTEGRATION und MULTI-KULTI

August 3, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8346

am Freitag, 3. August 2018

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Der von der deutschen Kulturindustrie gepushte Pseudo-Promi BUSCHKOWSKY, SPD-Alt-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, wird immer wieder dafür genutzt, seine reaktionäre FOLKLORE zu verbreiten. BUSCHKOWSKY vertritt die einfachen GUT/BÖSE-Praktiken. Buschkowsky kommt in den besten Sendezeiten immer wieder prächtig, weil er der Mehrheit die MOB-Positionen in den Mund legt – ohne Hemmungen Minderheiten zu schützen:

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BUSCHKOWSKY weiß gar nicht, was in unserer Verfassung steht, was Toleranz, Vielfalt, Pluralismus, Minderheitenschutz und was wirklich INTEGRATION bedeutet.

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INTEGRATION ist nicht UNTERORDNUNG.

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INTEGRATION ist nicht ANPASSUNG

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Der Berlin-Neuköllner Berufs-Alt-Bürgermeister Heinz Buschkowsky wird dieser Tage 70 Jahre alt. Er hat dazu erneut seine politische Erfahrung als Sozialdemokrat publiziert. Da hört man doch hin.

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BUSCHKOWSKY betont:

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„Multikulti ist gescheitert“.

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„Probleme der Integration“

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„Bildungsferne von Migrantenfamilien“

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„Schulschwänzer“

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„Gewalt“

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„Clan-Kriminalität“

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 4, am 31. Juli 2018 (mwe):

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„… Mit solchen Sätzen wurde Heinz Buschkowsky bekannt. Dass ein Sozialdemokrat das sagte, regte vor 14 Jahren viele in seiner Partei auf. Aber der Mann kannte die Probleme der Integration aus der Praxis. Schließlich war er Bürgermeister von Neukölln, dem Bezirk Berlins, in dem ein Drittel der mehr als 300.000 Einwohner Migranten aus oft muslemisch geprägten Ländern sind. Buschkowsky, im selben Stadtteil in kleinbürgerlichen Verhältnisse aufgewachsen, sprach schonungslos über die Bildungsferne von Migrantenfamilien, über Schulschwänzer, Gewalt und Clan-Kriminalität. Aber er packte die Probleme an … setzte durch … als Poltergeist von Neukölln wurde Buschkowsky ein gefragter Gast in Talkshows …“

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Dietmar Moews meint: Das Problem, dass solche ungebildeten Bürgermeister wie Buschkowsky auslösen ist, dass sie einen gewissen Meinungs-Schatten verfassungswidriger Meinungen bilden, innerhalb deren sich Menschenverachtung, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Unfreundlichkeit sozio-kulturell aufschäumt:

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Die interpretatorische Wahrheit der aktuell geltenden Gesellschaftnormen lautet aber:

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INTEGRATION ist das täglich auskömmliche Miteinander der pluralen individuellen und sozialen Teilnehmer – ordnungspolitisch-polizeilich und kaufvertragsgesteuert geregelt.

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KEINE weiteren ZWÄNGE des Verhaltens oder der Einstellungen dürfen in Übergriffen zivil oder obrigkeitlich oder die PRÄAMBEL des GRUNDGESETZES verletzenden sitten- und würdewidrigen PROKLAMATIONEN öffentlich gegen ANDERE organisiert werden (auch nicht durch LÜGENPRESSE und deren typischen Themenübernahmen/Kampagnen).

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LÜGENPRESSE – denn man hat den BUSCHKOWSKY zum Prominenten gemacht. Man hat die billigen OBER-sticht-UNTER-Ansprüche von MAJORITÄT, ungeachtet einer MINORITÄT hochgejazzt.

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Es gehört in der freien deutschen, unabhängigen Publizistik dazu, dass auch Minderheiten, dass auch der Mob, dass alle abweichenden Meinungen auch zu Wort gebracht werden dürfen.

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Dazu gehört indes die Pflicht der Publizisten, professionelle sozialverträgliche Erklärung solcher Positionen jeweils anzubinden, anstatt irrezuführen. Wenn der MOB billig angesprochen wird, weil da BUSCHKOWSKY über MULTI und KULTI palavert, dann muss er zur Rede gestellt werden:

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Was ist in Neukölln Multikulti?

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Sollen damit Menschen verschiedener Nationalitäten, verschiedener etnologischer Abstammung, verschiedener Religionsfreiheiten, die in Deutschland LEGAL miteinander leben, aus ihrer privaten FREIHEIT in geheimdienstliche oder polizeiliche Sonderbehandlung gestellt werden?

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Wird bei MULTI-KULTI a la BUSCHKOWSKY die Geschmackspolizei gerufen, wenn Ausländergruppen in besonderen Quartieren im eigenen Bedarf versuchen miteinander selig zu werden?

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Dürfen Türken (aus Neukölln) vor dem Schloss BELLEVUE (TIERGARTEN) so grillen, dass das Bundespräsidialamt völlig verraucht wird?

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Also – sollen Fremde ihr Anderssein unterdrücken, weil es den Wählern von BUSCHKOWSKY so gefällt?

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Die SPD habe den Kontakt zur Bevölkerung verloren, in ihr seien „viele Kranke unterwegs“, die Partei habe „den SED-Fritzen“ von der Linkspartei die Stadt auf dem Silbertablett serviert.“ (seien Worte Buschkowskys laut FAZ)

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Buschkowsky führt sich meines Erachtens seit Jahren massenmedial als ungebildeter Volksverhetzer auf. Dabei wäre INTEGRATION nichts Anderes als 24 Stunden täglich zusammenzuhalten und zusammenzuarbeiten – in der Not sowieso, zum Freudenfest auf der Sonnenalle von mir aus, wer Lust dazu hat

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DeutschlandTrend der ARD die gekaufte Beliebtheits-Statistik

August 2, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8345

am Freitag, 3. August 2018

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In der deutschen Kulturindustrie gibt es ein ganzes Strukturpaket von Propaganda-Methoden und der Manipulation der Öffentlichen Meinung, indem bestimmte Werte übermäßig publiziert und kommuniziert werden bzw. ebenso missliebige Aspekte und Informationen verschwiegen sowie auch bestritten oder anders besetzt werden.

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EINE MANIPULATIONS-Anwendung sind die wiederkehrenden angeblichen STATISTIKEN, die angeblich die MEINUNG der Gesellschaft ausdrücken:

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Die LÜGENPRESSE nennt das DEMOSKOPIE und MEINUNGSFORSCHUNG, doch leider werden dabei gar nicht Forschungsmittel der quantitativen Feststellung von Meinungen, sondern durch die manipulierende Fragestellungen, werden KUCKUCKS-Antworten erzeugt, die anschließend gezählt werden.

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Zu dieser PROPAGANDA-Arbeit der staatlichen LÜGENPRESSE gibt es in der Staatssender-ARD-Das Erste den „DeutschlandTrend“.

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Da behauptet die ARD-Redaktion DeutschlandTrend bei den deutschen Bürgern die sogenannte SONNTAGSFRAGE erfragt zu haben:

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„Was würden Sie wählen, wenn am Sonntag Wahlen wären?“

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Die statistische Antwort ist immer falsch, immer gefälscht und man kann darauf keinen Kredit von der Sparkasse erhalten. Das wird unten noch erläutert, wie das gemacht wird. Hier also die Statistik vom 2. August 2018 bei ARD:

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„…Die SPD ist weiter im Dauertief: Würde am kommenden Sonntag gewählt, bliebe sie mit 18 Prozent unverändert auf dem niedrigen Niveau des Vormonats. CDU/CSU und SPD erreichen zusammen nur noch 47 Prozent der Wählerstimmen und haben damit die geringste Unterstützung, die bisher für diese Regierungsparteien im ARD-DeutschlandTrend gemessen wurde. Die AfD profitiert und kommt mit 17 Prozent auf ihren neuen Rekordwert (+1). Die FDP käme auf 7 (-1), die Linkspartei unverändert auf 9 und die Grünen auf 15 Prozent (+1). Für die Sonntagsfrage wurden von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1508 Wahlberechtigte in Deutschland befragt.

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Auch die politische Arbeit der Bundesregierung wird von den Deutschen mehrheitlich kritisch gesehen. 74 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Regierung weniger oder gar nicht zufrieden. Da ist zwar eine leichte Verbesserung zum Vormonat (-4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat), gehört aber mit zu den schlechtesten Zufriedenheitswerten, die für Bundesregierungen im DeutschlandTrend bisher gemessen wurden. 25 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundesregierung aktuell zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden (+4).

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Auch in anderen Politikfeldern kann die Bundesregierung wenig punkten. Bei der Digitalisierung (31 Prozent zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden, 57 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden), der Klimapolitik (31 Prozent zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden, 65 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden) und der Asyl- und Flüchtlingspolitik (22 Prozent zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden, 77 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden) fällt das Urteil über die Arbeit der Bundesregierung überwiegend negativ aus. Bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist die Kritik an der Bundesregierung am größten: Nur 16 Prozent sind zufrieden mit den Bemühungen der Bundesregierung in diesem Politikfeld, 77 Prozent sind unzufrieden.

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Interessant ist, dass gerade mal 39 Prozent der Befragten, die Asyl- und Flüchtlingspolitik als sehr wichtiges Thema bewerten. Hier werden bis auf die Digitalisierung alle anderen von uns abgefragten Themen als wichtiger eingeschätzt.

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Politikerzufriedenheit: Merkel und Seehofer auf Tief seit Bundestagswahl

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Die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung spiegelt sich auch in der Bewertung der Politiker wider. Dies wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Hauptakteure wirft: Mit der Arbeit von Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzenden Angela Merkel sind 46 Prozent der Befragten zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden (-2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat). Seit der letzten Bundestagswahl ist das ihr Tiefstwert. 54 Prozent sind mit ihrer Arbeit aktuell weniger beziehungsweise gar nicht zufrieden.

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Innenminister Horst Seehofer erreicht mit 27 Prozent Zustimmung (unverändert zum Vormonat) zum wiederholten Mal seit der Bundestagswahl sein Rekordtief. 68 Prozent sind mit seiner Arbeit weniger beziehungsweise gar nicht zufrieden. Die SPD-Partei und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles kommt auf 34 Prozent Zustimmung (-2). 55 Prozent der Befragten sind mit ihrer Arbeit weniger beziehungsweise gar nicht zufrieden.

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Politikerzufriedenheit: Außenminister Maas legt zu

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Es gibt aber auch Gewinner im aktuellen Kabinett, zum Beispiel Außenminister Heiko Maas von der SPD: Er gewinnt acht Punkte hinzu und kommt auf 48 Prozent Zustimmung. Olaf Scholz gewinnt zwei Punkte im Vergleich zum Vormonat hinzu und kommt auf 46 Prozent Zustimmung. Wirtschaftsminister Peter Altmaier von der CDU kommt auf 45 Prozent Zustimmung (-1).,Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen von der CDU auf 39 Prozent (-1).

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Mit der Arbeit von dem FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzenden Christian Lindner sind unverändert 32 Prozent zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden. Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU kommt auf 28 Prozent Zustimmung, die Linkspartei-Vorsitzende Katja Kipping auf 22 Prozent (+3 Prozentpunkte im Vergleich zu Juni 2018), die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel auf zwölf Prozent (+3 Prozentpunkte im Vergleich zu März 2018). Die Grünen-Parteivorsitzende Annalena Baerbock haben wir zum ersten Mal abgefragt. Mit ihrer Arbeit sind zehn Prozent der Befragten zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden. Allerdings geben bei ihr 73 Prozent an, dass sie sie nicht kennen oder nicht beurteilen können.

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Integration: Unterschiede bei den Zuwanderergruppen

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Momentan wird darüber diskutiert, wie gut Integration in Deutschland funktioniert. Hier gibt es große Unterschiede im Meinungsbild, wenn man sich unterschiedliche Zuwanderergruppen anschaut. Wenn die Bürger nach der Integration von Zuwanderern, die schon seit Jahrzehnten hier sind, gefragt werden, sagen 62 Prozent der Befragten, dass hier die Integration dieser Zuwanderergruppe sehr oder eher gut gelungen ist. 33 Prozent sind der Auffassung, dass die Integration eher beziehungsweise sehr schlecht gelungen ist. …“
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Dietmar Moews meint: Als empirischer Soziologe, der die Methoden und Verfahren kennt, die der Wissenschaftler zur empirischen Feststellung von Meinungen, Werhaltungen und weiteren verhaltensrelevanten Einstellungen zu einem festliegenden Zeitpunkt (ARD 2. August 2018) schrittweise anzuwenden hätte – was hier beim Staatsfernsehen nie seriös gemacht wird, lehne ich die großmäuligen und propagandistischen, angeblichen ERGEBNISSE des DeutschlandTrends, wie folgt begründet, ab. Es kann jeder Mensch verstehen. Man muss nicht studiert haben oder vom „Demoskopiefach“ sein, um den platten Betrug zu verstehen, der hier immer als STATISTIK mit ZAHLEN, als angebliche echte Meinungsumfrage ausgegeben wird.

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Ich mache hier keinen Grundkurs in empirischer Sozialforschung. Aber nur die einfachsten Kritikpunkte können jedem Leser hier zu denken geben:

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EINS Wie viele Befragte haben abgelehnt, die Frage zu beantworten?

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ZWEI Wurde eine telefonisch Omnibus-Befragung im Auftrage der ARD-Redaktion durchgeführt? Wer hat dann konkret wen angerufen und befragt? Waren dann Rentner am Telefon oder Arbeitslose, weil vielleicht werktätige oder Geschäftsleute keine Zeit dazu haben, fremde Anrufer am Telefon zu empfangen und dann auch noch Fragen zu beantworten?

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DREI Sind die Befragten also Rentner und Arbeitslose – wie darf der statistische Befund – also die bejahten und verneinten Antworten – denn verifiziert werden: Wieso soll man glauben, dass der kalt angerufene Bürger am Telefon das antwortet, was er selbst für seine Meinung (Werthaltung) hält?

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VIER Aus der empirischen Umfrageforschung weiß man, dass Befragte stets gerne verheimlichen, was sie denken. Besonders, dass die meisten Befragten Wissenslücken und Informationslücken haben, die sie nicht zugeben möchten.

So dass es stets der Fall ist, dass Befragte nicht antworten: WEISS ICH NICHT! – auch nicht: SAGE ICH IHNEN NICHT. Sondern die meisten Befragten antworten so, dass der FRAGER zufrieden sein soll, die BEFRAGUNG schnell vorbei ist und dass nicht NACHGEFRAGT werden muss – kurz, die Befragten antworten so opportunistisch, wie sie sich mutmaßliche MEHRHEITSMEINUNG vorstellen. Damit wird versucht, einer vorgestellten MAJORITÄTS-GRUPPE zugeordnet zu werden (Majorität dominiert Minorität).

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FÜNF Minderheitsmeinungen werden meistens verschwiegen.

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SECHS Die Antwort verweigern wird meist nicht als mögliche Antwort angeboten, wenn die Frage zum Beispiel folgende Antworten anbietet:

Sehr zufrieden

Zufrieden

Weiß ich nicht

Kenne ich nicht

Sehr unzufrieden

Sehr gelungen

usw.

Keine Meinung – Keine Antwort – wird meist gar nicht angeboten.

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Nun kann man allmonatlich einen DeutschlandTrend auch durch eine Stammtischsitzung in einer Kneipe heraushören:

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Ob MERKEL das geringste Übel?

Ob wichtige politische Entscheidungen verschlafen werden?

Ob gute Ideen unterdrückt werden?

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Ob völlig undemokratische Gesetz die Wähler über den Tisch ziehen? (Abschaffung der Bundeswehr? Kriegseinsätze irgendwo? Dieselbetrug ohne Schadensersatz? Polizei-Übergriffgesetze? Datenmassen zu totalitären Geheimdienstzwecken? u.s.w.)

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EINS Sollte die ARD hier am 2. August doch sagen, dass die Meinungsumfrage andeutet, dass Deutschland staatlicherseits Staatsferne und Basisdistanz der Bürger zu den gewählten Stellvertretern nicht vermeidet bzw. absichtlich Missachtung gegenüber Demokratie und lokalem Basis-Denken stets unterdrücken.

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ZWEI Sollte die ARD doch erklären, dass wir es inzwischen mit einem Block von BLOCKPARTEIEN zu tun haben, die alle als von den USA klientelisiertes Anhängsel bzw. als Statthalter der USA-Kriegsgewinner funktionieren.

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DREI da es im Parteienangebot keine Alternativen gegenüber der unsouveränen deutschen Statthalterei gibt (schon gar nicht die AfD, die nichts anderes als eine orthodoxe CDU-Abspaltung ist) – wird die Staatsverzagtheit der Deutschen demnächst durch härte FÜHRUNGS-Attacken des Staates erweckt werden: Polizeihandeln, Krieg, internationale Konflikte, Europa als Sündenbock usw. viele Stilmittel, die deutschen Bürger in die Defensive zu drängen und verhindern, dass dieses politische Reproduktionssystem weitermachen kann, was es will (Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) im Kölner Klüngel, SZ Seite 2, am 30. Juli 2018), denn:

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WENN WAHLEN ETWAS ÄNDERN KÖNNTEN, WÜRDEN SIE ABGESCHAFFT.

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FINE E COMPATTO

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Van MORRISON und Band KONZERT AM KÖLNER DOM am 1. August 2018

August 2, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8344

am Donnerstag, 2. August 2018

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Van Morrison Band am 1. August 2018 auf dem Roncalli Platz am Kölner Dom

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Seit GLORIA und ITS ALL OVER NOW BABY BLUE ist VAN MORRISON eine anerkannte und respektierte Musikgröße aus den 1960ern.

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Van Morrison spielte gestern, am 1. August 2018, am Punkt 20 Uhr 100 Minuten live am Kölner DOM auf dem Roncalli-Platz.

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Hier mein Kurzbericht:

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Mit pünktlichem Beginn und glorious weather, im Hellen standen da diese Musiker in ihrer weitgehend schmucklosen Kleidung, meist blau und grün punktbeleuchtet, in dem schwarzen Bühnenkasten und spielten die ALLEGRIA. Der Platz war bestuhlt. Das begeisterte Publikum grau- bis weißhaarig + einige jüngere Touristen.

 

Das Konzert war begeisternd, maßvoll, mit viel Applaus, und ohne Zugabeforderung – es passte, denn es war langsam abenddunkel geworden.

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Der Sound, die Mischung und eine gewisse Milde in den Klangfärbungen der Instrumente gaben eine überzeugende und passende Stimmung. Ob Trompete oder Hammond, Gitarre oder Schlagzeuge – es entstand ein guter OPEN AIR SOUND am DOM.

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Es war völlig Hitze und Abend passend. Der Meister war bei Stimme.

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Die Band bestand aus etwa neun Musikern, Van Morrison sang vor. Diverse Mitsänger kamen gelegentlich arrangiert hinzu – immer wohl gemischt. Er spielte Saxophon, wie man es kennt, sowie Mundharmonika (und er würde unter den hervorragenden Instrumentalisten kaum noch als Bandmitglied mitmachen dürfen, weil seine Saxophon-Skalen nicht mehr wirklich brillieren, auch wenn sein Ton noch gut kommt).

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So wurde es ein wirklich bereichernder beglückender SWING-Abend mit Blueseinsprengseln und Soulgesang, von der oft beschworenen Skiffle-Liebe kam nichts. Zuhörer meinten auch – „eigentlich wären die einzelnen aufgeführten Stücke nicht sehr unterschiedlich.“.

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Ich fand da sehr viel Gewitztes und besonders auch perkussive Finessen, die immer bestechend akzentuiert wurden. Stets der Schlagzeuger und weitere Perkussionisten waren präsent und sehr wach. Sie spielten perfekt wie im Studio, dennoch äußerst lebendig.

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Die Songauswahl brachte alle Solisten zur Vorführung. Der ganz dezente und makelose Gitarrist, der diverse Instrumente spielte, auch Slideguitar/Hawaii, der virtuose Trompeter mit einem sehr weichen vollen Ton, der Bassspieler, Up-ride und E-Bässe, litt stets an der Schwingungszahl der Gebäude am Roncalliplatz, sodass es sogar teils zu leichtem Bass-Rückkopplungsheulen kam, die Sänger und die Sängerinnen mit den finalen Soul-Improvisationen, der Schlagzeuger, der die Form seine Lebens ausspielen konnte – wirklich begeisternd. Gitarrist Dave Keary, langjähriger Mitstreiter von Morrison, verfügt über die lässig-professionelle Perfektion, die eben jedem Song gerecht wird. Paul Moore ist ein technisch perfekter Jazz-/Blues-Bassist, und Drummer Bobby Ruggiero flankiert mit ebensolcher meisterhafter Dezenz dieses Konglomerat aus feinmechanischer Klanggebung, die Morrisons Musik an diesem Abend so kantenlos gekonnt klingen lässt. Viele virtuose Akzente setzte der Multi-Instrumentalist Paul Moran (Hammond, Piano, Trompete/Flügelhorn), dessen Jazz-Soli stets reichlich Beifall ernteten. Kräftige Blues-Tupfer fügt die hervorragende Backgroundsängerin Dana Masters hinzu, aber leider zu selten. (Bei der Identität dieser Namen kann ich mich leider nicht ganz verbürgen, denn ich kam nicht dicht genug heran. Und manch Grauhaariger mag inzwischen weiß geworden sein).

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Schluss des Konzertes mit GLORIA, es wurde als der alte THEM-Combosound begonnen, dann ausgebaut zu einer großen JAZZ-ROCK-Nummer, und alle durften noch mal richtig raushauen, was dieses Set hergab, während der inzwischen 74-jährige Meister abgegangen war (der schon am nächsten Tag in Süddeutschland auftritt, aktuell an seinem 40sten STUDIO-Album arbeitet und die begeisterten Mitwirkenden dafür ihm nicht auszugehen scheinen). Das Publikum jubelte laut und grölte G L O R I A A A A A – ganz wie früher „the shadow of the night Gloria“ (ein ganzes Konzert hätte man so druckvoll kaum ausgehalten).

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VAN MORRISON, Nordire aus Belfast, in London und New York und auf Tour lebend, wurde 1945 geboren, tourt nach wie vor, ausgewählt, führt eine wirklich ungewöhnlich tolle Band mit einzigartigen Musikern – acht bis neun Leute, Männer und Frauen auf der Bühne für die varianten Musikgenres, die gespielt werden (fast eine Wrecking Crew), von Blues bis Gospel, Jazz und Charlie Parker, Folkmusic, Country auch. Und man spürt die musikantische Herkunft des Van Morrison, der natürlich auch bei seinen neueren Lieder bereits bekannte Intervalle singt, die für ihn typisch sind. Man hört Skiffle oder Leadbelly oder Lonnie Donnegan und Sonny Terry mit (wer es hört).

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Ohne seine Stimme ginge das allerdings nicht (ich hätte nicht für ihn einspringen können).

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Das Konzert war kräftig und ideenreich. Ich würde nicht Bluesrock sagen – mehr Swing.

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Man hört, dass Van Morrison in den Jazz-Standards des 20. Jahrhunderts gräbt. Wer nicht nach Chet Baker, Frank Sinatra, Tony Bennett und Nat King Cole ruft, hat Pech, dazu fühlen sich die Songs doch eher wie am Fließband komponiert an. Die Texte der Stücke sind an der simplen Blueswelt entlang gereimt, keine persönlichen Statements, keine große Politik oder Philosophie.

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Mein Lieblings-Album heißt „Common one“, aus dem Jahr 1980 und der Song „Summertime in England“ – did you hear about?
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FINE E COMPATTO

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ERDOGAN kommt mit POMP nach Deutschland – aber wann?

August 1, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8343

am Donnerstag, 2. August 2018

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Es geht wieder das Reizwort ERDOGAN durch die Gazetten.

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ERDOGAN will Deutschland besuchen.

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ERDOGAN will den großen „Staatsempfang“, weil er jetzt STAATSPRÄSIDENT ist.

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ERDOGAN soll nach Deutschland kommen – mit allen Formen eines fremden STAATS-Vertreters – hier der TÜRKEI.

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ERDOGAN ist auch Nachbar der Europäischen Union.

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ERDOGAN ist auch Vollmitglied in der Nato mit einem der größten Soldatenheere unter Waffen in dieser Welt von 2018.

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Dietmar Moews meint: Deutschland hat ERDOGAN vor geraumer Zeit eine Einladung als STAATSGAST ausgesprochen – DAS GILT auch.

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Deutschland hat den TERMIN noch nicht vereinbart.

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Ein Staatsempfang kann nur zu einem TERMIN durchgeführt werden, der ERDOGAN und DEUTSCHLAND gut passt.

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ERDOGAN kann den Termin nicht gegen die Interessen Deutschlands einseitig bestimmen.

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Der TERMIN sollte im November 2018, bis Weihnachten, eingetimed werden.

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Im September und im Oktober 2018 ist der Besuch ausgeschlossen:

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Im September wird die Entscheidung der VERGABE der UEFA-Europameisterschaft im Fussball bekannt gegeben. Da der deutsche Fußballverband wie auch der türkische Fußballverband in Konkurrenz sich als Austragungsland bei der UEFA beworben haben, wird die Bekanntgabe des Austragungslandes, entweder Türkei oder Deutschland, samt der inzwischen weitgehend herabgewürdigten ÖZIL-ERDOGAN–Fotos nicht mit einem würdevollen Staatsempfang zusammengelegt werden sollen.

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Da sich ERDOGAN eindeutig und aggressiv für die EU-feindlichen Tendenzen, wie sie die CSU, samt Anker-Zentren vertritt, inszeniert, greift ERDOGAN dadurch in den bayerischen Landtagswahlkampf ein. Erdogan in deutschen Wahlkämpfen? – das wäre eine ungeschickte Terminlösung.

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Also:

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Es ist immer wichtig miteinander zu sprechen. Es ist auch stets auf respektvollen Umgang zu achten. ERDOGAN hat in den vergangenen Jahren vielfach gezeigt, dass er aggressiv und zersetzend auf die deutsche Öffentlichkeit einwirkt sowie stets die Deutschtürken gegen Deutschland mobilisiert – muss man ERDOGAN „moderieren“.

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Was Erdogan und die Türkei bringen können und bringen wollen, sollen sie in aller Form vorstellen und anbieten. Ebenso, was ERDOGAN holen will – er soll es laut und deutlich aussprechen.

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