NSA-Totalitarismus der US-DATEN-Geheimdienste wird von der deutschen Bundesanwaltschaft abgewiegelt

Oktober 5, 2017

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am Freitag, 6. Oktober 2017

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Die Tagesnachrichten am 5. Oktober 2017 waren stets mit einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft gemästet:

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„Ende der Untersuchungen der Bundesanwaltschaft zur Tätigkeit des NSA in Deutschland“

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Deutschlandfunk brachte am 5. Oktober 2017 hierzu:

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„Abhöraffäre: Grüne kritisieren Einstellung der Ermittlungen gegen Nachrichtendienste

Der Grünen-Fraktionsvize von Notz hat das Ende der Untersuchungen der Bundesanwaltschaft zur Tätigkeit des NSA in Deutschland kritisiert.“

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Es sei ein Schlag ins Gesicht für die Bürgerrechte, dass sich der Generalbundesanwalt den im NSA-Untersuchungsausschuss gewonnenen Erkenntnissen verwehre, sagte von Notz der Nachrichtenagentur AFP. Grüne und Linkspartei hatten zum Abschluss des Ausschusses dem US-Geheimdienst NSA eine anlasslose Massenüberwachung vorgeworfen.

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Die Bundesanwaltschaft hatte heute mitgeteilt, dass sie nicht wegen einer Erhebung von Telefondaten durch die NSA und den britischen Nachrichtendienst ermitteln werde. Es habe keine belastbaren Hinweise auf eine strafbare geheimdienstliche Agententätigkeit gegeben, erklärte die Behörde. Grundlage für die Voruntersuchungen waren die Enthüllungen durch den früheren US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden.

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Dietmar Moews meint: Skandalös, wie platt hier die Bundesanwaltschaft die Missachtung der allgemeinen öffentlichen Zurechenbarkeit demonstriert:

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Es ist mit EDWARD SNOWDEN, der sein Leben dafür hingegeben hat, darüber aufgeklärt worden, wie der US-Staat gegen die eigenen Bürger die eigene Verfassung bricht, indem eine totalitäre IT-Datenverarbeitung aufgesetzt worden ist, die nun sekündlich speichert und speichert und bei subversivem Bedarf Menschen total profilieren und monitorisieren kann.

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Dieser IT-Totalitarismus der CIA, der NSA, des US-Außen-Geheimdienstes, ist in Betrieb. Das kann überhaupt nicht pejorisiert werden.

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Schon gar nicht kann die deutsche Bundesstaatsanwaltschaft, die unfähig ist, gegen die USA, gegen die CIA und gegen die NSA zu ermitteln, mehr behaupten, als, dass sie unfähig ist das totale Daten-Monotoring gerichtsfest beweisen zu können. Darauf Ermittlungen einstellen – ist schon richtig. Denn sowie neue Verdachtsmomente auftauchen, können Ermittlungen jederzeit erneut beginnen.

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Doch, was nicht geht ist, der Öffentlichkeit entgegen zu halten, dass die Sorgen der totalitären Daten-Abkassierung durch die USA nicht relevant und unbegründet seien, nur weil der Bundesstaatsanwalt keine Beweise für die fortschreitende Machtergreifung über alle unsere Daten im elektronischen Verkehr, einschließlich der allgegenwärtigen Biometrie-Checks.

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Ja, was soll sonst das kostspielige Jagdspiel nach allen Verkehrsdaten, allen E.Mails der Welt, allen Telefonaten, allen Verbindungsdaten, jede blöde Banküberweisung oder Auszahlungsauswertung usw. eine Jagd auf den armen EDWARD SNOWDEN als Hochverräter? – was hätte er da denn verraten, wenn es nichts gäbe? So eine peinliche PROPAGANDA des Bundesermittlers.

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Da heißt es dann: Merkels Telefonabhörung war gar keine.

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Spaniens Regierung versagt, König Felipe versagt, Gewalt ist Regierungsversagen in Madrid

Oktober 4, 2017

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am Donnerstag, 5. Oktober 2017

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Deutschlandfunk berichtet am 4. Oktober 2017 in jeder Nachrichten- und Magazinsendung über das Referendum in KATALONIEN und die Gewaltauftritte am Abstimmungstag sowie von den seitdem stattfinden Großaufläufen, von Autobahnblockaden zu Generalstreik, an denen Millionen Spanischer Bürger beteiligt sind.

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Die Rede an die Spanier, die der junge König Felipepe gestern hielt ist eine große Dummheit und Beweis, dass eine Monarchie der spanischen Ausprägung wenig Sinn hat, wenn das Königshaus so mittelmäßig besetzt ist:

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Felipe erklärte, dass kein Zweifel bestünde, wie die Staatsregeln in der geltenden Verfassung lauten. Danach seien die Aktivitäten der „Volksabstimmung der Katalanen zum Austritt aus dem Königsreich Spanien“ verfassungswidrig. So sei der starke Zentralstaat, durch die GUARDIA CIVIL eine banale rechtliche Ordungsmaßnahme und der Auftritt militanter Waffen- und Uniformträger Kataloniens prinzipiell ein LANDESFRIEDENSBRUCH und STAATSSTREICH.

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Der Chef der katalanischen Regionalregierung, Puigdemont, drängt im Konflikt mit der spanischen Zentralregierung auf Gespräche.

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DLF am 4. Oktober 2017:

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„Er stehe für einen Vermittlungsprozess zur Verfügung, sagte er in einer Fernsehansprache. Allerdings sei das Ergebnis des Referendums für ihn eine Verpflichtung. Davon werde seine Regierung keinen Millimeter abrücken. Es sei unverantwortlich, wenn die Zentralregierung in Madrid Gespräche weiterhin ablehne, betonte Puigdemont.

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Die spanische Regierung hält derweil an ihrer Position fest. Wenn der katalanische Regierungschef reden oder verhandeln wolle, müsse er zuerst auf den Boden der Gesetze zurückkehren, teilte das Büro des spanischen Ministerpräsidenten Rajoy mit.

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Medienberichten zufolge will das Parlament in Katalonien Anfang nächster Woche die Unabhängigkeit von Spanien ausrufen. Der spanische Justizminister Catalá hat für diesen Fall mit harten Konsequenzen gedroht. Auch der Entzug der Autonomie sei dann nicht mehr ausgeschlossen, sagte er in Madrid.“

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Dietmar Moews meint: Vereinigung, Zusammenschluss, Union oder Konföderation, Föderalismus oder Reichsbürger – immer geht es um Aspekte der SELBSTBESTIMMUNG.

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Generell sollte jeder Mensch in einer rechststaatlichen Verfassung leben dürfen, die auf Gegenseitigkeit und gleichberechtigte Mitbestimmung gestellt ist, und durch Vereinigungsrecht und Vertragsfreiheit Selbstverpflichtungen ermöglichen soll, aber Bevormundung verbietet, wenn die rote Lienien der guten Sitten und der Menschenwürde verletzt werden.

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KATALONIEN hat jetzt kein überzeugendes Volksabstimmungsergebnis abgestimmt. Ein Referendum zur Sezession vom Königsreich Spanien, an em nur 42 Prozent der Katalanen teilnahmen und das bedeutet: NUR etwa 36 PROZENT die SEZESSION wollen, nicht überzeugt.

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Außerdem wurde die Abstimmung ohne obligatorische Wahl-Überwachung durchgeführt – kurz, die ausgezählten Stimmen sind juristisch nicht anerkennbar.

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Doch das DRAMA SPANIENS ist etwas anderes:

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Dass eine konservative Regierung RAJOY mit der Keule der Parlamentswahlen-Mehrheit rigoros gegen Katalonien zuschlug und zuschlägt, missachtet die Postulate auf Minderheitenschutz, dass die NICHTKONSERVATIVEN reklamieren dürfen.

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Seit Langem ist Katalonien sehr unzufrieden. Dabei ist das letzte Argument der Unzufriedenheit als „NETTOZAHLER“ nicht der Kern der Unzufriedenheit, sondern vielmehr die mangelnde Freundschaft der Madrilenischen Regierung gegen die Katalanen in Form von Regierungsherrschaft und Fremdbestimmung vs. Selbstbestimmung einer föderalen Eigenständigkeit.

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In dem Moment, wo militanter Hass auf die Straße geht, sind nicht Demagogen oder Volksverhetzer von der Polizei niederzuhauen, sondern da sind demokratische Europäer in Barcelona zu respektieren und man muss mit Katalonien gemeinsam die Atmosphäre verbesser.

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Das hat das Königshaus und er König Felipe verpasst und verkennt es anscheinend. Seine Forderung des Waffenmonopols und der Obrigkeitspflicht, das Gesetz mit der GUARDIA CIVIL durchzusetzen, ist schlicht äußerst dumm.

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Ebenso dumm sind die Appelle zur Einmischung der Europäischen Union und des EU-Parlaments in Strassburg, wie es der Regierungschef Rajoy und auch er König Felipe angespielt haben:

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Nun käme vielmehr ein Vermittlungs-Kommissar in Betracht, der alle Gegensätze auf den Tisch holt und die Befriedung zwischen Madrid und Barcelona auszuhandeln hilft – und wenn nicht, wird nicht Gewaltanwendung von der EU unterstützt werden.

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TRUMP-FAKE in Puerto Rico Las Vegas Twitter with Hurricanes Golf Amok

Oktober 2, 2017

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am Montag, 2. Oktober 2017

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US-Präsident TRUMP twittert frivole Verächtlichkeit anstatt Solidarität für die Hurricane-Katastrophe von Puerto Rico.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 2, Montag, 2. Oktober 2017:

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„Ein großer Ozean. Trump zeigt nur wenig Mitgefühl für Puerto Rico“

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Die Hurricane „MARIA“und „IRMA“ haben im September 2017 in zwei Aufführungen die atlantische Karibik umgepflügt. PUERTO RICO wurde beide Male fast vom Zentrum der Vernichtungsstürme getroffen. Die Zerstörung ist immens. Hunderttausende wurden Opfer. Hilfe aus Washington, wie noch massenmedienwirksam von Ehepaar TRUMP mit Highheels in AUSTIN und HOUSTON performt wurde, wurde erst durch ignorieren, dann mit Twitter-Grüßen vom GOLF-Platz und dann mit frivoler Schelte durch TRUMP in eine unsägliche Kommunkations-Qualität verwandelt:

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Was jetzt dem Donald TRUMP seine Präsidentschaft kosten müsste – wurde durch den AKUT-AMOK-SCHÜTZEN von LAS VEGAS durchbrochen. CUI BONO?

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Ja, wenn das nicht klassisch ist, dann lassen wir noch einmal von KOHL in Sandoz Basel die CHEMIESCHLEUSEN in den BLACKOUT fluten. Das funktioniert immer – leider sind die Zeugen Kohl und Geisler nicht mehr befragbar. Die FAZ schreibt also:

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„Die meisten Einwohner von Puerto Rico sind seit mehr als eine Woche von der Außenwelt abgeschnitten. Seit Hurricane Maria die Inseln am 20. September verwüsteten, haben die 3,4 Millionen amerikanische Bürger in dem Freistaat kein Stromnetz mehr … blockierte Straßen und Lieferengpässe, kein Handy aufladen und Funkloch …Dennoch wandte sich Donald Trump am Samstag mit einer TWITTER-BOTSCHAFT an die Opfer: „An die Menschen in Puerto Rico: Glaubt nicht den Fake News! Alle Berichte, schrieb der Präsident, dass die Nothilfe nicht vorankomme, seien frei erfunden… Kritik führt der Präsident auf eine Verschwörung von Demokraten und Medien zurück. … die Todesfälle und zunehmender Lebensmittelverknappung … Trump aber twitterte zurück, die Bürgermeisterin habe sich „von den Demokraten sagen lassen, dass man fies zu Trump zu sein hat … Trump hatte hatte darauf verweisen, dass Katastrophenhilfe für Puerto Rico viel schwieriger sei … „Das ist eine Insel in der Mitte des Ozeans … „Es ist ein großer Ozean. Und wir leisten tolle Arbeit,“ … vorigen Montag – fünf Tage nach dem Desaster – …dosierte er sein Mitgefühl sparsamer: „Texas & Florida kommen großartig voran, aber Puerto Rico, das ohnehin unter kaputter Infrastruktur & massiven Schulden litt, ist in großen Schwierigkeiten …“

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DLF am 2. Oktober 2017 mit Thilo Kößler:

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„US-Präsident TrumpTwitter – Streit mit Puerto Rico

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Nachdem eine Bürgermeisterin in Puerto Rico die US-Administration für ausbleibende Hilfe nach dem verheerenden Hurrikan kritisiert hatte, hat US-Präsident Donald Trump mit Beschimpfungen reagiert. Nun sieht er sich selbst Kritik aus den eigenen Reihen ausgesetzt, denn die Lage in Puerto Rico ist tatsächlich noch immer dramatisch.

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Fast zwei Wochen nach dem verheerenden Hurrikan in der Karibik ließ Donald Trump am Wochenende einen wütenden Twitter-Sturm über Puerto Rico hinwegjagen. In 18 Tweets ließ er sich etwa über die „armseligen Führungsfähigkeiten der Bürgermeisterin von San Juan“ aus, so wörtlich. Er bezichtigte die Verantwortlichen auf Puerto Rico, nicht in der Lage zu sein, die eigenen Leute zur Selbsthilfe zu mobilisieren. Und er unterstellte der Bevölkerung, von anderen zu verlangen, „dass alles für sie getan wird“, wie er schrieb, „während es eine gemeinschaftliche Aufgabe sein sollte“, die Lage auf der notleidenden Insel in den Griff zu bekommen.

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Tatsächlich war es die Bürgermeisterin der Hauptstadt San Juan, Carmen Yulin Cruz, gewesen, die Trumps Zorn mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit erregt hatte. Sie sei angesichts der Not der Menschen und der Ineffizienz der Hilfeleistung aus Washington stinksauer, sagte die Bürgermeisterin in einem Interview: „Wir sterben hier, und ihr tötet uns mit Eurer Ineffizienz und Bürokratie“.

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Trump keilte umgehend zurück und unterstellte der Bürgermeisterin, auf demokratische Einflüsterer zu hören, die ihr geraten hätten, besonders „fies“ zu ihm zu sein. Die Meldungen über eine immer noch schlechte Versorgungslage seien Falschmeldungen der Fake News und Ausdruck politischer Undankbarkeit, schrieb Trump. Die Hilfskräfte leisteten großartige Arbeit, die zu wenig gewürdigt werde. In diesem Sinne hatte sich auch die amtierende Heimatschutzministerin, Elaine Duke, geäußert und damit den Schlagabtausch zwischen der Bürgermeisterin und der Administration in Washington erst losgetreten. Duke hatte angesichts der angelaufenen Hilfsmaßnahmen und der geringen Zahl von Todesopfern von einer Geschichte der guten Nachrichten gesprochen.

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Empört wies Bürgermeisterin Cruz die These von der Good-News-Story zurück: Das sei verdammt noch mal eine Geschichte auf Leben und Tod, sagte sie.

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Tatsächlich war die Hilfsaktion aus Washington für das US-Außenterritorium Puerto Rico nur schleppend angelaufen, wie auch Katastrophenhelfer monierten.

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Selbst Sprecher der US-amerikanischen Katastrophenbehörde FEMA wie Brock Long räumten ein, solange nicht mit der Hilfsaktion zufrieden zu sein, solange die Lage auf Puerto Rico so instabil bleibe.

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Deutliche Kritik auch aus der eigenen Partei: Mittlerweile sind über 10.000 Helfer in der Krisenregion eingetroffen. Millionen von Mahlzeiten und tonnenweise Frischwasser wurden angeliefert. Erst im Laufe des Sonntags sollen alle Gemeinden erreicht worden sein. Dennoch sind Lebensmittel noch immer knapp, Treibstoff und Medikamente Mangelware. Die Stromversorgung und das Telefonnetz arbeiten nur teilweise. Vor diesem Hintergrund sah sich Donald Trump selbst aus der republikanischen Partei deutlicher Kritik an seinen Tweets ausgesetzt. Es sei „nicht angemessen, Menschen inmitten einer existenziellen humanitären Krise derart zu kritisieren“, sagte etwa der Gouverneur von Ohio, John Kasich. Das mache ihn sprachlos.

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In den sozialen Medien und bei den Demokraten sorgten die Tweets für einen Sturm der Entrüstung. Der ehemalige demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders äußerte sich entsetzt: Donald Trump spiele mit seinen Milliardärsfreunden in seinem schicken Club Golf, während die Bürgermeisterin von San Juan darum kämpfe, Strom, Lebensmittel, Wasser und Benzin auf die Insel zu bekommen, sagte er.

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Einen Tag vor dem Besuch Donald Trumps auf Puerto Rico bleibt abzuwarten, ob es dem Präsidenten noch gelingt, die Gemüter wieder zu beruhigen. Andernfalls dürfte der Empfang für ihn ziemlich frostig ausfallen.

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nytimes, Montag, 2. Oktober 2017:

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„For Ravaged Vieques, Solitude, Once an Allure, Is Now a Curse“

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VIEQUES, P.R. — Solitude used to be an allure of life on this island apart from an island. Fish shacks served grouper pulled straight from the sea. Wild horses roamed the twisting roads. Tourists flocked to the beaches and glowing bays of an area left undeveloped for decades when it was a Navy bombing range.

 

.Now that solitude is a big problem. The 9,000 people living on this island eight miles east of the Puerto Rican mainland have been largely cut off from the world for 11 days since Hurricane Maria hit, with no power or communications and, for many, no running water. People scan the skies and the sea hoping to sight the emergency aid that has been arriving drip by drip, on boats, in helicopters or in the bellies of eight-seat propeller planes.

 

We’re on this island, we can’t get off it,” Aleida Tolentino, 56, said on Saturday, as she gazed out over the brown hillsides of uprooted trees and branches stripped of every leaf, with rain rolling in from the east.

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The grinding lack of electricity and communications services has created archipelagos of isolation across Puerto Rico. Dozens of towns and neighborhoods, from the coffee-growing mountains to the industrial shoals of the capital, are now virtual islands unto themselves, stranded by destroyed roads, downed cables and splintered cellphone towers.

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On Vieques, people line up in the main plaza in the Isabel Segunda neighborhood to use one of four donated satellite phones to try to call their relatives. They wait an hour for a donated bag lunch of Pringles, applesauce and raisins….

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The mayor of Vieques, Victor Emeric, said no residents were killed or gravely wounded during the storm, but as the situation drags on, some have been evacuated for medical reasons, by helicopter or ferry or the propeller planes that dip in and out of the island’s tiny airport. Mr. Emeric spoke in a darkened municipal office slick with water, next door to a tiny room where a cluster of officials from the Federal Emergency Management Agency, Air Force and other agencies crowded around laptops and radios. The Coast Guard is also here, bringing in aid, and Gov. Ricardo Rosselló said on Sunday that he would visit the island and its neighbor, Culebra. “Very little help has come in,” Mr. Emeric said. “You have to have a little patience.”

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Volunteer groups are organizing to provide the community with updates and wrangle private relief flights, and a handful of nonprofit groups are on the ground here. The Humane Society of the United States normally focuses on animal care, but when its workers arrived, the situation was so dire they started organizing humanitarian flights to bring in diapers, water, baby food and other supplies for people….

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Tammy Simpson sat in line at a pharmacy in Isabel Segunda, waiting for an insulin prescription. Her doctor left the island because of ill health, she said, but for the moment she would not follow him.

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Ms. Simpson said she had run out of cash, and there were no open banks or working teller machines on the island where she could get more. So how could she pay for anything? Even if she made it to San Juan, where would she stay, when every hotel was full? Where would she escape to when every outbound flight was packed? At least here in Vieques, she and her daughter had a supply of rice, tomato sauce and canned foods….

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Even death is an emergency. On Saturday morning, Marlon Esquilín, the funeral director in Isabel Segunda, opened the doors of his hearse to pull out the black-bagged body of an older woman who had died of natural causes the night before.

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Someone stole his generator, so he has no power to embalm bodies, and no way to keep them cold in storage. The hospital’s backup generator was also stolen, he said, so he cannot keep bodies there either.

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I need caskets,” he said. “How the hell am I going to attend to family members if I don’t have caskets? We have to get rid of bodies, quickly. I can’t embalm. I can’t do anything.”

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Melany Diaz, 22, said it took her three days to get over-the-counter medicine for her 2-year-old daughter, Edlianysha, who developed a harsh cough in the wake of Maria. The storm ripped apart the family’s wooden house, scattering children’s clothes and strollers into the mud.

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We lost everything,” Ms. Diaz said on Saturday, just back from the hospital with her daughter and the medicine. …

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Not government, not nobody from nowhere,” she said. “It’s hell.”

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She fed her two daughters Cheerios and powdered milk for breakfast on Saturday morning, and had $50 in cash left. She did not know what she would do when the money ran out, but she was determined to stay.

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„This is my home,” she said. “I raised my kids here. I pray that I’ll stay here. This is all we have.”

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DIETMAR MOEWS „The flying dutchman“, Öl auf Leinwand, 190cm / 190cm

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Theguardian.uk.com berichtet am 2. Oktober 2017 im Internetz:

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„Donald Trump dedicates golf trophy to Puerto Rico amid disaster response criticism:

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Trump presents Presidents Cup to winner and says situation in hurricane-hit territory is ‘under really great control’

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The US president, Donald Trump, has dedicated a golf trophy to the hurricane victims of Puerto Rico, Texas and Florida, amid a worsening war of words between him and the mayor of Puerto Rico’s capital San Juan, over the US response to the disasters.

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Presenting the trophy to the US captain, Steve Stricker, at the Presidents Cup golf tournament in New Jersey, Trump said: “On behalf of all of the people of Texas, and all of the people – if you look today and see what is happening, how horrible it is, but we have it under really great control – Puerto Rico and the people of Florida who have really suffered over this last short period of time with the hurricanes, I want to just remember them.

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And we’re going to dedicate this trophy to all of those people that went through so much that we love, a part of our great state, really a part of our great nation.”

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Trump tweeted a video of him presenting the trophy later on Sunday. Earlier on Sunday Trump dismissed those who questioned his administration’s commitment to rebuilding Puerto Rico after Hurricane Maria as “politically motivated ingrates”, alluding to San Juan’s mayor, Carmen Yulín Cruz.

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The president spent much of the weekend at his New Jersey golf club and then attended the tournament. Trump was the first sitting president to present the tournament’s winning team with a trophy.

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The president said the players were “a tremendous group of folks” and called them “great champions”.

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neues deutschland am 2. Oktober, Seite 7 Politik, berichtet über die unterlassene PUERTO RICO-Katastrophen-Hilfe von Hans-Ulrich Dillmann:

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„Wir sterben hier“ Hilfsappelle aus Puerto Rico stoßen bei Präsident Trump auf Häme“

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„Die Bürgermeisterin von San Juan, Carmen Yulin Cruz appellierte an Trump: „Wir sterben hier“. Auch Gouverneur Rosello, der Chef der Partido Nuevo Progresista (PNP), die für den beitritt zu den USA eintritt und mit der Demokratischen Partei lose verbunden ist, kritisierte fehlende Hilfe aus Washington … Trump konterte die Vorwürfe via Twitter:

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„Sie wollen, dass alles für sie gemacht wird“ , in einem TWEED von seinem Luxus-Golf-Ressort in New Jersey.

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Inzwischen ist das Land mit 63 Milliarden Euro verschuldet, dazu kommen ungesicherte Pensionsfonds in Höhe von fast 46 Milliarden Euro … nach Expertenmeinung belaufen sich die Schäden durch die beiden Monsterstürne allein in Puerto Rico auf rund 25 Milliarden Euro …“

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Dietmar Moews meint: Große Not bedarf immer großer Geduld, Kraftanstrengung und Hilfsbereitschaft. Dass verfasste Solidarität und staatliche Notstands- und Katastrophensolidarität verlangt, liegt auf der Hand.

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Trump verlieh die Siegerpokale seines GOLF-Turniers und widmete die Trophäen den Opfern von Puerto Rico. Genüsslich berichten die englischsprachigen Zeitungen die Außermittigkeiten des hirnrissigen US-Präsidenten TRUMP:

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And we’re going to dedicate this trophy to all of those people that went through so much that we love, a part of our great state, really a part of our great nation.”

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Trump tweeted a video of him presenting the trophy later on Sunday. Earlier on Sunday Trump dismissed those who questioned his administration’s commitment to rebuilding Puerto Rico after Hurricane Maria as “politically motivated ingrates”, alluding to San Juan’s mayor, Carmen Yulín Cruz.…“

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Was der US Präsident Trump hier als Kommunikations-Stimmung angeschlagen hat, um auf die Not in PUERTO RICO zunächst gar nicht, dann frivol zu reagieren, dürfte TRUMP als Präsident stürzen.

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Nun kam der Todesschütze aus der Kasinostadt LAS VEGAS dazwischen. Alle Medien ließen sofort die PUERTO RICO NOT fallen und begannen lustvoll das Schießen in die Masse zu berichten – erst 20, dann 50, jetzt 58 Tote und Hunderte Verletzte und nun die O-Töne all deren, die es haben knallen hören – so, als hätten sie den Schuss nicht gehört.

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Tom Petty 1950 – 2017 Kurznachruf

Oktober 2, 2017

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am Montag, 2. Oktober 2017

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Thomas Earl Petty wurde am 20. Oktober 1950 in Gainsville, Florida, USA, geboren, und ist jetzt 66-jährig, am 2. Oktober 2017 in Malibu, Los Angeles, California, USA gestorben.

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Momentan sind zwei voneinander abweichende Berichte über seinenTod verbreitet. Einerseits sei Tom Petty überraschend tot aufgefunden worden, mit der mutmaßlichen Todesursache Herzinfarkt. Bei wikipedia.us heißt es: at UCLA Medical Center, Santa Monica, after suffering cardiac arrest the day before.“

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Tom Petty hinterlässt Ehefrau und zwei Kinder.

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Nachtrag vom 22. Januar 2018 aus dpa/neues deutschland.

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„…Der US-Musiker nahm Anfang Oktober vermutlich versehentlich eine zu große Menge an verschiedenen Medikamenten ein, wie der Chefpathologe des Bezirks Los Angeles, Jonathan Lucas, am Freitag mitteilte. Seine multiples Organversagen sei auf den Giftgehalt der verschiedenen Medikamente zurückzuführen. In einer Mitteilung der Familie hieß es, dass Petty an mehreren schweren Erkrankungen gelitten habe, darunter Emphysemen, Knieproblemen und einer gebrochenen Hüfte.. An seinem Todestag habe er den Schmerz an der Hüfte wohl kaum ausgehalten. Der Grund, dass er zuviel Medikamente eingenommen habe.“

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Tom Petty war ein amerikanischer Musiker, Sänger, Songschreiber, Multiinstrumentalist und Studiomusik-Produzent. Am bekanntesten war Tom Petty als Sänger und Frontmann der Tom Petty and the Heartbreakes. er spielte bevorzugt die typische Rickenbacker, wie er durch die Beatles, im Jahr 1964, von seiner Beatlesmania geimpft worden war.

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„The minute I saw the Beatles on the Ed Sullivan Show — and it’s true of thousands of guys — there was the way out. There was the way to do it. You get your friends and you’re a self-contained unit. And you make the music. And it looked like so much fun. It was something I identified with. I had never been hugely into sports. … I had been a big fan of Elvis. But I really saw in the Beatles that here’s something I could do. I knew I could do it. It wasn’t long before there were groups springing up in garages all over the place.“

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Aber er war ebenso als Mitglied und Mitgründer der 1980er Supergruppe The Traveling Wilburys, mit Bob Dylan, George Harrison, Jeff Lynne, Roy Orbison und weiteren, wie auch Mitglied seiner früheren Band Mudcrunch.

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Petty nahm zahlreiche Hit-Singles mit den Heartbreakers und als Soloartist auf – viele davon gehören auch heute zur Grundausstattung entsprechender Radiomusikprogramme. Man nennt es Rock and Roll, Beatmusik.

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Tom Petty verkaufte in seiner Karriere mehr als 80 Millionen Tonträger weltweit. Er war einer der weltweit meistverkauften Industrie-Musiker aller Zeiten. Im Jahr 2002 wurde Tom Petty in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

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Dietmar Moews meint: Tom Petty zählt zu meinen Favoriten überhaupt – Florida – kaum zu glauben. Die Agentur schreibt:

 

„Tom Petty ist tot. Der Rockstar starb im Alter von nur 66 Jahren.

Wie verschiedene us-amerikanische Medien, darunter „TMZ“, berichten, wurde der Sänger bewusstlos in seinem Haus in Malibu aufgefunden.

Er soll an einem Herzinfarkt gestorben sein.

Einem größeren Publikum bekannt wurde Petty in den 1970er Jahren, als Frontmann der Band Tom Petty & the Heartbreakers.

Tom Petty wurde 66 Jahre alt. Er hinterlässt seine Ehefrau und zwei Töchter“.

 

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KATALONIEN Meinungsumfrage zur Sezession von Reino de España

Oktober 1, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7630

am Montag, 2. Oktober 2017

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Heute, Sonntag, 1. Oktober 2017, hat die spanische Region KATALONIEN eine Meinungsumfrage zur Unabhängigkeit vom Königreich Spanien durchgeführt. Über 90 Prozent der Katalanen wollen Spanien verlassen (richtiger: Nur 42% der stimmberechtigten Katalanen haben abgestimmt – davon 90% für eine Abspaltung und Eigenstaatlichkeit. Das bedeutet: Nur 36% sind für die Trennung von allen anderen spanischen Regionalvölkern aus dem gemeinsamen „Königreich“)

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Schottland und Venezuela unterstützen die katalonische Unabhängigkeit. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

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Spanien (amtlich Königreich Spanien, spanisch Reino de España [ˈrejno ð(e) esˈpaɲa] Aussprache?/i, auf Galicisch Reino de España, Katalanisch Regne d’Espanya, Asturisch Reinu d’España, Baskisch Espainiako Erresuma, Aranesisch Reialme d’Espanha) ist ein Staat im Südwesten Europas und eine parlamentarische Erbmonarchie. Das Staatsgebiet liegt größtenteils auf der Iberischen Halbinsel. Spanien untergliedert sich in 17 autonome Gemeinschaften und zwei autonome Städte (spanisch ciudades autónomas), Ceuta und Melilla. Die Hauptstadt und größte Metropole ist Madrid, weitere Ballungszentren sind Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilbao und Málaga.

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Diese sozio-politische Aktion ist nach geltendem spanischen Recht verfassungswidrig, wurde von der spanischen Obrigkeit untersagt und konkret mittels des staatlichen Gewaltmonopols, durch die GUARDIA CIVIL (die noch vom faschistischen Franco her äußerst missliebig ist) symbolisch, auch unter Waffeneinsatz, niedergeschlagen.

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In der nordöstlichen kleinen Region KATALONIEN, mit der großen Industriestadt Barcelona, die zum Königreich Spanien gehört, das Vollmitglied in der Europäischen Union (EU) ist, werden traditionell Separatismus- und Sezessions-Bewegungen betrieben.

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Wertsetzung dabei sind die freie Unabhängigkeit und politische Selbsbestimmung als Staat KATALONIEN, der die eigene katalanische Kultur und Sprache sowie die eigene ökonomische EXISTENZ verlangt.

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Dass ein ausgeschiedenes KATALONIEN nicht EU-Mitglied sein kann, liegt auf der Hand (Katalonien kann dann ja dem „Warschauer Pakt“ beitreten).

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dpa meldet am 1. Oktober 2017:

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Bei den Einsätzen der Sicherheitskräfte während des umstrittenen Unabhängigkeitsreferendums in Katalonien ist es auch zu Spannungen zwischen spanischen und katalanischen Einheiten gekommen.

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Auf Videos war zu sehen, wie Beamte der militär-ähnlichen Guardia Civil Polizisten der katalanischen Mossos d’Esquadra schubsten und zurückdrängten. Andere Bilder zeigten Wortgefechte zwischen Beamten der spanischen Nationalpolizei und katalanischen Polizisten.

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Die katalanische Polizei hatte sich dem Befehl widersetzt, Schulen und andere Wahllokale in der Region abzuriegeln, um die Abstimmung zu verhindern. Diese Anweisung setzten dann Guardia Civil und Nationalpolizei durch. Bei den Einsätzen gegen das Referendum wurden nach amtlichen Angaben 761 Bürger verletzt, darunter einige schwer. Auch zwölf Polizisten erlitten leichte Verletzungen.

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In einer Erklärung warfen die größten Polizeigewerkschaften Spaniens den Mossos d’Esquadra ein „skandalöses Verhalten“ vor und kündigten rechtliche Schritte gegen ihre katalanischen Kollegen an.“

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TRUMP-Karikatur vorm White House

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NEW YORK TIMES berichtet und informiert am 1. Oktober 2017 umfänglich

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EUROPE: Catalonia’s Independence Vote Descends Into Chaos and Clashes

By Ralph Minder and Ellen Barry:

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„BARCELONA — Catalonia’s defiant attempt to stage an independence referendum descended into chaos on Sunday, with hundreds injured in clashes with police in one of the most serious tests of Spain’s democracy since the end of the Franco dictatorship in the 1970s.

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National police officers in riot gear, sent by the central government in Madrid from other parts of Spain, used rubber bullets and truncheons in some places as they fanned out in thick phalanxes across Catalonia, the restive northeastern region, to shut down polling stations and seize ballot boxes.

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Over the course of the referendum, the day turned almost surreal cast. The voting went ahead in many towns and cities, with men and women, young and old, singing and chanting as they lined up for hours to cast ballots, even as confrontations with the police turned violent elsewhere. The clashes quickly spoiled what had been a festive, if expectant, atmosphere among voters, many of whom had camped inside polling stations to ensure that they would remain open. Despite the violence, Prime Minister Mariano Rajoy said Spain had shown it was “a mature, advance, friendly and tolerant democracy — but also a firm and determined one.”

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.“If there is something to conclude from today, it is the strength of Spain’s democratic state,” Mr. Rajoy told a news conference Sunday evening. “We have acted with the law and only with the law and we have shown that our democratic state has resources to defend itself against such a serious an attack.”

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Proponents of the referendum immediately pointed to the heavy use of police force as a blight not only on his conservative government, but also on Spain’s still relatively young democracy.

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The image of the Spanish state has reached levels of shame that will stay with them forever,” the leader of Catalonia, Carles Puigdemont, told a crowd in the town of Sant Julià de Ramis, the scene of clashes.

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The Catalan vote has been watched with rising trepidation — and no sign of support — by a European Union wary of stoking forces of fragmentation already tugging at the bloc and many member states, where populist and nationalist parties have surged in recent elections.

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Nationalism in Spain, a country with a long and painful 20th century history that included civil war and fascism, has been all but dormant since the coming of democracy after the death of the dictator Gen. Francisco Franco in 1975.

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There are already signs that Catalonia’s threat to fracture the country is changing that, and that the clashes on Sunday will further polarize and harden supporters on both sides.

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Because of the tensions Sunday, F.C. Barcelona, the soccer club, played a match behind closed doors in its Camp Nou stadium, where the opposing Spanish team came with special uniforms emblazoned with the Spanish flag — something unusual here.

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Yet none of the tensions or lack of support — few but Scotland and Venezuela backed the referendum — has dimmed aspirations for independence in Catalonia, a prosperous region with a distinct language, history and culture. Yearnings for a separate state have ebbed and flowed for generations, but rose in recent years as Catalans complained that Madrid was unfairly siphoning off their wealth and denying them the right to choose their own political destiny.

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The Madrid government, with the backing of Spanish courts, declared the referendum unconstitutional and ordered the vote suspended. But that did not stop Catalans from lining up before sunrise on Sunday, massing on rain-slicked streets in towns and cities across the region.

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Spain has shown us today its ugliest and darkest face, that which we really thought had disappeared 40 years ago,” said Mario Pulpillo, 54. “You simply can’t use violence against people who just want to vote.”Despite the police threat, Mr. Pulpillo, who is wheelchair-bound from a work accident, said he went to vote “to make sure this was our feast of democracy, not our humiliation at the hands of a Spanish state that believes in repression.”

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Voters like him made the turnout an extraordinary show of determination in the face of a steady drumbeat of threats from Madrid. Though it was far from clear that Sunday’s vote would yield a reliable result, both sides quickly claimed victory — and victimization.

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Spanish authorities accused the separatist government of irresponsibly encouraging voters to violate Spanish law and declared that the referendum had been successfully disrupted.

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The Catalan authorities maintained that balloting had proceeded in almost three-quarters of polling stations and seemed determined to use the vote as further evidence of the legitimacy of their claim for a separate nation.

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Mr. Puigdemont, the Catalan leader, accused the Spanish government of using “unjustified and irresponsible” means to stop Catalonia’s voters, “with truncheons against ballot boxes.”

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Today, the Spanish state has lost a lot more than it had already lost, and Catalan citizens have won a lot more than they had won until now,” he said.

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Soraya Sáenz de Santamaría, Spain’s deputy prime minister, later praised the Spanish police for blocking a vote that “couldn’t be celebrated and wasn’t celebrated.”

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She told a news conference that the Catalan government had acted “with absolute irresponsibility, which had to be overcome by the professionalism of the security forces.”

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The vote took place anyway in an atmosphere of cat and mouse and in improvised conditions, with a disputed census used as the voting list.

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Catalan officials instead relied on privately printed ballots, and changed the voting rules an hour before polls were scheduled to open, to allow voters to cast a ballot at any poll station, without using an envelope and whether registered there or not.

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Enric Millo, the Spanish government’s representative in Catalonia, said the last-minute change turned what was already an illegal referendum into “a joke.” Mr. Millo deplored the fact the national police were forced to take over from Catalan police officers who failed to stop the voting. “We’re being forced to do what we didn’t want to do,” he said.

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Some videos posted on social media even showed arguments and some tussling between Spanish national police and the Catalan police.

 

More than 460 people were injured in the crackdown and scuffling that ensued, according to Catalan officials, while a dozen Spanish police officers were wounded, according to Spain’s interior ministry.

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Ada Colau, the left-wing mayor of Barcelona, called on Prime Minister Mariano Rajoy to resign over his “cowardly” and unjustified police intervention.

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Today, we’re not talking about independence or not, but about a breakup between Mariano Rajoy and his government with Catalonia,” she told reporters.

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The Catalan police also intervened in Barcelona’s main downtown square to prevent clashes between separatists and a small group of far-right partisans of Spain.

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A few outsiders had traveled to Catalonia from other countries to act as observers, saying they wanted to make sure that the police did not use force against voters.

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Dimitrij Rupel, a former foreign minister of Slovenia, led a delegation of 35 foreign officials invited by the Catalan government. After watching the police intervene, he said that the “police have nothing to do with the democratic process — they shouldn’t be here.”

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Others compared the situation in Catalonia with that in their own independence-minded regions, precisely what has concerned European Union officials and neighboring governments.

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Every person in the world should have the right to decide their present and future, which of course means the right to vote,” said Andrea Favaro, an Italian lawyer, who waited inside a polling station early on Sunday. Mr. Favoro is from the Veneto region that has held a nonbinding ballot on independence from Italy.

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Recent opinion polls suggest that slightly less than half of Catalonia’s 7.5 million people support separation from Spain, but separatist parties won a majority in the region’s Parliament in 2015 and their influence has grown.

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Many say Catalonia would face a perilous and uncertain future outside Spain, the market for most of the region’s goods, and would not be assured of being readmitted to the European Union.

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Others complained that the thrust for independence had deepened divisions within the region, whose vibrant economy has attracted families from inside and outside Spain.

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Olga Noheda, a doctor in Centelles, said one of her patients, an older man, began crying in her examination room, and explained that his granddaughter had begun expressing dislike for Spaniards.

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He was very sad, because he didn’t understand where it all came from,” she said. “He migrated to Catalonia many years ago, from Seville, and he was wondering if his granddaughter was aware that he was a Spaniard.”

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Ellen Barry and Raphael Minder reported from Barcelona, and Palko Karasz from Tarragona, Spain. Silvia Taulés and Marta Arias contributed reporting from Barcelona, and Germán Aranda from Berga, Spain.“

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Die Frage auf den Stimmzetteln lautete:

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„Wollen Sie, dass Katalonien zu einem unabhängigen Staat in Form einer Republik wird?“

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Da die Gegner einer Abspaltung überwiegend nicht zur Wahl gingen, wurde eine klare Mehrheit für die Unabhängigkeit erwartet. Fraglich war aber, ob die Polizei eine Auszählung überhaupt zulassen würde und wann mit Ergebnissen zu rechnen wäre. Je höher die Beteiligung, desto mehr Gewicht dürfte das Referendum haben.

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Trotz eines gerichtlichen Verbotes und gegen den Willen der Zentralregierung in Madrid zog die Regionalregierung in Barcelona die Abstimmung am Sonntag durch. Schon bei der Öffnung der Wahllokale um neun Uhr griffen die von Madrid entsandte paramilitärische Guardia Civil und die Nationalpolizei teilweise sehr hart durch. Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien die „Stärke“ des spanischen Staates hervorgehoben. Es habe am Sonntag in Katalonien „kein Referendum, sondern eine Inszenierung“ gegeben, erklärte der konservative Politiker am Sonntagabend vor Journalisten in Madrid:

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„Der spanische Staat habe bewiesen, dass er „mit allen ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln auf jedwede Provokation“ reagieren könne. Die katalanische Regionalregierung habe „Grundrechte verletzt“ und gegen die Legalität und das demokratische Zusammenleben verstoßen.

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Die Sorge um die Gewalt in einem der wichtigsten Länder der EU erreichte auch Deutschland. „Die Eskalation in Spanien ist besorgniserregend“, schrieb der SPD-Chef und langjährige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz auf Twitter. Madrid und Barcelona müssten „sofort deeskalieren und den Dialog suchen“.

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Ein Kompromiss ist aber weiter nicht in Sicht. Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont erklärte, die Sicherheitskräfte hätten auch Gummigeschosse und Schlagstöcke gegen friedliche Bürger eingesetzt.

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Dietmar Moews meint: Diese folkloristisch-politische Werbemaßnahme für eine Unabhängigkeits-Politik KATALONIENS vom KÖNIGREICH SPANIEN ist keine Eintagsfliege, hat bereits eine langjährige Dynamik. Ja, es ist wirklich eine tief die Katalanen akzellerierende nationalistische Bewegung.

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Bereits vor zwei Jahren hatte ich mal die Gelegenheit, anlässlich eines BERN-Besuchs in der Schweiz, immerhin der Hauptstadt der Schweiz, längere Diskussionen mit katalanischen Propagandisten zu haben, die in einem mehrere Tage währenden Selbstdarstellungs-Volksfests in BERN, zu Hunderten Katalonien-Missionaren im Zentrum von Bern mit Ständen, Musik, Tänzen, Fahnen, Informationsständen und so weiter, mit großer Vehemenz für diesen Austritt Kataloniens aus dem Königreich Spanien warben:

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Drei Hauptargumente konnte ich auch später in den Informationsschriften, die ich mitnahm, nachlesen:

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1. Katalonien ist ökonomisch modern, fortschrittlich und erfolgreich und sieht, auf ewige Zukunft vom rückständigen Spanien als Dauerkuh gemolken zu werden.

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2. Katalonien hat eine eigene Kultur, eine eigene Geschichte und diverse patriotische Grundeigenschaften, die sie nicht bereit sind mit spanischen Elementen zu vermischen, z. B. durch staatspolitische Normen oder das Bildungssystem usw.

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3. Katalonien wird in steigendem Maße von Madrid zurückgesetzt und unterworfen, während man in Barcelona viel lieber den eigenen politischen Gestaltungsgeist voranbringen möchte. Katalonien empfindet Spanien als Klotz am Bein.

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Mir scheint enorm tiefgehend und umfangreich, wie die New York Times hier über Katalanen und Sezessions-Geschehnisse berichtet – vom Ausschluss der nationalistischen Fußballfans vom Punktspiel des C. F. Barcelona, bis zu den konkreten Gewalteinsätzen der Guardia Civil, die insgesamt lediglich punktuell und keineswegs als radikale STAATSGEWALT aufgeräumt hat.

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Während die konkrete Motivation bezüglich Eigenstaatlichkeit, EU-Austritt, Militär und welche Kompromisse durch diesen DRUCK auf die Zentralregierung in Madrid, welche konkreten Ergebnisse für Katalonien bringen sollen, dazu haben die zahlreichen Nytimes-Autoren eigentlich zu wenig gebracht.

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Welche Extrapolationen die Katalanen in Barcelona heraufrufen, wenn man von Europa und den Weltorganisationen als neue SEZESSION eigene Wünsche in eine Diskussion bringen möchte, müsste allen klar sein. Denn während die EU zunehmend eigenen Zentrifugalkräften und EU-Sklerose erleidet, fehlen gerade noch weitere Kleinstaatler mit Extrawürsten.

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Nebenbei haben alle Katalanen, die gegen oder nicht für den Austritt eingestellt sind, nicht an dieser „Volksabstimmung“ teilgenommen. Abgesehen davon, dass in Katalonien nicht nur Katalanen leben, sondern Basken und Andalusier usw. während ethnische Katalanen sonstwo in Spanien leben und arbeiten. Dieses Alles ist definitiv gar nicht wirklich ausgegoren. Vielmehr geht es inzwischen durchaus um angewachsenen HASS vieler Katalanen gegen das Königreich Spanien resp. gegen die konservative Regierung Rajoy, pauschal – durchaus nicht gegen andere spanische Volksgruppen.

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Aus allen Staaten, die Lust dazu haben, dass Europa stagniert, wie der neue US-Präsident TRUMP, kommt Beifall, der den Katalanen eigentlich spanisch vorkommen müsste.

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AfD EVIDENZ: Männerscheiße von FÜHRUNG und FÜHLUNG (als Funktion von Führung)

Oktober 1, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7628

am Montag, 2. Oktober 2017

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Frau Weidel und AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland

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DLF INTERVIEW am Wochenende, am 1. Oktober 2017, von Redakteur STEPHAN DETJEN mit dem sächsischen Ministerpräsident STANISLAV TILLICH, CDU, zu den Fragen und der Problematik des Aufkommens der AfD, als Partei gegen die BLOCKPARTEIEN und gegen die LÜGENPRESSE.

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Nebenbei: Das Blockparteien-Menü bezeichnet sich selbst nicht mit dem „DDR-Begriff“ „BLOCKPARTEIEN“.

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Es wird in LICHTGESCHWINDIGKEIT empfohlen, diesen DLF-Beitrag in der DLF-Mediathel „nachzuhören“ – nicht weil es eine gute Radioleistung oder Redakteursleistung wäre, sondern, wie gedankenarm und konventionell der von der AfD bedrängte Dresdner Ministerpräsident versucht, zu erkennen, was er, was die CDU, was die deutsche Politiköffentlichkeit, was das rechtsstaatlich-föderalistische Demokratiesystem des heutigen Deutschlands tun könnte und tun sollte.

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Ich kürze meinen Bericht auf den Kern des Interviews:

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DLD-DETJEN fordert vom sächsischen Ministerpräsident jetzt als Konsequenz des irren Abschneidens der Parteien in Sachsen, am vergangenen Wochenende bei den Bundestagswahlen, klare Erklärungen, zur Analyse der Krise und Ansagen zu den konkreten, Besserung versprechenden Maßnahmen der CDU, damit die nunmehr stärkste PARTEI in SACHSEN, die AfD (Alternative für Deutschland) in das deutsche parlamentarische Machtsystem eingebunden werden könne.

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DETJEN fragt, wie die CDU Wähler „zurückgewinnen“ zu können glaubt?

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Ministerpräsident Stanislav Tillich, CDU, zählt alle bekannten Argumente, Bedenken und Politikfehler auf, die in Deutschland landauf, landab sinnlos rotieren, teils auch zukünftig nicht anders zu erwarten sind, wenn das BLOCKPARTEIEN-SYSTEM, aus CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP auch zukünftig Regierungskoalitionen bilden werden.

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TILLICH erklärt, seinem Verständnis nach handelt es sich beim Zulauf für die AfD und die Zustimmungs-Verluste der CDU (auch der anderen Blockparteien), neben sehr verschiedenen Unzufriedenheiten sowohl gegen Links, gegen Mitte oder gegen Rechts, vorrangig auf eine tiefangebundene Emotionalität gegen das aktuelle Deutschland und seine „unangreifbare“ Politik-Macht:

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EMOTIONALITÄT – so nennt TILLICH die Ausgangseinstellung, die immer, wenn man ihr nicht nachgibt, noch anwächst und nicht einfach in eine moderatere Selbstbeteiligung am demokratischen Alltagskampf umgeführt werden kann, auch wenn sie fühlt.

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Dietmar Moews meint: Mich erregt die allgemeine Doofheit schon längst nicht mehr. Doch wenn jemand als Stellvertreter Verantwortung übernimmt, sich zu Wahl stellt (ELEKTION), sollte er auch auf elitäre – also ausgewählte Leistungsbereitschaft, Vorbildhaftigkeit und Transaprenz – bedacht sein oder zurücktreten, wenn es ihm zu viel wird (anstatt den materiellen Preis/ABZOCKE oder moralischen Preis/UNERHRLICHKEIT zu verderben).

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Als Soziologe der empirischen – also auf äußere Tatsachverhalte und die erlebbare Wirklichkeit bezogen – Ausprägung sieht die ANALYSE zu den AfD-Zustimmungen wie folgt aus:

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EINS Einstellungen von Individuen und von Individuen in sozialen Gruppen (Kollektive, Mengen, Massen) kommen von Bildung und Urteilskraft sowie von sozio-kulturellen Settings, Lebenstil, Sitten und Gebrauch, Üblichkeiten und abweichenden Verhaltensweise her. Kurz – sie sind sehr stark auf die soziale Gewohnheit bezogen und werden daher ausgelöst, angeregt, dynamisiert, gehemmt, gelähmt, sogar vernichtet und laufen stets auf Anpassungsumstände hinaus.

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ZWEI Ambitionen, Einstellungen und Adäquanz der Handlungen und Unterlassungen folgen überwiegend der in der Gesellschaft und ihren Institutionen praktizierten, gewohnten Macht, von Vorbildern – letztlich alle Strukturen werden in ihren empirisch-sozialen Funktionen als FÜHRUNG sowie als FÜHLUNG bzw. FÜHRUNGSLOSIGKEIT und FÜHLUNGS-Defizit erlebt.

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DREI was nun unter den Funktionen von EINS und von ZWEI unumgänglich durch die Gesellschaft und ihre Mitglieder gelebt wird, ist die ständig „AUFFÄLLIGE MÄNNLICHKEIT“ männlicher Männer. Ob AfD oder ISIS, ob Katalanen-EXIT oder SA der Hitlerei – es ist MÄNNERSACHE von Jungmännern, deren LIBIDO und Hormongeladenheit stets dazu dient, AGGRESSION auszuformen. AfD ist deshalb niemals ein Genderprogramm, kein EMMA-Thema, auch keine Metaphysik der Geschlechter-Unterschiede oder der Geschlechter-Gleichheit oder der Geschechter-Gleichstellung, sondern immer der AGGRESSION, da wo es kracht.

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VIER Erst nach der TESTOSTERON-KATASTROPHE kommen dann nachgeordnete Aspekte der heutigen modernen Rechtsstaats-Politik, die kaufvertragsgesteuert auf Quoten und Profite hin selbsteuernd läuft, nämlcih das sind:

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4.1 Die „sozialdemokratistischen“ Ausgleichskonzepte, der geregelten Organisation der Verteilung der Güter, der Stärkung der Schwachen, der Zähmung der Starken und der Unterwerfung unter naturwissenschaftlich-positivistische Zwänge, wie Militärmacht, Finanzmacht, technische Überlegenheit, militaristische Kampfbereitschaft. es ist dies – weit gefasst – das deutsche Politiksystem der Blockparteienprogramme, das den Staat zur telematischen Bürokratie kalmiert, sodass auch Frauen darin Funktionärsposten übernehmen können.

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4.2 Es sind libertäre Grundpositionen, die auf das Recht des Stärkeren, keine gesetzliche Regulierung, auf Sozialdarwinismus und den vor-leviatanistischen Dauerkrieg Jeder gegen Jeden den Staat abstellen möchten.

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4.3 Es sind unter anderem die heutigen AfD-Wähler, die wenig politische Bildung, aber dafür egozentrischen Beweggründen folgen. Sie stellen Forderungen an das Politiksystem und den Staat, ohne sich um die konkrete eigene Partizipation und die organisatorische Reproduktion kümmern zu wollen. Sie sind zu bequem sich mit den gesellschaftlichen Wirkungskreisen bekannt zu machen, sofern sie nicht individuell damit zu tun haben. Es ist die Dummheit in der gesellschaftlichen Masse, die aus den eigenen Lebenserlebnissen keine Lebenserfahrung und Urteilskraft entfalten können. Folge ist, dass stets das gesamte politische Geschehen einen SÜNDENBOCK abgeben muss, wenn einem Grundtypen 4.3 die angängige Politik der eigenen Gesellschaft und der hier aktiven Parteien nicht gefallen.

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https://www.youtube.com/results?search_query=dietmarmoews+Dresden+Mercedes+Sosa+Zamba+por+vos

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ZUSAMMENGEFASST:

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Das Problem der MÄNNER muss von er staatlichen FÜHRUNG konkret angefasst werden. Allgemeine Wehrpflicht und eine geschliffene Grundausbildung sind dafür geeignete Traditionen, die man nicht ohne Verluste abschaffen kann (dazu reicht kein 12 Monate-Dienst). Dazu gehören auch Leistungsziele, die für zukünftige Berufsvorstellungen Wege öffnen.

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Das Problem 4.1 der „BLOCKPARTEIEN“ muss als vorbildliche rechtsstaatliche Institution verbessert werden, sodass Staatsbetrug, Lügenpresse, Staatswillkür, Nepotismus, gemeinschaftsfreundlicher umzustellen sind.

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Das Problem 4.2, der LIBERTÄREN, erübrigt sich, weil die TYCOON-BILLIONARES immer in der Minderheit sind. Und z. B. ein wahnsinniger TRUMP kann doch keine libertäre POLITIK durchsetzen, weil ihm unverzüglich seine ungebildeten Wählermehrheiten verloren gehen, sobald Erfolge und Verbesserungen nicht wie versprochen erzeugt werden können.

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FAZIT

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Die BLOCKPARTEIEN – auch nicht Stanislav Tillich, CDU – können weder die 4.2-Typen noch die bildungsschwachen AfD-Emotionalen bedienen, sondern sie müssen sich konkrete staatliche Reformen zur Führung und Fühlung (als Funktion von Fühlung) kreiren.

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Der Staat muss also aufwertende SYMBOLE produzieren, LOB, PREIS, EHRE, MUT- und TAPFERKEITSBELOHNUNG und Dergleichen, wie auch ÄCHTUNG von VERSAGERN und soziale STRAFE von EXZENTRIKERN.

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FÜHLUNG als Funktion von FÜHRUNG bedeutet, dass die Staatsführung nicht zu SYMBOLEN des Rauschs, Verführung und Volksbetäubung greifen darf, sondern immer dabei die FÜHRUNG als Bezugsqualität jeglicher FÜHLUNGs-Maßnahmen im Auge behält.

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P. S. Es sind folglich diverse FÜHLUNGS-SYMBOL-Spiele der Hitlerei, Fackelschein, Marsch-Stiefelschritt, Kampflieder, Pervitin für Kampfflieger usw. nicht geeignet. Doch emotions- und stimmungsvolle Massen-Veranstaltungen, Feiern und Hochfeste sollten neu akzentuiert werden. Staatsfeiertag als „Brückentag“ ist Abwertung und verfallendes Selbstwertgefühl einer jeden Gemeinschaft.

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Schoki-Test mit Criollo (kreolisch)

September 30, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7627

am Sonntag, 1. Oktober 2017

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Kakao wird als Zubereitung des Kerns der Kakaofrucht (-schote/bohne) vom Kakaobaum gewonnen. Dabei sind Klima, Breitengrade und landwirtschaftliche Umstände Voraussetzung für Kakaoplantagen. Die besten Anbaugebiete sind im Tropengürtel von Südamerika und Afrika.

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Im Schokoladenbuch von Georg Bernardini wird umfangreiches Wissen über Kakao und Schokoladenherstellung aufgeboten. Danach findet Bernardini vorrangig drei Hauptsorten wichtig, das sind Criollo, Trinitario und Forastero sowie eine vierte, die Nacional. Dabei ist die rarste Sorte, und damit begehrteste und kostspieligste Sorte CRIOLLO mit der Untersorte Porcelana, die geschmackliche Spitze. Sie wächst z. B. in Venezuela.

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Bei Wikipedia finden sich weitere Informationen zu den Kakaosorten und spziell zu CRIOLLO:

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„Criollo (spanisch ‚Einheimischer, Kreole) ist eine Varietät des Kakaobaumes (Theobroma cacao). Man geht davon aus, dass alle Kakaosorten von den beiden Grundtypen Criollo und Forastero abstammen.

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Der Criollo gilt als die Edelste unter den Kakaosorten, da die Kakaobohnen wenig Bitterstoffe (Polyphenole) und einen geringen Säuregehalt haben. Da diese Kakaopflanze nicht in Monokulturen, sondern zum Sonnenschutz nur in Mischbepflanzung wächst, entwickeln sie angenehme Nebenaromen, die je nach Sorte z. B. an Nüsse, Karamell, Waldbeeren oder Tabak erinnern. Allerdings sind diese Kakaobäume weniger ertragreich als die Hauptsorten des Forastero (auch Amazonica genannt) und oftmals anfällig gegenüber Pilzen und Schädlingen, weshalb Criollo-Kakaos auf dem Weltmarkt kaum eine Bedeutung haben. Der Anteil aller Edelkakaos inklusive Criollo an der Weltproduktion beträgt rund 5 %.

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Die ersten Kakaobäume, die kultiviert wurden, waren Criollos und wurden zuerst von den Olmeken, dann von Maya und Azteken in Mittelamerika angebaut. Der Criollo-Kakao erhielt seinen Namen, als fast der gesamte in Europa importierte Kakao aus Venezuela stammte. So nannte man die in Venezuela einheimischen Sorten „Criollo“, alle später eingeführten Sorten bezeichnete man als Forastero (spanisch Fremdling). Allerdings waren die venezolanischen Kakaobäume zu der Zeit keine reinerbigen Criollos mehr, sondern es handelte sich schon um Mischlinge mit Einflüssen von Forasteros aus dem Amazonas-Gebiet. Da man heute die Pflanzen nicht mehr allein aufgrund der Fruchtform und anderer morphologischer Eigenschaften charakterisiert, sondern aufgrund von Analysen des Erbgutes, unterscheidet man zwischen den ursprünglichen, reinerbigen Criollos und den heutigen Criollos, d. h. Sorten, die traditionell als Criollo gelten und vorwiegend in Venezuela beheimatet sind.

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Ursprüngliche, reinerbige Criollos sind sehr selten und konnten in Venezuela, der angrenzenden Andenregion und in Mittelamerika gefunden werden. Die Pflanzen weisen eine sehr geringe genetische Diversität auf, so dass man heute davon ausgeht, das alle Kakaosorten aus Kreuzungen der beiden Grundtypen Criollo und Forastero entstanden sind.

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Porcelana gilt als besonderer Criollo. Diese Sorte wurde 1961 südlich des Maracaibo-Sees (Sur del Lago de Maracaibo) im venezolanischen Bundesstaat Zulia entdeckt. Er besitzt glatte, grüne bis rote Früchte des Typs Angoleta. Kakaos dieser Sorte werden in Venezuela in Plantagen angebaut und zu edler Schokolade verarbeitet.

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Guasare stammt aus der kolumbianischen Provinz Guajira an der Grenze zu Venezuela. Er besitzt grüne Früchte mit rauer Oberfläche in Angoleta-Form.

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Pentagona wurde früher aufgrund seiner Fruchtform als eigene Art angesehen und als Theobroma pentagonum Bernoulli 1869 oder „Alligator-Kakao“ bezeichnet. Es handelt sich jedoch um einen reinerbigen Criollo aus dem Bundesstaat Táchira in Venezuela.

Criollo Andino (Anden-Criollo) bezeichnet einen Criollo mit langen, zylindrischen Früchten aus den venezolanischen Anden-Bundesstaaten Mérida und Táchira.

Lacandón ist der Name eines Regenwaldes im Bundesstaat Chiapas in Mexico. Dort hat man einen „wilden“ Criollo entdeckt, der vermutlich ein Relikt des Kakaoanbaus der Maya ist.

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Heutige Criollos (Criollo-Hybride)

Heutige Criollos sind durch Einkreuzung mit Kakaosorten des Typs Forastero oder Trinitario entstanden. Genetisch ähneln sie den Trinitarios, die aus einer Kreuzung zwischen Criollo und Forastero entstanden sind. Aufgrund ihrer besonderen geschmacklichen Eigenschaften zählt man sie zu den Criollos.

Ocumare 61 (OC-61) ist ein wichtiger Criollo-Hybride aus der Region Ocumare de la Costa (Bundesstaat Aragua, Venezuela). Er besitzt raue, grüne bis gelbe Früchte in Cundeamor-Form. Fermentierte Kakaobohnen dieser Sorte entwickeln Aromen von Mandeln und Kirschen und finden bei der Herstellung edler Schokoladen Verwendung.

Chuao ist eine Kreuzung als Criollo und Trinitario. Man findet ihn an der Küste des Bundesstaates Aragua in Venezuela. Er besitzt rote, leicht gefurchte Früchte in Angoleta-Form.

Die Belastung von Kakao mit Cadmium ist relativ hoch. Criollo weist dabei die höchsten Gehalte auf

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Gabriele Henkel 1931 – 2017 Kurznachruf

September 30, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7626

am Sonntag, 1. Oktober 2017

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Gabriele Henkel, geb. Hünermann, Großbürgerin und Kunstsammlerin, geboren am 9. Dezember 1931 in Düsseldorf, ist jetzt 85-jährig, am 28. September 2017 in Düsseldorf gestorben.

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Sie war die Tochter von Theodor Hünermann, Chefarzt des Marien Hospitals in Düsseldorf, und Witwe von Konrad Henkel, dem langjährigen Patriarchen des Henkel-Konzerns.

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In den Jahren von 1970 bis 2000 sammelte sie für das Unternehmen Henkel Staats-Kunst aus der ganzen Welt und baute damit die Staats-Kunstsammlung des Konzerns auf.

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Gabriele Henkels Schwester, Hete Hünermann, die in der Düsseldorfer Galerie Hans Maier (vormals Denise Renée Hans Maier) mitwirkte, übernahm im Jahr 1986 die Düsseldorfer Galerie Hella Nebelung.

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1983 erhielt Gabriele Henkel einen Lehrauftrag für Kunstgeschichte an der Gesamthochschule Wuppertal, der heutigen Bergischen Universität Wuppertal. Dort wurde sie im Jahr 1990 Honoraprofessorin für Kommunikationsdesign. 2001 gründete sie die Kythera-Kulturstiftung, die seit 2002 jährlich den Kythera-Preis verleiht.

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Im Jahre 2009 ist sie wegen ihres Einsatzes für die Staats-Kunst und Staats-Kunstvermittlung mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt worden. Die Firma Henkel stellt neben Pattex-Klebstoffe auch Waschmittel her.

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Niedersachsen wählt vorgezogen LANDTAG mit DIESEL-GATE

September 30, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7624

am Sonntag, 1. Oktober 2017

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Kurz nach der Bundestagswahl sind die Niedersachsen erneut zu den Wahlurnen gerufen:

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Zur Landtagswahl am 15. Oktober 2017. Die bisherige rot-grüne Koalition hat mit einem Parteiwechsel die Einstimmenmehrheit für SPD-Ministerpräsident Stephan Weil verloren.

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Für die Parteien steht in Niedersachsen viel auf dem Spiel. Über sechs Millionen Menschen sind zur Wahl aufgerufen. Die Union will auch die vierte Landtagswahl in diesem Jahr für sich entscheiden. Sollte das gelingen, könnte dies die starken Verluste vom Sonntag erträglicher gestalten – und Merkel stärken.

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Größte politische Erschütterung überhaupt ist aber DIESEL-GATE – die weltweit durchgeschlagene AUTOBAUER-Betrugs-Affäre, für die der Niedersächsische Ministerpräsident als Aktiengesellschafter entweder jahrelang keinerlei Durchblick hatte oder die Bürger belogen und seine Kontrollaufsicht vernachlässigt hat – beides Grund, SPD-Chef Stephan Weil abzuwählen und in die Wüste zu schicken.

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Sollte die SPD dagegen erneut den Regierungschef stellen, wäre das nach der verheerenden Pleite im Bund für die Sozialdemokraten wie eine Wiederbelebungsmaßnahme.

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Das Problem: Auch in Hannover drohen unklare Verhältnisse. Sowohl Linke als auch AfD stehen vor dem Einzug ins Parlament. SPD und CDU müssen dagegen mit Verlusten rechnen. Bei der Bundestagswahl stimmten in Niedersachsen 34,9 Prozent für die Union, 27,4 für die Sozialdemokraten. Inzwischen sei – jedenfalls in der Auftragsdemoskopie, wo „Engel immer das Gewünschte bringen“ – die SPD etwa auf der gleichen viel zu geringen Prozenterwartung an Wählerzustimmung angelangt, wie die CDU.

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Dietmar Moews meint: Natürlich ist ein unbekannter jüngerer CDU-Spitzenkandidat, Bernd Althusmann, kein Gipfelstürmer, wenn die Früchte sauer sind und die CDU nun selbst über Jahrzehnte die VW-Aufsicht innehatte.

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Über die schlechten Hoffnungen für die beiden größeren Parteien SPD und CDU braucht man nicht groß zu spekulieren – die kommen so langsam in den Bereich, dass sie gar keine „Große Koalition“ mehr auf 51 Prozent zur Addition bringen können. Wir werden kaum die Spitzen-Sozialdemokraten Sigmar Gabriel und Gerhard Schröder für Stephan Weil auflaufen sehen. Aber wer denn? Martin Schulz mit Thomas Oppermann und Andrea Nahles?

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Was sich dann für Optionen ergeben, hängt von den kleinen Parteien und der Nichtwählerei ab:

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Die Grünen haben ein Generations-Veraltungsproblem und weder Nachwuchs noch das ökologisch-aufklärerische Alleinstellungsmerkmal. Wer jetzt nicht die bisherige rot-grüne Koalition wiederhaben will, wird auch nicht die Grünen wählen.

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Die FDP hat das große Glück des Philipp Rösler – man hat sie inzwischen so weit vergessen, dass sie mit der Frechheit neu rauskommen, ohne irgendeine Idee eine angebliche Nachfrage nach der FDP befriedigen zu wollen. Gut – die Nische der steuerbegehrlichen Mittelständler, Zahnärzte, Steuerberater und Rechtsanwälte sowie Erben – werden doch nicht die Fünfprozenthürde überspringen, wenn nicht ein schöner bunter Wahlkampf in die Schuhe hilft.

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LINKE haben jetzt für den Bundestag in Niedersachsen mit 6,9 Prozent glatt den Sprung ins Parlament am Leineufer geschafft, während sie bei der letzten Bundestagswahl noch mit nur 3,1 Prozent im Off gelandet waren. daher denkt man jetzt sogar daran, eventuell einem schwächelnden SPD-Weil zur Regierungsmehrheit verhelfen zu können. Woher diese Wähler kommen sollen, wenn nicht aus Nichtwählern und SPD ist dabei nicht ausgemalt, denn ehemalige Grüne eignen sich eher, wie alle anderen zum Protest bei der AfD, jedoch nicht als SPD-Partner für den Bettel.

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Die AfD? – Die AfD tut zwar jetzt in Niedersachsen so, als schwimme sie auf einer Erfolgswelle der politischen ALTERNATIVE für Deutschland. Doch dem ist ja nicht so:

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Die AfD wurde in Sachsen nicht mit 27 Prozent zur stärksten Fraktion im Land (bei der Bundestagswahl), weil da so viele Nazis leben. Auch nicht, weil die Landesarmut durch Einwanderer in die Hungersnot zwingt, auch nicht, weil Überfremdung zwischen Sorben, Oberschlesiern und Sachsen an die Nieren des Erzgebirglers ginge, nein. Die AfD-Wähler haben eine eindeutige, bis heute verleugnete Aversion gegen die erste Bundesrepublik, die 1990 mit Bundeskanzler Helmut Kohl eine neue deutsche demokratische Republik versprach, die sich die DDR-Leute idealischer vorgestellt hatten.

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AfD-Wähler sind vielfältig Unzufriedene mit geringer politischer Bildung, die glauben, die repräsentativen Parteien könnten Wählerwünsche auf Druck erfüllen. Dabei spielt die sozio-ökonomische Schere eine erhebliche Rolle, den leeren Versprechungen der AfD zuzustimmen. Wer heute als Lohn für sein anstrengendes Erwerbsleben eine „work-poor-Renten-Vorschau“ erhält, kann das nur „ungerecht und falsch“ finden. Dass die heutigen Parlamente im „reichen Deutschland“ keine einfachen sozialdemokratischen Regulierungstricks kennen, ist den AfD-Wählern unbegreiflich.

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Wir erleben, dass „Pressure-Politics“ nur ein Druck- und Machtkonzept ist, es ist keine Problemlösungstaktik. Hier sind die ehemaligen DDR-Menschen mangels Bildung noch über Generationen irregeführt – da kommen dann sogar die ungelesenen Marx und Lenin noch zum Zuge.

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Diese Sachsen-AfD ist vom Westen enttäuscht, weil sie keine Ahnung von Politik hatten. Und anstatt jetzt so langsam einsichtiger zu werden, bauen sie ihren Hass auf, der gegen jedes lernen, gegen jede Belehrung und gegen jede erzwungene Einsicht sich wendet:

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Vieles in der DDR war nämlich gut – sogar besser als im Westen und als heute (so sagen sie).

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Karl Marx ist nämlich schon ein ideal-humanistisches Leitbild (so sagen sie, ohne je mehr als ein Vorwort in den Dietz-Bänden MEW studiert zu haben).

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Der Westen habe nämlich keine BILDUNG. Bildung sei in er DDR besser gewesen (und sie wussten nichts vom bürokratischen Monopolkapitalismus der DDR nach Rudolf Bahro) – die politische Bildung reichte schon nicht zu mehr als zu Betroffenheitslyrik über Honecker, geschweige denn zum Verständnis des westlichen Rechtsstaats mit seiner internationalen KASINO-FINANZ.

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All diese Voraussetzungen sind aber in Niedersachsen nicht aufzufinden. Hier kann die AfD also nur von verdrossenen CDU-Emigranten und von Rest-NPDlern gewählt werden. Die hannoversche AfD wird um die fünf Prozent hangeln müssen und nicht dem Dresdner Größenwahn anheimfallen müssen.

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Ballhof-Galerie Hannover von Dietmar Moews beim Altstadtfest

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Niedersachsen wird also entweder eine Große Koalition oder eine Jamaika-Koalition bekommen – mit Blick auf Berlin vermutlich Jamaika. Warum nicht?

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Das bißchen Provinzgregieren kann jeder Rechtsanwalt (s. Christian Wulff).

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G20 ohne CYBER HACK DISKUSSION Samstag 8. Juli 2017 Hamburg

Juli 8, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7439

Vom Sonntag, 9. Juli 2017

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Frankfurter Rundschau am 5. Juli 2017, Thorsten Knus bringt Werner Rätz von „Attac“ zu G20 in Hamburg 2017

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Merkel in der rot-asphaltfarbenen Kombi – sehr konventionell inmitten der Anzugträger. Am Samstag nun Merkel in totchicker leuchtend grüner Wildseide – das turnt.

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Der GRÜNE KÖNIG DER HERZEN, Dr. Hans Christian Ströbele, MdB, aus Kreuzberg, war bei fast allen Großdemonstrationen seit 1967 dabei, jetzt auch in Hamburg – mit Fahrrad-Rollator – und er bezeugt die rabiate Polizei gegen Vermummte (Vermummung: Ordnungswidrigkeit).

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Völlig absurd sind wichtigtuerische Fernsehreporter, die meinen, ihnen sei gegeben, nach den zwei Tagen von G20 2017 in Hamburg, ein Gezerre anzurichten, zur Frage: War Hamburg der richtige Ausstragungsort?

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G20 von der Hamburger Binnenalster

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Die LÜGENPRESSE will jede Sekunde die Quote binden. Was machen sie also: Sie diskutieren über die ständig wiederholten Gewaltbilder, die Polizeiübermacht und Schwarze Blöcke inszenierten – während dazu kommentiert wird:

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Das ist jetzt die weltweite Wirkung dieses G20 – überall sind die Schlagzeilen und die Nachrichten-Videos diese KRAWALLE, diese GEWALT. Aber es ist eben einfach nur LÜGENPRESSE, über einige hundert Verrückte so zu berichten und zu diskutieren, als sei hier eine Stadt beim Untergang erwischt worden. Und wiederholt: was im Schanzenviertel geschah, anstatt neue G20-Informationen herauszubringen wiederholt der Staatssender „phoenix tv vor Ort“ zum zwanzigsten Mal den dümmlich augenflackernden Innensenator mit seiner absurden Atem-Sprechtechnik.

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LÜGENPRESSE macht aus G20 2017 Hamburg einen bebilderten und betexteten BÜRGERKRIEG – während 100.000e bei schönem Wetter friedlich demonstrierten: ALL TOGETHER.

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ARD Das ERSTE TV, 8. Juli 2017, 20 Uhr 20:

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Der inferiore Moderator Andreas Cichowicz | Das Erste wiederholte begeistert das Polizeithema – aber keinerlei Aspekte der G20-Spitzengespräche. Das sollte also BRENNPUNKT „Krawalle und Kompromisse“.

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Süddeutsche Zeitung G20 Außenalster

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Der inferiore Cichowizc geilte sich an angeblichen Gewaltexzessen hoch, die aber das Fernsehen gar nicht zeigen konnte. Minuten vorher waren Bilder aus Mossul in der Tagesschau gezeigt worden!

In diesem ARD-BRENNPUNKT handelte sich um wenige Hundert vermummte Straßenkämpfer, von denen keinerlei LINKE oder andere ARGUMENTATION gegen das G20-Programm vorgetragen wurden. Was soll also diese Unfähigkeit der LÜGENPRESSE, statt darzulegen welche Ideen und Argumente die G20 bewegt haben, hier ostinat von EXZESS und GEWALT zu propagandieren (60 Festgenommene, bei 7.000 G20-Delegations-Teilnehmer).

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Die deutsche Braunkohle haut weiterhin ganze Dörfer in den Orkus und der Dreck der Deutschen von heute ist eine alberne Heuchelei, die gar nicht die eigene Klimaschutz-Reklame einhält – da ist TRUMP aber erheitert (da ist TRUMP keineswegs isoliert).

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US-Präsident Trump in Warschau

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Das ganze G20 hat das härteste Weltuntergangs-Thema verschwiegen:

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IT-REVOLUTION.

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Niemand hat die IT-Revolution angesprochen – und dass jüngste Cyberattacken auf die Regierungen (auch der USA) von Software und Hacker-Tricks stammen, die NSA-Spezialisten selbst ausgehackt hatten.

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Spätestens, wenn die erste Lenkwaffe in der Luft auf die USA-Abschussrampe zurück gehackt wird, müsste mal G20 ansetzen, laut nachzudenken, was CYBER-WAR und IT-Revolution bedeutet, wenn jeder Privatmensch mit Intelligenz am Keyboard seines Heimcomputers den GOLEM machen kann.

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Es sieht so aus, als sei KLIMASCHUTZ den USA zu kostspielig. G20 hat heute aber weltweite Klimaschutz-Entscheidungen verstärkt. Und es läuft eine marktwirtschaftliche KLIMAWENDE, denen sich die USA nicht entziehen können werden.

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Trump beschwört „saubere Kohle“. Aber die Preiskonkurrenz mit nachhaltigen sauberen Energiengewinnungs-Techniken ist für die Kohle längst verloren.

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Doch die etablierten Energie-Monopolisten setzen auch noch immer ATOM-Dreckstrom durch, der unbezahlbar kostspielig ist. Dennoch verkauft dieser ATOM-Discount weiterhin unter Vollkostenrechnung. Markt, Wettbewerb und seriöse Leistungskalkulation werden vom angeblich „freien Markt“ nicht geachtet und funktionieren gar nicht.

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Süddeutsche Zeitung zu den 7 Milliarden EURO Staatsbetrugs-Auszahlung an die Atom-Dreckler

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Ob G20 große Handels-Regelungen oder diversifizierte Einzelverträge geben wird, wird sich zeigen. Denn jede Handelsnation hat durchaus berechtigte eigene Sonderinteressen, die sich lohnen in Regelungen für Im- und Export speziell ausgelegt zu würden. Jedenfalls wurde ausdrücklich seitens der EU-Vertreter Juncker und Tusk angekündigt, dass es gegebenenfalls auf Stahl-Handel-Protektionismus durch die USA gegen die EU (Einfuhrstrafzölle), von der EU entsprechende Strafzölle im Gegenzug verfügt werden.

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Anders ist es mit Produktnormen, die durchaus für weltweite Qualitätsregelungen geeignet sein können.

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Eine weitere Regelungsebene betreffen die Verabredungen der Gerichtsbarkeit und der Streitkultur. Ob unabhängige staatliche Gerichte, bis hin zu internationalen höchsten Gerichten oder privatwirtschaftlichen Schiedsgerichten in „kurzen Prozessen“, die Entscheidungsgewalt haben sollen, ist mehr als eine Geschmacksfrage. Die US-Schiedsgerichte sind großkapitalistische Pragmatismen, denen Recht und Fairness nichts gelten müssen.

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Der G20-Teilnehmer Indiens, Narendra Modi, hat es geschafft, die heterogene Besteuerungslage der zahlreichen indischen Ländern durch eine Steuerreform dahin zu bringen, inzwischen als der renditestärkste Finanzinvestment-Markt der Welt mit 10,86 Prozent im inzwischen 20-Jahres-Durchschnitt, der zuletzt ein Plus von 50 Prozent ergab. Da lässt sich ein Beethoven-Konzert ganz unaufgeregt aushalten – Congratulations Modi (scheiß Rassismus und Segegation in Indien)!

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EU-Teilnehmer haben Italien Soforthilfe für Flüchtlinge zugesagt – auch dafür war G20 in Hamburg geeignet.

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Für ein G20, kommendes Jahr in Buenos Aires, wurde jetzt von Bundeskanzlerin Merkel in Hamburg ein Projekt zur Förderung von Frauen in Entwicklungsländern angekündigt, das auch Argentinierinnen helfen kann. Ivanka TRUMP, des US-Präsidenten-Tochter, hat für die Frauen-Förderung ihre Unterstützung angekündigt. Vater TRUMP kündigte seine Unterstützung ebenfalls an. Und KANADAS TRUDEAU hat Millionen-Mittel für die Frauen angekündigt, ebenfalls TRUMP wird Millionen geben.

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Und dann 2019 Japan und dann G20 2020 in Saudi Arabien – so scheint es weitergehen zu sollen.

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Angeblich hat PUTIN vor der versammelten Runde ausdrücklich erklärt, dass Russland auf die USA-Wahlen keinerlei Einfluss ausgeübt habe. (Es ist auch nicht eindeutig, dass Trump nun ein Gewinn für Russland sei). Die HILLARYSTEN an der Ostküste der USA werden jetzt bald mal wegen Langeweile geächtet werden müssen.

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Die Hamburger Polizei erklärt am Samstag, 8. Juli 2017, „dass eine neue Qualität der Gewalt erreicht wurde – laut Innensenator A. Grote habe es 1.500 Gewalttäter im „Schulterblatt“/Sternschanze mit „grenzenloser Gewaltbereitschaft gegeben, die teils auf Dächern und in Häusern verborgen waren:

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In der Nacht 7./8. Juli im Schanzenviertel mit wüsten Rauschmilitanten, Lädenplünderungen, Feuer um die „Rote Flora“, Supermärkte und Läden zerstört, Barrikaden, Hausbesetzung – Räumung in der Nacht. Gegen Mitternacht stoppte die Polizei mit großem Aufgebot die Ausschreitungen. Angeblich kam es zu 14 Festnahmen.

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Am Samstag haben sich mehr als 100.000 Bürger zu einer großen gewaltfreien Demonstration zur Kritik des G20 versammelt. Hinterher erklärte die Polizei, es seien nur 20.000 gewesen. Aber sie haben jetzt bereits 285 verletzte Polizisten und viele festgenommene Straftäter (die wissen, auf welche Seite man einen Polizeimannschaftswagen kippen muss, damit das Benzin aus dem Tankstutzen fließen kann – dann brennt es besser). Am Samstag verbreitete die POLIZEI eine HETZMELDUNG per TWITTER:

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EINS Diese SCHWARZE-BLOCK-ENTE wurde von phoenix Live-Reportern widerlegt: man habe nirgends eine Schwarzen Block gesehen.

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ZWEI Darauf wurde doch tatsächlich die Ton-Übertragung der phoenix-Reporterin derart gestört, dass dann diese Reportage abgebrochen wurde.

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DREI Darauf twittert die POLIZEI, der Schwarze Block sei woanders im Demonstrationszug der 100.000 – nur wo? dieser unsichtbare Block wird zunächst schon mal mit Wasserwerfern und Tränengas beschossen (stundenlang berichtet Staatsfernsehen LÜGENPRESSE phoenix Video-Wiederholungen der NACHTBILDER vom Schanzenviertel. Ein Polizeigewerkschaftler wird nicht müde, Interviewfragen wiederholt auf die Gewalt in der vergangenen Nacht zu wiederholen – was zur ECHTZEIT auf G20 die staatsführenden Akteure machen, wird nicht berichtet.

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In Dr. Merkels abschließender Presseerklärung-Fragestunde stellte schon der erste Frager wieder die Frage nach den Gewalttaten und der Polizei.

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Frage nach Afrika-Partnerschaft und Finanzspielraum Deutschlands. Merkel erklärt auch Weltbank-Fonds für Unternehmerinnen-Gründer-Kredite.

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Frage Reuters zum Klimathema: Bleibt die USA weg oder wird Trump in die Klimabeschlüsse zurückkehren? – Merkel äussert aktuell keine Aussicht auf Trump – Macron gab auf seiner Pressekonferenz seiner Hoffnung Ausdruck, dass Trump noch näher kommen werde.

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Frage wiederholt zum Polizeieinsatz. Habe man gelernt? – Merkel glaubt, die Sicherheitskräfte leisten optimale Leistung.

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Frage zum Klima: Was hat sich geändert? Merkel: Ohne Zweifel werden die USA zu jedem einzeln Wert des Klimapapiers gesondert Stellung beziehen, während die G19 einhellig bleiben wollen. (Und Merkel selbst den deutschen Braunkohledreck mal wieder verschweigt).

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Frage eines kurdischen Journalisten über Terroristen zu ISIS im Nahen Osten: Haben kurdische Peschmerga Zugang zu G20? Denn Kurden seien ja erheblich am ISIS-Bekämpfung beteiligt? –  Merkel weist auf Kurden des Irak.

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Frage Gewalt: War es ein Fehler den G20 in Hamburg gemacht zu haben? Oder war es ein Wahlkampf-Gag? – Merkel sagt, G20 in Hamburg war naheliegend. Und es sei für Deutschland, als Mitspieler von G20, Merkels Anliegen: Bundesregierung, Stadt Hamburg und die Staatssicherheit haben Hamburg gewählt!

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Frage zu Merkel-Trump und Taormina-Kritisch:

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Würden Sie sagen, dass Trump Multilateralismus gelernt hat? – Merkel antwortet sachbezogen, dass Europäer jetzt selbst machen müssen und nicht Trump vorschieben. Das Stahl-Thema ist brisant. Und man wird Trumps Protektionismus abwarten.

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Frage NBC: Gibt es einen Handelskrieg mit den USA? – Merkel hofft auf Aushandlungen zum Stahlthema, die sie für machbar hält.

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Frage in Großstädten hat es schon oft gegeben: Hat Deutschland in Hamburg die Sicherheit verschätzt? – Merkel lobt den Einsatz und weist auf Spezialitäten hin, die anzunehmen sind, denn es kommen Gewalttäter auch woanders herbei.

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Frage zu ERDOGAN: Was hat sich mit Erdogan ergeben? – Merkel: es gab ein Zweiergespräch. Und Erdogan hat mitgedacht und auch mitgesprochen, und es kamen bekannte Differenzen zum Vortrag. Nachträglich hat Erdogan den Klimazielen Adee gesagt.

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Frage Italiener: Normandie-Format neue Runde mit Putin zu Ukraine? – Merkel, Macron und Putin haben gesprochen und übereinstimmend verabredet, dass Ost-Ukraine Waffenstillstand haben soll – doch die Puppen tanzen anders.

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Frage zu Trump: Was hat denn Trump beigetragen? Delegationen sitzen selbstbestimmt am Tisch, auch Ivanka Trump. Trump und sein Tscherpa hat an der Schlusserklärung mitgewirkt. Dabei war das Handel-Gespräch hart, der Klima-Dissens eindeutig.

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Frage von Schanghai-China: Wie sehen sie die Zukunft von G20? – wird es gegen den Sozialismus gehen? – Wie ist die China-Deutschland-Beziehung?

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Merkel erinnert an G20 2016 in China, worauf es ein sehr gutes Koordinieren gab, auch Afrika-Thema wird von China unterstützt – also gute und intensive, auch bilaterale Projektionen in Sicht, eine Agentur in China und Drittland-Projekte in Sicht – also sehr gute und intensive Zusammenarbeit.

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Letzte FRAGE: Freihandel schwierig, bei USA, Russland, – Merkel hat nichts mitbekommen, ob darüber Fortschritte erreicht wurden.

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Frage zu Trump Putin auf Russisch: Merkel sieht das als gute Aussicht für das Weitere, ob Syrien, Nordkorea, Ukraine – es kann zum Wohle aller werden.

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MERKEL bringt wirklich Leistung. Es gibt weitere Pressekonferenzen von anderen Staatsführern, Macron, Putin und alle anderen.

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Putin lobt in seiner Abschluss-Pressekonferenz und dankt Merkel für ihre äußerst starke Leistung der Führung und Leitung des G20 Gipfels.

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Leider sind LÜGENPRESSE-Redakteure bei phoenix TV und bei ARD DAS ERSTE derart verhetzt, dass ihnen nichts einfällt als die überflüssigen Gewalt-Protestler in der Sternschanze. Dabei hat garantiert jeder der G20 Staatsführer einen Staatsführer-Pressesprecher, der was zu sagen hätte – kommt aber keiner zu Wort, stattdessen die manipulierten Gewaltbilder:

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Deutschlandfunk Köln berichtet auch unabhängig von den Sammelagenturen, am 8. Juli DLF.de

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Der SCHWARZE BLOCK wurde einfach gar nicht gezeigt – allenfalls ein paar herumlaufende Schwarzgekleidete, die nassgespritzt werden.

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MERKELS Schluss-Pressekonferenz, ab 15 Uhr 48, akzentuiert das Motto:

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Eine vernetzte Welt gestalten“.

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Merkel erklärt stellvertretend: Man bedanke sich gegenseitig für die Teilnahme und das soll man auch danken und noch Fragestunde von Presse (s. o.).

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Dietmar Moews meint: Meiner basisdemokratischen Ideologie schuldend, sehe ich die Priorität für G20, aus meiner Sicht als Künstlergelehrter und Bürger Deutschlands, durch die Aktionen und Prioritäten der deutschen Gastgeberin, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die selbst ganz konkret und vorrangig auf die Auswirkungen auf ihre persönlichen Bundestags-Wahlkampfziele gesetzt ist, hervorragend vertreten.

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Stelle ich mir hier nur Obama mit Marine Le Pen, den blonden Holländer und den UKIP-Briten vor – und dann SPD-Schulz mit roter Nase, als Moderator? – neineinein, lieber nicht.

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So gesehen ist sogar TRUMP die Remedy der EU-Lähmung. Und Merkel hält sowas gut aus.

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Merkel hat vorgesorgt. Sie hat Zielsetzungen ausgegeben, die weitreichend Konsens unter den G20 waren und sein werden. Da steht zunächst der Anti-Terrorkrieg im Zeichen ISIS zur Verfügung. Da sind die G20-Führungen über das Prinzip der Finanz-Oligokratie einig. Das hilft beispielsweise Afrika wenig.

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Merkel hat aber, wo Uneinigkeit herrscht – in der Klimapolitik, im Freihandel, in der Kriegstreiberei – jeweils starke Partner gesucht, wie Chinas Xi Jinping, der neuerdings gegen Kohleverbrennung und für Freihandel plädiert (allerdings selbst erhebliche Bringschulden vor sich herschiebt).

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Merkel hat auch die EU über G20 angesprochen, indem auf das Flüchtlingsthema und das Afrikathema eine gewisse Klammer hingestellt wurde, die auch die weitere EU ansprechen könnte.

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Wie weit Trump mit seinen Ambitionen Europa zugunsten der US-Nationalisten spalten kann, mutet doch etwas abenteuerlich an. Denn auch die US-Militärhegemonie bröckelt doch eher, als dadurch noch Angst und Schrecken erblühen. Auch Trumps Fühlungnahme mit Putin deutet doch eher eine Domestikation beider an, als eine Eskalation des Weltkriegs.

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Es sieht hier am Samstag, 8. Juli 2017, auch so aus, als habe der Türke Erdogan mehr Probleme mit dem Marsch der 100.000e von Ankara auf Istanbul zu tun, als mit seinen NATO-Spielchen und Holocaust-Ambitionen gegen Armenier und gegen Kurden, gegen Nichtsunniten und gegen die EU.

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New York Times am 7. Juli 2017: Die türkische Opposition marschiert

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Sogar ein Waffenstillstand wird für die Ost-Ukraine von Macron, Putin und Merkel gefordert. Dabei wird von der okkupierten Krim noch kein Millimeter zurückgegeben.

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Allein, dass Merkel nicht das ANTI-TRUMP-GETÖSE der SPD im Wahlkampf bedient, bringt sie in eine günstige eigene weltpolitische Position. Auch wenn Merkel hier sich mit diversen nicht so demokratischen Mitspielern einlassen muss, vermeidet Merkel, allein hinzustehen, wo der Westen und die westlichen Werte vor TRUMP jahrzehntelang von den USA propagiert worden sind. Der heuchlerisch „faire“ Westen ist jetzt durch Trump abgelöst, gegen „China first/America first“. Merkel balanciert mit Macron und Trudeau, mit den EU-Partnern und den Armen und Schwachen.

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Nicht zuletzt ein Trumpf ist Merkels „FRAUEN-Thema“ – indem Frauenrechte zur Diskussion gestellt werden. Auch wenn das ein Modequatsch ist, bringt damit jede Frau die Hälfte der Menschheit sekundärsexuell in ein sozialpsychologisches Spannungsfeld gegen das andere Geschlecht. Allein, dass es unentgeltliches Gerede ist, kann es eben auch wenig schaden. Denn wir beobachten seit vielen Genderjahren, dass Frauen quotenrelevante Verschiebungen immer mit Männerprofilierung bezahlen – und das ist anstrengend. Nicht jedes rassige Weib hat dazu Lust, als Amazone zu streiten, anstatt die Kinderwagen auf Gehwegen querzustellen.

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Die Hebelwirkung des unentgeltlichen Gender-Getues haben auch längst andere erkannt – Trump findet nun ausdrücklich Frau Merkel sehr inspirierend, Herr Putin findet inzwischen Frau Trump sehr anregend, und Trump lobt seine Tochter über den grünen Klee. Na dann!

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Es sieht so aus, als habe Merkel das Wahlkampfziel erfolgreich abgefangen.

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GLOBALISIERUNG multilateral zu gestalten, ist letztlich eine GOLDENE REGEL, die jeder kapieren kann. Der zu erwartende Enttäuschungs-Nachklapp auf diese G20 Hamburg 2017 wird durch die LÜGENPRESSE weggespült werden – und Trump wird Besinnungszeichen geben (das sieht jetzt nicht nach Krieg gegen Nordkorea aus, Dank G20 und Merkel):

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MERKEL hat es gut gemacht, in G20 Hamburg 2017 eine vernetzte Welt multilateral zu gestalten. Das hatte schon Engel-Qualität: Und Merkel hat von E-Skills im Bildungskanon gesprochen (da blinkte die IT-Revolution schwach).

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Smaragd-Grüne Wildseide und Merkel-Klimax am 8. Guli 2017 bei G20 Hamburg

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Der G20-Erfolg steht – ein Nachklapp wird im massenmedialen Lügenpresse-Geräusch untergepflügt werden, etwa mit Boris:

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BORIS BECKER hat seine Kreditkarten von einem Autotransporter abholen lassen und macht jetzt einen britischen 1-Jahr-Schuldenschnitt mit BILD.

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