Joggingtracker im Smartphone, Bewegung, Laufen, Jogging

Mai 11, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5576

vom Montag, 11. Mai 2015

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Meine aktuellen Glücksbringer von adidas, nicht ganz so ungefedert wie ich es wünsche.

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Beim täglichen Ein- und Ausatmen, macht es jeder Mensch anders. Doch lauten Hygiene wie auch gutes Benehmen:

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Täglich mindestens einmal stark aufregen – mit schlagendem Puls.

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Täglich die Muskeln und Sehnen und die Gelenke bewegen, der Geschmeidigkeit und Kräftigung halber.

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Ja, da hat man viel zu tun – wenn man es nicht ohnehin zur Genüge tut.

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So erreichte mich der anregende Kurzbericht zum „Joggingtracker“ – was so viel bedeutet wie: Ein Sportler, wie ein Dauerläufer oder Jogger (es kann aber auch ein Kreisbefruchter während der Dienstleistung sein oder eine Gastmutter während der Aufnahme) kann mittels einer elektronischen Applikation auf seiner Körperoberfläche seine verschiedenen Körperfunktionen ablesen und anzeigen und aufzeichnen bzw. mittels digitalem Monitoring darstellen.

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Annähernd 40 Paar habe ich seit 1980 schiefgelaufen – überwiegend das ungefederte Modell „Marathon“

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Kurz – man läuft und die Aufregung wird angezeigt, Herzschläge, Blutdruck, Schweiß u.u.u. und kann auch per Internet direkt bei irgendeiner Adresse sichtbar gemacht werden:

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Wenn der Internetz-Zugang leistungsschwach ist, kommt dann so was:

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Hier funktioniert nicht mal mein Joggingtracker im Smartphone, der akkurat Laufstrecke, Höhenmeter und Geschwindigkeit nebst jeder Pinkelpause aufzeichnet, weil da irgendwo im Wald die Internetverbindung abreisst und nur die NSA & Google wissen, wofür diese Anwendung Internetverbindung braucht. 

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Wenn man alle Funktionen aktiviert, wird jeder Lauf live ins Internet gestellt, Facebook oder Google+, und die „Freunde“ (im Sinne von Facebook) können live dazwischenquatschen und dich anfeuern.

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Die Jungen stehen drauf. Mir kommt die Vorstellung surreal vor, dass Dietmar Moews in Köln mich live die Allee rauf pusht und mich mit düsteren Lyrics seiner Lieblingsband* aus dem Takt bringt.

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Letzte Woche habe ich von Nike eine „Auszeichnung“ bekommen, weil ich meinen schnellsten Kilometer in diesem Jahr gelaufen bin.

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Das Ausmass der Überwachung und Datenauswertung sprengt jede Vorstellungskraft. Und man freut sich zunächst auch noch; selbst hätte ich diese Höchstleistung gar nicht bemerkt.“

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DIETMAR MOEWS am 24. Juni 2014 mit ZUGINSFELD 34

DIETMAR MOEWS
am 24. Juni 2014
mit ZUGINSFELD 34

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Dietmar Moews meint: Hier handelt es sich um meine Lieblingsband* Van der Graaf Generator aus London, die es bei Youtube auch mit diversen Live-Videos gibt, so auch eine Re-Union von 2007 „Rockpalast“:

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Wer also mal erleben möchte, was ein Stimmwunder ist: Peter Hammill, ein Zauber-Keyboarder: Hugh Banton, einer der größten Schlagzeuger überhaupt: Guy Evans (ich habe die in Misburg bei Hannover mal 1981 gehört und gesehen), der legendäre David Jackson: Flöten und Saxophone.

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Da kreist der Hammer: A Louse is not a home.

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Bei dem Joggingtracker handelt es sich um technische Entwicklungen, die jedenfalls auch nützlich sein können.

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Wer sich dem permanenten physiologischen Monitoring anschließt, macht sich das Leben zur digitalen Secondhand-Ware, statt zum analogen Wunder auf Erden.

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7.Juni2014

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Indem ich Ihnen ein langes Leben wünsche, sparen Sie auf diese Weise ganz erheblich.

Abonnement auf Lebenszeit für EURO 500,- (oder entsprechender Landeswährung)

Einzelpreis oder Abonnement inkl. Versand EURO 12.-, Schüler bei Selbstabholung EURO 4.-

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Abonnieren Sie mit Namen, Postanschrift, Ort, Datum, Unterschrift sowie EURO 500 zur Verrechnung bei:

PANDORA KUNST PROJEKT

zu Händen Dr. Dietmar Moews

Mainzer Straße 28

D-50678 Köln am Rhein


BOYKOTT der MENSCHENRECHTE und Fußball-WM

Mai 15, 2014

 

Lichtgeschwindigkeit 4414

am 15. Mai 2014

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Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien steht bevor. Wie schon bei den Winterspielen in Sotschi werden politische Probleme des Gastgeberlandes zum Politikum für die Sportler, die nach Brasilien reisen wollen.

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Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Hanns Joachim Friedrichs interviewt den Maler der Sportmotive im ZDF Aktuellen Sportstudio

Dietmar Moews meint: Ich bin für die weltweite Sportlergemeinschaft und weltweite Sportfeste, weil Sportfeste ein Politikum des Friedens sind.

Ich bin gegen jeden Boykott von unsportlichen Staaten durch Sportler und Sportorganisationen.

Internationale Sportwettkämpfe und Sportlertreffen bilden verlässliche gesellschaftliche Inseln des friedlichen, geregelten Miteinanders, selbst in Despotien und unzivilisierten Staaten.

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Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

Ewald Lienen, Fußballer von Borussia Mönchengladbach

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Die Fußball-WM in Brasilien oder die Olympischen Spiele in Sotchi zeigen, wie absurd die Diskussion über die Bedeutung der Menschenrechte für die Vergabe sportlicher Anlässe ist. Den Sportorganisationen ist zu empfehlen, auch künftig Ereignisse in Ländern durchzuführen, in denen die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.

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Götz Fieseler Verlag, Dietmar Moews Sportgrafik

Götz Fieseler Verlag,
Dietmar Moews Sportgrafik

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Wir haben erlebt, wie die vom us-amerikanischen Westen boykottierten Spiele von Moskau zu einer Art Spartakiade wurden und die vom Osten boykottierten Olympischen Spiele von Los Angeles, eine Art Adidas-Fernseh-Show.

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Wir haben gesehen, wie die Chinesen bei den Spielen von Peking mit dem Thema von freier Berichterstattung und Zensur, Echtzeitsendungen und eingeschränkter Medienöffentlichkeit, Weltoffenheit und internationalen Vergleichen konfrontiert wurden – angesichts des einzigartigen „Vogelnest-Olympiastadions“.

Wir müssen momentan sehen, wie die Weltöffentlichkeit mit sozialen Spannungen in Brasilien beschäftigt wird. Die Teilnahme der Welt an der staatlich organisierten Menschlichkeit in Brasilien gibt den Brasilianern Hoffnung und eine gewisse Sicherheit vor polizeilichen Grenzüberschreitungen.

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Dietmar Moews meint: Kommunikation stellt auf Gegenseitigkeit. Kommunikation schafft soziale Interdependenz und Selbstkorrektur.