Guterres beim UN-Gipfel reklamiert Klimawandel

Dezember 2, 2019

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am Dienstag, 3. Dezember 2019

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In Madrid hat die 25. UN-Klimakonferenz begonnen.

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Bei der auf zwölf Tage angesetzten Weltklimakonferenz hat Chile mit seiner Umweltministerin Carolina Schmidt den Vorsitz. Wegen der Unruhen in Chile sprang aber Spanien kurzfristig als Gastgeberland ein. Erwartet werden rund 29.000 Teilnehmer aus fast 200 Ländern,

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Zum Auftakt wählte UN-Generalsekretär Antonio Guterres eindringliche Worte, um das Ausmaß der Klimakrise deutlich zu machen und ein rasches Umsteuern einzufordern.

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Die Menschheit müsse wählen zwischen dem Weg der „Hoffnung“ und dem der „Kapitulation“ beim Klimaschutz. „Wollen wir wirklich als die Generation in Erinnerung bleiben, die den Kopf in den Sand steckte, die herumbummelte, während die Erde in Flammen stand?“, fragte er.  Guterres sprach von einem „Krieg gegen die Natur“, der beendet werden müsse. „Wenn wir nicht schnell unseren Lebensstil ändern, gefährden wir das Leben an sich.“ 

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n-tv.de am 2. Dezember 2019:

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„Vertreter aus 200 Ländern kommen in Spaniens Hauptstadt zusammen, um über nicht weniger als das Überleben des Planeten zu verhandeln. Als UN-Generalsekretär Guterres ans Podium tritt, hat er eine unmissverständliche Botschaft – auch an die EU.

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Vor den Vertretern aus fast 200 Ländern, zu denen auch rund 40 Staats- und Regierungschefs zählten, machte Guterres keinen Hehl aus seiner „Frustration“ über die unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen. Die Welt stehe an einem „Wendepunkt“ und könne nun den „Weg der Hoffnung“ einschlagen: „Einen Weg der Entschlossenheit und der dauerhaften Lösungen. Einen Weg, bei dem die fossilen Energien bleiben, wo sie sind – im Boden und bei dem wir bis 2050 CO2-Neutralität erreichen.“ Dazu müsse die „Abhängigkeit von der Kohle“ aufgegeben werden, mahnte Guterres.

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… Ihr Klimaziel für 2020 wird die Bundesregierung aber verfehlen: Statt einer Emissionsminderung um 40 Prozent werden voraussichtlich nur 32 Prozent erreicht. Umweltorganisationen kritisieren zudem das neue Klimapaket der Bundesregierung auch wegen des erst 2038 vorgesehenen Kohleausstiegs als enttäuschend….

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Mit Blick auf die von der jungen Schwedin Greta Thunberg initiierten weltweiten Klimaschutzbewegung Fridays for Future sagte Guterres in Madrid, die Regierungen sollten „den Menschenmassen, die den Wandel fordern“, zuhören und wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefahren des Klimawandels nicht ignorieren. „Weniger zu tun, hieße die Menschheitsfamilie in ihrer Gesamtheit und alle künftigen Generationen zu verraten“, warnte der UN-Generalsekretär.

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Zu den Knackpunkten der Verhandlungen gehören Hilfen für die Entwicklungsländer bei der Bewältigung klimabedingter Schäden sowie konkrete Regeln zur Einbeziehung von Marktmechanismen bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Umweltorganisationen dringen darauf, dass in Madrid zumindest ein paar große Emittenten wie die EU eine Anhebung ihrer Klimaschutzziele fest zusagen.

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Die bisherigen Klimaschutzpläne der Staaten reichen bei Weitem nicht, um die Erderhitzung, wie 2015 in Paris vereinbart, auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Geht es weiter wie bisher, könnten es bis Ende des Jahrhunderts stattdessen im Mittel knapp 4 Grad mehr sein.

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Der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, der koreanische Klimaökonom Hoesung Lee, sagte, die fatalen Folgen der Erderwärmung kämen schneller und massiver als angenommen, etwa beim Anstieg der Meeresspiegel und der Erwärmung der Ozeane. Es seien Veränderungen der Lebens- und Wirtschaftsweise ungekannten Ausmaßes nötig. „Wir sind nicht einmal ansatzweise dabei, den Klimawandel zu bekämpfen.“

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DLF.de am 2. Dezember 2019 von Volker Mrasek:

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„Weltklimakonferenz Neue Fakten zum Klimawandel

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Seit 1881 ist es in Deutschland laut Deutschem Wetterdienst um 1,5 Grad wärmer geworden – und seit den 60er-Jahren war jede Dekade wärmer als die vorige. Um die Erwärmung der Erde auf höchstens zwei Grad zu begrenzen, müssten die Treibhausgas-Emissionen sinken. Stattdessen steigen sie weiter.

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Schon vor knapp 25 Jahren trafen sich die Staaten der Erde erstmals zum Weltklimagipfel. Schon vor zehn Jahren hielten sie fest, dass nunmehr „tiefe Einschnitte“ nötig seien, um den Klimawandel zu bremsen. Der Ausstoß der Treibhausgase Kohlendioxid, Lachgas und Methan muss rasch und kräftig zurückgehen. Das war damit gemeint. Doch geschehen ist bis heute nichts. Die Welt-Meteorologie-Organisation legte in der vergangenen Woche ihr neues Treibhausgas-Bulletin vor. Ihr Generalsekretär, der finnische Meteorologe Petteri Taalas:

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Wir haben 2018 wieder einen neuen Rekord beim Kohlendioxid-Gehalt der Luft aufgestellt. Denn die globalen Emissionen sind weiter gestiegen. Das gleiche Bild beim Lachgas: Es nimmt weiter zu, so dass wir auch hier für 2018 neue Rekordwerte sehen. Der Anstieg von Methan im vergangenen Jahr war sogar der zweithöchste im ganzen Jahrzehnt. Aus unserer Sicht ist das schon etwas alarmierend.“

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Wenn man die Klimawirkung von Lachgas und Methan in sogenannte CO2-Äquivalente umrechnet, beliefen sich die Gesamt-Emissionen im Jahr 2018 auf über 55 Milliarden Tonnen. Das war so viel wie nie zuvor. So wird es immer schwerer, das erklärte Ziel der Klimadiplomatie zu erreichen: die Erwärmung der Erde auf höchstens zwei Grad zu begrenzen – oder, besser noch, auf 1,5 Grad. Realistisch betrachtet ist das schon nicht mehr zu schaffen. Das verdeutlicht die neue Ausgabe des „Emissionslücken-Reports“ der Vereinten Nationen. Die dänische Ökonomin und Hauptautorin Anne Olhoff:

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… Im Paris-Abkommen machten Industrie- und Schwellenländer vor vier Jahren freiwillige Angebote für verstärkte Klimaschutz-Maßnahmen. Doch die gelten als unambitioniert und reichen bei weitem nicht. Auf dem Klimagipfel in Madrid gehe es vor allem darum, diese Angebote kräftig nachzubessern, so Anne Olhoff:

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Auch in Deutschland ist kurz vor dem Klimagipfel in Madrid ein neuer Report erschienen. Das Umweltbundesamt veröffentlichte zum zweiten Mal einen nationalen Klima-Monitoringbericht. Vorgestellt wurde er vor wenigen Tagen in Berlin. Der Meteorologe Thomas Fuchs vom Deutschen Wetterdienst lieferte dabei Zahlen und Trends:

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…Der Klimawandel sei aber auch ein Gesundheitsrisiko, betont die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger:

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Menschen sterben durch die Erderhitzung, weil ihre Körper sich nicht mehr anpassen können. Im Jahr 2003 etwa sind in Deutschland 7.500 Menschen mehr gestorben, als ohne Hitzeperiode zu erwarten gewesen wäre. Und in den Jahren 2006 und 2015 gab es jeweils 6.000 zusätzliche Todesfälle. Man kann auch sagen: Das ist im Grunde die größte Naturkatastrophe, die wir in Deutschland in den letzten 50 Jahren hatten. Es ist in der Tat dieses Phänomen.“

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Es heißt, man könne sehenden Auges in die Katastrophe steuern. Im Fall des Klimawandels muss man immer mehr befürchten, dass es so kommt.

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Dietmar Moews meint: Weltherrschaft ist machtbedingt. USA, ISRAEL, CHINA, RUSSLAND, PAKISTAN, INDIEN, NORDKOREA – können ganz extreme Aggressionskriege zur Irritation der Weltordnung anfangen.

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Das System der Weltfinanz, eng an den US-Dollar gebunden, hat das weitreichendste Machtnetz – durch die internationalen Finanzspiele und durch ein weltweit verteiltes Militärsstützpunkte-Netz.

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Auch die Volksrepublik China kann heute sowohl handelspolitisch und militärisch wesentlich Druck ausüben. China hat inzwischen viele Handelspartner auf die chinesischen Weltherrschaftsansprüche eingestimmt, besonders auch südlich des Sahel bis Südafrika.

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Deutschland hängt inmitten Europas an den USA, zwischen den geopolitischen Nachbarn, die jeder – ob GB, ob Frankreich, ob Russland oder Türkei – Sonderambitionen verfolgen.

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Für Deutschland zählt die Abhängigkeit von der Besatzungsmacht USA, ungeachtet der NATO- und der EU-Mitgliedschaft.

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Job-Beben bei Audi

November 26, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9763

am Mittwoch, 27. November 2019

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Audi streicht 9500 Stellen! bis 2025 und schafft 2000 neue – macht MINUS 7500 Arbeitsplätze bei AUDI in Ingolstadt und Neckarsulm.

 

Audi steht unter Druck. Seit Längerem verhandelt die Unternehmensführung mit der Belegschaft über einen „Zukunftspakt“, der sieht auch einen Stellenabbau in den deutschen Werken vor. Nun gibt es eine Einigung.

 

Bis 2025 baut die VW-Tochter 9500 Stellen ab, dafür sollen im Gegenzug 2000 Jobs in Bereichen wie Elektromobilität und Digitalisierung neu entstehen, wie das Unternehmen mitteilte.

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Das sei das Ergebnis einer Grundsatzvereinbarung zwischen dem Unternehmen und dem Betriebsrat.

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Der Stellenabbau solle sozialverträglich ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen, hieß es.

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Die Beschäftigungsgarantie für die verbleibenden Audi-Mitarbeiter in den Werken Ingolstadt und Neckarsulm wird von 2025 bis 2029 verlängert.

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Audi und der Betriebsrat hatten seit Längerem über den „Zukunftspakt“ für das unter Druck stehende Unternehmen verhandelt. Zuletzt war bei den Verhandlungen über den Pakt auch über die Kürzung von Kapazitäten in den Werken Ingolstadt und Neckarsulm gesprochen worden. Anfang November hatte ein Audi-Sprecher dazu gesagt: „Es geht unter anderem darum, die Kapazitäten so auszurichten, dass die Werke insgesamt profitabel und wirtschaftlich flexibel arbeiten.“

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In Neckarsulm werden aktuell vor allem die Audi-Modelle A4 bis A8 und R8 gebaut. Wegen der Krise um Verbrennungsmotoren leidet das Werk aber seit Langem unter einer Unterauslastung.

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Dieses Jahr werde das dritte in Folge mit weniger als 200 000 gebauten Autos sein, sagte der Neckarsulmer Betriebsratschef Rolf Klotz kürzlich. Die Kapazität beträgt jährlich 300 000. Verringern sich die Stückzahlen, steigen in der Regel die Produktionskosten.

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Audi ist seit der Aufdeckung des Dieselskandals 2015 auf Talfahrt und deutlich hinter die Konkurrenten Daimler und BMW zurückgefallen.

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Der DIESEL-Chip-Manipulations-Skandal kostete Milliarden.

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Sechs Entwicklungschefs hatte Audi in den vergangenen sieben Jahren, die Autos verkaufen sich immer schlechter.

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Der künftige Audi-Chef Markus Duesmann soll den Autobauer wieder profitabler machen, enger mit Porsche und VW zusammenarbeiten und bis 2025 auch 30 E-Modelle auf den Markt bringen.

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Dietmar Moews meint: Abgesehen vom Export und den technischen Veränderungen der Antriebsaggregate – die WELTAUTOMOBIL-INDUSTRIE

hat unglaubliche Überkapazitäten.

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Auch wenn E-AUTOs demnächst mit Brachialzwängen eingeführt werden, können damit nicht die vorhandenen Überkapazitäten abgesetzt werden und es können rationalisierte Roboter aus Spargründen nicht durch Arbeitsplätze ersetzt werden – im Gegenteil.

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Die neuen it-gesteuerten Prozessoren ersetzen die alte Fleißbandarbeit – also Stellenabbau ist unausweichlich.

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Möglich, dass Audi hinten runterfällt, während Daimler und BMW ebenfalls extrem zu kämpfen haben, wenn zukünftig E-Antriebsaggregate eingeführt werden.

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Fußball mit Rassismus in Niederlande

November 26, 2019

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am Mittwoch, 27. November 2019

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DLF. de am 26. November 2019 von Mathias Friebe:

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„Niederlande: Verbale Entgleisung während Anti-Rassismus-Aktion

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Diskriminierung und Rassismus sind auf Fußballplätzen leider immer noch Alltag. In den Niederlanden wollte man mit einer großen Aktion für viel Aufmerksamkeit sorgen. Am Ende wurde die aber durch einen neuen Skandal überlagert, an der ein früherer niederländischer Weltstar beteiligt war.

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Rassismus? Dann spielen wir nicht“. Dieser Satz prangt am Wochenende auf allen Anzeigetafeln in der 1. und 2. Niederländischen Liga.

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Nach dem Anpfiff, wie hier bei der Partie Ajax Amsterdam gegen Heracles Almelo, bleiben beide Teams eine Minute lang stehen, der Ball ruht. In dieser Zeit applaudieren Spieler, Trainer, Fans und Schiedsrichter-Team.

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Vor einer Woche hatte ein Schiedsrichter zum ersten Mal ein Spiel im niederländischen Profifußball wegen eines rassistischen Vorfalls unterbrochen. Beim Spiel FC Den Bosch gegen Excelsior Rotterdam wird Excelsiors Spieler Ahmad Mendes Moreira bei jeder Ballberührung von den Tribünen aus mit Affengeräuschen verunglimpft und als „Zwarte Piet“ beschimpft. Der Schwarze Peter ist eine umstrittene niederländische Weihnachtsfigur mit schwarzem Gesicht. Moreira selbst sagte im niederländischen Fernsehen:

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Du fühlst dich machtlos. Es gibt nichts, was du dagegen tun kannst. An einem bestimmten Punkt erkennst du, dass es dir passiert. Du denkst an dich selbst, „passiert mir das wirklich?“. Es tut so sehr weh, weil es so persönlich ist.

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Auch Premierminister Mark Rutte mischte sich in die Debatte ein und nannte das Verhalten der Zuschauer „ekelhaft und fürchterlich“. Man könne auch darüber nachdenken, die Gesetze zu verändern, sagte er der Zeitung „De Telegraaf“.

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Wir müssen mehr tun. Aber die erste Maßnahme ist, als Gesellschaft über das Zusammenleben nachzudenken. Und die Norm in der Gesellschaft ist, niemanden zu beleidigen.“

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Ausgerechnet an diesem Wochenende, an dem in der 1. und 2. Liga ein Zeichen gegen Rassismus im Fußball gesetzt werden sollte, war es zu weiteren Vorfällen gekommen. „Zwarte Piet“ wurde erneut bei zwei Spielen in Amateurklassen gerufen. Die Gesellschaft komme nicht weiter, wenn wir auf diese Weise miteinander umgehen, sagte Mark Rutte heute dazu. Donnerstag will er mit dem Fußballverband KNVB sprechen.

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Diskutiert wird aber vor allem über Marco van Basten. Der Europameister von 1988 und spätere Nationaltrainer hatte Frank Wormuth, dem deutschen Trainer von Heracles Almelo nach einem Interview in einem Pay-TV-Sender hinterher gerufen: „Sieg Heil.“

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Van Basten hat sich inzwischen für den so wörtlich „missratenen Witz“ entschuldigt. Es sei nicht seine Absicht gewesen, Menschen zu schockieren. Wormuth sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, er habe sich nicht getroffen gefühlt. Die Sache sei für ihn durch die Entschuldigung van Bastens erledigt, so Wormuth. Der Aktion „Rassismus? Dann spielen wir nicht“ hat van Basten aber in jedem Fall einen Bärendienst erwiesen.“

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Dietmar Moews meint: Da wird nun einfach vermischt, was sehr sensibel unterschieden werden sollte.

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Wenn sich NEGER NEGER nennen, kann man das Wort ebensowenig verbieten oder ächten wie das Wort ANTISEMITISMUS von JUDEN benutzt, die GEGEN PALÄSTINENSER (die ja SEMITEN sind) selbst Antisemitismus betreiben. NEGER sprechen auch von WEISSEN (SUN-PEOPLE vs. ICE-PEOPLE). Bedenklich wären indes negativ besetzte Begriffe wie Schweinchenrosa für Weiße oder Nigger für Negroide.

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Das Anderssein der Anderen bildet die Vielfalt und ist so ein sozialer Vorteil. und es ist interessant; außerdem gibt es ein Recht auf Anderssein.

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Wenn der niederländische „SWARTE PIET“ als Schmähung gemeint ist und damit als Beleidigung aus rassistischen Motiven und auf rassische Verschiedenheit zielt und Diskriminierung und Ausgrenzung reklamiert, dann gelten die Bürgerrechte und der Schutz jedes Bürgers und den Kollektiven, nicht beleidigt zu werden dürfen.

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Wenn nun der Fußballer Van BASTEN öffentlich wahrgenommen einem Deutschen eine Hitlerparole nachruft, dann ist das geschmacklos, sofern es sich nicht um einen deutschen Hitleristen oder Nazi handelt. Das wird hier für den Frank Wormuth, dem deutschen Trainer von Heracles Almelo, nicht gesagt – wohl – insofern sich jetzt angeblich van Basten entschuldigt habe (er hätte um Entschuldigung bitten müssen – er kann sich nicht selbst ENTSCHULDIGEN), auch der inkulpierende Van Basten einen Nazi-Vorwurf nicht persönlich vorzuwerfen meint, sondern die in Niederlanden bis heute allgemeine Deutschen-Abneigung, als Rest der Nazi-Greuel bis 1945, tradieren.

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Dagegen kann man wenig einwenden. Nun aber hat sich der Deutsche Trainer von Almelo auch nicht beschwert, weil er sich persönlich durch Van Basten nicht beleidigt fühle, und seinen Teil am deutschen NAZIERBE hinnimmt.

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Immerhin ist aber die Positionierung Van Bastens zweifellos eine klare RASSISMUS-Ablehnung – also so gesehen auch gegen die AFFENRUFE oder „SWARTE PIET“-Rufe.

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Ich bin deutlich der Meinung, dass rassistische Aggression verboten sein muss, unterbunden und verfolgt werden muss.

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So wenig man Assimilation der fremdenfeindlichen Rechthaberei auf Selbstbestimmung von dummen VORTURTEILS-MAJORITÄTEN durch verbote umsteuern kann, so deutlich muss doch die DUMMHEIT der sogenannten Rassisten immer wieder ansprechen.

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Denn alle diese Vorurteile, Stereotypien, Ausgrenzungen werden immer dann zum öffentliche Stilmittel des MOBS, wenn sie sich als MEHRHEIT einer MINDERHEIT überlegen fühlen.

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alle diese „SWARTE PIET“-Rufer haben nichts sonst, als niederländischer mob zu sein, er laut wirdm wenn er sich in er Mehrheit wähnt:

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MAJORITÄT über MINORITÄT ist die Idiotenverhaltensweise, die immer wieder von selbst als soziale Folge geringer Intelligenz bzw. zynisch-hetzerischer intelligenz auftreten.

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Die beleidigten und aggressiv angegriffenen Fußballer sind davon schwer betriffen und sind im Recht, den Schutz der Fußballorganisatoren konkret zu erhalten.

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Das heißt:

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RASSISTEN auf Lebenszeit ausschließen – das gilt nicht nur für Römisch-Katholische Kinderficker. Wer sich nicht anständig verhalten kann oder nicht will, muss als Dissident rechtsstaatlich gekennzeichnet werden und im Zweifelsfall politisch bekämpft werden.

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Der niederländischen ANTI-RASSISMUS-KAMPAGNE hat Van Basten nicht geschadet, sondern publizistisch genützt. Und auch deutsche Nazi-Hooligans können sich angesprochen fühlen, wenn es gegen die SWARTE-PIET-RUFER geht.

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Ich halte es für absurd, NEGERN das geltende Menschenrecht zu bestreiten. Es sollten alle Deutschen den deutschen Untaten gegen Minderheiten, ob ethnologisch, religiös oder sonstwie politisch begründet, die heute geläuterte Respektkultur erlernen. Zugleich soll dieses Thema auch seriös diskutiert werden, anstatt die Meinungsstreitereien zu verbieten.

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Bolivien macht Neuwahlen ohne Ex-Präsident Morales

November 26, 2019

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am Mittwoch, 27. November 2019

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Bolivien, das südamerikanische Land mit Kriegsmarine und Trockenübungen auf dem Titicacasee, ohne Zugang zu einem Meer ist quasi typisch bzw. kann stellvertretend für die ständig kippende Staatskultur und organisierte Unterversorgung gesehen werden. Während es Lebenskriterien, Energie, Geografie, soziale Homogenität, Sprache, Rohstoffe usw. in ausreichendem Maß gegeben sind, scheitert man dennoch immer wieder an rückständiger Bildung für leistungsstarke Kommunikation und Verkehrswege. Ob Straßen oder Flüsse, auch Bolivien bringt keine verbesserte Integration einer Produktionsgesellschaft zustande.

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Nachdem der Hoffnungsträger EVO MORALES in absteigender Leistung schließlich vom sozialen Heilsbringer des ärmsten Landes Südamerikas zum strafrechtlich Belasteten Vorteilsnehmer im Amt geworden war, musste er seine Regierungsrolle abgeben. Während Morales, als Kokabauer, zunächst noch die gewünschte Verstaatlichung der bolivianischen Erdgasschätze durchsetzte, hat er eben eine eigene Nomenklatura zur eigenen Machtsicherung „versorgt“ – das arme Volk erhält so gut wie nichts vom Rohstoffreichtum des Landes.

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Seit dem regiert eine Interimspräsidentin Jeanine Anez, die jetzt die formalen Schritte für Neuwahlen eröffnet hat.

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Neue Zürcher Zeitung titelt am 25. November 2019 mit einer dpa-Bezugnahme:

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„Bolivien macht den Weg für Neuwahlen frei

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Parlament verwehrt Ex-Präsident Morales eine Kandidatur

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(afp). Inmitten der Krise in Bolivien hat das Parlament den Weg für Neuwahlen ohne den gestürzten Staatschef Evo Morales frei gemacht. Nach dem Senat stimmte am Samstagabend auch das Abgeordnetenhaus in La Paz der Vorlage zu, welche die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl vom Oktober für ungültig erklärt und Morales sowie zahlreichen seiner Gefolgsleute eine Kandidatur bei Neuwahlen verwehrt. Für das Gesetz stimmte auch Morales‘ Partei MAS, die im bolivianischen Parlament die Mehrheit hat.

Die Interimspräsidentin Jeanin Anez muss nun das Gesetz in Kraft setzen. Es verbietet allen Politikern, die in den vergangenen zwei Legislativperioden durchgehend ein Amt innehatten, eine erneute Kandidatur für die gleiche Position. Damit kann Morales sich bei der nächsten Wahl nicht erneut für das Amt des Staatschefs bewerben. Morales‘ Partei scheiterte am Samstag mit dem Versuch, eine strafrechtliche Verfolgung des Ex-Präsidenten und seiner Mitarbeiter per Gesetz auszuschließen.

Seit dem Rücktritt von Morales am 10. November und seiner Flucht ins mexikanische Exil gibt es immer wieder gewaltsame Proteste von Anhängern des bisherigen Staatschefs. Wegen anhaltender Straßenblockaden der Morales-Anhänger leiden der Regierungssitz La Paz und andere Städte unter massiven Versorgungsengpässen. Weil Morales zur Aufrechterhaltung der Blockade aufgerufen haben soll, reichte Bolivien Übergangsregierung gegen ihn Klage wegen „Aufwiegelung und Terrorismus“ ein.“

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Dietmar Moews meint: Den Armen in Bolivien, die ihr Idol und Unabhängigkeits-Staatsgründer BOLIVAR im Herzen tragen, haben den Glauben an Morales anstand verloren und müssen in den zahlreichen, sehr geografisch zersplitterten Lebensregionen Bolivien ihre Subsistenz finden. Dabei hat der Kokaanbau der Bauern und die Ausgangsproduktion von dem Rauschmittel KOKAIN, im Vorgarten der USA, eine lebensdienliche Schattenwirtschaft etabliert, die von La Paz wenig erwarten.

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Was denken wohl die sehr unterschiedlichen indigenen Volksgruppen vom Kolonialwesen des Spanischen oder den militaristischen USA?

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Die ARMEN haben ein Recht zu leben.

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