Neuanfang der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft – Trainer LÖW muss gehen

März 7, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8995

Vom Freitag, 8. März 2018

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Die deutsche Nationalmannschaft hat die letzten Jahre viel Freude gemacht – wer Fußball liebt – denn der Trainer Joachim Löw und sein Stab konnten den deutschen PANZER-Fußball beenden. Stattdessen wurde modernstes Taktikspiel trainiert und schließlich bis zum Gewinn der Weltmeisterschaft in Brasilien und des Confed-Cups der Nachwuchsmannschaft in Russland aufsteigen.

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Das waren Fußballfeste – wo es Freude gemacht hat – mitzuerleben, was die da versuchten und auch hinkriegten. Natürlich auf der entscheidenden Grundlage: es gab eine reiche Schar an hochbegabten Typen, die da hineinwuchsen und im Härtestest wirklich gewinnen konnten:

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Ohne den Trainer LÖW, der im Dunstkreis der kultivierten Fußballentwicklungen Süddeutschlands selbst Spieler war (Stürmer beim SC Freiburg), bei Volker Finke, bei Ralf Rangnick – wo das leichtathletische Laufspiel auf Ballbesitz, das direkte Passspiel und die taktische Spielintelligenz der beidfüßigen vielseitigen Spieler gesteigert wurde, hätte die eisenholzige DFB-Mischpoche nie geschafft einen geistvolleren Fußball loszulassen. Technisch zweitklassiges Spiel des Panzers, nach Berti Vogts und Jürgen Klinsmann, opportunistischen Charakteren, hätte ohne die anspruchsvollere Fußball-Ideologie von LÖW und auch des „Kontaktbeamten“ Oliver Bierhoff nicht entstehen können.

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Vor einigen Tagen hat nun der Bundestrainer Joachim Löw, der bislang kontinuierlich die Kontinuität beschworen hatte, von NEUANFANG gesprochen; angelegentlich hat Löw publiziert, dass die drei FC Bayernspieler Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels, die nebst Torwart Manuel Neuer zu den Leistungsträgern zählten, zukünftig nicht mehr der Auswahl der ersten Nationalmannschaft angehören.

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NEUANFANG – mit viel jüngeren Kandidaten soll jetzt beginnen (es geht auf eine neuerliche UEFA-Europameisterschaft zu).

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Ob Philipp Lahm, Lukas Podolski, Mesud Özil, Sami Khedira, Bastian Schweinsteiger, Benedikt Höwedes, Miroslav Klose, Kevin Großkreutz, Ron Robert Zieler, Per Mertesacker, Lars Stindl, Max Kruse – die Altersfortschritte drückten sich seit der WM 2014 in Rücktritten bzw. Nichtmehr-Nominierungen aus.

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Dass jetzt Thomas Müller, Manuel Neuer, Mats Hummels und Jerome Boateng abgelöst werden, liegt auf dieser Linie, weil aus der viel jüngeren nachrückenden Spieler-Kohorte hochbegabte junge, schnelle Spieler sich aufdrängen.

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Langwierige Verletzungen und die Leistungskurven des Alterns können die Kontinuität des Kaders nicht allein bestimmen, sondern es kann immer nur das Luxusproblem, aus einem großen Angebot von Spitzenspielern diejenigen einzuarbeiten, die dann eine solche Nationalmannschaft bilden können müssen. Da redet man leicht von „Abwehrchef“, Mannschaftsführer, Torwartfragen, und kapriziöse junge Luxusstürmer zu nominieren und bald wieder rauszuschmeißen – immer ist ein mittelfristiger Blick auf die Ziele und die Vorstellung wie zukünftig fußballerischer Erfolg im internationalen Wettbewerb erhofft werden kann:

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Angesagt sind aktuell Schnelligkeit, beidfüßige Vielseitigkeit, intelligentes Spielverständnis, natürlich athletische Fähigkeiten und Fitness – heikel sind immer geniale Spieler. Ein scharfes Direktpassspiel von Özil, Kroos, Götze und Reus oder Ilkay Gündogan ist göttlich, aber nicht planbar.

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Dietmar Moews meint:  NEUANFANG – wenn es doch ewig fortplätschert. Die riesigen Betrugsskandale im Namen der Fußballer, jedes einzelnen Sportlers, der im DFB und damit in der UEFA und in der FIFA inkorporiert ist, die längst erwerbsmäßige Vertragspartner der Unterhaltungsindustrie sind, haben solche leeren Worte wie Kampfmoral, als unmoralisch, und Fairplay, als Dummheit, ausgefaltet.

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Man lehrt diesen Jungbullen nicht, was Vorbild wirklich bedeutet, auf Vorbilder schaut der Rest der Welt. Der schwerkriminelle Bulle Uli Hoeness ist deshalb die Sonne in deren Schatten dann Löw und Co. herumtanzen – kein einziges seriöses Wort hat es von LOEW oder BIERHOFF zu all den FIFA+++UEFA+++DFB oder Heoenss-Skandale gegeben.

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Damit hängen die Tausende jungen Fußballer desorientiert und in der Begeisterung irritiert in eine komische Leistungssportwelt hinein.

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Die FIFA-WM in Russland 2018 war ein Misserfolg für die deutsche Equipe.

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NEUANFANG kann an solch einem Zeitpunkt eine kollektiv einsichtliche Parole sein und funktionieren.

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Dr. Dietmar Moews hat anlässlich der Vorbereitungen und der Nominierung für die Russland-WM 2018 geurteilt, dass es zwei Hauptwege gegeben habe:

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1. Entweder Trainer Joachim Löw beruft die Weltmeister von 2014 dazu auf, den Weltmeister-Titel 2018 in Russland zu verteidigen. Dass dazu Ergänzungsspieler noch Verstärkungen sein sollten, wäre sinnfällig gewesen.

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2. Die hervorragend befähigte, junge ConFed-Equipe von 2017 in Russland, die Horst Hrubesch verantwortet hatte, wäre als NEUANFANG zur Russland-WM ins Turnier geschickt worden. Dass dazu noch starke ältere Weltmeister hinzukommen sollten, ist einleuchtend.

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DFB-Trainer Joachim Löw und sein Stab haben lediglich einen neuen, zweiten Mann, neben Löw, auf die Bank geholt, aber dann einen psychologisch ungeeigneten Weg eingeschlagen.

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Es kam eine aufgemischte Auswahl in den endgültigen Kader für Russland, für den weder die alten Leistungsträger von 2014, noch die nachgerückten CodFed-Spieler für 2018 die wirksame geistig-psychologische Führung und Verantwortung übernehmen konnten.

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Der jetzt verbliebene beste Fußballer, Toni Kroos, hat nicht die geistigen Fähigkeiten die Mannschaft zu führen und spielbestimmend durchzuziehen. Der Torwart Manuel Neuer ist an Füßen und Händen nicht gesund. Der junge Joshua Kimmich hatte in Russland noch nicht die Autorität in der Gruppe, wie sein Vorgänger Phillipp Lahm sie hatte. Timo Werner hing in der Luft, Mario Gomez hatte niemals die Bindung im Sturmzentrum, wie man von Miroslav Klose gewohnt war. Etliche Stammspieler waren unter Form oder als Rekonvaleszenten längst nicht in der Verfassung ein Weltmeister-Turnier zu spielen. Wie müsste man Mesut Özil in ein Spiel schicken? – natürlich von Verantwortung entlastet – wann hat man Özil je vorher so schwach gesehen?

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Kurz – die Mischung der 2014-Weltmeister mit den jungen ConFed-Cracks war eine Pleite – was war mit Leon Goretzka oder Serge Gnabry, Süle oder Timo Werner?

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NEUANFANG heißt jetzt – wie es Trainer LÖW richtig aufgerufen und begründet hat: NEUANFANG.

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Deshalb müssen Trainer Löw und sein Kumpel Oliver Bierhoff jetzt unverzüglich zurücktreten. Der DFB soll sich neu aufstellen. Man braucht mal endlich einen intelligenten Präsidenten und ein superbegabtes neues Trainer-Gestell. Tuchel und weitere sehr gute junge Trainer müssen jetzt für die kommende deutsche Fußball-Nationalmannschaft herangeholt werden.

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Dass LÖW für seine Analyse der Situation 2019 nicht seinen Rücktritt ausspricht, ist zwar verständlich – es ist allerdings überhaupt nicht weltmeisterlich.

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Bargeldlose Gesellschaft ist Betrug und die Großfinanz will das

Juli 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8312

am Freitag, 20. Juli 2018

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Das westliche Weltbanksystem will das analoge MÜNZ-GELD (nebst Papiergeld) aus dem Geldverkehr ziehen und durch elektronische Buchgeldverfahren ersetzen. Dazu wird jedem Bürger sein individuelles Individuationsrecht abgenommen und sein BÜRGERRECHT ihm enteignet und auf eine ihn markierende NUMMER abgeben. Zur Benutzung seiner Nummer muss er eine elektronische SCHLÜSSELTECHNIK (Chipkarte; Biometrie u. a.) übernehmen, die ihm enteignet bzw. gesperrt werden kann.

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Während man seine individuale Sinnlichkeit analog eignet und ihm nicht genommen werden kann, wird hier jetzt eine NUMMER zum Bürgerschlüssel, der der völligen Willkür ausgesetzt wird.

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HABEAS CORPUS – schon mal gehört?

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Gesellschaftliche Versorgung durch Produktion und Distribution von Gebrauchsmitteln und Dienstleistungen in Verkehr zu bringen, hat man in Gebrauchswerte und Tauschwerte unterschieden und diese Werte in ein neutrales Tauschmittel gefasst: Das GELD.

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Man nahm ein allgemein zum Tausch anerkanntes EDELMETALL – das GOLD. Und machte daraus Münzen. Es wurden Münzen gegossen und gepresst, gesiegelt und durch Gewichtsabstimmung mit einem festen Tauschwert etikettiert. Eine vor Ort herrschende OBRIGKEIT gab dieses GOLDGELD aus und bürgte gewissermaßen für den Tauschwert (soundso viele Säcke voll Getreide für einen Goldbetrag).

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Jeder sieht, dass mit der Erfindung von GELD, gleichzeitig die GELD-FÄLSCHUNG in die Welt kommen musste. Es wurde das GOLD verschlechtert, das GEWICHT der MÜNZEN manipuliert, es wurden SIEGEL nachgeahmt.

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Die notwendige Verlässlichkeit der Werthaltigkeit der Bewertung des Geldes wurde in einer Geschichte der Werttheorien und wird nach einer völkerrechtlich weithin anerkannten Institution jeweils zu Zeitpunkten „festgestellt“ und allgemein veröffentlicht.

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Das heutige GELD als Tauschmittel basiert konkret auf der jeweiligen Anerkennung des Geldes durch die Geldbenutzer.

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Entsprechend werden Gebrauchsmittel und Dienstleistungen preislich festgesetzt, in dem die Umfänge der Angebote auf dem freien Markt der Nachfrage durch zahlungskräftige Käufer als Konsumenten und deren Bedarfe. Was es gibt, wird bei Bedarf gekauft, wenn der „Preis sitmmt“.

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Inzwischen hat die politische Finanzwirtschaft verschiedene Geldersatz-ittel erfunden, die dem Geld ähnlich, ebenfalls zur Aberkennung der Benutzer geführt wurde und weiterhin wird.

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Wenn man ein Bankwesen erfand, das alles ausgegebene Geld, zur Wertbürgschaft in konkreter Goldmenge im Tresor zu Eigentum besaß, hat man inzwischen das GOLD außer Kraft gesetzt. Der Geldersatz und Goldersatz heißt nun BUCHGELD. (Dabei konnten zunächst Geldgeschäfte durch schriftliche Verträge (auf Gegenseitigkeit) in terminliche Geltung gesetzt werden, ohne dass konkrete Geldtransporter Säcke voller Münzen vom Käufer zum Verkäufer transportieren mussten. Man konnte GELD-Gutschriften und GELD-Lastschriften auf Konten VERBUCHEN. Ständige Buchprüfungen kontrollierten, dass die Buchführungen keine Rchenfehler enthielten.

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The Guardian schreibt am 19. Juli 2018:

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„The cashless society is a con – and big finance is behind it „, von BRETT SCOTT:

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„Bargeldlose Gesellschaft ist Betrug und die Großfinanz will das“

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Banks are closing ATMs and branches in an attempt to ‘nudge’ users towards digital services – and it’s all for their own benefit.

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Nachdem die Bargeldschalter überall geschlossen und abgeschafft wurden werden aktuell Hunderte der Geldautomaten aus dem Kundenverkehr gezogen. Gleichzeitig verlangt auch der Handel in den verkaufsstellen von den Kunden die Bezahlung mit elektronischen Bezahlmedien.

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All over the western world banks are shutting down cash machines and branches. They are trying to push you into using their digital payments and digital banking infrastructure. Just like Google wants everyone to access and navigate the broader internet via its privately controlled search portal, so financial institutions want everyone to access and navigate the broader economy through their systems.

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Hundreds of cash machines close as UK turns to contactless payment

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Another aim is to cut costs in order to boost profits. Branches require staff. Replacing them with standardised self-service apps allows the senior managers of financial institutions to directly control and monitor interactions with customers.

Banks, of course, tell us a different story about why they do this. I recently got a letter from my bank telling me that they are shutting down local branches because “customers are turning to digital”, and they are thus “responding to changing customer preferences”. I am one of the customers they are referring to, but I never asked them to shut down the branches.

There is a feedback loop going on here. In closing down their branches, or withdrawing their cash machines, they make it harder for me to use those services. I am much more likely to “choose” a digital option if the banks deliberately make it harder for me to choose a non-digital option.

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In behavioural economics this is referred to as „nuging“.

If a powerful institution wants to make people choose a certain thing, the best strategy is to make it difficult to choose the alternative.

We can illustrate this with the example of self-checkout tills at supermarkets. The underlying agenda is to replace checkout staff with self-service machines to cut costs. But supermarkets have to convince their customers. They thus initially present self-checkout as a convenient alternative. When some people then use that alternative, the supermarket can cite that as evidence of a change in customer behaviour, which they then use to justify a reduction in checkout employees. This in turn makes it more inconvenient to use the checkout staff, which in turn makes customers more likely to use the machines. They slowly wean you off staff, and “nudge” you towards self-service.

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Financial institutions, likewise, are trying to nudge us towards a cashless society and digital banking. The true motive is corporate profit. Payments companies such as Visa and Mastercard want to increase the volume of digital payments services they sell, while banks want to cut costs. The nudge requires two parts. First, they must increase the inconvenience of cash, ATMs and branches. Second, they must vigorously promote the alternative. They seek to make people “learn” that they want digital, and then “choose” it.

We can learn from the Marxist philosopher Antonio Gramsci in this regard. His concept of hegemony referred to the way in which powerful parties condition the cultural and economic environment in such a way that their interests begin to be perceived as natural and inevitable by the general public. Nobody was on the streets shouting for digital payment 20 years ago, but increasingly it seems obvious and “natural” that it should take over. That belief does not come from nowhere. It is the direct result of a hegemonic project on the part of financial institutions.

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We can also learn from Louis Althusser’s concept of interpellation. The basic idea is that you can get people to internalise beliefs by addressing them as if they already had those beliefs. Twenty years ago nobody believed that cash was “inconvenient”, but every time I walk into London Underground I see adverts that address me as if I was a person who finds cash inconvenient. The objective is to reverse-engineer a belief within me that it is inconvenient, and that cashlessness is in my interests. But a cashless society is not in your interest. It is in the interest of banks and payments companies. Their job is to make you believe that it is in your interest too, and they are succeeding in doing that.

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The recent Visa chaos, during which millions of people who have become dependent on digital payment suddenly found themselves stranded when the monopolistic payment network crashed, was a temporary setback. Digital systems may be “convenient”, but they often come with central points of failure. Cash, on the other hand, does not crash. It does not rely on external data centres, and is not subject to remote control or remote monitoring. The cash system allows for an unmonitored “off the grid” space. This is also the reason why financial institutions and financial technology companies want to get rid of it. Cash transactions are outside the net that such institutions cast to harvest fees and data.

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A cashless society brings dangers. People without bank accounts will find themselves further marginalised, disenfranchised from the cash infrastructure that previously supported them. There are also poorly understood psychological implications about cash encouraging self-control while paying by card or a mobile phone can encourage spending. And a cashless society has major surveillance implications.

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Despite this, we see an alignment between government and financial institutions. The Treasury recently held a public consultation on cash and digital payments in the new economy. It presented itself as attempting to strike a balance, noting that cash was still important. But years of subtle lobbying by the financial industry have clearly paid off. The call for evidence repeatedly notes the negative elements of cash – associating it with crime and tax evasion – but barely mentions the negative implications of digital payments.

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The UK government has chosen to champion the digital financial services industry. This is irresponsible and disingenuous. We need to stop accepting stories about the cashless society and hyper-digital banking being “natural progress”. We must recognise every cash machine that is shut down as another step in financial institutions’ campaign to nudge you into their digital enclosures.

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Brett Scott is a campaigner, former broker and the author of The Heretic’s Guide to Global Finance: Hacking the Future of Money.“.

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Dietmar Moews meint: Das echte goldbewährte GELD war dem Bürger eine Freiheit, selbst zu bestimmen, ob der Konjunktur und Umsätze treibt oder ob er bremst, spart und eigenmächtig das GELD führt. Das massenhafte individuelle Für-WAhr-HALTEN generierte das Konsum – und Geldwert-Verhalten.

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Mit dem elektronischen Weltbank-Geld von heute und morgen, kann jederzeit der Geldverkehr gestoppt, die Valutierung manipuliert und jederzeit der einzelne Bürger als Nummer gesperrt werden.

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Die Vorstellung: Ich habe nichts zu verbergen. Ich bin von Verfolgung und Benachteiligung nicht betroffen – ist absurd. Wen es trifft, der wird völlig erschüttert feststellen, was es heißt eine Nummer zu sein.

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Sowie eine Weltmacht einen KRIEG machen will, aber nicht die KOSTEN tragen kann, hat nunmehr mit dem virtuellen Tauschmittel-Verkehr, unabhängig von eigener BEZAHLKRAFT MANIPULATIONSKRAFT einsetzen. Und keine Friedenspolitik kann etwaigen Friedenswillen der Bürger gegen die FINAZ-MACHT halten.

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Die Willkür der Kriegsfinanzierung, der Rückversicherungen, der Valutierung von Weltmarkt-Rohstoffen (Ölpreis, Goldpreis), ebenso wie die ZINSSPIELE für KREDITE und KREDITZIELE – der BÜRGEr wird vollends verarscht, weil die LÜGENPRESSE nicht objektiv FÜR und WIDER der GELDGESCHICHTE kritisch publiziert, sondern von der GROSSFINANZ zur Propaganda der Abschaffung von GELD und Gled-Ersatz durch virtuelle Buchtechniken.

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung promotet die GELDBESEITIGUNG seit velen Jahren im Wirtschaftsteil, inzwischen voll auf Seite EINS angekommen.

Wer nicht mit Plastikkarte zahlt wird als rückständig hingestell.

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Auch hier wird das LÜGENPRESSE-SPIEL der „EINSTELLUNGEN“ gezielt gespielt.

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Ich sehe, wie und was meine Mitmenschen täglich bei REWE an der Kassen machen, Wenn Dummheit wehtäte, gäbe es riesges Geschrei..

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Dietmar Moews 1973. 62cm / 75cm Öl auf Nessel

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