Lichtgeschwindigkeit 121

Dezember 26, 2009

Lichtgeschwindigkeit 121, PIRATEN ERFOLG,

täglicher Kommentar der Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland, aus Sicht

der Piratenbewegung, am Freitag, 25. Dezember 2009,

im Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

mit EULENSPIEGEL, NEUES DEUTSCHLAND,

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Dezember 2009,

DLF, newyorker.com, bundeskanzlerin.de, bild.de,

heise.de, piratenpartei.de,

Piratenthema hier: Erfolg der Piraten: Bundesregierung

„verliert Interesse“ an Internet-Sperren.

Ferner: Papst Benedikt XVI. Erwähnt in seiner Weihnachtsbotschaft

nicht, dass die 42 USA-Afghanistan-Kriegsbeteiligten christliche

Staaten sind. Die kleinen Sünden bestraft Gott nach christlicher

Sicht sofort: Bei einem Angriff auf den Papst, gestern abend

im Vatikan, stürzte der 82jährige und ein 87jähriger

Gottesmann brach ein Bein. Eine angeblich geistesgestörte

Frau hatte den Angriff gewagt. Der Beinbruch wurde in

den weiteren Nachrichten-Sendungen nicht mehr mitgeteilt.

EULENSPIEGEL titelt: Wenn’s nicht Onkel Jochen wäre!

Eine Grafik, die einen Weihnachtsmann am Galgen

hängend darstellt: Schwarz weiß rot sind die weltbekannten

Farben, auch hier. Seite 3 zeigt: Portrait GUTTENBERG

beim Fototermin an der Front, von Peter Muzenik;

und auf Seite, 46/47 der Weihnachstbaumbastelbogen

mit Papst-Dasher-in-the-Park-Benedikt von Dagobert.

NEUES DEUTSCHLAND titelt: Frohe Festtage,

liebe Leserinnen und Leser. Geben ist, wie das

Neue Testament überliefeert, seliger denn Nehmen …

liebe deinen Nächsten wie dich selbst … Dein Nächster

ist der Staat. Dietmarmoews meint: Nicht ganz eindeutig,

ob das ND hier wirklich die erdrückende Rolle des

Staates kritisiert – denn aus Piratensicht soll der Staat

dem Bürger dienen, statt ihn knebeln.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Internetsperren,

FACEBOOK Divorce-Online

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin:

Musik: 4 BEADS 8 days MP3 zum Gratis-Download

auf dietmarmoews.com


Lichtgeschwindigkeit 121

Dezember 26, 2009


Lichtgeschwindigkeit 119

Dezember 26, 2009

Lichtgeschwindigkeit 119, täglicher Kommentar der Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing.,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung,

am Donnerstag, 24. Dezember 2009,

im Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

mit der Tageszeitung, Neues Deutschland, Frankfurter Rundschau,

BILD, Süddeutsche Zeitung, newyorker.com, bild.de, DLF,

heise.de, piratenpartei.de.

Rundfunkmittschnitte von 1942, Hitler, Stalingrad, Weihnachten:

deutsche Soldaten singen in einer weltweiten

Weihnachts-Radiokonferenz-Ringsendung gleichzeitig v

on Eismeerhafen Linehameri, Stalingrad, Lapplandfront,

Südfrankreich, Riviera, Rischewsk, Golf von Biskaya,

Leningrad, Kanalküste, Kaukasusfront, U-Bootfahrer,

Catania, Zakopane Hohe Tatra, Kreta, Schwarzmeerhafen

Krim, singen das Weihnachtslied STILLE NACHT.

BILD am 24. Dezember 2009: Heute gibts nur gute

Nachrichten, Afghanistan …

Dietmarmoews: Am deutschen Wesen wird die

Welt genesen, am Neuen Deutschland auch.

Neues Deutschland am 24. Dezember 2009 titelt

mit Festtagsgruß, christlich soll es sein: Liebe deinen

Nächsten, wie dich selbst. Dein Nächster ist der Staat.

Dietmarmoews: Das klingt erstmal ganz witzig, aber

es ist viel weitreichender und bedeutender als es im

ersten Moment erscheint. Dein Nächster ist der Staat –

bedeutet auch: Dein Nächster ist nicht der nächste

Mensch, nicht deine Familie, nicht deine Freunde,

nicht die Gesellschaft, sondern Du und der Staat.

Und dann bist Du natürlich der ganz Große und der

Staat ist völlig klein. Mit anderen Worten, wie kriegen

wir eine Piratenpartei auf die Beine, in der das Verhältnis

zwischen den Menschen und der Sozialität und damit

der Staat, der uns dienen soll, besser wird, als es uns

erscheint? Liebe Piraten, wir haben mit Ehrgeiz und

Hingabe gearbeitet. Wir haben viel zusammengearbeitet

und viel zustande gebracht. Und trotzdem erscheint

Manches dann wie die persönliche Selbstverwirklichung

auf Kosten anderer. Und die Konflikte liegen nahe.

Wir müssen aber darauf achten, dass uns nicht nur von

anderen etwas aufgedrückt wird. Weder Kinderpornopartei

sind die Piraten, weder eine Nischenpartei, noch eine

Kinderspornopartei, noch sind wir eine stalinistische

Links-2.0-Partei, noch sind wir eine Ultra-Liberal-Partei,

sondern wir die Rechtsstaat-Partei mit eigenen Grundsätzen

mit Offenheit und Transparenz und des Gemeinschaftsgeistes.

Und mit Blick auf die sexuelle Revolution und mit Blick auf

die digitale Revolution, sind die Aufgaben gestellt. Und die

anderen Parteien haben es nicht kapiert. Und die Piraten

müssen sich formieren, damit sie überhaupt in die

gesellschaftliche Rolle eintreten können, damit diese

wichtigen Themen tatsächlich befördert werden.

Liebe Piraten, wir müssen also arbeiten. Und wir können

nicht auf das biblische Pfingsterlebnis warten, in dem

alle anders denken, anderes Wissen haben, andere

Sprache sprechen, alle einen anderen Geist haben, und

nicht auf die Erleuchtung erwarten, in Form einer kleinen

Flamme, und dann sind wir alle erleuchtet und haben

den gemeinsamen Geist – so wird es nicht sein. Und

deshalb möchte ich sagen: die Ansprache des

Bundespräsident Köhler, die ich heute dem Radio

entnommen habe, der den Soldaten zugerufen hat –

ICH HABE MIR DAS NOTIERT, Moment: „machen wir

uns klar, was ihr Dienst bedeutet, es gibt noch viel zu tun“, –

ja, klasse, was das wohl sein kann. Dazu möchte ich

sagen: Frau Bischöfin Käßmann aus Hannover wurde

heute von mir zur Ehrenpiratesse aus der Marktkirche

ernannt, ich grüße Sie. Auch wenn die Piraten meinen,

die Piraten seien geschlechtsneutral, der Pirat, es gibt

auch Piratessen. Und wir sind ja, wie der Herr Wagner

von Bild heute schrieb, Pest von Wagner: er ist ein

Macho, „die Männer seien alle Machos“, dass wir

alle Einzelgänger sind, wie Murmeltiere, wie Hamster

Einzelgänger, nachtaktiv und kommen eigentlich

höchstens zur Paarung zusammen und wenn das

nicht nötig ist, unterbleibt das. Und, liebe Piraten,

wir müssen zusehen, dass wir uns unsere Wünsche

auch selber erfüllen. Und dazu müssen wir an den

Stammtischen reden und wir müssen von den Führern

ausgearbeitete Vorschläge bekommen, die wir

diskutieren können, die wir dann auch zu politischen

Absichtserklärungen abstimmen können. Entscheidend

ist nicht, ob wir sowas ins Programm tun können,

nicht mehr, ob die Zukunft der Partei im Aufstellen

von Programmen bestehen, sondern, dass wir

handlungsfähig werden; liebe Piraten, dazu ist noch

viel zu tun. Ich freue mich drauf. Und hier wird jetzt in

Zukunft nicht mehr Pressschau sein, sondern es wird

Pressekommentar heißen, was ich hier ohnehin

schon und bis dahin, Ahoi liebe Piraten.

Piratenthema heute: Piratenbewegung, Piraten,

Piratessen, Piratenpartei, Piratengeist, Piratenkommunikation

auf Lichtgeschwindigkeit mit Ehrgeiz und Hingabe

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Originaltöne Hitler und der Kriegsberichterstattung Winter 1942


Lichtgeschwindigkeit 119

Dezember 26, 2009


Lichtgeschwindigkeit 118

Dezember 23, 2009

Lichtgeschwindigkeit 118, THE NEW YORKER,

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau

von Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus der Akademie der Künste am Brandenburger Tor,

Pariser Platz, Berlin Mitte; ferner BILD Berlin/Brandenburg,

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Dezember 2009,

THE NEW YORKER von Dezember 2007, newyorker.com,

bundeskanzlerin.de, bild.de, DLF, heise.de, piratenpartei.de,

Piratenthema hier: Cyberwar und Exit für die Bundeswehr

aus Afghanistan.

Dank an alle Piratencrew-Mitwirkenden zur Lichtgeschwindigkeit

im vergangenen Jahr 2009. Die Aufgabe und Bedeutung der

Lichtgeschwindigkeit ist bislang nicht zur Piratenpartei

durchgedrungen. Das wird zukünftig mehr Beachtung finden.

Zuerst wird in der Akademie der Künste in Berlin das

Treppenhaus und die Aussicht auf das Brandenburger

Tor gezeigt. Von rechts: Hotel Adlon, Unter den Linden,

die Französische Botschaft, Dresdner Bank, der

Weihnachtsbaum, der Standort des im Krieg zerstörten

Atelierhauses des Malers Max Liebermann (bis 1935).

Das Brandenburger Tor mit den seitlichen Torhäusern,

gebaut 1889/91 von Architekt Langhans im Klassizismus.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Schumi Comeback perfekt! –

Sowie Sozialbeiträge steigen für alle!

Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 23. Dezember 2009,

titelt mit Matthias Rüb: Von Ebay ins Weiße Haus:

Mit einem neuen Koordinator kämpft Obama gegen

„Cyber Crime. Dietmar Moews meint:

Lichtgeschwindigkeit 63 ff zeigt Cyberwar und Cybercrime

als politische Aufgabe der Piratenpartei als it-revolutionäre

Partei. USA gegen Cyber Crime mit dem Monopol für Cyber

War dagegen sind die Hacker die intelligenten Telematen

zur Schließung der Sicherheitslücken.

The New Yorker, Dezember 2007, Manhattan,

Hendrik Hertzberg: Talk of the Town zu Irakkrieg,

Georg W. Bush, Truppenabzüge der Nato-Allierten

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin.


Lichtgeschwindigkeit 118

Dezember 23, 2009


Lichtgeschwindigkeit 115

Dezember 20, 2009

Lichtgeschwindigkeit 115

die ungeschnittene Podcast-Piraten-Presseschau –

am Sonntag, 20. Dezember 2009, von Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, vor dem Bundeskanzleramt in Berlin;

dazu THE NEW YORKER, Dec. 14. 2009 PRICE 14.99 + Porto,

newyorker.com;

NEUE SINNLICHKEIT 0 Blätter für Kunst und Kultur,

November 1979, bundeskanzlerin.de, bild.de, DLF,

heise.de, piratenpartei.de, Tageszeitung TAZ Berlin und

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18./20. Dezember 2009,

ferner, Herbert Gruhl: Ein Planet wird geplündert –

Die Schreckensbilanz unserer Politik 1975;

Robert Jungk: Der Atomstaat – Vom Fortschritt in die

Unmenschlichkeit, 1977

Das Piratenthemen hier: THE NEW YORKER sagt

Die Bundeskanzlerin hat gesagt, es kommt aufs

Brückenbauen an und wir sollen Sachen, wie die

Klimakonferenz von Kopenhagen nicht schlechtreden

und in diesem Ton. Dietmarmoews sagt: Ich wünsche

der Frau Dr. Merkel eine schöne Weihnachtserholung und

Besinnung. Hier ist die Frage, Ob, und Was ist? Nicht, wer es

besser könnte. Wir müssen offen und piratisch diskutieren,

statt die Unglaubwürdigkeit durch die sprachliche Verfälschungen

politikverdrossen hinzunehmen.

Wir haben 4 Hauptproblemfelder in der Politik:

1. Wirtschaft und Finanzen: Steuersenkungen als

Wachstumsbeschleunigungsprogramm ist ein

Schuldenbeschleunigungsprogramm

2. Afghanistan braucht unverzüglich den EXIT wegen

Sinnlosigkeit. Dazu müssen wir in Deutschland über

die Verfassungsabsichten zum Krieg diskutieren und

Klarheit herstellen.

3. Die Bildungsreformen sind die Voraussetzung für die

betriebs- und volkswirtschaftlichen Ziele:

hierfür müssen große Summen investiert werden
4. Die Steuersenkungen bedienen eine kleine Gruppe

Hochverdienender – es wird von den

Armen zu den Reichen hin verteilt.  Das ist ein Skandal

und eine politische Dummheit hinsichtlich

des Gesellschaftsfriedens sowie hinsichtlich der Binnennachfrage.

Denn die Großverdiener geben nicht mehr aus. Jedoch die

Geringverdiener geben weniger für Alltagskonsum aus.


NEUE SINNLICHKEIT 0, Nov. 1979, Seite 6: „Ich bin der

Bundesrepublik Deutschland dafür, dass ich denken, sagen

und schaffen darf bis wir glücklich leben können, dankbar. …“

Dietmarmoews sagt: Ich darf hier vor dem Kanzleramt stehen,

ohne dass mir die Polizei auf die Fresse haut.

THE NEW YORKER, 14. Dezember 2009, Seite 29:

THE TALK OF THE TOWN von Hendrik Hertzberg:

There are no good options for the United States in Afghanistan.

That has been the conventional wisdom for some years now,

and this time the conventional wisdom – the reigning cliché –

happens to be true. President Obama did not pretend otherwise

in his address. … There is no such thing as an airtight argument

for a bad choice – not if the argument is made with a modicum of

honesty. … Last week’s address, the Pentagon offered the

President four options, each accompanied by a number, with

each number representing an increase in the American troop

commitment. … Obama did the best he could .. he has chosen,

but – chillingly, , bleakly – the principal virtue of his choice remains

the vices of the others. Withdrawal, beginning at once?

The political and diplomatic damage to Obama would be severe:

a probable Pentagon revolt;; the anger of NATO allies who have

risked their soldiers‘ lives (and theit leaders‘ political standing)

on our behalf; the near-certainty that a large-scale terrorist attack,

whether or not it had anything to do with Afghanistan … to abandon

this area now, the President said, would significantly hamper our

ability to keep the pressure on Al Quaeda and create an unacceptable

risk of additional attacks on our homeland and our allies… Such a

war – such a project – would be hugely out of proportion to whatever

marginal security gains it might yield. And it wouldn’t just be beyond

„a reasonable cost.“ It woul be beyond our political, institutional, and

material capacity, and therefore impossible. … (To the extent that the

troops surge weakens the enemy while the timeline focusses minds

in Kabul and Islamabad, however, that tension could be a creative one).

The plan does not, of course, guarantee success. The best that can

be claimed for it is that it does nor guaranteed failure, as, in one

form or another, the alternatives almost certainly do. Dietmarmoews

merkt an: The New Yorker, das us-jüdische Edel-Wochenblatt aus

Manhattan, repräsentiert höchsten US-Amerikanischen Information-

und Reflexionsstand, hier mit Hendrik Hertzberg, zu Deutsch:

Aus Sicht des USA gibt es lediglich schlechte Perspektiven im

Afghanistankrieg – nur Obamas angekündigter Weg der

Truppenverstärkung ist der einzige der nicht den vollkommenen

Misserfolg verspricht, sondern: Truppenverstärkung könnte den

Feind schwächen. USA sind den Nato-Allierten schuldig, deren

Ansehen beschädigt werden könnte – die Deutschen sagen:

Wir dürfen die Amerikaner nicht im Stich lassen.

Diemarmoews sagt: Die deutschen und die Europäer sollten

eine solche Situation erkennen und nicht verlängern:

EXIT AFGHANISTAN.

Herbert Gruhl, ehemals CDU, dann Grüne usw. schreibt in

dem legendären Ein Planet wird geplündert, von 1975:

Das Kapital des Kapitalismus basiert überwiegend auf

und von der Ausbeute der Rohstoffe, infolge der

Kapitalakkumulation steigt der Rohstoffverbrauch.

Hier sind Grenzen von der Natur gesetzt.

Robert Jungk schreibt im ATOMSTAAT von 1977:

Alle Atomanlagen sind militärisch zu überwachende Orte,

unbezahlbar, und sie vergrößern die Möglichkeiten der Sabotage.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;

Gesang: Every christian lion hearted man will show