Schoki-Test mit CARRÉ SUISSE Recette No 13 Chocolat au Lait 37% Kakaoanteil

November 20, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8690

am Mittwoch, 21. November 2018

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Dietmar Moews meint:

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Tauchen mußt du können, mußt du lernen,

einmal ist es Glück und einmal Schmach,

gib nicht auf, du darfst dich nicht entfernen,

wenn der Stunde es an Licht gebrach.

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Halten, Harren, einmal abgesunken,

einmal überströmt und einmal stumm,

seltsames Gesetz, es sind nicht Funken

nicht alleine – sieh dich um.

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Die Natur will ihre Kirschen machen,

selbst mit wenig Blüten im April

hält sie ihre Kernobstsachen

bis zu guten Jahren still.

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Niemand weiß, wo sich die Keime nähren,

niemand, ob die Krone einmal blüht

Halten, Harren, sich gewähren

Dunkeln, Altern, Aprèslude.“

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(Gottfried Benn 1886-1956; „Aprèslude“, 1955)

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Ich probierte eine französische CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait – Pépites de Caramel & Sel de Guérande Bio glutenfrei 37% Kakao, hergestellt in der Schweiz, kreiert und als französische Handelsmarke von 150 rue Legendre 75017 Paris FRANCE.

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Kurz vorab: Diese Schokolade, CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait – Pépites de Caramel & Sel de Guérande Bio glutenfrei 37% Kakao ist industriell und nicht Bean to Bar, dennoch exquisit. Sehr süß der wirklich zugespitzte allbekannte Geschmacksspagat von Karamel mit vergleichsweise salziger Abschmeckung macht den Geschmack, einfach und perfekt stimmig, nicht dezent, aber ein Erlebnis im Mund.

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Diese CARRÉ SUISSE Recette No 13 – Chocolat au Lait enthält mind. 37% Blend-Kakao aus undefiniertem Anbau, Rohrzucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Karamellsplitter 10% (Rohrzucker, Vollmilchpulver, Butter, Glukosesirup), Kakaopaste, Salz aus Guérande, Vanilleschote, Mind. 37% Kakaoanteil (Milchschokolade), Milchtrockenmasse: mind. 21% (Schokolade). Landwirtschaftliche Zutaten aus biologischer Erzeugung.

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Sie bringt mit einer 100 Gramm Packung zu 3 Euro eine teuere Industrieschokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher. Schaut man auf die Rezeptur, sind es zwei Rezepte, für die Milchschokolade und für den Karamel. Sie schmeckt hochsüß, indes nicht nach Kakao, ist nicht sehr fett, wirkt aber überhaupt nicht so. Sie enthält vergleichsweise viel Salz auf 100 – sodass das geschmacklich signifikant schmeckt. Die Tafel ist in ein filigranes quadrierendes Bruchkanten-Relief und abwechselnd zwei Reliefmotiven, oben, Kakaonuß ganz und im Querschnitt. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus PARIS ohne Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen und der Herstellung in der Schweiz angegeben ist. Der Tester nimmt es so zur Kenntnis, ohne der Anbauregion oder der Blend-Kakaosorten nachkommen zu können. Mehr Aufschluss gäben Zeitangaben zur Mahldauer der Kakaobohnen und des Conchierens (oder ob überhaupt conchiert wurde?) sowie Dauer und Hitze beim Rösten.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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http://www.carre-suisse.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Carré Suisse Recette No 13 enthält Kuh-Milchpulver und ist wirklich ein Volltreffer. Der Inhalt der 100 g Packung war am 15. November 2018, frisch, als fest verschlossene Konserve mindesthaltbar zum 21. 12. 2019 datiert.

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Die Komposition ist einfach und gut – , man schmeckt, wie die weiteren Bestandteile Zucker rufen (das heftige Quäntchen Salz kontrastiert den Karamell. Sie hat ein bemerkenswertes Abbruch-, Abbeißknacken und geringen Kauwiderstand, viel leichter als Schokolade gewöhnlich. Die Abbisse schmelzen leicht sandig, schleimen nicht. Die Karamellsplitter bilden eine feine aber zu kauende Struktur. Dabei entsteht beinahe so Etwas wie Sahnebonbon im Mund, das an den Zähnenecken kleben kann.

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Die Packung enthält keine statistische Information zur Bezeichnung der Röstung und der MAHLDAUER und des etwaigen CONCHIERENS.

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Die Aufmachung bei dieser Sorte einer Tafelschokolade besteht aus einer feinen Pappschachtel in Altweiß mit an den Packungsrädern gerade Streifenkanten wie heller Kakao. Mittig, klein, abgebildet sind gemalte, braune Caramell-Brocken. Hinzugekommen zum Layout ein AB-Landwirtschafts-BIO-Certifikat-Label. Die Umschlagpappe bringt diese unverwechselbare Farbgestaltung für den wertvollen Inhalt eine reizende Anmutung auch auf der Packungsrückseite, jeweils mit gewählt schwarzen und roten Schriften. Das wiederverschließbare Gebinde. Zur Versteifung und gegen Transportbruch fehlt eine Zusatzpappe. Denn die Pappe ist zu schwach. Die darin einliegende Einhüllung des Schokoladen-Riegels besteht aus außen knallrot lackiertes Silberpapier und ist ein Vakuumumschlag. Schokolade ist an sich für große Dauer „selbstkonservierend“, so sie denn schattig, nicht zu warm und nicht zu feucht gelagert wird. Man kann das Ganze leicht öffnen und wieder schließen. Sehr schön.

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Dieses Design überzeugt.

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Auf dem äußeren Umschlag hat der Hersteller die nötigen Angaben dem Konsumenten übersichtlich, aber in zu kleinem Schriftgrad, in schwarzen Buchstaben auf altweißem Grund lesbar mitteilt:

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VORNE: Das Firmen-Signet CARRÈ SUISSE Recette No 13 dazu einige Gütesiegel.

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Dazu das hellgrüne EU-Bio-Siegel, außerdem ein Abzeichen, eines FSC die Abfallpappe.

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HINTEN: Eine Nährwerttabelle – für die vielen kalorienzählende Konsumenten – auch um diese CARRÉ Suisse mit den Zusammensetzungsverhältnissen bei anderen Herstellern und Produkten vergleichen zu können in Französisch, Englisch, Deutsch.

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Die Werbetexte in kleinen Punkt 7 Schriftgrößen sind lesbar. Hier findet sich eine Nährwerttabelle per 100 Gramm:

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Energie 559 kcal/ 2330 kj

Fett 36 Gramm

davon gesättigte Fettsäuren 22 Gramm

Kohlenhydrate 51 Gramm

davon Zucker 51 Gramm

Eiweiß 7 Gramm

Salz 0,6 Gramm

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Der Kaufpreis bei HERNANDO CORTEZ ist mit 3 Euro hoch, aber akzeptabel. Köln – die schöne Stadt – wo man Sowas bekommt.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese französische CARRÈ SUISSE Milchschokolade mit Karamel als Beispiel maßstabssetzender Sonderqualität in purer Würzigkeit und heftigem Gezucker, nicht sehr fett. KEIN EMULGATOR, kein Lecithin.

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ überhaupt möglich ist. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES: MAXIMALE BEWERTUNG, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile.

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TEST-BEWERTUNG: Diese Carré Suisse Vollmilch Caramel ist exzellent gelungen. Sie ist ein sehr süßer Genuss. Der Verkaufspreis für 100 Gramm von etwa 3 ist leicht überhöht. Ich gebe aufgrund des industriellen Aspektes, und der unfairen Handelswege ZWEI von SECHS Zuckerhüten.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Wer hohe Qualität inhibieren und genießen will, muss nicht nur viel zahlen, sondern er muss Wissen und Erfahrung haben, um letztlich selbst zu beurteilen, ob ein Einzelhändler und ein Chocolatier echt, gut und anständig arbeiten. Denn oft bzw. meist fehlen die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle große standardisierte Stückzahlen – also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen, die aus Fließbändern kommen und an sich minderwertig und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount arbeiten.

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DFB ADAC CDU Kirchen Verbändeende im deutschen Korporatismus

September 27, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8531

am Donnerstag, 27. September 2018

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Die Bundesrepublik Deutschland wurde im Jahr 1948 mit einer Staatsverfassung, die als Grundgesetz (GG) eine Übergangslösung bis zur freien deutschen Selbstbestimmung bilden sollte, rechtlich und rechtsstaatlich eingerahmt.

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Im Grundgesetz (GG), das 1949 verabschiedet wurde, wurden Gesellschaftsprinzipien festgelegt, die unabänderlich sein sollen (KEINE ABSCHAFFUNG der Demokratie-Verfassung!).

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Man hatte sich ausgedacht, ein lebendiges Bindeglied zu schaffen, zwischen Entscheidern von Politik (Staatsrecht) und Wirtschaft (Wirtschaftsrecht) , oben, und den zivilen Bürgern an der gesellschaftlichen Basis (ziviles Recht BGB), unten, durch eine vermittelnde Organisationsform – den deutschen etatistischen und föderalen VERBÄNDESTAAT.

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Der Verbändestaat bildet im „intermediären Bereich“, aus Verbänden, Vereinen, Stiftungen, Gewerkschaften, Parteien, Kirchen, Clubs u. ä. Körperschaften aus persönlichen Mitglieder, wo einzelne Interessen und Arbeitsfelder ihre Selbstvertretung gegenüber den staatlichen Institutionen und gegenüber Presse und Informationswesen sowie hinsichtlich der gewünschten Zwecke eines jeden Verbandes, ihre unabhängigen Wertartikulationen einbringen können sollen.

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Man kann so sagen, dass jeder Verband seine zwei Aktionsperspektiven – nach innen und außen – hat, nämlich einen Vereinszweck (z. B. Fußballspielen) und den lobbyistischen Politikzweck (den Fußballverband so gut aufzustellen, dass er gegenüber Gesetzgeber, Politik und Medien, die Verbandsinteressen erfolgreich gestalten kann).

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Der Verbändestaat will also Alles, was den Bürger betrifft, in Stellung bringen, sodaß er der politischen Herrschaft gegenüber fähig sein soll, demokratisch und frei zu partizipieren, aggregieren, artikulieren, aber auch Interessenkonflikte innerhalb des Verbändewesens zu integrieren und überhaupt die Höhe und Tiefe politischer Optionen zu sozialisieren, damit Daseinsfürsorge und Zukunftsgestaltung mitgetragen werden können.

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Als Integration der Gesellschaftsorganisation, aus den in freien Wahlen ermittelten Stellvertreter-Regierenden und ihren Parlamenten, den drei organisatorischen Rechtsbereichen obrigkeitlicher Administration, sowie dem Verbändewesen und den privaten und informellen Lebenssphären, heißt es ja nicht allein, hehre Forderungen herauszuschreien, sondern dafür zu sorgen, dass Alles, was der Organisation zugänglich ist, nach besten organisationswissenschaftlichen Maßen, professionell und in „State of the Arts“ organisiert wird.

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Im Grundgesetz (GG) werden die Kernwerte als Rechte eines jeden deutschen Bürgers sowie als Verpflichtung des deutschen Staates gegenüber seinen Bürgern, in Gleichheit vor dem Gesetz, reklamiert:

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Freiheit und Würde sowie Meinungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Kunstfreiheit, Selbstbestimmung, Pluralität, Versammlungsfreiheit, Mehrheitsprinzip mit Minderheitenschutz, Subsidiarität, Dezentralismus, Solidarität, Habeas Corpus, Friedensgebot, Geltung der UNO-Charta, deutsche Vereinigung, aber auch eine Verpflichtung von Kapitalisten, im Spannungsfeld zwischen Citoyen und Großbürgertum (Bourgoisie) sozialstaatliches Gelingen im Auge zu haben.

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Dietmar Moews meint: Wer durch massenmediale Organisation der Kulturindustrie, gepaart mit einem Riesenaufgebot staatlicher Sender und Medien dafür den kommunikativen Sprach- und Themenrahmen durchzusetzen verfügt, der aus PROPAGANDA-LÜGEN eine tägliche Schere zwischen den politischen Handlungen unserer Stellvertreter der Regierungen und den davon ablenkenden Geräuschen, Bildern und Augenstaub – der erlebt trotzdem, was wir momentan erleben:

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Das Ende der Demokratie in Deutschland,

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weil alle Institutionen täglich die Vertrauensbrüche, ihre Unverlässlichkeit und die Sprach/Dinge-Schere fortsetzen. Die Kirchen machen Päderastie, die Bundesregierung entkoppelt die Verteidigungsbundeswehr vom Volk und schafft eine Söldner-Welt-Kampftruppe an, der ADAC unterstützt die absurden Verkehrsminister, die die Autoindustrie von den Kosten des Dieselbetrugs freihalten, die EU-Landwirtschaft, die die AGRA-Gifte „Glyphosat“ zulassen, auch wenn die Insekten aussterben, der DGB macht Neue Heimat und Arbeitslosenpolitik, die Atomkraftwerke, die den Blutkrebs bei Kindern hochgejagt hat, aber als unbedenklich und ohne Entsorgung weiterkokeln usw.

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niemand kann jemand noch vertrauen – und das wird kollabieren.

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Was mal als Korporatismus der ersten Bundesrepublik, eines föderalen Etatismus mit sozialer Marktwirtschaft, einen Neuanfang nehmen durfte, nachdem sich die besten überlebenden Staatsrechtler gründlich mit den Mängeln der Weimarer Verfassung auseinander- und wieder zusammengesetzt hatten, funktionierte tendenziell gut, solange es rechtsstaatlich zuging. Doch ist Korporatismus auf Vertrauen und Treue angewiesen.

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Sobald Stellvertreter die Korporation als Käseglocke missbrauchen, die Körperschaft faschisieren, bündeln, verbinden, unterordnen, unterbuttern, von Teilnahme abkoppeln – und sich mit anderen Verbänden heimlich verschwören (BMW mit CSU, DGB mit SPD, Kirchen mit Prostituierten usw.) dann laufen diesem Verbändestaat die Leute weg.

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Niemand lässt sich gerne Klientelisieren und dann noch beschimpfen: „nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber“.

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Dass gestern ein CDU/CSU-Bundestags-Fraktionssprecher abgewählt und sein Stellvertreter mit 13 Stimmen Mehrheit gewählt wurde – war das eine Niederlage der CDU/CSU?

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Haben die ihre eigene Verbändeintegration ausgetrickst? –

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Merkel war für Kauders Wiederwahl, Seehofer sprach für Kauders Wiederwahl, Dobrindt sprach für Kauders Wiederwahl. Jetzt haben die Fraktionsmitglieder also gegen die CDU/CSU-Führer gewählt.

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Wollte sich die CDU/CSU-Fraktion schwächen? –

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Haben die Parteimitglieder auch bereits das Vertrauen in ihre Führungskader verloren? 

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Wie sollte jetzt Merkel nicht gestärkt sein, wenn ihre Fraktion einen besseren Fraktionsführer auserkoren hat? Ja – war das eine Kauder-Abwahl gegen die CSU?

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Der deutsche Korporatismus, der durch eine witzige Phase des Neo-Korporatismus gegangen war (wo man glaubte, man könne durch Verbandsmitgliedschaft, Oppositionsinteressen lancieren – „der Schwanz wedelt mit dem Hund“) ist offensichtlich völlig zerstört.

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Es scheint, als könne man schadlos den ADAC, die Kirchen, die Blockparteien und den DFB streichen, abschaffen, einfach auflösen. Schon ein gezielter Hilferuf kann es richten.

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