„Eintrag ins Beschwerdebuch der Geschichte“ – OFFENER BRIEF

Juni 15, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10048

am Montag, den 15, Juni 2020

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OFFENER BRIEF

Dr. Dietmar Moews 11. Juni 2020 (9 Blatt)

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln

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An den Verlag I. C. Erhardt GmbH

die Neue Deister Zeitung

Herrn Burkhard Schaper,Verlagsleitung und Herrn Christian Zett, Redaktionsleitung

Bahnhofstraße 18

31832 Springe

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„Eintrag ins Beschwerdebuch der Geschichte“ 

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Sehr geehrter Herr Schaper, sehr geehrter Herr Zett,

wie folgt, werfe ich Ihrem Haus mutwillige Falschberichterstattung und Lügenführung vor. NDZ/I. C. Erhardt begann damit bereits mit einem ersten „Göbel-Bericht“ im Jahr 1893. Der Text ist bei Ihnen archiviert

Meinen Vorwurf belege ich durch entscheidende in Springe vorhandene, leicht zugängliche Dokumente (siehe unten).

Meinen OFFENEN BRIEF veranlassten Sie, in dem Sie mich angreifen und verleugnen – aktuell ausgelöst mit aktuellen Lügen und Irreführungen der Öffentlichkeit zu Göbel in der Lokal-Kommunikation in Springe, geführt durch I. C. Erhardt, Schaper/NDZ, s. NDZ am 9. Juni 2020 „Neue Unruhe an der Göbel-Front“/ Marita Scheffler und am 11. Juni 2020 „Es irrt der Mensch, so lang er strebt“, von Anne Brinkmann-Thies.

Ich schreibe Ihnen, als wissenschaftlicher Göbelaufklärer („Systematische semantische Vollanalyse s. Anlage Dr. Moews/ „Deutsches Museum“, Dr. Moews/Gutachten für das ZDF 2005, vgl. WordPress Dietmar Moews‘ Blog, wo sie in Lichtgeschwindigkeit die Sachlage dokumentiert finden können). Ich schreibe auch als Alt-Springer, der die Heinrich-Göbel-Schule besuchte und der mit Karl, dem Vater von Burkhard, Tischtennis spielte. Kurz, ich bin der einzige, der das gesamte vorhandene Textmaterial in Originalen und Kopien studiert, übersetzt und ausgewertet hat – die NDZ weiß das auch – desungeachtet prolongieren sie den falschen Göbel-Doktor Rohde als Zeugen. Wäre Herr Rohde seriös, hätte er bei seiner Göbel-Neugestaltung im Museum die Lücken und Fehler seines Klampen-Buches aufzuklären. Leider konnte ich das nicht in der aktuellen Fassung sehen.

Ich nehme neuere Redakteurinnen und Redakteure der NDZ von meinen Vorwürfen aus, denn ich weiß, dass zum vertieften Quellenstudium zu wenig Arbeitskraft vorgehalten wird (aber man kann in Rethen in der Uni-Bibliothek all die Original-Elektrozeitungen durchfilzen, falls man den jeweiligen Stand der 1870er, 1880er und 1890 Jahre in der Elektrifizierung der Welt erfahren möchte: ich habe das im Jahr 2005 gemacht und wichtige Kopien gezogen). Ich habe keine Lust, hier über Lügenpresse und Fake zu streiten – als Wissenschaftler macht man zwangsläufig enorme Quellenarbeit.

NDZ-Falschberichterstattung und Lügenführung besteht in der fortlaufenden Göbel-Führung, scheinbar in Unkenntnis, dass der Kerl ein krimineller übler Wicht war, kaufbar als Falschzeuge und in unfassbarer sozialer Rücksichtslosigkeit (divers gerichtsnotorisch in New York). Ich habe hier 5 Klappboxen voller Texte auf 9 Seiten kurzgefasst – es ist viel.

Sie schreiben aktuell: Irren ist menschlich? – und erklären oftmals, was Leute so tun und glauben, „Es irreführt der Mensch, so lang er danach strebt“ – Goethe, Reinecke Fuchs.

In der NDZ hinsichtlich des kriminellen Henry Goebel SR (1818-1893) ist es aber Irreführung in der öffentlichen Kommunikation.

1. Pope* veranlasste die „übersehene Erfindung“ in der US-Fach-Zeitung EE 1893 (ein Edisonfeind und Elektrofizierungs-Lobbyist, um in die Lizenzprozesse einzuwirken)

2. Die ETZ (deutsche Fachzeitung) zitierte das 1893 – „Pope habe eine Original-Goebel-Lampe von 1859 als Foto vorgelegt, welche angeblich lange vor 1879 (Edisons Patentanmeldung) angefertigt worden sei. Pope füttert damit die Verteidigung der beklagten Edison-Patentverletzer in Boston gegen die GE (General Electric/Edison als Kläger). Manche (NDZ) machten daraus 1854.

3. Die NDZ druckte 1893 den Pope-Fake als ETZ-Zitat: „Goebel vor Edison“ (NDZ-Archiv, Archiv Dietmar Moews, Stadtarchiv/Kalisch-Nachlass)

4. Nachdem die US-Fachzeitungen die Lügen (Text+Bild) Popes bereits 1893 korrigierten – angeschlossen auch die deutsche ETZ, berichtete die NDZ diese Korrektur nicht. Die NDZ blieb seit 1893 bei „Göbel vor Edison“ (prüfen Sie den Vorwurf!).

5. Im Deutschen Technikmuseum Berlin / Feldhaus-Archiv liegen öffentlich die Korrespondenz und die Publikationen (Arendt an Feldhaus) zu der in Deutschland aufgebrachten Göbel-gegen-Edison-Lüge, schon 1905, (Alt-Lehrer Rohde war persönlich im Technikmuseum, hat dort unterschrieben). Die Kenntnisse hat Rohde unterschlagen, schrieb dann aber einen Ersterfinder Göbel dem Publizisten Beckmann, mit dessen ETZ-Artikel von 1923, im Jahr 2007 zu. Rohde wusste, dass Beckmann das Feldhaus-Archiv in Berlin kannte – dass also Beckmann den Deutschen Göbel, wider besseres Wissen, zugunsten von OSRAM publizierte.

6. Hiermit wurde nachweislich der erste Göbel-Eintrag im BROCKHAUS durchgesetzt, „Göbel 1854 vor Edison“. Die Betreiber, ETZ, OSRAM und Beckmann, waren im vollen Bewusstsein der Geschichtsfälschung.

7. In der Nazi-Zeit (1933-1945) wurde in Springe eine Mittelschule angebahnt, die bald den Namen „Heinrich-Göbel-Mittelschule für Jungen und Mädchen“ erhielt. Die Göbel-Benamung wurde von Rohde als Deutschismus der Goebbels-Nazipropaganda interpretiert. Hitler hatte aber bei seinen Springe-Besuchen Heinrich Göbel nicht beachtet. Daran hatte auch das NSDAP-Mitglied und I.C.- Erhardt-Chef Städler nichts geändert. Hingegen Beckmann und die ETZ, die Firma OSRAM, der Elektriker-Verband und der BROCKHAUS brachten dann den Lichtgöbel auch persönlich nach Springe. Die NDZ berichtete.

8. Anfang der 1950er Jahre tauchten sogenannte Umdruckkopien von angeblichen „Göbel-Prozessakten“ in Springe auf, von denen gesagt wurde, sie kämen aus den USA vom Prozess, den Göbel (aus Springe) gegen Edison (in New York) geführt und gewonnen habe – und große Entschädigungszahlungen von Edison bekommen habe. Alle Papiere habe ich analysiert. Mir ist aufgefallen, dass der naziverfolgte Springer Lehrer, jüdische Autor der ersten Stadtchronik, Dr. Heinz Brasch, Informationen aus den Prozessakten (schon vor 1945) brachte. Alles, was man in Springe über Göbel glaubte und unter den Springer Göbel-Idolisierern noch immer annimmt, ist in jedem Sinn völlig falsch und irreführend. Jedenfalls keiner weiß, wie und wer diese in den USA lückenhaft ausgewählten Texte von dort beschafft hat und, wer sie viel später nach Springe brachte. Man weiß nicht einmal ob alle Papiere wirklich vor einem Gericht vorgebracht worden waren oder gar nicht – es sind eben Verteidigungsanwälte-Unterlagen. Sie gehören zu den vier Streitfällen „Edison gegen Lizenzverletzer“ im Jahr 1893, in vier verschiedenen US-Staaten. Die Kopien stammen aus dem Archiv der noch heute großen New Yorker Anwaltskanzlei Witter& Kenyon, die als Beklagten-Vertreter diverser Lizenz-Verletzer der GE-Edison-Glühlampen-Patente USA-weit gegen Edison mandatiert waren. Mit Göbel hatte Edison gar nichts zu tun. Den kannte in der Glühlampen-Geschichte bis 1881 niemand aus der Fachwelt. Erst ab 1892 brachten Witter&Kenyon eine sogenannte „Goebel-Defense“ vor die Gerichtsstände. Man bestritt den Patentanspruch Edisons nicht, man beanspruchte keinen Erfinderanspruch Goebels. Witter & Kenyon waren explizit einzig auf Prozessverschleppung ausgerichtet.

So berichteten damals alle Fachblätter. Das Edison Glühlampen-Patent galt nur noch bis 1894. So behaupteten Witter&Kenyon: Die relevanten Edison- Patente von 1879 und 1880 seien unberechtigt erteilt worden! – schon 1854 oder zumindest vor 1879 habe Goebel hochohmige Glühlampen mit Bambus-Kohle-Filament im Vakuum gebaut, ohne dafür Patentschutz zu erwerben. Beweis: 7 Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) im Jahr 1893 von Henry Goebel SR. denen allerdings Widersinn eingeschrieben war, teils nicht von Goebel unterschrieben, hunderte Zeugenaussagen produzierten Witter & Kenyon, der Familie Göbels, der Nachbarn und von Zufallszeugen. Da nennt z. B. Goebel den Ort seiner Herkunft in Deutschland „Springer“ und, Goebel habe bei einem Professor Münchhausen in Hannover bereits elektrische Lichter kennengelernt (vor 1848 Batteriebetrieb – wurde als Edison-Patenttechnik reklamiert. Den Münchhausen in Hannover gab es nicht.

Obige Prozesse-Papiere hätte in New York nur jemand auswählen können, der Kenntnisse von dem wirklich langjährigen und komplizierten Lampen-Lizenz-Betrugsgeschäft hatte. So ist eher anzunehmen, dass jemand ein unsortiertes Konvolut Stichwort „Goebel-Defense“ bei Witter&Kenyon bestellt hat – es könnte OSRAM gewesen sein. Und dann muss jemand in Deutschland diese Texte durchgesucht und ausgewählt haben, sodass einem unbedarften Leser erscheinen soll, Goebel habe gegen Edison geklagt. Nahe liegt, dass OSRAM/ Beckmann diese Auswahl der Anwaltspapiere, die man für Prozesspapiere Goebel vs. Edison halten wollte, nach Deutschland geholt haben – in englischer Sprache, der Goebel nicht mächtig war. Nachdem diese Anwaltspapiere in Springe angekommen waren, kamen sie für das Lichtfest 1954 zum Einsatz. Der damalige Englischlehrer und Rektor der Mittelschule von Springe, Gresky, machte fast ein Jahr lang mit seinen Schülern Übersetzungen der „Prozessakten“ in die deutsche Sprache (wozu Schüler keineswegs alleine fähig waren). Ich habe persönlich im Jahr 2005 Zeitzeugen von 1953 hierzu interviewt. Zur Frage, warum die Übersetzungen 1953 völlig unvermittelt abgebrochen wurden? wusste keiner der damaligen Schüler eine Antwort. Meine semantische Analyse ergab jedoch, dass überall dort, wo die ganze Göbel-Idolisierung, als Erfinder der Glühlampe, kippte, der Lehrer Gresky die Übersetzungen stoppte. Innerhalb der Übersetzungen finden sich diverse Sinnfälschungen, auf die die ahnungslosen Springer Mittel-Schüler gar nicht hätten kommen können. Z. B. wurden die us-amerikanisch vorliegenden Arbeitsverträge zwischen den Goebels und der American Electr., die 1881/82 Edison-Lampen unlizensiert versuchten nachzubauen, mal dem Sohn Adolph als Hilfskraft und Henry SR. als Spezialist für elektrische Lampen, übersetzt. So steht es aber im englischen Text gar nicht. Und das höhere Entgeld für Henry SR. im Vertrag schloss die Nutzung der Goebelgeschäftsräume als Werkstatt mit ein, während Sohn Adolph in die Firmenräume der American Elec. zu gehen hatte. Henry Goebel SR. erhielt schon nach wenigen Wochen die Kündigung, weil er nichts zustande brachte, keine Lampen, keine Glühfäden, nichts was funktionierte (dazu gibt es zahlreiche Bezeugungen von Handwerkern, die in dieser Goebelwerkstatt abgeordnet gearbeitet hatten. Deren Prozessaussagen finden sich nicht in den Springer Schülertexten usw. Es ist insgesamt ein einziges Elend, was Goebel da fortwährend durch Betrug herumprobierte. In Rohdes Goebelbuch ist von diesen Arbeitsverträgen und von dem Übersetzungsdrama keinerlei Rede – sei es, dass er es nicht gelesen hatte oder eben verschwieg, was da herauskam: Goebel entnahm Edison-Birnen Bambusfäden und gab sie als eigene Produktion aus.

Mit den „Prozessunterlagen-Übersetzungen“ zogen die Springer Idolisierer nun in die Lichtfest-Gestaltung von 1954. Aber hier sind es neben der NDZ die Alt-Nazis in Springe. Sie brachten mit großem Aufgebot, OSRAM, ETZ, Beckmann, alle Schullehrer und Schüler, die Kirchen und Bürgermeister Walter Lichtenberg zum Straßen-Umzug. Namentlich irregeführt und gelogen haben der zugewanderte Stadtdirektor Alt-Nazi Dr. Degenhardt, die Springer Lehrerschaften, Dr. Gresky, der Bildhauer Benna, der Komponist, später der SPD-Funktionär Dr. Horst Callies. „Göbel gegen Edison“ hieß die Devise von 1954 her. Die NDZ machte ganz groß auf. Kratzin, Link oder Glitza – alle machten dicke Extra-Beilagen.

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Callies hat in die Weltgeschichte Briefe versendet, er, der Professor, habe im Archiv die Beweise, Prozessakten und Dokumente zum Springer Lichtgoebel. – Callies hatte unvollständige Anwaltspapiere der Kanzlei Witter&Kenyon, die Lizenzverletzer gegen GE-Edison verteidigten. Es gab keinerlei Prozess zwischen Goebel und Edison.

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Im später gegründeten Museum auf dem Burghof in Springe hat Callies seinen Anteil an der Göbel-Vitrine. Callies veranlasste, dass im Jahr 2002 eine Neufassung der Springer Stadtchronik vom nachmaligen Stadtarchivar Andreas Lilge erarbeitet werden musste. Dr. Heinz Brasch wurde verschwiegen. Lilge musste das „alte Göbel“-Kapitel aus der Stadtchronik von 1953/54 unverändert übernehmen. 2003 kam dann die Göbel-Briefmarken-Korrespondenz von Callies.

Die damalige Behauptung, das Lichtfest 1954 habe die geschwächte kleinstädtische Nachkriegs-Kampfmoral wieder aufgerichtet, steht wohl gegen den WM-Sieg in Bern 1954 ziemlich läppisch da. Bennas-Holzschnitt mit der Glühbirne und dem Schraubverschluss spricht es doch bis ins Lachhafte aus.

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NDZ-ÖFFENTLICHKEIT IN ZIELGRUPPEN:

1. Die durch in NDZ-Publikationen aufgestellten „Göbel-Fronten“, zuletzt am 9. Juni 2020, die aber durchaus nicht der Göbel-Wahrheiten halber integriert worden sind und nicht werden.

2. Ich selbst, Dietmar Moews, finde mich dem Kampfbegriff „Göbel-Front“ subsumiert.

3. Alt-Lehrer Rohde wird weiterhin als Göbel-Insider eingesetzt (mit seinem Göbelbuch-Schnellschuß – Rohde, der die in Springe vorliegenden Dokumente selbst gar nicht ausreichend gelesen hatte).

4. Die Springer Lehrerschaften, seit 1947 insgesamt,

5. Die Springer Altnazis, Stadtdirektor Dr. Gustav Degenhardt, Altnazi NDZ-Chef Städler und in lückenloser Nachfolge, SPD-Multifunktionär Dr. Horst Callies. Sie alle haben die Idolisierung Göbels wissentlich, seit 1953 in vielen Schritten, geschichtsfälschend betrieben und betreiben sinngemäß weiter. Göbel-Briefmarke 2003, eine 4711-Glühflasche von 1971, eine ZDF-Bezeugung der „Genies“ bei Kerner – eine regelwidrige Promotion, des Lehrers Rohde, als Externer der Leibniz-Universität, von Prof. Dr. Callies verantwortet – nach wie vor ohne regelgerechte Publikation; denn das Zu Klampen-Göbelbuch ist keine Dissertation – Fake-Gutachter* haben dieses Buch entgegen der geltenden Pomotionsordnung der Universität regelwidrig dazu gestempelt; * sie haben nachgewiesen den Text nicht gutachterlich durchgearbeitet).

5. Als letzte zu respektierende Gruppe nenne ich die Springer Mitbürger, die nicht wissen, dass die Bahnhofstraße mal Adolf-Hitler-Straße hieß, die davon wenig wissen und nur gelegentlich mehr wissen wollen, wenn daraus Vergünstigungen folgen müssten. Die NDZ sollte die Bürger nicht dazu überreden, über die Wahrheit mehrheitlich Willkür zu beschließen.

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ZUR SACHE des NDZ-ARTIKELS vom 9. Juni 2020:

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Die namentliche Autorin Marita Scheffler ist spätestens seit meinen ersten Auftritten an der Göbelbastei in der NDZ 2005 kundig in der Springer Göbelei.

Die einzigen historisch festgestellten Fakten zu Goebel und Glühlampen kommen aus den Jahren 1881 und 1882 und sind folgende – Nichts sonst:

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1. Zwei seit 1893 gerichtsbestätigte Arbeitsverträge Göbels SR. sowie seines Sohnes Adolph, aus dem Jahr 1881.

2. Marginale Original US-Patente des Henry Goebel SR von 1882 sowie schriftlich vorliegende dreimalige Patentanmaßungs-Anträge Goebels auf geltende Edison-Patente und weitere, und deren begründete Ablehnungen durch das US-Patent Office.

3. Original-Partnerschafts-Verträge sowie etliche Bezahlquittungen, zwischen Goebel und Kulenkamp von 1882 sowie Goebel und Dreyer und Goebel und Hochhausen.

4. Goebels Gewaltauftritt in der Anwaltskanzlei PAUL GOEPEL 1882.

5. Goebels bösartige Intrige gegen Kulenkamp in der Freimaurer-Loge

6. New York, 30. 4. 1882: Öffentliche Lampenvorführung und Goebels Lügen in der Tagespresse, New York Times und New York World

7. Bezahlquittungen von Goebel für William C. Dreyer 1882

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MEIN APPELL AN DIE NDZ

Verlassen Sie ab sofort den irrelaufenden Weg der NDZ zur deutschen Lampe mit Göbel, der seit 1893 in der NDZ gedruckt wurde.

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Informieren sie die Einheimischen, welch ein übler Wicht dieser Goebel war, sodass die Forderung, das falsche Etikett abzuräumen als Lernen und Hygiene auf der Hand liegt. Eine OSRAM-Birne für EDISON wäre besser als die Fake-Glühflasche hinter den Bäumen.

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Dem „Vorbild der Springer Schüler“ (von 1954) schuldet die NDZ nun wichtige Lebenszeugnisse des Heinrich Göbel, der im Ort vielfach namentlich angebunden worden ist. Immer hieß es: Über Göbels Leben ist wenig bekannt. Heute ist die Lage aufgeklärt. Es gibt ungewöhnlich ausgiebige Gerichtsdokumente über Heinrich Göbel als Henry Goebel SR. – genug ein kleinkriminelles Familienschicksal aus dem 19. Jahrhundert erleuchten zu lassen. Dafür gibt es in Springe ein Stadtarchiv – und nicht zur Irreführung.

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„Man war nicht dabei – man weiß es nicht genau“. Und das erneut irreführende „irren ist menschlich“, sollte die NDZ jetzt mit Goethe (11. Juni 2020: „Physik statt Metaphysik“) fortsetzen, indem die NDZ weiter mutwillig Irren und Irreführen verwechselt?

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Das muss aufhören. Die NDZ ist am Zug – ich warte und verbleibe mit freundlichem Gruß,

Ihr Dietmar Moews

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Dietmar Moews meint:

„Heinrich-Göbel-Front“ nennt die Neue Deister Zeitung (9. + 11. Juni 2020) die inzwischen 125 Jahre währende Irreführung der Öffentlichkeit durch die NDZ im I. C. Erhardt-Verlag, Springe. Inzwischen steht Ihr Göbel als Fake unzweifelhaft fest. Alle Tatsachverhalte zum kriminellen Henry Goebel Sr., dem USA-Einwanderer von 1849, sind ausgehend von meiner wissenschaftlichen Arbeit, das gesamte Textmaterial zu analysieren, längst öffentlich im Stadtarchiv Springe belegt.

Die Bestätigung durch das Deutsche Museum, München, 2006 (Anlage), fand in einem Veranstaltungshinweis in die NDZ (Anlagen). Der armselige Auftritt von Mitgliedern des „Göbel-Stammtisches“ (im damaligen „Mariechen“), woher die NDZ-Zeugen Rohde und zu Klampen bei mir die Aufklärung holten, wurde dann Quelle der „Göbel-Legende“.

Sie reklamieren nun in der NDZ: „.. Das Thema jetzt endlich mal abschließen“ – während der Artikel „die Irreführung durch die NDZ“ „weiter als „Irren der Öffentlichkeit“ hinstellt.

Die Göbel-Fake-Front ist nazimäßig belastet. Z. B. der Brief des Altnazi Stadtdirektor Dr. Degenhardt (im Volksmund „Knochengustav“, s. Anlage) an den Präsident der USA wird von vielen Blüten durch Callies u.a., die ich in meinem Archiv habe, bis heute zur notpeinlichen Stadtgeschichte. Hören Sie bitte als traditionelles Lokalblatt mit der Irreführung auf.

So weit ich es als empirischer Soziologe sehe, schadet die bisherige Göbelkampagne dem Ansehen Springes.

Vor der Neugestaltung der Göbelbastei, 1998, hatten wir andere Sorgen und eine Osramreklame-Birne. Sie leuchtete als Nachkriegswerk ins Calenberger Land. Der Hang wucherte zu, das Gestell erlosch.

Der heute peinliche Göbelquatsch beginnt mit der neugeformten Leuchte und ist mit der rohde-calliesschen Göbelstory, aus dem Museumsverein, im neuerlichen Abseits gelandet. Indem man bis heute die Springer Archivschriften nicht las, aber von Osram gelieferte Tuben und die 4711-Camouflage auf eine Briefmarke, schließlich bei ZDF-Kerner plazierte, liegen Heimatliebe und Unehrlichkeit im Konflikt. Aber sogar eine sogenannte Doktorarbeit, ohne den Forschungsstand unserer Zeit, die laienhafte und unzulängliche Auskunft zu Heinrich Göbel brachte, glaubte man, in Springe hinnehmen zu können. Zu Klampens Göbelbuch von 2007 ist keine den Vorschriften entsprechende Publikation einer Doktorarbeit. Eine solche liegt nicht vor. Publikation und Disputation wäre aber Voraussetzung für eine Promotion nach der Promotionssatzung der Leibniz-Universität. Darin werde ich namentlich, inhaltlich unzutreffend, angeführt.

Im Jahr 2009 wollte die NDZ mal wieder Göbel-Scherze machen? Die Sorger von Springe täten gut, ihre Distanz zu bewahren. Vor mir liegt Herr Aden, im Zeitungsausschnitt aus dem Jahr 2002, und steht am eingerüsteten Unfug am Ebersberg.

Der Auswanderer Göbel war ein übler Typ, handwerklich sehr ungeschickt, keinesfalls erfinderisch. Wieso hier wieder die „drei Patente“ ins Spiel kommen (diese Kaffeetassen für Linkshänder: Henkel auf der anderen Seite) – kurz, was es mit diesen Teil-Patenten auf sich hat, findet sich in Originalkopien in Springe. Da liest man – 15 Jahre nach Edison hat Göbel vielfach versucht, Edisons Patentqualitäten als Patente anzumelden – die technisch begründeten Ablehnungen von Göbels Betrugsversuchen. Was dann schließlich patentiert worden war, waren nutzlose Varianten sogenannter Verbesserungspatente, die keiner brauchte. Keine der von Göbel nachgeschobenen Bastelgläser waren nach seinen Patentqualitäten ausgeführt. Die Handwerker, die die Dinger gemacht hatten, waren später gerichtsnotorisch: Archivalien auch in Springe!

Es ist zweifellos die Urteilskraft oder der gute Wille derjenigen, die hierzu den Springer Meinungsmarkt verzieren, nicht ausreichend. Göbel ist weder als Idol für die Jugend noch als Maskottchen der touristischen Ambitionen geeignet.

So lange in Springe Menschen einen Göbel als Folie für ihren Behauptungswillen verwenden, bleibt das ein unentgeltlicher lokaler Wert. So lange die Springer Dokumente zu Göbel, 1849-1893 in New York, in Springe nicht zur Kenntnis gebracht werden können, werden weiterhin Lehrer den Schülern Unkenntnis, Blödsinn und Schweigen zu Göbel bieten.

Die NDZ jedenfalls hatte mit einer ersten Göbelnotiz vom Februar 1893 bereits Unfug verbreitet, der noch heute nicht ausgeräumt worden ist. In der Leibniz-Universitäts-Bibliothek, in Rethen, liegen alle elektrotechnischen Fachzeitschriften, seit damals. Die NDZ hat verfälschend berichtet.

Nun fragen Sie, was ist zu tun?

Stellen Sie doch einfach diese Tatsachen heraus.

Der NDZ-Kollege Glitza hatte eine große Göbel-Beilage erstellt, die alle Leser in Springe kennen und die zweifellos zeitaufwendig war, anzufertigen.

Da frischt die NDZ den Unfug von 1893 und von Nazi Dr. Degenhardt, von 1954, unter Redakteur Mark Fuegmann erneut auf. Zeit ist also da, wenn man will. Ohne den tatsächlichen Befund zum Springer Anteil an der Idolisierungssache, halte ich die Frage:

Was bietet sich an, zu versuchen?

nicht für den nächsten Schritt.

Der nächste Schritt, den ihre jüngsten Artikel insinuieren, endlich mal die Vermutung, dass jemand von Ihnen Schluss mit der Irreführung der Springer zu machen hätte, liegt doch auf der Hand.

Die Vermutung, dass jemand von Ihnen in Springe eine Heinrich-Göbel-Idol-Wohnadresse hat, die er nicht ändern möchte, wäre verständlich. Aber die Bahnhofstraße hieß auch mal Adolf-Hitler-Straße und Springe hat die Peinlichkeit beseitigt.

Die NDZ hat nunmehr Herrn Redakteur Zett. Die NDZ im Verlag I. C. Erhardt, Springe am Deister, muss jetzt endlich die Wahrheit verbreiten, so, dass die Information nachprüfbar auch ankommt, anstatt weiter die Bürger vorzuführen.

Dieser Schritt hieße: Heraus mit den Wahrheiten. Was es bedeutet, dass einmal Pech Pech ist, zweimal Pech vielleicht auch Pech ist, dreimal Pech den Geruch von Dummheit atmet, lässt auf Klärung hoffen.

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Ganz ohne echte Recherche zu den Dokumenten über den kriminellen Henry Goebel Sr. und seine schreckliche Familie, die allesamt im Jahr 1893 vielfältig vor US-Gerichten falsche widersprüchliche Zeugnisse beschworen hatten, wird die NDZ nicht auskommen. Goebel wurde in New York vielfach zivil beklagt und verurteilt. Auch das kann man in Springer Archiven finden (allerdings nicht in Rohdes „Göbel-Legende“ von 2007).

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Die zitierten Dokumente als Papieranlage im OFFENEN BRIEF kann ich hier in der LICHTGESCHWINDIGKEIT leider nicht einstellen, verweise aber auf alle Bereitstellungen in der Lichtgeschwindigkeit der vergangenen Jahre – überbordende Archivgüter, die ein intensives Studium ermöglichen; ich habe hunderte Seiten aus dem juristischen US-English der Prozessdokumente und Zeitungsartikel in verständliches Deutsch übertragen.

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APP-Stopp-Brief des CCC an Regierung

April 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 10025

am Freitag, 24. April 2020

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Corona-Tracing-App: Offener Brief an Bundeskanzleramt und
Gesundheitsminister
Datum: Fri, 24 Apr 2020 06:23:02 -0000
Von: Chaos Computer Club Updates

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Wichtige IT-Fachkreise appellieren an die große Politik:

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* D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e. V. * Chaos Computer
Club e. V. (CCC) * LOAD e. V. * Forum InformatikerInnen für Frieden
und gesellschaftliche Verantwortung e. V. * Gesellschaft für
Informatik (GI) e. V. * Stiftung Datenschutz

Ein gemeinsamer offener Brief netzpolitischer Organisationen fordert die
Bundesregierung auf, das von ihr präferierte Konzept für eine
Tracing-App gegen die Corona-Pandemie aufzugeben. Verfolgt sie es
weiter, kann kein Vertrauen bei den Nutzern aufkommen, und ein Scheitern
wäre unausweichlich.

Die Bundesregierung zieht ein Konzept für die geplante „Contact
Tracing“-App vor, das eine zentrale Instanz beinhaltet. Damit ist sie
auf dem Holzweg. Denn es herrscht internationale Einigkeit unter
Experten und Wissenschaftlern, dass der dezentrale Ansatz der bessere
ist. Selbst Apple und Google haben das eingesehen und ihn implementiert,
obwohl sie sonst nicht gerade scheu sind, Daten ihrer Nutzer zu sammeln.

Daher wenden sich heute netzpolitische Organisationen, darunter der
Chaos Computer Club (CCC), mit einem offenen Brief an
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Helge
Braun. [1]

Blickt man realistisch auf das Ziel, dass nämlich die App massenhaft
genutzt werden soll, dann ist der zentrale Ansatz schon deswegen
hinfällig, weil sich die beiden großen Anbieter mobiler Betriebssysteme
bereits dagegen entschieden haben. Da kann sich die Bundesregierung noch
so verrenken, damit ist der zentrale Ansatz weit entfernt von jeder
Möglichkeit zur Realisierung.
Gesundheitsminister Jens Spahn kann einen nationalen Alleingang gar
nicht durchsetzen, wenn er nun auf den zentralen Ansatz pocht.

Die Corona-Tracing-App bringt ein hohes Risiko mit sich, da die
anfallenden Daten hochsensibel und besonders zu schützen sind. Je mehr
Daten verarbeitet werden, desto größer ist das Risiko einer
De-Anonymisierung – auch durch Dritte, vor denen die Daten geschützt
werden müssen. Gesundheitsdaten gehören per Definition zu den intimsten
Daten von Menschen. Das lückenlose zentrale Verfolgen der Aufenthalte
aller Bürger ist das Horror-Szenario schlechthin.
Andere Beispiele von sorglos hingeschluderten Corona-Apps [2] haben
gezeigt, dass die anfallenden sensiblen Datenhalden nicht angemessen
geschützt werden und von Innen- und Außentätern missbraucht werden könnten.

Dies wissen auch technische Laien inzwischen und werden daher die Finger
von einer solchen App lassen, selbst wenn sie grundsätzlich zur
Hilfeleistung bereit wären. Dass auch Minister Spahn das weiß, darauf
deutet die Peitsche hin, die er mit der App-Pflicht hinter dem Rücken
versteckt hält. Dass eine solche Pflicht in Hinsicht auf die Millionen
von Bürgern ohne Smartphone technisch hanebüchen ist, setzt der Posse
nur die Krone auf.

## Links

[0] CCC veröffentlicht die [Zehn Prüfsteine für die Beurteilung von „Contact
Tracing“-Apps](https://www.ccc.de/de/updates/2020/contact-tracing-
requirements).

[1] Offener Brief: Geplante Corona-App ist höchst problematisch, an
[Bundesgesundheitsminister Jens Spahn
(pdf)](https://www.ccc.de/system/uploads/300/original/Offener_Brief_Corona_App_BMG.pdf)
und an [Kanzleramtsminister Helge Braun
(pdf)](https://www.ccc.de/system/uploads/299/original/Offener_Brie
f_Corona_App_Bundeskanzleramt.pdf)
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Dietmar Moews meint: Der CCC hat freundlicherweise auch die wichtigen Postadressen mitgeteilt – damit kann jeder Bürger, ohne lange zu suchen, seine Einstellung zur Überwachungs-APP persönlich einsenden.

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Es ist gut, dass diese Diskussion jetzt stattfindet, damit nicht Zeit verloren geht, wenn die konkrete Entscheidung anstehen sollte.

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https://wordpress.com/read/feeds/10511894/posts/2660461520

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Doch das ist sehr fraglich, weil auch die höchsten deutschen Repräsentanten inzwischen mitbekommen haben, dass die frommen Versprechungen der APPs praktisch – aufgrund unumgänglicher telematischer Strukturen – keine INFEKTION und eine erweiternde Wirkung auf die WELLE haben muss.

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Ich weise auf die ULYSSES-Beschreibung zur Anti-Corona-Nichtfunktion und die Ablehnung jeglicher Funktion der Totaldatenspeicherung durch die CIA (Google/Apple/NSA) hin.

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Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

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Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

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PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

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