JÜRGEN KAUBE „Tote Lehre“ – wertvoller Kommentar in der FAZ

Februar 14, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7140

Vom Dienstag, 14. Februar 2017

.

img_0280

.

Die überwiegend kritischen Missfallensbekundungen zu den alltagspolitischen Machenschaften, zu denen sich Dietmar Moews fast täglich veranlasst sieht, rühren von den vielen Missfälligkeiten, die oft so grottenschlecht gemacht werden, wie es nicht einer Notwendigkeit folgt, sondern die von der kollektiven Bräsigkeit getragen werden. Übel werden anscheinend gerufen. Fehlende öffentliche Urteilskraft und Moral bringen den Autor in eine psychologische Disposition, sich über etwas Gutes überschwänglich zu freuen, z. B. gegenüber nüchternen und redlichen Positionen und Taten, in weite Freude zu fallen.

.

So ist es hier mit Jürgen Kaube. Er spricht mir zutiefst aus dem Herzen. Hoffentlich lesen viele Interessenten und diskutieren diese Denkrichtung von JÜRGEN KAUBE, der immerhin Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung ist und damit quasi operationaler Chefredakteur ist.

.

Wer machen will, was Kaube kann, muss extrem ins Geschehen einsteigen. Ein heutiger Geistes-CEO muss darauf achten, dass  seine FAZ-Holz-Zeitung wie auch die FAZ-Online an der Spitze bleiben können – das heißt, die FAZ fliegt sozio-geistig der gesamten Tages-Publizistik voran ins Leere und muss den Führungskontakt zur Massenkommunikation halten. Während geradezu unüberschaubare Mitspieler im heutigen weltweiten Medienmix Zeitgeist und Anspruchshöhen vorantreiben. Das ist keine Cloud und auch kein Schwarm – es ist nach wie vor Massenkommunikation – aber es geschieht selbststeuernd, ohne sozialwissenschaftliches Monitoring und Justierung.

.

img_0226

.

Da ist es ein Segen, dass dieser KAUBE (geboren 1962) etwas von empirischer Sozialforschung gehört hat – er ahnt was.

.

bildschirmfoto-vom-2016-11-14-14-28-42

.

Ich zitiere hier aus Kaubes löblichem Text „Tote Lehre“, den Titel-Kommentar der FAZ von Samstag, 11. Februar 2017:

.

NULL: „… Mathematik geschieht das mit hohem Aufwand, aber unnachsichtig gegen falsche Lösungen und Faulheit. In manchen Geisteswissenschaften hingegen wird schon die Vorstellung, es gebe dort richtig und falsch sowie einen Stand der Erkenntnis, für abwegig gehalten. (Unterstrichen von D M) Was eine Einladung zur Gleichgültigkeit ist.“

.

EINS: „...Hat denn ernsthaft jemand geglaubt, eine Vervielfachung der Absolventenzahlen gehe mit einer proportionalen Vervielfachung geistiger Interessen an Klassikern einher?…“

.

ZWEI: „…Die Kultur der Gegenwart bietet viel, der Nachweis hingegen, dass etwas verpasst, wer sich nicht mit alten Büchern beschäftigt, unterbleibt. …“

.

DREI: „…An der bolognalisierten Universität setzt sich das fort. Als die Reform begann, deren Imperative das Studiertempo, die Fremdsteuerung des Studienverlaufs, das Abrechnen jedes Kurses sowie die Zertifizierung der Ahnungslosigkeit waren, hörte man von denen, die jetzt Bildungsdefizite beklagen, wenig. Als kurz darauf die Exzellenzinitiative dafür gesorgt hat, dass die Lehre an vielen Universitäten noch unwichtiger wurde, hörte man von ihnen gar nichts.“

.

VIER: „… Literatur ist dort, wo sie bedeutend ist, Wahrnehmung, Phantasie, Witz, Gefühlslehre, Spracherkundung und Verstandesschulung. Sie gibt wie andere Kunst etwas zum Nachdenken, ohne dafür Begriffe zu benötigen. Wenn Studenten dafür der Sinn fehlt, ist das schade und ihre Studienwahl fragwürdig. Für Schulen wie Hochschulen aber gibt es keinen Grund, den eigenen Anteil daran – am Desinteresse, wie am Studium nach Vorschrift – durch kulturpessimistische Redensarten zu verdecken.“

.

Und der ungekürzte KAUBE-TEXT hier, damit erkennbar wird, dass es richtig und falsch gibt und wie ausgezeichnet jemand wie FAZ-Autor KAUBE dieses adornitische Endzeit-Menetekel decouvieren kann, weil darin eine VITA ACTIVA zum Zuge kommt. KAUBE tut was. Wenn nur zehn Prozent der Begabteren täten was sie könnten, würde das ausreichen, die Hängematte, für die Hitlerschlauen („Wir wissen ja nichts“, „die da oben machen sowieso was sie wollen“) zu halten.

.

Tote Lehre. Kürzlich wurde eine Kölner Schülerin mit dem Stoßseufzer prominent, nur „Gedichtsanalyse“, aber nicht den Umgang mit Mietverträgen gelernt zu haben. Jetzt hat Düsseldorf nachgezogen. Dem in der Zeitschrift „Der Spiegel“ festgehaltenen Dialog zweier Studentinnen der Germanistik vor einem Porträt Heinrich Heines, des Namensgebers der dortigen Universität, ist ein Platz im ewigen Zitatenschatz der Jugendschelte sicher. Die eine hält Heine für Schiller „oder so“. Die andere verneint, Schiller sei Komponist gewesen. Echt? Dann sei das vielleicht Goethe? Aber wer war das noch mal? „Keine Ahnung, irgendso’n Toter.“

.

Man kann hierüber händeringend von „erheblichen Wissenslücken“ sprechen, mit denen Abiturienten heute die Schulen verlassen. Wie viele gestern genauso dumm waren, nur nicht so zahlreich, bleibt dabei unbeachtet. Hat denn ernsthaft jemand geglaubt, eine Vervielfachung der Absolventenzahlen gehe mit einer proportionalen Vervielfachung geistiger Interessen an Klassikern einher?

.

Lernen, um zu vergessen, dass man ohne Abitur keinen ordentlichen Beruf finde und ohne Studium, egal welches und egal wie desinteressiert betrieben, auf dem Karriereholzweg sei, haben sich die Studenten außerdem nicht selbst eingeredet. Wenn dabei Wissen über Schiller, Goethe und anderes Ungelesene zumeist nur den Zweck hat, Prüfungen zu überstehen, in denen es abgefragt wird, verantworten das nicht irgendwelche Düsseldorfer Mädchen. Sondern die schulpolitisch Maßgeblichen. „Hauptsache, Zertifikat“ ist die Losung der Schüler und Studenten nur, weil es zuvor die der Kultusminister, der OECD, der Bertelsmann-Stiftung und vieler Eltern gewesen ist. Zu Heine, Schiller, Goethe fällt in erster Linie ihnen nichts mehr ein.

 

Wenn Schüler darum die Schule vor allem als seltsamen Hindernisparcours erleben, kommt das nicht von ungefähr. Goethe ist meistens tatsächlich nicht viel mehr als irgendso’n Toter. Die Kultur der Gegenwart bietet viel, der Nachweis hingegen, dass etwas verpasst, wer sich nicht mit alten Büchern beschäftigt, unterbleibt. Stattdessen ist das Ausmaß groß, in dem an den Schulen sinnfreie Pflichtübungen kurzzeitiger Gedächtnisbildung an sogenannten Stoffen absolviert werden. Was lernen sie dort nicht alles auswendig, um es gleich zu vergessen, weil Motive und Anleitungen fehlen, über Klassenarbeiten hinaus etwas damit anzufangen.

.

An der bolognalisierten Universität setzt sich das fort. Als die Reform begann, deren Imperative das Studiertempo, die Fremdsteuerung des Studienverlaufs, das Abrechnen jedes Kurses sowie die Zertifizierung der Ahnungslosigkeit waren, hörte man von denen, die jetzt Bildungsdefizite beklagen, wenig. Als kurz darauf die Exzellenzinitiative dafür gesorgt hat, dass die Lehre an vielen Universitäten noch unwichtiger wurde, hörte man von ihnen gar nichts.

.

Warum also wird über desorientierte Studenten geseufzt, die Fächer studieren, an denen sie innerlich unbeteiligt sind? Warum werden nicht vielmehr Lehrbücher attackiert, die Wissen über die Weimarer Klassik mit dem Zusatz versprechen, eine Kenntnis der „Primärtexte“ sei nicht nötig? Was ist mit Vorlesungen, in denen Erstsemester alles über den Unterschied zwischen extradiegetischem und metadiegetischem Erzählen erfahren, aber nichts über das Vergnügen an tragischen Gegenständen oder über den Unterschied zwischen Batman und Dracula? Was ist mit den literaturtheoretischen Geßlerhüten, genannt „Paradigmen“, vor denen die Studenten sich schon verneigen sollen, noch bevor sie lesen können, was da steht? Wer spricht über die mitunter offene Verachtung, die Lehramtskandidaten durch Professoren erfahren, für die „Einheit von Forschung und Lehre“ bedeutet, dass vollwertig nur künftige Forscher sind? Die werden ja nur Deutschlehrer, da muss man keine Rücksicht nehmen auf das, was an Literatur begeistern könnte.

.

Literatur ist dort, wo sie bedeutend ist, Wahrnehmung, Phantasie, Witz, Gefühlslehre, Spracherkundung und Verstandesschulung. Sie gibt wie andere Kunst etwas zum Nachdenken, ohne dafür Begriffe zu benötigen. Wenn Studenten dafür der Sinn fehlt, ist das schade und ihre Studienwahl fragwürdig. Für Schulen wie Hochschulen aber gibt es keinen Grund, den eigenen Anteil daran – am Desinteresse, wie am Studium nach Vorschrift – durch kulturpessimistische Redensarten zu verdecken.

.

Ein Mathematiker, gefragt, ob die Erstsemester heute weniger vorgebildet seien als vor zwanzig Jahren, bestätigte das neulich. Nicht ohne hinzuzufügen, das mache nichts, man müsse ohnehin seit jeher den ganzen Stoff noch einmal mit ihnen durchgehen. In Fächern wie Mathematik geschieht das mit hohem Aufwand, aber unnachsichtig gegen falsche Lösungen und Faulheit. In manchen Geisteswissenschaften hingegen wird schon die Vorstellung, es gebe dort richtig und falsch sowie einen Stand der Erkenntnis, für abwegig gehalten. Was eine Einladung zur Gleichgültigkeit ist. Wollte man es anders machen und denen, die Goethe für irgendwen Toten halten, das Gegenteil beweisen, müsste allerdings die Lehre eindeutig den Vorrang erhalten: hochschulpolitisch wie bei den Professoren.“

.

img_9793

.

Dietmar Moews meint: Ich appelliere an das Herz jedes Lesers, zu tun, was er kann – jeder kann was.

.

Mein Wunsch zielt auf die Lebensklugheit.

.

Man lebt besser, wenn man die Verhältnisse, denen man ausgesetzt ist, mitgestaltet. Ehrgeiz und Hingabe sind allenfalls besser als mit der schaumgebremsten Handbremse angeekelt durchs Elend zu schwimmen.

.

IMG_8126

.

 

FINE E COMPATTO

.

WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

.

gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

.

hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

.

Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

 

 

WARNUNG: recommended posts

 

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

 

img_9885

.

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein

 


Neil Young: Monsanto Rock Star bucks a GMO

Juli 26, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5768

vom Sonntag, 26. Juli 2015

.

Bildschirmfoto vom 2015-07-17 19:44:44

.

Neil Young, der canadisch-californische Musikant möchte gerne einen guten Kaffee trinken. Neil Young verabscheut chemisch oder genmanipulierte Lebensmittel und synthetischen Retortenkaffee von STARBUCKS.

.

Er hat eine Session-Musik erfunden und mit einer jungen californischen Band live in einem Musik-Aufnahmestudio eingespielt. Es heißt:

.

NEIL YOUNG + PROMISE OF THE REAL: THE MONSANTO YEARS

.

You don’t like as if a Rock Star bucks a coffee shop … I wanna drink my coffee, but I dont want a GMO* … Monsanto and Starbucks ..“

.

https://www.youtube.com/watch?v=UC2DpGaykaI

.

* GMO Genetically Modified Organism / Genetisch veränderter Organismus

.

A rock star bucks a coffee shop

If you don’t like a rock star bucks a coffee shop

Well you better change your station cause that ain’t all that we got

Yeah, I want a cup of coffee but I don’t want a GMO

I like to start my day off without helping Monsanto

Monsanto,

let our farmers grow

What they wanna grow

From the fields of Nebraska to the banks of the Ohio

Farmers won’t be free to grow what they wanna grow

If corporate control takes over the American farm

With fascist politicians and chemical giants walking arm in arm

Monsanto, let our farmers grow

What they wanna grow

When the people of Vermont voted to label our food with GMOs

So they could find out what was in what the farmer grows

Monsanto and Starbucks grew the grocery manufacturer mice [?]

It sued the state of Vermont to overturn the people’s will

Monsanto — and Starbucks — others want to know

What they feed their children

Monsanto, let our farmers grow

What they wanna grow

.

Die Süddeutsche Zeitung, Silvia Liebrich, vom Freitag, 17. Juli 2015:

.

IMG_4959

.

Gift und Geld. Wo Glyphosat hinkommt, wächst kein Kraut mehr. Doch das Wundermittel ist umstritten. Das meistverkaufte Pestizid der Welt wird verdächtigt, Krebs zu erregen. Das Bundesamt für Risikobewertung sieht das anders – und stützt sich auf zweifelhafte Studien.

.

Der Wirkstoff Glyphosat, der weltweit in 750 Präparaten zu finden ist, könnte auch für andere Krankheiten und für Missbildungen bei Neugeborenen verantwortlich sein. Bei nicht-repräsentativen Stichproben in Deutschland wurden Rückstände von Glyphosat in Getreide und Brot gefunden, aber auch in menschlichen Urin und der Muttermilch. Umfassende Studien dazu, die fundierte Ergebnisse liefern könnten, gibt es jedoch bisher nicht.

.

Siehe auch: Süddeutsche Zeitung, Freitag 17. Juli 2015 von Silvia Liebrich:

.

Für Monsanto steht sehr viel auf dem Spiel. Der US-Konzern macht die Hälfte seines Umsatzes mit dem Mittel und resistenten Gentechnik-Pflanzen“

.

Siehe auch LICHTGESCHWINDIGKEIT 5751 vom 18. Juli 2015 „MONSANO – Gift und Geld“:

.

https://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2015/07/18/monsanto-gift-und-geld/

.

IMG_4858

.

Dietmar Moews meint: Neil Young wünschte, dass aus der aktuellen Musikszene das Thema der „Weltzerstörung zu Profitzwecken“ in neuen Songs von jüngeren Musikern gebracht werden sollte. Aber es kam nichts. Auch Bob Dylan hatte offensichtlich keine Lust, sich thematisch zu wiederholen.

.

So machte Neil Young sein MONSANTO-Projekt, schrieb Songs, fragte die junge in Californien erfolgreiche Band „Promise of the Real“, ob sie Lust darauf hätten, mit Neil Young zusammen das „Monsanto-Projekt“ einzuspielen. Man wurde sich gerne einig. Und so wurde es:

.

…Farmers wanna grow what they want …“.

.

In „Rock Star bucks a coffee shop“ zeigen die Musiker der Profitverwurstung unserer Natur den Mittelfinger: Die Natur beschädigen, teils durch bestimmte Gentechnologien vernichten und darauf auch noch weltweit Patentlizenzen erzwingen zu dürfen, ist zwar undenkbar – wird aber von Monsanto, Bayer usw. praktisch gemacht. TTIP wird geheim ausgehandelt. Demokratie muss transparent sei – Selbstbestimmung und nicht Vergewaltigung heißt der Wert um den es der aufgeklärten Menschheit geht

Gemäß der deutschen Verfassung (GG) gilt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit.

.

Seitdem die US-Wirtschaft immer mehr erzwingt, dass amerikanisches Recht auch in Deutschland gelten soll, ziehen die Bio-Patente der Genmanipulanten der übelen Sorte über das Land, wie Gargantua, als er seinen Riesenfurz ließ.

.

und BESTELLEN

subscription to Dietmar Moews Abonnement von Dietmar Moews un abonnement à Dietmar Moews

Blätter für Kunst und Kultur erscheinen in loser Folge im Verlag Pandora-Kunst-Projekt Köln

Blätter Neue Sinnlichkeit

.

IMG_4566 

Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein